News 12.10.2018 Marktanalyse

Im dritten Quartal 2018 haben die Preise am Wohnungsmarkt noch einmal angezogen. Wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt, verteuerten sich Eigentumswohnungen besonders deutlich: Etwa in den Top-7-Metropolen gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt noch einmal um stolze 11,9 Prozent. Das sorgt dafür, dass immer mehr Großstädter abwandern und Schwarmstädte meiden. Wie Empirica beobachtet, wachsen Mainz und Bremen mittlerweile schneller als Berlin.mehr

News 08.10.2018 Praxis-Tipp

Nicht grunderwerbsteuerpflichtig ist der Erwerb eines Grundstücks, wenn der für die Berechnung der Steuer maßgebende Wert 2.500 EUR nicht übersteigt. Doch wie ist die Befreiungsvorschrift anzuwenden, wenn mehrere Miteigentümer ein Grundstück an mehrere Erwerber zu Miteigentum veräußern?mehr

News 02.10.2018 Marktanalyse

Deutschland ist Spitzenreiter beim Kaufpreiswachstum – in keinem anderen der von Deloitte für den "Property Index 2018" untersuchten 14 europäischen Vergleichsländer zogen die Preise für Wohneigentum so stark an wie hierzulande. Dabei sind Eigentumswohnungen noch vergleichsweise erschwinglich. Mit einer Ausnahme: München landet bei den Kaufpreisen als erste deutsche Stadt unter den drei der teuersten europäischen Städte, hinter London und Paris.mehr

News 26.09.2018 Marktanalyse

Das Jahr 2017 war ein neues Rekordjahr am deutschen Immobilienmarkt: 239,7 Milliarden Euro wurden mit Verkäufen erzielt. Das geht aus der aktuellen Immobilienmarktanalyse IMA von Gewos hervor, die auf der Erfassung der tatsächlichen Verkäufe beruht. Für 2018 und 2019 prognostizieren die Researcher weiter steigende Umsätze auf bis zu 262,1 Milliarden Euro.mehr

News 19.09.2018 Marktanalyse

Trotz anhaltend niedriger Zinsen werden kontinuierlich weniger Eigenheime gebaut: Während ihr Anteil am Neubau im Jahr 2008 noch 62 Prozent betrug, lag der Anteil 2017 nur noch bei 43 Prozent. Das zeigt eine Untersuchung der Deutsche Bank Bauspar AG. Auch die Zahl der Haushalte, die erstmals Wohneigentum erwerben, geht zurück. Laut Vorstandschef Michael Ost wäre die Senkung der Erwerbsnebenkosten eine Lösung.mehr

News 19.09.2018 Marktanalyse

In B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover werden die Immobilienpreise in den kommenden Jahre kräftig ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IfaD unter 1.380 angemeldeten Teilnehmern der Expo Real 2018 (8. bis 10. Oktober) im Auftrag der Messe München. Fast 50 Prozent der Befragten erwartet in Leipzig die beste Wertentwicklung.mehr

News 10.09.2018 Marktanalyse

Deutschlandweit gibt es einen Trend zur kleineren Wohnung – und das bei steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten zwischen 2015 bis 2018 untersucht hat. Demnach sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 99 auf 95,3 Quadratmeter, während die Preise um knapp 16,3 Prozent gestiegen sind.mehr

News 14.08.2018 Politik

Die Bundesregierung will die Nebenkosten beim Immobilienkauf senken und prüft deshalb laut Aussage von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), ob sich das von Mietwohnungen bekannte Bestellerprinzip übertragen lässt. Die Maklerbranche ist aufgeschreckt.mehr

News 19.07.2018 Marktanalysen

Zwischen 2016 und 2017 sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa in Berlin um 15,6 Prozent gestiegen, mehr als in jeder anderen deutschen Metropole. Im bundesweiten Schnitt haben sich Eigentumswohnungen um sieben Prozent verteuert. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor. Der Internationale Währungsfonds und die Bundesbank warnten kürzlich vor einer potenziellen Blasengefahr. Immowelt spricht von einer Preisexplosion in den deutschen Großstädten.mehr

News 13.07.2018 Unternehmen

Die Skjerven Group mit Sitz in Berlin hat für die schwedische Wohnungsgesellschaft Heimstaden AB ein Portfolio mit zehn Immobilien (484 Wohneinheiten und 27.831 Quadratmetern) in Berlin-Spandau gekauft. Der Kaufpreis liegt bei 66 Millionen Euro. Verkäufer der Wohnimmobilien ist ein Berliner Family Office.mehr

Meistgelesene beiträge
News 21.06.2018 Grunderwerbsteuer

Durch Share Deals entgehen dem Staat geschätzt bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr durch die nicht eingenommene Grunderwerbsteuer. Nun haben die Finanzminister der Länder eine Reform beschlossen: Die Beteiligungsgrenze für den indirekten Erwerb von Grundstücken wird von 95 auf 90 Prozent gesenkt und es darf mindestens zehn Jahre keine Beteiligung hinzu erworben werden. Bisher lag die Haltefrist bei fünf Jahren. Zumindest für die großen Player sind Share Deals damit immer noch machbar.mehr

News 15.06.2018 IW Köln

Im Jahr 2016 kauften etwa 600.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Trend betrifft vor allem die Städte: Dort lag der Anteil der Ersterwerber im Untersuchungszeitraum nur bei 1,2 Prozent. Auf dem Land waren es zuletzt 1,8 Prozent. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer fordert, Baukindergeld in strukturschwachen Regionen nur für Bestandsimmobilien auszuzahlen.mehr

News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

News 14.06.2018 Postbank Wohnatlas 2018

Wenn sich ein Käufer für eine alte Eigentumswohnung entscheidet, kann sich das rechnen. Kostenvorteile gegenüber Neubauten (ab Baujahr 2014) von mehr als 100.000 Euro ergeben sich für Bestandsimmobilien in mehr als jedem fünften Kreis, im bundesweiten Durchschnitt liegt der Preisvorteil bei 86.500 Euro. Einen Überblick bietet der Wohnatlas 2018 von Postbank und dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Den größten Preisvorteil (166.580 Euro) gibt es in Stuttgart.mehr

News 06.03.2018 "Wer bestellt, der bezahlt"

"Mieter profitieren von der Einführung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung“, heißt es im verbraucherpolitischen Bericht der Bundesregierung. Seitens der SPD gibt es Pläne einer Ausweitung der Regelung auf den Immobilienkauf. Die Immobilienbranche beurteilt die Umsetzung des Grundsatzes "Wer bestellt, der bezahlt" differenzierter.mehr

News 26.02.2018 IW-Studie

Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt weiterhin bei rund 45 Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln für die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Ein Hauptgrund für die Stagnation: zu wenig Eigenkapital. Für den Erwerb einer Immobilie sollte ein Haushalt 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aufbringen. Das schaffen nur elf Prozent der Mieter. Hier sieht das IW die neue Bundesregierung gefordert.mehr

News 07.11.2017 Unternehmen

Die Momeni Gruppe hat das Deutsche Bank Areal in der Kölner Innenstadt erworben. Verkäufer ist ein Joint Venture von J.P. Morgan Asset Management und der Proximus Real Estate AG. Die Büroimmobilie wird in einen von der Momeni Investment Management GmbH aufgelegten institutionellen Individualfonds eingebracht.mehr

News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

News 28.04.2017 Märkte

Die Immobilienpreise in Bayern sind im vergangenen Jahr erneut massiv gestiegen. Bei den Immobilienumsätzen habe es neue Rekordwerte gegeben, sagte der Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilienvermittlung, Paul Fraunholz. Grund sei das knappe Angebot. Inzwischen kostet ein gebrauchtes Ein- und Zweifamilienhaus in acht bayerischen Landkreisen und Städten im Schnitt rund 800.000 Euro.mehr

News 24.04.2017 Beschaffenheitsvereinbarung

Das Baujahr eines Hauses stellt eine Beschaffenheitsvereinbarung im Kaufvertrag dar. Daher kann der Käufer eines Hauses wegen eines Sachmangels vom Kaufvertrag zurücktreten, wenn das Wohnhaus tatsächlich zwei Jahre früher bezugsfertig fertiggestellt wurde, als im notariellen Kaufvertrag angegeben, so entschied das OLG Hamm.mehr

News 20.03.2017 Immobilienmarkt

Einer Studie der Sparda-Bank zufolge dürften die Ballungsräume weiter an Attraktivität gewinnen und Baubedarf sowie Preise steigen. Die Trends der vergangenen Dekade würden sich verstärken, heißt es in dem Bericht. Zuletzt gaben die Deutschen demnach im Durchschnitt 242.000 Euro für eigene vier Wände aus.mehr

News 02.02.2017 IVD

In Deutschland sind im vergangenen Jahr 240,5 Milliarden Euro in Immobilien investiert worden, das sind 9,6 Prozent mehr als 2015. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbands IVD. Dadurch sind die Zusatzeinnahmen aus der Grunderwerbsteuer um 10,2 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro (2016) gewachsen. Den höchsten Umsatz verzeichnete Bayern mit mehr als 50 Milliarden Euro, den höchsten Anstieg das Saarland mit einem Plus von knapp 39 Prozent.mehr

News 16.01.2017 Immobilienkauf

Die Preise für Wohnimmobilienpreise in den sieben größten deutschen Metropolen sind nach Erhebungen der Bundesbank zwischen 2010 und 2015 um knapp 50 Prozent gestiegen. Aufgrund noch immer niedriger Bauzinsen kann sich der Immobilienkauf Experten zufolge trotzdem lohnen. Nun warnt das Verbraucherprotal Finanztip vor „überzogenen Renditeerwartungen“: Traumrenditen von fünf Prozent oder mehr seien kaum noch zu erreichen.mehr

News 08.11.2016 Immobilienmarkt

In Deutschland sind die Nebenkosten für den Immobilienkauf mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden und fast viermal so hoch wie in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Damit sich auch ärmere Haushalte weiter Eigentum leisten können, empfiehlt das IW der Bundesregierung die Senkung der Nebenkosten.mehr

News 13.09.2016 ImmobilienScout24

In München bietet der Kauf von Immobilien nach wie vor Wertsicherheit. Allerdings lassen dem Lagerating von ImmobilienScout24 und "Handelsblatt Online" zufolge die Renditeaussichten nach, da die Preisobergrenze erreicht sei. Gewos hingegen geht von weiter steigenden Preisen aus: Wie eine Marktanalyse des Wohnforschungsinstituts zeigt, sind die Münchner Preise für Eigentumswohnungen seit 2010 um mehr als 50 Prozent gestiegen.mehr

News 16.08.2016 Studie

Mehr als 90 Prozent der potenziellen deutschen Immobilienkäufer suchen direkt in der Stadt (43 Prozent) oder im sogenannten Speckgürtel (48 Prozent) in Stadtnähe. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Immobilienbarometers" von Interhyp und ImmobilienScout24. Gründe sind der Wunsch nach Einkaufsmöglichkeiten (67,4 Prozent) und eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (59 Prozent).mehr

News 02.08.2016 Umfrage

Viele Deutsche zwischen 25- bis 35 Jahren wollen Wohneigentum bilden. Mehr als jeder Vierte der „Generation Y“ (28 Prozent) möchte in den kommenden zwölf Monaten ein Haus bauen oder eine eigene  Wohnung kaufen. Das geht aus einer Umfrage des IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der PSD Bank Nord unter 1.000 jungen Erwachsenen hervor.  mehr

News 27.07.2016 ImmobilienScout24

Die durchschnittliche Kreditsumme deutscher Immobilienkäufer lag im zweiten Quartal 2016 bei rund 205.000 Euro und ist im Vergleich zum Jahresende 2015 noch einmal um drei Prozent gestiegen. Das zeigt eine Studie von ImmobilienScout24. In München verschulden sich die Kreditnehmer am längsten: Hier werden im Schnitt Darlehen in Höhe von 90 Monatsgehältern angefragt.mehr

News 19.07.2016 Studie

Die Stiftung Warentest empfiehlt aufgrund der niedrigen Zinsen den Kauf von Immobilien abseits der Großstädte und in bestimmten Lagen der Metropolen. In Top-Lagen sollten Käufer generell vorsichtig sein, wie die Nachrichtenagentur dpa aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" zitiert: Hier könnten Investitionen mit einem Verlust enden, sollten die Preise nicht wie gedacht weiter steigen.mehr

News 13.06.2016 Studie

Schweizer sind im internationalen Vergleich schwer verschuldet. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht im Auftrag des Schweizer Bundesrats. Demnach handelt es sich bei den Verpflichtungen meistens um Immobilien-Hypotheken.mehr

News 20.05.2016 Postbank

Der Anteil an beruflich hochqualifizierten Einwohnern einer Stadt hat starken Einfluss auf das Preisniveau für Wohneigentum. Das zeigt eine Studie der Postbank. Die höchsten Wertsteigerungen durch den Zuzug von Akademikern werden demnach in Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf erwartet. Hier wird sich der Preis für 100 Quadratmeter Wohneigentum bis 2030 voraussichtlich um bis zu 70 Prozent verteuern.mehr

News 21.04.2016 Postbank: Wohnatlas 2016

In neun von zehn deutschen Großstädten steigen die Wohnungspreise deutlich schneller als die Einkommen. Teuerste Stadt ist München: Hier müssen Interessenten für eine 100-Quadratmeter-Wohnung mehr als 15 durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen auf den Tisch legen. Im Jahr 2010 genügten noch neun. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie "Wohnatlas 2016". Untersucht wurden die 36 größten Städte.mehr

News 07.04.2016 Unternehmen

Die sieben Mitglieder der NAI Apollo Group haben 2015 insgesamt Transaktionen im Wert von knapp 1,5 Milliarden Euro beziehungsweise über 1,9 Millionen Quadratmeter begleitet. Der größte Anteil entfiel mit rund 1,4 Millionen Quadratmetern auf Lager- und Logistikimmobilien. Im Bürosegment waren es knapp 420.000 Quadratmeter.mehr

Special 31.03.2016 Haufe Shop

In Zeiten niedriger Zinsen werden Immobilien als Geldanlage immer wichtiger. Dieses Buch weist Ihnen Schritt für Schritt den Weg zur rentablen Immobilieninvestition. Immobilienkäufer erfahren, worauf sie achten müssen und welche Anlageform die beste für sie ist.mehr

News 21.03.2016 BGH

Bei der Prüfung, ob ein Immobilienkaufvertrag wegen eines besonders groben Missverhältnisses zwischen Kaufpreis und Verkehrswert sittenwidrig ist, sind vom Verkäufer übernommene, normalerweise vom Käufer zu tragende Erwerbsnebenkosten von der Leistung des Käufers abzuziehen.mehr

News 15.03.2016 ImmobilienScout24

Immer mehr Menschen (42 Prozent) wollen mit dem Kauf einer Immobilie künftig keine Miete mehr zahlen. Außerdem wünschen sich die Kaufinteressenten auch, vom Vermieter unabhängig zu sein. Das zeigt die aktuelle Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24. Für die Hälfte aller Kaufinteressenten ist das wichtigste Kaufmotiv, sich für das Alter abzusichern.mehr

News 14.03.2016 ImmobilienScout24

Deutsche Immobilienkäufer sind bereit, immer höhere Kreditsummen aufzunehmen. Dabei steigt die Dauer der Verschuldung vor allem in den Metropolen, der Region Hamburg sowie Bayern. Das zeigt eine Analyse von ImmobilienScout24. Spitzenreiter im Ranking ist München: Hier stieg der Darlehenswunsch in drei Jahren um 53 Prozent auf 340.000 Euro, bei einer durchschnittlich gewünschten Kreditsumme von rund 200.000 Euro.mehr

News 26.02.2016 Gutachterausschuss für Grundstückswerte

16,8 Milliarden Euro sind im vergangenen Jahr in Berlin in Immobiliengeschäfte geflossen. Das sind rund 30 Prozent mehr als 2014, wie vorläufige Zahlen des Gutachterausschusses für Grundstückswerte zeigen. Das knappe Angebot hat dazu geführt, dass sich die Grundstückspreise flächendeckend verteuert haben. "Der dramatische Anstieg der Baulandpreise ist für den Wohnungsbau besorgniserregend", sagt Baustaatssekretär Engelbert Lütke Daldrup.mehr

News 19.01.2016 Unternehmen

Die HIH Real Estate Gruppe hat im Geschäftsjahr 2015 An- und Verkäufe im Gesamtvolumen von rund zwei Milliarden Euro realisiert. 2014 waren es noch 990 Millionen Euro. 735 Millionen Euro entfielen auf Ankäufe (2014: 670 Millionen Euro) und 1,29 Milliarden Euro auf Verkäufe (2014: 320 Millionen Euro).mehr

News 16.07.2015 Google

82 Prozent der Deutschen nutzen das Internet zur Immobiliensuche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Suchmaschine Google. Dabei fasst jeder Zehnte Deutsche im Urlaub den Entschluss zum Umzug. Online nehmen dann 46 Prozent der Nutzer Kontakt zu Anbietern auf, offline setzen 36 Prozent auf die Beratung durch einen Makler.mehr

News 14.07.2015 ImmobilienScout24

Jeder zweite Kaufinteressent (50 Prozent) wünscht sich sein Eigenheim in Stadtnähe. Bei Eigennutzern sind es 54 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage Immobilienbarometer von ImmobilienScout24 und Interhyp. Nur für jeden zehnten Interessenten (elf Prozent) kommt ein Objekt auf dem Land in Frage.mehr

News 14.07.2015 realbest.de

Ein eigener Balkon oder eine Terrasse ist für deutsche Immobilienkäufer nach Angaben von 80 Prozent der befragten Makler mit Abstand das wichtigste Ausstattungsmerkmal einer Wohnimmobilie. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Immobiliennetzwerks realbest.de und gilt besonders für den Berliner Markt. Für knapp 60 Prozent der Kaufinteressierten seien helle Räume ausschlaggebend.mehr

News 08.07.2014 Immobilienbarometer

Während es die Selbstnutzer eher an den Stadtrand zieht (54 Prozent), investieren 53 Prozent der Anleger bevorzugt in städtische Immobilien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Maklerportals ImmobilienScout24 und Interhyp. Unter den Top-5-Lagekriterien rangieren gute Einkaufsmöglichkeiten bei 68 Prozent aller Befragten auf Platz eins.mehr

News 12.09.2013 Wohnungspolitik

Der Berliner Senat will die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer abfedern durch eine Senkung der Maklergebühren beim Kauf von Wohnungseigentum. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) schlug vor, die in Berlin hohen Maklergebühren von sieben Prozent ein Stück zu senken.mehr

News 06.05.2013 IVD-Immobilienkaufklima

Immobilienkäufer müssen in München für ein Eigenheim durchschnittlich 13,61 Jahreseinkommen für ein freistehendes Haus bezahlen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Immobilienkaufklimas des Immobilienverbandes IVD für die zehn größten Städte Deutschlands.mehr

News 06.05.2013 Forsa-Umfrage

Für ein Fünftel der Deutschen ist beim Hauskauf der energetische Zustand einer Immobilie ein wichtiges Auswahlkriterium: Auf einen Balkon oder Garten achten nur 14 Prozent der Befragten einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa.mehr

News 28.02.2013 Unternehmen

Axa Real Estate hat das Transaktionsvolumen in 2012 um 1,1 Milliarden Euro (18 %) auf 7,3 Milliarden Euro gesteigert. Im gleichen Zeitraum 2011 betrug das Transaktionsvolumen 6,2 Milliarden Euro. Für Immobilienankäufe stellte sich Deutschland als aktivster Markt heraus.mehr

News 23.11.2012 Schrottimmobilien

Der Bundesrat will beim Immobilienkauf Verbraucher besser vor Überrumpelungsmethoden dubioser Anbieter schützen. Dafür soll eine vorgeschriebene Zwei-Wochen-Bedenkzeit vor Besiegeln des Kaufvertrags beim Notar besser kontrolliert werden, wie die Länderkammer forderte.mehr

News 23.11.2012 Bericht

Der Handelskonzern Metro kommt einer Lösung für das Auslandsgeschäft seiner Supermarktkette Real laut einem Bericht näher. Der französische Händler Auchan würde das gesamte Auslandsgeschäft mit Ausnahme der Türkei übernehmen, schreibt die "Lebensmittel Zeitung" am Freitag.mehr

News 18.10.2012 Immobilienbarometer

Aktuell glauben mehr Menschen, sich einen Immobilienkauf ohne finanzielle Einschränkungen leisten zu können, als noch vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die September-Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24. Befragt wurden 3.700 Kaufinteressenten.mehr