News 21.08.2019 FG Münster

Das FG Münster hat entschieden, dass die für Zwecke des § 7g EStG erforderliche fast ausschließlich betriebliche Nutzung eines Pkw nicht durch nachträglich erstellte Unterlagen nachgewiesen werden kann.mehr

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News 25.06.2019 Firmenwagenüberlassung

Nach einem aktuellen Finanzgerichtsurteil reicht die unmittelbare elektronische Erfassung der Fahrtwege durch ein technisches System nicht aus. Neben dem Bewegungsprofil müssen auch die Fahrtanlässe zeitnah erfasst werden.mehr

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News 06.06.2019 FG Kommentierung

Die unmittelbare elektronische Erfassung der Fahrtwege eines betrieblichen Fahrzeugs durch ein technisches System reicht zur Führung eines Fahrtenbuches nicht aus. Zusätzlich müssen neben dem Bewegungsprofil auch die Fahrtanlässe zeitnah erfasst werden. Eine technische Lösung, die auch nach Jahren noch Änderungen zulässt, kann nicht als elektronisches Fahrtenbuch anerkannt werden.mehr

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News 06.06.2019 Mitarbeiter in der Verantwortung

Die ordnungsgemäße Erstellung eines Fahrtenbuchs fällt in die Verantwortung der Mitarbeiter. Somit kann der Arbeitgeber bei späteren Nachforderungen des Finanzamts von ihnen die Erstattung verlangen. Das entschied das Bundesarbeitsgericht.mehr

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News 30.05.2018 Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch darf geringe Mängel aufweisen, muss aber immer zeitnah erstellt werden. Ein neues Finanzgerichtsurteil zeigt, wann das zeitnahe Erstellen nicht mehr als gegeben gilt.mehr

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News 20.04.2017 Travelmanagement

Ein elektronisches Fahrtenbuch kann den Nachweis von dienstlichen Fahrten vereinfachen und lästige Schreibarbeiten reduzieren. Hier lesen Sie, welche technischen Lösungen auf dem Markt sind und welche Anforderungen das Finanzamt an elektronische Fahrtenbücher stellt.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 13.03.2017 Private Pkw-Nutzung – Fahrtenbuchmethode

Nutzt ein Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch privat, muss er für diesen Vorteil Lohnsteuer und Sozialversicherung bezahlen. Trägt er einen Teil der Kfz-Kosten selbst und wird die Fahrtenbuchmethode angewendet, dürfen diese laut BFH nicht als Werbungskosten abgezogen werden, wenn die gezahlten Beträge höher als der geldwerte Vorteil sind.mehr

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News 20.02.2017 BFH Kommentierung

Übersteigt das vom Arbeitnehmer zu zahlende Nutzungsentgelt den Wert der Privatnutzung, kann der übersteigende Betrag nicht mindernd abgesetzt werden.mehr

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Special 22.11.2016 Haufe Shop

Die ideale Ergänzung zu jedem Lohnabrechnungsprogramm! Haufe Entgelt Office Premium liefert Ihnen ergänzend zu Ihrem Abrechnungsprogramm rechtssichere Fachinformationen, zeitsparende Arbeitshilfen und praxisnahe Online-Seminare, mit denen Sie Ihre Abrechnung noch effizienter gestalten.mehr

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News 04.11.2016 Radarfalle

52 km/h zu schnell. Der geblitzte Fahrer kann nicht identifiziert werden. Der Halter verweist auf einen Mann in Brasilien, der Hinweis kommt bei der Behörde nie an. Grund genug für eine Fahrtenbuchauflage.mehr

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News 12.09.2016 Aus der Praxis - für die Praxis

Immer wieder besteht Streit mit der Finanzverwaltung bezüglich der Anerkennung von Fahrtenbüchern. Klar – denn mit einem Fahrtenbuch lassen sich die Kosten für das Betriebsfahrzeug zu 100% steuerlich geltend machen und in Höhe des errechneten Privatanteils werden diese als fiktive Einnahmen gegengerechnet.mehr

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News 22.04.2016 BFH Kommentierung

Der Abzug ist nur dann auf die Entfernungspauschale beschränkt, wenn sich an dem Objekt der ortsgebundene Mittelpunkt der dauerhaft angelegten Vermietungstätigkeit befindet.mehr

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News 22.01.2016 Firmenwagen

Wenn ein Firmenwagen auch für private Fahrten genutzt wird, ist der private Nutzungsanteil beim Unternehmer gewinnerhöhend zu erfassen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG) und beim Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil (Arbeitslohn) zu versteuern (§ 8 Abs. 2 EStG).mehr

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News 23.11.2015 BFH Kommentierung

Im Rahmen der Fahrtenbuchmethode sind die Gesamtkosten jedenfalls dann periodengerecht anzusetzen, wenn der Arbeitgeber die Kosten in seiner Gewinnermittlung entsprechend erfassen muss.  mehr

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News 09.11.2015 FG Kommentierung

Vom Steuerpflichtigen besprochene Kassetten, die unter Abschreiben der Bänder in Excel-Tabellen übertragen werden, erfüllen nicht die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Auch die erstellten Excel-Tabellen, die am Jahresende gebunden werden, erfüllen diese Voraussetzungen nicht.mehr

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News 04.11.2015 FG Kommentierung

Vom Steuerpflichtigen besprochene Kassetten, die durch Abschreiben der Bänder in Excel-Tabellen übertragen werden, erfüllen nicht die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Auch nicht die erstellten Excel-Tabellen, die am Jahresende gebunden werden.mehr

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News 04.05.2015 BFH Kommentierung

Die 1-%-Regelung bzw. die Fahrtenbuchmethode gilt nicht, wenn ein Leasingfahrzeug dem Arbeitnehmer zuzurechnen ist.mehr

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News 09.03.2015 FG Kommentierung

Das FG Baden-Württemberg entschied, dass ein mittels Computerprogramm erstelltes Fahrtenbuch steuerlich nicht anzuerkennen ist, wenn die Daten nachträglich (ohne Dokumentation) verändert werden können und zudem der Zeitpunkt der Fahrtenbucheinträge nicht erkennbar ist.mehr

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News 11.08.2014 Fahrtenbuch

Eine längere Führung des Fahrtenbuchs um drei bis sechs Monate sei gerechtfertigt, da in den Wintermonaten keine oder nur eine eingeschränkte Nutzung des Motorrads erfolgt, so das OVG Lüneburg in seinem kürzlich veröffentlichten Urteil.mehr

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News 08.08.2014 BFH Kommentierung

Die Kosten eines Sportwagens sind nicht abziehbar, soweit ein ordentlicher und gewissenhafter Unternehmer die Aufwendungen nicht auf sich genommen hätte.mehr

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News 07.08.2014 FG Kommentierung

Verteilt der bilanzierende Arbeitgeber eine Leasingsonderzahlung durch Bilden eines aktiven Rechnungsabgrenzungspostens auf die Laufzeit des Vertrags, sind die auf private Fahrten des Arbeitnehmers entfallenden Aufwendungen nur aus dem Teil der Leasingsonderzahlung zu berechnen, der sich bei dem Arbeitgeber in diesem Jahr gewinnmindernd auswirkt.mehr

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News 18.07.2014 Steuertipp der Woche

Der Bundesfinanzhof hat einen Schlusspunkt gesetzt: Arbeitnehmer, die einen Firmenwagen nutzen, müssen sich im Voraus für die Ein-Prozent-Regelung oder das Fahrtenbuch entscheiden. Ein Wechsel der Methode im Jahresverlauf ist nicht erlaubt.mehr

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News 07.07.2014 Fahrtenbuch

Die Fahrtenbuchmethode ist nur dann zu Grunde zu legen, wenn der Mitarbeiter ein Fahrtenbuch fürs gesamte Jahr führt. Ein unterjähriger Wechsel von der 1 %-Regelung zur Fahrtenbuchmethode ist nach einem neuen BFH-Urteil nicht zulässig.mehr

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News 30.06.2014 BFH Kommentierung

Ein unterjähriger Wechsel von der 1 %-Regelung zur Fahrtenbuchmethode für dasselbe Fahrzeug ist nicht zulässig.mehr

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News 19.03.2014 FG Kommentierung

Zahlt der Arbeitnehmer für den Dienstwagen eine pauschale Nutzungsgebühr, die über die anteiligen Kosten des Pkw hinausgeht, ermäßigt sich der geldwerte Vorteil der Überlassung zu Privatfahrten bis auf null. Ein darüber hinaus gehender Betrag gehört nicht zu den Werbungskosten.mehr

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News 14.03.2014 Firmenwagenüberlassung

Nutzungsentgelte, die Arbeitnehmer für die Firmenwagenüberlassung an den Arbeitgeber zahlen, mindern den geldwerten Vorteil aus der Privatnutzung. Wie die Zuzahlungen steuerlich korrekt zu berücksichtigen sind, zeigt Ihnen unser Fall aus der Praxis.mehr

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News 12.07.2013 BFH Kommentierung

Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt ein Fahrzeug zur privaten Nutzung zur Verfügung, führt dies beim Arbeitnehmer auch dann zu einem steuerlichen Vorteil, wenn er das Fahrzeug tatsächlich nicht privat nutzt.mehr

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News 21.06.2013 Dienstwagen

Finanzämter stellen für elektronische Fahrtenbücher keine Zertifikate aus. "Entsprechende Hinweise von Anbietern entsprechen nicht der Wahrheit", erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlinmehr

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Serie 08.05.2013 Steuerfolgen bei Zuzahlungen zum Dienstwagen

Erfolgt die Besteuerung der Privatnutzung nach der Fahrtenbuchmethode, ist der geldwerte Vorteil für die Privatfahrten und ggf. für die Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte mit den auf diese Fahrten entfallenden anteiligen Gesamtkosten anzusetzen.mehr

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News 29.04.2013 Fahrtenbuch richtig führen

Unter welchen Voraussetzungen werden elektronische Fahrtenbücher vom Finanzamt anerkannt? Ein neuer Verwaltungserlass gibt wichtige Praxishinweise zu den steuerlichen Anforderungen an ein elektronisches Fahrenbuch.mehr

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Serie 03.04.2013 Besteuerungsfragen zu betrieblichen Kraftfahrzeugen

Wir stellen Ihnen die Details der Verfügung des BayLfSt v. 22.1.2013 in einer 3-teiligen Serie dar. Im 3. bis 5. Teil der Verfügung stellt das BayLfSt die Grundsätze zur Fahrtenbuchmethode und zu Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte zusammen.mehr

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Serie 28.03.2013 Besteuerungsfragen zu betrieblichen Kraftfahrzeugen

Wir stellen Ihnen die Details der Verfügung des BayLfSt v. 22.1.2013 in einer 3-teiligen Serie dar. Im 1. Teil der Verfügung nimmt das BayLfSt zum Betriebsausgabenabzugsverbot für Pendel- und Familienheimfahrten, zur 1 %-Regelung und zur Fahrtenbuchmethode Stellung.mehr

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News 21.03.2013 Firmenwagenbesteuerung

Ergänzt oder vervollständigt ein Arbeitnehmer die unzureichenden Angaben im Fahrtenbuch durch vom Arbeitgeber stammende Listen und Ausdrucke des Terminkalenders, liegt kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch vor.mehr

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News 26.02.2013 FG Kommentierung

Ein Fahrtenbuch kann nach einem Urteil des FG München für umsatzsteuerrechtliche Zwecke anerkannt werden, auch wenn nur „geschäftlich“ als Fahrtzweck angegeben ist und eine Mitarbeiterin das Fahrtenbuch nach Aufzeichnungen der Fahrer führt.mehr

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News 13.12.2012 Firmenwagenbesteuerung

Am 13. Dezember 2012 verhandelt der Bundesfinanzhof das BdSt-Musterverfahren zur Dienstwagenbesteuerung. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) lässt gerichtlich prüfen, ob der Bruttolistenpreis eines Fahrzeugs noch Berechnungsgrundlage für die Steuer sein kann (VI R 51/11). Das Bundesministerium der Finanzen ist dem Verfahren beigetreten, die mündliche Verhandlung verspricht daher spannend zu werden.mehr

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News 13.07.2012 FG Kommentierung

Mit der bloßen Behauptung, seinen Firmenwagen nicht für Privatfahrten zu nutzen, kann ein Gesellschafter-Geschäftsführer nicht den Anscheinsbeweis entkräften, der für eine Privatnutzung des Firmenwagens spricht.mehr

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News 13.07.2012 Dienstwagen

Aktuell hat ein Finanzgericht entschieden, dass ein Arbeitnehmer bei seiner Steuererklärung nicht mitten im Jahr zum Fahrtenbuch wechseln darf. Ähnliches gilt auch für den Lohnsteuerabzug beim Arbeitgeber.mehr

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News 14.06.2012 Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Für ein leserliches Fahrtenbuch reicht es nicht, dass der Steuerpflichtige sein Gekrakel lesen kann. Und bei Kundenfahrten reicht nicht die Angabe der Straße ohne Name des Kunden oder der Hausnummer. Der BFH hat dies klargestellt.mehr

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News 04.06.2012 Lohnsteuer

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch muss insbesondere Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten ausweisen. Es reicht nicht aus, wenn als Fahrtziele nur Straßennamen angegeben sind und diese Angaben erst mit nachträglich erstellten Auflistungen präzisiert werden. Das hat das BFH in einem Urteil bekräftigt.mehr

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News 25.05.2012 BFH Kommentierung

Ortsangaben im Fahrtenbuch genügen nur dann, wenn sich der aufgesuchte Kunde/Geschäftspartner daraus zweifelsfrei ergibt oder auf einfache Weise anhand von Unterlagen ermitteln lässt.mehr

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News 24.05.2012 BFH Überblick

Am 23.5.2012 hat der BFH neun Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.mehr

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