News 18.03.2019 Immobilienkonzerne

Der Weg geht steil nach oben für die deutschen Immobilienkonzerne. Sie profitieren von steigenden Mieten und Zukäufen. Branchenprimus Vonovia erzielte erstmals ein operatives Ergebnis von mehr als einer Milliarde Euro und Konkurrentin Deutsche Wohnen hat gerade weitere 700 Millionen Euro investiert.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   14.03.2019

Nachdem sich die Finanzminister von Bund und Ländern Anfang Februar auf ein Eckpunktepapier zur Reform der Grundsteuer geeinigt hatten, entfachte der Vorstoß der SPD, deren Umlagefähigkeit abzuschaffen, erneut grundsätzliche Diskussionen. „Eine Abschaffung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer ins Spiel zu bringen, ist ein weiteres Beispiel einer einseitigen Klientelpolitik und ein untauglicher Profilierungsversuch zulasten der Allgemeinheit. Eine echte soziale Wohnungspolitik sieht anders aus“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW.mehr

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News 13.03.2019 Digitalisierung

Der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen hat wieder innovative Projekte aus Berlin und Brandenburg mit den BBU-Zukunftsawards 2019 prämiert. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto "Digitale Unternehmensprozesse in der Wohnungswirtschaft".mehr

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News 12.03.2019 Nordrhein-Westfalen

Der Immobilienkonzern LEG plant bis zum Jahr 2029 den Bau von 1.000 neuen Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen durch Nachverdichtung. 500 davon sollen in Köln, weitere 400 in Essen entstehen. Konkurrent Vonovia hat noch für 2019 den Neubau von 2.000 Wohnungen angekündigt.mehr

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News 08.03.2019 Eigentümerstruktur in Deutschland

Deutschland ist ein Mietwohnungsland. Alleine in den kreisfreien Städten sind laut einer Studie von Savills rund 65 Prozent der Wohnungen vermietet. Zwei von drei Vermietern bundesweit sind Privatpersonen. In Berlin sind überdurchschnittlich viele Wohnungen in der Hand von Genossenschaften.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   07.03.2019

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhandenen innerstädtischen Baupotenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Wissenschaftler haben dazu die Gebäude und Fehlflächen analysiert und eine „Deutschland-Inventur“ bei den Immobilien und versiegelten Grundstücken gemacht.mehr

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News 28.02.2019 Residenzpflicht

Die Wohnsitzauflage für Flüchtlinge gilt seit 2016. Am 6. August läuft die Regelung aus. Ende Februar hat das Kabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, der das verhindern soll: Die sogenannte Residenzpflicht soll entfristet werden. Für Wohnungsunternehmen bringt das Planungssicherheit.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   28.02.2019

Schnellen und kostengünstigen Wohnungsbau in hoher Qualität – das bietet der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW mit seiner wegweisenden Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen. Am 21. Februar 2019 wurde die Wohnungswirtschaft dafür in Köln mit dem Immobilienmanager Award in der Kategorie ‚Projektentwicklung Neubau‘ ausgezeichnet.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   28.02.2019

Im Wohngebäudebestand, der noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 errichtet wurde, sind die Effizienzpotenziale besonders hoch: Diese Gebäude verbrauchen nicht nur bis zu fünf mal mehr Energie als nach 2001 errichtete Neubauten. Mit 63 Prozent des Bestands in Deutschland haben sie auch ein Volumen, das durch eine energetische Sanierung effektiv zu den deutschen Klimaschutzzielen Deutschlands beitragen kann. Wie das gehen kann, lesen Sie in dieser DW.mehr

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News 26.02.2019 Beschluss

Die Deutsche Wohnen darf drei weitere Wohnblöcke in der Karl-Marx-Allee kaufen. Das Berliner Landgericht hat eine einstweilige Verfügung gekippt. Die landeseigene Wohnungsbaugenossenschaft Friedrichshain (WBF) konnte den Deal vorerst nicht verhindern. Rechtsmittel können noch eingelegt werden.mehr

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News 22.02.2019 Wohnungsmarkt

Die privaten Wohnungsunternehmen im BFW Nord haben im vergangenen Jahr in Hamburg 5.632 Wohnungen gebaut. Das sind etwa doppelt so viele wie 2017, lautet ein Fazit von der Jahresversammlung des Verbands. Ob sich der Boom fortsetzt, hängt auch von der Wohnungspolitik ab. mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   21.02.2019

Die Spitzen von Union und SPD haben sich  in der Nacht zum 14. Februar 2019 zum Koalitionsausschuss getroffen. Neben dem Hauptthema Grundrente ging es auch um die eigentlich für die erste Jahreshälfte vorgesehene Kommission für Klimaschutz bei Gebäuden. Statt sie angesichts der großen Aufgaben rund um das Thema Energieeffizienz endlich einzusetzen, wurde diese sogenannte Gebäudekommission dann allerdings schlicht abgesagt. Die Wohnungswirtschaft übt deutliche Kritik an diesem Vorgehen der Bundesregierung.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   14.02.2019

Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW appelliert an die Bundesregierung, das Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude – das sogenannte „Gebäudeenergiegesetz“ – endlich offiziell vorzulegen. „Das Gebäudeenergiegesetz bietet eine Chance, den Klimaschutz im Gebäudesektor sinnvoll voranzubringen“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko.mehr

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News 13.02.2019 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 12

In unserer Serie stellen wir regelmäßig ein Wohnungsunternehmen mit seinen Zukunftsvisionen vor. Im letzten Teil: Die Stadtbau Würzburg GmbH. Sie hat die digitale Transformation, schon früh als Motor für Innovation erkannt.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   07.02.2019

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich bei der Grundsteuerreform am 1. Februar 2019 auf Eckpunkte geeinigt. Es soll ein Kompromissmodell auf den Weg gebracht werden, das sich an Ertragswerten orientiert und neben Bodenrichtwerten laut Medienberichten zusätzlich die durchschnittlichen Mietkosten und das Baujahr berücksichtigt. Die Wohnungswirtschaft warnt vor einer weiteren Gefahr für das bezahlbare Wohnen in Deutschland.mehr

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News 01.02.2019 Aktienverkauf

Vonovia hat zuletzt einige Konkurrenten geschluckt, doch die feindliche Übernahme der Deutsche Wohnen scheiterte. Jetzt will sich Deutschlands größter Wohnungskonzern von der rund 700 Millionen Euro schweren Beteiligung am Rivalen trennen. Der Verkauf könnte mehr als 300 Millionen Euro Gewinn bringen.mehr

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News 31.01.2019 Corporate Social Responsibility

Zum dritten Mal seit 2014 zeichnet die European Responsible Housing Initiative (ERHIN) Wohnungsunternehmen für Nachhaltigkeit und Verantwortung aus. Ein Pilotprojekt der Berliner Gewobag belegte bei der zweiten Ausgabe 2016 einen ersten Platz. Die Bewerbungsfrist für den Award 2019 läuft noch bis zum 28. Februar.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   31.01.2019

Angesichts des Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen besinnen sich aktuell viele Städte und Regionen auf die wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Steuerungsfähigkeit, die ihnen eigene Wohnungsunternehmen geben. Vermehrt denken Kommunen oder Landkreise deshalb über eine Ausweitung ihrer Wohnungsbestände oder eine Neu- oder Wiedergründung von Wohnungsgesellschaften nach. Wohnungsgenossenschaften erleben einen regelrechten Gründungsboom.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   31.01.2019

Bei der dritten Sitzung der Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ am 23. Januar 2019 in Berlin wurde die Einsetzung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die Lösungsvorschläge zur Frage der Kostenabsenkungen für Grundstücke aus dem Vermögen des Bundeseisenbahnvermögens (BEV) und für extrem teure Grundstücke aus dem Vermögen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erarbeiten soll. Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, begrüßte den Schritt ausdrücklich und forderte zudem eine intensivere Baulandaktivierung im Außenbereich.mehr

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News 28.01.2019 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 11

In unserer Serie stellen wir regelmäßig ein Wohnungsunternehmen mit seinen Zukunftsvisionen vor. Diesmal: Die Bremer Gewoba, die auf ein wertorientiertes Personalmanagement setzt. Personalchef Stefan Geussenhainer vertraut dabei auf eine Mischung aus finanziellen Leistungen und Investitionen in die Mitarbeiter, die sich für beide Seiten langfristig auszahlen.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   24.01.2019

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hielt die Keynote zum „Zukunftsmarkt Smart Living“ am 16. Januar anlässlich des Symposiums „Smarte Wohnung“ des Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) in Kooperation mit dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützten Wirtschaftsinitiative Smart Living. Er betonte: „Die intelligente Lebensumgebung zu Hause bedeutet mehr Komfort, Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit und Assistenz. Das Ziel muss sein, dass sich Deutschland gegenüber der internationalen Konkurrenz als Leitmarkt für Smart Living etabliert. Zukünftige Wachstumsraten von 25 bis 30 Prozent bieten dafür eine Chance.“mehr

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News 21.01.2019 Stadtentwicklung

Wohnungsunternehmen, Kommunen und Mobilitätsdienstleister arbeiten gemeinsam an intelligenten, umwelt- und sozialverträglichen Mobilitätskonzepten für Wohnquartiere. Das ist der neue Kooperationsansatz im Projekt "Wohnen leitet Mobilität", das der Verkehrsclub Deutschland (VCD) gemeinsam mit den Partnern Öko-Institut und Deutscher Mieterbund bearbeitet. Das Projekt läuft noch bis Ende 2019.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   17.01.2019

Wie schnelleres und kostengünstigeres Bauen in hoher Qualität funktioniert, zeigen neue Bauprojekte der Wohnungswirtschaft: Derzeit entsteht im hessischen Idstein (Taunus) der erste Wohnungsbau auf Grundlage der neuen Rahmenvereinbarung für serielles und modulares Bauen, die der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Bundesbauministerium, der Deutschen Bauindustrie und der Bundesarchitektenkammer ins Leben gerufen hat.mehr

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News 14.01.2019 Wohnungspolitik

Die Deutsche Wohnen hat auf die Äußerung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) reagiert, der 65.000 Wohnungen der ehemals kommunalen GSW zurückkaufen will. "Wir können uns vorstellen, bei etwaigen Verkäufen von Berliner Beständen das Land zu präferieren", sagte Michael Zahn, Vorstandschef des börsennotierten Wohnungskonzerns. Allerdings stünde die GSW nicht als Ganzes zum Verkauf.mehr

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News 11.01.2019 Digitalisierung

ERP-Umstellungen müssen Unternehmen nicht ins Wanken bringen. Wenn sie richtig geplant und konsequent umgesetzt werden, sind sie eine große Bereicherung und können ganz neue Energien und Ideen freisetzen. Wie das evangelische Wohnungsunternehmen Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) in Berlin vorgegangen ist, wird hier vorgestellt.mehr

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News 10.01.2019 Mecklenburg-Vorpommern

Die Lage der mit DDR-Altschulden belasteten kommunalen Wohnungsgesellschaften im Nordosten Deutschlands hat sich seit 2011 kaum verbessert. Nach Angaben des Innenministeriums von Mecklenburg-Vorpommern sind mindestens vier von 33 Unternehmen in der Existenz gefährdet. Insgesamt liege die Belastung bei rund einer halben Milliarde Euro, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). Hilfe hat das Land ab 2020 in Aussicht gestellt.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   10.01.2019

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) beklagt zu hohe administrative und bürokratische Hürden insbesondere auch beim Wohnungsbau. „Wir müssen schneller, besser und unbürokratischer werden. Investitionen in die kommunale Infrastruktur werden durch überbordende Standards und Regelungen verteuert,  verlangsamt und mitunter ganz verhindert“, so der Präsident des kommunalen Spitzenverbands, Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg am 3. Januar 2019 in Berlin.   „Gesetzgeberische Vorgaben, Vergabebestimmungen, Beihilferecht und Standards werden zum Flaschenhals der öffentlichen Investitionsfähigkeit.“mehr

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News 07.01.2019 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 10

In unserer Serie stellen wir regelmäßig ein Wohnungsunternehmen mit seinen Zukunftsvisionen vor. Diesmal: Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG). In ihrem Bestand befindet sich die Weißenhofsiedlung. Sie ist die prestigeträchtigste – aber längst nicht die einzige Siedlung, bei der Baukultur die maßgebliche Charaktereigenschaft ist. Qualität müsse immer vor Quantität gehen, sagt Unternehmenschef Samir Sidgi.mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   04.01.2019

„Wir gehen davon aus, dass sich das Wachstum der Bautätigkeit im neuen Jahr auf hohem Niveau fortsetzen wird und erwarten für 2019 ein nominales Umsatzplus im Bauhauptgewerbe von sechs Prozent. Der Umsatz erreicht damit ein Niveau von 128 Milliarden Euro.“ Das erklärten die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Dipl.-Ing. Reinhard Quast, auf der gemeinsamen Jahresabschluss-Pressekonferenz am 17. Dezember 2018 in Berlin.mehr

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kostenpflichtig Die Wohnungswirtschaft   03.01.2019

An die Fassade eines Gebäudes werden nicht nur optisch hohe Anforderungen gestellt. Baukulturelle oder regionalspezifische Aspekte spielen eine Rolle. Beim Neubau oder der grundlegenden Sanierung von Gebäuden bieten sich verschiedene Konstruktionsweisen und Baumaterialien unterschiedlicher Beschaffenheit an. Denn die Fassadenkonstruktion muss vielfältigen Ansprüchen genügen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Rentabilität, technische Ausführung und gestalterische Wertigkeit.mehr

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News 21.12.2018 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 9

In unserer Serie stellen wir regelmäßig ein Wohnungsunternehmen mit seinen Zukunftsvisionen vor. Diesmal: Die Darmstädter Bauverein AG, die erstmals ein Mehrfamilienhaus mit Hanf dämmt. Es ist der jüngste Schritt des kommunalen Unternehmens, Energieeffizienz und innovative Verfahren in seiner Nachhaltigkeitsstrategie zu verankern. mehr

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kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   20.12.2018

„Bei der Klimapolitik im Gebäudebereich muss dringend umgesteuert werden, wenn die Klimaschutzziele jemals annähernd erreicht werden sollen. Mit einem ‚Weiter so‘ wird sich der Ausstoß von Treibhausgasen bei Wohngebäuden nicht mehr maßgeblich verringern lassen, sondern die Kosten für Vermieter und Mieter werden lediglich weiter steigen, ohne dass die Verbraucher dabei einen konkreten Nutzen vor Augen haben“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, am 13. Dezember 2018 anlässlich der entscheidenden Schlussphase der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice. „Die bisherige Klimapolitik im Gebäudebereich ist sozial ungerecht und verringert die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung weiter, statt sie zu fördern.“mehr

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Wohnungspolitische Information   13.12.2018

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben am 4. Dezember 2018 auf dem Digital-Gipfel in Nürnberg gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und BITKOM-Präsident Achim Berg das „House of Smart Living“ der Wirtschaftsinitiative Smart Living besucht und einen Einblick in die Zukunft des smarten Lebens erhalten. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW und Leiterin des Strategiekreises der Wirtschaftsinitiative, erläuterte den hochrangigen Vertretern aus Bundes- und Landesregierungen sowie führenden Wirtschaftsexperten die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Wohnen der Zukunft.mehr

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News 12.12.2018 Keine Privatisierung, keine Modernisierung

Die "Deutsche Wohnen" verzichtet nach Mieterprotesten auf Privatisierungen. Und der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia will ab 2019 rund 40 Prozent weniger Geld in die energetische Sanierung stecken, auf Druck der Mieter gegen damit verbundene Mieterhöhungen. Der Zielkonflikt zwischen der Sicherung bezahlbaren Wohnens und den Klimazielen im Gebäudesektor bleibt offenbar ungelöst.mehr

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Wohnungspolitische Information   06.12.2018

Der Deutsche Bundestag hat am 29.11.2018 eine ganze Reihe wohnungspolitischer Gesetzesvorhaben beschlossen. Damit sollen weitere Ergebnisse des Wohngipfels umgesetzt werden. Beim Mietrecht kam es zu unerwarteten Änderungen mit umwelt- und gesellschaftspolitischer Sprengkraft. Statt der schwarzen Schafe wurden hier ausgerechnet die Anbieter günstiger Wohnungen ins Visier genommen. Die soziale Wohnraumförderung und das Wohngeld sollen dagegen zukünftig gestärkt werden. Als Neubauanreiz wurde mit der Sonder-AfA wiederum ein unpassendes Instrument beschlossen.mehr

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News 04.12.2018 Privatisierung

Der Bürgermeister der Stadt Grimmen (Vorpommern-Rügen) Benno Rüster (CDU) plant den Verkauf der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft GWG. Ein Bürgerentscheid zeigt: Es regt sich Widerstand. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen sieht gleich vier Alternativen zur Privatisierung der GWG.mehr

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News 03.12.2018 Integration

Integration von Menschen mit verschiedenen Hintergründen hat für die Wohnungswirtschaft seit jeher zu den Kernaufgaben gehört. Entsprechende Erfahrungen haben die Unternehmen mitgebracht, als mit der sogenannten Flüchtlingswelle 2015 eine der großen Herausforderungen für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft herangerollt ist. Bei allem Engagement gebe es aber nach wie vor eine Vielzahl von Herausforderungen, hält der Bundesverband der Wohnungswirtschaft GdW fest und fordert mehr Einsatz und Unterstützung von der Bundesregierung.mehr

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News 30.11.2018 Unternehmen

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge investiert in den Schulbau. Geplant sind nicht nur große Sanierungsmaßnahmen, sondern auch der Neubau. Um Eckpunkte festzulegen, haben das Land Berlin und die Howoge jetzt einen Rahmenvertrag geschlossen.mehr

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News 30.11.2018 Sozialwohnungsbau

Gibt es heute noch eine Entschuldigung für schlechte Qualität beim Bau von Sozialwohnungen? Muss zwingend in die Höhe gebaut werden, um den nötigen Wohnraum für alle zu schaffen? Es geht auch gut und anders, wie einige internationale Beispiele zeigen, schreibt unsere Autorin Oona Horx-Strathern.mehr

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Die Wohnungswirtschaft   30.11.2018

Wie kann man rasch preiswerte Mietwohnungen schaffen? Das modulare und serielle Bauen soll dies ermöglichen. Das Schwerpunktthema dieses Hefts befasst sich mit Beispielen aus der Wohnungswirtschaft – so z. B. mit auf Basis einer Typenbaugenehmigung entwickelten 8-€-Systemhäusern, mit einem modularen Holzmassivbau in Biberach oder einem für unterschiedliche Zielgruppen anpassbaren Baukastensystem in Geislingen. Baustaatssekretär Gunther Adler führt programmatisch in das Thema ein.mehr

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News 29.11.2018 Wohnungspolitik

Der Finanzausschuss hat den Entwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus ergänzt: Demnach sollen die Einnahmen von Wohnungsbaugenossenschaften und Wohnungsvereinen aus dem Verkauf von Mieterstrom bei mehr als zehn Prozent liegen dürfen – steuerfrei. Die Grenze soll bei 20 Prozent liegen.mehr

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Wohnungspolitische Information   29.11.2018

„Die Koalitionäre schießen sehenden Auges am Ziel vorbei und treffen mit den Anpassungen beim Mietrecht ausgerechnet auch die Vermieter, die nachhaltig und sozial agieren und bezahlbare Wohnungen anbieten“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zu den neuesten Plänen der Großen Koalition für eine Änderung des Mietrechts. „So werden auch diejenigen zum Sündenbock einer Entwicklung gemacht, die die Ursachen nicht in ihren Händen haben“, kritisierte der GdW-Chef.mehr

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News 28.11.2018 Projekt

Die kommunale Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba modernisiert ihren Firmensitz am Rembertiring. Das Bürohochhaus aus den 1970er Jahren soll bis 2020 energetisch saniert und umgebaut werden. Die rund 280 Mitarbeiter werden so lange in Ausweichquartieren untergebracht. Geplant ist außerdem ein Anbau mit Büro- und Konferenzräumen. Die Baukosten werden nach Angaben der Gewoba bei insgesamt 16,3 Millionen Euro liegen.  mehr

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News 26.11.2018 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 8

Bei der Hamburger Baugenossenschaft dhu läuft es rund – Baulandknappheit und steigenden Preisen zum Trotz. Das mag auch daran liegen, dass sie Aufgabe und Ziel eher ganzheitlich betrachtet und bei Vorhaben über das eigene Grundstück hinaus schaut.mehr

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Wohnungspolitische Information   22.11.2018

„Bezahlbares Bauen und Wohnen ist keine Einbahnstraße. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe!“ So der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des GdW, beim Tag der der Wohnungswirtschaft am 14. November 2018 in Berlin. „Wir stehen vor riesigen Herausforderungen: Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsmangel, Stadt-Land-Unterschiede, altersgerechter Umbau, um nur die größten zu nennen. Diese Aufgaben erfordern enorme Investitionen. Die Wohnungswirtschaft soll noch mehr tun und immer schneller handeln. Wer all das finanzieren soll, dafür hat die Politik keinen realistischen Plan“, mahnte der GdW-Chef.mehr

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Wohnungspolitische Information   15.11.2018

Die Digitalisierung des Wohnens schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und anspruchsvoller werden. „Die digitale Revolution ist der Motor für die Zukunft des Wohnens in Deutschland“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei der Vorstellung der neuen Studie „Wohntrends 2035“ bei der Auftakt-Pressekonferenz zum Tag der Wohnungswirtschaft am 13. November 2018 in Berlin. Sie wurde von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellt und liefert fünf Jahre nach der letzten Ausgabe der Zukunftsstudie eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen.mehr

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News 14.11.2018 Unternehmen

Die Deutsche Wohnen erwartet für das zweite Halbjahr 2018 eine weitere Aufwertung des Portfolios um bis zu 1,5 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr wurde das Portfolio bereits um 678 Millionen Euro aufgewertet. Potenzial sieht der Immobilienkonzern vor allem in Berlin, Dresden und Leipzig.mehr

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News 13.11.2018 Marktanalyse

Fünf Jahre nach der letzten Untersuchung hat sich der Branchenverband GdW erneut mit dem Wohnen der Zukunft auseinandergesetzt. Seitdem haben sich Wohnkonzepte in hohem Tempo verändert und die Ansprüche an Wohnungsanbieter sind gestiegen, wie die Studie "Wohntrends 2035" nun ergeben hat. Für die Wohnungswirtschaft böten sich zahlreiche neue Perspektiven und Tätigkeitsfelder.mehr

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News 13.11.2018 Serie Wohnungsunternehmen – Teil 7

In unserer Serie stellen wir regelmäßig ein Wohnungsunternehmen mit seinen Zukunftsvisionen vor. Diesmal: Die Hilfswerk-Siedlung GmbH. Sie verzichtet bei der energetischen Optimierung ihres Portfolios auf einschneidende Mietsteigerung und setzt auf Kompensation: Das Berliner Unternehmen hat einen Wald gekauft. Dafür wurde die GmbH zuletzt mit dem DW-Zukunftspreis ausgezeichnet.mehr

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