News 14.11.2018 Marktanalyse

Auch im dritten Quartal 2018 hat sich der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt fortgesetzt. Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) legte im Vergleich zum dritten Quartal 2017 um 7,3 Prozent zu. Doch die Preise steigen langsamer: Im zweiten Quartal hatte der Index noch um 8,3 Prozent und im ersten Quartal um 8,8 Prozent zugelegt.mehr

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News 07.11.2018 Unternehmen

Das Analyseunternehmen Bulwiengesa wird künftig mit der Geomap GmbH zusammenarbeiten. Die Leipziger Gesellschaft betreibt eine Online-Datenbank für die Recherche am Immobilienmarkt. Im Mittelpunkt sollen die Themen Datenerhebung, Datenrecherche und Datenverwertung stehen.mehr

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News 05.11.2018 Marktanalyse

Deutsche (Wohn-)Immobilien waren jahrzehntelang äußerst beliebt bei ausländischen Investoren. Nach einer Analyse des Beratungsunternehmens PwC sind internationale Anleger derzeit aber abgeschreckt durch die hohen Immobilienpreise – vor allem in den Metropolen Berlin, Frankfurt, Hamburg und München. In den vergangenen zwölf Monaten haben sie hierzulande nur noch 65 Milliarden Euro in Wohnungen und Häuser investiert – drei Milliarden Euro weniger als im Vorjahreszeitraum.mehr

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News 25.10.2018 Marktanalyse

Der Victor Prime Office Indikator von JLL verzeichnet im dritten Quartal 2018 ein Performancewachstum von 1,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Ende September lag der Indikatorstand bei 188,1 Punkten. Unter den analysierten fünf Metropolen sticht die Bankenlage in Düsseldorf besonders hervor mit einer um 3,8 Prozent gesteigerten Performance und einem überdurchschnittlichen Jahresanstieg von 18,9 Prozent. Frankfurt stagniert bei 2,9 Prozent.mehr

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News 24.10.2018 Marktanalyse

Der Stimmungsindex der Deutschen Hypo hat im Oktober leicht um 0,6 Prozent auf 125 Zählerpunkte nachgegeben. Der neue Teilnehmerrekord auf der Expo Real habe das Immobilienklima nicht positiv beeinflusst. Bemerkenswert sei, dass das Investmentklima mit einem Plus von 0,1 Prozent stagniert, während das Ertragsklima 1,3 Prozent verlor, schreibt die Deutsche Hypo.mehr

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News 18.10.2018 Marktanalysen

Der Pflegeimmobilienmarkt wächst weiter dynamisch, das Transaktionsvolumen am deutschen Markt wird laut CBRE 2018 auf 2,5 Milliarden Euro steigen. Kein Wunder, werden doch bis zum Jahr 2035 rund 230.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt, wie eine Studie von Wüest Partner Deutschland zeigt. Ein besonders großer Bedarf an Pflegeheimplätzen wird künftig für Berlin und Hamburg erwartet. Engpässe gibt es aber auch jetzt schon: vor allem in Ostdeutschland.mehr

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News 10.10.2018 Expo Real 2018

Die Immobilienmärkte boomen. Und eine Änderung des seit Jahren währenden Aufschwungs am deutschen Immobilienmarkt ist für die Experten von BNP Paribas Real Estate vorerst nicht in Sicht. Sie erwarten einen Anstieg der kurzfristigen Zinsen frühestens Ende 2019 und dann auch nur in sehr moderater Form.  mehr

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News 09.10.2018 Expo Real 2018

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit mehr als acht Jahren und institutionelle Investoren erwarten, dass sich dieser Trend mittelfristig fortsetzen wird. Das ist eines der Ergebnisse des Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zum Thema "Immobilienmarkt Deutschland – Gibt es noch Auswege aus der Renditefalle?". Der Talk fand auf der Expo Real in München statt.mehr

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News 09.10.2018 Expo Real 2018

Viele Marktteilnehmer streben nach Größe. Sie erschließen sich neue Märkte und Standorte oder übernehmen andere Unternehmen. Größere Unternehmen können durch Standardisierung sowie günstigere Einkaufspreise die Durchschnittskosten senken. Akteure aus Wissenschaft und Praxis erläuterten in einer Diskussionsrunde ihre Erfahrungen und Strategien.mehr

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News 08.10.2018 Marktanalyse

Das weltweite Investitionsvolumen ist in diesem Jahr gegenüber 2017 noch einmal deutlich um 18 Prozent gestiegen – geopolitischer Unsicherheiten ungeachtet. 1,8 Billionen US-Dollar wurden laut dem Report "Winning in Growth Cities" von Cushman & Wakefield in Immobilien angelegt. 52 Prozent aller Transaktionen fanden in Asien statt und 45 Prozent der asiatischen Käufer waren an Investitionen im Ausland beteiligt. Besonders beliebt ist London.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 01.10.2018 Marktanalyse

Die Mietpreise für Büroimmobilien sind im ersten Halbjahr 2018 so stark gestiegen, dass viele Investoren nicht mehr auf Vertragsverlängerungen, sondern auf Neuvermietungen setzen, um höhere Mieteinnahmen zu erzielen. Das ist ein Ergebnis des "Real Estate Investor Survey" der Beratungsgesellschaft PwC. Der sogenannte Risiko- und Renditeindikator All-Risks-Yield (ARY) lag bei durchschnittlich 3,3 Prozent.mehr

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News 27.09.2018 Marktanalyse norddeutsche Städte

Braunschweig ist einer der aussichtsreichen Wohninvestmentmärkte in Norddeutschland – was das Rendite-Risiko-Profil betrifft ist der Standort interessanter als Hamburg. Das ist ein Ergebnis der Studie "Norddeutsche Wohnungsmärkte: Daten & Perspektiven 2018" von Wüest Partner, die 15 Oberzentren analysiert hat. Auch Hannover, Lüneburg und Osnabrück schneiden demnach besonders gut ab. Bei einer höheren Risiko-Akzeptanz sind Wolfsburg, Bremerhaven und Schwerin geeignet für Investitionen.mehr

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News 26.09.2018 Marktanalyse

Das Jahr 2017 war ein neues Rekordjahr am deutschen Immobilienmarkt: 239,7 Milliarden Euro wurden mit Verkäufen erzielt. Das geht aus der aktuellen Immobilienmarktanalyse IMA von Gewos hervor, die auf der Erfassung der tatsächlichen Verkäufe beruht. Für 2018 und 2019 prognostizieren die Researcher weiter steigende Umsätze auf bis zu 262,1 Milliarden Euro.mehr

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News 05.07.2018 JLL

Der deutsche Immobilienmarkt wird im alle zwei Jahre erscheinenden Transparenzindex von JLL und LaSalle Investment Management erneut als "sehr transparent" eingestuft und belegt im weltweiten Ranking der 100 untersuchten Länder Platz acht. Besser beurteilt als in der Studie 2016 wurde hierzulande nur der Teilmarkt für Immobilien-AGs. In Europa sind die Niederlande (Platz 6) und Schweden (Platz 10) hervorzuheben, die dank PropTech-Ökosystemen und Open-Data-Initiativen erstmals top gelistet werden.mehr

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News 18.06.2018 Berlin

Der deutsche Immobilienmarkt lockt immer mehr mafiöse Gruppen vor allem aus Russland und Italien – unter anderem wegen Geldwäsche – an. "Beim Immobiliensektor handelt es sich aufgrund der dort vorhandenen hohen Transaktionsvolumina um einen Sektor mit herausgehobenem Risiko", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Dunkelziffer sei hoch.mehr

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News 14.03.2018 Wüest Partner

Dass es der deutschen Konjunktur gut geht, spiegelt sich laut Wüest Partner auch in den 2017 erzielten Flächenumsätzen und Investitionen am Immobilienmarkt wider. Besonders hervorzuheben ist demnach der Markt für Lager- und Logistikflächen: Mit einer Investitionssumme von 8,7 Milliarden Euro wurde der Wert von 2016 noch einmal um 80 Prozent übertroffen. Erste Anzeichen einer Trendwende sieht Wüest Partner am Einzelhandelsvermietungsmarkt.mehr

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News 17.01.2018 EY-Trendbarometer 2018

Der Einfluss der neuen Bundesregierung auf den Immobilienmarkt wird als gering eingeschätzt. Das ist eines der Ergebnisse des Trendbarometers von Ernst & Young (EY) Real Estate. 94 Prozent der Entscheider halten deutsche Immobilien trotz der hohen Preise immer noch für attraktiv. Als Megatrend wird künftig die Digitalisierung die Investoren beschäftigen – das betrifft nahezu alle Assetklassen. Bei vielen Nutzungsarten ist ein Umdenken erforderlich.mehr

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News 02.01.2018 Immobilienmarkt

Einige Marktteilnehmer sehen Anhaltspunkte für eine Wende, die den Aufwärtstrend der positiven Immobilienkonjunktur kippen lässt. Für die meisten Experten sprechen jedoch die Fakten dafür, dass 2018 ein erfolgreiches Jahr wird – Störungen und neue Trends nicht ausgeschlossen, sagt etwa Savills. Welche Hindernisse sind zu überwinden? Und wo liegen die Potenziale für Game Changer? Wir lassen die Experten zu Wort kommen.mehr

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News 21.11.2017 Analyse

Zu Jahresbeginn war die Immobilienbranche, was das Investmentgeschäft betrifft, verhalten optimistisch. Nun spricht viel dafür, dass es weit besser laufen wird als erwartet. Was Investoren über die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland wissen sollten, lesen Sie hier. Zur Prognose.mehr

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News 03.11.2017 RICS-Bericht

Die Dynamik auf den europäischen Immobilieninvestmentmärkten sei robust, heißt es im Global Commercial Property Monitor des Branchenverbands RICS für das dritte Quartal 2017. Demnach nimmt Deutschland eine Spitzenposition ein, vor allem Berlin. Die meisten der befragten Unternehmen in Deutschland erwarten zwar, dass der Markt bald seinen Höhepunkt erreichen wird, sie gehen dennoch von Kaufpreisanstiegen in den kommenden zwölf Monaten aus.mehr

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News 02.11.2017 Märkte

Gegenwärtig gibt es keine Kreditverknappung bei der Finanzierung von Gewerbeimmobilien in Deutschland. Im Gegenteil. Trotz der Klagen über Margendruck, ein im europäischem Vergleich niedriges Margenniveau und trotz der zunehmenden regulatorischen Belastung sowie damit einhergehenden Risiken: Deutsche Immobilienfinanzierer sind höchst aktiv – ganz besonders im Heimatmarkt. Eine Einschätzung von LaSalle-Experte Roberto Carrera.  mehr

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News 20.09.2017 Accentro-Wohneigentums-Report

Die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnungen haben sich in Dresden seit 2006 nahezu verdoppelt. "Leipzig, Dresden und Erfurt sind als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte", sagt Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate AG. Auch die Umsätze am Wohnimmobilienmarkt sind in diesen drei Städten im Zehn-Jahres-Vergleich deutlich gestiegen: In Dresden um 134 Prozent, in Leipzig um 153 Prozent und in Erfurt sogar um 429 Prozent.mehr

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News 19.09.2017 Deutsche Hypo-Index

Im auslaufenden dritten Quartal 2017 zeigten sich die Experten wieder entspannter. Nachdem das Immobilienklima im Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index in den vergangenen zwei Monaten leicht rückläufig war, ist im September wieder ein leichtes Plus von 0,4 Prozent zu verzeichnen. Damit steht das Immobilienklima aktuell bei 133,6 Zählerpunkten. Die Immobilienkonjunktur stieg um 0,2 Prozent auf 309,8 Zählerpunkte.mehr

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News 16.08.2017 Absolventenstudie 2017

Frankfurt am Main muss sich im Vergleich der größten deutschen Städte mit Wohnungsangeboten am stärksten auf Berufsanfänger einstellen, wie die Absolventenstudie 2017 von Adzuna zeigt. Die Stadt bietet mit 10,96 Prozent die meisten unbefristeten Stellen Deutschlands an, mehr als München (9,85 Prozent) und Berlin (6,08 Prozent). Die Nachfrage kommt vor allem aus den Bereichen IT und Consulting. Frankfurt ist dabei auch erschwinglicher als München.mehr

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News 01.06.2017 Gif/CRES

Die Bürovermietungs- und Investmentmärkte in den fünf deutschen Büroimmobilienhochburgen boomen weiter. Und für das Gesamtjahr 2017 sagen die Prognostiker der Frühjahrsumfrage von gif und CRES erneut steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände voraus. Neu ist: Die Marktbeobachter erwarten für 2018 ein Ende der Renditekompression. Ein weiterer Rückgang der Anfangsrenditen wird für keine der fünf Top-Standorte prognostiziert.mehr

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News 23.05.2017 Universal-Investment

Für rund die Hälfte der institutionellen Anleger sind die Immobilienpreise in Deutschland gerade noch akzeptabel, 37 Prozent der Investoren finden die Preise überteuert. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Universal-Investment. Vor allem bei Neuinvestitionen in Büroimmobilien ist das Verhältnis angespannt: Nur rund ein Drittel der Befragten will 2017 in diesem Segment hierzulande investieren, während das Ausland in der Gunst der Investoren zugelegt hat.mehr

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News 05.05.2017 JLL

In keiner anderen Stadt der Welt wurde im ersten Quartal 2017 so viel ausländisches Kapital investiert wie in London: 4,5 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt JLL. 2016 hatte die britische Hauptstadt im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2015 knapp 50 Prozent des gewerblichen Transaktionsvolumens verloren. Asiatische Investoren sind seit dem Brexit besonders aktiv. Ein Grund ist die Abwertung des englischen Pfunds.mehr

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News 26.04.2017 Investments

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird laut Cushman & Wakefield 2017 rund 1,4 Billionen US-Dollar erreichen. Die Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) hat daran einen Anteil von 22 Prozent. Zu den Schlüsselmärkten mit einem ausgewogenen Wachstum gehört unter anderem Deutschland – mit Berlin an der Spitze. Bereits 2016 war der deutsche Immobilienmarkt eines der drei Top-Investitionsziele für ausländisches Kapital.mehr

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News 20.04.2017 Analyse

US-Präsident Donald Trump setzt um, was er im Wahlkampf angekündigt hat. Die möglichen Auswirkungen seiner Wirtschaftspolitik dominieren die Diskussionen in den Medien und an den Stammtischen. Dabei geht es auch um die Konsequenzen für die globalen Immobilienmärkte. Fidelity International geht davon aus, dass 2017 vor allem Deutschland profitieren wird. Eine Analyse unseres Experten Claus Thomas, Deutschlandchef LaSalle Investment Management.mehr

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News 11.04.2017 Engel & Völkers

Sylt, Tegernsee und Chiemsee sind bei Ferienhäusern am teuersten: Das zeigt der "Ferienimmobilien Marktbericht Deutschland" von Engel & Völkers. Der Markt für Ferienunterkünfte bleibt demnach dynamisch. Preissteigerungen wurden vor allem in sehr guten und guten Lagen ausgemacht. Für Sylter Häuser im Premiumsegment wurden im ersten Quartal 2017 bis zu zwölf Millionen Euro bezahlt, vor einem Jahr lagen die entsprechenden Preise noch bei zehn Millionen Euro.mehr

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News 10.04.2017 Unternehmen

Blackrock investiert Milliarden Euro in deutsche Immobilien. Deutschland ist für den US-Finanzriesen ein Wachstumsmarkt, und im internationalen Vergleich sei der hiesige Markt immer noch nicht teuer. Man sehe "aktuell keine Preisblasen im Immobilienmarkt", sagt Deutschlandchef Christian Staub zur Entwicklung der Immobilienpreise. Eine größere Herausforderung sei der Gebührendruck, der Vermögensverwalter belaste.mehr

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News 20.03.2017 Immobilienmarkt

Einer Studie der Sparda-Bank zufolge dürften die Ballungsräume weiter an Attraktivität gewinnen und Baubedarf sowie Preise steigen. Die Trends der vergangenen Dekade würden sich verstärken, heißt es in dem Bericht. Zuletzt gaben die Deutschen demnach im Durchschnitt 242.000 Euro für eigene vier Wände aus.mehr

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News 15.03.2017 Cannes

Die Kapitalflüsse bleiben 2017 anhaltend stark, doch die geopolitischen Unsicherheiten lassen Investoren verstärkt nach sicheren Anlagemöglichkeiten suchen. Das zeigt eine Umfrage von PwC, die auf der Mipim vorgestellt wurde. Die Frage ist also: Wo ist das Geld gut angelegt? Hier hat Deutschland nach dem Brexit gegenüber Großbritannien laut PwC an Bedeutung gewonnen, zumindest auf dem europäischen Markt. Das bestätigt auch eine Studie von CBRE.mehr

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News 07.03.2017 Deutsche Asset Management

Bei Berücksichtigung aller Risiken werden neben Spanien, den Niederlanden und Schweden in den kommenden zwei Jahren die deutschen Top-7-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die attraktivsten Investment-Returns bieten. Das prognostiziert die Deutsche Asset Management. Allerdings nähern sich einige dieser Märkte ihrem zyklischen Höchststand. Die Zeichen deuten schon 2017 auf eine moderatere Entwicklung hin.mehr

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News 23.02.2017 Märkte

Jahrelang galt für die gesamtwirtschaftliche Großwetterlage Deutschlands, dass die Binnenwirtschaft schwächelte und dass Deutschland nur dank der starken Exporttätigkeit positive Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt ausweisen konnte. Doch diese Binsenweisheit gilt zumindest in dieser Dichotomie heute nicht mehr. Professor Dr. Tobias Just erklärt, warum das eine gute Nachricht für das Immobilienjahr 2017 ist.mehr

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News 09.02.2017 Catella

Die Anhäufung innovativer Unternehmen um Fintech-Zentren zu entwickeln, sind im aktuellen Wettbewerb der Immobilienmärkte entscheidend, vor allem in der Diskussion um die Profiteure des Brexit außerhalb Londons. Zu diesem Ergebnis kommt Catella. Laut einer Untersuchung der Deutschen Hypo entfällt in Berlin auf Startups bereits ein Anteil von 8,0 Prozent am Büroflächenumsatz der Hauptstadt.mehr

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News 02.02.2017 RICS/Knight Frank

Die Aussichten für Investoren auf dem EU-Immobilienmarkt sind trotz der politischen Unsicherheiten in Europa gut. In Deutschland setzt sich die Marktdynamik fort. Das zeigt der Global Commercial Property Monitor für das vierte Quartal 2016 der RICS Royal Institution of Chartered Surveyors. Nach Meinung von Knight Frank schaffen die politischen Bewegungen und Wechselkursschwankungen auch Anlagemöglichkeiten – jedenfalls in den stabilen Märkten.mehr

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News 20.01.2017 Interhyp

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins trotz anziehender Inflationsraten im Euroraum (auf 1,1 Prozent) bei null Prozent. Kreditnehmer wird das freuen: Die Konditionen für Immobilienkredite dürften bei etwa 1,4 Prozent für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung verharren, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.mehr

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News 18.01.2017 DAVE

Auf dem Büroimmobilienmarkt wird es 2017 noch enger: Die Leerstände werden nach Angaben des Deutschen Anlage-Immobilien Verbunds (DAVE) in den Top A- und B-Städten weiter sinken, vor allem dort, wo es an Projektentwicklungen und spekulativen Neubauten fehlt. Altbestände geraten unter Druck: Co-Working oder kurze, anpassungsfähige Mietvertragslaufzeiten fordern Flächenflexibilität. Gefragt werden vor allem Multi-Tenant-Immobilien sein.mehr

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News 17.01.2017 EY Real Estate

Der deutsche Immobilienmarkt bleibt auch 2017 attraktiv: Das gaben 96 Prozent der 135 für das Trendbarometer von EY Real Estate befragten Investoren an. Im Vorjahr hatten 95 Prozent der Umfrageteilnehmer Deutschland als attraktiv beurteilt. Das Volumen der Deals wird EY zufolge dennoch weiter zurückgehen, da es am Angebot fehle. Die Gewinner dieser Marktsituation werden demnach 2017 die Projektentwickler sein.mehr

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News 04.01.2017 Studien

Der Büroflächenumsatz an den deutschen Top-7-Standorten knackte im vergangenen Jahr laut German Property Partners (GPP) mit 3,9 Millionen Euro das bisherige Rekordergebnis von 2007 (3,5 Millionen Euro). Stuttgart (plus 49 Prozent), Köln (plus 41 Prozent) und Frankfurt (plus 36 Prozent) verzeichneten die höchsten Steigerungsraten. Der Leerstand wird laut GPP trotz hoher spekulativer Bautätigkeit auch 2017 weiter sinken.mehr

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News 06.12.2016 Vermarktung

Immobilienmakler müssen sich ständig weiterentwickeln. Das fängt an bei Qualitätssteigerung durch Kompetenz, über die Erweiterung von Services bis hin zur Auseinandersetzung mit digitalisierter Technik rund um die Immobilie. Mit der richtigen Vermarktung bleibt der Immobilienmakler auch in den kommenden Jahren erfolgreich – vorausgesetzt, er ist gut vernetzt und das Zusammenspiel zwischen Mensch und IT klappt.mehr

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News 10.11.2016 Politik

Der Immobilienmogul und Republikaner Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA für sich entschieden. Das werde zumindest kurzfristig für Unsicherheit an den Finanz- und Immobilienmärkten führen, wie Experten sagen. Einige Analysten sehen Parallelen zum britischen Brexit-Referendum im Juni. Gewissheiten und sichere Voraussagen gibt es keine mehr, sagte etwa Claus Thomas, Deutschlandchef von LaSalle.mehr

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News 08.11.2016 Immobilienmarkt

In Deutschland sind die Nebenkosten für den Immobilienkauf mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden und fast viermal so hoch wie in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Damit sich auch ärmere Haushalte weiter Eigentum leisten können, empfiehlt das IW der Bundesregierung die Senkung der Nebenkosten.mehr

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News 28.10.2016 Immobilienmarkt

Die Bundesregierung plant die Verschärfung der Regelung zur Vergabe von Immobilienkrediten, um einer möglichen Immobilienblase vorzubeugen. Die Bundesbank äußerte sich in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" positiv zu den präventiven Maßnahmen, sieht aber keine Überhitzung der Märkte.mehr

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News 06.10.2016 DG Hyp

Die günstigen Rahmenbedingungen für den deutschen Immobilienmarkt sollen auch 2017 weiter bestehen bleiben, die Dynamik werde aber nachlassen. Zu diesem Ergebnis kommt der DG Hyp Immobilienmarktbericht 2016/17. Insbesondere im Einzelhandel seien angesichts der hohen Spitzenmieten Sättigungstendenzen erkennbar.mehr

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News 11.08.2016 Analyse

Entgegen aller Spekulationen um eine Preisobergrenze im Spitzensegment der Top-5-Standorte konnte der Performanceindikator des Victor Prime Office von JLL im zweiten Quartal 2016 mit plus 3,6 Prozent das stärkste Quartalswachstum seit dem ersten Quartal 2007 (Boomphase) verzeichnen. Der Index notiert bei 149,0 Punkten, einem erneuten Hoch.mehr

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