kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   11.10.2018

Der Wohngipfel am 21.09.2018 in Berlin war ein wichtiger Aufschlag für die dringend benötigte Wohnraumoffensive in Deutschland. Dass Bund, Länder und Kommunen gemeinsam mit der Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft und dem Deutschen Mieterbund im Bundeskanzleramt an einem Tisch nach Antworten auf die soziale Frage unserer Zeit – der Wohnungsfrage – rangen, kann durchaus als ein Meilenstein bezeichnet werden.mehr

News 09.10.2018 Expo Real 2018

Wohnen ist ein Menschenrecht, doch auf den Wohnungsmärkten liegen mancherorts Angebot und Nachfrage weit auseinander. Auf der Expo Real 2018 diskutierten Immobilienexperten am ersten Messetag über die Frage, welche Angebote die Märkte und Akteure wollen und brauchen.mehr

News 09.10.2018 Studie

Auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat sich das Transaktionsvolumen seit 2008 auf 4,84 Milliarden Euro im Jahr 2017 verdoppelt. Das geht aus einer Studie von Bulwiengesa im Auftrag der Mähren AG hervor. Für 2018 wird ein Transaktionsvolumen von mehr als fünf Milliarden Euro erwartet.mehr

News 09.10.2018 Studie

Jeder fünfte Euro, der in europäische Immobilien investiert wurde, ist im vergangenen Jahr im weitesten Sinn in den Wohnungsmarkt geflossen. Dies entspricht einem Anstieg des Investitionsvolumens von mehr als 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. Das geht aus der aktuellen Patrizia-Insight-Studie hervor.mehr

Wohnungspolitische Information   09.10.2018

Es gibt viele Maßnahmen, die schnell umgesetzt werden müssen. So die einhellige Meinung der Vertreter von Immobilien- und Wohnungswirtschaft zum alles bestimmenden Thema Wohngipfel bei der Eröffnungsrunde am Stand der BID bei der Expo Real am 8. Oktober 2018. „Wir sind alle ins Gelingen verliebt.“ Und: „Wir müssen mit Optimismus herangehen“, so der Appell von Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), mit Blick auf die nächsten Wochen und Monate.mehr

Wohnungspolitische Information   08.10.2018

Der Wohngipfel am 21. September 2018 in Berlin war ein wichtiger Aufschlag für die dringend benötigte Wohnraumoffensive in Deutschland. Der Gipfel kann allerdings auch nur der Anfang bei der Umsetzung eines konkreten Aktionsplanes für mehr Wohnungsbau sein, den die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) von der Politik einfordert. Über die konkrete Marschroute diskutieren die Präsidenten der Verbände in der BID zum Messeauftakt am 8. Oktober 2018 mit Bau-Staatssekretär Gunther Adler ab 11 Uhr am Stand 220 in Halle B2.mehr

News 05.10.2018 Unternehmen

Der Immobilieninvestment- und Assetmanager Round Hill Capital und der Immobilieninvestor Ivanhoé Cambridge haben ein Joint Venture gegründet. Ziel ist es, einzelne Wohngebäude und ganze Wohnportfolien in Berlin und dem Berliner Umland zu erwerben.mehr

Wohnungspolitische Information   04.10.2018

In Deutschland lebten 2017 insgesamt rund 82,8 Millionen Menschen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tags der deutschen Einheit am 3. Oktober 2018 weiter mitteilte, wohnten davon 16,2 Millionen Personen oder 19,5 Prozent in den neuen Ländern und Berlin, 66,6 Millionen Personen beziehungsweise 80,5 Prozent wohnten im früheren Bundesgebiet. 1990 hatte das vereinigte Deutschland mit 79,8 Millionen rund drei Millionen weniger Einwohnerinnen und Einwohner.mehr

kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   28.09.2018

Im Oktober 1948 erschien die „DW Die Wohnungswirtschaft“ als „Gemeinnützige  Wohnungswirtschaft“ zum ersten Mal. Seitdem hat sich die Branche und auch ihre  Fachzeitschrift verändert. In der Jubiläumsausgabe schaut die DW in die Vergangenheit und Zukunft der Wohnungswirtschaft und bedankt sich bei ihren Lesern!mehr

Wohnungspolitische Information   27.09.2018

„Ein guter Anfang für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland“, diese überwiegend positive Bilanz zog der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW nach dem Wohngipfel der Bundesregierung am 21. September 2018 in Berlin. „Wenn all die Maßnahmen umgesetzt werden, kann Deutschland aus dem Dornröschenschlaf in Sachen mehr bezahlbarer Wohnraum erwachen.“ GdW-Präsident Gedaschko hatte am Wohngipfel als Vertreter der rund 3.000 kommunalen, genossenschaftlichen, kirchlichen, privatwirtschaftlichen sowie landes- und bundeseigenen Wohnungsunternehmen teilgenommen und die Positionen und Aktivitäten der Wohnungswirtschaft eingebracht.mehr

Wohnungspolitische Information   20.09.2018

Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrem aktuellen Podcast erneut das Ziel der Bundesregierung unterstrichen, 1,5 Millionen neue Wohnungen in dieser Legislaturperiode zu bauen. „Wir brauchen in Deutschland dringend mehr Wohnungen“, sagte Merkel vor dem kommenden Wohngipfel am 21. September im Bundeskanzleramt. Der Bund werde bis 2021 fünf Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau investieren und „damit einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass bezahlbarer Wohnraum für untere Einkommen zur Verfügung gestellt wird“, betonte Merkel.mehr

News 14.09.2018 Marktanalyse

Mietwohnungen in den Metropolen haben sich verteuert. Viele Großstädter sparen lieber an Fläche, bevor sie aufs Land ziehen, und bei einer gleich bleibenden Bevölkerungszahl werden daher dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zufolge mehr Wohnungen benötigt. Die Wohnungswirtschaft, wie beispielsweise der Wohnungskonzern Vonovia, stellt sich auf den Trend ein.mehr

News 13.09.2018 Stadtentwicklung

Das stetige Bevölkerungswachstum von Frankfurt wird vor allem durch die hohe Attraktivität des Wirtschafts- und Finanzstandortes bestimmt. Wohnraum wird dadurch knapp und teuer. Umnutzung, Konversion und Nachverdichtung alleine reichen nicht mehr. Auch die hessische Landesregierung reagiert: "Wir nehmen die Rekordsumme von 1,7 Milliarden Euro in die Hand", versprach Wohnungsbauministerin Priska Hinz auf dem Mietertag in Bad Homburg.mehr

Wohnungspolitische Information   13.09.2018

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles und der stellvertretende Bundesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel arbeiten laut Medienberichten vom 8. September 2018 an einem weitreichenden 12-Punkte-Plan für eine sogenannte „Mietenwende“. Danach wollen die Sozialdemokraten unter anderem einen Mietenstopp für fünf Jahre fordern. Die Vorhaben wurden nur wenige Tage nach dem Beschluss des Bundeskabinetts zum Mietrechtsanpassungsgesetz bekannt.mehr

News 10.09.2018 Marktanalyse

Deutschlandweit gibt es einen Trend zur kleineren Wohnung – und das bei steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten zwischen 2015 bis 2018 untersucht hat. Demnach sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 99 auf 95,3 Quadratmeter, während die Preise um knapp 16,3 Prozent gestiegen sind.mehr

Wohnungspolitische Information   06.09.2018

Das 70jährige Bestehen der wi würdigen wir diese Woche mit einer Jubiläumsausgabe rund um die Geschichte der wi und ihre Bedeutung in der heutigen Medienlandschaft.mehr

News 04.09.2018 MMI-Anspannungsindex

Die Wohnsituation für Studierende in Deutschland hat sich weiter verschlechtert. Vor allem in München, Hamburg und Stuttgart sind bezahlbare Wohnungen im Wintersemester 2018/2019 kaum noch zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Moses Mendelssohn Instituts (MMI). In Berlin sind die Wartelisten für Wohnheimplätze besonders lang, wie das Studierendenwerk mitteilt.mehr

kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   30.08.2018

Das modulare und serielle Bauen gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Vor diesem  Hintergrund bergen komplexe Systemräume wie Bäder, an deren Erstellung eine Vielzahl unterschiedlicher Gewerke beteiligt ist, gute Möglichkeiten serieller Vorfertigung. Was ist möglich und was zu beachten? Beispiele aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis.mehr

Wohnungspolitische Information   30.08.2018

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 23. August 2018 das Gutachten „Soziale Wohnungspolitik“ veröffentlicht. Darin sind aus Sicht der Wohnungswirtschaft einige gute Vorschläge enthalten, so zum Beispiel die geforderte Streichung der Mietpreisbremse oder eine Absenkung der Grunderwerbsteuer. Scharfe Kritik übt der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW allerdings an der Forderung des Beirats, den sozialen Wohnungsbau zurückzufahren.mehr

News 27.08.2018 Wohnungsbau

Der Hamburger Wohnungsmarkt ist angespannt – und nach Ansicht des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen ist Besserung nicht unmittelbar in Sicht. Der aktuelle Mangel an Kapazitäten in der Bauwirtschaft behindere nicht nur den Bau bezahlbarer Wohnungen massiv, er gefährde auch die Wohnungsbauziele des Hamburger Senats, kritisiert Verbandsdirektor Andreas Breitner.mehr

Wohnungspolitische Information   23.08.2018

„Im ersten Halbjahr 2018 wurden erneut zu wenige Wohnungen genehmigt. Geht dieser Trend so weiter, werden auch in diesem Jahr die notwendigen 400.000 Wohnungen nicht einmal bei den Genehmigungen erreicht. Das zeigt, dass der Wohnungsbau weiterhin nicht ausreichend in Schwung kommt“, warnt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW, zu den am 16. August 2018 veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes. „Die Politik muss endlich die Bremsen für bezahlbaren Wohnraum lösen.“mehr

News 16.08.2018 Wohnungsmarkt

Jeder fünfte Leipziger lebt in einer Genossenschaftswohnung. Zusammen mit den Wohnungsbeständen der kommunalen Immobiliengesellschaft LWB Leipzig habe die organisierte Wohnungswirtschaft einen Marktanteil von 30,2 Prozent am Mietwohnungsmarkt. Das teilten die Leipziger Wohnungsgenossenschaften bei ihrer ersten gemeinsamen Pressekonferenz mit.mehr

News 16.08.2018 Unternehmen

Die Meravis Immobiliengruppe will in den kommenden fünf Jahren ihren Woh­nungs­­bestand von aktuell rund 12.000 auf 15.000 Einheiten in den Kerngebieten Hannover und Hamburg ausbauen. Die Wachstumsstrategie bereitet das Unternehmen durch Investorenkapital vor.mehr

Wohnungspolitische Information   16.08.2018

Hohe Grundstückskosten sind ein immenses Hindernis für bezahlbaren Wohnraum in Deutschland. Derzeit treten verstärkt Situationen auf, in denen Wohnungsgenossenschaften ihre Erbbaurechtsgrundstücke, die an das Ende ihrer Laufzeit gelangen, in einigen Hotspots zu immens hohen Preisen vom Bundeseisenbahnvermögen (BEV) erwerben müssen. Eine Gefahr nicht nur für die Wirtschaftlichkeit der Genossenschaft, sondern auch für die  Genossenschaftsmitglieder, die in diesen Wohnungen leben.mehr

News 14.08.2018 Politik

Das Land Baden-Württemberg will die Kommunen unterstützen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dazu soll es einen Fonds mit zunächst 45 Millionen Euro geben. Der vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen begrüßt die Pläne, maßgebend seien aber die Kriterien, meint Verbandsdirektorin Sigrid Feßler. Von anderen Seiten kommt Kritik.mehr

News 09.08.2018 Studie

In den deutschen Metropolen sind fast zwei Drittel der Beschäftigten Pendler von Gemeinden außerhalb des Stadtgebiets. Das liegt an den steigenden Mietkosten in den Großstädten, heißt es in einer Studie von Quantum Research Unit. Die Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Bautätigkeit: Im Umland entstehen inzwischen mehr Wohnungen als in den Kernstädten. Dieser neue Schub macht sich bereits auch dort durch stark steigende Mieten bemerkbar.mehr

Wohnungspolitische Information   08.08.2018

Die Wohnungsunternehmen in Deutschland befinden sich vielfach noch am Anfang des umfassenden digitalen Transformationsprozesses. Aktuell werden insbesondere interne Abläufe digitalisiert. Bei Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen bisher sehr stark auf mobile Endgeräte und digitale Plattformen. Für die kommenden fünf Jahre erwarten sie einen digitalen Aufholprozess. Das sind die zentralen Ergebnisse des dritten Teils der großen Digitalumfrage des  GdW unter seinen Unternehmen.mehr

Wohnungspolitische Information   02.08.2018

Aus Sicht der Wohnungswirtschaft sind das Fehlen klarer Digitalisierungsstrategien und fehlende personelle Ressourcen Hauptgründe für ein langsames Voranschreiten der Digitalisierung in der Branche. Rund 46 Prozent der Unternehmen halten die vorhandenen Technologien für noch  nicht ausgereift genug. Das sind die zentralen Ergebnisse des zweiten Teils der großen Digital-Umfrage des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW unter seinen Unternehmen.mehr

kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   01.08.2018

Zum 15. Mal haben die DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft vergeben und drei innovative Unternehmen der Branche  ausgezeichnet. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto „Gegen die Klimaplanwirtschaft: intelligente Lösungen statt noch mehr Regulierung“.mehr

Wohnungspolitische Information   26.07.2018

Die Wohnungsunternehmen in Deutschland haben die Chancen der Digitalisierung erkannt und planen, den Prozess der digitalen Transformation stärker zu forcieren als bisher. Das ist ein zentrales Ergebnis einer groß angelegten Umfrage des GdW unter seinen Unternehmen. Die Ergebnisse des ersten von insgesamt drei Umfrage-Teilen zeichnen das umfassendste Bild des Status Quo der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft.mehr

Wohnungspolitische Information   19.07.2018

Das Bundesjustizministerium hat am 11. Juli 2018 den Entwurf zum Mietrechtsanpassungsgesetz in die Verbändeanhörung gegeben. Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, stuft den Gesetzentwurf zwar als schwierig ein, wertet es aber dennoch positiv, dass sich der aktuelle Entwurf an den Vorgaben des Koalitionsvertrages orientiere und nicht wie ursprüngliche Versionen aus dem Bundesjustizministerium weit darüber hinaus ginge.mehr

Wohnungspolitische Information   12.07.2018

Der Deutsche Bundestag hat am 5. Juli 2018 in abschließender dritter Lesung das Haushaltsgesetz 2018 beschlossen. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die darin enthaltenen Änderungen bei der Vergabepraxis von bundeseigenen Immobilien durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).mehr

News 10.07.2018 Marktanalyse

Süddeutschland ist eine der teureren Regionen zum Wohnen. Doch nicht in den Metropolen München und Stuttgart – sondern in Bayreuth (plus 63 Prozent) haben sich die Mieten in den vergangenen zehn Jahren prozentual am stärksten verteuert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Portals immowelt.de, für die die Mieten in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs untersucht wurden.mehr

Wohnungspolitische Information   05.07.2018

Vor einem Jahr wurde das Mieterstromgesetz im Deutschen Bundestag verabschiedet. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) fordern Nachbesserungen, damit Mieter Zugang zu preiswertem und klimafreundlichem Solarstrom erhalten. Die Preise für Solarstrom sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Viele Wohnungs- und Energieunternehmen wollen sich deshalb gerne stärker für die Energiewende engagieren und Mietern klimafreundlichen Solarstrom vom Dach des Vermieters anbieten. Deutlich erschwert wird dies aber weiterhin durch unnötige steuerliche und bürokratische Barrieren.mehr

Die Wohnungswirtschaft   29.06.2018

Die Aufmerksamkeit richtet sich derzeit zum großen Teil auf die wachsenden Regionen und den dortigen Neubaubedarf. Doch an manchen Orten herrscht ein gegenteiliger Prozess vor. Doch gerade in den stagnierenden oder schrumpfenden Regionen sind kreative Lösungen gefragt. Hier gilt es – unter schwierigeren Bedingungen – die Bestände zu diversifizieren und mit modernen Wohnangeboten auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten. Wir stellen einige Beispiele vor.mehr

Wohnungspolitische Information   28.06.2018

„Wir brauchen auf den Wohnungsmärkten eine neue deutsche Einheit statt immer tiefere Gräben. Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht allein in den Städten gelöst werden“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zum Auftakt der Jahrespressekonferenz am 27. Juni 2018 in Berlin.mehr

Wohnungspolitische Information   21.06.2018

Kaum ein Thema wird derzeit so hitzig diskutiert wie die aktuelle Lage am Wohnungsmarkt. Bisweilen ist es schwierig, im Wust der Argumente und politischen Parolen eine themenbezogene und lösungsorientierte Debatte zu führen. Einen äußerst konstruktiven Dialog zwischen Wohnungsunternehmen und Politik bot vor diesem Hintergrund die erste Ausgabe des Lunch Talks, zu dem der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW am 14. Juni 2018 in seinen neuen Standort im Herzen des Berliner Regierungsviertels eingeladen hatte.mehr

News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

Wohnungspolitische Information   14.06.2018

Städte und Gemeinden in Deutschland müssen die Digitalisierung aktiv für eine bessere Daseinsvorsorge und den regionalen Zusammenhalt nutzen. Denn die Menschen werden nur dann langfristig in abgelegenen, dünn besiedelten Räumen bleiben, wenn es dort Breitband, attraktive Jobs, medizinische Versorgung, Verkehrs- und Bildungsangebote gibt.mehr

Wohnungspolitische Information   07.06.2018

Bundesjustizministerin Katarina Barley hat einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Mietpreisbremse in die Ressortabstimmung gegeben. „Dieses ganze Herumdoktern an den Krankheitssymptomen am Wohnungsmarkt hilft nichts, wenn man nicht das eigentliche Problem angeht. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen für bezahlbaren Wohnraum und praktikable Strategien für eine stärkere Einbindung ländlicher Regionen, um die  Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten abzufangen“, erklärte dazu Axel Gedaschko.mehr

Wohnungspolitische Information   31.05.2018

Die Ergebnisse des ersten europaweiten Ausschreibungsverfahrens für serielles und modulares Bauen stehen fest. Neun Bieter erhielten am 29. Mai 2018 in Berlin den Zuschlag für ihre innovativen Wohnungsbaukonzepte, aus denen Mitgliedsunternehmen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW ab sofort auswählen können.mehr

Die Wohnungswirtschaft   30.05.2018

Heizen mit Eis – das ist die neueste Heiztechnologie, die bereits in verschiedenen Projekten in der Wohnungswirtschaft verwendet wurde. Doch wie funktioniert so ein Eisspeicher eigentlich? Und lohnt sich eine Installation wirklich?mehr

Wohnungspolitische Information   24.05.2018

Der Deutsche Bundestag hat am 17. Mai 2018 den Etatentwurf für das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in erster Lesung beraten. „Der Einzelplan für Wohnungswesen und Städtebau zeigt, dass das Thema Wohnen in den Fokus des politischen Handelns gerückt ist“, begrüßte Axel Gedaschko die aktuellen Zahlen. Insbesondere die Fortsetzung der sozialen Wohnraumförderung mit 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2018 ist deutlich hervorzuheben. Aber auch die Städtebauförderung wird auf hohem Niveau fortgeführt.mehr

Wohnungspolitische Information   17.05.2018

Für den Bau bezahlbarer Wohnungen sind angesichts der anhaltend angespannten Wohnungsmärkte in vielen Städten innovative Lösungen gefragter denn je. Diese können sich aber auch durchaus an bewährten Lösungsansätzen orientieren. So haben in der Vergangenheit sogenannte Werkswohnungen zur Marktentlastung beigetragen. Das Verbändebündnis Wohnungsbau hat aus diesem Grund am 9. Mai 2018 die aktuelle Studie „Wirtschaft macht Wohnen – Mitarbeiterwohnen“ im Auftrag mehrerer Bau-, Immobilien- und Wohnungsverbände vorgestellt.mehr

Wohnungspolitische Information   10.05.2018

Die Fraktionsspitzen von Union und SPD haben bei ihrer Klausurtagung am 7. Mai 2018 auf der Zugspitze eine Wohnrauminitiative beschlossen. Dazu gehören unter anderem eine befristete steuerliche Sonderabschreibung für den Wohnungsneubau, Änderungen im Mietrecht sowie ein Baukindergeld.mehr

News 08.05.2018 Wohnungsmarkt

Die mittlere Angebotsmiete in Berlin liegt aktuell bei 10,15 Euro pro Quadratmeter, wie der Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin zeigt, den Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) vorgestellt hat. Das ist ein Euro mehr als 2016 und weit über dem Mietspiegelwert von 6,39 Euro. Auch die Preise für Bestandswohnungen sind gestiegen, seit dem ersten Quartal 2015 um 12,1 Prozent pro Jahr, und lagen laut Empirica im ersten Quartal 2018 bei 3.765 Euro pro Quadratmeter im Schnitt.mehr

Wohnungspolitische Information   03.05.2018

Im Vorfeld von Gesprächen in der SPD-Bundestagsfraktion hat die Vorsitzende Andrea Nahles am 24. April 2018 wesentliche Vorhaben der Sozialdemokraten im Bereich Wohnen und Bauen  vorgestellt. Dabei betonte Nahles zwei Schwerpunktfelder: die geplante Mietrechtsreform und die Förderung des sozialen Wohnungsbaus.mehr

Die Wohnungswirtschaft   26.04.2018

Angesichts der hohen Wohnraumbedarfe rückt ein Thema wieder verstärkt in den Fokus: das serielle, standardisierte und modulare Bauen. Es soll das Planen und Bauen beschleunigen, für mehr und preiswertere Wohnungen sorgen. Doch hohe Grundstückspreise, stark ausdifferenzierte Anbieterstrukturen und uneinheitliche Bauordnungen sind Hürden.mehr