News 22.03.2019 Wohnungsmarkt

Während Airbnb im Übernahmefieber schon Hotels ins Visier nimmt, gehen deutsche Städte weiter gegen die Zweckentfremdung von privaten Wohnungen vor. München und Berlin liegen schon länger im Clinch mit der Ferienwohnungsplattform. Hamburg folgt mit einer Registrierpflicht ab dem 1. April. mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   21.03.2019

Der Bundesrat hat am 15. März 2019 dem Bundestagsbeschluss zur Änderung des Grundgesetzes für den sogenannten Digitalpakt für Schulen sowie für die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung zugestimmt. „Damit ist der Weg für mehr Sozialwohnungen endlich frei, denn jetzt kann der Bund die Länder auch weiter finanziell beim sozialen Wohnungsbau unterstützen“, begrüßte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, das Ergebnis der Beratungen des Bundesrates. Der Schritt ist ein großer Erfolg für die Wohnungswirtschaft, der GdW hatte sich lange und intensiv für die Grundgesetzänderung eingesetzt.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   14.03.2019

Nachdem sich die Finanzminister von Bund und Ländern Anfang Februar auf ein Eckpunktepapier zur Reform der Grundsteuer geeinigt hatten, entfachte der Vorstoß der SPD, deren Umlagefähigkeit abzuschaffen, erneut grundsätzliche Diskussionen. „Eine Abschaffung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer ins Spiel zu bringen, ist ein weiteres Beispiel einer einseitigen Klientelpolitik und ein untauglicher Profilierungsversuch zulasten der Allgemeinheit. Eine echte soziale Wohnungspolitik sieht anders aus“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.mehr

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News 08.03.2019 Eigentümerstruktur in Deutschland

Deutschland ist ein Mietwohnungsland. Alleine in den kreisfreien Städten sind laut einer Studie von Savills rund 65 Prozent der Wohnungen vermietet. Zwei von drei Vermietern bundesweit sind Privatpersonen. In Berlin sind überdurchschnittlich viele Wohnungen in der Hand von Genossenschaften.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   07.03.2019

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhandenen innerstädtischen Baupotenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Wissenschaftler haben dazu die Gebäude und Fehlflächen analysiert und eine „Deutschland-Inventur“ bei den Immobilien und versiegelten Grundstücken gemacht.mehr

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News 06.03.2019 Wohnungsmarkt

Über bezahlbaren Wohnraum wird viel diskutiert. Doch was ist darunter genau zu verstehen? Damit hat sich eine Studie des Verbands Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) auseinandergesetzt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass für einen Großteil der Bevölkerung in Sachsen eine Miete von 6,50 Euro pro Quadratmeter die Obergrenze darstellt.mehr

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News 06.03.2019 Geplantes Volksbegehren

Das geplante Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" könnte das Land Berlin zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro kosten. Der Bundesverband GdW meint, dass das Geld besser in den Neubau gesteckt werden sollte. Auch andere Verbände üben Kritik.mehr

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News 28.02.2019 Studie zum Wohnungsmarkt

Ob auf Dächern von Wohnhäusern und Supermärkten oder in leerstehenden Büros: Durch Aufstockung und Umnutzung könnten bis zu 2,7 Millionen neue Wohnungen entstehen. Das ist das Ergebnis einer Studie von TU Darmstadt und Pestel-Institut. Neu daran ist vor allem die Größendimension.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   28.02.2019

Schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau in hoher Qualität – das bietet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW mit seiner wegweisenden Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen. Am 21. Februar 2019 wurde die Wohnungswirtschaft dafür in Köln mit dem Immobilienmanager Award in der Kategorie ‚Projektentwicklung Neubau‘ ausgezeichnet.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   28.02.2019

Im Wohngebäudebestand, der noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet wurde, sind die Effizienzpotenziale besonders hoch: Diese Gebäude verbrauchen nicht nur bis zu fünf mal mehr Energie als nach 2001 errichtete Neubauten. Mit 63 Prozent des Bestands in Deutschland haben sie auch ein Volumen, das durch eine energetische Sanierung effektiv zu den deutschen Klimaschutzzielen Deutschlands beitragen kann. Wie das gehen kann, lesen Sie in dieser DW.mehr

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News 27.02.2019 Milieuschutz

Die Stadt Hamburg hat in vier Fällen das Vorkaufsrecht ausgeübt, um Mieter vor Verdrängung aus ihren Wohnungen zu schützen. Zuvor seien Verhandlungen mit privaten Investoren gescheitert, beteuert die Finanzbehörde der Stadt. Maßnahmen im Sinne des Milieuschutzes sind nicht immer unumstritten.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   21.02.2019

Die Spitzen von Union und SPD haben sich  in der Nacht zum 14. Februar 2019 zum Koalitionsausschuss getroffen. Neben dem Hauptthema Grundrente ging es auch um die eigentlich für die erste Jahreshälfte vorgesehene Kommission für Klimaschutz bei Gebäuden. Statt sie angesichts der großen Aufgaben rund um das Thema Energieeffizienz endlich einzusetzen, wurde diese sogenannte Gebäudekommission dann allerdings schlicht abgesagt. Die Wohnungswirtschaft übt deutliche Kritik an diesem Vorgehen der Bundesregierung.mehr

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News 20.02.2019 F+B-Mietspiegelindex

Die Wohnungsmieten sind laut F+B-Mietspiegelindex im vergangenen Jahr bundesweit um 2,2 Prozent im Durchschnitt gestiegen. München steht beim Mietniveau erstmals seit 20 Jahren nicht mehr ganz oben. Neun der zehn teuersten Städte liegen im Umland von München und Stuttgart.mehr

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News 19.02.2019 Rat der Immobilienweisen

Die Preise für Immobilien werden auch in diesem Jahr weiter steigen, prognostiziert der Rat der Immobilienweisen im Frühjahrsgutachten 2019. Auch der Staat habe daran seinen Anteil, so die Forscher. Etwa bei Wohnimmobilien wirkten Baukindergeld und Sonder-AfA als Preistreiber.mehr

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News 19.02.2019 Wohnungsmarkt

Weil Wohnungen in München knapp und teuer sind, hat die Stadt ansässige Unternehmen aufgefordert, mehr Werkswohnungen zu bauen. Beispiele gibt es bereits, auch in anderen Städten. Unser Autor Holger Hartwig hat den Trend zu Mitarbeiterwohnungen unter die Lupe genommen.mehr

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News 14.02.2019 Wohnungsbau

München plant einen neuen Stadtteil im Nordosten der Stadt und hat dazu nun einen europaweiten Ideenwettbewerb auf den Weg gebracht. Das rund 600 Hektar große Gebiet solle Wohnraum für 10.000 bis 30.000 Einwohner sowie Arbeitsplätze bieten, heißt es in dem Beschluss, den der Münchner Stadtrat mehrheitlich gefasst hat.mehr

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News 14.02.2019 Wohnungsmarkt

Weil der Berliner Wohnungsmarkt weiterhin angespannt ist, weichen immer mehr Menschen in den Speckgürtel aus: Potsdam und Teltow sind mit 12 und 14 Prozent seit 2010 prozentual stärker gewachsen als die Hauptstadt. Aber das Wachstum im Umland erzeugt neue Probleme.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   14.02.2019

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW appelliert an die Bundesregierung, das Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude – das sogenannte „Gebäudeenergiegesetz“ – endlich offiziell vorzulegen. „Das Gebäudeenergiegesetz bietet eine Chance, den Klimaschutz im Gebäudesektor sinnvoll voranzubringen“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko.mehr

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News 08.02.2019 Angespannter Wohnungsmarkt

In 67 der 80 deutschen Großstädte werden Mietspiegel erstellt. Diese sind selbst unter den sieben größten Städten sehr heterogen, heißt es im aktuellen gif-Mietspiegelreport. Für höhere Transparenz fordern die Wissenschaftler den Gesetzgeber zum Handeln auf. mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   07.02.2019

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich bei der Grundsteuerreform am 1. Februar 2019 auf Eckpunkte geeinigt. Es soll ein Kompromissmodell auf den Weg gebracht werden, das sich an Ertragswerten orientiert und neben Bodenrichtwerten laut Medienberichten zusätzlich die durchschnittlichen Mietkosten und das Baujahr berücksichtigt. Die Wohnungswirtschaft warnt vor einer weiteren Gefahr für das bezahlbare Wohnen in Deutschland.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   31.01.2019

Bei der dritten Sitzung der Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ am 23. Januar 2019 in Berlin wurde die Einsetzung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die Lösungsvorschläge zur Frage der Kostenabsenkungen für Grundstücke aus dem Vermögen des Bundeseisenbahnvermögens (BEV) und für extrem teure Grundstücke aus dem Vermögen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erarbeiten soll. Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, begrüßte den Schritt ausdrücklich und forderte zudem eine intensivere Baulandaktivierung im Außenbereich.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   31.01.2019

Angesichts des Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen besinnen sich aktuell viele Städte und Regionen auf die wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Steuerungsfähigkeit, die ihnen eigene Wohnungsunternehmen geben. Vermehrt denken Kommunen oder Landkreise deshalb über eine Ausweitung ihrer Wohnungsbestände oder eine Neu- oder Wiedergründung von Wohnungsgesellschaften nach. Wohnungsgenossenschaften erleben einen regelrechten Gründungsboom.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   24.01.2019

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hielt die Keynote zum „Zukunftsmarkt Smart Living“ am 16. Januar anlässlich des Symposiums „Smarte Wohnung“ des Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) in Kooperation mit dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Wirtschaftsinitiative Smart Living. Er betonte: „Die intelligente Lebensumgebung zu Hause bedeutet mehr Komfort, Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit und Assistenz. Das Ziel muss sein, dass sich Deutschland gegenüber der internationalen Konkurrenz als Leitmarkt für Smart Living etabliert. Zukünftige Wachstumsraten von 25 bis 30 Prozent bieten dafür eine Chance.“mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   17.01.2019

Wie schnelleres und kostengünstigeres Bauen in hoher Qualität funktioniert, zeigen neue Bauprojekte der Wohnungswirtschaft: Derzeit entsteht im hessischen Idstein (Taunus) der erste Wohnungsbau auf Grundlage der neuen Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Bundesbauministerium, der Deutschen Bauindustrie und der Bundesarchitektenkammer ins Leben gerufen hat.mehr

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News 14.01.2019 Immobilienmesse

Welche Entwicklungen kommen auf den Wohnungsmarkt in Freiburg zu? Wie könnte sich ein neuer Stadtteil Dietenbach auf die Wohnungssituation auswirken? Das 1. Freiburger IMMO-Update am 8. Februar – einen Tag vor dem Start der Immobilienmesse IMMO – bietet hierzu Vorträge und Podiumsdiskussionen für Investoren, Eigentümer, Vermieter, Makler und Architekten.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   10.01.2019

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) beklagt zu hohe administrative und bürokratische Hürden insbesondere auch beim Wohnungsbau. „Wir müssen schneller, besser und unbürokratischer werden. Investitionen in die kommunale Infrastruktur werden durch überbordende Standards und Regelungen verteuert,  verlangsamt und mitunter ganz verhindert“, so der Präsident des kommunalen Spitzenverbands, Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg am 3. Januar 2019 in Berlin.   „Gesetzgeberische Vorgaben, Vergabebestimmungen, Beihilferecht und Standards werden zum Flaschenhals der öffentlichen Investitionsfähigkeit.“mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   04.01.2019

„Wir gehen davon aus, dass sich das Wachstum der Bautätigkeit im neuen Jahr auf hohem Niveau fortsetzen wird und erwarten für 2019 ein nominales Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von sechs Prozent. Der Umsatz erreicht damit ein Niveau von 128 Milliarden Euro.“ Das erklärten die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dipl.-Ing. Reinhard Quast, auf der gemeinsamen Jahresabschluss-Pressekonferenz am 17. Dezember 2018 in Berlin.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   03.01.2019

An die Fassade eines Gebäudes werden nicht nur optisch hohe Anforderungen gestellt. Baukulturelle oder regionalspezifische Aspekte spielen eine Rolle. Beim Neubau oder der grundlegenden Sanierung von Gebäuden bieten sich verschiedene Konstruktionsweisen und Baumaterialien unterschiedlicher Beschaffenheit an. Denn die Fassadenkonstruktion muss vielfältigen Ansprüchen genügen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Rentabilität, technische Ausführung und gestalterische Wertigkeit.mehr

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Wohnungspolitische Information   20.12.2018

„Bei der Klimapolitik im Gebäudebereich muss dringend umgesteuert werden, wenn die Klimaschutzziele jemals annähernd erreicht werden sollen. Mit einem ‚Weiter so‘ wird sich der Ausstoß von Treibhausgasen bei Wohngebäuden nicht mehr maßgeblich verringern lassen, sondern die Kosten für Vermieter und Mieter werden lediglich weiter steigen, ohne dass die Verbraucher dabei einen konkreten Nutzen vor Augen haben“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, am 13. Dezember 2018 anlässlich der entscheidenden Schlussphase der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice. „Die bisherige Klimapolitik im Gebäudebereich ist sozial ungerecht und verringert die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung weiter, statt sie zu fördern.“mehr

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News 13.12.2018 Illegale Ferienwohnungen

Im Kampf gegen illegale Ferienwohnungen hat die Stadt München einen vorläufigen Sieg errungen. Das Verwaltungsgericht (VG) München hat entschieden, dass Airbnb die Daten von Wohnungsbesitzern herausgeben muss, sofern diese ihre Wohnungen ordnungswidrig länger als acht Wochen an Touristen untervermieten. Das Urteil könnte für andere Metropolen mit angespanntem Wohnungsmarkt wegweisend sein, ist aber noch nicht rechtskräftig.mehr

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Wohnungspolitische Information   13.12.2018

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben am 4. Dezember 2018 auf dem Digital-Gipfel in Nürnberg gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und BITKOM-Präsident Achim Berg das „House of Smart Living“ der Wirtschaftsinitiative Smart Living besucht und einen Einblick in die Zukunft des smarten Lebens erhalten. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW und Leiterin des Strategiekreises der Wirtschaftsinitiative, erläuterte den hochrangigen Vertretern aus Bundes- und Landesregierungen sowie führenden Wirtschaftsexperten die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Wohnen der Zukunft.mehr

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News 06.12.2018 Wohntrends Berlin-Brandenburg

Bitten wie "Balkonpflanzen gießen" regeln Berliner immer häufiger über Social Media. 23 Prozent der Haushalte sind bereits mit dem Nachbarn vernetzt. Das ist ein Ergebnis der Zusatzstudie "Wohntrends Berlin-Brandenburg" im BBU-Marktmonitor 2018.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.12.2018

Der Deutsche Bundestag hat am 29.11.2018 eine ganze Reihe wohnungspolitischer Gesetzesvorhaben beschlossen. Damit sollen weitere Ergebnisse des Wohngipfels umgesetzt werden. Beim Mietrecht kam es zu unerwarteten Änderungen mit umwelt- und gesellschaftspolitischer Sprengkraft. Statt der schwarzen Schafe wurden hier ausgerechnet die Anbieter günstiger Wohnungen ins Visier genommen. Die soziale Wohnraumförderung und das Wohngeld sollen dagegen zukünftig gestärkt werden. Als Neubauanreiz wurde mit der Sonder-AfA wiederum ein unpassendes Instrument beschlossen.mehr

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Die Wohnungswirtschaft   30.11.2018

Wie kann man rasch preiswerte Mietwohnungen schaffen? Das modulare und serielle Bauen soll dies ermöglichen. Das Schwerpunktthema dieses Hefts befasst sich mit Beispielen aus der Wohnungswirtschaft – so z. B. mit auf Basis einer Typenbaugenehmigung entwickelten 8-€-Systemhäusern, mit einem modularen Holzmassivbau in Biberach oder einem für unterschiedliche Zielgruppen anpassbaren Baukastensystem in Geislingen. Baustaatssekretär Gunther Adler führt programmatisch in das Thema ein.mehr

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Wohnungspolitische Information   29.11.2018

„Die Koalitionäre schießen sehenden Auges am Ziel vorbei und treffen mit den Anpassungen beim Mietrecht ausgerechnet auch die Vermieter, die nachhaltig und sozial agieren und bezahlbare Wohnungen anbieten“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zu den neuesten Plänen der Großen Koalition für eine Änderung des Mietrechts. „So werden auch diejenigen zum Sündenbock einer Entwicklung gemacht, die die Ursachen nicht in ihren Händen haben“, kritisierte der GdW-Chef.mehr

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Wohnungspolitische Information   22.11.2018

„Bezahlbares Bauen und Wohnen ist keine Einbahnstraße. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe!“ So der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des GdW, beim Tag der der Wohnungswirtschaft am 14. November 2018 in Berlin. „Wir stehen vor riesigen Herausforderungen: Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsmangel, Stadt-Land-Unterschiede, altersgerechter Umbau, um nur die größten zu nennen. Diese Aufgaben erfordern enorme Investitionen. Die Wohnungswirtschaft soll noch mehr tun und immer schneller handeln. Wer all das finanzieren soll, dafür hat die Politik keinen realistischen Plan“, mahnte der GdW-Chef.mehr

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Wohnungspolitische Information   15.11.2018

Die Digitalisierung des Wohnens schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und anspruchsvoller werden. „Die digitale Revolution ist der Motor für die Zukunft des Wohnens in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei der Vorstellung der neuen Studie „Wohntrends 2035“ bei der Auftakt-Pressekonferenz zum Tag der Wohnungswirtschaft am 13. November 2018 in Berlin. Sie wurde von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellt und liefert fünf Jahre nach der letzten Ausgabe der Zukunftsstudie eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen.mehr

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News 12.11.2018 Marktanalyse

Die Zahl der Baugenehmigungen in Rheinland-Pfalz war 2017 leicht rückläufig. Doch es wurden mehr Wohnungen fertiggestellt als im Jahr zuvor, was die Märkte zumindest kurzzeitig entlastet. Das sind Ergebnisse der "Wohnungsmarktbeobachtung Rheinland-Pfalz" des Ministeriums der Finanzen, dem Statistischen Landesamt und der Investitions- und Strukturbank (ISB). Bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsgebieten sei nach wie vor knapp.mehr

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Wohnungspolitische Information   08.11.2018

Die zukunftsweisenden Mieterstromprojekte, die eine lokale erneuerbare Stromerzeugung und eine aktive Einbeziehung der Mieter in die Energiewende ermöglichen, stehen nach einem neuen Gesetzentwurf schon wieder vor dem Aus, warnen der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Mit dem Energiesammelgesetz soll bereits ab 1. Januar 2019 die Einspeisevergütung für Solaranlagen mit einer Größe von über 40 Kilowatt deutlich abgesenkt werden.mehr

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News 05.11.2018 Marktanalyse

In schrumpfenden Regionen besteht laut Empirica eine erhöhte Blasengefahr: Hier könnten die Preise um sieben Prozent einbrechen, heißt es im aktuellen Blasenindex für das dritte Quartal 2018. Der Grund: Immer mehr Investoren verlegen ihre Aktivitäten wegen niedrigen Renditeerwartungen von den Schwarmstädten ins Umland. Im Gegensatz dazu indiziert das Institut nur noch für acht Großstädte eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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Wohnungspolitische Information   31.10.2018

„Der Boom am Bau setzt sich fort.“ So kommentierte Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, die neuesten Konjunkturindikatoren im Bauhauptgewerbe. Demnach hätten die Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten für August ein Umsatzplus von nominal 10,6 Prozent gemeldet. Im gesamten Zeitraum von Januar bis August hätten die Umsätze um 9,3 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum gelegen.mehr

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Die Wohnungswirtschaft   31.10.2018

Die digitale Transformation betrifft alle Unternehmensbereiche. Welche Anforderungen werden an junge Führungskräfte in der sog. VUCA-Welt gestellt und welche Qualifikationen sind heute wichtig? Von der Ausbildung der Nachwuchsführungskräfte über neue Personalkonzepte bis hin zu ganzen Change-Management-Prozessen in Wohnungsunternehmen wird in dieser Ausgabe der DW berichtet.mehr

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News 29.10.2018 Marktanalyse

Die Wachstumsdynamik am deutschen Wohnimmobilienmarkt hat sich nach Beobachtungen des Analysehauses F+B seit Anfang 2018 deutlich abgeschwächt. Der F+B-Wohnindex ist im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal nur noch um 0,9 Prozent gestiegen (im Vergleich zum Vorjahr beträgt das Plus 5,5 Prozent) und liegt aktuell bei 138,2 Punkten. Gestiegen sind nur noch die Kaufpreise, während vor allem die Neuvertragsmieten stagnierten.mehr

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Wohnungspolitische Information   25.10.2018

Wohnungspolitik stand in der vergangenen Woche im Deutschen Bundestag und im Bundesrat auf der Tagesordnung. Dabei wurden die Gesetze zur Reform des Mietrechts und zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus in erster Lesung im Bundestag beraten. Auch der Bundesrat befasste sich mit beiden Initiativen. Die geplanten Maßnahmen sollen im Rahmen der Wohnraumoffensive zum einen höhere Transparenz und Schutz für Mieter schaffen, außerdem soll durch eine Sonder-Abschreibung der Wohnungsneubau gefördert werden.mehr

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Wohnungspolitische Information   18.10.2018

„Wir brauchen jährlich 80.000 neue Sozialwohnungen in Deutschland. Das schaffen wir nur, wenn der Bund die Länder auch weiterhin finanziell beim sozialen Wohnungsbau unterstützt“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung am 8. Oktober 2018 im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zur Änderung des Grundgesetzes. Der GdW war als einziger Interessenvertreter für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei dieser Anhörung geladen.mehr

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Wohnungspolitische Information   11.10.2018

Der Wohngipfel am 21.09.2018 in Berlin war ein wichtiger Aufschlag für die dringend benötigte Wohnraumoffensive in Deutschland. Dass Bund, Länder und Kommunen gemeinsam mit der Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft und dem Deutschen Mieterbund im Bundeskanzleramt an einem Tisch nach Antworten auf die soziale Frage unserer Zeit – der Wohnungsfrage – rangen, kann durchaus als ein Meilenstein bezeichnet werden.mehr

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News 09.10.2018 Expo Real 2018

Wohnen ist ein Menschenrecht, doch auf den Wohnungsmärkten liegen mancherorts Angebot und Nachfrage weit auseinander. Auf der Expo Real 2018 diskutierten Immobilienexperten am ersten Messetag über die Frage, welche Angebote die Märkte und Akteure wollen und brauchen.mehr

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News 09.10.2018 Studie

Auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat sich das Transaktionsvolumen seit 2008 auf 4,84 Milliarden Euro im Jahr 2017 verdoppelt. Das geht aus einer Studie von Bulwiengesa im Auftrag der Mähren AG hervor. Für 2018 wird ein Transaktionsvolumen von mehr als fünf Milliarden Euro erwartet.mehr

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News 09.10.2018 Studie

Jeder fünfte Euro, der in europäische Immobilien investiert wurde, ist im vergangenen Jahr im weitesten Sinn in den Wohnungsmarkt geflossen. Dies entspricht einem Anstieg des Investitionsvolumens von mehr als 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. Das geht aus der aktuellen Patrizia-Insight-Studie hervor.mehr

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Wohnungspolitische Information   09.10.2018

Es gibt viele Maßnahmen, die schnell umgesetzt werden müssen. So die einhellige Meinung der Vertreter von Immobilien- und Wohnungswirtschaft zum alles bestimmenden Thema Wohngipfel bei der Eröffnungsrunde am Stand der BID bei der Expo Real am 8. Oktober 2018. „Wir sind alle ins Gelingen verliebt.“ Und: „Wir müssen mit Optimismus herangehen“, so der Appell von Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), mit Blick auf die nächsten Wochen und Monate.mehr

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