News 14.10.2019 Modulares Bauen

Hohe Baukosten führen zu höheren Mieten. Erste Wohnungsunternehmen setzen deshalb auf die sogenannte Modulbauweise und gehen mit industriell vorgefertigten Teilen in Serie. Experten schätzen, dass Fertighäuser eine Renaissance erleben werden, weil sie kostengünstig sind.mehr

no-content
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   04.10.2019

Die Nutzer ändern die Immobilienwirtschaft durch ihr Verhalten, ihre Bedürfnisse und ihre Ansprüche. Die Branche reagiert, doch der tiefgreifende Wandel lässt auf sich warten. Noch!mehr

no-content
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   06.09.2019

Immer mehr Verwalter und Vermieter lesen Energieverbräuche selbst ab. Etablierte Messdienstleister unterstützen diesen Trend ebenso wie junge Start-ups. Letztere entwickeln oft gleich eine neue Technik dafür. Doch kann Selbstablesung eine langlebige Lösung sein? Was ist die Rolle des Gesetzgebers? Und: Wer macht dabei eigentlich den Gewinn? Eine Spurensuche.mehr

no-content
News 22.08.2019 Europäischer Investmentmarkt

Die Ankaufsrenditen sinken, die Mieten steigen auf den wichtigsten europäischen Immobilienmärkten. Das führt laut einer Umfrage von Union Investment dazu, dass immer mehr Investoren bei guten Vermietungsprognosen den Kauf von Gebäuden mit Leerstand prüfen. Das Asset Management wird wichtiger.mehr

no-content
News 19.08.2019 Immobilienkauf

Die Grunderwerbsteuer wird von den Immobilienkäufern gezahlt. Je nach Bundesland können bis zu 6,5 Prozent fällig werden. Von der Steuer belastet würden aber in erster Linie die Verkäufer, da sie den Immobilienpreis drücke, sagen Forscher des ifo Instituts.mehr

no-content
News 12.08.2019 Marktanalyse

Dass die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexit unter dem neuen Premierminister Boris Johnson gestiegen ist, hat Auswirkungen auf die Immobilienpreise: Laut einer Marktanalyse des Berufsverbandes RICS fallen die Preise in Großbritannien. Umgekehrt werden Mietobjekte knapp.mehr

no-content
News 08.08.2019 Wohnimmobilienmarkt

Das Risiko für eine Immobilienblase in Deutschland nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) als auch das Beratungsinstitut Empirica in zwei aktuellen Studien.mehr

no-content
News 22.07.2019 Immobilienpreis und Mietrendite

Die Wohnungsmieten und die Kaufpreise in den acht größten deutschen Städten sind laut JLL zuletzt nur noch moderat gestiegen oder zum Teil sogar leicht rückläufig. Das wirkt sich auf die Mietrendite aus, Investoren sind nicht mehr bereit jeden Preis zu bezahlen.mehr

no-content
News 10.07.2019 Empirica-Preisranking

Ein Trend setzt sich fort: Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in den sieben größten Städten steigen so langsam wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das zeigt das Preisranking des Forschungsinstituts Empirica für das zweite Quartal 2019. Die Kaufpreise wachsen deutlich schneller als die Mieten.mehr

no-content
kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   05.07.2019

Vorbei sind die Zeiten, als Arbeitgeber eine Stellenanzeige schalten und dann zusehen konnten, wie die Bewerbungen eintrudelten. Der Arbeitsmarkt hat sich vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt gedreht. Immer wichtiger wird es, das eigene Recruiting zu analysieren und an heutige Erfordernisse anzupassen.mehr

no-content
Meistgelesene beiträge
Immobilienwirtschaft   04.06.2019

In der Immobilienwirtschaft bringen nun Kooperationen, die Gründung digitaler Töchter, Accelerator-Programme und das verstärkte Engagement von Venture Capital Fonds die digitale Transformation endlich voran. Fast wird schon die Vielzahl der Initiativen selbst zum Problem. IW bringt den Überblick über die neuesten Brückenbauten und -bauer!mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   03.05.2019

Corporates und PropTechs können sich gegenseitig befruchten. Entlang der Wertschöpfungskette gibt es bereits viele Beispiele für PropTechs mit vielversprechenden digitalen Lösungen.mehr

no-content
News 15.04.2019 Immobilienpreise

Die Preise für Wohneigentum steigen rapide, vor allem in den Großstädten, heißt es immer wieder. Jetzt kommt eine Studie von Europace zu einem überraschenden Ergebnis: Nicht in den Städten, sondern im Umland sind die Immobilienpreise im Verhältnis zum Einkommen der Käufer überproportional gewachsen.mehr

no-content
News 10.04.2019 Immobilienkonjunktur

Auftragsstau, zu wenige Fachkräfte und ein Mangel an Flächen sorgen dafür, dass das Wachstum im Wohnungsbau nachlässt, heißt es in einer Studie von EY Parthenon. An der Preisdynamik ändert sich jedoch vorerst nichts. Hier sieht das Beratungsunternehmen Möglichkeiten in der Modulbauweise.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   05.04.2019

Die Immobilienbanken stehen vor einschneidenden Veränderungen – nicht nur, falls Deutsche Bank und Commerzbank fusionieren. Auch die Digitalisierung wirbelt sie kräftig durcheinander.mehr

no-content
News 29.03.2019 Wohnungsmarkt

Der Preisanstieg bei den Wohnungsmieten hat mittlerweile nahezu ganz Deutschland erfasst. Wie eine Analyse der Online-Datenbank Geomap zeigt, verzeichnen nur noch vier Regionen in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern Mietpreisrückgänge. Die größten Steigerungen gab es in Berlin, Hamburg und München.mehr

no-content
News 15.03.2019 Preisverleihung

Fünf deutsche Projektentwicklung standen im Finale der diesjährigen Mipim Awards, nun konnten zwei von ihnen den begehrten Preis mit nach Hause nehmen: Das Hamburger Studentenhaus Woodie und der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt. Die Messe in Cannes geht heute zu Ende, die Teilnehmer sind zufrieden.mehr

no-content
News 13.03.2019 Grundstückspreise

Ab sofort ist das neue Internetportal "Boris-D" online. Das kostenlose Informationssystem für Bodenrichtwerte gilt (fast) bundesweit. Zwölf Bundesländer sind bereits dabei, weitere wollen sich anschließen. Die Grundstückspreise können per Mausklick abgerufen werden.mehr

no-content
News 12.03.2019 Postbank Wohnatlas 2019

Die Quadratmeterpreise für Wohneigentum sind im vergangenen Jahr in 365 von 401 Kreisen und Städten gestiegen, um 7,2 Prozent im Bundesdurchschnitt. Auch der ländliche Raum verzeichnete teils kräftige Preisschübe. Das sind Ergebnisse der Studie "Postbank Wohnatlas 2019".mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   25.02.2019

Die zunehmende Digitalisierung sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich fordert von den Immobilienvermittlern Anpassungen und Neuausrichtungen der Geschäftsmodelle.mehr

no-content
News 08.02.2019 Immobilienmarkt Deutschland

Baulandkosten sind der größte Treiber der Immobilienpreise hierzulande. Der Schweizer Investment Manager Empira hat die 71 einwohnerstärksten Städte verglichen. mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   01.02.2019

In Gebäuden gesammelte Informationen scheinen zukünftig wertvoller zu werden als die Gebäude selbst. Werden alle Infos gleich behandelt? Wem gehören die Daten? Eine Standortbestimmung.mehr

no-content
News 31.01.2019 Marktanalyse

Der Bulwiengesa-Immobilienindex entwickelt sich seit 14 Jahren in Folge positiv. Auch 2018 sind die Mieten und Kaufpreise in Deutschland gegenüber 2017 noch einmal um 5,6 Prozent gestiegen. Treibende Kraft bleibt der Wohnungsmarkt mit einem Plus von 6,8 Prozent. Doch das Gewerbesegment hat aufgeholt.mehr

no-content
News 31.01.2019 Empirica-Blasenindex

Die Immobilienpreise in den wachstumsschwachen Regionen steigen schneller als die Einkommen, wie aus dem aktuellen Blasenindex von Empirica hervorgeht. Damit sinke der Anreiz, wegen niedriger Wohnkosten zu bleiben. Die Gefahr einer Immobilienblase in Wachstums- und Schrumpfungsregionen weite sich erstmals gleich stark aus.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   14.12.2018

Die Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie ist kein Kinderspiel. Doch klare Ziele und eine durchdachte Vorgehensweise helfen, den Pfad in die zukünftige Welt der Einsen und Nullen zu betreten.mehr

no-content
News 04.12.2018 Marktanalyse

In den deutschen Mittelstädten herrscht laut einer Studie von Immowelt eine große Diskrepanz bei den Miet- und Kaufpreisen von Immobilien. Die teuerste Stadt zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern ist demnach Konstanz. Am günstigsten wohnt und kauft es sich im ostdeutschen Plauen. Eine der wenigen höherpreisigen Ausnahmen in Ostdeutschland ist die Universitätsstadt Greifswald.mehr

no-content
News 14.11.2018 Marktanalyse

Auch im dritten Quartal 2018 hat sich der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt fortgesetzt. Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) legte im Vergleich zum dritten Quartal 2017 um 7,3 Prozent zu. Doch die Preise steigen langsamer: Im zweiten Quartal hatte der Index noch um 8,3 Prozent und im ersten Quartal um 8,8 Prozent zugelegt.mehr

no-content
News 05.11.2018 Marktanalyse

Deutsche (Wohn-)Immobilien waren jahrzehntelang äußerst beliebt bei ausländischen Investoren. Nach einer Analyse des Beratungsunternehmens PwC sind internationale Anleger derzeit aber abgeschreckt durch die hohen Immobilienpreise – vor allem in den Metropolen Berlin, Frankfurt, Hamburg und München. In den vergangenen zwölf Monaten haben sie hierzulande nur noch 65 Milliarden Euro in Wohnungen und Häuser investiert – drei Milliarden Euro weniger als im Vorjahreszeitraum.mehr

no-content
News 05.11.2018 Marktanalyse

In schrumpfenden Regionen besteht laut Empirica eine erhöhte Blasengefahr: Hier könnten die Preise um sieben Prozent einbrechen, heißt es im aktuellen Blasenindex für das dritte Quartal 2018. Der Grund: Immer mehr Investoren verlegen ihre Aktivitäten wegen niedrigen Renditeerwartungen von den Schwarmstädten ins Umland. Im Gegensatz dazu indiziert das Institut nur noch für acht Großstädte eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   02.11.2018

Es ist ein politisches, aber auch ein Immobilienthema: Die Paulskirche verfällt. Das Dach ist marode. Beim Brandschutz klemmt es, Barrierefreiheit – ein schöner Traum. Das kann der Immobilienbranche nicht egal sein. Sie muss politischer werden. Denn Demokratie ist die Voraussetzung für Rendite.mehr

no-content
News 12.10.2018 Marktanalyse

Im dritten Quartal 2018 haben die Preise am Wohnungsmarkt noch einmal angezogen. Wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt, verteuerten sich Eigentumswohnungen besonders deutlich: Etwa in den Top-7-Metropolen gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt noch einmal um stolze 11,9 Prozent. Das sorgt dafür, dass immer mehr Großstädter abwandern und Schwarmstädte meiden. Wie Empirica beobachtet, wachsen Mainz und Bremen mittlerweile schneller als Berlin.mehr

no-content
News 09.10.2018 Expo Real 2018

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit mehr als acht Jahren und institutionelle Investoren erwarten, dass sich dieser Trend mittelfristig fortsetzen wird. Das ist eines der Ergebnisse des Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zum Thema "Immobilienmarkt Deutschland – Gibt es noch Auswege aus der Renditefalle?". Der Talk fand auf der Expo Real in München statt.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   28.09.2018

Neue technologische Instrumente der Datenanalyse bieten enorme Möglichkeiten. Was das selbstständige maschinelle Lernen auf Grundlage von künstlichen neuronalen Netzen für die Immobilienwirtschaft bedeutet. Eine Zustandsbestimmung.mehr

no-content
News 21.09.2018 Marktanalyse

In den zehn größten deutschen Städten sind die Preise für Eigentumswohnungen im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal durchschnittlich um acht Prozent gestiegen. Das beobachtet die Ratingagentur Scope. Damit liegen die Preiszuwächse nach wie vor signifikant über Inflation und Langfristtrend. Auch die Bauaktivitäten haben zugenommen. Vor allem in Frankfurt am Main, München, Düsseldorf und Berlin.mehr

no-content
News 19.09.2018 Marktanalyse

In B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover werden die Immobilienpreise in den kommenden Jahre kräftig ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IfaD unter 1.380 angemeldeten Teilnehmern der Expo Real 2018 (8. bis 10. Oktober) im Auftrag der Messe München. Fast 50 Prozent der Befragten erwartet in Leipzig die beste Wertentwicklung.mehr

no-content
News 10.09.2018 Marktanalyse

Deutschlandweit gibt es einen Trend zur kleineren Wohnung – und das bei steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten zwischen 2015 bis 2018 untersucht hat. Demnach sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 99 auf 95,3 Quadratmeter, während die Preise um knapp 16,3 Prozent gestiegen sind.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   06.09.2018

HR-Chefs verraten ihre Strategien: Mitarbeiter begeistern, Herzen gewinnen, Unternehmen zukunftsfähig machen: Elf Personaler der Branche über ihren Weg in die Arbeitswelt 4.0.mehr

no-content
News 05.09.2018 Kommentar zum aktuellen PGCI-Report

Wie bereits in den vergangenen Quartalen wurden auf den Prime-Wohnimmobilienmärkten von Berlin und Frankfurt am Main Preissteigerungen zum Vorjahresquartal beobachtet. Die Entwicklung der Indizes dieser Märkte lag mit plus 8,5 beziehungsweise plus 4,2 Prozent deutlich über der durchschnittlichen Entwicklung des Prime Global Cities Indexes (PGCI) des internationalen Immobilienberaters Knight Frank (plus 2,6 Prozent). Ein Kommentar.mehr

no-content
News 26.07.2018 Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr

no-content
News 26.07.2018 DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

no-content
News 23.07.2018 F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr

1
News 19.07.2018 Marktanalysen

Zwischen 2016 und 2017 sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa in Berlin um 15,6 Prozent gestiegen, mehr als in jeder anderen deutschen Metropole. Im bundesweiten Schnitt haben sich Eigentumswohnungen um sieben Prozent verteuert. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor. Der Internationale Währungsfonds und die Bundesbank warnten kürzlich vor einer potenziellen Blasengefahr. Immowelt spricht von einer Preisexplosion in den deutschen Großstädten.mehr

no-content
News 11.07.2018 Empirica

Die Kaufpreise für neu gebaute Eigentumswohnungen in den kreisfreien Städten sind im zweiten Quartal 2018 gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex.mehr

no-content
News 09.07.2018 Destatis

Bauen wird immer teurer. Im Mai sind die Preise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge hat es ein höheres Plus zuletzt im November 2007 mit 5,8 Prozent gegeben. Der Bundesverband BFW ergänzt, dass die tatsächliche Kostensteigerung noch weitaus höher sei: So seien etwa ordnungsrechtliche Vorgaben und gestiegene Qualitätsansprüche nicht eingerechnet.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   06.07.2018

Die neuen Datenschutzvorschriften treiben den Immobilienfirmen die Schweißperlen auf die Stirn. Viel Aufwand. Viele Neuerungen. Wenig Rechtssicherheit. Alles, was Sie in Sachen DSGVO wissen müssen.mehr

no-content
News 27.06.2018 Scope

In den vergangenen zehn Jahren legten die Preise für Wohnungen und Häuser in Europa zum Teil deutlich zu. In Schweden, Österreich, der Schweiz, Norwegen und Deutschland betrug das reale Preiswachstum Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch mit dem Boom könnte noch 2018 Schluss sein, meinen die Marktexperten, die für 2017 in vielen europäischen Ländern Preiskorrekturen ausgemacht haben. Grund sei die signifikante erhöhte Neubautätigkeit. Nur in Deutschland sei das nicht so.mehr

no-content
News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

no-content
News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

no-content
Immobilienwirtschaft   30.05.2018

Mit dem Wiedereinstieg in den geförderten Wohnungsbau hofft der Bund auf ein Wundermittel, um die Wohnungsnot in Ballungsräumen zu lindern. Aus Fehlern der Vergangenheit will man bei Neubauten lernen.mehr

no-content
News 18.05.2018 Europace Hauspreis-Index

Im April 2018 haben die Preise für Wohnimmobilien erstmals seit einem halben Jahr wieder in allen Teilsegmenten des Europace Hauspreis-Index (EPX) angezogen. Am stärksten verteuerten sich Bestandshäuser mit einem Plus von 2,64 Prozent. Die Indizes für Neubauhäuser und Wohnungen nahmen vergleichsweise moderat um 0,7 beziehungsweise 1,27 Prozent zu. Die Zahl der Baugenehmigungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge im ersten Quartal 2018 um 1,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.mehr

no-content