Die Grundsteuer ist eine Realsteuer, die von den Gemeinden erhoben wird. Geregelt ist sie im Grundsteuergesetz (GrStG). Verwaltungsanweisungen finden sich in den Grundsteuer-Richtlinien (GrStR).

Steuergegenstand der Grundsteuer ist der Grundbesitz. Was als Grundbesitz gilt (land- und forstwirtschaftlicher Grundbesitz, bebaute und unbebaute Grundstücke) und wie dieser zu bewerten ist, steht im Bewertungsgesetz (BewG). Hierzu gibt es außerdem die Bewertungsrichtlinien Grundvermögen (BewRGr). Sonderregelungen bestehen für die neuen Bundesländer.


News 19.09.2018 Marktanalyse

News 19.09.2018 Studie

Berechnung der Grundsteuer

Berechnet wird die Grundsteuer regelmäßig wie folgt: Der Einheitswert des Grundbesitzes wird mit einer Steuermesszahl multipliziert. Auf den sich ergebenden Steuermessbetrag kommt ein Hebesatz zur Anwendung, den die jeweilige Gemeinde festlegt (ca. 300 bis 700 Prozent). Die Steuermesszahl beträgt für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft 6 Promille, ansonsten 3,5 Promille, abweichend hiervon für Einfamilienhäuser 2,6 Promille für die ersten 38.346,89 Euro des Einheitswertes und 3,5 Promille für den Rest, für Zweifamilienhäuser 3,1 Promille. Bei den Hebesätzen wird zwischen Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und Grundsteuer B (alle anderen Grundstücke) unterschieden.

Die für das Kalenderjahr festgesetzte Grundsteuer ist in 4 gleichen Teilbeträgen zum 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11 zu zahlen. Ein Antrag auf Jahreszahlung zum 1.7. ist möglich.

Reform der Grundsteuer geplant

Die Grundsteuer soll reformiert werden, da Zweifel an ihrer Verfassungsmäßigkeit bestehen. Grund dafür ist in erster Linie, dass die Einheitswerte, die zur Ermittlung der Grundsteuer verwendet werden, auf Feststellungen beruhen, die (für die alten Bundesländer) zum 1.1.1964 durchgeführt wurden. Für die Umsetzung der Grundsteuerreform werden drei verschiedene Modelle diskutiert.

Grundsteuer als Betriebskosten umlagefähig

Die Grundsteuer gehört gemäß Betriebskostenverordnung zu den Betriebskosten, die der Vermieter auf den Mieter umlegen kann. Voraussetzung für eine Abwälzung der Grundsteuer auf den Mieter in der Betriebskostenabrechnung ist eine Vereinbarung im Mietvertrag.

News 18.09.2018 Konzept des ifo-Instituts

Die Reform der Grundsteuer betrifft Millionen Menschen in Deutschland: Experten sprechen sich nun für eine künftige Berechnung allein nach der Wohn- und Grundstücksfläche aus. Ein entsprechendes Konzept legte das ifo-Institut am Montag in Berlin vor.mehr

News 27.08.2018 Bundestag

Unabhängig von dem jeweiligen Reformmodell müssen bei der Reform der Grundsteuer noch weitere Parameter beachtet werden.mehr

News 09.08.2018 Studie

Um mehr Geld in die Kasse zu bekommen, hat mehr als die Hälfte der Städte und Gemeinden in Deutschland in den vergangenen Jahren die Steuern erhöht. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens Ernst & Young (EY) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. mehr

News 07.08.2018 Finanzhaushalt

Für Eigentümer und Mieter ist sie eine finanzielle Zusatzbelastung, für die Bundesländer eine wichtige Einnahmequelle: Alleine in Berlin werden in diesem Jahr 810 Millionen Euro Grundsteuer in den Haushalt fließen, wie die Senatsverwaltung für Finanzen mitteilt. Das Bundesverfassungsgericht hatte das aktuelle Steuermodell im April für verfassungswidrig erklärt.mehr

News 31.07.2018 BFH Kommentierung

Eine Zurückrechnung der bei der Bewertung im Ertragswertverfahren zugrunde zu legenden Mieten aus aktuellen Mietspiegeln ist nicht zulässig.mehr

News 19.07.2018 FinMin Brandenburg

Brandenburgs Finanzminister Christian Görke hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz aufgefordert, einen tragfähigen Vorschlag für eine wertabhängige Reform der Grundsteuer noch vor der Sommerpause vorzulegen.mehr

Der VermieterBrief   29.05.2018

Der VermieterBrief Mai 2018 mit dem Thema: Grundsteuerbemessungsgrundlage ist verfassungswidrigmehr

News 03.05.2018 Politik

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil von April die Neuregelung der Grundsteuer vorgeschrieben. Bis Ende 2019 muss ein neues Gesetz verabschiedet sein. Nun obliegt es den Finanzministern von Bund und Ländern, eine Lösung zu finden. Das scheint nicht so ganz einfach zu sein. Diskutiert werden im Wesentlichen drei Modelle.mehr

News 02.05.2018 Spitzenrunde der Finanzminister

Die Länder sind sich uneins, wie die vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebene Neuregelung der Grundsteuer aussehen soll. Das zeichnet sich vor der Spitzenrunde der Finanzminister von Bund und Ländern an diesem Mittwoch in Berlin ab.mehr

News 24.04.2018 Bund und Länder

Die Finanzminister von Bund und Ländern wollen am übernächsten Mittwoch (2. Mai) in einem Spitzengespräch über die Konsequenzen aus dem Urteil zur Grundsteuer beraten. mehr

Meistgelesene beiträge
News 19.04.2018 Bundestag Finanzausschuss

An einer Neuregelung der Grundsteuer innerhalb der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist wird "mit Hochdruck" gearbeitet. Dies erklärten Vertreter der Bundesregierung am Mittwoch in der Sitzung des Finanzausschusses des Bundestags. mehr

News 11.04.2018 Grundsteuer

Am 10.4.2018 hat das Bundesverfassungsgericht das lange erwartete Urteil zur Grundgesetzkonformität der Einheitsbewertung für die Grundsteuer gesprochen und diese für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber muss nun innerhalb von eineinhalb Jahren ein neues System in Kraft setzen. Ein Kommentar von Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW.mehr

News 11.04.2018 BVerfG Kommentierung

Die derzeit geltenden Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundstücken für die Grundsteuer sind seit dem 1.1.2002 mit dem allgemeinen Gleichheitssatz nach Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar und bis spätestens 31.12.2019 durch eine Neuregelung zu ersetzen. mehr

News 10.04.2018 Karlsruhe

Die Bemessungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Das haben die obersten deutschen Richter in Karlsruhe entschieden. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes, teilt das Bundesverfassungsgericht mit. Kritik kommt von BFW-Präsident Andreas Ibel: Solche pauschalen Entscheidungen würden in der Mehrzahl die Falschen treffen.mehr

News 21.02.2018 BVerfG

Das BVerfG will in diesem Jahr entscheiden, ob die Berechnung der Grundsteuer noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das geht aus der Verfahrensübersicht des Gerichts für das Jahr 2018 hervor, die am Dienstag in Karlsruhe vorgestellt wurde.mehr

News 05.02.2018 Koalitionsverhandlungen

In ihren Koalitionsverhandlungen haben sich Union und SPD auf ein umfangreiches Paket zur Begrenzung der in Städten stark steigenden Mieten und zur Schaffung von mehr Wohnraum verständigt.mehr

News 01.02.2018 Empirica

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News 01.02.2018 Grundsteuer

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News 22.01.2018 Gesetzgebung

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News 18.01.2018 Grundsteuer

Am 16.1.2018 hat das Bundesverfassungsgericht über die Einheitswerte als Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer verhandelt. Ingeborg Esser, Geschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, war in Karlsruhe dabei. Hier kommentiert und berichtet sie über die Verhandlung.mehr

News 17.01.2018 BVerfG verhandelt

Das Bundesverfassungsgericht stellt die Grundlage der für Kommunen wichtigen Grundsteuer infrage. Der Erste Senat hat am Dienstag in Karlsruhe über 3 Vorlagen des BFH und 2 Verfassungsbeschwerden verhandelt.mehr

News 15.11.2017 BverfG

Am 16.1.2018 wird der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts über 3 Richtervorlagen des BFH sowie über 2 Verfassungsbeschwerden zur Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer verhandeln.mehr

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Den höchsten Hebesatz gibt es in Deutschland nicht in den Top-Städten, sondern in der hessischen Gemeinde Nauheim. Im Vergleich der Landesstädte nimmt Berlin den Spitzenplatz ein. Und während München die teuerste Stadt für Immobilien ist, liegt sie beim Hebesatz gerade einmal im Mittelfeld. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Analyse von Homeday.mehr

News 01.09.2017 Politik

Die Grundsteuerreform ist einem Gutachten zufolge nicht verfassungskonform. Vor allem der im Gesetzentwurf zur Neuregelung konzipierte Kostenwertansatz verstoße gegen das Grundgesetz. Zu diesem Schluss kommt Johanna Hey, Direktorin des Instituts für Steuerrecht an der Universität Köln. Die Studie wurde im Auftrag der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland erstellt.mehr

News 24.07.2017 FG Hamburg

Das FG Hamburg hat Stellung bezogen, ob die Abbruchverpflichtung für Gebäude auf gemieteter Fläche zum Abschlag beim Einheitswert führt.mehr

News 14.06.2017 BGH

Bei der Betriebskostenabrechnung für ein teils gewerblich und teils zu Wohnzwecken genutztes Grundstück muss der Vermieter für die Umlage der Grundsteuer keinen Vorwegabzug für die gewerblich genutzten Einheiten vornehmen.mehr

News 14.06.2017 Hessisches FinMin

Viele Bauern mussten hohe Einbußen durch Frostschäden in Kauf nehmen. In Hessen will man mit steuerlichen Hilfsmaßnahmen Unterstützung leisten.mehr

News 07.04.2017 Bundestagswahl 2017

Ihre Erwartungen an die künftige Bundesregierung hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) formuliert. Der Katalog umfasst unter anderem eine Erhöhung der linearen AfA und die Senkung der Grunderwerbsteuer.mehr

News 02.03.2017 Mietausfälle

Vermieter, die unverschuldet einen erheblichen Mietausfall hatten, können einen Grundsteuererlass von bis zu 50 Prozent verlangen. Ein vollständiger Erlass der Grundsteuer wird für Grundeigentum gewährt, dessen Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt – beispielsweise aus Gründen des Denkmal- und Naturschutzes. Anträge für 2016 können bis zum 31. März 2017 gestellt werden. mehr

News 16.02.2017 Bundestag

Die Grundsteuer ist das Fossil der Steuergesetzgebung. Die Berechnung in Westdeutschland erfolgt nach Daten aus den 60er-Jahren, im Osten aus dem Jahr 1935. Aus diesem Grund sollte das Gesetz erneuert werden. Aber auch nach jahrelangen Kontroversen um eine Reform, zeichnet sich wieder keine Lösung ab: Die Bundesländer konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen. Damit ist die Reform erst einmal wieder auf Eis gelegt.mehr

News 26.01.2017 Politik

Die hessische FDP-Landtagsfraktion will, dass ein Höchstsatz für die Grundsteuer eingeführt wird. "Mieter und Eigentümer haben in den vergangenen Jahren enorme Steigerungen bei den Nebenkosten hinnehmen müssen", sagte der kommunalpolitische Sprecher Jörg-Uwe Hahn am Mittwoch in Wiesbaden.mehr

News 10.01.2017 LfSt

Aufgrund einer Softwareumstellung haben die Finanzämter die zur Erhebung der Grundsteuern nötigen Daten der Vermessungs- und Katasterverwaltung über mehrere Monate nicht in gewohnter Form erhalten. Der Datenaustausch ließ eine automationsgestützte Bearbeitung in den Bewertungsstellen der Finanzämter nicht zu.mehr

News 27.10.2016 JLL

Die durchschnittlichen Nebenkosten bei Logistikimmobilien fallen für Umschlagimmobilien weit höher aus als für reine Lagerimmobilien. Ein Analyse von JLL kommt für Umschlagimmobilien auf Kosten von aktuell 1,71 Euro pro Quadratmeter und Monat. Reine Lagerimmobilien kommen auf 1,19 Euro. Dabei gibt es große regionale Unterschiede aufgrund des Hebesatzes der Grundsteuer: die sind mit 800 Prozent in Berlin am höchsten.mehr

News 13.09.2016 DIHK

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen haben die 677 deutschen Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern ihren Gewerbesteuerhebesatz im Bundesdurchschnitt von 431 % im Jahr 2015 auf aktuell 433 % angehoben.mehr

News 08.08.2016 Mietausfälle

Hinreichende Vermietungsbemühungen als Voraussetzung für einen Grundsteuererlass wegen Ertragsminderung sind regelmäßig nur anzunehmen, wenn die leerstehenden Immobilien auch online auf den großen Immobilien-Suchportalen angeboten werden. Es reicht nicht aus, die Objekte auf der eigenen Homepage anzubieten. Dieser Meinung ist das OVG Rheinland-Pfalz.mehr

News 05.08.2016 Politik

Ob mit einer „deutlich höheren Grundsteuer“ Spekulationen mit brach liegenden Grundstücken verhindert werden können, will der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, prüfen lassen. Das sagte er der „Wirtschaftswoche“. Müller plädierte auch für eine Verschärfung der Mietpreisbremse.mehr

News 26.07.2016 FinMin Hessen und Niedersachsen

Die Finanzminister von Hessen und Niedersachsen stellten am 22.7.2016 ihre Bundesratsinitiative zur Reform der Grundsteuer vor.mehr

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News 06.06.2016 FinMin

Ein Maßnahmenpaket gegen Steueroasen und Briefkastenfirmen haben die Finanzministerinnen und Finanzminister der Länder im brandenburgischen Neuruppin beschlossen. Dazu gehören unter anderem erweiterte Auskunftspflichten und Ermittlungsbefugnisse für die Finanzverwaltung. Weitere wichtige Themen des Jahrestreffens der Finanzministerkonferenz waren die Reform der Grundsteuer und die Lage der öffentlichen Haushalte.mehr

News 03.06.2016 Finanzministerkonferenz

Die Grundsteuer-Reform steht auf der Agenda der Finanzministerkonferenz am Freitag (3.6.2016) in Neuruppin. Ein mehrheitsfähiges Modell soll vorliegen, lediglich Bayern und Hamburg sind dagegen.mehr

News 02.06.2016 Grundsteuer B im Städtevergleich

57 von 71 untersuchten Kommunen haben seit 2009 die Grundsteuer deutlich erhöht, wie eine Studie des Finanzdienstleistungsportals Preisvergleich.de zeigt. Dabei sind die regionalen Unterschiede groß: Etwa in Bremen liegt die Steuerlast im Fallbeispiel bei aktuell 244 Euro pro Jahr, wohingegen für ein vergleichbares Anwesen in Frankfurt am Main nur 175 Euro und in Amberg 119 Euro zu zahlen wären.mehr

News 15.03.2016 BGH

Bleibt in einer vom Vermieter gestellten AGB-Klausel in einem Gewerbemietvertrag, die nur Erhöhungen der Grundsteuer dem Mieter aufbürdet, der Ausgangswert unklar, muss der Vermieter die Erhöhungen selbst tragen.mehr

News 23.02.2016 Gewerbe- und Grundsteuer

In Deutschland wurde alleine im ersten Halbjahr 2015 die Grundsteuer B um 18 Prozent erhöht. Das ist fast genauso viel wie im gesamten Jahr 2014 mit 23 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Hebesätze von 11.103 Kommunen durch EY (vormals Ernst & Young). Die Grundsteuer B wird in der Regel vollständig auf Mieter umgelegt und macht das Wohnen dadurch teurer. Dabei geht die Schere zwischen den Ländern weiter auf.mehr

News 15.01.2016 VG

Die zu Beginn des Jahres 2015 erfolgte Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B in Hamm von 500 auf 600 % des Bemessungssatzes ist rechtmäßig. mehr

News 30.09.2015 Studie

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen wollen immer mehr klamme Städte und Gemeinden Steuern und Gebühren erhöhen sowie Leistungen streichen.mehr

News 30.09.2015 VG Pressemitteilung

Das Verwaltungsgericht Köln hat die Erhöhung der Grundsteuer B in Siegburg von 460% auf 790% als rechtmäßig angesehen.mehr

News 17.08.2015 DIHK

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beklagt einen Rekordanstieg der Gewerbe- und Grundsteuern.mehr

News 26.06.2015 Finanzministerkonferenz

In die seit Jahren festgefahrenen Verhandlungen der Länder über eine Reform der Grundsteuer kommt Bewegung.mehr