Wohnungsmarkt: Berlin bleibt die Stadt mit dem höchsten Mietpreisanstieg
Blick auf Stadt und Fernsehturm bei Sonnenschein
News   26.07.2018   Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr


Immobilienblase? Acht Länder sind gefährdet – Deutschland muss vorsorgen
Immobilienblase über Stadt durch Fernglas
News   26.07.2018   DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

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Preise für Einfamilienhäuser steigen deutlich – Folge des Baukindergelds?
Haus aus Geldscheinen auf Euromünze
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News   23.07.2018   F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr


Preise für Eigentumswohnungen nicht zu stoppen
Dächer der Stadt mit Blick auf Fernsehturm und Berliner Dom
News   19.07.2018   Marktanalysen

Zwischen 2016 und 2017 sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa in Berlin um 15,6 Prozent gestiegen, mehr als in jeder anderen deutschen Metropole. Im bundesweiten Schnitt haben sich Eigentumswohnungen um sieben Prozent verteuert. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor. Der Internationale Währungsfonds und die Bundesbank warnten kürzlich vor einer potenziellen Blasengefahr. Immowelt spricht von einer Preisexplosion in den deutschen Großstädten.mehr


Preise für neue Wohnungen im Jahresvergleich um 9,3 Prozent gestiegen
Mann betrachtet aus Geldscheinen gebasteltes Haus
News   11.07.2018   Empirica

Die Kaufpreise für neu gebaute Eigentumswohnungen in den kreisfreien Städten sind im zweiten Quartal 2018 gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. In den Landkreisen liegt der Anstieg bei 1,7 Prozent. Im Jahresvergleich haben die Preise bundesweit um 8,4 Prozent zugelegt: 9,3 Prozent in den kreisfreien Städten und 7,8 Prozent in den Landkreisen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex.mehr


Baupreise für den Wohnbau steigen im Rekordtempo
Baustelle Dach und Gerüst
News   09.07.2018   Destatis

Bauen wird immer teurer. Im Mai sind die Preise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge hat es ein höheres Plus zuletzt im November 2007 mit 5,8 Prozent gegeben. Der Bundesverband BFW ergänzt, dass die tatsächliche Kostensteigerung noch weitaus höher sei: So seien etwa ordnungsrechtliche Vorgaben und gestiegene Qualitätsansprüche nicht eingerechnet.mehr


Datenschutzgrundverordnung
IW 07+08 2018
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   06.07.2018

Die neuen Datenschutzvorschriften treiben den Immobilienfirmen die Schweißperlen auf die Stirn. Viel Aufwand. Viele Neuerungen. Wenig Rechtssicherheit. Alles, was Sie in Sachen DSGVO wissen müssen.mehr


Wohnungs- und Häuserpreise stabilisieren sich
Große Baustelle mit 2 Kränen
News   27.06.2018   Scope

In den vergangenen zehn Jahren legten die Preise für Wohnungen und Häuser in Europa zum Teil deutlich zu. In Schweden, Österreich, der Schweiz, Norwegen und Deutschland betrug das reale Preiswachstum Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch mit dem Boom könnte noch 2018 Schluss sein, meinen die Marktexperten, die für 2017 in vielen europäischen Ländern Preiskorrekturen ausgemacht haben. Grund sei die signifikante erhöhte Neubautätigkeit. Nur in Deutschland sei das nicht so.mehr


Wohnungsmarkt: Deutsche Bank erwartet starke Preisdynamik bis 2022
Euro, Häuser, Investition, Immobilien
News   14.06.2018   Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr


Preise für Eigentumswohnungen in Süddeutschland steigen weiter
Stapel Euro Münzen auf Chart
News   05.06.2018   Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr


Geförderter Wohnungsbau
IW 06 2018
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   30.05.2018

Mit dem Wiedereinstieg in den geförderten Wohnungsbau hofft der Bund auf ein Wundermittel, um die Wohnungsnot in Ballungsräumen zu lindern. Aus Fehlern der Vergangenheit will man bei Neubauten lernen.mehr


Wohnimmobilien: Preise steigen erstmals wieder in allen Segmenten
altes Wohnhaus
News   18.05.2018   Europace Hauspreis-Index

Im April 2018 haben die Preise für Wohnimmobilien erstmals seit einem halben Jahr wieder in allen Teilsegmenten des Europace Hauspreis-Index (EPX) angezogen. Am stärksten verteuerten sich Bestandshäuser mit einem Plus von 2,64 Prozent. Die Indizes für Neubauhäuser und Wohnungen nahmen vergleichsweise moderat um 0,7 beziehungsweise 1,27 Prozent zu. Die Zahl der Baugenehmigungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge im ersten Quartal 2018 um 1,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.mehr


Wohnungsmarkt: Mietpreisdynamik in Umlandgemeinden nimmt zu
München Isar
News   04.05.2018   F+B-Wohn-Index

Das Wachstum bei den Neuvertragsmieten hat sich im ersten Quartal 2018 weiter abgeschwächt, wie der F+B-Wohnindex zeigt. Spitzenreiter im Jahresvergleich ist Germering im Münchener Umland: Hier ist die Durchschnittsmiete bezogen auf das erste Quartal 2017 um 18,8 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um zwei Prozent auf 13 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Insgesamt beobachtet F+B ein deutliches Ausweichen ins Umland, was auch dort die Preise treibt.mehr


Wie Blockchain die Job-Profile verändert
IW 04 2018
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   04.05.2018

Sieben Mal wird das Thema Blockchain im Koalitionsvertrag erwähnt. Die Bundesregierung plant eine umfassende Strategie in diesem Bereich. Die Auswirkungen auf die Immobilienbranche werden zahlreich sein.mehr


Studie: Zinswende eingeleitet – Kaufpreisverfall unwahrscheinlich
US-Zentralbank FED
News   03.05.2018   Quantum

Weltweit haben die wichtigsten Notenbanken den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik eingeleitet. Dies werde jedoch die Hypothekenzinsen nicht so stark steigen lassen, dass ein Kaufpreisverfall für deutsche Immobilien ausgelöst wird, meint Quantum in einer neuen Studie. Doch welchen Einfluss hat die eingeleitete Zinswende auf die Immobilienpreise?mehr


Preise für neue Häuser sinken erstmals seit Jahren
A 05.08.987 HR
News   24.04.2018   EPX-Hauspreis-Index

Die Preisentwicklung bei Wohnimmobilien verlief im März sehr unterschiedlich. So gingen die Preise im Europace Hauspreis-Index (EPX) für neue Häuser, die in den vergangenen Jahren immer angestiegen waren, im Vergleich zum Februar um 0,22 Prozent zurück, während sich Bestandshäuser und Eigentumswohnungen um jeweils ein Prozent verteuerten. Der Anstieg des Gesamtindex fiel mit plus 0,67 Prozent relativ hoch aus.mehr


vdp: Preisanstieg für Wohnimmobilien verlangsamt sich
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News   10.04.2018   Märkte

Die Preise am deutschen Wohnimmobilienmarkt sind zuletzt rasant gestiegen. Damit soll nun vorerst Schluss sein. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) rechnet damit, dass sich die Dynamik bundesweit spürbar abschwächen wird. Das sagte Verbandspräsident Dr. Louis Hagen im Rahmen der Pressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main. Mit einer harten Korrektur sei jedoch nicht zu rechnen.mehr


Wohnungsneubau: Baupreise steigen wieder stärker
Baustelle Backsteingebäude mit Gerüst
News   09.04.2018   Destatis

Der Wohnungsneubau wird noch teurer. Im Februar sind die Baupreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich um vier Prozent gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Das ist der stärkste Preisanstieg seit zehn Jahren: Im November 2007 hatten die Baupreise sich gegenüber dem Vorjahreswert um 5,8 Prozent verteuert. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 4,1 Prozent.mehr


Wohnimmobilienpreise steigen auch auf dem Land
Rohbau
News   04.04.2018   Gutachter

Häuser und Wohnungen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Und "die Preise steigen weiter", sagte Peter Ache, Geschäftsstellenleiter des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse. Grund sind nach wie vor die niedrigen Zinsen und das knappe Bauland. Das wiederum betrifft nicht mehr nur die Großstädte, auch auf dem Land müssen Bürger für Wohneigentum tiefer in die Tasche greifen.mehr


Die Rettung der Provision
IW 04 2018
Immobilienwirtschaft   03.04.2018

Der Berufsstand der Makler befindet sich mehr denn je in einem Transformationsprozess. Die Rechtsprechung war beim Thema Provision in letzter Zeit sehr aktiv. Makler können hier existenzbedrohende Fehler machen. So werden diese vermieden.mehr


Auch Wohnimmobilien im Bestand werden wieder teurer
Mit Efeu bewachsenes Haus
News   29.03.2018   Hauspreisindex EPX

Nach einem Rückgang im Januar sind die Preise für Wohnimmobilien im Februar wieder leicht um 0,48 Prozent gestiegen. Am deutlichsten verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser – im Bestand durchschnittlich um 0,76 Prozent, im Neubau um ein Prozent. Nachgegeben haben nur noch die Preise für Eigentumswohnungen (minus 0,32 Prozent). Das zeigt der Hauspreis-Index (EPX) von Europace. Der Gesamtindex stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,90 Prozent.mehr


Nürnberg: Baulandpreise steigen um bis zu 38 Prozent
Blick über Dächer und Sehenswürdigkeiten
News   09.03.2018   Gutachter

Durch die wachsende Einwohnerzahl und eine daraus resultierende erhöhte Nachfrage nach Immobilien sind die Grundstückspreise im vergangenen Jahr in allen Nürnberger Teilmärkten gestiegen. Am deutlichsten zogen die Preise bei unbebauten Grundstücken für die mehrgeschossige Wohnbebauung an: Sie sind innerhalb eines Jahres um 38 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse aus Studien des Gutachterausschusses für Grundstückswerte.mehr


Digitale Transformation
IW 03 2018
Immobilienwirtschaft   27.02.2018

Bei der elektronischen Verarbeitung und Analyse von Immobiliendaten liegen deutsche Banken, Bestandshalter und Investoren weit zurück. Nicht einmal ein einheitlicher Datenstandard wird bislang genutzt. Doch einige innovative Unternehmen zeigen, wohin die Reise gehen könnte.mehr


Preisübertreibungen in Großstädten nehmen zu
Grafik mit Pfeil nach oben
News   20.02.2018   Bundesbank

Die Preise für Wohneigentum in den Ballungsräumen schießen weiter in die Höhe. Die Bundesbank beziffert den Anteil der Preisübertreibungen in den Großstädten auf aktuell 35 Prozent. Alleine in den Top-Metropolen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln und München lag der Zuwachs 2017 bei 9,25 Prozent. Dabei hat sich die Dynamik aber etwas abgeschwächt. Laut ZIA-Frühjahrsgutachten 2018 nimmt in manchen Städten auch der Druck auf die Mieten ab.mehr


Immobilienpreisanstieg: Berlin bleibt Spitze
Brandenburger Tor, Berlin, Deutschland
News   08.02.2018   RICS

Im RICS Global Commercial Property Monitor, einem Frühindikator für den gewerblichen Vermietungs- und Investmentmarkt, nehmen Berlin und Frankfurt am Main im vierten Quartal 2017 eine Spitzenposition ein. Für Berlin wird deutschlandweit der höchste Kaufpreisanstieg erwartet. Doch die Aussichten sind auch für Frankfurt gut. In München wird für 2018 mit einer überdurchschnittlichen Kaufpreisentwicklung im Industriesektor gerechnet.mehr


Kommt ein neuer Standard in der Energieberatung?
IW 02 2018
Immobilienwirtschaft   02.02.2018

Seit Sommer letzten Jahres gibt es einen softwarebasierten Standard für individuelle Sanierungspläne für Wohngebäude. Doch wie gut ist dieser? Und lohnt er sich für Sanierungsvorhaben im gewerblichen Wohnimmobilienbereich?mehr


Wohnungsmarkt: Kaufpreise steigen schneller als Mieten
Profit and loss
News   31.01.2018   F+B-Index

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben im vierten Quartal 2017 schneller zugelegt als die Mieten. Grund sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Das ist ein Ergebnis des F+B-Wohn-Index Deutschland. Immobilien in den Ballungsräumen sind weiterhin stark nachgefragt. Den größten Preissprung verzeichnete Dachau im Großraum München mit einem Plus von 10,9 Prozent.mehr


Grunderwerbsteuer: Länder nehmen Rekordsummen ein
Taschenrechner vor Stapel aus Geldscheinen
News   26.01.2018   BFW

Einen neuen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro sollen die Länder im vergangenen Jahr durch die Grunderwerbsteuer eingenommen haben – das wäre ein Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 und ein Plus von 50 Prozent verglichen mit 2011. Bei diesen Zahlen beruft sich der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auf Angaben des Bundesfinanzministeriums. "Die Schmerzgrenze für die Mittelschicht ist mehr als erreicht", warnt BFW-Chef Andreas Ibel.mehr


Immobilienpreise in Hessen: Schere zwischen Nord und Süd geht auf
Landkarte Hessen
News   12.01.2018   Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr


Wohnungsmarkt: Kaufpreise steigen fast doppelt so stark wie Mieten
Hochhaus
News   11.01.2018   Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr


Serieller Wohnungsbau
IW 12 + 01 2018
Immobilienwirtschaft   30.12.2017

Viele Fachleute sehen in der seriellen und modularen Bauweise einen entscheidenden Beitrag zum günstigen, flexiblen und schnellen Bauen. Erste Projekte vor allem in der Wohnungswirtschaft zeigen, dass das industrialisierte Bauen längst nicht mehr nur für Flüchtlingsunterkünfte, Schulprovisorien und Lagerhallen geeignet ist. Doch ob die Kosten dadurch wirklich sinken, ist noch nicht bewiesen.mehr


Exklusive Vergütungsstudie
IW 11 2017
Immobilienwirtschaft   29.12.2017

Der Immobilienbranche geht es gut: Die Konjunktur brummt, die Nachfrage steigt, die Zinsen sind niedrig. Auf die Gehälter von Fach- und Führungskräften wirkt sich das jedoch nur bedingt aus, wie unser exklusiver Gehaltsreport zeigt. Besonders deutlich wird dies bei den Chefgehältern: Sie liegen im Branchenvergleich lediglich auf dem vorletzten Platz. In anderen Bereichen bekommen Führungskräfte deutlich mehr Geld. Die Top- und Flopberufe mit der Gehaltsübersicht vom kaufmännischen Leiter bis zum Hausmeister.mehr


Immobilienpreise weiter im Aufwärtstrend
Baustelle von Mehrfamilienhaus mit Gerüst und 2 Kränen
News   14.11.2017   vdp

Während die Wohnungsmieten zum Teil nur noch moderat wachsen, legten die Preise für Wohneigentum im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr noch einmal zu: Der vdp-Immobilienpreisindex für Mehrfamilienhäuser stieg um 9,2 Prozent, für selbst genutztes Wohneigentum um 6,1 Prozent. Das stärkste Plus verzeichneten Büroimmobilien (9,5 Prozent). Moderater entwickelten sich nur die Preise für Einzelhandelsimmobilien mit einem Plus von 2,5 Prozent.mehr


Landflucht: Die Preise steigen auch in kleineren Städten
Altbauten Dächer und Hochhäuser
News   13.11.2017   Thüringen

Die Landflucht lässt die Metropolen wachsen und sorgt für höhere Mietpreise. Jetzt schlägt sich die Abwanderung auch in den kleineren und mittleren Städten auf die Mieten nieder. Zumindest in Thüringen ist das so, wie der Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) zeigt. "Wir beobachten einen Anstieg in Städten, die bisher von der Preisentwicklung abgekoppelt waren", sagte das IVD-Vorstandsmitglied Jörg Wanke auf der Immobilienfachtagung in Erfurt.mehr


Investoren hadern mit überhöhten Immobilienpreisen in Hamburg und München
Blick auf Dächer und Elbphilharmonie
News   07.11.2017   PwC-Studie

Hamburg und München sind zwar beliebte Standorte für europäische Immobilieninvestoren – doch die hohen Preise schrecken viele Anleger ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PwC und dem Urban Land Institute. Optimistisch blicken die Experten auf die Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarkts: der "Brexit-Effekt" zeige Wirkung. Den Top-Platz für die Immobilieninvestoren belegt Berlin mit besonders hohen Wachstumschancen.mehr


Hauspreise steigen im September stärker als Wohnungspreise
Neues Einfamilienhaus mit Garage
News   26.10.2017   Europace

Die Preise für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland sind im September gegenüber dem Vormonat um 0,55 Prozent gestiegen, die von Eigentumswohnungen lediglich um 0,22 Prozent. Damit ist die Preisentwicklung so gleichmäßig wie lange nicht mehr, wie die aktuelle Auswertung des Europace Hauspreis-Index (EPX) zeigt.mehr


Anstieg der Wohnimmobilienpreise verlangsamt sich weltweit
Toronto_Hochhäuser
News   25.10.2017   Knight Frank

Die durchschnittlichen Preise für Wohnimmobilien haben zwischen Mai und Juni um 6,1 Prozent zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Residential Cities Index für das zweite Quartal 2017, den Knight Frank veröffentlicht hat. Untersucht wurden 150 Städte. Im Vergleich zum ersten Quartal verzeichnete der Index jedoch erstmals seit Anfang 2016 einen Rückgang. Das Ranking wird von Toronto angeführt (plus 29 Prozent).mehr


BBU-Umfrage: Fehlendes Bauland hemmt Neubau
Dächer der Stadt mit Blick auf Fernsehturm und Berliner Dom
News   12.10.2017   Wohnungswirtschaft

Mangelnde Baukapazitäten, fehlendes Bauland und ein schwieriges Neubauklima sind die größten Risikofaktoren für das Wachstum der Hauptstadt. Das hat im September eine Umfrage unter großen und bauenden Berliner Mitgliedsunternehmen des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. ergeben.mehr


Baupreise: Höchster Anstieg seit neun Jahren
Gebäude mit Gerüst
News   10.10.2017   Destatis

Bauen wird teurer in Deutschland. Im August 2017 sind die Preise gegenüber August 2016 um 3,1 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das ist die höchste Preissteigerung seit neun Jahren (August 2008: plus 3,3 Prozent). In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wurde die Bauwirtschaft mitverantwortlich gemacht. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) wehrt sich gegen Vorwürfe.mehr


Mit 47 Seiten exklusiv zur Expo Real
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PropTechs rücken in den letzten beiden Jahren stark in den Fokus des Immobilienmarkte. Allein die Kooperation mit einem solchen Start-up gilt häufig schon als Teil einer  Digitalisierungsstrategie. Doch eine Untersuchung von Deloitte ergab: Nur zehn Prozent sind High Potentials. Was also steckt hinter dem Hype?mehr


Jubiläumsausgabe zum 20. Geburtstag
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Immobilienwirtschaft   02.10.2017

20 Jahre – 20 Teilsegmente: Die "Immobilienwirtschaft" feiert Geburtstag: Rückblick auf zwanzig Branchenjahre in zwanzig Teilsegmenten und Ausblick auf den Immobilienmarkt im Spiegel unserer Autoren.mehr


Sicherheit
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Immobilienwirtschaft   01.10.2017

Sicherheit ist eines der Top-Themen unserer Tage. In vielen Ländern werden Shopping-Center, Büro- und Wohnimmobilien sichtbar stark bewacht. In Deutschland geht man – noch – einen anderen Weg. Sicherheitsvorkehrungen werden eher im Stillen getroffen. Wird das so bleiben?mehr


Berlin: Preise für Eigentumswohnungen steigen weiter
Berlin Prenzlauer Berg Zelterstraße
News   27.09.2017   Gutachter

Die Preise für Eigentumswohnungen in Berlin steigen weiter. Grund ist das knappe Angebot. Das teilte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Berliner Senatsverwaltung mit. Im Schnitt lagen die Kaufpreise im ersten Halbjahr 2017 um zehn Prozent höher als 2016. So wurden Neubauwohnungen mit 5.038 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Eine 120 Quadratmeter große Wohnung kostete durchschnittlich rund 600.000 Euro.mehr


Innovationskultur
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Um innovativ zu sein, brauchen Firmen flexible Strukturen und eine innovationsfördernde Unternehmenskultur. Das ist leichter gesagt als getanmehr


Eigentumswohnungen: Preise innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt
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In den deutschen Metropolen haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen zehn Jahren – seit ImmobilienScout24 den Immobilienpreisindex IMX erhebt – fast verdoppelt. Vor allem in Berlin steigen die Preise ungebremst: Konnten Käufer im Jahr 2007 eine Bestandswohnung noch für einen Quadratmeterpreis von 1.083 Euro erwerben, müssen sie heute mit 2.804 Euro pro Quadratmeter das Zweieinhalbfache an Kosten einkalkulieren.mehr


EPX: Preise für Bestandsimmobilien steigen um rund ein Prozent
A.08.08.976 HR2
News   22.08.2017   Marktanalyse

Die zuletzt etwas unter Druck geratenen Preise für Bestandsimmobilien haben laut dem aktuellen Europace-Hauspreis-Index (EPX) im Juli wieder zugelegt: um 1,04 Prozent. Der Gesamtindex stieg leicht um 0,33 Prozent.mehr


Mehrfamilienhäuser verteuern sich um 6,7 Prozent
Baustelle Dach und Gerüst
News   11.08.2017   vdp-Immobilienpreisindex

Die Durchschnittspreise für Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahresquartal um sechs Prozent gestiegen, wie der auf Transaktionen basierende vdp-Immobilienpreisindex zeigt. Dabei bevorzugten die Investoren Mehrfamilienhäuser: Sie weisen mit einem Plus von 6,7 Prozent die höchste Steigerungsrate unter den Wohnimmobilien auf. Getoppt wurde das nur von Büros: diese verteuerten sich um 7,5 Prozent.mehr


Sachkundenachweis
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Immobilienwirtschaft   02.08.2017

Ein neues Gesetz soll die Dienstleistungen von Immobilienmaklern und WEG-Verwaltern verbessern. Die Wirtschaft äußert sich kritisch. Die Branche fordert Ergänzungen. Das und die anstehende Bundestagswahl setzen den Gesetzgeber unter Druck. Was kommt noch in dieser Legislaturperiode?mehr


Trend geht europaweit zum Mieten – Deutschland mit dem höchsten Mietanteil
Europa Euro
News   28.07.2017   Deloitte Property Index

54,3 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Mietwohnung. Zwar rückt europaweit der Erwerb von Wohnraum zum Zweck der Vermietung zunehmend in den Fokus, in Deutschland liegen aber die Profite unter dem europäischen Durchschnitt. Das sind Ergebnisse des Deloitte Property Index. Doch aufgrund der hohen Kaufpreise geht der Trend grenzübergreifend zum Mieten.mehr


Wohnungsmarkt: Mieten und Kaufpreise nähern sich an
Berlin Stadtansicht by Tessa Zimmer_pixelio.de
News   21.07.2017   JLL

Das hohe Mietpreiswachstum setzte sich im ersten Halbjahr 2017 in den meisten der acht von JLL untersuchten deutschen Metropolen fort, im Durchschnitt um rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am deutlichsten war der Anstieg in Berlin mit 13 Prozent auf Jahressicht und um 80 Prozent seit 2004. Die Kaufpreise legten im Durchschnitt um acht Prozent zu, also nur noch geringfügig mehr als die Mietpreise.  mehr