Investitionsabzugsbetrag

Der Investitionsabzugsbetrag ist ein beliebtes Instrument zur Steuergestaltung bei kleineren und mittleren Betrieben. Der Investitionsabzugsbetrag ersetzt seit 2007 die frühere Ansparrücklage oder Ansparabschreibung.

Durch den Investitionsabzugsbetrag kann der Gewinn gemindert und somit die Steuerbelastung im Abzugsjahr gesenkt werden. Die Nutzung des Investitionsabzugsbetrags ist an diverse Voraussetzungen geknüpft: So darf bei bilanzierenden Gewerbebetrieben und Freiberuflern das Betriebsvermögen maximal 235.000 Euro betragen. Bei Einnahme-Überschussrechnung gilt eine Gewinngrenze von maximal 100.000 Euro, bei Land- und Forstwirten darf der Wirtschaftswert/Ersatzwirtschaftswert höchstens 125.000 Euro betragen. Weitere Voraussetzung ist, dass das angeschaffte Wirtschaftsgut zu mindestens 90 Prozent betrieblich genutzt wird. Gesetzlich normiert ist der Investitionsabzugsbetrag in § 7g EStG.


Top-Thema 01.07.2019 Überblick - Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung für mehr Liquidität

News 16.10.2019 FG Münster

Investitionsabzugsbetrag: Bis zu 40 Prozent der Investitionskosten

Der Investitionsabzugsbetrag für die geplante Anschaffung/Herstellung abnutzbarer beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens beträgt maximal 40 Prozent der voraussichtlichen Investitionskosten. Der Abzug erfolgt, anders als früher bei der Ansparrücklage, außerbilanziell. Im Jahr der Anschaffung wird der Investitionsabzugsbetrag dem Gewinn dann wieder hinzugerechnet. Um dies zu kompensieren, können die Anschaffungskosten in entsprechender Höhe gewinnmindernd herabgesetzt werden. Dadurch verringert sich jedoch die Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen, sodass durch das ganze Konstrukt im Ergebnis keine dauerhafte Steuerersparnis bewirkt wird. Vielmehr kommt es zu einer Steuerstundung, die Liquiditäts- und Zinsvorteile mit sich bringt.

Die Investition muss bis zum Ende des dritten auf das Jahr des Abzugs folgenden Wirtschaftsjahres getätigt worden sein. Andernfalls wird der Abzug im Abzugsjahr wieder rückgängig gemacht, sodass sich die Steuer nachträglich erhöht und gegebenenfalls zusätzlich Zinsen anfallen.

Sonderabschreibung

Unabhängig vom Investitionsabzugsbetrag kann eine Sonderabschreibung von insgesamt 20 Prozent vorgenommen werden, die auf das Anschaffungsjahr und die vier folgenden Jahre verteilt werden darf.

News 16.10.2019 BMF-Schreiben

Das BMF hat die Grundsätze des BFH-Beschlusses v. 15.11.2017 umfassend anerkannt. Bei einer Personengesellschaft kann ein Investitionsabzugsbetrag hiernach im Gesamthandsvermögen abgezogen werden und die Investition im Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters erfolgen.mehr

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News 17.09.2019 BMF Kommentierung

Das BMF hat sich zur Verwendung von Investitionsabzugsbeträgen nach § 7g EStG im Gesamthandsvermögen einer Mitunternehmerschaft für Investitionen im Sonderbetriebsvermögen eines Mitunternehmers geäußert.mehr

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News 21.08.2019 FG Münster

Das FG Münster hat entschieden, dass die für Zwecke des § 7g EStG erforderliche fast ausschließlich betriebliche Nutzung eines Pkw nicht durch nachträglich erstellte Unterlagen nachgewiesen werden kann.mehr

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News 17.06.2019 BFH Kommentierung

Beim Formwechsel von einer Kapital- in eine Personengesellschaft ist die Besteuerung der offenen Rücklagen der Kapitalgesellschaft nach § 7 Satz 1 UmwStG bei nach § 5 Abs. 2 UmwStG fiktiv als eingelegt behandelten Anteilen als Gewinn der Gesamthand und nicht als Sondergewinn des bisherigen Anteilseigners zu behandeln.mehr

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News 14.06.2019 FG Düsseldorf

Das FG Düsseldorf hat entschieden, dass im Falle der Rückgängigmachung eines Investitionsabzugs einer Personengesellschaft die daraus resultierende Gewinnerhöhung entsprechend der Gewinnverteilungsabrede auf die Gesellschafter zu verteilen ist. mehr

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News 23.05.2019 Praxis-Tipp

Der Abzug eines Investitionsabzugsbetrags ist rückgängig zu machen, soweit dieser nicht bis zum Ende des dritten auf das Wirtschaftsjahr des Abzugs folgenden Wirtschaftsjahres hinzugerechnet wurde. Dabei stellt sich die Frage, ob dies auch solche Fälle betrifft, in denen das begünstigte Wirtschaftsgut zwar angeschafft wurde, die Hinzurechnung aber unterblieben ist.mehr

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News 25.01.2019 Praxis-Tipp

Soweit der Investitionsabzugsbetrag nicht bis zum Ende des dritten auf das Wirtschaftsjahr des Abzugs folgenden Wirtschaftsjahres hinzugerechnet wurde, ist der Abzug rückgängig zu machen. mehr

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News 27.07.2018 Praxis-Tipp

Ein Investitionsabzugsbetrag im Jahr vor der Betriebseröffnung führt i.d.R. zu einem Verlust aus Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit, der meist mit positiven Einkünften ausgeglichen werden kann. Dadurch kommt es oft zu einer beträchtlichen Steuererstattung. Fraglich ist, wie die Betriebseröffnungsabsicht glaubhaft gemacht wird.mehr

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News 26.07.2018 Praxis-Tipp

Wenn ein Wirtschaftsgut bei einem fremden Unternehmen im Ausland gelagert wird, stellt sich die Frage, ob hierfür ein Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen möglich sind.mehr

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News 17.07.2018 FG Kommentierung

Hat der Steuerpflichtige wegen der künftigen Anschaffung eines Wirtschaftsguts einen Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen, räumt ihm § 7g Abs. 2 Satz 2 EStG ein Wahlrecht ein, die Anschaffungskosten um den Investitionsabzugsbetrag zu kürzen. Ist dies vergessen worden, ist eine Änderung der eingereichten Bilanz nur nach den Regeln für Bilanzänderungen zulässig.  mehr

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News 20.03.2018 BFH-Kommentierung

Durch Beschluss vom 15.11.2017 hat der BFH klargestellt, dass ein Investitionsabzugsbetrag, der zu Lasten des Gesamthandvermögen gebildet wurde, nicht deshalb rückgängig zu machen ist, weil die spätere Investition im Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters erfolgt.mehr

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News 26.02.2018 BFH Kommentierung

Eine begünstigte Investition i.S. des § 7g EStG liegt auch dann vor, wenn bei einer Personengesellschaft der Investitionsabzugsbetrag vom Gesamthandsgewinn abgezogen wurde und die geplante Investition von einem ihrer Gesellschafter vorgenommen und in dessen Sonder-BV aktiviert wird.mehr

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News 07.02.2018 Steuer-Tipp

Kann das Finanzamt die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags mit der Begründung ablehnen, die beabsichtigten Anschaffung sei „unangemessen“?mehr

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News 30.01.2018 Praxis-Tipp

Es stellt sich die Frage, ob das Finanzamt die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags mit der Begründung ablehnen kann, die beabsichtigte Anschaffung sei "unangemessen". mehr

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News 05.12.2017 BFH-Kommentierung - Investitionsabzugsbetrag

Nach der Wortlaut des Gesetzes darf das Betriebsvermögen den Betrag von 335.000 EUR (derzeit 235.000 EUR) nicht übersteigen, damit ein Investitionsabzugsbetrag beansprucht werden kann. Der Bundesfinanzhof hatte die Frage entscheiden: Muss ein Anspruch auf die Investitionszulage dem Wert des Betriebsvermögens hinzugerechnet werden?mehr

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News 21.11.2017 FG Kommentierung

Ein im Sonderbetriebsvermögen in Anspruch genommener Investitionsabzugsbetrag ist auch im Sonderbetriebsvermögen hinzuzurechnen. Bei Personengesellschaften ist dieser Betrag betriebs- und nicht personenbezogen zu ermitteln.mehr

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News 25.07.2017 Praxis-Tipp

Es stellt sich die Frage, ob ein Investitionsabzugsbetrag für ein Wirtschaftsgut gebildet werden kann, soweit dessen Anschaffungskosten als unangemessen anzusehen sind.mehr

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News 27.06.2017 Praxis-Tipp

Durch das Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen wird die Schwelle für sog. geringwertige Wirtschaftsgüter i.S.d. § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG von bislang 410 EUR (netto) auf 800 EUR (netto) erhöht. mehr

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News 07.06.2017 BMF Kommentierung

Das BMF hat ein aktualisiertes Datenschema der Taxonomien (Version 6.1) bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den nach § 5b EStG vorgeschriebenen Datensatz für die Erstellung der E-Bilanzen.mehr

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News 18.04.2017 Steuerliche Gewinnermittlung

Der Investitionsabzugsbetrag ist im Fokus der Finanzverwaltung. Die Regeln wurden für die ab 2016 in Anspruch genommenen Investitionsabzugsbeträge geändert. Das Bundesfinanzministerium hat ein neues Schreiben veröffentlicht, in dem es zu Zweifelsfragen Stellung nimmt.mehr

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News 07.04.2017 FG Schleswig-Holstein

Das FG Schleswig-Holstein hat entschieden, dass die Gewinngrenze für die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags bei Einnahme-Überschussrechnern verfassungsgemäß ist.mehr

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News 06.04.2017 FG Schleswig-Holstein

Bei der Besteuerung der offenen Gewinnrücklagen im Rahmen einer formwechselnden Umwandlung wird kein Investitionsabzugsbetrag berücksichtigt. Das entschied das FG Schleswig-Holstein.mehr

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News 28.03.2017 BMF Kommentierung

Das BMF hat die bisherige Verwaltungsanweisung zu den Voraussetzungen und zur praktischen Umsetzung eines Investitionsabzugsbetrags überarbeitet. Dabei wurde insbesondere auch die aktuelle Rechtsprechung des BFH berücksichtigt.mehr

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News 10.11.2016 Investitionsabzugsbetrag

Damit ein Investitionsabzugsbetrag steuerlich gebildet werden darf, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unter anderem muss die Absicht, eine Investition zu tätigen, nachgewiesen werden und der Zeitraum zwischen Kauf und Finanzierung spielt eine wichtige Rolle. Der BFH hatte aktuell zwei Fälle zu entscheiden, in denen es um diese beiden Voraussetzungen ging.mehr

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News 31.10.2016 BFH Kommentierung

Für den Investitionsabzugsbetrag ist seit dem UntStRefG 2008 ein Finanzierungszusammenhang nicht mehr erforderlich (Änderung der Rechtslage).mehr

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News 15.08.2016 BFH Kommentierung

Das spätere Bekanntwerden der Nichtanschaffung ermöglicht dem Finanzamt nicht die Änderung des Bescheids wegen neuer Tatsachen.mehr

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News 15.08.2016 BFH Kommentierung

Das Merkmal des Finanzierungszusammenhangs ist nicht deshalb zu verneinen, weil die nachträgliche Geltendmachung des Investitionsabzugsbetrags lediglich der Kompensation eines BP-Mehrergebnisses dient (entgegen BMF, Schreiben v. 20.11.2013, BStBl 2013 I S. 1493, Rz. 26).mehr

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News 12.08.2016 BFH Kommentierung

Ein Investitionsabzugsbetrag ist nicht deshalb ausgeschlossen, weil damit die von einer Außenprüfung ermittelten Gewinnerhöhungen kompensiert werden (entgegen BMF, Schreiben v. 20.11.2013, BStBl 2013 I S. 1493, Rz 26).mehr

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News 10.08.2016 BFH Pressemitteilung

Ein Investitionsabzugsbetrag darf nicht allein deshalb versagt werden, weil der Antrag erst nach einer Außenprüfung gestellt wird. Die Steuervergünstigung kann danach entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung zur Kompensation eines Steuermehrergebnisses der Außenprüfung eingesetzt werden.mehr

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News 08.08.2016 BFH Kommentierung

Der Investitionsabzugsbetrag kann in Anspruch genommen werden, wenn im Zeitpunkt der Geltendmachung feststeht, dass die Investition aufgrund einer unentgeltlichen Betriebsübertragung vom Betriebsübernehmer vorgenommen wird.mehr

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News 04.08.2016 Steuertipp - Investitionsabzugsbetrag

Teile der Verwaltung verneinen eine begünstigte Investition, wenn der Investitionsabzugsbetrag im Gesamthandsvermögen gebildet, die Anschaffung aber im Sonderbetriebsvermögen getätigt wurde. Als Folge heben die Finanzämter den IAB nach Ablauf der Investitionsfrist rüchwirkend auf. Diese Sachlage beschäftigt nun den BFH.mehr

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News 19.07.2016 Praxis-Tipp

Fraglich ist, ob ein zu Lasten des Gesamthandsgewinns abgezogener Investitionsabzugsbetrag (IAB) spätestens am Ende des dritten darauffolgenden Wirtschaftsjahrs rückgängig zu machen ist, wenn die begünstigte Investition tatsächlich nicht im Gesamthandsvermögen der Gesellschaft, sondern im Sonderbetriebsvermögen eines ihrer Gesellschafter erfolgt ist.mehr

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News 13.07.2016 FG Kommentierung

Auch wenn ein Investitionsabzugsbetrag vom Gewinn der Gesamthandelsbilanz abgezogen worden ist, kann eine Investition im Sonderbetriebsvermögen erfolgen.mehr

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News 28.06.2016 FG Kommentierung

Auch wenn ein Investitionsabzugsbetrag vom Gewinn der Gesamthandsbilanz abgezogen worden ist, kann eine Investition im Sonderbetriebsvermögen erfolgen.mehr

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News 16.02.2016 BMF-Kommentierung

Die Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrages in einem Folgejahr ist entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung zulässig. Die Finanzverwaltung übernimmt nunmehr damit die Rechtsauffassung des BFH.mehr

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News 15.02.2016 DStV

Durch eine Änderung der Verwaltungsauffassung kam es in der Praxis zu Problemen mit Investitionsabzugsbeträgen, die für Blockheizkraftwerke gebildet wurden. Der DStV hat jetzt eine verbesserte Übergangsregelung erreicht.mehr

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News 21.01.2016 FG Kommentierung

Ein Elektromeister darf in seinem Elektrobetrieb keinen Investitionsabzugsbetrag für die Anschaffung einer Windkraftanlage bilden, da beide Tätigkeiten keinen einheitlichen Gewerbebetrieb begründen.mehr

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News 19.01.2016 BMF

Der BFH hat mit Urteil vom 12.11.2014 entschieden, dass ein Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 in einem Folgejahr innerhalb des 3-jährigen Investitionszeitraums bis zum gesetzlichen Höchstbetrag aufgestockt werden kann.mehr

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News 19.01.2016 Jahresabschluss

Der Investitionsabzugsbetrag beträgt maximal 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten. Mit dem Investitionsabzugsbetrag wird de facto die Abschreibung von beweglichen Wirtschaftsgütern vorgezogen, die noch nicht angeschafft worden sind, aber in den folgenden 3 Jahren angeschafft werden sollen. Welche Änderung ist durch das Steueränderungsgesetz 2015 aktuell erfolgt und ab wann ist sie anzuwenden? Diese Frage beantworten wir heute.mehr

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Die Anerkennung des Investitionsabzugsbetrags setzt eine qualifizierte Nutzungsprognose voraus.mehr

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Fand die Auflösung der früheren Ansparrücklage nach § 7g Abs. 3 EStG a. F. im zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit einer Betriebsveräußerung statt, erhöhte nach ständiger Rechtsprechung des BFH der daraus resultierende Ertrag den steuerbegünstigten Veräußerungsgewinn nach §§ 16, 34 EStG.mehr

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Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) weist auf Fälle hin, die durch den Beschluss der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder über die ertragsteuerliche Beurteilung von Aufwendungen für die Anschaffung eines BHKW benachteiligt werden.mehr

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