News 31.10.2018 Praxis-Tipp

Problematisch ist, ob in dem Fall, in dem die betriebliche Nutzung eines Kraftfahrzeugs mehr als 50 % beträgt und somit die sog. 1 %-Regelung greift, deren Anwendung zu dem Ergebnis führen kann, dass von diesem Kfz mehr als 50 % bis zu 100 % der gesamten Kfz-Kosten als private Nutzung versteuert werden müssen.mehr

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News 10.10.2018 BFH Kommentierung

Die pauschalierende Gewinnzurechnung mit 0,03 % je Kalendermonat und Entfernungskilometer gilt auch dann, wenn weniger als 15 Fahrten im Monat zur Betriebsstätte unternommen werden.mehr

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News 22.08.2018 BFH Kommentierung

Es ist verfassungsrechtlich nicht geboten, die nach der 1%-Regelung ermittelte Nutzungsentnahme auf 50% der Gesamtaufwendungen für das Kfz zu begrenzen.mehr

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News 30.07.2018 Praxis-Tipp

Bei Arbeitnehmer-Zuzahlungen zu den Anschaffungskosten eines PKW stellt sich die Frage, ob diese bei der Ermittlung des privaten Nutzungswerts gleichmäßig auf die Nutzungsdauer des PKW verteilt werden können.mehr

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News 30.05.2018 Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch darf geringe Mängel aufweisen, muss aber immer zeitnah erstellt werden. Ein neues Finanzgerichtsurteil zeigt, wann das zeitnahe Erstellen nicht mehr als gegeben gilt.mehr

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News 16.05.2018 Praxis-Tipp

Die meisten Arbeitgeber wenden bei der Dienstwagenüberlassung die 1 %-Regelung an. Die vom Arbeitnehmer selbst getragenen PKW-Kosten werden dann oft nicht berücksichtigt. Der Arbeitnehmer kann dies aber in seiner Steuererklärung korrigieren.mehr

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News 18.04.2018 FG Münster

Das FG Münster hat entschieden, dass der für die Privatnutzung eines im Betriebsvermögen einer Personengesellschaft gehaltenen Pkw bestehende Anscheinsbeweis durch weitere Fahrzeuge im Privatvermögen der Gesellschafter erschüttert werden kann.mehr

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News 11.04.2018 Ein-Prozent-Regelung bei Firmenwagen

Werden Importfahrzeuge als Dienstwagen genutzt, muss der Bruttolistenpreis zur Ermittlung des geldwerten Vorteils nach der Ein-Prozent-Methode geschätzt werden - so ein neues Urteil des BFH. Dabei kann der Verkaufspreis als Schätzgrundlage für den Listenpreis herangezogen werden. mehr

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News 12.03.2018 BFH Kommentierung

Schätzung des inländischen Bruttolistenpreises nach den typischen Bruttoabgabepreisen inländischer Importeuremehr

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News 09.10.2017 Verwaltungserlass und Rechtsprechung

Der Bundesfinanzhof hat den Abzug selbst getragener Benzinkosten und anderer individueller Kosten vom geldwerten Vorteil für den Firmenwagen zugelassen – neben den bisher schon möglichen pauschalen Nutzungsentgelten. Nun hat die Finanzverwaltung zur Anwendung einen Erlass herausgegeben.mehr

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News 27.07.2017 Gehaltsumwandlung beim Dienstrad

Derzeit wird das Dienstrad-Leasings stark beworben. Der Arbeitgeber spart Lohnnebenkosten, der Arbeitnehmer spart Steuern und bekommt ein schickes Rad. Vorsicht ist aber in der Entgeltabrechnung geboten, wenn der Arbeitnehmer das Fahrrad nach Ablauf der Leasingzeit vergünstigt kaufen kann.mehr

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News 12.07.2017 Praxis-Tipp

Nutzt ein Unternehmer zwei Firmenwagen mit einem Wechselkennzeichen, muss er nach Ansicht der Finanzverwaltung dennoch für beide Fahrzeuge bei Privatnutzung eine Nutzungsentnahme versteuern und Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Hier gilt es steuerlich clever vorzugehen.mehr

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News 27.04.2017 Geldwerter Vorteil

Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Kraftfahrzeug zur privaten Nutzung ergibt sich für den Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil. Dieser wird monatlich in Höhe von 1 % des Listenpreises des Kraftfahrzeugs angesetzt. Wie wirkt sich die Sonderausstattung aus?mehr

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News 13.04.2017 Private Pkw-Nutzung

Wieder ein Dauerstreit beendet: Nur wer auch ein Fahrzeug fahren darf, muss den geldwerten Vorteil versteuern. Das heißt, der bisherige Grundsatz, dass die 1-%-Regelung auch dann greift, wenn das Fahrzeug zur Verfügung steht – egal, ob es genutzt wird – ist vom Tisch.mehr

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News 27.03.2017 Praxis-Tipp

Ein kürzlich entschiedener Fall zeigt, dass es steuerlich von großer Bedeutung sein kann, welche Klauseln die Dienstwagenvereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitnehmer enthält. mehr

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News 10.03.2017 Private Pkw-Nutzung - 1%-Regelung

Nutzt ein Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch privat, muss er für diesen Vorteil Lohnsteuer und Sozialversicherung bezahlen. Trägt er einen Teil der Kfz-Kosten selbst und wird die 1%-Regelung angewendet, mindern diese laut BFH den zu versteuernden geldwerten Vorteil.mehr

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News 18.01.2017 Ein-Prozent-Regelung

Dienstwagen können bei Entgeltumwandlung oder als Arbeitsvertragsbestandteil auch weiterhin nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert werden.mehr

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News 12.09.2016 FG Pressemitteilung

Das FG Düsseldorf hat sich damit befasst, wie bei einem Taxi der Bruttolistenpreis im Rahmen der 1 %-Regelung bestimmt wird.mehr

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News 15.07.2016 Firmenwagen

Einem Zweisitzer ohne Sportwagencharakter fehlt typischerweise eine Zweck­bestimmung zur privaten Nutzung. Die Versteuerung des geldwerten Vorteils nach der Ein-Prozent-Regelung ist daher nicht möglich.mehr

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News 27.06.2016 BFH Kommentierung

Der BFH führt die Rechtsprechung zur Nichtabziehbarkeit der Kosten einer "Arbeitsecke" fort und schließt einen Lastentransporter von der 1 %-Regelung aus.mehr

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News 11.02.2016 Steuertipp - Dienstwagennutzung von Arbeitnehmern

Der heutige Steuertipp beschäftigt sich mit dieser Frage: Wie wird eine Leasingsonderzahlung beim Ermitteln der lohnsteuerlichen Bemessungsgrundlage des geldwerten Vorteils für einen privat genutzten Dienstwagen berücksichtigt?mehr

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News 10.02.2016 1-Prozent-Methode

Wer einen Firmenwagen fährt, muss sich steuerlich entscheiden: Entweder wird die private Nutzung mit der 1-Prozent-Methode versteuert oder aber der Betreffende muss ein Fahrtenbuch führen. Wie aber ist es, wenn der Arbeitnehmer nebenbei auch selbstständig tätig ist? Der Bundesfinanzhof wusste die Antwort: kein Betriebsausgabenzug für Firmenwagen, wenn der Chef alles bezahlt hat und der Privatanteil mit der 1-Prozent-Methode versteuert wurde.mehr

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News 23.11.2015 BFH Kommentierung

Bei Überlassung eines PKW im Rahmen der 1 %-Regelung an den Arbeitnehmer kann dieser im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit keine Betriebsausgaben abziehen.mehr

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News 18.11.2015 BFH Pressemitteilung

Der III. Senat BFH hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der einen ihm von seinem Arbeitgeber überlassenen PKW auch für seine selbstständige Tätigkeit nutzen darf, keine Betriebsausgaben für den PKW abziehen kann, wenn der Arbeitgeber sämtliche Kosten des PKW getragen hat und die private Nutzungsüberlassung nach der sog. 1 %-Regelung versteuert worden ist.mehr

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News 09.11.2015 FG Kommentierung

Vom Steuerpflichtigen besprochene Kassetten, die unter Abschreiben der Bänder in Excel-Tabellen übertragen werden, erfüllen nicht die Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Auch die erstellten Excel-Tabellen, die am Jahresende gebunden werden, erfüllen diese Voraussetzungen nicht.mehr

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News 21.05.2015 FG Pressemitteilung

Der 6. Senat des FG Baden-Württemberg entschied, dass für jeden Kalendermonat der volle Betrag von einem Prozent des Bruttolistenpreises für die private Nutzung eines vom Arbeitgeber dem Arbeitnehmer überlassenen Fahrzeugs anzusetzen ist. Eine taggenaue Berechnung komme nicht in Betracht.mehr

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News 18.05.2015 D-CH

Eine neue EU-Verordnung betrifft u. a. deutsche Grenzgänger, die von Ihrem Schweizer Arbeitgeber einen Pkw zur privaten Nutzung überlassen bekommen. StB Helmut Jetter weist darauf hin, dass durch die Verordnung die private Nutzung erheblich eingeschränkt ist bzw. zur Entstehung einer Zollschuld führt. Er weist aber auch einen Weg zur Fortführung der uneingeschränkten Privatnutzung.mehr

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News 06.05.2015 FG Kommentierung

Wird ein Fahrzeug ausschließlich für private Zwecke eines Gesellschafters genutzt ist die 1 %-Regelung nicht anwendbar.mehr

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News 04.05.2015 BFH Kommentierung

Die 1-%-Regelung bzw. die Fahrtenbuchmethode gilt nicht, wenn ein Leasingfahrzeug dem Arbeitnehmer zuzurechnen ist.mehr

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News 16.02.2015 BFH Kommentierung

Die Möglichkeit, den Leasing-PKW bei Vertragsablauf zu einem unter dem Verkehrswert liegenden Preis zu übernehmen, stellt ein entnahmefähiges Wirtschaftsgut dar.mehr

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News 09.02.2015 FG Pressemitteilung

Das FG Düsseldorf hat entschieden, dass Benzinkosten für einen Dienstwagen bei Anwendung der 1%-Regelung als Werbungskosten abziehbar sind - sogar die auf Privatfahrten entfallenden.mehr

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News 16.01.2015 Steuertipp der Woche

Unternehmer und Selbstständige können Pkw-Kosten nur unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgaben absetzen, wenn das Fahrzeug zum Betriebsvermögen des Ehegatten gehört. Das hat der Bundesfinanzhof jetzt klargestellt.mehr

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Serie 23.09.2014 Firmen-Pkw: Elektrofahrzeuge

Die pauschale 1 %-Regelung kann nicht angewendet werden, wenn die betriebliche Nutzung des Fahrzeugs nicht mehr als 50% beträgt. Ist dies der Fall oder ermittelt der Unternehmer die private  Nutzung mithilfe eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs, erfasst er die tatsächlichen Aufwendungen, die auf die private Nutzung des Kraftfahrzeugs entfallen.mehr

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News 18.07.2014 Steuertipp der Woche

Der Bundesfinanzhof hat einen Schlusspunkt gesetzt: Arbeitnehmer, die einen Firmenwagen nutzen, müssen sich im Voraus für die Ein-Prozent-Regelung oder das Fahrtenbuch entscheiden. Ein Wechsel der Methode im Jahresverlauf ist nicht erlaubt.mehr

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News 30.06.2014 BFH Kommentierung

Ein unterjähriger Wechsel von der 1 %-Regelung zur Fahrtenbuchmethode für dasselbe Fahrzeug ist nicht zulässig.mehr

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News 28.05.2014 Private Pkw-Nutzung

Beim Auto spielen häufig auch Emotionen eine Rolle – nicht umsonst wird darüber so viel  gestritten. Besonders über die private Pkw-Nutzung. Jüngster Ausfluss ist das BFH-Urteil vom 8.8.2013. Hiernach ist für jedes Fahrzeug im Betrieb die 1%-Methode anzuwenden, auch wenn diese Fahrzeuge von der selben Person genutzt werden.mehr

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News 14.04.2014 BFH Kommentierung

Ein geldwerter Vorteil ist auch dann anzusetzen, wenn der Arbeitnehmer von der eingeräumten Möglichkeit der privaten Nutzung eines Firmenwagens keinen Gebrauch macht.mehr

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News 10.04.2014 Umsatzsteuer

Die 1%-Methode zur Ermittlung der privaten Nutzung eines Firmenwagens ist grundsätzlich bei der Einkommen- und Lohnsteuer anzuwenden. Bei der Umsatzsteuer handelt es sich um einen tauschähnlichen Umsatz, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen überlässt, den der Arbeitnehmer auch für private Fahrten nutzen darf. Hinsichtlich der Umsatzsteuer gibt es Unterschiede bei der Überlassung an Arbeitnehmer und der privaten Nutzung des Unternehmers selbst.mehr

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News 20.03.2014 FG Kommentierung

Der geldwerte Vorteil einer privaten Nutzung ist zu versteuern, wenn dem Arbeitnehmer, dem kein privater Pkw zur Verfügung steht, die private Nutzung des Dienstwagens zwar nicht ausdrücklich gestattet, aber auch nicht untersagt ist und die Umstände des Einzelfalls eine konkludente Erlaubnis der Privatnutzung nahe legen.mehr

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News 19.03.2014 FG Kommentierung

Zahlt der Arbeitnehmer für den Dienstwagen eine pauschale Nutzungsgebühr, die über die anteiligen Kosten des Pkw hinausgeht, ermäßigt sich der geldwerte Vorteil der Überlassung zu Privatfahrten bis auf null. Ein darüber hinaus gehender Betrag gehört nicht zu den Werbungskosten.mehr

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News 14.03.2014 Firmenwagenüberlassung

Nutzungsentgelte, die Arbeitnehmer für die Firmenwagenüberlassung an den Arbeitgeber zahlen, mindern den geldwerten Vorteil aus der Privatnutzung. Wie die Zuzahlungen steuerlich korrekt zu berücksichtigen sind, zeigt Ihnen unser Fall aus der Praxis.mehr

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News 28.10.2013 BFH Kommentierung

Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mehr als ein Kfz auch zur privaten Nutzung, ist der geldwerte Vorteil für jedes Fahrzeug nach der 1 %-Regelung zu erfassen.mehr

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News 15.07.2013 BFH Kommentierung

Steht nicht fest, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung überlassen hat, kann der Beweis des ersten Anscheins diese fehlende Feststellung nicht ersetzen.mehr

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News 12.07.2013 BFH Kommentierung

Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt ein Fahrzeug zur privaten Nutzung zur Verfügung, führt dies beim Arbeitnehmer auch dann zu einem steuerlichen Vorteil, wenn er das Fahrzeug tatsächlich nicht privat nutzt.mehr

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News 10.07.2013 BFH Pressemitteilung

Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt ein Fahrzeug zur privaten Nutzung zur Verfügung, führt dies beim Arbeitnehmer auch dann zu einem steuerpflichtigen Vorteil, wenn der Arbeitnehmer das Fahrzeug tatsächlich nicht privat nutzt.mehr

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