News 24.09.2019 Immobilienkauf

Der bisherige Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums sah das Bestellerprinzip für den Immobilienkauf vor: Wer den Makler beauftragt, sollte die Kosten alleine tragen müssen. Laut aktuellem Entwurf soll die Provision geteilt werden können. Auch die Deckelung der Courtage auf zwei Prozent scheint vom Tisch.mehr

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News 05.09.2019 Wie will Deutschland wohnen?

Zwei Drittel der deutschen Mieter würden gerne ein Haus oder eine Wohnung kaufen. Gleichzeitig hat die Zahl derer, die sich Wohneigentum wünschen, innerhalb eines Jahres um zehn Prozent abgenommen. Warum das so ist und wie die Deutschen wohnen wollen, zeigt eine aktuelle Studie von Interhyp.mehr

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News 03.09.2019 Maklerrecht

Sorgt ein Makler dafür, dass ein potenzieller Käufer eine falsche Vorstellung von einer Wohnung bekommt, muss er diese berichtigen. Es reicht nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Korrektur nicht aus, Kaufinteressenten in die Lage zu versetzen, die Unrichtigkeit der Angaben zu erkennen.mehr

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News 19.08.2019 Immobilienkauf

Die Grunderwerbsteuer wird von den Immobilienkäufern gezahlt. Je nach Bundesland können bis zu 6,5 Prozent fällig werden. Von der Steuer belastet würden aber in erster Linie die Verkäufer, da sie den Immobilienpreis drücke, sagen Forscher des ifo Instituts.mehr

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News 24.07.2019 Wohnungsmarkt Europa

Die Dynamik schwächt sich ab, doch noch steigen die Preise und Mieten für Wohnimmobilien in den deutschen Großstädten. Ein Blick über den Tellerrand zeigt: In anderen europäischen Ländern ist das Wohnen zum Teil noch teurer. Das gilt für Kauf und für Miete, wie eine Studie von Deloitte zeigt.mehr

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News 22.07.2019 Nebenpflichten beim Immobilienkauf

Kann der Käufer einer Immobilie darauf vertrauen, dass der Verkäufer ihn informiert, wenn die Wohngebäudeversicherung für das Hausgrundstück nach der Übergabe aufgrund einer Kündigung seitens des Versicherers nicht mehr besteht? Das OLG Hamm hat das verneint.mehr

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News 18.07.2019 Studie

Anstelle von Mietendeckel und Enteignung schlagen DIW-Ökonomen ein staatlich gefördertes Mietkauf-Modell für einkommensschwache Haushalte vor, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten. Der Staat baut, der Mieter kauft. Klingt zunächst gut, doch es gibt auch Kritik.mehr

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News 09.05.2019 Anhörung

Das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf war Thema einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag. Während vor allem die Immobilienbranche gegen ein "Wer kauft, der zahlt" ist, bewerten Rechtsexperten einen entsprechenden Gesetzentwurf der Grünen zum Teil positiv.mehr

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News 30.04.2019 Wohnkostenreport 2019

Wohnen im Eigentum ist in den meisten deutschen Städten und Kreisen günstiger als mieten, vor allem bei Neuvertragsmieten. Im Durchschnitt liegt die Kostenersparnis bei 40 Prozent monatlich, heißt es im Accentro-IW-Wohnkostenreport 2019. Trotzdem sinkt die Zahl der Ersterwerber weiter.mehr

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News 09.04.2019 Wohnungsmarkt & Transparenz

Dass sich der Immobilienmarkt für Geldwäsche eignet und Share Deals den deutschen Fiskus um Milliarden bringen, ist nicht neu. Doch ist es für Investoren dabei wirklich so einfach, Verkaufsverbote zu umgehen und via Briefkastenfirma an den Behörden vorbei einzukaufen, wie eine NDR-Reportage zeigt?mehr

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News 04.04.2019 Indizien für Arglist

Macht der Käufer einer Immobilie Rechte wegen arglistigen Verschweigens verdeckter Mängel durch den Verkäufer geltend, muss er lediglich die für eine Arglist sprechenden objektiven Umstände nachweisen. Die Berechnung seines Schadens auf der Grundlage fiktiver Mangelbeseitigungskosten ist regelmäßig nicht zulässig.mehr

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News 18.03.2019 Immobilienkonzerne

Der Weg geht steil nach oben für die deutschen Immobilienkonzerne. Sie profitieren von steigenden Mieten und Zukäufen. Branchenprimus Vonovia erzielte erstmals ein operatives Ergebnis von mehr als einer Milliarde Euro und Konkurrentin Deutsche Wohnen hat gerade weitere 700 Millionen Euro investiert.mehr

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News 25.02.2019 Maklergebühren

"Wer bestellt, der zahlt": Seit Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Mietwohnungen. Bundesjustizministerin Katarina Barley will das auch für Kaufimmobilien. Der Gesetzentwurf ist nun in der Ressortabstimmung. Gegenwind kommt aus dem Bauministerium.mehr

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News 29.01.2019 Förderung von Wohneigentum

Die Bundesregierung will die Nebenkosten beim Immobilienkauf senken. Dazu sollte eigentlich ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer geprüft werden. Untersucht haben jetzt LBS Research und Empirica mögliche Auswirkungen einer Steuersenkung. Sie kommen zum Schluss, dass die Zahl der Erstkäufer um Tausende steigen könnte. mehr

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News 05.12.2018 Wohnungspolitik

Sachsen hat eine Richtlinie zur Förderung des Wohneigentums im ländlichen Raum beschlossen. Sie tritt am 21. Dezember in Kraft. Nach Angaben des Innenministeriums sollen vor allem jungen Familien profitieren, wenn sie Wohneigentum auf dem Land kaufen oder bauen. Geld soll auch für Sanierungen und altersgerechten Umbau fließen. Insgesamt sollen für die Bau- und Sanierungsförderung ab 2019 jährlich 40 Millionen Euro bereitgestellt werden.mehr

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News 29.10.2018 Marktanalyse

Die Wachstumsdynamik am deutschen Wohnimmobilienmarkt hat sich nach Beobachtungen des Analysehauses F+B seit Anfang 2018 deutlich abgeschwächt. Der F+B-Wohnindex ist im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal nur noch um 0,9 Prozent gestiegen (im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Plus 5,5 Prozent) und liegt aktuell bei 138,2 Punkten. Gestiegen sind nur noch die Kaufpreise, während vor allem die Neuvertragsmieten stagnierten.mehr

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News 12.10.2018 Marktanalyse

Im dritten Quartal 2018 haben die Preise am Wohnungsmarkt noch einmal angezogen. Wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt, verteuerten sich Eigentumswohnungen besonders deutlich: Etwa in den Top-7-Metropolen gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt noch einmal um stolze 11,9 Prozent. Das sorgt dafür, dass immer mehr Großstädter abwandern und Schwarmstädte meiden. Wie Empirica beobachtet, wachsen Mainz und Bremen mittlerweile schneller als Berlin.mehr

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News 08.10.2018 Praxis-Tipp

Nicht grunderwerbsteuerpflichtig ist der Erwerb eines Grundstücks, wenn der für die Berechnung der Steuer maßgebende Wert 2.500 EUR nicht übersteigt. Doch wie ist die Befreiungsvorschrift anzuwenden, wenn mehrere Miteigentümer ein Grundstück an mehrere Erwerber zu Miteigentum veräußern?mehr

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News 02.10.2018 Marktanalyse

Deutschland ist Spitzenreiter beim Kaufpreiswachstum – in keinem anderen der von Deloitte für den "Property Index 2018" untersuchten 14 europäischen Vergleichsländer zogen die Preise für Wohneigentum so stark an wie hierzulande. Dabei sind Eigentumswohnungen noch vergleichsweise erschwinglich. Mit einer Ausnahme: München landet bei den Kaufpreisen als erste deutsche Stadt unter den drei der teuersten europäischen Städte, hinter London und Paris.mehr

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News 26.09.2018 Marktanalyse

Das Jahr 2017 war ein neues Rekordjahr am deutschen Immobilienmarkt: 239,7 Milliarden Euro wurden mit Verkäufen erzielt. Das geht aus der aktuellen Immobilienmarktanalyse IMA von Gewos hervor. Für 2018 und 2019 prognostizieren die Researcher weiter steigende Umsätze auf bis zu 262,1 Milliarden Euro.mehr

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News 19.09.2018 Marktanalyse

Trotz anhaltend niedriger Zinsen werden kontinuierlich weniger Eigenheime gebaut: Während ihr Anteil am Neubau im Jahr 2008 noch 62 Prozent betrug, lag der Anteil 2017 nur noch bei 43 Prozent. Das zeigt eine Untersuchung der Deutsche Bank Bauspar AG. Auch die Zahl der Haushalte, die erstmals Wohneigentum erwerben, geht zurück. Laut Vorstandschef Michael Ost wäre die Senkung der Erwerbsnebenkosten eine Lösung.mehr

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News 19.09.2018 Marktanalyse

In B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover werden die Immobilienpreise in den kommenden Jahre kräftig ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IfaD unter 1.380 angemeldeten Teilnehmern der Expo Real 2018 (8. bis 10. Oktober) im Auftrag der Messe München. Fast 50 Prozent der Befragten erwartet in Leipzig die beste Wertentwicklung.mehr

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News 10.09.2018 Marktanalyse

Deutschlandweit gibt es einen Trend zur kleineren Wohnung – und das bei steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten zwischen 2015 bis 2018 untersucht hat. Demnach sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 99 auf 95,3 Quadratmeter, während die Preise um knapp 16,3 Prozent gestiegen sind.mehr

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News 14.08.2018 Politik

Die Bundesregierung will die Nebenkosten beim Immobilienkauf senken und prüft deshalb laut Aussage von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), ob sich das von Mietwohnungen bekannte Bestellerprinzip übertragen lässt. Die Maklerbranche ist aufgeschreckt.mehr

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News 19.07.2018 Marktanalysen

Zwischen 2016 und 2017 sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa in Berlin um 15,6 Prozent gestiegen, mehr als in jeder anderen deutschen Metropole. Im bundesweiten Schnitt haben sich Eigentumswohnungen um sieben Prozent verteuert. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor. Der Internationale Währungsfonds und die Bundesbank warnten kürzlich vor einer potenziellen Blasengefahr. Immowelt spricht von einer Preisexplosion in den deutschen Großstädten.mehr

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News 13.07.2018 Unternehmen

Die Skjerven Group mit Sitz in Berlin hat für die schwedische Wohnungsgesellschaft Heimstaden AB ein Portfolio mit zehn Immobilien (484 Wohneinheiten und 27.831 Quadratmetern) in Berlin-Spandau gekauft. Der Kaufpreis liegt bei 66 Millionen Euro. Verkäufer der Wohnimmobilien ist ein Berliner Family Office.mehr

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News 21.06.2018 Grunderwerbsteuer

Durch Share Deals entgehen dem Staat geschätzt bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr durch die nicht eingenommene Grunderwerbsteuer. Nun haben die Finanzminister der Länder eine Reform beschlossen. Für die großen Player sind Share Deals immer noch machbar.mehr

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News 15.06.2018 IW Köln

Im Jahr 2016 kauften etwa 600.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Trend betrifft vor allem die Städte: Dort lag der Anteil der Ersterwerber im Untersuchungszeitraum nur bei 1,2 Prozent. Auf dem Land waren es zuletzt 1,8 Prozent. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer fordert, Baukindergeld in strukturschwachen Regionen nur für Bestandsimmobilien auszuzahlen.mehr

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News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

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News 14.06.2018 Postbank Wohnatlas 2018

Wenn sich ein Käufer für eine alte Eigentumswohnung entscheidet, kann sich das rechnen. Kostenvorteile gegenüber Neubauten (ab Baujahr 2014) von mehr als 100.000 Euro ergeben sich für Bestandsimmobilien in mehr als jedem fünften Kreis, im bundesweiten Durchschnitt liegt der Preisvorteil bei 86.500 Euro. Einen Überblick bietet der Wohnatlas 2018 von Postbank und dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Den größten Preisvorteil (166.580 Euro) gibt es in Stuttgart.mehr

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News 06.03.2018 "Wer bestellt, der bezahlt"

"Mieter profitieren von der Einführung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung", heißt es im verbraucherpolitischen Bericht der Bundesregierung. Von der der SPD gibt es deshalb Pläne einer Ausweitung der Regelung auf den Immobilienkauf.mehr

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News 26.02.2018 IW-Studie

Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt weiterhin bei rund 45 Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln für die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Ein Hauptgrund für die Stagnation: zu wenig Eigenkapital. Für den Erwerb einer Immobilie sollte ein Haushalt 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aufbringen. Das schaffen nur elf Prozent der Mieter. Hier sieht das IW die neue Bundesregierung gefordert.mehr

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News 07.11.2017 Unternehmen

Die Momeni Gruppe hat das Deutsche Bank Areal in der Kölner Innenstadt erworben. Verkäufer ist ein Joint Venture von J.P. Morgan Asset Management und der Proximus Real Estate AG. Die Büroimmobilie wird in einen von der Momeni Investment Management GmbH aufgelegten institutionellen Individualfonds eingebracht.mehr

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News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

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News 28.04.2017 Märkte

Die Immobilienpreise in Bayern sind im vergangenen Jahr erneut massiv gestiegen. Bei den Immobilienumsätzen habe es neue Rekordwerte gegeben, sagte der Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilienvermittlung, Paul Fraunholz. Grund sei das knappe Angebot. Inzwischen kostet ein gebrauchtes Ein- und Zweifamilienhaus in acht bayerischen Landkreisen und Städten im Schnitt rund 800.000 Euro.mehr

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News 24.04.2017 Beschaffenheitsvereinbarung

Das Baujahr eines Hauses stellt eine Beschaffenheitsvereinbarung im Kaufvertrag dar. Daher kann der Käufer eines Hauses wegen eines Sachmangels vom Kaufvertrag zurücktreten, wenn das Wohnhaus tatsächlich zwei Jahre früher bezugsfertig fertiggestellt wurde, als im notariellen Kaufvertrag angegeben, so entschied das OLG Hamm.mehr

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News 20.03.2017 Immobilienmarkt

Einer Studie der Sparda-Bank zufolge dürften die Ballungsräume weiter an Attraktivität gewinnen und Baubedarf sowie Preise steigen. Die Trends der vergangenen Dekade würden sich verstärken, heißt es in dem Bericht. Zuletzt gaben die Deutschen demnach im Durchschnitt 242.000 Euro für eigene vier Wände aus.mehr

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News 02.02.2017 IVD

In Deutschland sind im vergangenen Jahr 240,5 Milliarden Euro in Immobilien investiert worden, das sind 9,6 Prozent mehr als 2015. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbands IVD. Dadurch sind die Zusatzeinnahmen aus der Grunderwerbsteuer um 10,2 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro (2016) gewachsen. Den höchsten Umsatz verzeichnete Bayern mit mehr als 50 Milliarden Euro, den höchsten Anstieg das Saarland mit einem Plus von knapp 39 Prozent.mehr

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News 16.01.2017 Immobilienkauf

Die Preise für Wohnimmobilienpreise in den sieben größten deutschen Metropolen sind nach Erhebungen der Bundesbank zwischen 2010 und 2015 um knapp 50 Prozent gestiegen. Aufgrund noch immer niedriger Bauzinsen kann sich der Immobilienkauf Experten zufolge trotzdem lohnen. Nun warnt das Verbraucherprotal Finanztip vor „überzogenen Renditeerwartungen“: Traumrenditen von fünf Prozent oder mehr seien kaum noch zu erreichen.mehr

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News 08.11.2016 Immobilienmarkt

In Deutschland sind die Nebenkosten für den Immobilienkauf mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden und fast viermal so hoch wie in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Damit sich auch ärmere Haushalte weiter Eigentum leisten können, empfiehlt das IW der Bundesregierung die Senkung der Nebenkosten.mehr

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News 13.09.2016 ImmobilienScout24

In München bietet der Kauf von Immobilien nach wie vor Wertsicherheit. Allerdings lassen dem Lagerating von ImmobilienScout24 und "Handelsblatt Online" zufolge die Renditeaussichten nach, da die Preisobergrenze erreicht sei. Gewos hingegen geht von weiter steigenden Preisen aus: Wie eine Marktanalyse des Wohnforschungsinstituts zeigt, sind die Münchner Preise für Eigentumswohnungen seit 2010 um mehr als 50 Prozent gestiegen.mehr

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News 16.08.2016 Studie

Mehr als 90 Prozent der potenziellen deutschen Immobilienkäufer suchen direkt in der Stadt (43 Prozent) oder im sogenannten Speckgürtel (48 Prozent) in Stadtnähe. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Immobilienbarometers" von Interhyp und ImmobilienScout24. Gründe sind der Wunsch nach Einkaufsmöglichkeiten (67,4 Prozent) und eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (59 Prozent).mehr

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News 02.08.2016 Umfrage

Viele Deutsche zwischen 25- bis 35 Jahren wollen Wohneigentum bilden. Mehr als jeder Vierte der „Generation Y“ (28 Prozent) möchte in den kommenden zwölf Monaten ein Haus bauen oder eine eigene  Wohnung kaufen. Das geht aus einer Umfrage des IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der PSD Bank Nord unter 1.000 jungen Erwachsenen hervor.  mehr

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News 27.07.2016 ImmobilienScout24

Die durchschnittliche Kreditsumme deutscher Immobilienkäufer lag im zweiten Quartal 2016 bei rund 205.000 Euro und ist im Vergleich zum Jahresende 2015 noch einmal um drei Prozent gestiegen. Das zeigt eine Studie von ImmobilienScout24. In München verschulden sich die Kreditnehmer am längsten: Hier werden im Schnitt Darlehen in Höhe von 90 Monatsgehältern angefragt.mehr

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News 19.07.2016 Studie

Die Stiftung Warentest empfiehlt aufgrund der niedrigen Zinsen den Kauf von Immobilien abseits der Großstädte und in bestimmten Lagen der Metropolen. In Top-Lagen sollten Käufer generell vorsichtig sein, wie die Nachrichtenagentur dpa aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" zitiert: Hier könnten Investitionen mit einem Verlust enden, sollten die Preise nicht wie gedacht weiter steigen.mehr

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News 13.06.2016 Studie

Schweizer sind im internationalen Vergleich schwer verschuldet. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht im Auftrag des Schweizer Bundesrats. Demnach handelt es sich bei den Verpflichtungen meistens um Immobilien-Hypotheken.mehr

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News 20.05.2016 Postbank

Der Anteil an beruflich hochqualifizierten Einwohnern einer Stadt hat starken Einfluss auf das Preisniveau für Wohneigentum. Das zeigt eine Studie der Postbank. Die höchsten Wertsteigerungen durch den Zuzug von Akademikern werden demnach in Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf erwartet. Hier wird sich der Preis für 100 Quadratmeter Wohneigentum bis 2030 voraussichtlich um bis zu 70 Prozent verteuern.mehr

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News 21.04.2016 Postbank: Wohnatlas 2016

In neun von zehn deutschen Großstädten steigen die Wohnungspreise deutlich schneller als die Einkommen. Teuerste Stadt ist München: Hier müssen Interessenten für eine 100-Quadratmeter-Wohnung mehr als 15 durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen auf den Tisch legen. Im Jahr 2010 genügten noch neun. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie "Wohnatlas 2016". Untersucht wurden die 36 größten Städte.mehr

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News 07.04.2016 Unternehmen

Die sieben Mitglieder der NAI Apollo Group haben 2015 insgesamt Transaktionen im Wert von knapp 1,5 Milliarden Euro beziehungsweise über 1,9 Millionen Quadratmeter begleitet. Der größte Anteil entfiel mit rund 1,4 Millionen Quadratmetern auf Lager- und Logistikimmobilien. Im Bürosegment waren es knapp 420.000 Quadratmeter.mehr

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Special 31.03.2016 Haufe Shop

In Zeiten niedriger Zinsen werden Immobilien als Geldanlage immer wichtiger. Dieses Buch weist Ihnen Schritt für Schritt den Weg zur rentablen Immobilieninvestition. Immobilienkäufer erfahren, worauf sie achten müssen und welche Anlageform die beste für sie ist.mehr

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