News 11.09.2019 Investment

Die Renditen auf dem deutschen Immobilienmarkt stehen unter Druck – so das Ergebnis der "5 % Studie" von Bulwiengesa. Es wurde keine Assetklasse ermittelt, die im Corebereich eine zu erwartende Verzinsung von mindestens 5,5 Prozent aufweist. Wohnimmobilien schneiden besonders schlecht ab.mehr

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News 27.08.2019 Wohninvestment

Wo lassen sich mit Investments in Wohnimmobilien die höchsten Renditen erzielen? In ostdeutschen Mittelstädten, wie eine Geomap-Analyse zeigt. Mit 10,6 Prozent liegt Zeitz (Sachsen-Anhalt) an erster Stelle. Die niedrigsten Renditen gibt es in Bayern. Sie liegen meist unter vier Prozent.mehr

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News 20.06.2019 Süddeutschland

Es muss nicht immer München sein. Investoren, die nach rentablen Wohnimmobilien in Süddeutschland suchen, werden derzeit eher in Mittelstädten fündig, wie eine Studie von Wüest Partner zeigt. Ein besonders günstiges Verhältnis von Rendite zu Risiko hat beispielsweise Freiburg im Breisgau.mehr

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News 26.02.2019 Investmentalternative

Erbbaurechte sind komplex. Investoren halten sich deshalb noch zurück auf diesem Gebiet. Doch gerade für Institutionelle bietet die Komplexität der Immobilienanlage eine interessante Investmentalternative, wie eine neue Studie zeigt. Kann das Erbbaurecht auch Bauland aktivieren?mehr

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News 19.12.2018 Marktanalyse

Die fünf größten deutschen Büromärkte sind laut Consensus-Herbstumfrage von gif und CRES in einer guten Verfassung – vor allem die Vorhersagen für 2019 für den Leerstandsabbau in Frankfurt am Main und die Mietentwicklung in Berlin sind positiv.mehr

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News 28.11.2018 Marktanalyse

Berlin bleibt auch 2019 bevorzugtes Ziel für Immobilieninvestoren, wie eine europaweit angelegte Trendstudie der Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute zeigt. Die befragten Experten rechnen in Berlin noch vor allen anderen Städten mit weiteren Mietsteigerungen.mehr

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News 12.11.2018 Unternehmen

Der Investmentmanager Corestate Capital hat einen neuen offenen Spezialfonds für Wohn- und Gewerbeimmobilien aufgelegt. Das Zielinvestitionsvolumen des "Opportunity Deutschland I" liegt bei 800 Millionen Euro. Laut Corestate wird eine Rendite von sieben Prozent angestrebt. Der Fonds richtet sich überwiegend an institutionelle Investoren.mehr

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News 25.10.2018 Marktanalyse

Der Victor Prime Office Indikator von JLL verzeichnet im dritten Quartal 2018 ein Performancewachstum von 1,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Ende September lag der Indikatorstand bei 188,1 Punkten. Unter den analysierten fünf Metropolen sticht die Bankenlage in Düsseldorf besonders hervor mit einer um 3,8 Prozent gesteigerten Performance und einem überdurchschnittlichen Jahresanstieg von 18,9 Prozent. Frankfurt stagniert bei 2,9 Prozent.mehr

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News 23.10.2018 Unternehmen

Der Online-Makler Maklaro erweitert die Geschäfte auf die Vermittlung von Mehrfamilienhäusern als Renditeobjekte. Bislang hatte das Hamburger Unternehmen sich auf private Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen fokussiert.mehr

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News 18.10.2018 Marktanalyse

TAG und Wüest Partner haben erstmals das Risiko-Rendite-Verhältnis für Wohninvestments in Ostdeutschland untersucht. Ein Fazit der Studie klingt besonders attraktiv für Investoren: So sollen in ostdeutschen Städten Renditen zwischen vier und zwölf Prozent möglich sein – und das bei verhältnismäßig geringen Risiken. So sei es nicht risikoreicher in Rostock (bei einer zu erwartenden Bruttoanfangsrendite von sechs Prozent) zu investieren als in Düsseldorf (4,3 Prozent).mehr

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Meistgelesene beiträge
News 27.09.2018 Marktanalyse norddeutsche Städte

Braunschweig ist einer der aussichtsreichen Wohninvestmentmärkte in Norddeutschland – was das Rendite-Risiko-Profil betrifft ist der Standort interessanter als Hamburg. Das ist ein Ergebnis der Studie "Norddeutsche Wohnungsmärkte: Daten & Perspektiven 2018" von Wüest Partner, die 15 Oberzentren analysiert hat. Auch Hannover, Lüneburg und Osnabrück schneiden demnach besonders gut ab. Bei einer höheren Risiko-Akzeptanz sind Wolfsburg, Bremerhaven und Schwerin geeignet für Investitionen.mehr

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News 06.09.2018 Bulwiengesa

Wo lohnt sich investieren noch? Bei Wohnimmobilien ist das Mindestziel des Inflationsschutzes kaum noch zu erreichen, lautet eines der Kernergebnisse der aktuellen "5 %-Studie" von Bulwiengesa. Selbst in B-Städten ist das Niveau mittlerweile unter die Drei-Prozent-Marke gerutscht. In den A-Städten liegt die erzielbare Rendite für Core-Immobilien nur noch zwischen 1,9 und 2,6 Prozent. Renditeorientierte Investoren müssen Nischen suchen.mehr

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News 06.09.2018 Marktanalyse

Das Interesse an opportunistischen Investments im deutschen Einzelhandelsmarkt nimmt deutlich zu. 68 Prozent der Investoren gehen von stabilen Renditen aus, 17 Prozent erwarten sogar steigende Renditen. Zu diesem Ergebnis kommt der "Retail Real Estate Report" von Hahn, Bulwiengesa und CBRE.mehr

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News 02.08.2018 Marktanalyse

Die Mehrheit der Investoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien rechnet bereits für 2019 oder 2020 mit wieder steigenden Renditen, wie die Investitionsklima-Studie von Union Investment zeigt. Bei gleichen Renditen ein höheres Risiko eingehen würden von den 163 befragten Unternehmen nur noch 28 Prozent. Vor einem halben Jahr wären dazu noch 37 Prozent der Investoren bereit gewesen. Einen großen Bogen machen 63 Prozent der Investoren derzeit um Einzelhandelsimmobilien.mehr

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News 31.07.2018 Marktanalyse

Die Nachfrage nach Studentenwohnungen und Mikroapartments ist groß und Investoren schätzen den Renditevorsprung vor klassischen Wohnimmobilien, wie eine Analyse von CBRE zeigt. Im ersten Halbjahr 2018 wurden mehr als 1,6 Milliarden Euro in diese Assetklasse angelegt, 224 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mittlerweile gibt es mehrere Spezialfonds. Bei Projektentwicklungen sollten Investoren laut CBRE unbedingt auf die Mikrolage achten.mehr

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News 06.07.2018 Marktanalyse

Im ersten Halbjahr 2018 wurden in Deutschland laut CBRE Einzelhandelsimmobilien für zirka 4,3 Milliarden Euro gehandelt, 28 Prozent weniger als im Vorjahr. Fachmarktzentren bleiben die stärkste Anlageklasse mit einem Anteil am Umsatz von 41 Prozent, gefolgt von High Street-Objekten (38 Prozent). In den Top-7-Standorten stieg das Investmentvolumen gegenüber dem Vorjahr wiederum deutlich um 58 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro.mehr

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News 26.06.2018 Interview

Ein guter Rendite-Risiko-Mix bei Immobilienfonds ist wichtig. Aber viele institutionelle Anleger legen gleichfalls Wert auf hohe kontinuierliche Erträge. Das zehn oder sogar 15 Jahre zu schaffen, ist eine große Herausforderung. Matthias Hübner, Manager des Immobilienfonds Aviva Investors Continental European Long Lease Strategy (CELLS), ist überzeugt, sie zu meistern. Ein Interview.mehr

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News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

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News 16.05.2018 CBRE

Das Transaktionsvolumen am deutschen Investmentmarkt für Pflegeimmobilien wurde im ersten Quartal 2018 von 166 Millionen Euro im Vorjahr auf 339 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Die Spitzenrendite blieb im Vergleich zum Jahresende 2017 konstant bei fünf Prozent.mehr

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News 07.05.2018 Büromarkt

Der JLL-Wertentwicklungsindex Victor erreicht im ersten Quartal 2018 mit 183,9 Punkten einen neuen Rekord. Doch in den Spitzenlagen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München haben sich Büros gegenüber dem Vorquartal nur noch leicht um 1,8 Prozent verteuert, nach 4,1 Prozent im Quartal zuvor. Die Impulse kommen vom Vermietungsmarkt, während Kaufpreise und Renditen weiter sinken. Hier sei die Schmerzgrenze erreicht, heißt es.mehr

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News 19.04.2018 Märkte

Offene Immobilienfonds werden von Anlegern noch mit Geld überhäuft, wovon inzwischen ein wachsender Teil in den Erwerb von Hotels gesteckt wird. Das soll der Rendite zugutekommen. Doch auch für die Situation, dass der Mittelzufluss abebbt, sind die meisten Fonds gewappnet.mehr

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News 09.03.2018 PwC-Survey

Nur wenige Immobilieninvestoren nutzen bisher die Potenziale der Digitalisierung für ihr Geschäft. Zu diesem Ergebnis kommt der "Real Estate Investor Survey" der Beratungsgesellschaft PwC, für den neben der Abfrage von Cap-Rates erstmals auch Interviews zur Bedeutung von PropTechs geführt wurden. Vielen ist das Investitionsrisiko bei jungen Startups noch zu hoch. 75 Prozent der Investoren wollen abwarten, welche Produkte sich etablieren, bevor sie handeln.mehr

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News 08.03.2018 DG Hyp

Es ist nicht neu, dass Gewerbeimmobilien von Investoren weiterhin stark nachgefragt sind. Die Spitzenmieten für Büroimmobilien werden auch in diesem Jahr noch steigen, während sie bei Einzelhandelsimmobilien auf hohem Niveau stagnieren. Wie eine Studie der DG Hyp zeigt, werden deutsche Oberzentren wie etwa Hannover oder Mannheim zunehmend interessanter für Investments: Außerhalb der Metropolen seien noch attraktive Mieten und Renditen zu erwarten.mehr

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News 21.02.2018 Gewos

Immobilien in den Metropolen sind stark nachgefragt, hochpreisig und zunehmend weniger rentabel. Mittelstädte mit mindestens 50.000 Einwohnern, explizit Universitätsstädte, bieten weiterhin Immobilieninvestments mit hohen Renditeaussichten. Das ist das Fazit eines Sonderberichts des Beratungsunternehmens Gewos im Rahmen des ZIA-Frühjahrsgutachtens 2018.mehr

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News 08.02.2018 JLL

Nach einem Jahr konstanter Renditen für deutsche Shopping-Center ist der Spitzenwert für Top-Objekte im Jahr 2017 um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die aktuelle Nettoanfangsrendite von 3,9 Prozent stellt den historisch niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung durch JLL dar. Als Folge ändern die Investoren ihr Verhalten: Wichtige Größe für die Kaufentscheidung sind neben wirtschaftlichen Faktoren und Marktumfeld auch die Performance.mehr

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News 06.02.2018 Catella

Die Büromieten in den sieben deutschen A-Städten sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr mit durchschnittlich 3,3 Prozent deutlich stärker gestiegen als in den von Catella untersuchten 13 B-Städten mit 2,4 Prozent. Grund sei eine hohe Neigung der Investoren hin zu Topmärkten und die zu geringe Neubautätigkeit. Auch der Rendite-Abstand zwischen A- und B-Standorten wird größer und liegt bei aktuell 203 Basispunkten. mehr

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News 12.01.2018 Märkte

Der Anteil von Logistik an gewerblichen Transaktionen in Deutschland war mit 15 Prozent nie so hoch wie 2017: Die Zahlen variieren von 8,3 Milliarden Euro (CBRE) bis 8,7 Milliarden Euro (Colliers und JLL) – das ist ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber 2016. Aber auch in keiner anderen Assetklasse sind die Renditen so deutlich gesunken wie im Logistikbereich. Allerdings erwartet Colliers für Light-Industrial-Objekte 2018 Renditen bis zu sechs Prozent in den Top-7-Märkten.mehr

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News 03.01.2018 German Property Partners

Die sieben deutschen Immobilienhochburgen haben 2017 das Transaktionsvolumen bei gewerblichen Immobilien gegenüber 2016 noch einmal um vier Prozent überflügelt. Nach einer Analyse von German Property Partners (GPP) wurde mit knapp 30 Milliarden Euro das zweitbeste Ergebnis seit 2007 erzielt. Alleine 21,8 Milliarden Euro flossen in das Bürosegment (plus fünf Prozent). Für 2018 erwartet GPP insgesamt weniger Verkäufe. Grund: das mangelnde Angebot.mehr

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News 04.12.2017 Dr. Lübke & Kelber

Hamburg ist die einzige norddeutsche A-Stadt und bietet noch immer ein sicheres Investment, schreibt Dr. Lübke & Kelber. Doch wer auf mehr Rendite aus ist, sollte abseits des "Mainstreams" investieren: Osnabrück, Wolfsburg und Braunschweig weisen im Risiko-Rendite-Ranking Norddeutschland 2017 für den Bestand aktuell die attraktivsten Rahmenbedingungen auf. Bei Neubauimmobilien punkten Wolfsburg, Flensburg und Braunschweig.mehr

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News 01.12.2017 Scope

Die Ratingagentur Scope hat für Deutschlands Top-20-Büroimmobilienmärkte Risiko-Rendite-Profile erstellt. Die höchste Gesamtrendite erzielten Investoren demnach zwischen 2006 und 2016 an den Top-7-Standorten: Dabei performte Berlin mit durchschnittlich 11,3 Prozent pro Jahr und München mit 10,9 Prozent. Die Risiko-Rendite-Profile der untersuchten 13 dynamischsten B-Städte wichen zum Teil signifikant von denen der Metropolen ab.mehr

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News 15.11.2017 gif/CRES

In ihrer Herbstumfrage bescheinigen die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und das Center for Real Estate Studies (CRES) dem deutschen Büroinvestmentmarkt glänzende Perspektiven für 2018. Für die Top-5-Städte werden steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände vorausgesagt. Der Berliner Büromarkt könnte noch 2017 erstmals die Marke von 30 Euro pro Quadratmeter überschreiten.mehr

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News 06.11.2017 Dr. Lübke & Kelber

Berliner Wohnimmobilien finden reißenden Absatz. Die Preise steigen weiter. Und doch gibt es Stadtteile, wo sich Investments noch lohnen: Alt-Treptow ist so einer. Wo es sich in der Hauptstadt noch lohnt, Wohnimmobilien zu kaufen, zeigt das Risiko-Rendite-Ranking der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das erstmals alle 96 Stadtteile unter die Lupe genommen wurden, da der bloße Vergleich der Bezirke nur ein unzureichendes Bild verschaffen würde.mehr

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News 11.10.2017 Märkte

Bei Preisen und Renditen werden auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt neue Benchmarks gesetzt. Die Spitzenrenditen nähern sich denen von Büros. Das liegt am erhöhten Wettbewerb, ist aber auch auf das mangelnde Angebot zurückzuführen, wie Studien zum dritten Quartal 2017 zeigen. Das Transaktionsvolumen stieg in diesem Jahr erstmals wieder leicht auf rund eine Milliarde Euro. Immer mehr Investoren weichen auf Projektentwicklungen aus.mehr

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News 06.10.2017 Expo Real

Die Rahmenbedingungen sind gut, Deutschland wird als sicherer Hafen von Immobilieninvestoren geschätzt und die Abkehr von der Niedrigzinsphase wird moderat und zeitlich gestreckt verlaufen. So lautete das Fazit einer Diskussionsrunde zur aktuellen Lage auf dem Investmentmarkt, an dem die Experten Andreas Pohl (Deutsche Hypo), Harald Simons (Empirica) und Claus Thomas (La Salle Investment Management) teilnahmen.mehr

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News 28.09.2017 Dr. Lübke & Kelber

Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Wer in den Metropolen einkauft, wird kaum noch nennenswerte Renditen erzielen. In diesem Punkt hängen die B-Städte die Top 7 weiter ab, wie eine Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Unter den "Hidden Champions" mit dem attraktivsten Rendite-Risiko-Profil ist Wolfsburg gleich zweimal unter den Spitzenreitern: Investments lohnen sich hier sowohl bei den Bestands-, als auch bei den Neubauimmobilien.mehr

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News 15.09.2017 Immowelt

Es lohnt sich nicht uneingeschränkt, eine vermietete Immobilie als Geldanlage zu kaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Maklerportals Immowelt. Berechnet wurden die Bruttorenditen von Eigentumswohnungen in 40 ausgewählten deutschen Großstädten. Immobilien als Kapitalanlage lohnen sich demnach in vielen Teilen Deutschlands nur noch für erfahrene Anleger. Am höchsten sind die Renditen mit bis zu acht Prozent im Osten und in Nordrhein-Westfalen.mehr

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News 14.09.2017 PwC-Survey

Immobilieninvestitionen steigen aufgrund der niedrigen Zinsen weiter. Die Folge: Es gibt immer weniger attraktive Objekte und die Renditen bleiben unter Druck. Im "Real Estate Investor Survey" von PwC geben nur acht Prozent der befragten Investoren an, innerhalb Jahresfrist mit steigenden Zinsen zu rechnen. 54 Prozent gehen aber davon aus, dass die Zinsen mittelfristig wieder steigen, was sich auf die Renditen auswirken könnte.mehr

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News 02.08.2017 Investment

Der Markt boomt, doch die Performance offener Immobilienfonds ist eher moderat. Seit Jahren bewegt sich die durchschnittliche Rendite zwischen zwei und 2,5 Prozent pro Jahr, wie eine Auswertung der Ratingagentur Scope zeigt. Untersucht wurden die Renditekomponenten von zehn Publikumsfonds für Privatanleger. Die Netto-Mietrendite dieser Fonds lag 2016 im Schnitt bei 4,4 Prozent. Dazu kam ein Wertzuwachs von durchschnittlich nur 0,6 Prozent.mehr

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News 31.07.2017 Union Investment

75 Prozent der europäischen Immobilieninvestoren erwarten den Anstieg der Anfangsrenditen erst für das Jahr 2019. Davon glauben wiederum 43 Prozent, dass der Umschwung noch später eintreten wird. Das sind Ergebnisse der Investitionsklimastudie von Union Investment. Die Sicherheitsorientierung in Deutschland und Großbritannien nimmt weiter zu. Risikoaffiner sind derzeit nur die Franzosen.mehr

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News 22.06.2017 Bulwiengesa

Die Nettoanfangsrenditen von Büros in zentralen Lagen der deutschen A-Städte sind seit 2009 im Schnitt von 5,5 Prozent auf 3,6 Prozent im Jahr 2016 gefallen. Dagegen beträgt die durchschnittliche Rendite in den B-Städten 5,1 Prozent – bei gleichem oder geringerem Risikoprofil. Das zeigt eine Studie von Bulwiengesa im Auftrag von Demire. Auch die Volatilität von Mieten und Leerstandsquoten ist an den Sekundärstandorten deutlich geringer.mehr

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News 01.06.2017 Gif/CRES

Die Bürovermietungs- und Investmentmärkte in den fünf deutschen Büroimmobilienhochburgen boomen weiter. Und für das Gesamtjahr 2017 sagen die Prognostiker der Frühjahrsumfrage von gif und CRES erneut steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände voraus. Neu ist: Die Marktbeobachter erwarten für 2018 ein Ende der Renditekompression. Ein weiterer Rückgang der Anfangsrenditen wird für keine der fünf Top-Standorte prognostiziert.mehr

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News 17.05.2017 Catella

Deutschland war mit einem Transaktionsvolumen von 4,4 Milliarden Euro 2016 der beliebteste europäische Investitionsstandort für Hotelimmobilien, gefolgt von Großbritannien (3,6 Milliarden Euro). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Catella. Budget- und Luxushotels bieten demnach die besten Renditeaussichten. Im Trend sind vor allem Budgethotels, da diese der Forderung der Investoren nach mehr Digitalisierung im Hotelsektor am besten gerecht werden.mehr

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News 30.03.2017 Dr. Lübke & Kelber

75 Prozent der Investoren interessieren sich grundsätzlich für den geförderten Mietwohnungsbau, werden aber nicht tätig. Hauptkritikpunkt sind die Renditeaussichten, wie eine Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Doch auch die Fördersysteme schrecken ab.mehr

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News 13.03.2017 JLL

Es gibt drei Szenarien, wie sich der deutsche Investmentmarkt bis 2019 entwickeln wird. Das zeigt eine Umfrage von JLL unter 50 Experten. Am wahrscheinlichsten ist es, dass in den kommenden zwei Jahren die Mieten weiterhin moderat wachsen werden bei unveränderten Renditen und einer gleichbleibend hohen Nachfrage nach Immobilien. Das gaben jedenfalls 60 Prozent der Investoren zu Protokoll. Nach dieser Einschätzung wird das Transaktionsgeschehen weiterhin rege bleiben.mehr

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News 07.03.2017 Deutsche Asset Management

Bei Berücksichtigung aller Risiken werden neben Spanien, den Niederlanden und Schweden in den kommenden zwei Jahren die deutschen Top-7-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die attraktivsten Investment-Returns bieten. Das prognostiziert die Deutsche Asset Management. Allerdings nähern sich einige dieser Märkte ihrem zyklischen Höchststand. Die Zeichen deuten schon 2017 auf eine moderatere Entwicklung hin.mehr

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News 03.03.2017 Wohnungsmarkt

In den sehr guten Wohnlagen der Top-7-Standorte wurde erstmals die Grenze von 15 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt überschritten. Das geht aus der Investmentanalyse von Catella Research hervor. Der stärkste Mietanstieg in den vergangenen zwölf Monaten erfolgte in der Kategorie „sehr gute Wohnlagen an den sieben A-Standorten“ (plus 11,94 Prozent).mehr

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News 27.02.2017 CBRE/ITC

Die Bedeutung von Pflegeimmobilien in Deutschland hat stark zugenommen. Die Summe der Investitionen hat laut CBRE 2016 mit rund drei Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht. Bis 2030 würden rund 55 Milliarden Euro für Neuinvestitionen nötig sein. Allerdings werde der Markt durch eine hohe Regulierungsdichte gebremst. Mit dem Pflegeimmobilienreport, den CBRE und immoTISS Care (ITC) erstellt haben, sollen Investoren mehr Transparenz erhalten.mehr

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News 21.02.2017 JLL

Die Performance des Victor Prime Office des Immobiliendienstleisters JLL hat im vierten Quartal 2016 stark zugelegt. Mit plus 6,6 Prozent ist das die höchste Wertänderungsrendite gegenüber einem Quartal seit Aufzeichnung im Jahr 2003. Der Index notiert aktuell bei 164,1 Punkten. Maßgeblich dazu beigetragen haben Hamburg und Frankfurt am Main. Für 2017 rechnet JLL mit weiteren Kaufpreisanstiegen an den Top-Bürostandorten.mehr

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News 30.01.2017 JLL

Die Nachfrage nach Shopping-Centern war 2016 extrem hoch, wie JLL mitteilt: Dadurch sei die Rendite auf ein neues Rekordtief von vier Prozent gedrückt worden. Aufgrund des weiterhin niedrigen Zinsumfeldes wird sich dieser Trend den Prognosen des Immobilienberaters zufolge weiter fortsetzen: Bis Ende 2017 rechnet JLL mit einer Rendite von nur noch 3,9 Prozent.mehr

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