Fachbeiträge & Kommentare zu Immobilienkauf

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Investitionsrechnung: Lohnt... / 2.2 Kostenvergleichsrechnung

Eine Kostenvergleichsrechnung empfiehlt, von 2 oder mehr sich ausschließenden alternativen Investitionsprojekten das Projekt mit den geringsten Kosten zu wählen. Das heißt, die Vorteilhaftigkeit von Investitionen wird durch die Gegenüberstellung der relevanten Kosten der einzelnen möglichen Maßnahmen beurteilt. Dabei empfiehlt es sich, nur Investitionen der gleichen Art gege...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 4. Einzelfälle

Rn 13 Arbeitsvertrag: Die allg Grundsätze gelten auch bei der Anbahnung von Arbeitsverhältnissen. Die falsche Beantwortung einer dem ArbN bei der Einstellung zulässigerweise gestellten Frage kann den ArbG dazu berechtigen, den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten, wenn die Täuschung für den Abschluss des Arbeitsvertrags ursächlich war (BAG NZA 12, 34 [BAG 0...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / D. Europarechtliche Rahmenbedingungen

Rn 24 Im Zusammenhang mit den sog ›Schrottimmobilien‹ hat EuGH, 25.10.05, C-350/03 – Schulte/Badenia, ZIP 05, 1959, zu den Widerrufsfolgen entschieden: Es verstoße nicht gegen Art 3 II lit a HausTWRL (nunmehr durch die VRRL ersetzt), bestimmte drittfinanzierte Kaufverträge über Immobilien von der Geschäftsverbindung auszunehmen. Daher könnten die Rechtsfolgen eines Widerruf...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 22 Das familiengerichtlic... / aa) Anfangsvermögen

Rz. 417 Gem. § 1374 Abs. 1 BGB ist Anfangsvermögen das Vermögen, welches einem Ehegatten nach Abzug der Verbindlichkeiten beim Eintritt des Güterstandes gehört. Das Anfangsvermögen kann (rechtlich gesehen) auch negativ sein, denn Verbindlichkeiten werden über die Höhe des Vermögens hinaus abgezogen (§ 1974 Abs. 3 BGB). Eine Mithaftung des anderen Ehegatten an den im Anfangsv...mehr

Kommentar aus Steuer Office Kanzlei-Edition
Weilbach, GrEStG § 11 Steue... / 3 Bestimmung des Steuersatzes durch die Länder

Rz. 3 Mit Wirkung ab 1.9.2006 wurde den Bundesländern durch eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes (vgl. Art. 1 Nr. 18 und Art. 2 des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes v. 28.8.2006, BGBl I 2006, 2034) die Möglichkeit eingeräumt, den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer – abweichend von § 11 Abs. 1 GrEStG – eigenständig festzulegen. Eine entsprechende Befugnis en...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Grunderwerbsteuer: Bemessun... / 7.2 Ausblick

Nach derzeitiger Rechtslage fällt Grunderwerbsteuer an, wenn mindestens 95 % der Anteile an einer grundbesitzenden Personengesellschaft über einen Zeitraum von 5 Jahren den Eigentümer wechseln. Diese Regelung soll auf den Anteilseignerwechsel bei Kapitalgesellschaften ausgedehnt werden. Außerdem soll die Beteiligungshöhe von 95 % auf 90 % gesenkt werden und die aktuelle Halte...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gebrauchtes Wohnungs- oder ... / 6.1.4 Beurkundungstermin

Im Termin der notariellen Beurkundung des Vertrags verliest der Notar das gesamte Vertragswerk und legt es anschließend den Kaufvertragsparteien zur Unterzeichnung vor. Er selbst zeichnet ebenfalls die Urkunde. Notarielle Beurkundung Nach der Bestimmung des § 311b Abs. 1 BGB bedarf der Kaufvertrag der notariellen Beurkundung – insoweit entwirft der Notar auch den jeweiligen Ka...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Steuerrechtliche Aspekte / D. Geldwäsche

Rz. 75 Geldwäsche ist gemäß § 261 StGB strafbar. Geldwäsche bedarf jedoch anderweitiger rechtswidriger, in § 261 StGB näher beschriebener, Vortaten als Grundlage. Rz. 76 Verpflichtete i.S.d. GwG 2017 sind, soweit sie in Ausübung ihres Geschäfts oder Berufs handeln, u.a.mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 19 Insolvenzrecht / 2. Rechtliche Grundlagen

Rz. 50 Für das vorläufige Insolvenzverfahren regelt § 112 InsO eine Kündigungssperre für Miet- und Pachtverträge, die der Schuldner als Mieter bzw. Pächter eingegangen ist. Der Vermieter des Schuldners ist nach § 112 InsO nicht zu einer Kündigung wegen Zahlungsverzugs vor Antragstellung bzw. einer Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Schuldners berechtigt. Das Künd...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 23 Kapitalanlagerecht / III. Rechtliche Grundlagen

Rz. 38 Nach h.M. ist eine kreditgebende Bank grundsätzlich nicht verpflichtet, einen Darlehensnehmer, Mithaftenden oder Bürgen über die Risiken einer beabsichtigten Darlehensverwendung aufzuklären. Entsprechend hatte die Rechtsprechung bei Entscheidungen, denen die Bauherrenmodelle der 70er und 80er-Jahre zugrunde lagen, Ansprüche der Anleger regelmäßig mit der Begründung ab...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 23 Kapitalanlagerecht / Literaturtipps

mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Honorargestaltung für Steue... / 1 Kanzleimarketing: Die erfolgreiche Mandantenveranstaltung als Instrument zur Mandantengewinnung und -bindung

Mandantenveranstaltungen sind ein besonders wirksames Mittel zur Mandantengewinnung und -bindung. Denn die Verknüpfung von nützlichen Informationen mit einem attraktiven Veranstaltungsort führt bei Mandanten zu einem nachhaltigen Eindruck und zu entsprechender "Mund-zu-Mund-Propaganda". Durch den direkten Mandantenkontakt anlässlich einer solchen Veranstaltung lässt sich ins...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Reservierungsvereinbarung beim Immobilienkauf ist formbedürftig

Trickreicher Verkäufer? Der beklagte Münchner war Eigentümer einer Einzimmerwohnung in Berlin, die er zum Kaufpreis von 141.000 EUR zum Kauf anbot. Der Kläger interessierte sich für diese Wohnung. Nach den Verkaufsgesprächen unterzeichnete der Kläger im Mai 2015 eine Reservierungsvereinbarung, die auszugsweise wie folgt lautet: "Der Kaufpreis beträgt 140.740 EUR. Darüber hina...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Einkommensermittlung / 8. Weitere Gesetzesänderungen 2014

Rz. 35 Einkommensteuer Einkommensteuertarif: Der steuerfrei belassene Grundfreibetrag steigt zum 1.1.2014 nochmals von 8.130 EUR um 224 EUR auf 8.354 EUR. Unterhaltsleistungen: Diese können derzeit bis zu einem steuerlichen Höchstbetrag von maximal 8.004 EUR als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Der Höchstbetrag in § 33a Abs. 1 EStG ist für den VZ 2013 auf 8.1...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Honorargestaltung für Steue... / 3 Betriebswirtschaftliche Beratung: Private Vermögens- und Finanzplanung als Geschäftsfeld für Steuerberater

Die private Vermögens- und Finanzplanung ist für viele Mandanten ein aktuelles und wichtiges Thema. Die öffentliche Diskussion über die staatliche Altersversorgung und das derzeit niedrige Zinsniveau verstärken das Interesse zunehmend. Steuerberater sind aufgrund ihrer Unabhängigkeit und Neutralität bei vielen privaten Anlage- und Finanzierungsentscheidungen daher meist eine...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Steuerliche Behandlung des Darlehensverzichts bei der Rückabwicklung von Immobilienkäufen

Leitsatz Schadenersatzleistungen für durch den Erwerb von Fondsanteilen entstandene Schäden führen bei der Rückabwicklung des Kaufs von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds zu Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Sachverhalt Die Steuerpflichtigen beteiligten sich in 1992 als Ehegatten gemeinsam mit 3 Anteilen an einem Immobilienfonds (GbR). Die Anschaffungskos...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / E. Geldwäsche

Rz. 102 Geldwäsche ist ein Straftatbestand (§ 261 StGB). Geldwäsche bedarf anderweitiger rechtswidriger, in § 261 StGB näher beschriebener, Vortaten als Grundlage. Rz. 103 Verpflichtete i.S.d. GwG sind, soweit sie in Ausübung ihres Geschäfts oder Berufs handeln, u.a.mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Berlin erhöht Grunderwerbsteuersatz auf 6 %

Kommentar Der Immobilienkauf in Berlin wird deutlich teurer: Ab dem 1.1.2014 soll der dortige Grunderwerbsteuersatz auf 6 % ansteigen. Nur ein anderes Bundesland verlangt im bundesweiten Vergleich einen noch höheren Satz. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Grunderwerbsteuersatz bundesweit bei nur 3,5 % lag. Seitdem die Bundesländer den Steuersatz in Eigenregie bestimmen kön...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abkürzungs-/Literaturverzei... / 2 Literaturverzeichnis

Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar, 6. Aufl., Stuttgart 2000 Altendorf, Steueroptimierung der Gesellschafter-Geschäftsführer-Vergütung, GmbH-StB, 2003, 292 Altendorf/Vosen, Anteilskauf im Lichte der Unternehmenssteuerreform 2001 unter Berücksichtigung der Änderungen des UntStFG, GmbHR 2001, 1146 Altmeppen, Haftung der Gesellschafter ei...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Notar muss bei Beurkundung Mietverhältnis nicht im Detail abfragen

Leitsatz Vorliegend keine Schadensersatzhaftung eines – wenn auch strafrechtlich verurteilten – "Mitternachtsnotars" wegen einer "Überrumpelungs"-Beurkundung eines Wohnungskaufs Normenkette § 17 Abs. 1 BeurkG; §§ 14 u. 19 Abs. 1 BNotO Kommentar Der Käufer einer Wohnung nimmt einen Notar auf Schadensersatz wegen Amtspflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Beurkundung eines ...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Beweiserleichterungen für geschädigte Anleger beim regel- mäßigen Zusammenwirken von Bank und Anlagevermittler

Leitsatz Käufer von so genannten "Schrottimmobilien" haben gegen die darlehensgebende Bank einen Anspruch auf Schadensersatz, wenn sie vom Anlagevermittler über die Risiken und Chancen der Kapitalanlage arglistig getäuscht worden sind und die Bank sich dieses Verhalten zurechnen lassen muss. Zurechenbar ist die Täuschung, wenn die Bank in institutioneller Weise mit den Vermit...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Aufklärungspflicht eines Kreditinstituts bei Immobilienkauf als Renditeobjekt

Leitsatz Ein Kreditinstitut ist gegenüber dem Darlehensnehmer, der die Finanzierung des Erwerbs einer Eigentumswohnung als Renditeobjekt beabsichtigt, ausnahmsweise vorvertraglich zur Aufklärung unter dem Gesichtspunkt des Wissensvorsprungs verpflichtet, wenn es vor den die Sittenwidrigkeit des Erwerbsvertrags begründenden Umständen bewusst die Augen verschließt. Davon ist re...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Schadensersatzpflicht einer Bank

Leitsatz Empfiehlt eine kreditgebende Bank einem Anlageinteressenten eine Beteiligung an einem Bauherrenmodell, so muss sie ihn ungefragt informieren, wenn die erzielten Mieterträge der in einem steuersparenden Bauherrenmodell bereits erstellten Eigentumswohnungen nicht den im Anlageprospekt prognostizierten Mieten entsprechen und die Vermietung der Wohnungen Schwierigkeiten...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
MAKLERTÄTIGKEIT - Bis zum Hauptvertrag immer noch möglich

Leitsatz Erforderlich, aber auch ausreichend für eine Vermittlungsleistung ist ein Verhalten des Maklers im Sinne einer Kontaktaufnahme mit der Gegenseite mit dem Ziel der Einwirkung auf diese, das Geschäft mit dem Auftraggeber zustande zu bringen. Fakten: Der Makler hatte vorliegend zwecks Vermarktung einer Immobilie eine Zeitungsannonce geschaltet, die keinen Provisionshinw...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium
Abzug vergeblicher Werbungskosten bei gescheitertem Bauvorhaben

Leitsatz 1. Hat der Steuerpflichtige zur Finanzierung einer zum Vermieten bestimmten Eigentumswohnung ein Darlehen aufgenommen und nimmt er sein Angebot zum Abschluss des Bauträgervertrags zurück, weil das Bauvorhaben wegen Mittellosigkeit des Bauträgers scheitert, so sind die danach aufgrund des Darlehensvertrags noch zu leistenden Zahlungen (hier: Bereitstellungszinsen und...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium
Haftung für unrichtige steuerliche Beratung

Leitsatz Bei einem Immobilienkauf, bei dem es dem Käufer wesentlich um eine Steuerersparnis ging, erstellte eine Mitarbeiterin der Vermittlungsgesellschaft, die den Kauf zustande gebracht und für die Verkäuferin die Verhandlung geführt hatte, für ihn ein „persönliches Berechnungsbeispiel”. Dieses erwies sich jedoch als unrichtig, weshalb der Käufer eine erhebliche Steuernach...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 5/2019, Immobilienkauf: Fiktive Mängelbeseitigungskosten als Schaden

(OLG Frankfurt, Urt. v. 21.1.2019 – 29 U 183/17) • Ein in einem notariellen Kaufvertrag enthaltener Haftungsausschluss ist unwirksam, wenn ein Mangel arglistig verschwiegen wurde. Der Käufer einer Immobilie, der die Unwirksamkeit des vertraglichen Gewährleistungsausschlusses wegen arglistigen Verschweigens verdeckter Mängel durch den Verkäufer geltend macht, muss lediglich d...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Immobilienkauf: Wer trägt die Beweislast bei behauptetem arglistigem Verschweigen von Mängeln?

Käufer ist der "Dumme" Behauptet der Käufer einer Immobilie, vorhandene Mängel seien nicht erkennbar gewesen bzw. der Verkäufer habe ihn arglistig nicht aufgeklärt, muss er die negative Tatsache beweisen, nicht aufgeklärt worden zu sein. Den Verkäufer trifft lediglich eine sekundäre Darlegungslast – so eine "klare Ansage" des OLG Düsseldorf. Feuchtigkeitsschäden Bei dem Verkauf...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Bestellerprinzip beim Immobilienkauf: Bauministerium gegen Barley-Pläne

Überblick "Wer bestellt, der zahlt": Seit Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Mietwohnungen. Bundesjustizministerin Katarina Barley will das auch für Kaufimmobilien. Der Gesetzentwurf ist nun in der Ressortabstimmung. Gegenwind kommt aus dem Bauministerium. "Wir sind davon nicht überzeugt", sagte Marco Wanderwitz (CDU), Parlamentarische...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Makler soll künftig beim Kauf einer Immobilie von beiden Vertragsparteien bezahlt werden

Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten beim Immobilienkauf vorgelegt. Wer den Makler beauftragt, zahlt und kann maximal 50 % der Provision an die jeweils andere Partei umlegen. Das soll zunächst nur bei selbstgenutztem Wohneigentum gelten. Der Gesetzentwurf, den die Bundesregierung veröffentlicht hat, soll bis spätestens März 2020 in de...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuer 1 - Februar 2017

Klicken Sie hier zur aktuellen Ausgabe Magazin - Februar 2017 Inhaltsverzeichnis Brennpunkt HaushaltsnahErweiterung der Steuerermäßigung für begünstigte Dienstleistungen und Handwerkerleistungen Steuernews Kindergeld (BFH) Umfang eines berufsbegleitenden Studiums Schadensersatz (BFH) Wann sind die Leistungen Werbungskosten? Vermietung (BFH) Einbauküche und Geräte müssen abgeschrieb...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZAP 7/2020, Anwaltsmagazin / 10 Überwiegende Zustimmung zur Neuverteilung der Maklerkosten

Auf grundsätzliche Zustimmung der Sachverständigen traf der Gesetzentwurf der Bundesregierung über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser (vgl. dazu BT-Drucks 19/15827) in einer öffentlichen Anhörung, die Ende Januar im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz stattfand. Die acht Experten aus Prax...mehr