Excel Tipp: Sparklines zum Anzeigen von Tabellentrends verwenden
„Sparklines – die Trendlinien Funktion“ von Excel
Ab der Version Excel 2010 wird die neue Funktion SPARKLINES angeboten. Sie bietet selbst für den Tabellen- und Zahlenliebhaber eine gelungene Aufwertung seiner Daten, da Trends einfach besser wahrgenommen werden können. Sparklines ermöglichen, visuelle Darstellungen von Daten mit nur einem Klick zu erstellen. Dadurch lassen sich Daten leichter erfassen, und die Leitung der Finanzabteilung kann Trends direkt analysieren.
In Excel Sparklines aktivieren
Um diese „Trendlinien“ einzufügen, wählt man über den Reiter Einfügen/ Spalte Sparklines die Variante „Säule“ aus. Dabei öffnet sich das Fenster „Sparklines erstellen“ (Siehe linker Teil der Abbildung oben).
Nun kann im Feld „Datenbereich“ die Zelle ausgewählt werden, in der die Sparklines eingefügt werden sollen, ausgewählt werden. Im Beispiel ist es die Zelle X9. Im Feld Positionsbereich wählt man nun den Zellenbereich aus, der als Sparkline dargestellt werden soll. Dies ist immer der Zahlenbereich. Im Beispiel ist es T9:W9, welcher die Zahlen der Eigenkapitalquote enthält (siehe rechter Teil der Abbildung oben).
Tipp: Sparklines ab max. 6 Trendlinien als Säulendiagramm darstellen
Es empfiehlt sich beim Einfügen von Sparklines auf die Variante „Linien“ zu verzichten und lediglich die Variante „Säule“ zu benutzen. Grund: Ein einfaches Säulendiagramm zeigt den Unterschied von einem Datenpunkt zum anderen anschaulicher auf. Bei einer Linie können kleinere Unterschiede optisch gar nicht wahrgenommen werden. Ferner ist im Vorfeld zu überlegen, für welche Kennzahlen ein Trend für den Empfänger sinnvoll ist, da bei zu vielen Trendlinien (mehr als 12 pro Seite/Ansicht) eine optische Überfrachtung eintritt. In der Regel sind 4-6 Trendlinien für die wichtigsten Kennzahlen eine gelungene Hervorhebung, mit dem der Empfänger Daten „sehen“ kann anstatt sie nur „lesen“ zu können.
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