Werbungskosten

Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Werbungskosten werden von den Einnahmen abgezogen.

Die Werbungskosten bilden bei den Überschusseinkunftsarten (Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung, sonstige Einkünfte) den negativen Posten, der zur Überschussermittlung von den Einnahmen abgezogen wird.

Zu den Werbungskosten zählen unter anderem Schuldzinsen, Fahrtkosten (insbesondere für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte), Aufwendungen aufgrund einer doppelten Haushaltsführung, für Arbeitsmittel und ein häusliches Arbeitszimmer, Abschreibungen (AfA) und Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswärtstätigkeiten. Voraussetzung ist stets, dass ein wirtschaftlicher Zusammenhang zur jeweiligen Einkunftsart besteht.


News 03.12.2020 BFH Presssemitteilung

News 26.11.2020 Doppelte Haushaltsführung

Höhe der abziehbaren Werbungskosten

Bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit kann ein Werbungskosten-Pauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro abgezogen werden, wenn nicht höhere Werbungskosten nachgewiesen werden. Weitere Pauschbeträge (102 Euro) bestehen für Versorgungsbezüge und bestimmte sonstige Einkünfte. Bei den Kapitaleinkünften kann ein Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro (Ehegatten/Lebenspartner 1.602 Euro) abgezogen werden. Höhere tatsächliche Werbungskosten können hier seit Einführung der Abgeltungsteuer grundsätzlich nicht mehr geltend gemacht werden.

Vorweggenommene Werbungskosten

Ein Abzug vorweggenommener Werbungskosten ist grundsätzlich möglich, allerdings muss ein hinreichend konkreter Zusammenhang zu einer künftigen beruflichen Tätigkeit bestehen (z. B. Kosten einer Bewerbung, selbst wenn diese erfolglos bleibt). Auch für nachträgliche Aufwendungen kommt ein Abzug als Werbungskosten in Betracht. Aufwendungen, die mit steuerfreien Einnahmen zusammenhängen, sind dagegen nicht abzugsfähig.

News 25.11.2020 Praxis-Tipp

Hat ein Arbeitnehmer im Rahmen einer Dienstwagenüberlassung Kfz-Kosten selbst zu tragen, kann der geldwerte Vorteil gemindert werden. Es stellt sich die Frage, ob dies auch für die anteiligen Gebäudekosten der heimische Garage gilt. mehr

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News 10.11.2020 Werbungskosten

Bei einer Bildungseinrichtung, die außerhalb eines Dienstverhältnisses vollzeitig aufgesucht wird, handelt es sich um eine sogenannte erste Tätigkeitsstätte. Dies gilt nach einem aktuellen Urteil auch für kurzzeitige Bildungsmaßnahmen. mehr

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News 09.11.2020 BFH Kommentierung

Die Verpflegungspauschalen sind auch dann zu kürzen, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Mahlzeiten zur Verfügung stellt, diese vom Arbeitnehmer aber nicht eingenommen werden.mehr

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News 04.11.2020 FG Kommentierung

In einem vom FG Bremen entschiedenen Fall erklärten die Kläger Fortbildungskosten als Werbungskosten. Diversen Aufforderungen, Unterlagen nachzureichen, kamen sie jedoch nicht nach.mehr

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News 30.10.2020 Praxis-Tipp (Aktualisierung)

Eine erste Tätigkeitsstätte ist auch eine Bildungseinrichtung, die außerhalb eines Dienstverhältnisses zum Zwecke eines Vollzeitstudiums oder einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme aufgesucht wird. Offen ist, was für einen vorübergehenden Studienaufenthalt im Ausland gilt.mehr

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News 20.10.2020 Praxis-Tipp

Ein Werbungskostenabzug kommt nur in Betracht, soweit dem Steuerpflichtigen Aufwendungen entstanden sind. Diese müssen zu einer wirtschaftlichen Belastung führen.mehr

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News 19.10.2020 BFH Kommentierung

Erhält ein Unfallopfer von der Versicherung des Schädigers Ersatz für den rein hypothetisch berechneten Erwerbs- und Fortkommensschaden, kommt eine Anwendung von § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG nicht in Betracht, wenn die Versicherungsleistung – trotz der Bezeichnung als "Verdienstausfall" – nicht als Ersatz für steuerbare Einnahmen aus einer konkreten Einkunftsquelle i.S. des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 7 EStG gedeutet werden kann.mehr

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News 12.10.2020 BFH Kommentierung

Die Dauer einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme ist für die Einordnung einer Bildungseinrichtung als erste Tätigkeitsstätte i.S. des § 9 Abs. 4 Satz 8 EStG unerheblich.mehr

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News 05.10.2020 BFH Kommentierung

Zuwendungen der Bundeswehr durch die kostenlose Zurverfügungstellung einer Gemeinschaftsunterkunft sind bei einem Zeitsoldaten neben den Aufwendungen für die Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte als Werbungskosten abziehbar, wenn er die Gemeinschaftsunterkunft ausschließlich für dienstliche Zwecke und nicht zum Wohnen am Beschäftigungsort nutzt.mehr

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News 21.09.2020 Initiative für "Einfachvariante" im Bundesrat

Hessen und Bayern wollen sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihr Homeoffice von der Steuer absetzen können. mehr

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Auch der Erwerb eines ausländischen universitären Titels kann ausschließlich beruflich veranlasst sein, da ein so erworbener Titel objektiv geeignet ist, das berufliche Fortkommen zu begünstigen. Dagegen sind Kosten für die Promotionsvermittlung steuerlich nicht abziehbar.mehr

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Bestandskräftig zu Unrecht als sofort abziehbarer Erhaltungsaufwand geltend gemachte Anschaffungskosten führen zu einer Minderung des AfA-Volumens und stehen insoweit einer Weiterführung der AfA entgegen.mehr

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Der BFH stellt klar: Mit der Entfernungspauschale ist ein Hin- und Rückweg an einem Arbeitstag abgegolten. Erfolgen diese nicht an einem Tag, wird nur die Hälfte der Entfernungskilometer als Werbungskosten berücksichtigt.mehr

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Die Entfernungspauschale gilt arbeitstäglich für einen Hin- und einen Rückweg zur ersten Tätigkeitsstätte. Legen Mitarbeiter nur einen dieser Wege zurück, ist für den betreffenden Arbeitstag nach einem aktuellen Urteil auch nur die halbe Entfernungspauschale zu berücksichtigen. mehr

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§ 10 BUKG sieht eine Pauschalvergütung für sonstige Umzugsauslagen vor. Die Pauschale kann bei beruflicher Veranlassung als Werbungskosten geltend gemacht werden. mehr

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Nach § 9 Abs. 3 EStG gelten die Regelungen zur Entfernungspauschale bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung entsprechend. Wie ist zu rechnen, wenn der Vermieter bei zwei Objekten jeweils eine erste Tätigkeitsstätte hat und gelegentlich von der einen ersten zur anderen ersten Tätigkeitsstätte (und wieder nach Hause) fährt?mehr

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News 18.06.2020 Praxis-Tipp

Beträgt der Mietzins für eine Wohnung weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Marktmiete, erfolgt eine Aufteilung in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil. Hierbei stellt sich die Frage, ob die ortsübliche Marktmiete vorrangig anhand eines vorhandenen Mietspiegels zu ermitteln ist oder ob beispielsweise auch vorhandene Fremdmieten im selben Haus herangezogen werden dürfen.mehr

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News 17.06.2020 Praxis-Tipp (Aktualisierung)

Anstatt der Entfernungspauschale können Aufwendungen für die Benutzung "öffentlicher Verkehrsmittel" als Werbungkosten angesetzt werden, soweit sie den im Kalenderjahr insgesamt als Entfernungspauschale abziehbaren Betrag übersteigen. mehr

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News 16.06.2020 Werbungskosten

Soll ein Gebäude teils vermietet und teils veräußert werden, sollten Bauherren auf eine klare Aufteilung der Kosten achten. Denn nur bei einem deutlichen wirtschaftlichen Zusammenhang zwischen Schuldzinsen und Herstellkosten lassen sich Werbungskosten komplett geltend machen.mehr

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News 15.06.2020 BFH Kommentierung

Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte gilt arbeitstäglich zwei Wege (einen Hin- und einen Rückweg) ab. Legt ein Arbeitnehmer nur einen Weg zurück, ist nur die Hälfte der Entfernungspauschale je Entfernungskilometer und Arbeitstag als Werbungskosten zu berücksichtigen.mehr

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News 01.06.2020 BMF

Die Umzugskostenpauschalen für einen beruflich bedingten Wohnungswechsel nach dem Bundesumzugskostengesetz ändern sich zum 1.6.2020.mehr

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Ab 2015 wurde der Berufsausbildungsbegriff im Rahmen der Werbungskosten definiert. Welchen Einfluss hat die Begriffsbestimmung auf die günstige BFH-Rechtsprechung zur mehraktigen Ausbildung?mehr

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Bei einem Dienstwagen stellt der Nutzungsvorteil für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte einen Korrekturposten zum Werbungskostenabzug dar und ist nur insoweit anzuwenden, als der Dienstwagen auch tatsächlich dafür genutzt wurde. Die tatsächlichen Fahrten können mit 0,002 % des Listenpreises je Entfernungskilometer bewertet werden. mehr

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Erleidet ein Arbeitnehmer auf seinem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einen Unfall, werden die Kosten zur Heilung seiner erlittenen Verletzungen nicht von der Entfernungspauschale abgedeckt. Stattdessen kann er sie als Werbungskosten geltend machen.mehr

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News 17.04.2020 Werbungskosten

Aufwendungen in Zusammenhang mit der Beseitigung oder Linderung von Körperschäden durch einen Unfall auf dem Weg zur ersten Tätigkeitsstätte können als Werbungskosten neben der Entfernungspauschale abgezogen werden. mehr

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Sicherlich ist allgemein bekannt, dass Krankheitskosten im Rahmen der privaten Einkommen­steuererklärung grundsätzlich als "außergewöhnliche Belastung" steuerlich geltend gemacht werden können. Allerdings ist dabei die sich am Einkommen orientierende sog. zumutbare Belastung "gegenzurechnen", so dass die Abzugsmöglichkeit dann oft bereits bei mittleren Einkommen ins Leere geht. In bestimmten Fällen ist aber auch der Abzug der Krankheitskosten als Werbungskosten/Betriebsausgaben (nachfolgend sprechen wir einheitlich von Werbungskosten) möglich, was generell vorteilhafter ist.mehr

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Auch erfolglose Bewerber um ein Mandat im Europäischen Parlament können ihre Wahlkampfkosten nicht als Werbungskosten bei den sonstigen Einkünften abziehen. Wahlkampfkosten sind auch Aufwendungen für die Erlangung des Kandidatenstatus, für die organisatorische Vorbereitung als Kandidat sowie die Aufwendungen zum Erhalt des Nachrückerstatus.mehr

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Lassen Vermieter eine vorhandene Kanalisation ersetzen oder modernisieren, zählen die ihnen entstehenden Aufwendungen zu den Werbungskosten. Damit sind sie sofort in voller Höhe abziehbar. Dies gilt auch, wenn die Sanierung in Zusammenhang mit einem Neubau erforderlich wurde.mehr

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News 07.02.2020 Praxis-Tipp

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