News 05.07.2018 JLL

Der deutsche Immobilienmarkt wird im alle zwei Jahre erscheinenden Transparenzindex von JLL und LaSalle Investment Management erneut als "sehr transparent" eingestuft und belegt im weltweiten Ranking der 100 untersuchten Länder Platz acht. Besser beurteilt als in der Studie 2016 wurde hierzulande nur der Teilmarkt für Immobilien-AGs. In Europa sind die Niederlande (Platz 6) und Schweden (Platz 10) hervorzuheben, die dank PropTech-Ökosystemen und Open-Data-Initiativen erstmals top gelistet werden.mehr

News 18.06.2018 Berlin

Der deutsche Immobilienmarkt lockt immer mehr mafiöse Gruppen vor allem aus Russland und Italien – unter anderem wegen Geldwäsche – an. "Beim Immobiliensektor handelt es sich aufgrund der dort vorhandenen hohen Transaktionsvolumina um einen Sektor mit herausgehobenem Risiko", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Dunkelziffer sei hoch.mehr

News 14.03.2018 Wüest Partner

Dass es der deutschen Konjunktur gut geht, spiegelt sich laut Wüest Partner auch in den 2017 erzielten Flächenumsätzen und Investitionen am Immobilienmarkt wider. Besonders hervorzuheben ist demnach der Markt für Lager- und Logistikflächen: Mit einer Investitionssumme von 8,7 Milliarden Euro wurde der Wert von 2016 noch einmal um 80 Prozent übertroffen. Erste Anzeichen einer Trendwende sieht Wüest Partner am Einzelhandelsvermietungsmarkt.mehr

News 17.01.2018 EY-Trendbarometer 2018

Der Einfluss der neuen Bundesregierung auf den Immobilienmarkt wird als gering eingeschätzt. Das ist eines der Ergebnisse des Trendbarometers von Ernst & Young (EY) Real Estate. 94 Prozent der Entscheider halten deutsche Immobilien trotz der hohen Preise immer noch für attraktiv. Als Megatrend wird künftig die Digitalisierung die Investoren beschäftigen – das betrifft nahezu alle Assetklassen. Bei vielen Nutzungsarten ist ein Umdenken erforderlich.mehr

News 02.01.2018 Immobilienmarkt

Einige Marktteilnehmer sehen Anhaltspunkte für eine Wende, die den Aufwärtstrend der positiven Immobilienkonjunktur kippen lässt. Für die meisten Experten sprechen jedoch die Fakten dafür, dass 2018 ein erfolgreiches Jahr wird – Störungen und neue Trends nicht ausgeschlossen, sagt etwa Savills. Welche Hindernisse sind zu überwinden? Und wo liegen die Potenziale für Game Changer? Wir lassen die Experten zu Wort kommen.mehr

News 21.11.2017 Analyse

Zu Jahresbeginn war die Immobilienbranche, was das Investmentgeschäft betrifft, verhalten optimistisch. Nun spricht viel dafür, dass es weit besser laufen wird als erwartet. Was Investoren über die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland wissen sollten, lesen Sie hier. Zur Prognose.mehr

News 03.11.2017 RICS-Bericht

Die Dynamik auf den europäischen Immobilieninvestmentmärkten sei robust, heißt es im Global Commercial Property Monitor des Branchenverbands RICS für das dritte Quartal 2017. Demnach nimmt Deutschland eine Spitzenposition ein, vor allem Berlin. Die meisten der befragten Unternehmen in Deutschland erwarten zwar, dass der Markt bald seinen Höhepunkt erreichen wird, sie gehen dennoch von Kaufpreisanstiegen in den kommenden zwölf Monaten aus.mehr

News 02.11.2017 Märkte

Gegenwärtig gibt es keine Kreditverknappung bei der Finanzierung von Gewerbeimmobilien in Deutschland. Im Gegenteil. Trotz der Klagen über Margendruck, ein im europäischem Vergleich niedriges Margenniveau und trotz der zunehmenden regulatorischen Belastung sowie damit einhergehenden Risiken: Deutsche Immobilienfinanzierer sind höchst aktiv – ganz besonders im Heimatmarkt. Eine Einschätzung von LaSalle-Experte Roberto Carrera.  mehr

Meistgelesene beiträge
News 20.09.2017 Accentro-Wohneigentums-Report

Die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnungen haben sich in Dresden seit 2006 nahezu verdoppelt. "Leipzig, Dresden und Erfurt sind als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte", sagt Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate AG. Auch die Umsätze am Wohnimmobilienmarkt sind in diesen drei Städten im Zehn-Jahres-Vergleich deutlich gestiegen: In Dresden um 134 Prozent, in Leipzig um 153 Prozent und in Erfurt sogar um 429 Prozent.mehr

News 19.09.2017 Deutsche Hypo-Index

Im auslaufenden dritten Quartal 2017 zeigten sich die Experten wieder entspannter. Nachdem das Immobilienklima im Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index in den vergangenen zwei Monaten leicht rückläufig war, ist im September wieder ein leichtes Plus von 0,4 Prozent zu verzeichnen. Damit steht das Immobilienklima aktuell bei 133,6 Zählerpunkten. Die Immobilienkonjunktur stieg um 0,2 Prozent auf 309,8 Zählerpunkte.mehr

News 16.08.2017 Absolventenstudie 2017

Frankfurt am Main muss sich im Vergleich der größten deutschen Städte mit Wohnungsangeboten am stärksten auf Berufsanfänger einstellen, wie die Absolventenstudie 2017 von Adzuna zeigt. Die Stadt bietet mit 10,96 Prozent die meisten unbefristeten Stellen Deutschlands an, mehr als München (9,85 Prozent) und Berlin (6,08 Prozent). Die Nachfrage kommt vor allem aus den Bereichen IT und Consulting. Frankfurt ist dabei auch erschwinglicher als München.mehr

News 01.06.2017 Gif/CRES

Die Bürovermietungs- und Investmentmärkte in den fünf deutschen Büroimmobilienhochburgen boomen weiter. Und für das Gesamtjahr 2017 sagen die Prognostiker der Frühjahrsumfrage von gif und CRES erneut steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände voraus. Neu ist: Die Marktbeobachter erwarten für 2018 ein Ende der Renditekompression. Ein weiterer Rückgang der Anfangsrenditen wird für keine der fünf Top-Standorte prognostiziert.mehr

News 23.05.2017 Universal-Investment

Für rund die Hälfte der institutionellen Anleger sind die Immobilienpreise in Deutschland gerade noch akzeptabel, 37 Prozent der Investoren finden die Preise überteuert. Das sind Ergebnisse einer Umfrage von Universal-Investment. Vor allem bei Neuinvestitionen in Büroimmobilien ist das Verhältnis angespannt: Nur rund ein Drittel der Befragten will 2017 in diesem Segment hierzulande investieren, während das Ausland in der Gunst der Investoren zugelegt hat.mehr

News 05.05.2017 JLL

In keiner anderen Stadt der Welt wurde im ersten Quartal 2017 so viel ausländisches Kapital investiert wie in London: 4,5 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt JLL. 2016 hatte die britische Hauptstadt im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2015 knapp 50 Prozent des gewerblichen Transaktionsvolumens verloren. Asiatische Investoren sind seit dem Brexit besonders aktiv. Ein Grund ist die Abwertung des englischen Pfunds.mehr

News 26.04.2017 Investments

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird laut Cushman & Wakefield 2017 rund 1,4 Billionen US-Dollar erreichen. Die Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) hat daran einen Anteil von 22 Prozent. Zu den Schlüsselmärkten mit einem ausgewogenen Wachstum gehört unter anderem Deutschland – mit Berlin an der Spitze. Bereits 2016 war der deutsche Immobilienmarkt eines der drei Top-Investitionsziele für ausländisches Kapital.mehr

News 20.04.2017 Analyse

US-Präsident Donald Trump setzt um, was er im Wahlkampf angekündigt hat. Die möglichen Auswirkungen seiner Wirtschaftspolitik dominieren die Diskussionen in den Medien und an den Stammtischen. Dabei geht es auch um die Konsequenzen für die globalen Immobilienmärkte. Fidelity International geht davon aus, dass 2017 vor allem Deutschland profitieren wird. Eine Analyse unseres Experten Claus Thomas, Deutschlandchef LaSalle Investment Management.mehr

News 11.04.2017 Engel & Völkers

Sylt, Tegernsee und Chiemsee sind bei Ferienhäusern am teuersten: Das zeigt der "Ferienimmobilien Marktbericht Deutschland" von Engel & Völkers. Der Markt für Ferienunterkünfte bleibt demnach dynamisch. Preissteigerungen wurden vor allem in sehr guten und guten Lagen ausgemacht. Für Sylter Häuser im Premiumsegment wurden im ersten Quartal 2017 bis zu zwölf Millionen Euro bezahlt, vor einem Jahr lagen die entsprechenden Preise noch bei zehn Millionen Euro.mehr

News 10.04.2017 Unternehmen

Blackrock investiert Milliarden Euro in deutsche Immobilien. Deutschland ist für den US-Finanzriesen ein Wachstumsmarkt, und im internationalen Vergleich sei der hiesige Markt immer noch nicht teuer. Man sehe "aktuell keine Preisblasen im Immobilienmarkt", sagt Deutschlandchef Christian Staub zur Entwicklung der Immobilienpreise. Eine größere Herausforderung sei der Gebührendruck, der Vermögensverwalter belaste.mehr

News 20.03.2017 Immobilienmarkt

Einer Studie der Sparda-Bank zufolge dürften die Ballungsräume weiter an Attraktivität gewinnen und Baubedarf sowie Preise steigen. Die Trends der vergangenen Dekade würden sich verstärken, heißt es in dem Bericht. Zuletzt gaben die Deutschen demnach im Durchschnitt 242.000 Euro für eigene vier Wände aus.mehr

News 15.03.2017 Cannes

Die Kapitalflüsse bleiben 2017 anhaltend stark, doch die geopolitischen Unsicherheiten lassen Investoren verstärkt nach sicheren Anlagemöglichkeiten suchen. Das zeigt eine Umfrage von PwC, die auf der Mipim vorgestellt wurde. Die Frage ist also: Wo ist das Geld gut angelegt? Hier hat Deutschland nach dem Brexit gegenüber Großbritannien laut PwC an Bedeutung gewonnen, zumindest auf dem europäischen Markt. Das bestätigt auch eine Studie von CBRE.mehr

News 07.03.2017 Deutsche Asset Management

Bei Berücksichtigung aller Risiken werden neben Spanien, den Niederlanden und Schweden in den kommenden zwei Jahren die deutschen Top-7-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die attraktivsten Investment-Returns bieten. Das prognostiziert die Deutsche Asset Management. Allerdings nähern sich einige dieser Märkte ihrem zyklischen Höchststand. Die Zeichen deuten schon 2017 auf eine moderatere Entwicklung hin.mehr

News 23.02.2017 Märkte

Jahrelang galt für die gesamtwirtschaftliche Großwetterlage Deutschlands, dass die Binnenwirtschaft schwächelte und dass Deutschland nur dank der starken Exporttätigkeit positive Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt ausweisen konnte. Doch diese Binsenweisheit gilt zumindest in dieser Dichotomie heute nicht mehr. Professor Dr. Tobias Just erklärt, warum das eine gute Nachricht für das Immobilienjahr 2017 ist.mehr

News 09.02.2017 Catella

Die Anhäufung innovativer Unternehmen um Fintech-Zentren zu entwickeln, sind im aktuellen Wettbewerb der Immobilienmärkte entscheidend, vor allem in der Diskussion um die Profiteure des Brexit außerhalb Londons. Zu diesem Ergebnis kommt Catella. Laut einer Untersuchung der Deutschen Hypo entfällt in Berlin auf Startups bereits ein Anteil von 8,0 Prozent am Büroflächenumsatz der Hauptstadt.mehr

News 02.02.2017 RICS/Knight Frank

Die Aussichten für Investoren auf dem EU-Immobilienmarkt sind trotz der politischen Unsicherheiten in Europa gut. In Deutschland setzt sich die Marktdynamik fort. Das zeigt der Global Commercial Property Monitor für das vierte Quartal 2016 der RICS Royal Institution of Chartered Surveyors. Nach Meinung von Knight Frank schaffen die politischen Bewegungen und Wechselkursschwankungen auch Anlagemöglichkeiten – jedenfalls in den stabilen Märkten.mehr

News 20.01.2017 Interhyp

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins trotz anziehender Inflationsraten im Euroraum (auf 1,1 Prozent) bei null Prozent. Kreditnehmer wird das freuen: Die Konditionen für Immobilienkredite dürften bei etwa 1,4 Prozent für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung verharren, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.mehr

News 18.01.2017 DAVE

Auf dem Büroimmobilienmarkt wird es 2017 noch enger: Die Leerstände werden nach Angaben des Deutschen Anlage-Immobilien Verbunds (DAVE) in den Top A- und B-Städten weiter sinken, vor allem dort, wo es an Projektentwicklungen und spekulativen Neubauten fehlt. Altbestände geraten unter Druck: Co-Working oder kurze, anpassungsfähige Mietvertragslaufzeiten fordern Flächenflexibilität. Gefragt werden vor allem Multi-Tenant-Immobilien sein.mehr

News 17.01.2017 EY Real Estate

Der deutsche Immobilienmarkt bleibt auch 2017 attraktiv: Das gaben 96 Prozent der 135 für das Trendbarometer von EY Real Estate befragten Investoren an. Im Vorjahr hatten 95 Prozent der Umfrageteilnehmer Deutschland als attraktiv beurteilt. Das Volumen der Deals wird EY zufolge dennoch weiter zurückgehen, da es am Angebot fehle. Die Gewinner dieser Marktsituation werden demnach 2017 die Projektentwickler sein.mehr

News 04.01.2017 Studien

Der Büroflächenumsatz an den deutschen Top-7-Standorten knackte im vergangenen Jahr laut German Property Partners (GPP) mit 3,9 Millionen Euro das bisherige Rekordergebnis von 2007 (3,5 Millionen Euro). Stuttgart (plus 49 Prozent), Köln (plus 41 Prozent) und Frankfurt (plus 36 Prozent) verzeichneten die höchsten Steigerungsraten. Der Leerstand wird laut GPP trotz hoher spekulativer Bautätigkeit auch 2017 weiter sinken.mehr

News 06.12.2016 Vermarktung

Immobilienmakler müssen sich ständig weiterentwickeln. Das fängt an bei Qualitätssteigerung durch Kompetenz, über die Erweiterung von Services bis hin zur Auseinandersetzung mit digitalisierter Technik rund um die Immobilie. Mit der richtigen Vermarktung bleibt der Immobilienmakler auch in den kommenden Jahren erfolgreich – vorausgesetzt, er ist gut vernetzt und das Zusammenspiel zwischen Mensch und IT klappt.mehr

News 10.11.2016 Politik

Der Immobilienmogul und Republikaner Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA für sich entschieden. Das werde zumindest kurzfristig für Unsicherheit an den Finanz- und Immobilienmärkten führen, wie Experten sagen. Einige Analysten sehen Parallelen zum britischen Brexit-Referendum im Juni. Gewissheiten und sichere Voraussagen gibt es keine mehr, sagte etwa Claus Thomas, Deutschlandchef von LaSalle.mehr

News 08.11.2016 Immobilienmarkt

In Deutschland sind die Nebenkosten für den Immobilienkauf mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden und fast viermal so hoch wie in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Damit sich auch ärmere Haushalte weiter Eigentum leisten können, empfiehlt das IW der Bundesregierung die Senkung der Nebenkosten.mehr

News 28.10.2016 Immobilienmarkt

Die Bundesregierung plant die Verschärfung der Regelung zur Vergabe von Immobilienkrediten, um einer möglichen Immobilienblase vorzubeugen. Die Bundesbank äußerte sich in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" positiv zu den präventiven Maßnahmen, sieht aber keine Überhitzung der Märkte.mehr

News 06.10.2016 DG Hyp

Die günstigen Rahmenbedingungen für den deutschen Immobilienmarkt sollen auch 2017 weiter bestehen bleiben, die Dynamik werde aber nachlassen. Zu diesem Ergebnis kommt der DG Hyp Immobilienmarktbericht 2016/17. Insbesondere im Einzelhandel seien angesichts der hohen Spitzenmieten Sättigungstendenzen erkennbar.mehr

News 11.08.2016 Analyse

Entgegen aller Spekulationen um eine Preisobergrenze im Spitzensegment der Top-5-Standorte konnte der Performanceindikator des Victor Prime Office von JLL im zweiten Quartal 2016 mit plus 3,6 Prozent das stärkste Quartalswachstum seit dem ersten Quartal 2007 (Boomphase) verzeichnen. Der Index notiert bei 149,0 Punkten, einem erneuten Hoch.mehr

News 15.07.2016 TLG

Der Berliner Markt für gewerbliche Immobilieninvestitionen hat 2015 mit einem Volumen von rund 8,3 Milliarden einen neuen deutschen Rekordwert erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der jährliche Marktbericht der TLG Immobilien AG. Das Investitionsvolumen stieg damit um 94 Prozent gegenüber 2014. Alleine die Investments am Büromarkt der Hauptstadt stiegen um 14 Prozent, der Mietflächenumsatz sogar um 24 Prozent.mehr

News 12.07.2016 Deloitte Property Index

Obwohl die Wohnimmobilienpreise in Berlin stetig steigen, liegt die deutsche Hauptstadt immer noch deutlich hinter dem Spitzenreiter München. Aufsteiger des Jahres ist Frankfurt: Die Main-Metropole ist inzwischen auf Platz zwei der teuersten Pflaster Deutschlands vorgerückt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von Deloitte. Im europäischen Vergleich ist der deutsche Wohnimmobilienmarkt weiterhin heterogen.mehr

News 11.07.2016 EY Real Estate

Der Frankfurter Immobilienmarkt wird Experten zufolge am meisten vom Brexit profitieren. In einer Umfrage von EY Real Estate gaben 86 Prozent der Marktakteure an, dass dort die Miet- und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen werden. 79 Prozent rechnen mit höheren Preisen für Büroimmobilien. Grund für diese Einschätzung ist die zukünftig wachsende Bedeutung von Frankfurt am Main als europäischer Finanzplatz. An der Befragung haben mehr als 555 Immobilienakteure teilgenommen.mehr

News 05.07.2016 Brexit

Berlin rückt Projektentwicklern zufolge nach dem Brexit-Votum stärker als bisher in den Fokus internationaler Investoren. London sei einer der Hauptmärkte für Investoren gewesen, jetzt wende man sich der nächsten spannenden Stadt in Europa zu – und das sei Berlin, sagte der Geschäftsführer der Skjerven Group, Einar Skjerven, heute.mehr

News 28.06.2016 Brexit

Großbritannien hat sich entschieden, die Europäische Union zu verlassen. Was das für die Immobilienbranche bedeutet, darüber gehen die Meinungen auseinander. Gibt es mehr Nachfrage nach deutschen Immobilien? Sinken die Renditen? Wird der Finanzstandort Frankfurt gestärkt? Oder ist der dort sowieso angespannte Wohnungsmarkt dann komplett überlastet?mehr

News 03.05.2016 LBS

Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiteren Preissteigerungen. Die befragten 600 Immobilienmarktexperten erwarten bis zum Jahresende einen spürbaren Preisanstieg zwischen drei und vier Prozent. Enorme Preisunterschiede gibt es laut LBS bei gebrauchten frei stehenden Einfamilienhäusern.mehr

News 16.03.2016 Report

Auf den europäischen Büromärkten haben sich die Rahmenbedingungen wieder verbessert. Dabei wurden bei den Investments Rekorde verzeichnet. Das sind die Ergebnisse des „European Office Market“-Reports von BNP Paribas Real Estate, der auf der Immobilienmesse Mipim in Cannes vorgestellt wurde. Die gute Entwicklung in deutschen Städten, vor allem in Berlin (plus 34 Prozent), trug mit zum positiven Flächenumsatz bei.mehr

News 16.03.2016 Studie

Die Büromieten in den 14 deutschen B-Städten sind im zweiten Halbjahr 2015 im Mittel um 1,8 Prozent auf 8,24 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Die sieben A-Städte verzeichneten im selben Zeitraum nur 1,2 Prozent Wachstum auf durchschnittlich 13,25 Euro. Im Jahresvergleich verzeichnete Aachen das stärkste Plus (7,6 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Immobiliendienstleisters Corpus Sireo und des Forschungsinstituts Empirica.mehr

News 29.02.2016 Union Investment

86 Prozent der Profianleger glauben, dass in den nächsten zwölf Monaten die Investitionsbereitschaft auf den gewerblichen Immobilienmärkten Deutschland, Frankreich und Großbritannien stabil bleiben oder sich sogar verbessern wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Union Investment. Dabei kommen verstärkt risikobehaftetere Portfolios auf den Markt. Haupttreiber ist der anhaltende Renditedruck.mehr

News 16.12.2015 IW

Der deutsche Immobilienmarkt rückt stärker in den Fokus der Regulierer. Doch die Pläne könnten schnell über das Ziel hinausschießen, warnt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das Problem: Bislang fehlen verlässliche Kennzahlen, die vor Instabilitäten warnen könnten.mehr

News 30.11.2015 IW

Unter künftigen Rentnern steigt der Wunsch nach Wohneigentum, das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders wichtig finden fast 41 Prozent der Befragten, dass ihr Alterswohnsitz einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten hat. Technische Hilfen im Haus, wie einen Aufzug, halten hingegen nur 29 Prozent für sehr wichtig.mehr

News 14.09.2015 LaSalle

Deutschland ist mit fünfzehn Städten im European Regional Economic Growth Index 2015 (E-REGI) des Investment Managers LaSalle vertreten. Der Index identifiziert die Regionen Europas mit den besten konjunkturellen Aussichten. Unter den Top 10 sind München (7) und Stuttgart (9). Die ersten drei Plätze machen London, Paris und Istanbul unter sich aus.mehr