Firmenwagen

Für Firmenwagen werden auch die Bezeichnungen Dienstwagen und Geschäftswagen verwendet. Die Überlassung eines Dienstwagens für private Zwecke stellt Arbeitslohn dar. Außerdem dürfen die auf die Privatfahrten eines Firmeninhabers entfallenden Kosten des Fahrzeugs seinen Gewinn nicht mindern.


Top-Thema 12.05.2022 Kostendeckelung mit der 1-%-Regelung und sachgerechte Schätzung

Top-Thema 25.03.2022 Firmenwagen: Ein-Prozent-Regelung oder Fahrtenbuch

Was ist ein Firmenwagen: Definition

Bei Firmenwagen, Dienstwagen und Geschäftswagen handelt sich entweder um ein Fahrzeug, das dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zur Nutzung überlassen wird, oder um ein von einem Unternehmer verwendetes Fahrzeug, dass seinem betrieblichen Bereich zugeordnet ist. Dieser Unterscheid ist wichtig im Hinblick auf die steuerlich Behandlung.

Geldwerter Vorteil Firmenwagen

Darf ein Arbeitnehmer den Dienstwagen kostenlos oder verbilligt auch für Privatfahrten bzw. für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte nutzen, ist der darin liegende geldwerte Vorteil steuerpflichtiger Arbeitslohn und beitragspflichtiges Arbeitsentgelt.

Firmenwagen versteuern

Der Firmeninhaber eines Personenunternehmens (Einzelfirma, Personengesellschaft) muss die auf Privatfahrten entfallenden Kosten des Betriebsfahrzeugs dem Gewinn hinzurechnen. Wird das Fahrzeug auch für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte/erste Tätigkeitsstätte oder für Heimfahrten anlässlich einer doppelten Haushaltsführung genutzt, stellt der die Pendlerpauschale übersteigende Aufwand nicht abziehbare Betriebsausgaben dar. Den als Betriebsausgabe für diese Fahrten erfassten Mehraufwand muss er nicht als abziehbare Betriebsausgabe dem Gewinn hinzurechnen.

Firmenwagen privat nutzen

  • Firmenwagen Privatnutzung: Der geldwerte Vorteil kann in bei Arbeitnehmern und bei Selbstständigen nach der sog. 1-%-Regelung (pauschale Nutzungswertermittlung) oder nach der Fahrtenbuchmethode (individuelle Nutzungswertermittlung) berechnet werden.
  • Firmenwagen ohne Privatnutzung: Darf ein Arbeitnehmer seinen Dienstwagen nur für dienstliche Zweck nutzen (privates Nutzungsverbot), wendet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer auch keinen geldwerten Vorteil zu. Lohnsteuer ist in diesem Fall nicht abzuführen. Wird festgestellt, dass das Privatnutzungsverbot nur zum Schein ausgesprochen wurde, ist für die Dienstwagenüberlassung ein lohnsteuerpflichtiger geldwerter Vorteil auf Basis der 1-%-Regelung anzusetzen. Selbstständige, die ein Fahrzeug ausschließlich betrieblich nutzen, können sämtliche Aufwendungen in diesem Zusammenhang als Betriebsausgaben abziehen.

Firmenwagen Fahrtenbuch

Der geldwerte Vorteil für die Privatnutzung kann mit den auf die Privatfahrten entfallenden Aufwendungen angesetzt werden, wenn die für das Firmenfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und die Nutzungsverhältnisse durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden. Die Kilometer für dienstliche und private Fahrten, wozu auch die Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte bzw. u. U. Familienheimfahrten zählen, sind anhand eines Fahrtenbuchs nachzuweisen. Für dienstliche Fahrten sind danach folgende Angaben erforderlich:

  • Datum und Kilometerstand zu Beginn und am Ende jeder einzelnen Auswärtstätigkeit,
  • Reiseziel und Reiseroute,
  • Reisezweck und aufgesuchte Geschäftspartner.

Für Privatfahrten genügen jeweils die Kilometerangaben; für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte ist ein kurzer Vermerk im Fahrtenbuch ausreichend.

Firmenwagen: 1-%-Regelung

Eine Alternative zum Fahrtenbuch ist die 1-%-Regelung. Dabei ist private Nutzung des Dienstwagens/Firmenwagens monatlich mit 1 % des inländischen Bruttolistenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung anzusetzen. Berechnungsgrundlage gilt sowohl für Neu-, Gebraucht- und Leasingfahrzeuge als auch für reimportierte Fahrzeuge. Existiert für das importierte Firmenfahrzeug kein inländischer Bruttolistenpreis, ist die Bemessungsgrundlage für die 1-%-Regelung zu schätzen. Die tatsächlichen Anschaffungskosten spielen keine Rolle.

Für Dienstfahrzeuge mit Elektro- oder Hybridelektroantrieb gibt es eine gesetzliche Bonusregelung: Durch einen Bewertungsabschlag vom Bruttolistenpreis werden diese umweltfreundlichen Motoren steuerlich gefördert.

Steht dem Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte/erster Tätigkeitsstätte zur Verfügung, ist dieser geldwerte Vorteil zusätzlich zu berücksichtigen.

Für den Fall, dass der pauschale Nutzungswert für Privatfahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte/erster Tätigkeitsstätte und ggf. Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung die insgesamt entstandenen (als Betriebsausgaben beim Unternehmen abzugsfähigen) Kosten übersteigt, sind als geldwerter Vorteil höchstens die Gesamtkosten anzusetzen.

Leasing Firmenwagen

Bei der Finanzierung von Investitionen wie beispielsweise Firmenfahrzeugen durch Leasing werden langfristige Nutzungsrechte an den Fahrzeugen durch Mietverträge erworben. Dabei handelt es sich um eine Sonderform der Miete. Dadurch wird die eigene Liquidität geschont. Im Unterschied zur Miete liegt die Gefahr dieser Finanzierungsform beim Leasingnehmer. Dieser wird für den Schaden an dem Leasingobjekt zur Rechenschaft gezogen, obwohl es nicht sein Eigentum ist. Auch ist die zeitliche Nutzung begrenzt, und das Leasing ist grundsätzlich teurer als beispielsweise der Barkauf. Unter Umständen fällt beim Leasing eine Mietsonderzahlung an. Die bei der herkömmlichen Fremdfinanzierung zu beachtende Beleihungsgrenze entfällt jedoch.

Wird der Firmenwagen dem Leasinggeber zugerechnet, kann der Leasingnehmer die Leasingraten im Zeitpunkt der Zahlung als Betriebsausgaben abziehen. Wird er dagegen dem Leasingnehmer zugerechnet, muss der gesamte Vorgang wie ein Kauf mit Finanzierung behandelt werden. Der Leasingnehmer schreibt den Gegenstand ab und kann aus den Leasingraten nur den Zinsanteil abziehen. Wem der Firmenwagen steuerlich zugerechnet wird hängt von der Risikoverteilung und dem Verhältnis von Grundmietzeit und betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer ab

Gehen Nutzen und Lasten des Leasingvertrags in vollem Umfang auf einen Arbeitnehmer über, sodass der Arbeitnehmer im wirtschaftlichen Ergebnis zum Leasingnehmer wird, ist der Dienstwagen dem Arbeitnehmer zuzurechnen. Der BFH hat für die Fälle des "Behördenleasings" entschieden, dass keine Firmenwagenüberlassung vorliegt. In der Privatwirtschaft ist Fahrzeugüberlassung, die auf dem Arbeitsvertrag oder sonstigen arbeitsrechtlichen Abmachungen beruht, allerdings untrennbar mit der Dienstwagenbesteuerung verbunden und kann durch das Behördenleasing-Modell nicht verhindert werden.

Kosten Arbeitgeber und Selbstständige

Kraftfahrzeuge sind ein gutes Beispiel für Kostenverursacher mit unterschiedlichsten Arten von Kosten. Manche Kostenarten werden von der Zeit bestimmt, andere von der Leistung des Aggregats. Viele der Kosten können auch vom Fahrer selbst beeinflusst werden. Immer aber sind sie erheblicher, als gemeinhin vom Fahrer und anderen Verantwortlichen angenommen. Alle diese Gründe sprechen dafür, ein besonderes Auge auf die Fahrzeugkosten zu haben.

Fixe Kosten:

  • Kfz-Steuern
  • Versicherungen
  • Abschreibungen
  • Finanzierungskosten

Variable Kosten:

  • Treibstoffkosten
  • Hilfsstoffe
  • Verschleißteile
  • Inspektionen
  • Reparaturen
  • ggf. Weitere Zusatzkosten
News 11.08.2022 Wertabgabe vs. Leistungsaustausch

Grundsätzlich ist bei der privaten Nutzung eines Firmen-Pkws danach zu unterscheiden, ob die Überlassung als unentgeltliche Wertabgabe erfolgt oder ob es sich um einen Leistungsaustausch handelt.mehr

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News 16.06.2022 BFH-Kommentierung - Firmenwagen

Die weit überwiegende betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges kann nicht nur anhand eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs nachgewiesen werden. Seine diesbezügliche Rechtsauffassung bestätigte der BFH in seinem Urteil vom 16.3.2022.  mehr

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News 16.05.2022 Praxis-Tipp

Welche Kosten bei der Anschaffung eines Neuwagens zu den Anschaffungskosten zählen und wie diese richtig gebucht werden, erklären wir hier.mehr

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News 23.03.2022 FG Kommentierung

Das FG München entschied, dass die Anwendung der 1 %-Regelung auf Luxusfahrzeuge des Betriebsvermögens nicht mit dem Argument abgewendet werden kann, dass noch weitere hochpreisige Fahrzeuge im Privatvermögen gehalten werden.mehr

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News 22.03.2022 Praxis-Tipp

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden viele Berufsgruppen im Home Office tätig. Dies kann (im Veranlagungsverfahren) zu Arbeitslohnkorrekturen bezüglich der pauschalen Arbeitgeberleistungen für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte führen. Bei der Überlassung eines Firmenwagens kann der Korrektur aber entgegengewirkt werden.mehr

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News 04.03.2022 BMF

Ein umfangreiches BMF-Schreiben erläutert die lohnsteuerliche Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs an Arbeitnehmer.mehr

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News 09.02.2022 Erschütterung des Anscheinsbeweises

Wer einen Geschäftswagen hat, muss die Privatnutzung versteuern. Arbeitnehmer können die Steuerpflicht umgehen, indem sie sich die Privatnutzung des Geschäftswagens durch den Arbeitgeber verbieten lassen. Für Unternehmer stellt das Finanzamt höhere Anforderungen.mehr

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News 10.12.2021 BMF Kommentierung

Das BMF hat sich zur Besteuerung von (Hybrid-)Elektro-Firmenwagen geäußert. Welche neuen Verwaltungsanweisungen und bevorstehenden Gesetzesänderungen sind zu beachten?mehr

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News 11.11.2021 Lohnabrechnung

Gerade in Ferienzeiten, manchmal aber auch aus persönlichen Gründen, nimmt eine ganze Reihe von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern über ihren bestehenden Urlaubsanspruch hinaus unbezahlten Urlaub. Nachstehend erfahren Sie, ob und wenn ja, welche lohnsteuerlichen Besonderheiten zu berücksichtigen sind.mehr

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News 23.09.2021 FG Kommentierung

Wird ein Dienstwagen an einer betrieblichen Zapfsäule betankt, die weder die abgegebene Treibstoffmenge noch den Preis anzeigt, dürfen die für Zwecke der Fahrtenbuchmethode zu ermittelnden Treibstoffkosten aus dem geschätzten Verbrauch des Fahrzeugs abgeleitet werden. Diese Schätzung führt nach einem Urteil des FG München nicht zur Verwerfung der Fahrtenbuchmethode.mehr

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Serie 20.08.2021 Entgelt-Quiz

In unserem Entgelt-Quiz in Zusammenarbeit mit der Lohnabrechnungsexpertin Birgit Ennemoser können Sie Ihr Wissen testen – zu aktuellen wie auch zu Grundlagenthemen der Lohnabrechnung. In diesem Teil geht es um die steuerliche Behandlung der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte.mehr

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News 07.06.2021 Praxis-Tipp – Firmen-Pkws

Die Regeln für die private Pkw-Nutzung sind je nach Anschaffungszeitpunkt unterschiedlich und werfen häufig Fragen auf. Nachfolgend erhalten Sie eine praktische Übersicht, die zeigt, welche Fahrzeuge begünstigt sind und wie Sie je nach Anschaffungszeitpunkt die private Nutzung berechnen können.mehr

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News 26.04.2021 Urteil

Anteilig auf die Garage von Mitarbeitern entfallende Grundstückskosten sollen nach der Entscheidung mehrerer Finanzgerichte nicht den geldwerten Vorteil für die Firmenwagenüberlassung durch den Arbeitgeber mindern. Endgültig entscheiden muss nun aber der Bundesfinanzhof.mehr

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News 13.04.2021 Praxis-Tipp - Umsatzsteuer

Die Zuordnung zum umsatzsteuerlichen Unternehmen entscheidet darüber, wie hoch die Vorsteuer ist, die der Unternehmer geltend machen kann. Die nachfolgenden Praxis-Beispiele verdeutlichen, welche Möglichkeiten der Unternehmer hat. Es besteht sogar die Möglichkeit, einen privaten Pkw dem umsatzsteuerlichen Unternehmen zuzuordnen.mehr

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News 08.02.2021 FG Kommentierung

Das Schleswig-Holsteinische FG hat entschieden, dass Einnahmenüberschussrechner einmalige Leasingsonderzahlungen für einen Firmenwagen über die Leasingdauer verteilen müssen, sodass sie periodengerecht in die Gesamtkosten des Fahrzeugs für die Kostendeckelung einfließen.mehr

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News 07.01.2021 Fahrten zwischen Wohnung/erster Betriebsstätte

Für Fahrten zwischen Wohnung und erster Betriebsstätte kann ein Unternehmer nicht die tatsächlichen Kfz-Kosten oder die Reisekostenpauschale von 0,30 EUR je gefahrenem km ansetzen, sondern nur die niedrigere Entfernungspauschale für die einfache km-Entfernung. Welche Pauschalen in den nächsten Jahren gelten, ist hier für Sie zusammengestellt.mehr

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News 09.12.2020 Aus der Praxis – für die Praxis

Die Berechnung der privaten Nutzung von Elektrofahrzeugen wurde aufgrund des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes äußerst komplex. Kurz und knapp zusammengefasst, welche Werte und Prozentsätze ab wann gelten, erläutert hier Wilhelm Krudewig.mehr

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News 09.11.2020 FinMin Hamburg

Das FinMin Hamburg verweist auf die BFH-Rechtsprechung zur Schätzung des Bruttolistenpreises bei einem Importfahrzeug und verfügt, dass entsprechende ruhende Einsprüche nun bearbeitet werden können.mehr

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News 27.08.2020 Niedersächsisches FG

Das Niedersächsische FG hat entschieden, ob ein Abzug von Aufwendungen für wöchentliche Familienheimfahrten auch dann ausgeschlossen ist, wenn dem Arbeitnehmer für die Überlassung eines Firmenwagens tatsächlich Kosten entstehen.mehr

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News 23.07.2020 FG Kommentierung

Das Niedersächsische FG hat sich mit dem Ansatz einer privaten Nutzungsentnahme eines alleinigen Kommanditisten einer GmbH & Co. KG beschäftigt. Dabei ging es um die Vergleichbarkeit des ausschließlich betrieblich genutzten Pkw mit dem zur privaten Nutzung überlassenen Pkw.mehr

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News 24.06.2020 Firmenwagenüberlassung

Die unmittelbare elektronische Erfassung der Fahrtwege durch ein technisches System reicht nicht aus. Vielmehr müssen neben dem Bewegungsprofil auch die Fahrtanlässe zeitnah erfasst werden.mehr

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News 08.06.2020 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis ‒ für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen aus dem Bereich Jahresabschluss, Buchhaltung und Steuern auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute eine Frage zur privaten Pkw-Nutzung von E-Firmenwagen.mehr

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News 04.06.2020 Fuhrpark

Auch wenn viele Firmenparkplätze in den vergangenen Wochen leer blieben: Dienstwagen bleiben insbesondere für Mitarbeiter im Vertrieb alternativlos. In allen anderen Bereichen allerdings scheint die Nachfrage nach dem einstigen Statussymbol zu sinken.    mehr

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News 20.05.2020 Praxis-Tipp

Ist der Entnahmewert für die private Fahrzeugnutzung bei einem EÜR-Rechner auf die im Jahr tatsächlich abgeflossenen Fahrzeugkosten zu deckeln, oder ist der nach der 1%-Methode ermittelte (höhere) Wert im Hinblick darauf anzusetzen, dass die im Vorjahr für das Fahrzeug geleistete Leasing-Sonderzahlung anteilig dem betreffenden Kalenderjahr zuzurechnen ist?mehr

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News 30.03.2020 Praxis-Tipp

Was gilt bei Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei privater Nutzung des Firmenwagens und was kann sich ändern? Nach der BFH-Rechtsprechung aus 2016 und Übernahme dieser durch die Verwaltung sind nicht alle Fragen abschließend geklärt und weitere Verfahren anhängig.mehr

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News 08.01.2020 Rückblick

Im Jahr 2019 hat der BFH einige Entscheidungen veröffentlicht, die erhebliche praktische Auswirkungen haben und von uns besprochen wurden. Wir zeigen Ihnen, welche dieser Kommentierungen am häufigsten aufgerufen wurden.mehr

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News 02.01.2020 Geldwerter Vorteil

Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Kraftfahrzeug zur privaten Nutzung, ergibt sich für den Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil. Dieser wird monatlich in Höhe von 1 % des Listenpreises des Kraftfahrzeugs angesetzt. Wie wirkt sich die Sonderausstattung aus?mehr

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News 24.10.2019 Praxis-Tipp – private Firmenwagennutzung

Die Junggesellenregelung wurde gekippt. Welche Ausnahme hinsichtlich der Versteuerung der privaten Nutzung von Firmenwagen noch genutzt werden kann, lesen Sie hier.mehr

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News 23.09.2019 FG-Kommentierung - betriebliche Pkw-Nutzung

Dass sie ein Fahrzeug fast ausschließlich betrieblich nutzen, können Unternehmer und Selbstständige nicht durch nachträglich erstellte Unterlagen nachweisen. Bedenken sollten sie dies, wenn sie einen Investitionsabzugsbetrag für die Anschaffung bilden.mehr

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News 12.09.2019 Firmenwagenbesteuerung

Überlässt der Arbeitgeber einem Mitarbeiter mehr als nur einen Pkw auch zur privaten Nutzung, so ist der geldwerte Vorteil nach erneut bestätigter Rechtsprechung für jedes Fahrzeug nach der Ein-Prozent-Regelung zu berechnen. Die Verwaltung ist teilweise großzügiger.mehr

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News 28.08.2019 Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BVL)

Immer mehr E-Scooter sind auf den Straßen unterwegs. Könnten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die elektronischen Tretroller wie einen Firmenwagen zur Verfügung stellen?mehr

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News 20.08.2019 FG-Kommentierung – Privatnutzung des Firmenwagens

Ein privater Nutzungsanteil für einen Firmenwagen wird von der Finanzverwaltung nicht angesetzt, wenn der Unternehmer beweist, dass er den Wagen nicht privat nutzt. In einem FG-Urteil ging es nun darum, was als Beweis zählt.mehr

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News 07.08.2019 FG Kommentierung

Das FG Münster entschied, dass Arbeitnehmer die anteiligen Kosten für ihre heimische Garage nicht vom 1 %-Vorteil ihrer privaten Dienstwagennutzung in Abzug bringen können, wenn das Fahrzeug freiwillig, also ohne Verpflichtung durch den Arbeitgeber, in der Garage abgestellt wird.mehr

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News 05.08.2019 Pläne in Koalition

In der schwarz-roten Koalition gibt es Pläne, Dienstwagen mit geringerem CO2-Ausstoß steuerlich noch stärker zu bevorzugen.mehr

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News 06.06.2019 Mitarbeiter in der Verantwortung

Die ordnungsgemäße Erstellung eines Fahrtenbuchs fällt in die Verantwortung der Mitarbeiter. Somit kann der Arbeitgeber bei späteren Nachforderungen des Finanzamts von ihnen die Erstattung verlangen. Das entschied das Bundesarbeitsgericht.mehr

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News 25.04.2019 Aus der Praxis - für die Praxis: Elektrofahrzeuge

Unter der Rubrik „Aus der Praxis - für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen zu interessanten Themen auf und ein Fachautor gibt die Antworten. Heute eine Frage zu Elektrofahrzeugen: Für welchen Zeitraum gilt der reduzierte Listenpreis für die private Nutzung?mehr

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News 16.04.2019 BFH-Kommentierung - private Pkw-Nutzung

Der BFH hat in einem aktuellen Urteil entschieden: Auch bei Taxen findet der Listenpreis für die Berechnung des zu versteuernden Wertes der privaten Pkw-Nutzung von Firmenwagen mit der 1-%-Regelung Anwendung.mehr

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Unter der Rubrik „Aus der Praxis - für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen zu interessanten Themen auf und ein Fachautor gibt die Antworten. Heute eine Frage zu Elektrofahrzeugen: Wie wird ein gebrauchter Hybrid-Firmenwagen behandelt?mehr

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News 03.04.2019 BFH-Kommentierung - Ehegattenarbeitsverhältnis

Arbeitsverhältnisse zwischen Unternehmer und Familienangehörigen stehen im Visier der Finanzverwaltung. Die Verträge müssen einem Fremdvergleich standhalten. Der BFH lehnte aktuell einen Fall ab, bei dem ein Ehegatten-Minijobber einen Firmenwagen nutzen durfte.mehr

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News 01.04.2019 Aufwand und Leistung müssen stimmen

Sollen Vereinbarungen aus Arbeitsverhältnissen unter Angehörigen steuerlich anerkannt werden, gilt: Die getroffenen Absprachen müssen so gestaltet sein, dass sie genauso mit fremden Dritten getroffen würden. Vor allem Aufwand und Leistung müssen in angemessenem Verhältnis stehen. Das betrifft auch die Überlassung eines Firmenwagens. mehr

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News 20.03.2019 Firmenwagenüberlassung

In einem aktuellen Urteil hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass es für den Listenpreis als Bemessungsgrundlage beim Ansatz der privaten Pkw-Nutzung nach der Ein-Prozent-Regelung keine Ausnahmen für Taxen gibt. Dies gilt auch für weitere einzelne Berufsgruppen.mehr

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News 19.02.2019 Aus der Praxis - für die Praxis

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News 17.01.2019 FG Münster

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