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Coronavirus

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Die Corona-Krise stellt Unternehmen jeder Größe vor gewaltige Herausforderungen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen, um Ihr Unternehmen durch die Krise zu führen.

Homeoffice, Entgeltfortzahlung, Kurzarbeit, Pandemieplanung, Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, staatliche Unterstützung von Unternehmen, die infolge der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten gelangen – dies sind nur einige der Fragen und Themen, mit denen sich Unternehmen derzeit intensiv auseinandersetzen müssen. In dieser Situation ist es wichtig, auf verlässliche Informationen und Hilfestellungen zurückgreifen zu können.

Wir arbeiten täglich mit Hochdruck daran, Ihnen die wichtigsten Informationen an die Hand zu geben, um Ihr Unternehmen durch die Krise zu führen. Nachfolgend finden Sie alle Beiträge in der Übersicht. Die Liste wird laufend aktualisiert.







Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen

Keine "ausschließliche" Coronabedingtheit bei Überbrückungshilfe III erforderlich

Das OVG Münster hat eine Rechtsauffassung des VG Düsseldorf im Fall des Fußball-Vereins Fortuna Düsseldorf weitgehend bestätigt. Der Hinweisbeschluss zeigt: Die Verwaltungspraxis in NRW unterstellte bei der Überbrückungshilfe III die Coronabedingtheit grundsätzlich auch dann, wenn die Umsatzeinbrüche nicht "ausschließlich" coronabedingt waren.

















BMF-Kommentierung – Abschreibung

Nutzungsdauer von Computerhardware und Software auf ein Jahr reduziert

Die Finanzverwaltung hat mit einem immer noch aktuellen BMF-Schreiben die Möglichkeit eröffnet, bestimmte digitale Wirtschaftsgüter in einem Jahr abzuschreiben, statt wie bisher in 3 Jahren. Dies gilt für Anschaffungen nach dem 1.1.2021. Mit BMF-Schreiben v. 22.2.2022 wurde dieses ursprüngliche Schreiben in einigen Punkten ergänzt. Verschiedene Unsicherheiten bleiben aber bestehen.

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Ferienjobber

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Ferienjobber können in vielen Unternehmen die festangestellten Mitarbeitenden entlasten – und sind eine Hilfe bei der Suche nach Auszubildenden. Worauf dabei in der Sozialversicherung, im Lohnsteuerrecht und Arbeitsrecht zu achten ist, lesen Sie hier.

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Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen

Überbrückungshilfe III & coronabedingter Umsatzeinbruch

Im Rahmen der Schlussabrechnungen zur Überbrückungshilfe vertreten Bewilligungsstellen bundesweit zunehmend folgende Auffassung: Auch wenn ein Unternehmen im Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 große Umsatzeinbußen hatte, scheide ein coronabedingter Umsatzeinbruch aus, wenn das Unternehmen insgesamt im Jahr 2021 den annähernd gleichen oder sogar einen höheren Umsatz als im Vergleichsjahr 2019 erzielte. Der Beitrag untersucht, ob diese Praxis rechtmäßig ist.


Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen

Bundesregelung Schadensausgleich: Verstärkte Nachfragen der Bewilligungsstellen

Die Überbrückungshilfen auf Basis der "Allgemeinen Bundesregelung Schadensausgleich, COVID-19" ermöglichen deutlich höhere Fördersummen als andere Corona-Hilfsprogramme. Doch gerade bei größeren Förderbeträgen stellen die Bewilligungsstellen im Schlussabrechnungsverfahren vermehrt die Antragsberechtigung in Frage. Was dahintersteckt und warum professionelle Beratung entscheidend ist.




Praxis-Tipp

Buchung Soforthilfen, Überbrückungshilfen, Kfw-Kredite & Co. sowie deren Rückzahlungen

Wurden Corona-Hilfen beantragt und gingen sie ein, mussten diese richtig gebucht werden. Werden im Rahmen der Schlussabrechnungsbescheide von Bund und Ländern ausgezahlte Coronahilfen vollständig oder anteilig zurückgefordert, müssen auch diese korrekt verbucht werden. Buchungsbeispiele für Soforthilfen, Überbrückungshilfen, Kfw-Kredite und Kurzarbeitergeld finden Sie hier.

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Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen

Das Problem der EU-Grenzen bei der Bewertung coronabedingter Umsatzeinbrüche

Für Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen ergeben sich in der Schlussabrechnung der Corona-Überbrückungshilfen besondere Hürden: Die Bewilligungsstellen vertreten zunehmend den restriktiven Ansatz, dass bei der Prüfung eines "coronabedingten Umsatzeinbruchs" ausschließlich deutsche Schließungsanordnungen und deutsche staatliche Maßnahmen relevant sind, während Maßnahmen im EU-Ausland nicht berücksichtigt werden.






Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen

Schlussbescheide Überbrückungshilfen: Haftungsgefahren in Widerspruchs- und Klageverfahren

Die Phase der Schlussabrechnungen bei den Corona-Überbrückungshilfen wird für Steuerkanzleien zur Herausforderung: Zunehmend müssen sie sich mit Ablehnungs- und Rückforderungsbescheiden auseinandersetzen. Doch das Verwaltungsrecht ist für viele Steuerberater ein ungewohntes Gebiet und bringt neue Haftungsrisiken, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.