News 19.10.2018 Wohnungspolitik

In Hessen gibt es eine neue Richtlinie, die es dem Land möglich macht, landeseigene Grundstücke günstiger an Städte und Gemeinden zu verkaufen. Die Voraussetzung ist, dass die Kommunen zusagen, bezahlbare Wohnungen zu bauen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben.mehr

News 15.10.2018 Thüringen

Die Grundstückspreise für den Wohnungsbau sind in Thüringen deutlich gestiegen. Das hat auch Auswirkungen auf das Geschäft der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG). Es werde schwieriger, "wirtschaftlich darstellbare Projekte zu initiieren", sagt Holger Wiemers, Sprecher der LEG Thüringen. Allerdings könne man auch eigene Grundstücke teurer verkaufen. Unter dem Strich sei es ein "Nullsummenspiel".mehr

News 12.10.2018 BFH Kommentierung

Eine einmalige Entschädigung für das mit einer immerwährenden Dienstbarkeit gesicherte und zeitlich unbegrenzte Recht auf Überspannung eines zum Privatvermögen gehörenden Grundstücks mit einer Hochspannungsleitung ist nicht steuerbar.mehr

News 01.10.2018 BFH Kommentierung

Der niedrigere gemeine Wert eines zum Vermögen einer Gesellschaft gehörenden Grundstücks kann regelmäßig nicht aus dem Wertansatz in der Bilanz der Gesellschaft oder aus dem Kaufpreis für einen Gesellschaftsanteil abgeleitet werden.mehr

News 28.09.2018 BFH Kommentierung

Die Begründung einer konkludenten Mitunternehmerschaft setzt voraus, dass die Ehegatten ihre Grundstücke im Sinne einer gemeinsamen Zweckverfolgung bewirtschaften und der Anteil des von einem Ehegatten zur Verfügung gestellten Grundbesitzes nicht weniger als 10 % der insgesamt genutzten Flächen beträgt (Anschluss an BFH, Urteil v. 25.9.2008, IV R 16/07).mehr

News 18.09.2018 Umfrage

Behördliche Auflagen stellen für 76 Prozent der Wohnungsunternehmen eine wesentliche Hürde für den Neubau dar. Das zeigt eine Umfrage des Bundesverbands GdW unter den 213 Mitgliedern. Doch nicht nur Auflagen etwa zu Umwelt- oder Brandschutz treiben die Kosten: Jeweils mehr als 60 Prozent der Befragten nannten mangelnde Kapazitäten der Bauindustrie, hohe Grundstückspreise und lange Genehmigungsverfahren als Hindernisse.mehr

News 17.09.2018 FG Kommentierung

Der Verkauf von Grundstücken eines ehemaligen land- und forstwirtschaftlichen Betriebes erfolgt aus dem Betriebsvermögen, es sei denn, diese wurden entnommen bzw. es lag eine Zwangsbetriebsaufgabe vor.mehr

News 07.09.2018 Wohnungspolitik

Die Bauminister der Länder forderten auf einer Sonderkonferenz am 5. September in Berlin mehr bezahlbaren Wohnraum vom Bund. So müsse etwa die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ihre Grundstücke für Zwecke des sozialen Wohnungsbaus günstig abgeben, heißt es in einem nun veröffentlichten Papier. Die Wohnungswirtschaft wiederum fordert von den Ländern eine Harmonisierung der Landesbauordnungen an die Musterbauordnung.mehr

News 04.09.2018 Marktanalysen

Auf dem Münchner Immobilienmarkt ist der Flächenumsatz mit Baugrundstücken für den mehrgeschossigen Wohnungsbau im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent zurückgegangen, wie der Gutachterausschuss für Grundstückswerte mitteilt. Laut einer Umfrage des VdW Bayern sind die Zahlen zur Verfügbarkeit von bezahlbarem Bauland alarmierend. In Berlin hat inzwischen die neue Regierungskommission "Baulandaktivierung" ihre Arbeit aufgenommen.mehr

News 22.08.2018 Praxis-Tipp

In den nächsten Jahren werden die Betreiber von Hochspannungsnetzen viele Kilometer neue Stromautobahnen durch Deutschland ziehen. Der im Rahmen der Energiewende festgestellte Netzausbau bedingt die Inanspruchnahme privater Grundstücke. In diesem Zusammenhang ist die Frage der Besteuerung der den betroffenen Grundstückseigentümern zufließenden Entschädigungen relevant.mehr

Meistgelesene beiträge
News 06.08.2018 BFH Kommentierung

Die Bauerrichtungskosten sind nicht in die Bemessungsgrundlage der GrESt einzubeziehen, wenn das Grundstück von einer zur Veräußererseite gehörenden Person mit bestimmendem Einfluss auf die Bebauung erworben wird.mehr

News 03.08.2018 Marktanalyse

Zwangsversteigerungen aus der Auflösung von Eigentümer- sowie aus Ehe- und Erbengemeinschaften haben im ersten Halbjahr 2018 prozentual stark zugenommen: 17 Prozent aller Termine wurden in diesem Segment aufgerufen (Vorjahr: 13 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Fachverlags Argetra. Betroffen waren 42 Prozent der Grundstücke und knapp 20 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser. Für die Auswertung wurden Zwangsversteigerungen an mehr als 500 Amtsgerichten untersucht.mehr

News 31.07.2018 Wohnungspolitik

Baden-Württemberg will der Wohnungsnot notfalls mit Zwang begegnen. Das geht aus einem Papier des Wirtschaftsministeriums hervor, das den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegt. Darin ist die Rede von einer "Innenentwicklungsmaßnahme (IEM)", um städtische Brach­flächen und Baulücken als Bauland zu aktivieren. Das Ministerium setzt dabei auf Freiwilligkeit seitens der Eigentümer, droht aber auch mit Enteignung. Der Haus-und-Grundbesitzer-Verein reagierte verärgert.mehr

News 27.07.2018 Stadtentwicklung

Der Münchener Stadtrat hat beschlossen, die Grundstückswertansätze für Genossenschaften von 600 Euro pro Quadratmeter auf 300 Euro pro Quadratmeter Geschossfläche zu halbieren, und die Ausschreibung für genossenschaftliches Wohnen im neuen Stadtteil Freiham zu wiederholen. Beim ersten Versuch hatte sich kein Interessent gemeldet, weil die Grundstückspreise zu hoch waren. Für die kommunalen Wohnungsgesellschaften soll ab kommender Woche eine Mietpreisbremse greifen.mehr

News 24.07.2018 Projekt

In der Überseestadt Bremen werden Investoren für ein 12.131 Quadratmeter großes, unbebautes Grundstück gesucht. Eine Verpflichtung zur Errichtung von sozialem Wohnungsbau besteht nach Angaben der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die im Auftrag der Freien Hansestadt für die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung zuständig ist, nicht. Die Frist der öffentlichen Ausschreibung endet am 10. August.mehr

News 16.07.2018 FG Kommentierung

Das Nutzungsentgelt ist im Rahmen der Überschusseinkünfte grundsätzlich im Jahr des Zuflusses zu versteuern. Eine Verteilung gemäß § 11 Abs. 1 Satz 3 EStG kommt nur in Betracht, wenn vertraglich eine bestimmte Laufzeit für das Nutzungsrecht festgelegt ist.mehr

News 06.07.2018 Berlin

Der Bundestag hat am 5. Juli das Haushaltsgesetz 2018 beschlossen. Geändert wurde unter anderem die Vergabepraxis bundeseigener Immobilien durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Kommunen sollen die Grundstücke vergünstigt kaufen können, sofern sie damit ihren öffentlichen Auftrag erfüllen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßte den Vorstoß.mehr

News 22.06.2018 FG Kommentierung

Der Wert eines Erbbaugrundstücks kann im Vergleichswertverfahren ermittelt werden, sofern Vergleichskaufpreise oder abgeleitete Vergleichsfaktoren vorliegen. Dabei gelten die von den Gutachterausschüssen ermittelten Bodenrichtwerte als verbindlich.mehr

News 19.06.2018 Berlin

Das Bauland in den deutschen Metropolen und Ballungsräumen ist knapp. Heißt es zumindest immer wieder. Nun geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, dass alleine die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in den sieben größten Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart im Besitz von mehr als 230 Hektar an unbebauten Flächen ist.mehr

News 24.05.2018 FG Kommentierung

Wird die Beteiligung an einer GmbH durch die Kommanditisten gehalten, steht dies einer erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG nicht entgegen.mehr

News 23.05.2018 FG Kommentierung

Wird ein Grundstück unter Wohnrechtsvorbehalt übertragen und veräußert der neue Eigentümer das Grundstück innerhalb der 10-jährigen Veräußerungsfrist des § 23 EStG, entfällt die Veräußerungsgewinnbesteuerung nicht wegen vorheriger Nutzung zu eigenen Wohnzwecken.mehr

News 09.05.2018 Politik

Der Berliner Senat will den kommunalen Wohnungsgesellschaften Bauland schneller kostenlos übertragen als bisher. Dazu soll das Verfahren, etwa die Wertermittlung, gestrafft werden. Fünf bis 15 Monate, wie es bislang in etwa dauert, wären zu lang, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Sie appellierte außerdem an den Bund, die "Verkauf-zum-Höchstpreis-Politik" einzustellen.mehr

News 07.05.2018 FG Kommentierung

Wird beim Erwerb eines Grundstücks ein zur Finanzierung des vermieteten Grundstücksteils vorgesehenes Darlehen einem Konto gutgeschrieben, von dem der Steuerpflichtige die gesamten Erwerbsaufwendungen zahlt, führt dies zum nur anteiligen Abzug der Darlehenszinsen.mehr

News 03.04.2018 BMF

Das BMF hat eine neue Version ihrer Ar­beits­hil­fe zur Auf­tei­lung ei­nes Ge­samt­kauf­prei­ses für ein be­bau­tes Grund­stück veröffentlicht. mehr

News 27.03.2018 FG Kommentierung

Werden mit einem Grundstück auch Betriebsvorrichtungen vermietet, entfällt die erweiterte Kürzung, außer unter engen Voraussetzungen der notwendigen Mitvermietung und der Geringfügigkeit.mehr

News 26.03.2018 BFH Kommentierung

Die Bestellung eines Erbbaurechts ist für den Erbbauberechtigten kein Anschaffungsgeschäft i.S.d. § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG, sodass die Veräußerung des Erbbaurechts innerhalb der Veräußerungsfrist von 10 Jahren – auch nach Bebauung mit einem Gebäude durch den Erbbauberechtigten – kein steuerbares Veräußerungsgeschäft darstellt.mehr

News 19.03.2018 FG Kommentierung

Besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Leistung und Gegenleistung liegt im Regelfall eine gemischte Schenkung vor. Hierbei muss eine bestehende Nießbrauchslast ohne Begrenzung auf die tatsächliche Laufzeit berücksichtigt werden.mehr

News 09.03.2018 Gutachter

Durch die wachsende Einwohnerzahl und eine daraus resultierende erhöhte Nachfrage nach Immobilien sind die Grundstückspreise im vergangenen Jahr in allen Nürnberger Teilmärkten gestiegen. Am deutlichsten zogen die Preise bei unbebauten Grundstücken für die mehrgeschossige Wohnbebauung an: Sie sind innerhalb eines Jahres um 38 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse aus Studien des Gutachterausschusses für Grundstückswerte.mehr

News 26.02.2018 German Property Partners

Der Flächenumsatz an den sieben deutschen Top-Logistikimmobilienmärkten ist im vergangenen Jahr gegenüber 2016 um fünf Prozent auf rund drei Millionen Quadratmeter gestiegen, wie aus einem Marktbericht von German Property Partners (GPP) hervorgeht. Die Logistikregion Frankfurt hält mit 659.000 Quadratmetern umgesetzter Hallenfläche den Spitzenplatz vor Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und München. Die Flächenknappheit hat für weiteren Druck auf die Mieten gesorgt.mehr

News 22.02.2018 Gutachter

Die Grundstückspreise in Düsseldorf sind laut Gutachterausschuss in allen Teilmärkten und Stadtteilen deutlich gestiegen. Einfamilienhausgrundstücke und Grundstücke für Mehrfamilien- oder Geschäftshäuser sind um acht Prozent teurer geworden. Die Preise für Gewerbe- und Industriegrundstücke sind gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen.mehr

News 20.02.2018 BMF

Die Finanzverwaltung ergänzt ein BMF-Schreiben um eine Anwendungsregelung zum Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück nach § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG.mehr

News 19.01.2018 Düsseldorf

In Nordrhein-Westfalen nimmt die Spekulation mit Baugrundstücken zu. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Wohnungsmarktberichts der landeseigenen Förderbank NRW.Bank mit Sitz in Düsseldorf. Demnach wächst die Kluft zwischen den erteilten Baugenehmigungen und den Baufertigstellungen.mehr

News 07.12.2017 BMF

Das BMF hat den Umsatzsteuer-Anwendungserlass im Hinblick auf den Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück nach § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG geändert.mehr

News 13.11.2017 BFH Kommentierung

Der Veräußerer schuldet bei einheitlichem Erwerbsvorgang die GrESt in voller Höhe auch dann, wenn ein Dritter zur Gebäudeerrichtung verpflichtet ist.mehr

News 08.11.2017 BFH Kommentierung

Die Einräumung von Liegerechten zur Einbringung von Urnen unter Begräbnisbäumen ist nur dann als Grundstücksvermietung umsatzsteuerfrei, wenn abgrenzbare Parzellen überlassen werden.mehr

News 07.11.2017 Unternehmen

Die Momeni Gruppe hat das Deutsche Bank Areal in der Kölner Innenstadt erworben. Verkäufer ist ein Joint Venture von J.P. Morgan Asset Management und der Proximus Real Estate AG. Die Büroimmobilie wird in einen von der Momeni Investment Management GmbH aufgelegten institutionellen Individualfonds eingebracht.mehr

News 23.10.2017 FG Kommentierung

Soll ein niedrigerer Grundstückswert durch ein Sachverständigengutachten nach dem Vergleichswertverfahren ermittelt und zugrunde gelegt werden, muss das Gutachten bestimmte Voraussetzungen erfüllen.mehr

News 29.09.2017 FG Kommentierung

Unternehmerin i. S. d. § 2 Abs. 1 UStG kann auch eine Bruchteilsgemeinschaft mit dem Zweck der gemeinschaftlichen Eigentumsverwaltung sein.mehr

News 21.09.2017 BBSR

Die Preise für Bauland sind zwischen 2011 und 2016 deutschlandweit im Schnitt um 27 Prozent von 129 Euro auf 164 Euro pro Quadratmeter gestiegen. In den Großstädten alleine verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent auf 350 Euro. Das sind Ergebnisse einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR). Nicht nur Wohnimmobilien zur Eigennutzung werden immer unbezahlbarer, auch der Mietwohnungsbau ist zunehmend unrentabler.mehr

News 07.09.2017 Politik

Berlin fehlt es an bezahlbaren Wohnungen. Landeseigene Gesellschaften könnten sie bauen. Der Haken: Es gibt kaum erschwingliche Grundstücke. Zuständig für den Verkauf ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Wie der Sender rbb berichtet, sitzt die BImA auch auf tausenden vermieteten Wohnungen und Häusern, die die Stadt gerne erwerben würde, sich aber nicht leisten kann. Einig werden sich Politiker und BImA offenbar nicht.mehr

News 21.08.2017 BFH Kommentierung

Beschränkt Steuerpflichtigen steht für den Erwerb beim Tod des Ehegatten der Freibetrag nach § 16 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG in Höhe von 500.000 EUR unabhängig vom Anteil des inländischen Vermögens am Gesamterwerb in voller Höhe zu.mehr

News 07.08.2017 Quartiersentwicklung

Bei der Entwicklung größerer Quartiere sind häufig mehrere Grundstückseigentümer betroffen, darunter auch Wohnungsunternehmen. Nicht immer lassen sich alle Interessen problemlos unter einen Hut bringen. Überbaurechte könnten eine Lösung sein, wenn sie bei komplexen Baumaßnahmen oder verfahrenen Kaufvertragsverhandlungen eingesetzt werden. Der Frankfurter Rechtsanwalt Marius Bergermann fasst zusammen, welche Möglichkeiten denkbar sind und was rechtlich zu beachten ist.mehr

News 02.08.2017 Baupolitik

Die Stadt Rostock hatte einen neuen Stadtteil geplant. Doch aus Groß Biestow wird nun nichts. Oberbürgermeister Roland Methling hat die Planungen gestoppt. "Wenn im Ergebnis ein Quadratmeterpreis von 350 bis 400 Euro zu erwarten ist, dann ist das nicht zumutbar für bauwillige Familien und entspricht nicht dem durchschnittlichen Einkommens- und Vermögensniveau in Rostock", sagte Methling.mehr

News 03.07.2017 BFH-Kommentierung - Abschreibungen

In seinem Urteil vom 21.2.2017 (VIII R 10/14) hatte sich der BFH zur Frage zu äußern, wann die steuerliche Berücksichtigung einer AfA eines vom Nichteigentümer-Ehegatten betrieblich genutzten Gebäudes erfolgen darf. Dies setzt insbesondere voraus, dass dieser die Anschaffungskosten des Gebäudes getragen hat.mehr

News 13.06.2017 Sozialer Wohnungsbau

Als bundesweit erste Kommune gewährt Lübeck im Rahmen der sogenannten Verbilligungsrichtlinie Investoren einen Preisnachlass auf städtische Grundstücke, wenn diese sich verpflichten, darauf Sozialwohnungen zu errichten. Seit Inkrafttreten vor knapp einem Jahr seien neun Grundstücke auf diese Weise vergeben worden, auf denen insgesamt 222 geförderte Wohnungen entstehen, sagte eine Sprecherin der Stadt.mehr

News 06.06.2017 BFH Kommentierung

Beitrittsaufforderung an das BMF zu der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Entschädigung für die Überspannung eines Privatgrundstücks mit einer Hochspannungsleitung der ESt unterliegt.mehr

News 29.05.2017 BFH Kommentierung

Die Änderung der Flächengrößen und/oder Baukosten aufgrund eines geänderten Angebots des Veräußerers um mehr als 10 % spricht gegen das Vorliegen eines einheitlichen Erwerbsgegenstands.mehr

News 26.05.2017 FG Kommentierung

Verkaufen die Eltern einem Kind ein Grundstück und vereinbaren sie als Gegenleistung lang laufende Kaufpreisraten, die in der Summe nicht den Verkehrswert des Grundstücks erreichen, ist aus diesen Raten ein Zinsanteil heraus zu rechnen, den die Eltern als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu versteuern haben.mehr

News 23.05.2017 FG Kommentierung

Die erweiterte Grundstückskürzung scheitert, wenn auch Betriebsvorrichtungen mitüberlassen werden, die Grundstücksvermietung aber auch ohne die Wirtschaftsgüter darstellbar wäre.mehr

News 22.05.2017 BFH Kommentierung

Fiktives Anlagevermögen des Mieters auch bei kurzfristigen und häufig wechselnden Anmietungenmehr