News 15.09.2022 Bulwiengesa

Core-Immobilien werden von allen gerne gekauft, am liebsten Büros in Toplagen. Wer großen Renditehunger hat, kommt eher abseits der abgegrasten Märkte und Assets auf seine Kosten, wie die "Fünf-Prozent-Studie" von Bulwiengesa zeigt. Wer etwas riskiert, wird sogar im zweistelligen Bereich fündig.mehr

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News 22.08.2022 JLL-Analyse

Die hohen Inflationsraten dürften viele Bürovermieter dazu nutzen, die Mieten anzupassen. Davon geht JLL in einer Analyse aus. Fast alle untersuchten Mietverträge enthielten Indexierungsklauseln. Der Trend geht zur Staffelmiete – weil die Mieter in einer guten Verhandlungsposition sind.mehr

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News 06.07.2022 Inflation, Zinswende, Baukosten & Co.

Die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten haben dem gewerblichen Wohnungsmarkt in Deutschland einen Dämpfer versetzt: Im zweiten Quartal 2022 ist der Handel mit den Immobilien deutlich zurückgefahren worden, wie Studien zeigen. Die Risikobereitschaft der Investoren ist spürbar gedrückt. mehr

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News 30.03.2022 Märkte

Mit den steigenden Inflationsraten wächst der Anlagebedarf in Wohnimmobilien – trotz immer höherer Preise und Zinsen. Sie gelten als krisensicher. Doch bieten sie den gewünschten Inflationsschutz? Das kommt darauf an, sagen Experten.mehr

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News 24.02.2022 Investmentmarkt

Die deutschen Büromärkte zeigen sich relativ krisenresistent. Das Renditeniveau ist stabil, die Mieten entwickeln sich heterogen, wenn auch die Dynamik an den Top-Standorten nachlässt, wie eine Analyse von Catella zeigt. Spitzenreiter bei den Mieten ist Frankfurt am Main.mehr

News 02.11.2021 JLL-Performance-Index "Victor Prime Office"

Der JLL-Index "Victor Prime Office", der die Preisentwicklung von Büros in fünf deutschen Toplagen abbildet, bewegt sich kaum noch nach oben – am stärksten performt im dritten Quartal 2021 das Düsseldorfer Bankenviertel. Paradox ist, dass die Spitzenmieten trotz wachsender Leerstände steigen.mehr

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News 22.10.2021 Catella-Asset-Allokation-Studie

Wohnen, Büro und Logistik bleiben die Lieblingsimmobilien der Investoren, wie die Catella-Asset-Allokation-Studie 2021 zeigt – trotz Homeoffice-Risiko, Inflation, Zinsdruck und der Angst vor einer Preisblase. Neu ist der Trend "Impact Investing", damit freunden sich immer mehr Profianleger an.mehr

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News 17.08.2021 Renditechancen

Wer vor Jahren in Wohnimmobilien in den boomenden Metropolen investiert hat, hat fette Renditen abgesahnt. Wer frisches Geld anlegen muss, ist außerhalb der Hotspots besser bedient. McMakler hat mittelgroße deutsche Unistädte unter die Lupe genommen: Wo lohnt sich das Investieren noch?mehr

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News 26.07.2021 Wo Anleger auf ihre Kosten kommen

Mehr als 13 Prozent Rendite können Investoren mit Wohnimmobilien in deutschen Kleinstädten teilweise absahnen, mehr als in Mittel- oder Großstädten. Zum Vergleich: Beim "Schlusslicht" Hamburg gibt es nur 2,5 Prozent. Wo sich das Investieren sonst auszahlt, zeigt eine Analyse von Geomap.mehr

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News 17.05.2021 BFH Kommentierung

Die Abgeltungswirkung einbehaltener und nicht abgeführter KapSt tritt auch bei Scheinrenditen im Rahmen eines betrügerischen Schneeballsystems ein. Die Bemessungsgrundlage der aus den Scheinrenditen erzielten Kapitaleinkünfte mindert sich nicht um die einbehaltene Abgeltungsteuer (KapSt und SolZ).mehr

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News 08.10.2020 Gesamtperformance sinkt

Die Renditen der offenen Immobilienfonds sind im Zuge des Immobilienbooms jahrelang gestiegen – verantwortlich dafür war in erster Linie die Aufwertung von Bestandsobjekten. Mit dem Aufwärtstrend ist laut Scope bald Schluss. Die Renditen dürften bis Ende 2020 deutlich sinken.mehr

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News 04.03.2020 Investment

Studentenwohnungen, Mikroapartments und Serviced Apartments: Durch neue Formen des Wohnens und Zusammenlebens verwischt sich die Trennung zwischen Wohn- und Hotelimmobilien zusehends. Ein Trend, der auch Anlegern interessante Renditeperspektiven bietet.mehr

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News 20.01.2020 Börsengehandelte Immobilienaktien

Der Investmentmanager Timbercreek sagt weltweit börsennotierten Immobilienaktien eine große Zukunft voraus: REITs werden "das Renditeproblem" für längere Zeit lösen, meint Claudia Reich Floyd, Leiterin des Deutschlandbüros. Für 2020 erwartet sie Gewinne in Höhe von zehn bis zwölf Prozent.mehr

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News 15.11.2019 Immobilienaktien

Offene Immobilienfonds sind wegen hoher Erträge derzeit ein Verkaufsschlager. Die zu erwartenden Renditen der Fonds liegen Analysten zufolge jedoch weit hinter jenen deutscher börsennotierten Immobilienaktien (REITs) – die haben zwischen Januar bis Oktober 2019 den deutschen Aktienmarkt abgehängt.mehr

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News 20.06.2019 Süddeutschland

Es muss nicht immer München sein. Investoren, die nach rentablen Wohnimmobilien in Süddeutschland suchen, werden derzeit eher in Mittelstädten fündig, wie eine Studie von Wüest Partner zeigt. Ein besonders günstiges Verhältnis von Rendite zu Risiko hat beispielsweise Freiburg im Breisgau.mehr

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News 26.02.2019 Investmentalternative

Erbbaurechte sind komplex. Investoren halten sich deshalb noch zurück auf diesem Gebiet. Doch gerade für Institutionelle bietet die Komplexität der Immobilienanlage eine interessante Investmentalternative, wie eine neue Studie zeigt. Kann das Erbbaurecht auch Bauland aktivieren?mehr

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News 28.11.2018 Marktanalyse

Berlin bleibt auch 2019 bevorzugtes Ziel für Immobilieninvestoren, wie eine europaweit angelegte Trendstudie der Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute zeigt. Die befragten Experten rechnen in Berlin noch vor allen anderen Städten mit weiteren Mietsteigerungen.mehr

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News 12.11.2018 Unternehmen

Der Investmentmanager Corestate Capital hat einen neuen offenen Spezialfonds für Wohn- und Gewerbeimmobilien aufgelegt. Das Zielinvestitionsvolumen des "Opportunity Deutschland I" liegt bei 800 Millionen Euro. Laut Corestate wird eine Rendite von sieben Prozent angestrebt. Der Fonds richtet sich überwiegend an institutionelle Investoren.mehr

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News 23.10.2018 Unternehmen

Der Online-Makler Maklaro erweitert die Geschäfte auf die Vermittlung von Mehrfamilienhäusern als Renditeobjekte. Bislang hatte das Hamburger Unternehmen sich auf private Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen fokussiert.mehr

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News 18.10.2018 Marktanalyse

TAG und Wüest Partner haben erstmals das Risiko-Rendite-Verhältnis für Wohninvestments in Ostdeutschland untersucht. Ein Fazit der Studie klingt besonders attraktiv für Investoren: So sollen in ostdeutschen Städten Renditen zwischen vier und zwölf Prozent möglich sein – und das bei verhältnismäßig geringen Risiken. So sei es nicht risikoreicher in Rostock (bei einer zu erwartenden Bruttoanfangsrendite von sechs Prozent) zu investieren als in Düsseldorf (4,3 Prozent).mehr

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News 27.09.2018 Marktanalyse norddeutsche Städte

Braunschweig ist einer der aussichtsreichen Wohninvestmentmärkte in Norddeutschland – was das Rendite-Risiko-Profil betrifft ist der Standort interessanter als Hamburg. Das ist ein Ergebnis der Studie "Norddeutsche Wohnungsmärkte: Daten & Perspektiven 2018" von Wüest Partner, die 15 Oberzentren analysiert hat. Auch Hannover, Lüneburg und Osnabrück schneiden demnach besonders gut ab. Bei einer höheren Risiko-Akzeptanz sind Wolfsburg, Bremerhaven und Schwerin geeignet für Investitionen.mehr

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News 06.09.2018 Märkte

Das Interesse an opportunistischen Investments im deutschen Einzelhandelsmarkt nimmt deutlich zu. 68 Prozent der Investoren gehen von stabilen Renditen aus, 17 Prozent erwarten sogar steigende Renditen. Zu diesem Ergebnis kommt der "Retail Real Estate Report" von Hahn, Bulwiengesa und CBRE.mehr

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News 02.08.2018 Marktanalyse

Die Mehrheit der Investoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien rechnet bereits für 2019 oder 2020 mit wieder steigenden Renditen, wie die Investitionsklima-Studie von Union Investment zeigt. Bei gleichen Renditen ein höheres Risiko eingehen würden von den 163 befragten Unternehmen nur noch 28 Prozent. Vor einem halben Jahr wären dazu noch 37 Prozent der Investoren bereit gewesen. Einen großen Bogen machen 63 Prozent der Investoren derzeit um Einzelhandelsimmobilien.mehr

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News 31.07.2018 Marktanalyse

Die Nachfrage nach Studentenwohnungen und Mikroapartments ist groß und Investoren schätzen den Renditevorsprung vor klassischen Wohnimmobilien, wie eine Analyse von CBRE zeigt. Im ersten Halbjahr 2018 wurden mehr als 1,6 Milliarden Euro in diese Assetklasse angelegt, 224 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mittlerweile gibt es mehrere Spezialfonds. Bei Projektentwicklungen sollten Investoren laut CBRE unbedingt auf die Mikrolage achten.mehr

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News 06.07.2018 Marktanalyse

Im ersten Halbjahr 2018 wurden in Deutschland laut CBRE Einzelhandelsimmobilien für zirka 4,3 Milliarden Euro gehandelt, 28 Prozent weniger als im Vorjahr. Fachmarktzentren bleiben die stärkste Anlageklasse mit einem Anteil am Umsatz von 41 Prozent, gefolgt von High Street-Objekten (38 Prozent). In den Top-7-Standorten stieg das Investmentvolumen gegenüber dem Vorjahr wiederum deutlich um 58 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro.mehr

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News 26.06.2018 Interview

Ein guter Rendite-Risiko-Mix bei Immobilienfonds ist wichtig. Aber institutionelle Anleger legen auch Wert auf hohe kontinuierliche Erträge. Über diese Herausforderung spricht Matthias Hübner, Manager des Immobilienfonds Aviva Investors Continental European Long Lease Strategy (CELLS) im Interview.mehr

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News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

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News 16.05.2018 CBRE

Das Transaktionsvolumen am deutschen Investmentmarkt für Pflegeimmobilien wurde im ersten Quartal 2018 von 166 Millionen Euro im Vorjahr auf 339 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Die Spitzenrendite blieb im Vergleich zum Jahresende 2017 konstant bei fünf Prozent.mehr

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News 07.05.2018 Büromarkt

Der JLL-Wertentwicklungsindex Victor erreicht im ersten Quartal 2018 mit 183,9 Punkten einen neuen Rekord. Doch in den Spitzenlagen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München haben sich Büros gegenüber dem Vorquartal nur noch leicht um 1,8 Prozent verteuert, nach 4,1 Prozent im Quartal zuvor. Die Impulse kommen vom Vermietungsmarkt, während Kaufpreise und Renditen weiter sinken. Hier sei die Schmerzgrenze erreicht, heißt es.mehr

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News 19.04.2018 Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds werden von Anlegern noch mit Geld überhäuft, wovon inzwischen ein wachsender Teil in den Erwerb von Hotels gesteckt wird. Das soll der Rendite zugutekommen. Doch auch für die Situation, dass der Mittelzufluss abebbt, sind die meisten Fonds gewappnet.mehr

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News 08.03.2018 DG Hyp

Es ist nicht neu, dass Gewerbeimmobilien von Investoren weiterhin stark nachgefragt sind. Die Spitzenmieten für Büroimmobilien werden auch in diesem Jahr noch steigen, während sie bei Einzelhandelsimmobilien auf hohem Niveau stagnieren. Wie eine Studie der DG Hyp zeigt, werden deutsche Oberzentren wie etwa Hannover oder Mannheim zunehmend interessanter für Investments: Außerhalb der Metropolen seien noch attraktive Mieten und Renditen zu erwarten.mehr

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News 21.02.2018 Gewos

Immobilien in den Metropolen sind stark nachgefragt, hochpreisig und zunehmend weniger rentabel. Mittelstädte mit mindestens 50.000 Einwohnern, explizit Universitätsstädte, bieten weiterhin Immobilieninvestments mit hohen Renditeaussichten. Das ist das Fazit eines Sonderberichts des Beratungsunternehmens Gewos im Rahmen des ZIA-Frühjahrsgutachtens 2018.mehr

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News 08.02.2018 JLL

Nach einem Jahr konstanter Renditen für deutsche Shopping-Center ist der Spitzenwert für Top-Objekte im Jahr 2017 um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die aktuelle Nettoanfangsrendite von 3,9 Prozent stellt den historisch niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung durch JLL dar. Als Folge ändern die Investoren ihr Verhalten: Wichtige Größe für die Kaufentscheidung sind neben wirtschaftlichen Faktoren und Marktumfeld auch die Performance.mehr

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News 12.01.2018 Märkte

Der Anteil von Logistik an gewerblichen Transaktionen in Deutschland war mit 15 Prozent nie so hoch wie 2017: Die Zahlen variieren von 8,3 Milliarden Euro (CBRE) bis 8,7 Milliarden Euro (Colliers und JLL) – das ist ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber 2016. Aber auch in keiner anderen Assetklasse sind die Renditen so deutlich gesunken wie im Logistikbereich. Allerdings erwartet Colliers für Light-Industrial-Objekte 2018 Renditen bis zu sechs Prozent in den Top-7-Märkten.mehr

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News 03.01.2018 German Property Partners

Die sieben deutschen Immobilienhochburgen haben 2017 das Transaktionsvolumen bei gewerblichen Immobilien gegenüber 2016 noch einmal um vier Prozent überflügelt. Nach einer Analyse von German Property Partners (GPP) wurde mit knapp 30 Milliarden Euro das zweitbeste Ergebnis seit 2007 erzielt. Alleine 21,8 Milliarden Euro flossen in das Bürosegment (plus fünf Prozent). Für 2018 erwartet GPP insgesamt weniger Verkäufe. Grund: das mangelnde Angebot.mehr

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News 01.12.2017 Scope

Die Ratingagentur Scope hat für Deutschlands Top-20-Büroimmobilienmärkte Risiko-Rendite-Profile erstellt. Die höchste Gesamtrendite erzielten Investoren demnach zwischen 2006 und 2016 an den Top-7-Standorten: Dabei performte Berlin mit durchschnittlich 11,3 Prozent pro Jahr und München mit 10,9 Prozent. Die Risiko-Rendite-Profile der untersuchten 13 dynamischsten B-Städte wichen zum Teil signifikant von denen der Metropolen ab.mehr

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News 06.11.2017 Dr. Lübke & Kelber

Berliner Wohnimmobilien finden reißenden Absatz. Die Preise steigen weiter. Und doch gibt es Stadtteile, wo sich Investments noch lohnen: Alt-Treptow ist so einer. Wo es sich in der Hauptstadt noch lohnt, Wohnimmobilien zu kaufen, zeigt das Risiko-Rendite-Ranking der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für das erstmals alle 96 Stadtteile unter die Lupe genommen wurden, da der bloße Vergleich der Bezirke nur ein unzureichendes Bild verschaffen würde.mehr

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News 11.10.2017 Märkte

Bei Preisen und Renditen werden auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt neue Benchmarks gesetzt. Die Spitzenrenditen nähern sich denen von Büros. Das liegt am erhöhten Wettbewerb, ist aber auch auf das mangelnde Angebot zurückzuführen, wie Studien zum dritten Quartal 2017 zeigen. Das Transaktionsvolumen stieg in diesem Jahr erstmals wieder leicht auf rund eine Milliarde Euro. Immer mehr Investoren weichen auf Projektentwicklungen aus.mehr

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News 28.09.2017 Dr. Lübke & Kelber

Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Wer in den Metropolen einkauft, wird kaum noch nennenswerte Renditen erzielen. In diesem Punkt hängen die B-Städte die Top 7 weiter ab, wie eine Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Unter den "Hidden Champions" mit dem attraktivsten Rendite-Risiko-Profil ist Wolfsburg gleich zweimal unter den Spitzenreitern: Investments lohnen sich hier sowohl bei den Bestands-, als auch bei den Neubauimmobilien.mehr

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News 15.09.2017 Immowelt

Es lohnt sich nicht uneingeschränkt, eine vermietete Immobilie als Geldanlage zu kaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Maklerportals Immowelt. Berechnet wurden die Bruttorenditen von Eigentumswohnungen in 40 ausgewählten deutschen Großstädten. Immobilien als Kapitalanlage lohnen sich demnach in vielen Teilen Deutschlands nur noch für erfahrene Anleger. Am höchsten sind die Renditen mit bis zu acht Prozent im Osten und in Nordrhein-Westfalen.mehr

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News 17.05.2017 Catella

Deutschland war mit einem Transaktionsvolumen von 4,4 Milliarden Euro 2016 der beliebteste europäische Investitionsstandort für Hotelimmobilien, gefolgt von Großbritannien (3,6 Milliarden Euro). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Catella. Budget- und Luxushotels bieten demnach die besten Renditeaussichten. Im Trend sind vor allem Budgethotels, da diese der Forderung der Investoren nach mehr Digitalisierung im Hotelsektor am besten gerecht werden.mehr

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News 07.03.2017 Deutsche Asset Management

Bei Berücksichtigung aller Risiken werden neben Spanien, den Niederlanden und Schweden in den kommenden zwei Jahren die deutschen Top-7-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die attraktivsten Investment-Returns bieten. Das prognostiziert die Deutsche Asset Management. Allerdings nähern sich einige dieser Märkte ihrem zyklischen Höchststand. Die Zeichen deuten schon 2017 auf eine moderatere Entwicklung hin.mehr

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News 27.02.2017 CBRE/ITC

Die Bedeutung von Pflegeimmobilien in Deutschland hat stark zugenommen. Die Summe der Investitionen hat laut CBRE 2016 mit rund drei Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht. Bis 2030 würden rund 55 Milliarden Euro für Neuinvestitionen nötig sein. Allerdings werde der Markt durch eine hohe Regulierungsdichte gebremst. Mit dem Pflegeimmobilienreport, den CBRE und immoTISS Care (ITC) erstellt haben, sollen Investoren mehr Transparenz erhalten.mehr

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News 16.01.2017 Wohnimmobilien

Die Preise für Wohnimmobilien in den sieben deutschen Metropolen sind laut Bundesbank zwischen 2010 und 2015 um knapp 50 Prozent gestiegen. Da die Bauzinsen noch niederig sind, kann sich ein Kauf trotzdem lohnen. Doch das Verbraucherprotal Finanztip vor "überzogenen Renditeerwartungen".mehr

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News 18.10.2016 Unternehmen

Die VIB Vermögen AG hat eine weitere Logistikimmobilie für rund 21,9 Millionen Euro im bayrischen Uffenheim gekauft. Die Anfangsrendite des 30.200 Quadratmeter großen Objekts liegt nach Angaben des Unternehmens bei 8,7 Prozent. Im Rahmen der Portfoliooptimierung trennte sich die VIB außerdem von zwei kleineren Gewerbeimmobilien und nahm dabei 2,3 Millionen Euro ein.mehr

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News 11.10.2016 Studien:

Der deutsche Retail-Investmentmarkt legt an Dynamik zu, wie Studien zeigen. Besonders beliebt bei Investoren sind derzeit Fachmarktzentren.mehr

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News 06.10.2016 Expo Real

Die sinkenden Renditen klassischer Assetklassen und der hohe Anlagedruck im Markt machen Spezialimmobilien wie Studentenwohnungen, Rechenzentren oder Parkhäuser bei institutionellen Investoren salonfähig. Das war Fazit einer Diskussionsrunde auf der Immobilienmesse Expo Real zum Thema „Alternative Investments“. Mit komplexen Nischenprodukten lassen sich demnach zwar höhere Renditen erzielen, es ist aber auch ein spezifisches Know-how erforderlich.mehr

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News 24.08.2016 Beamtenversorgung

Die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) bringt den Staat in eine paradoxe Lage: Einerseits profitieren der Bund und die Länder als Emittenten von Staatsanleihen von den niedrigen Zinsen. Andererseits bekommen sie aber wie normale Investoren kaum noch Renditen für ihre eigenen Geldanlagen.mehr

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News 12.04.2016 Feri Euro Rating

Die Anfangsrenditen bei Büroimmobilien in B-Städten wie Ulm, Heidelberg oder Braunschweig sind höher als in vielen Großstädten. Eine Analyse der Ratingagentur Feri zeigt, dass in den Büromärkten der Top-7-Metropolen die Anfangsrenditen 2015 im Schnitt bei 4,7 Prozent lagen, in B-Städten aber bei rund 5,8 Prozent. Die höchste Rendite wurde mit 6,2 Prozent in Erlangen erzielt, die niedrigste mit 4,4 Prozent in München.mehr

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News 21.09.2015 IW Immobilien-Index

Rund zwei Drittel der Investoren und Projektentwickler gehen davon aus, dass die Immobilienpreise auch in den nächsten zwölf Monaten steigen werden. Das ist ein Ergebnis des Immobilien-Index des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Weitere 50 Prozent erwarten Mietsteigerungen; mehr als 70 Prozent wollen ihre Bestände erweitern und sehen trotz hoher Preise gute Renditechancen.mehr

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