kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   18.07.2019

„Klimaschutz in Wohngebäuden funktioniert nur, wenn er sozial ist und auf Anreizen basiert. Wir brauchen deshalb eine Neuausrichtung der Klimapolitik mit einer klaren sozialen Komponente. Ein CO2-Preis ist hierbei kein Allheilmittel, sondern muss gerecht ausgestaltet werden und kann dann bestenfalls als ein ergänzender Baustein wirken“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich des am 18. Juli 2019 tagenden Klimakabinetts.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   11.07.2019

„Der Bericht zur Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse enthält viele gute Vorschläge, die die Bundesregierung anhand konkreter Maßnahmen rasch in Gesetzesvorhaben umsetzen muss. Die Maßnahmen müssen miteinander abgestimmt sein und sinnvoll ineinander greifen – dann sind wir einen Schritt weiter beim guten und bezahlbaren Wohnen sowohl auf dem Land als auch in der Stadt“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, anlässlich der am 10. Juli 2019 vorgelegten Schlussfolgerungen und Maßnahmen der Bundesregierung zur Umsetzung der Kommissionsergebnisse.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   04.07.2019

Die Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik – Baulandkommission“ hat am 2. Juli 2019 nach neun Monaten intensiver Arbeit Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Baulandmobilisierung und Bodenpolitik vorgelegt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) zeigt sich zufrieden mit einer Vielzahl der vorgeschlagenen Empfehlungen, kritisiert aber auch deutlich einen anderen Teil der Empfehlungen, die Bund, Länder und Kommunen aus den Beratungen der Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ abgeleitet haben.mehr

no-content
kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   28.06.2019

Die Wohnungswirtschaft steht in Deutschland vor vielfältigen Herausforderungen. In den Wachstumsregionen und Ballungsgebieten gilt es, ein enormes Neubauvolumen anzuschieben bzw. umzusetzen.  Das schließt die Umlandgemeinden als Entlastungsräume ausdrücklich mit ein. In Schrumpfungsregionen, insbesondere in den ländlichen Räumen, stehen vielmehr Rückbau und Konzentration auf Innenbereiche der Städte im Vordergrund. Aber auch dort wird maßvoller und qualitativ hochwertiger Neubau gebraucht.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   27.06.2019

Das Bundeskabinett hat nach der Einigung der Großen Koalition bei der Grundsteuerreform die Gesetzesentwürfe verabschiedet. Der Deutsche Bundestag berät diese in erster Lesung am 27. Juni 2016. „Wir begrüßen es, dass endlich Bewegung in die Grundsteuerreform kommt“, sagte dazu Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft. „Der aktuelle Entwurf sieht eine umfassende Länderöffnungsklausel vor. Wir bewerten es als sehr hilfreich, dass die Länder nun vom Bund abweichende Regelungen zur Erhebung der Grundsteuer treffen können sollen.“mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   20.06.2019

„Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz am 17. Juni 2019 in Berlin. „Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten“, so der GdW Chef.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   13.06.2019

Ein Mietendeckel, der die Hauptstadt-Mieten per Landesgesetz für fünf Jahre praktisch „einfriert“. Das plant die für Wohnen zuständige Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke). Zusätzlich will sie Mietobergrenzen, anhand derer Mieter eine Absenkung verlangen können sollen, wenn ihre bereits vereinbarte Miete darüber liegt. Die Wohnungswirtschaft kritisiert die Pläne scharf, denn eine so radikale Maßnahme würde Investitionen in den Wohnungsbestand komplett abwürgen – und damit ausgerechnet die Wohnungsunternehmen als verlässliche Anbieter von bezahlbarem Wohnraum bestrafen.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   06.06.2019

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2018 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 21,3 Prozent auf 293 Millionen Euro gesunken.mehr

no-content
kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   31.05.2019

Wohnungsunternehmen müssen sich vielfältigen neuen Aufgaben stellen. Veränderte Kundenerwartungen und die Digitalisierung erfordern neue Strategien, innovative Arbeitsprozesse, veränderte Strukturen und Hierarchien. Doch wie kann eine neue Führungskultur, wie können moderne Leadership-Konzepte die Unternehmen anpassungsfähiger machen?mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   31.05.2019

„Wir stehen an einem klimapolitischen Wendepunkt“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, anlässlich der Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung am 29. Mai 2019. „Mit einem ‚Weiter so’ bei den Rahmenbedingungen ist das Herstellen eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 keinesfalls erreichbar. Deshalb muss dringend umgesteuert werden. Die konkret notwendigen Sofortmaßnahmen legen wir heute vor“, sagte Gedaschko.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   23.05.2019

Die deutsche Wohnungswirtschaft warnt bei der geplanten Übernahme von Unitymedia durch Vodafone vor einer deutlichen Verminderung des Wettbewerbs und höheren Kosten für Verbraucher bei TV, Internet und Telefonie. „Die EU-Kommission hat gegenüber den Fusionsbeteiligten zu Recht unter anderem in den Bereichen Glasfaserausbau, Internet und Telefonie sowie TV-Signallieferung an Mehrfamilienhäuser (MDU-Markt) massive Wettbewerbsbedenken geäußert. Die aktuellen Zusagen von Vodafone ignorieren diese Hinweise weitgehend und sind ökonomisch wertlos“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.mehr

no-content
News 21.05.2019 Wohnwetterkarte

In Deutschland wird falsch gebaut. Wo der Wohnungsmarkt heiß ist, weil die Nachfrage hoch und das Bauland knapp ist und in welchen Regionen ein Überangebot aufgebaut wird, zeigt die Wohnwetterkarte von Bouwfonds Property Development (BPD) und Bulwiengesa. Ein Blick auf die Trends.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   16.05.2019

Der Wohnungsmangel in Deutschland wird zur Dauersituation. „Von den jährlich notwendigen 80.000 neuen Sozialwohnungen in Deutschland bleiben wir meilenweit entfernt“, warnte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, im Rahmen des Wohnungsbautags am 9. Mai 2019 in Berlin. Wenn gebaut wird, dann häufig nicht in den eigentlich fehlenden Preissegmenten. Die Folge: Zu wenig bezahlbare Mietwohnungen in Deutschland. Der GdW-Chef fordert klare Signale der Politik ein: „Mietwohnungsbau muss Vorfahrt haben!“mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   09.05.2019

Die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Mieterbund und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßen ausdrücklich, dass das Wohngeld zum 1. Januar 2020 erhöht und künftig alle zwei Jahre automatisch angepasst werden soll. Der Gesetzentwurf zur Wohngeldreform 2020 wurde am 8. Mai 2019 vom Bundeskabinett beschlossen. Der durchschnittliche staatliche Mietzuschuss für einen Zwei-Personen-Haushalt soll zum 1. Januar 2020 voraussichtlich von 145 Euro auf 190 Euro im Monat steigen.mehr

no-content
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   03.05.2019

Mit dem Legislativpaket „Saubere Energie für alle Europäer“ und den Legislativakten im Klimabereich sowie im Gassektor hat die Europäische Union (EU) den Rahmen für die Umsetzung der europäischen Klima- und Energieziele bis 2030 gesetzt. Ziel ist es die EU-Treibhausgasemissionen um mindestens 40 Prozent gegenüber den Werten von 1990 zu reduzieren. Hierbei steht der Gebäudebestand, der für etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich gemacht wird, besonders im Fokus.mehr

no-content
kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   30.04.2019

Die Wohnungswirtschaft zählt zu den Schlüsselakteuren für den Aufbau neuer (elektromobiler) Verkehrskonzepte. Auf der einen Seite wird das Thema für Mieter immer relevanter, auf der anderen Seite betrachten Wohnungsunternehmen das Thema mit Skepsis – Stichworte hier: unternehmensfremde Zusatzleistung und rechtliche Unsicherheiten.mehr

no-content
News 29.04.2019 Mietendeckel auf Landesebene

Der Mieterverein München will mit einem Volksbegehren erreichen, dass Bestandsmieten in Bayern eingefroren werden. Bei Neubauten soll das nicht gelten, um Investoren nicht abzuschrecken. Verfassungsrechtler halten einen Mietendeckel auf Landesebene für möglich. Das Thema treibt auch Politiker um.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   25.04.2019

Der Referentenentwurf zur Reform des Grundsteuer- und Bewertungsrechts, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz am 10. April 2019 vorgelegt hat, sieht weiterhin ein wertabhängiges Verfahren vor. Es soll auf durchschnittlichen Nettokaltmieten und Bodenrichtwerten beziehungsweise Bodenrichtwertzonen basieren. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW übt massive Kritik an dem Referentenentwurf, da in allen Bereichen das Segment des bezahlbaren Wohnens erheblich benachteiligt wird. Das vorgelegte Modell muss dringend nachgebessert werden.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   18.04.2019

Aus insgesamt 16 europäischen Ländern gingen knapp 100 Wettbewerbsbeiträge ins Rennen um die European Responsible Housing Awards 2019. Aus allen Einreichungen wurden 25 Projekte in fünf verschiedenen Kategorien nominiert. Neben Projekten aus Schweden, Spanien und Belgien haben es auch fünf deutsche Projekte von Mitgliedsunternehmen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW unter die Nominierten geschafft.mehr

no-content
News 15.04.2019 Immobilienpreise

Die Preise für Wohneigentum steigen rapide, vor allem in den Großstädten, heißt es immer wieder. Jetzt kommt eine Studie von Europace zu einem überraschenden Ergebnis: Nicht in den Städten, sondern im Umland sind die Immobilienpreise im Verhältnis zum Einkommen der Käufer überproportional gewachsen.mehr

no-content
News 12.04.2019 Wohnungsmarkt

Singlehaushalte haben in Nordrhein-Westfalen (NRW) mittlerweile einen Anteil von 41 Prozent. Doch es fehlt an Apartments und Ein-Zimmer-Wohnungen und das macht sie immer teurer, heißt es im Wohnungsmarktbericht 2018 der NRW.Bank. Und es gibt noch andere Probleme.mehr

no-content
News 11.04.2019 Zweckentfremdung von Wohnraum

München hat es in Bayern vorgemacht, jetzt sagt Nürnberg Vermietern den Kampf an, die Privatwohnungen überwiegend als Feriendomizil anbieten: Am Mittwoch soll eine Zweckentfremdungssatzung beschlossen werden. Auch andere Formen der Umnutzung sowie Leerstand können teuer werden.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   11.04.2019

Nach dem Start einer Unterschriftenaktion in der Bundeshauptstadt mit dem Ziel eines Volksbegehrens zur Enteignung von Wohnungsunternehmen am 6. April 2019 ist das politische Echo geteilt. Nachdem in mehreren deutschen Großstädten am Wochenende Demos unter dem Motto „Mietenwahnsinn“ in mehreren Städten stattfanden, wird die bundesweite Kritik an dem von der Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ vorangetriebenen Vorhaben lauter.mehr

no-content
News 09.04.2019 Wohnungsmarkt & Transparenz

Dass sich der Immobilienmarkt für Geldwäsche eignet und Share Deals den deutschen Fiskus um Milliarden bringen, ist nicht neu. Doch ist es für Investoren dabei wirklich so einfach, Verkaufsverbote zu umgehen und via Briefkastenfirma an den Behörden vorbei einzukaufen, wie eine NDR-Reportage zeigt?mehr

no-content
News 08.04.2019 Vermieter im Vergleich

Das Thema "bezahlbarer Wohnraum" ist endgültig in der Politik angekommen. In der Debatte um Enteignungen stehen vor allem private Wohnungskonzerne in der Kritik. Deren Mieter würden aber von einer Vergesellschaftung gar nicht profitieren, meint das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln. mehr

1
News 05.04.2019 Proteste gegen hohe Mieten

Tausende Teilnehmer haben am 6. April in Berlin gegen hohe Mieten demonstriert. Eine Initiative startete dort eine Unterschriftenaktion für ein Volksbegehren. Das Ziel: Die Enteignung der großen Wohnungskonzerne. Auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich mittlerweile zu Wort gemeldet.mehr

no-content
News 04.04.2019 Markt für Wohninvestments

Das Investitionsvolumen am deutschen Wohnungsmarkt hat sich Studien zufolge im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert. Auffällig ist, dass kommunale Wohnungsbaugesellschaften überdurchschnittlich viel einkauften. Das Maklerhaus JLL sieht das kritisch.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   04.04.2019

Das erste Projekt aus der Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Hessen ist fertig: Die Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau Taunus (kwb) hat im Rahmen einer größer angelegten Wohnbauoffensive in der Region, bei der rund 200 Wohnungen entstehen sollen, im hessischen Idstein neun Wohnungen in modularer Bauweise errichtet.mehr

no-content
News 01.04.2019 Wohnungsmarkt

Das Berliner Analysehaus Empirica wagt in einer neuen Studie eine heiße Prognose. Die Phase steigender Wohnungsmieten wird bald zu Ende gehen, heißt es da. Die Begründung: Bis in vier Jahren dürften Angebot und Nachfrage selbst in den sieben deutschen Top-Städten ausgeglichen sein. mehr

no-content
News 29.03.2019 Wohnungsmarkt

Der Preisanstieg bei den Wohnungsmieten hat mittlerweile nahezu ganz Deutschland erfasst. Wie eine Analyse der Online-Datenbank Geomap zeigt, verzeichnen nur noch vier Regionen in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern Mietpreisrückgänge. Die größten Steigerungen gab es in Berlin, Hamburg und München.mehr

no-content
Die Wohnungswirtschaft   28.03.2019

Auch wenn Neubau massiv in den Fokus gerückt ist, bleibt die Instandsetzung und Modernisierung von großer Bedeutung. Passen die Prioritäten des operativen Tagesgeschäftes zu den strategischen Zielen der Bestandsentwicklung? Wie können Prozesse optimiert und Verwaltungskosten gesenkt werden? In jedem Unternehmen stecken Optimierungspotenziale. DW stellt Beispiele vor.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   28.03.2019

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und die angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten der Großstädte und Ballungsregionen befeuern in der Hauptstadt einen ideologisierten Systemkampf. So fordert die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ die Enteignung Berliner Wohnungsunternehmen. Über einen Volksentscheid möchte das Aktivisten-Netzwerk über 200.000 Wohnungen vergesellschaften, um so langfristig bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Eine Unterschriftenaktion zur Einleitung eines entsprechenden Volksbegehrens startet am 7. April 2019 in Berlin.mehr

no-content
News 27.03.2019 Mipim-Nachlese

Der Immobiliensektor brummt. Und es gab Marktteilnehmer auf der Mipim 2019, die prophezeiten, dass es hierzulande noch Jahre so weiter gehen wird. Skepsis kam aus der Wohnungswirtschaft, das Thema Enteignung war omnipräsent. Eine Nachlese zu Stimmung, Trends, Projekten und Deals.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   21.03.2019

Der Bundesrat hat am 15. März 2019 dem Bundestagsbeschluss zur Änderung des Grundgesetzes für den sogenannten Digitalpakt für Schulen sowie für die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung zugestimmt. „Damit ist der Weg für mehr Sozialwohnungen endlich frei, denn jetzt kann der Bund die Länder auch weiter finanziell beim sozialen Wohnungsbau unterstützen“, begrüßte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, das Ergebnis der Beratungen des Bundesrates. Der Schritt ist ein großer Erfolg für die Wohnungswirtschaft, der GdW hatte sich lange und intensiv für die Grundgesetzänderung eingesetzt.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   14.03.2019

Nachdem sich die Finanzminister von Bund und Ländern Anfang Februar auf ein Eckpunktepapier zur Reform der Grundsteuer geeinigt hatten, entfachte der Vorstoß der SPD, deren Umlagefähigkeit abzuschaffen, erneut grundsätzliche Diskussionen. „Eine Abschaffung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer ins Spiel zu bringen, ist ein weiteres Beispiel einer einseitigen Klientelpolitik und ein untauglicher Profilierungsversuch zulasten der Allgemeinheit. Eine echte soziale Wohnungspolitik sieht anders aus“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.mehr

no-content
News 08.03.2019 Eigentümerstruktur in Deutschland

Deutschland ist ein Mietwohnungsland. Alleine in den kreisfreien Städten sind laut einer Studie von Savills rund 65 Prozent der Wohnungen vermietet. Zwei von drei Vermietern bundesweit sind Privatpersonen. In Berlin sind überdurchschnittlich viele Wohnungen in der Hand von Genossenschaften.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   07.03.2019

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhandenen innerstädtischen Baupotenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Wissenschaftler haben dazu die Gebäude und Fehlflächen analysiert und eine „Deutschland-Inventur“ bei den Immobilien und versiegelten Grundstücken gemacht.mehr

no-content
News 06.03.2019 Wohnungsmarkt

Über bezahlbaren Wohnraum wird viel diskutiert. Doch was ist darunter genau zu verstehen? Damit hat sich eine Studie des Verbands Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) auseinandergesetzt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass für einen Großteil der Bevölkerung in Sachsen eine Miete von 6,50 Euro pro Quadratmeter die Obergrenze darstellt.mehr

no-content
News 06.03.2019 Geplantes Volksbegehren

Das geplante Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" könnte das Land Berlin zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro kosten. Der Bundesverband GdW meint, dass das Geld besser in den Neubau gesteckt werden sollte. Auch andere Verbände üben Kritik.mehr

no-content
Die Wohnungswirtschaft   28.02.2019

Im Wohngebäudebestand, der noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet wurde, sind die Effizienzpotenziale besonders hoch: Diese Gebäude verbrauchen nicht nur bis zu fünf mal mehr Energie als nach 2001 errichtete Neubauten. Mit 63 Prozent des Bestands in Deutschland haben sie auch ein Volumen, das durch eine energetische Sanierung effektiv zu den deutschen Klimaschutzzielen Deutschlands beitragen kann. Wie das gehen kann, lesen Sie in dieser DW.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   28.02.2019

Schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau in hoher Qualität – das bietet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW mit seiner wegweisenden Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen. Am 21. Februar 2019 wurde die Wohnungswirtschaft dafür in Köln mit dem Immobilienmanager Award in der Kategorie ‚Projektentwicklung Neubau‘ ausgezeichnet.mehr

no-content
News 27.02.2019 Milieuschutz

Die Stadt Hamburg hat in vier Fällen das Vorkaufsrecht ausgeübt, um Mieter vor Verdrängung aus ihren Wohnungen zu schützen. Zuvor seien Verhandlungen mit privaten Investoren gescheitert, beteuert die Finanzbehörde der Stadt. Maßnahmen im Sinne des Milieuschutzes sind nicht immer unumstritten.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   21.02.2019

Die Spitzen von Union und SPD haben sich  in der Nacht zum 14. Februar 2019 zum Koalitionsausschuss getroffen. Neben dem Hauptthema Grundrente ging es auch um die eigentlich für die erste Jahreshälfte vorgesehene Kommission für Klimaschutz bei Gebäuden. Statt sie angesichts der großen Aufgaben rund um das Thema Energieeffizienz endlich einzusetzen, wurde diese sogenannte Gebäudekommission dann allerdings schlicht abgesagt. Die Wohnungswirtschaft übt deutliche Kritik an diesem Vorgehen der Bundesregierung.mehr

no-content
News 20.02.2019 F+B-Mietspiegelindex

Die Wohnungsmieten sind laut F+B-Mietspiegelindex im vergangenen Jahr bundesweit um 2,2 Prozent im Durchschnitt gestiegen. München steht beim Mietniveau erstmals seit 20 Jahren nicht mehr ganz oben. Neun der zehn teuersten Städte liegen im Umland von München und Stuttgart.mehr

no-content
News 19.02.2019 Rat der Immobilienweisen

Die Preise für Immobilien werden auch in diesem Jahr weiter steigen, prognostiziert der Rat der Immobilienweisen im Frühjahrsgutachten 2019. Auch der Staat habe daran seinen Anteil, so die Forscher. Etwa bei Wohnimmobilien wirkten Baukindergeld und Sonder-AfA als Preistreiber.mehr

no-content
News 19.02.2019 Wohnungsmarkt

Weil Wohnungen in München knapp und teuer sind, hat die Stadt ansässige Unternehmen aufgefordert, mehr Werkswohnungen zu bauen. Beispiele gibt es bereits, auch in anderen Städten. Unser Autor Holger Hartwig hat den Trend zu Mitarbeiterwohnungen unter die Lupe genommen.mehr

no-content
News 14.02.2019 Wohnungsbau

München plant einen neuen Stadtteil im Nordosten der Stadt und hat dazu nun einen europaweiten Ideenwettbewerb auf den Weg gebracht. Das rund 600 Hektar große Gebiet solle Wohnraum für 10.000 bis 30.000 Einwohner sowie Arbeitsplätze bieten, heißt es in dem Beschluss, den der Münchner Stadtrat mehrheitlich gefasst hat.mehr

no-content
News 14.02.2019 Wohnungsmarkt

Weil der Berliner Wohnungsmarkt weiterhin angespannt ist, weichen immer mehr Menschen in den Speckgürtel aus: Potsdam und Teltow sind mit zwölf und 14 Prozent seit 2010 prozentual stärker gewachsen als die Hauptstadt. Aber das Wachstum im Umland erzeugt neue Probleme.mehr

no-content
Wohnungspolitische Information   14.02.2019

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW appelliert an die Bundesregierung, das Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude – das sogenannte „Gebäudeenergiegesetz“ – endlich offiziell vorzulegen. „Das Gebäudeenergiegesetz bietet eine Chance, den Klimaschutz im Gebäudesektor sinnvoll voranzubringen“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko.mehr

no-content
News 08.02.2019 Angespannter Wohnungsmarkt

In 67 der 80 deutschen Großstädte werden Mietspiegel erstellt. Diese sind selbst unter den sieben größten Städten sehr heterogen, heißt es im aktuellen gif-Mietspiegelreport. Für höhere Transparenz fordern die Wissenschaftler den Gesetzgeber zum Handeln auf. mehr

no-content