Arbeitszimmer

Aufwendungen für das Arbeitszimmer können steuerlich in unbegrenzter Höhe als Werbungskosten und Betriebsausgaben berücksichtigt werden, solange das Arbeitszimmer das Zentrum der beruflichen Tätigkeit darstellt.

Die steuerliche Abzugsfähigkeit der Kosten für ein Arbeitszimmer ist immer wieder Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Dabei geht es in den meisten Fällen um ein sog. häusliches Arbeitszimmer. Ein häusliches Arbeitszimmer ist ein Raum, der seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die häusliche Sphäre eines Steuerpflichtigen eingebunden ist und dabei vorwiegend der Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder organisatorischer Arbeiten dient. Als nicht-häusliches Arbeitszimmer gilt ein Raum, der außerhalb der eigenen Wohnung für eine steuerlich relevante Tätigkeit genutzt wird.

Kosten für ein nicht-häusliches Arbeitszimmer sind voll als Betriebsausgaben abzugsfähig. Hingegen sind die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer grundsätzlich nicht abzugsfähig. Das Abzugsverbot gilt jedoch nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet. In diesem Fall ist ein unbegrenzter Abzug zulässig. Ein auf maximal 1.250 Euro begrenzter Abzug ist möglich, wenn für die jeweilige Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht (häufig bei Lehrern).


News 05.08.2019 BFH Kommentierung

News 30.07.2019 Praxis-Tipp

Abzugsfähige Aufwendungen für ein Arbeitszimmer

Zu den abzugsfähigen Aufwendungen für ein Arbeitszimmer zählen z. B. die anteiligen Aufwendungen für Miete bzw. die Gebäude-AfA sowie Absetzungen für außergewöhnliche technische oder wirtschaftliche Abnutzung, Schuldzinsen für Kredite, die zur Anschaffung, Herstellung oder Reparatur des Gebäudes oder der Eigentumswohnung verwendet worden sind, Kosten für Energie, Wasser, Reinigung, Grundsteuer, Müllabfuhr- und Schornsteinfegergebühren, Gebäudeversicherungen sowie Renovierungskosten. Dazu kommen Aufwendungen für die Ausstattung des Zimmers (z. B. Tapeten, Teppiche, Fenstervorhänge, Gardinen und Lampen, nicht aber Luxusgegenstände).

Gemischte Nutzung

Für gemischt genutzte Wohn-/Arbeitszimmer ist eine Aufteilung der Kosten in einen beruflichen und einen privaten Teil nicht möglich, wie der Große Senat des BFH klargestellt hat. Ein Abzug der Aufwendungen scheidet daher bei gemischt genutzten Räumen aus. Dagegen hält der BFH beispielsweise bei Reisekosten eine Trennung der beruflichen und privaten Teile für zulässig.

News 17.06.2019 BMF-Kommentierung

Über die steuerliche Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers wird mit der Finanzverwaltung häufig gestritten. Dies gilt gerade in den Fällen, in denen ein Arbeitnehmer einen Teil seiner Wohnung an seinen Arbeitgeber zur Nutzung als Arbeitszimmer oder sogenanntes Homeoffice vermietet. Aktuell hat das BMF ein Schreiben zur einkommensteuerlichen Beurteilung veröffentlicht und für Klarheit für diese Gestaltung gesorgt. Allerdings wird das Modell durch die Umsetzung neuerer Rechtsprechung des BFH zukünftig weniger lukrativ.mehr

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News 12.06.2019 Anerkennung des Mietverhältnisses

Die Vermietung von Arbeitszimmern und einer als Homeoffice genutzten Wohnung an den Arbeitgeber kann steuerliche Überraschungen mit sich bringen. Welche Folgen bringt die Anerkennung des Mietverhältnisses genau mit sich? Die Finanzverwaltung hat dazu aktuell Stellung genommen.mehr

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News 21.05.2019 BMF Kommentierung

Der BFH hat seine Rechtsauffassung zur steuerlichen Beurteilung der Vermietung eines Arbeitszimmers oder einer als Homeoffice genutzten Wohnung durch den Arbeitnehmer an seinen Arbeitgeber geändert, worauf die Finanzverwaltung reagiert hat.mehr

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News 09.07.2018 Bundesrat

"Aller guten Dinge sind drei" – eine Redensart, die aus dem Mittelalter stammt und nun auch für die Steuergesetzgebung in 2018 zutreffen könnte.mehr

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News 05.07.2018 Praxis-Tipp

Wird ein Gebäude veräußert, in dem sich ein Arbeitszimmer befindet, das zum Betriebsvermögen gehört, so hat dies steuerliche Konsequenzen. Das gilt auch bei einer Nutzungsänderung zu privaten Zwecken.mehr

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News 13.06.2018 Allgemeinverfügung Kommentierung

Mit Allgemeinverfügung vom 30.4.2018 haben die obersten Finanzbehörden der Länder alle anhängigen Einsprüche zurückgewiesen, mit denen sich Einspruchsführer gegen die Kostenaberkennung bei gemischt (privat und beruflich) genutzten Arbeitszimmern gewandt haben.mehr

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Auch nach Ergehen des BMF-Schreibens vom 6.10.2017 (Haufe Index 11277811) bleibt das Thema "Arbeitszimmer" ein Dauerbrenner. Im Folgenden wird die wichtigste aktuelle Rechtsprechung hierzu erläutert.mehr

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News 08.03.2018 Praxis-Tipp

Oft nehmen Ruheständler eine selbständige Tätigkeit auf, sobald sie ihre Pension beziehen. Die Tätigkeit wird dann häufig im häuslichen Arbeitszimmer ausgeübt. Die Frage ist dann, ob – da kein anderer Arbeitsplatz vorhanden ist – die Arbeitszimmerkosten bis zum personenbezogenen Höchstbetrag von 1.250 EUR abziehbar sind, oder ob sie unbegrenzt abgezogen werden dürfen. mehr

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News 24.02.2017 BFH Kommentierung

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Aufgrund des Wortlauts des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG stellt sich die Frage ob ein Abzug von Arbeitszimmerkosten (immer) nur dann möglich ist, wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.mehr

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News 14.07.2015 Häusliches Arbeitszimmer

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