News 12.10.2018 Marktanalyse

Im dritten Quartal 2018 haben die Preise am Wohnungsmarkt noch einmal angezogen. Wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt, verteuerten sich Eigentumswohnungen besonders deutlich: Etwa in den Top-7-Metropolen gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt noch einmal um stolze 11,9 Prozent. Das sorgt dafür, dass immer mehr Großstädter abwandern und Schwarmstädte meiden. Wie Empirica beobachtet, wachsen Mainz und Bremen mittlerweile schneller als Berlin.mehr

News 09.10.2018 Expo Real 2018

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit mehr als acht Jahren und institutionelle Investoren erwarten, dass sich dieser Trend mittelfristig fortsetzen wird. Das ist eines der Ergebnisse des Expertentalks von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zum Thema "Immobilienmarkt Deutschland – Gibt es noch Auswege aus der Renditefalle?". Der Talk fand auf der Expo Real in München statt.mehr

kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   28.09.2018

Neue technologische Instrumente der Datenanalyse bieten enorme Möglichkeiten. Was das selbstständige maschinelle Lernen auf Grundlage von künstlichen neuronalen Netzen für die Immobilienwirtschaft bedeutet. Eine Zustandsbestimmung.mehr

News 21.09.2018 Marktanalyse

In den zehn größten deutschen Städten sind die Preise für Eigentumswohnungen im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal durchschnittlich um acht Prozent gestiegen. Das beobachtet die Ratingagentur Scope. Damit liegen die Preiszuwächse nach wie vor signifikant über Inflation und Langfristtrend. Auch die Bauaktivitäten haben zugenommen. Vor allem in Frankfurt am Main, München, Düsseldorf und Berlin.mehr

News 19.09.2018 Marktanalyse

In B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover werden die Immobilienpreise in den kommenden Jahre kräftig ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IfaD unter 1.380 angemeldeten Teilnehmern der Expo Real 2018 (8. bis 10. Oktober) im Auftrag der Messe München. Fast 50 Prozent der Befragten erwartet in Leipzig die beste Wertentwicklung.mehr

News 10.09.2018 Marktanalyse

Deutschlandweit gibt es einen Trend zur kleineren Wohnung – und das bei steigenden Preisen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten zwischen 2015 bis 2018 untersucht hat. Demnach sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland im betrachteten Zeitraum von 99 auf 95,3 Quadratmeter, während die Preise um knapp 16,3 Prozent gestiegen sind.mehr

kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   06.09.2018

HR-Chefs verraten ihre Strategien: Mitarbeiter begeistern, Herzen gewinnen, Unternehmen zukunftsfähig machen: Elf Personaler der Branche über ihren Weg in die Arbeitswelt 4.0.mehr

News 05.09.2018 Kommentar zum aktuellen PGCI-Report

Wie bereits in den vergangenen Quartalen wurden auf den Prime-Wohnimmobilienmärkten von Berlin und Frankfurt am Main Preissteigerungen zum Vorjahresquartal beobachtet. Die Entwicklung der Indizes dieser Märkte lag mit plus 8,5 beziehungsweise plus 4,2 Prozent deutlich über der durchschnittlichen Entwicklung des Prime Global Cities Indexes (PGCI) des internationalen Immobilienberaters Knight Frank (plus 2,6 Prozent). Ein Kommentar.mehr

News 26.07.2018 Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr

News 26.07.2018 DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

Meistgelesene beiträge
News 23.07.2018 F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr

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News 19.07.2018 Marktanalysen

Zwischen 2016 und 2017 sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa in Berlin um 15,6 Prozent gestiegen, mehr als in jeder anderen deutschen Metropole. Im bundesweiten Schnitt haben sich Eigentumswohnungen um sieben Prozent verteuert. Das geht aus Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervor. Der Internationale Währungsfonds und die Bundesbank warnten kürzlich vor einer potenziellen Blasengefahr. Immowelt spricht von einer Preisexplosion in den deutschen Großstädten.mehr

News 11.07.2018 Empirica

Die Kaufpreise für neu gebaute Eigentumswohnungen in den kreisfreien Städten sind im zweiten Quartal 2018 gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. In den Landkreisen liegt der Anstieg bei 1,7 Prozent. Im Jahresvergleich haben die Preise bundesweit um 8,4 Prozent zugelegt: 9,3 Prozent in den kreisfreien Städten und 7,8 Prozent in den Landkreisen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex.mehr

News 09.07.2018 Destatis

Bauen wird immer teurer. Im Mai sind die Preise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge hat es ein höheres Plus zuletzt im November 2007 mit 5,8 Prozent gegeben. Der Bundesverband BFW ergänzt, dass die tatsächliche Kostensteigerung noch weitaus höher sei: So seien etwa ordnungsrechtliche Vorgaben und gestiegene Qualitätsansprüche nicht eingerechnet.mehr

kostenpflichtig Immobilienwirtschaft   06.07.2018

Die neuen Datenschutzvorschriften treiben den Immobilienfirmen die Schweißperlen auf die Stirn. Viel Aufwand. Viele Neuerungen. Wenig Rechtssicherheit. Alles, was Sie in Sachen DSGVO wissen müssen.mehr

News 27.06.2018 Scope

In den vergangenen zehn Jahren legten die Preise für Wohnungen und Häuser in Europa zum Teil deutlich zu. In Schweden, Österreich, der Schweiz, Norwegen und Deutschland betrug das reale Preiswachstum Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch mit dem Boom könnte noch 2018 Schluss sein, meinen die Marktexperten, die für 2017 in vielen europäischen Ländern Preiskorrekturen ausgemacht haben. Grund sei die signifikante erhöhte Neubautätigkeit. Nur in Deutschland sei das nicht so.mehr

News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

Immobilienwirtschaft   30.05.2018

Mit dem Wiedereinstieg in den geförderten Wohnungsbau hofft der Bund auf ein Wundermittel, um die Wohnungsnot in Ballungsräumen zu lindern. Aus Fehlern der Vergangenheit will man bei Neubauten lernen.mehr

News 18.05.2018 Europace Hauspreis-Index

Im April 2018 haben die Preise für Wohnimmobilien erstmals seit einem halben Jahr wieder in allen Teilsegmenten des Europace Hauspreis-Index (EPX) angezogen. Am stärksten verteuerten sich Bestandshäuser mit einem Plus von 2,64 Prozent. Die Indizes für Neubauhäuser und Wohnungen nahmen vergleichsweise moderat um 0,7 beziehungsweise 1,27 Prozent zu. Die Zahl der Baugenehmigungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge im ersten Quartal 2018 um 1,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.mehr

News 04.05.2018 F+B-Wohn-Index

Das Wachstum bei den Neuvertragsmieten hat sich im ersten Quartal 2018 weiter abgeschwächt, wie der F+B-Wohnindex zeigt. Spitzenreiter im Jahresvergleich ist Germering im Münchener Umland: Hier ist die Durchschnittsmiete bezogen auf das erste Quartal 2017 um 18,8 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um zwei Prozent auf 13 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Insgesamt beobachtet F+B ein deutliches Ausweichen ins Umland, was auch dort die Preise treibt.mehr

Immobilienwirtschaft   04.05.2018

Sieben Mal wird das Thema Blockchain im Koalitionsvertrag erwähnt. Die Bundesregierung plant eine umfassende Strategie in diesem Bereich. Die Auswirkungen auf die Immobilienbranche werden zahlreich sein.mehr

News 03.05.2018 Quantum

Weltweit haben die wichtigsten Notenbanken den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik eingeleitet. Dies werde jedoch die Hypothekenzinsen nicht so stark steigen lassen, dass ein Kaufpreisverfall für deutsche Immobilien ausgelöst wird, meint Quantum in einer neuen Studie. Doch welchen Einfluss hat die eingeleitete Zinswende auf die Immobilienpreise?mehr

News 24.04.2018 EPX-Hauspreis-Index

Die Preisentwicklung bei Wohnimmobilien verlief im März sehr unterschiedlich. So gingen die Preise im Europace Hauspreis-Index (EPX) für neue Häuser, die in den vergangenen Jahren immer angestiegen waren, im Vergleich zum Februar um 0,22 Prozent zurück, während sich Bestandshäuser und Eigentumswohnungen um jeweils ein Prozent verteuerten. Der Anstieg des Gesamtindex fiel mit plus 0,67 Prozent relativ hoch aus.mehr

News 10.04.2018 Märkte

Die Preise am deutschen Wohnimmobilienmarkt sind zuletzt rasant gestiegen. Damit soll nun vorerst Schluss sein. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) rechnet damit, dass sich die Dynamik bundesweit spürbar abschwächen wird. Das sagte Verbandspräsident Dr. Louis Hagen im Rahmen der Pressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main. Mit einer harten Korrektur sei jedoch nicht zu rechnen.mehr

News 09.04.2018 Destatis

Der Wohnungsneubau wird noch teurer. Im Februar sind die Baupreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich um vier Prozent gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Das ist der stärkste Preisanstieg seit zehn Jahren: Im November 2007 hatten die Baupreise sich gegenüber dem Vorjahreswert um 5,8 Prozent verteuert. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 4,1 Prozent.mehr

News 04.04.2018 Gutachter

Häuser und Wohnungen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Und "die Preise steigen weiter", sagte Peter Ache, Geschäftsstellenleiter des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse. Grund sind nach wie vor die niedrigen Zinsen und das knappe Bauland. Das wiederum betrifft nicht mehr nur die Großstädte, auch auf dem Land müssen Bürger für Wohneigentum tiefer in die Tasche greifen.mehr

Immobilienwirtschaft   03.04.2018

Der Berufsstand der Makler befindet sich mehr denn je in einem Transformationsprozess. Die Rechtsprechung war beim Thema Provision in letzter Zeit sehr aktiv. Makler können hier existenzbedrohende Fehler machen. So werden diese vermieden.mehr

News 29.03.2018 Hauspreisindex EPX

Nach einem Rückgang im Januar sind die Preise für Wohnimmobilien im Februar wieder leicht um 0,48 Prozent gestiegen. Am deutlichsten verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser – im Bestand durchschnittlich um 0,76 Prozent, im Neubau um ein Prozent. Nachgegeben haben nur noch die Preise für Eigentumswohnungen (minus 0,32 Prozent). Das zeigt der Hauspreis-Index (EPX) von Europace. Der Gesamtindex stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,90 Prozent.mehr

News 09.03.2018 Gutachter

Durch die wachsende Einwohnerzahl und eine daraus resultierende erhöhte Nachfrage nach Immobilien sind die Grundstückspreise im vergangenen Jahr in allen Nürnberger Teilmärkten gestiegen. Am deutlichsten zogen die Preise bei unbebauten Grundstücken für die mehrgeschossige Wohnbebauung an: Sie sind innerhalb eines Jahres um 38 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse aus Studien des Gutachterausschusses für Grundstückswerte.mehr

Immobilienwirtschaft   27.02.2018

Bei der elektronischen Verarbeitung und Analyse von Immobiliendaten liegen deutsche Banken, Bestandshalter und Investoren weit zurück. Nicht einmal ein einheitlicher Datenstandard wird bislang genutzt. Doch einige innovative Unternehmen zeigen, wohin die Reise gehen könnte.mehr

News 20.02.2018 Bundesbank

Die Preise für Wohneigentum in den Ballungsräumen schießen weiter in die Höhe. Die Bundesbank beziffert den Anteil der Preisübertreibungen in den Großstädten auf aktuell 35 Prozent. Alleine in den Top-Metropolen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln und München lag der Zuwachs 2017 bei 9,25 Prozent. Dabei hat sich die Dynamik aber etwas abgeschwächt. Laut ZIA-Frühjahrsgutachten 2018 nimmt in manchen Städten auch der Druck auf die Mieten ab.mehr

News 08.02.2018 RICS

Im RICS Global Commercial Property Monitor, einem Frühindikator für den gewerblichen Vermietungs- und Investmentmarkt, nehmen Berlin und Frankfurt am Main im vierten Quartal 2017 eine Spitzenposition ein. Für Berlin wird deutschlandweit der höchste Kaufpreisanstieg erwartet. Doch die Aussichten sind auch für Frankfurt gut. In München wird für 2018 mit einer überdurchschnittlichen Kaufpreisentwicklung im Industriesektor gerechnet.mehr

Immobilienwirtschaft   02.02.2018

Seit Sommer letzten Jahres gibt es einen softwarebasierten Standard für individuelle Sanierungspläne für Wohngebäude. Doch wie gut ist dieser? Und lohnt er sich für Sanierungsvorhaben im gewerblichen Wohnimmobilienbereich?mehr

News 31.01.2018 F+B-Index

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben im vierten Quartal 2017 schneller zugelegt als die Mieten. Grund sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Das ist ein Ergebnis des F+B-Wohn-Index Deutschland. Immobilien in den Ballungsräumen sind weiterhin stark nachgefragt. Den größten Preissprung verzeichnete Dachau im Großraum München mit einem Plus von 10,9 Prozent.mehr

News 26.01.2018 BFW

Einen neuen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro sollen die Länder im vergangenen Jahr durch die Grunderwerbsteuer eingenommen haben – das wäre ein Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 und ein Plus von 50 Prozent verglichen mit 2011. Bei diesen Zahlen beruft sich der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auf Angaben des Bundesfinanzministeriums. "Die Schmerzgrenze für die Mittelschicht ist mehr als erreicht", warnt BFW-Chef Andreas Ibel.mehr

News 12.01.2018 Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr

News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

Immobilienwirtschaft   30.12.2017

Viele Fachleute sehen in der seriellen und modularen Bauweise einen entscheidenden Beitrag zum günstigen, flexiblen und schnellen Bauen. Erste Projekte vor allem in der Wohnungswirtschaft zeigen, dass das industrialisierte Bauen längst nicht mehr nur für Flüchtlingsunterkünfte, Schulprovisorien und Lagerhallen geeignet ist. Doch ob die Kosten dadurch wirklich sinken, ist noch nicht bewiesen.mehr

Immobilienwirtschaft   29.12.2017

Der Immobilienbranche geht es gut: Die Konjunktur brummt, die Nachfrage steigt, die Zinsen sind niedrig. Auf die Gehälter von Fach- und Führungskräften wirkt sich das jedoch nur bedingt aus, wie unser exklusiver Gehaltsreport zeigt. Besonders deutlich wird dies bei den Chefgehältern: Sie liegen im Branchenvergleich lediglich auf dem vorletzten Platz. In anderen Bereichen bekommen Führungskräfte deutlich mehr Geld. Die Top- und Flopberufe mit der Gehaltsübersicht vom kaufmännischen Leiter bis zum Hausmeister.mehr

News 14.11.2017 vdp

Während die Wohnungsmieten zum Teil nur noch moderat wachsen, legten die Preise für Wohneigentum im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr noch einmal zu: Der vdp-Immobilienpreisindex für Mehrfamilienhäuser stieg um 9,2 Prozent, für selbst genutztes Wohneigentum um 6,1 Prozent. Das stärkste Plus verzeichneten Büroimmobilien (9,5 Prozent). Moderater entwickelten sich nur die Preise für Einzelhandelsimmobilien mit einem Plus von 2,5 Prozent.mehr

News 13.11.2017 Thüringen

Die Landflucht lässt die Metropolen wachsen und sorgt für höhere Mietpreise. Jetzt schlägt sich die Abwanderung auch in den kleineren und mittleren Städten auf die Mieten nieder. Zumindest in Thüringen ist das so, wie der Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) zeigt. "Wir beobachten einen Anstieg in Städten, die bisher von der Preisentwicklung abgekoppelt waren", sagte das IVD-Vorstandsmitglied Jörg Wanke auf der Immobilienfachtagung in Erfurt.mehr

News 07.11.2017 PwC-Studie

Hamburg und München sind zwar beliebte Standorte für europäische Immobilieninvestoren – doch die hohen Preise schrecken viele Anleger ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PwC und dem Urban Land Institute. Optimistisch blicken die Experten auf die Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarkts: der "Brexit-Effekt" zeige Wirkung. Den Top-Platz für die Immobilieninvestoren belegt Berlin mit besonders hohen Wachstumschancen.mehr

News 26.10.2017 Europace

Die Preise für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland sind im September gegenüber dem Vormonat um 0,55 Prozent gestiegen, die von Eigentumswohnungen lediglich um 0,22 Prozent. Damit ist die Preisentwicklung so gleichmäßig wie lange nicht mehr, wie die aktuelle Auswertung des Europace Hauspreis-Index (EPX) zeigt.mehr

News 25.10.2017 Knight Frank

Die durchschnittlichen Preise für Wohnimmobilien haben zwischen Mai und Juni um 6,1 Prozent zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Residential Cities Index für das zweite Quartal 2017, den Knight Frank veröffentlicht hat. Untersucht wurden 150 Städte. Im Vergleich zum ersten Quartal verzeichnete der Index jedoch erstmals seit Anfang 2016 einen Rückgang. Das Ranking wird von Toronto angeführt (plus 29 Prozent).mehr

News 12.10.2017 Wohnungswirtschaft

Mangelnde Baukapazitäten, fehlendes Bauland und ein schwieriges Neubauklima sind die größten Risikofaktoren für das Wachstum der Hauptstadt. Das hat im September eine Umfrage unter großen und bauenden Berliner Mitgliedsunternehmen des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. ergeben.mehr

News 10.10.2017 Destatis

Bauen wird teurer in Deutschland. Im August 2017 sind die Preise gegenüber August 2016 um 3,1 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das ist die höchste Preissteigerung seit neun Jahren (August 2008: plus 3,3 Prozent). In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wurde die Bauwirtschaft mitverantwortlich gemacht. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) wehrt sich gegen Vorwürfe.mehr

Immobilienwirtschaft   04.10.2017

PropTechs rücken in den letzten beiden Jahren stark in den Fokus des Immobilienmarkte. Allein die Kooperation mit einem solchen Start-up gilt häufig schon als Teil einer  Digitalisierungsstrategie. Doch eine Untersuchung von Deloitte ergab: Nur zehn Prozent sind High Potentials. Was also steckt hinter dem Hype?mehr

Immobilienwirtschaft   02.10.2017

20 Jahre – 20 Teilsegmente: Die "Immobilienwirtschaft" feiert Geburtstag: Rückblick auf zwanzig Branchenjahre in zwanzig Teilsegmenten und Ausblick auf den Immobilienmarkt im Spiegel unserer Autoren.mehr

Immobilienwirtschaft   01.10.2017

Sicherheit ist eines der Top-Themen unserer Tage. In vielen Ländern werden Shopping-Center, Büro- und Wohnimmobilien sichtbar stark bewacht. In Deutschland geht man – noch – einen anderen Weg. Sicherheitsvorkehrungen werden eher im Stillen getroffen. Wird das so bleiben?mehr