News 23.09.2019 BFH Kommentierung

Das Halten einer Beteiligung an einer gewerblich geprägten, grundstücksverwaltenden Personengesellschaft verstößt gegen das Ausschließlichkeitsgebot des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG (Bestätigung der Rechtsprechung).mehr

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News 19.09.2019 BMF

Das BMF hat ein Schreiben zur Ermittlung des steuerpflichtigen Veräußerungsgewinns bei Entnahme aus einem Betriebsvermögen nach § 23 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 Satz 3 EStG veröffentlicht.mehr

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News 02.09.2019 BFH Kommentierung

Das vorausgezahlte Entgelt für die Überlassung von Grundstücken zur Durchführung naturschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen kann auf den geschätzten Vorauszahlungszeitraum verteilt werden, wenn Nutzungsüberlassungs- und Vorauszahlungszeitraum mehr als fünf Jahre betragen.mehr

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News 29.08.2019 FG Kommentierung

Das FG Nürnberg entschied zur Einbeziehung der Kosten für die Sanierung des Mehrfamilienhauses in die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer bei einem einheitlichen Vertragswerk.mehr

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News 22.08.2019 Praxis-Tipp

Ausgenommen von der 10-jährigen Spekulationsfrist bei der Veräußerung von Grundstücken sind u.a. Wirtschaftsgüter, die im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden. Es stellt sich die Frage, ob diese Voraussetzung auch erfüllt ist, wenn nach einer langjährigen ununterbrochenen Eigennutzung, eine Eigentumswohnung vor dem Verkauf kurzzeitig vermietet wird.mehr

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News 20.08.2019 FG Kommentierung

Bei der Ermittlung eines Veräußerungsgewinns nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 3 EStG ist als fiktive Anschaffungskosten der Teilwert gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG im Zeitpunkt der durch Abwahl der Nutzungswertbesteuerung ausgelösten Entnahme nach § 13 Abs. 4 EStG zu Grunde zu legen und nicht der Buchwert.mehr

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News 12.08.2019 BFH Kommentierung

Die nach § 4 Nr. 9 GrEStG a.F. (jetzt § 4 Nr. 5 GrEStG) erforderliche Vereinbarung, dass das Grundstück am Ende des Vertragszeitraums einer Öffentlich Privaten Partnerschaft auf die juristische Person des öffentlichen Rechts zurückübertragen wird, muss klar und eindeutig sein. Eine bloße Option für die Rückübertragung genügt nicht.mehr

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News 18.07.2019 Praxis-Tipp

Werden Grundstücke auf Angehörige gegen Rentenzahlungen übertragen, spricht "eine nur in Ausnahmefällen zu widerlegende Vermutung" dafür, dass die Versorgung des ehemaligen Eigentümers im Vordergrund steht. Diese Vermutung kann widerlegt werden, und es kann eine Veräußerungs- bzw. Erwerbsrente wie unter fremden Dritten vereinbart werden.mehr

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News 17.07.2019 FG Münster

Das FG Münster musste im Falle eines ruhenden landwirtschaftlichen Betriebs und der Übertragung landwirtschaftlicher Flächen an zwei Erwerber entscheiden.mehr

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News 15.07.2019 Mobilisierung von Bauland

Der frühere Bauminister von Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, kämpft seit Jahren für eine höhere Besteuerung von Brachflächen (Grundsteuer C) – und legt sich auch in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Verbandes für Wohnungsbau mit der Immobilienbranche an. Drei Fragen.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 12.07.2019 Landesentwicklungsplan

In Nordrhein-Westfalen (NRW) erhalten Kommunen mehr Freiheit bei der Baulandausweisung. Der Landtag hat den geänderten Landesentwicklungsplan (LEP) beschlossen: Gestrichen ist der Passus, dass der tägliche Flächenverbrauch auf fünf Hektar pro Tag begrenzt werden soll. In Bayern geht der Streit weiter.mehr

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News 20.05.2019 BFH Kommentierung

Ein Widerstreit zwischen einem inländischen und einem ausländischen Steuerbescheid liegt nicht vor, wenn derselbe Sachverhalt im Ausland bei der Bemessungsgrundlage für die Steuer und im Inland im Rahmen des Progressionsvorbehalts hätte berücksichtigt werden können.mehr

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News 16.05.2019 BMF

Das BMF hat eine neue Version seiner Ar­beitshilfe zur Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück veröffentlicht.mehr

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News 15.05.2019 Baulandmobilisierung

Bebaubare Grundstücke sind vorhanden. Die Herausforderung liegt eher in der Mobilisierung von Bauland. In einer Umfrage des IVD gaben 34,6 Prozent der befragten Immobilienunternehmen Grundstücksspekulationen als Bauhindernis an. Der Verband bewertet diese Zahl als "nicht wesentlich".mehr

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News 18.04.2019 Tübingen

Nach Ostern will Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer Briefe an Eigentümer von brachliegen Grundstücken verschicken: Wer nicht baut oder verkauft, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen. Er stützt sich auf den Paragrafen 176 des Baugesetzbuches, der ein Baugebot formuliert.mehr

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News 03.04.2019 FG Baden-Württemberg

Das FG Baden-Württemberg hat entschieden, dass nur im Grundbuch eingetragene Eigentümer Schenker einer Grundstücksschenkung sein können.mehr

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News 01.04.2019 BFH Kommentierung

Einer grundstücksverwaltenden, nur kraft ihrer Rechtsform der Gewerbesteuer unterliegenden Gesellschaft ist die sog. erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG nicht deshalb zu verwehren, weil sie an einer rein grundstücksverwaltenden, nicht gewerblich geprägten Personengesellschaft beteiligt ist.mehr

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News 18.03.2019 BFH Kommentierung

Die unentgeltliche Übertragung eines Miteigentumsanteils an einem Grundstück unter Geschwistern, die ein Elternteil in einem Schenkungsvertrag durch Auflage gegenüber dem beschenkten Kind angeordnet hat, kann – ebenso wie die Verpflichtung hierzu – von der GrESt befreit sein, wenn sich der tatsächlich verwirklichte Grundstückserwerb als abgekürzter Übertragungsweg darstellt.mehr

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News 18.03.2019 FG Kommentierung

Das Hessische FG urteilte zur Feststellung, ob Verwaltungs- oder Betriebsvermögen im Rahmen der Verschonungsmaßnahmen nach § 13a ErbStG gegeben ist.mehr

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News 13.03.2019 Grundstückspreise

Ab sofort ist das neue Internetportal "Boris-D" online. Das kostenlose Informationssystem für Bodenrichtwerte gilt (fast) bundesweit. Zwölf Bundesländer sind bereits dabei, weitere wollen sich anschließen. Die Grundstückspreise können per Mausklick abgerufen werden.mehr

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News 01.03.2019 FG Kommentierung

Ein nach § 23 EStG steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft bedingt eine wirtschaftliche Betätigung des Veräußerers und damit einen auf die Veräußerung gerichteten rechtsgeschäftlichen Willen.mehr

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News 08.02.2019 Immobilienmarkt Deutschland

Baulandkosten sind der größte Treiber der Immobilienpreise hierzulande. Der Schweizer Investment Manager Empira hat die 71 einwohnerstärksten Städte verglichen. mehr

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News 07.02.2019 Wohnraumoffensive

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und die Kommunen wollen enger zusammenarbeiten. Bundeseigene Grundstücke sollen künftig möglichst schnell für den bezahlbaren Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden. Zudem sind erhebliche Preisnachlässe, auch für Dritte, im Gespräch.mehr

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News 23.01.2019 Weggeschoben

Ein Falschparker klagte auf Ersatz seines Schadens, der ihm durch das Wegschieben seines Fahrzeugs aus einer von ihm zugeparkten Hofeinfahrt entstanden war. Er parkte dort im absoluten Halteverbot. Ein an der Zufahrt zu seiner Garage gehinderter Fahrer schob das Fahrzeug zur Seite. Der Falschparker scheiterte mit seiner Klage, denn das Gericht sah das Verschieben des Autos vom Selbsthilferecht gedeckt.mehr

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News 26.11.2018 Wohnungsbaupolitik

Laut Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) hat Hamburg derzeit rund 4.400 Grundstücke in Erbbaurecht vergeben – 4,3 Prozent der städtischen Fläche. Der rot-grüne Senat will in den kommenden Jahren Grundstücke für den Wohnungsbau häufiger verpachten. In München indessen ist noch nicht geklärt, was nach dem Auslaufen der günstigen Erbpachtverträge der Eisenbahnergenossenschaften mit dem Bund passieren wird. Hier drohen Verkäufe zu marktüblichen Preisen.mehr

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News 19.10.2018 Wohnungspolitik

In Hessen gibt es eine neue Richtlinie, die es dem Land möglich macht, landeseigene Grundstücke günstiger an Städte und Gemeinden zu verkaufen. Die Voraussetzung ist, dass die Kommunen zusagen, bezahlbare Wohnungen zu bauen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben.mehr

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News 15.10.2018 Thüringen

Die Grundstückspreise für den Wohnungsbau sind in Thüringen deutlich gestiegen. Das hat auch Auswirkungen auf das Geschäft der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG). Es werde schwieriger, "wirtschaftlich darstellbare Projekte zu initiieren", sagt Holger Wiemers, Sprecher der LEG Thüringen. Allerdings könne man auch eigene Grundstücke teurer verkaufen. Unter dem Strich sei es ein "Nullsummenspiel".mehr

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News 12.10.2018 BFH Kommentierung

Eine einmalige Entschädigung für das mit einer immerwährenden Dienstbarkeit gesicherte und zeitlich unbegrenzte Recht auf Überspannung eines zum Privatvermögen gehörenden Grundstücks mit einer Hochspannungsleitung ist nicht steuerbar.mehr

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News 01.10.2018 BFH Kommentierung

Der niedrigere gemeine Wert eines zum Vermögen einer Gesellschaft gehörenden Grundstücks kann regelmäßig nicht aus dem Wertansatz in der Bilanz der Gesellschaft oder aus dem Kaufpreis für einen Gesellschaftsanteil abgeleitet werden.mehr

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News 28.09.2018 BFH Kommentierung

Die Begründung einer konkludenten Mitunternehmerschaft setzt voraus, dass die Ehegatten ihre Grundstücke im Sinne einer gemeinsamen Zweckverfolgung bewirtschaften und der Anteil des von einem Ehegatten zur Verfügung gestellten Grundbesitzes nicht weniger als 10 % der insgesamt genutzten Flächen beträgt (Anschluss an BFH, Urteil v. 25.9.2008, IV R 16/07).mehr

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News 18.09.2018 Umfrage

Behördliche Auflagen stellen für 76 Prozent der Wohnungsunternehmen eine wesentliche Hürde für den Neubau dar. Das zeigt eine Umfrage des Bundesverbands GdW unter den 213 Mitgliedern. Doch nicht nur Auflagen etwa zu Umwelt- oder Brandschutz treiben die Kosten: Jeweils mehr als 60 Prozent der Befragten nannten mangelnde Kapazitäten der Bauindustrie, hohe Grundstückspreise und lange Genehmigungsverfahren als Hindernisse.mehr

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News 17.09.2018 FG Kommentierung

Der Verkauf von Grundstücken eines ehemaligen land- und forstwirtschaftlichen Betriebes erfolgt aus dem Betriebsvermögen, es sei denn, diese wurden entnommen bzw. es lag eine Zwangsbetriebsaufgabe vor.mehr

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News 07.09.2018 Wohnungspolitik

Die Bauminister der Länder forderten auf einer Sonderkonferenz im September in Berlin mehr bezahlbaren Wohnraum vom Bund. So müsse etwa die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Grundstücke für Zwecke des sozialen Wohnungsbaus günstig abgeben, heißt es in einem Papier.mehr

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News 04.09.2018 Marktanalysen

Auf dem Münchner Immobilienmarkt ist der Flächenumsatz mit Baugrundstücken für den mehrgeschossigen Wohnungsbau im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent zurückgegangen, wie die Gutachter mitteilen. In Berlin hat mittlerweile eine "Baulandkommission" die Arbeit aufgenommen.mehr

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News 22.08.2018 Praxis-Tipp

In den nächsten Jahren werden die Betreiber von Hochspannungsnetzen viele Kilometer neue Stromautobahnen durch Deutschland ziehen. Der im Rahmen der Energiewende festgestellte Netzausbau bedingt die Inanspruchnahme privater Grundstücke. In diesem Zusammenhang ist die Frage der Besteuerung der den betroffenen Grundstückseigentümern zufließenden Entschädigungen relevant.mehr

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News 06.08.2018 BFH Kommentierung

Die Bauerrichtungskosten sind nicht in die Bemessungsgrundlage der GrESt einzubeziehen, wenn das Grundstück von einer zur Veräußererseite gehörenden Person mit bestimmendem Einfluss auf die Bebauung erworben wird.mehr

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News 03.08.2018 Marktanalyse

Zwangsversteigerungen aus der Auflösung von Eigentümer- sowie aus Ehe- und Erbengemeinschaften haben im ersten Halbjahr 2018 prozentual stark zugenommen: 17 Prozent aller Termine wurden in diesem Segment aufgerufen (Vorjahr: 13 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Fachverlags Argetra. Betroffen waren 42 Prozent der Grundstücke und knapp 20 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser. Für die Auswertung wurden Zwangsversteigerungen an mehr als 500 Amtsgerichten untersucht.mehr

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News 31.07.2018 Wohnungspolitik

Baden-Württemberg will der Wohnungsnot notfalls mit Zwang begegnen. Das geht aus einem Papier des Wirtschaftsministeriums hervor, das den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegt. Darin ist die Rede von einer "Innenentwicklungsmaßnahme (IEM)", um städtische Brach­flächen und Baulücken als Bauland zu aktivieren. Das Ministerium setzt dabei auf Freiwilligkeit seitens der Eigentümer, droht aber auch mit Enteignung. Der Haus-und-Grundbesitzer-Verein reagierte verärgert.mehr

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News 27.07.2018 Stadtentwicklung

Der Münchner Stadtrat hat beschlossen, die Grundstückswertansätze für Genossenschaften von 600 Euro pro Quadratmeter auf 300 Euro pro Quadratmeter Geschossfläche zu halbieren. Für die kommunalen Wohnungsgesellschaften soll ab kommender Woche eine Mietpreisbremse greifen.mehr

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News 24.07.2018 Projekt

In der Überseestadt Bremen werden Investoren für ein 12.131 Quadratmeter großes, unbebautes Grundstück gesucht. Eine Verpflichtung zur Errichtung von sozialem Wohnungsbau besteht nach Angaben der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die im Auftrag der Freien Hansestadt für die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung zuständig ist, nicht. Die Frist der öffentlichen Ausschreibung endet am 10. August.mehr

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News 16.07.2018 FG Kommentierung

Das Nutzungsentgelt ist im Rahmen der Überschusseinkünfte grundsätzlich im Jahr des Zuflusses zu versteuern. Eine Verteilung gemäß § 11 Abs. 1 Satz 3 EStG kommt nur in Betracht, wenn vertraglich eine bestimmte Laufzeit für das Nutzungsrecht festgelegt ist.mehr

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News 06.07.2018 Berlin

Der Bundestag hat am 5. Juli das Haushaltsgesetz 2018 beschlossen. Geändert wurde unter anderem die Vergabepraxis bundeseigener Immobilien durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Kommunen sollen die Grundstücke vergünstigt kaufen können, sofern sie damit ihren öffentlichen Auftrag erfüllen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßte den Vorstoß.mehr

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News 22.06.2018 FG Kommentierung

Der Wert eines Erbbaugrundstücks kann im Vergleichswertverfahren ermittelt werden, sofern Vergleichskaufpreise oder abgeleitete Vergleichsfaktoren vorliegen. Dabei gelten die von den Gutachterausschüssen ermittelten Bodenrichtwerte als verbindlich.mehr

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News 19.06.2018 Berlin

Das Bauland in den deutschen Metropolen und Ballungsräumen ist knapp. Heißt es zumindest immer wieder. Nun geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, dass alleine die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in den sieben größten Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart im Besitz von mehr als 230 Hektar an unbebauten Flächen ist.mehr

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News 24.05.2018 FG Kommentierung

Wird die Beteiligung an einer GmbH durch die Kommanditisten gehalten, steht dies einer erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG nicht entgegen.mehr

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News 23.05.2018 FG Kommentierung

Wird ein Grundstück unter Wohnrechtsvorbehalt übertragen und veräußert der neue Eigentümer das Grundstück innerhalb der 10-jährigen Veräußerungsfrist des § 23 EStG, entfällt die Veräußerungsgewinnbesteuerung nicht wegen vorheriger Nutzung zu eigenen Wohnzwecken.mehr

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News 09.05.2018 Politik

Der Berliner Senat will den kommunalen Wohnungsgesellschaften Bauland schneller kostenlos übertragen als bisher. Dazu soll das Verfahren, etwa die Wertermittlung, gestrafft werden. Fünf bis 15 Monate, wie es bislang in etwa dauert, wären zu lang, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Sie appellierte außerdem an den Bund, die "Verkauf-zum-Höchstpreis-Politik" einzustellen.mehr

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News 07.05.2018 FG Kommentierung

Wird beim Erwerb eines Grundstücks ein zur Finanzierung des vermieteten Grundstücksteils vorgesehenes Darlehen einem Konto gutgeschrieben, von dem der Steuerpflichtige die gesamten Erwerbsaufwendungen zahlt, führt dies zum nur anteiligen Abzug der Darlehenszinsen.mehr

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News 27.03.2018 FG Kommentierung

Werden mit einem Grundstück auch Betriebsvorrichtungen vermietet, entfällt die erweiterte Kürzung, außer unter engen Voraussetzungen der notwendigen Mitvermietung und der Geringfügigkeit.mehr

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News 26.03.2018 BFH Kommentierung

Die Bestellung eines Erbbaurechts ist für den Erbbauberechtigten kein Anschaffungsgeschäft i.S.d. § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG, sodass die Veräußerung des Erbbaurechts innerhalb der Veräußerungsfrist von 10 Jahren – auch nach Bebauung mit einem Gebäude durch den Erbbauberechtigten – kein steuerbares Veräußerungsgeschäft darstellt.mehr

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