Vier Schlüsselfragen für die Expo RealViele Themen, viele Versprechen – aber was trägt wirklich? Mit vier Fragen lässt sich an jedem Messestand prüfen, wie viel Realität in den Zukunftskonzepten steckt.
Wer darauf überzeugende Antworten bekommt, hat möglicherweise eine Lösung gefunden, die den Realitäts-Check auch jenseits der Messehallen besteht. |
Ihr Messe-ROI in fünf Fragen
|
Die fünf ultimativen Expo-HacksÜbernachten – aber nicht um jeden PreisMünchner Hotelpreise ziehen zur Expo Real kräftig an. Wer nicht auf Abendtermine in der Innenstadt angewiesen ist, sollte auch Unterkünfte entlang der U2 beziehungsweise mit guter ÖPNV-Anbindung zur Messe prüfen. Entscheidend ist weniger die Entfernung in Kilometern als eine direkte Verbindung. Termine nach Hallen clusternNicht nur nach Uhrzeit planen, sondern nach Standort. Gespräche möglichst hallenweise oder nach Messebereichen bündeln und ausreichend Wegezeit einplanen. Das spart unnötige Kilometer zwischen den Terminen. Drei Tage sind kein MussWer klare Gesprächsziele hat, kann einen fokussierten Messebesuch gegebenenfalls auf einen oder zwei Tage konzentrieren. Vorab festlegen: Welche Gesprächspartner müssen persönlich getroffen werden, welche Termine können auch nach der Messe digital stattfinden? Randzeiten für wichtige Gespräche nutzenFür längere Gespräche Termine möglichst früh vereinbaren. Stark frequentierte Mittagszeiten eignen sich eher für kurze Kontakte, Rundgänge und Veranstaltungen. Spontane Besuche bei wichtigen Ansprechpartnern sind auf einer großen Messe riskant. Das Programm vorab zum Termin machenPanels und Foren nicht erst vor Ort auswählen. Die für das eigene Geschäft relevanten Veranstaltungen vorab markieren und mit Gesprächsterminen in derselben Halle verbinden. |
Der Beitrag ist Teil der Ausgabe 04/2026 des Fachmagazins "Immobilienwirtschaft". Lesen Sie das gesamte Heft auch in der Immobilienwirtschaft-App .