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Bild: pixabay

Die Digitalisierung hat einen großen Einfluss auf die Gesellschaft und die darin bestehenden Unternehmen. Die stetig zunehmende Abhängigkeit von Daten liefert Handlungsbedarf und führt dazu, dass Unternehmen ihre bestehenden Modelle anpassen und erneuern müssen.

Denn ein unzureichendes Datenmanagement kann ein Risiko für die Informationsfreiheit darstellen und somit wird das Datenmanagement zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Doch was genau ist Datenmanagement eigentlich?




Was ist Datenmanagement: Definition

Daten sind der Kernbereich eines jeden Unternehmens. Nicht umsonst heißt es heutzutage „Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts“. Viele Unternehmen kämpfen mit dem Thema Datenmanagement. Auf der einen Seite bringt die Einführung neuer Systeme und Neuerungen immer eine gewisse Unsicherheit und einen Aufwand einher. Auf der anderen Seite wollen Unternehmen mit den neusten Trends wie Big Data oder Hybrid-Clouds mithalten und sich dem Standard anderer Unternehmen anpassen. Dabei darf der Fokus jedoch nicht verloren gehen: Datenmanagement ist zu einem unabdingbaren Thema geworden. Durch ein funktionierendes Datenmanagement können Daten effizient verwaltet werden und auf die zukünftigen Anforderungen des Marktes der Kunden angepasst werden. Kurz gesagt: Datenmanagement umfasst alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, um auf einen nachhaltigen Unternehmenserfolg abzuzielen.

Datenmanagementsystem

Ein Datenschutzmanagementsystem soll für die Speicherung, Verwaltung und Visualisierung von Daten dienen. Bei einem Datenschutzmanagementsystem handelt es sich um eine Software und die dazugehörige Datenbank. Ein Beispiel ist die Big-Data Technologie. Big Data Analytics wertet Daten aus und kann wichtige Informationen liefern. Dadurch können Unternehmen beispielsweise neue Erkenntnisse über Marktentwicklung gewinnen.

Datenmanagement und die Aufgaben

Im Bereich des Datenmanagements gibt es verschiedene Aufgaben – oder besser gesagt Regeln, an die man sich halten sollte um sich richtig zu verhalten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Transparenz über die Datenverwendung
  • Einfacher Zugriff auf Datenquellen
  • Datenverarbeitungsschritte dokumentieren
  • Datenqualität regelmäßig überprüfen

Datenmanagementplan als zentrales Datenmanagement

Ein Datenmanagementplan strukturiert die Daten eines Projektes und dokumentiert, wie während der Laufzeit mit den verwendeten Daten verfahren wird. Dadurch wird die Nachnutzung von Daten auch deutlich vereinfacht, da eine klare Struktur vorgegeben worden ist.

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