Eine doppelte Haushaltsführung liegt im Einkommensteuerrecht vor, wenn ein Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung am Beschäftigungsort unterhält.

Die aus einer doppelten Haushaltsführung resultierenden Mehraufwendungen sind innerhalb bestimmter Grenzen als Werbungskosten abzugsfähig. Geregelt ist die doppelte Haushaltsführung in § 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG bzw. für den betrieblichen Bereich in § 4 Abs. 5 Nr. 6a EStG.

Voraussetzung für eine doppelte Haushaltsführung ist, dass der Arbeitnehmer einen eigenen Hausstand außerhalb des Ortes seiner ersten Tätigkeitsstätte unterhält und zudem am Ort seiner ersten Tätigkeitsstätte wohnt. Um das Merkmal des „eigenen Hausstands“ zu erfüllen, muss der Arbeitnehmer über eine Wohnung verfügen, die den Lebensbedürfnissen entspricht und in der sich der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen befindet (z. B. Familienwohnung). Zudem muss er sich finanziell an den Kosten der Lebensführung beteiligen. Geringere Anforderungen werden an die Zweitwohnung am Ort der ersten Tätigkeitsstätte gestellt. Neben einer Wohnung genügt hier bereits ein möbliertes Zimmer, ein Hotelzimmer oder eine Gemeinschaftsunterkunft.


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News 16.10.2018 FG Münster

Abzugsfähige Aufwendungen

Abzugsfähig im Rahmen der doppelten Haushaltsführung sind neben den Aufwendungen für die Unterkunft selbst (maximal 1.000 Euro monatlich) auch Fahrtkosten für die erste und letzte Fahrt zwischen Haupt- und Zweitwohnung (tatsächliche Kosten oder Entfernungspauschale) und für die Familienheimfahrten während der doppelten Haushaltsführung (1 x wöchentlich; Entfernungspauschale). Außerdem können Mehraufwendungen für Verpflegung (für die ersten 3 Monate), Telefonkosten (für Gespräche anstelle Familienheimfahrt) und Umzugskosten angesetzt werden.

News 03.10.2018 Lohnabrechnung

Der Arbeitgeber kann für beruflich veranlasste Umzüge eine steuerfreie Pauschvergütung für sonstige Umzugsauslagen an seine Mitarbeiter zahlen. Hier finden Sie die aktuellen Pauschalen für 2018 und 2019. Teilweise gelten die Pauschalen bereits rückwirkend ab März 2018.mehr

News 12.06.2018 Praxis-Tipp

Fraglich ist, ob ein Gestaltungsmissbrauch vorliegt, wenn der auswärts tätige Ehemann den Mietzins, den er für die an seinem Arbeitsort liegende Eigentumswohnung an seine Ehefrau bezahlt, als Werbungskosten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung absetzen kann und bei der Ehefrau ein Werbungskostenüberschuss zu berücksichtigen ist.mehr

News 07.05.2018 FG Kommentierung

Eine an einer deutschen Hochschule eingeschriebene Studentin begründet bei einem Auslandssemester dort eine erste Tätigkeitsstätte. Aufwendungen für die dortige Unterkunft und Verpflegung können nicht als Werbungskosten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung geltend gemacht werden, wenn sie im Inland keinen eigenen Hausstand unterhält.mehr

News 07.03.2018 Doppelte Haushaltsführung

Eine doppelte Haushaltsführung liegt nicht vor, wenn der eigene Hausstand ebenfalls am Beschäftigungsort gelegen ist. Das gilt insbesondere dann, wenn der Arbeitsplatz von der Hauptwohnung innerhalb von etwa einer Stunde erreicht werden kann.mehr

News 29.01.2018 BFH Kommentierung

Eine doppelte Haushaltsführung liegt nicht vor, wenn die Hauptwohnung ebenfalls am Beschäftigungsort belegen ist und die Arbeitsstätte von dieser Wohnung in zumutbarer Weise täglich erreicht werden kann.mehr

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News 08.12.2017 Praxis-Tipp

Eine doppelte Haushaltsführung liegt in der Regel nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Orts seiner ersten Tätigkeitsstätte einen eigenen Hausstand unterhält und auch am Ort der ersten Tätigkeitsstätte wohnt.mehr

News 04.12.2017 Werbungskosten

Eigentlich rechnet das Finanzamt die Ausgaben fürs Wohnen dem privaten Bereich zu. Schließlich – so die Argumentation der Finanzverwaltung – wohnt man nicht nur aus Job-Gründen an einem bestimmten Ort. Und selbst wenn, lässt sich das Berufliche vom Privaten hier nur schwer trennen. Als Ausnahme gilt regelmäßig die doppelte Haushaltsführung. Aber auch, wenn eine Wohnung während der Elternzeit am Arbeitsort weitergemietet wird, können die Kosten dafür in der Steuererklärung angesetzt werden.mehr

News 12.10.2017 Doppelte Haushaltsführung

In seiner Entscheidung hat der BFH die Rechtsprechung zur Höhe der notwendigen Kosten der Unterkunft am Beschäftigungsort im Rahmen der doppelten Haushaltsführung bestätigt. Diese ist allerdings nur für die Rechtslage bis 2013 einschlägig. Die darüber hinaus getroffene Entscheidung zur Anerkennung von Familienheimfahrten ist kritisch zu sehen.mehr

News 18.08.2017 Praxis-Tipp

Es ist davon auszugehen, dass Aufwendungen für das Vorhalten einer Wohnung grundsätzlich nicht als Werbungskosten abziehbar sind, weil diese zum Bereich der privaten Lebensführung gehören bzw. die beruflichen und privaten Veranlassungsbeiträge schwer trennbar sind. Es gibt aber auch beruflich bedingte Ausnahmen. mehr

News 09.08.2017 Steuertipp - Doppelte Haushaltsführung

Der perfekte Job ist dort, wo man sich zuhause fühlt: Nicht immer ist das gegeben. Viele Berufstätige müssen entweder pendeln oder sich eine Wohnung am Beschäftigungsort mieten. Eine solche doppelte Haushaltsführung ist steuerlich abzugsfähig. Und ab sofort gilt das nach Ansicht des Finanzgerichts Düsseldorf auch wieder für die neu gekaufte Wohnungseinrichtung.mehr

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Seit 2014 können als Unterkunftskosten für eine doppelte Haushaltsführung im Inland die tatsächlichen Aufwendungen für die Nutzung der Unterkunft angesetzt werden, höchstens 1.000 EUR im Monat.mehr

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Die Kosten für notwendige Einrichtungsgegenstände der Zweitwohnung gehören nach einem neuen Urteil nicht zu den auf 1.000 Euro begrenzten Unterkunftskosten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung. Das Urteil widerspricht der bisherigen Verwaltungsauffassung.mehr

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Die geplante Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen sowie zwischen den Kommunen untereinander sorgt für Zündstoff in der Regierung Mecklenburg-Vorpommerns.mehr

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Das Finanzgericht Münster hat über die Frage entschieden, wie groß die Entfernung der Zweitwohnung vom Beschäftigungsort sein darf. Dies ist entscheidend dafür, ob eine steuerfreie Arbeitgebererstattung für Mehraufwendungen durch die doppelte Haushaltsführung möglich ist.mehr

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Getrennt von den Lieben arbeiten und wohnen: Privat ist dies womöglich nicht immer das Angenehmste. Ein Steuersparmodell ist die doppelte Haushaltsführung allemal. Allerdings muten die Finanzgerichte Pendlern einiges zu, bevor sie eine doppelte Haushaltsführung überhaupt anerkennen.mehr

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Notwendige Kosten der Unterkunft im Rahmen der doppelten Haushaltsführung sind die Kosten für eine 60 qm große Wohnung bei Ansatz eines ortsüblichen Durchschnittsmietzinses.mehr

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Bei einem verheirateten Arbeitnehmer liegt der Mittelpunkt der Lebensinteressen grundsätzlich an dem Ort, an dem auch sein Ehepartner wohnt. Gelegentliche Besuche des Ehepartners am Beschäftigungsort des Arbeitnehmers sowie das Zusammenleben der Ehegatten an dem Beschäftigungsort während der Woche führen dabei nicht zu einer Verlagerung des Lebensmittelpunktes.mehr

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Allein die Tatsache, dass beiderseits berufstätige Ehegatten (Lebenspartner/Lebensgefährten) während der Woche am Beschäftigungsort wohnen, rechtfertigt es nicht, dort den Lebensmittelpunkt zu verorten.mehr

News 07.01.2015 BMF

Mit dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20.2.2013 wurde die Abziehbarkeit von Reisekosten als Betriebsausgaben geändert. Für die ertragsteuerliche Beurteilung von Reisekosten ab dem 1.1.2014 gilt Folgendes:mehr

News 22.12.2014 BFH Kommentierung

Wird die bisherige Hauptwohnung aus beruflichen Gründen als Zweitwohnung beibehalten, beginnt mit der Umwidmung die Dreimonatsfrist für den Verpflegungsmehraufwand.mehr

Serie 09.12.2014 Jahreswechsel 2014/2015: Entgelt

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Auch bei wiederholter Kettenabordnung an ein ausländisches Unternehmen mit Verlegung des Familienwohnsitzes wird dort keine regelmäßige Arbeitsstätte begründet. mehr

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