| Hauspreis-Index EPX

Kaufpreise für Wohnimmobilien pendeln sich im Januar weiter ein

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben sich weiter stabilisiert
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben sich zu Jahresbeginn 2014 weiter stabilisiert. Der Europace-Hauspreisindex EPX liegt im Januar mit 112,27 Punkten zwar 0,67 Prozent unter dem Vormonat, befindet sich aber nach wie vor auf hohem Niveau. Im Vergleich zum Januar 2013 zogen die Preise für Wohnimmobilien deutschlandweit um 3,33 Prozent an.

Mit 6,07 Prozent verteuerten sich Wohnungen innerhalb eines Jahres am stärksten, gefolgt von Neubau- (3,45 Prozent) und Bestandshäusern (0,35 Prozent). Im Monatsvergleich zwischen Januar 2014 und Dezember 2013 sanken die Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser um 0,79 Prozent, der Teilindex für Bestandshäuser ließ um 0,41 Prozent nach.

Laut einer Sonderauswertung des Europace-Marktplatzes sind seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 20,73 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum haben sich Eigentumswohnungen in Deutschland um 15,41 Prozent verteuert, Bestandshäuser um 12,32 Prozent.

Gesamtindex: Stark sinkend

Januar 2014 112,27 - 0,67 %
Dezember 2013 113,02 - 0,96 %
November 2013 114,12 - 0,60 %

Eigentumswohnungen: Stark sinkend

Januar 2014 112,47 - 0,79 %
Dezember 2013 113,36 - 1,92 %
November 2013 115,58 - 1,34 %
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: Stark sinkend

Januar 2014 121,32 - 0,79 %
Dezember 2013 122,28 - 0,11 %
November 2013 122,42 - 0,11 %

Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: Sinkend

Januar 2014 103,01 - 0,41 %
Dezember 2013 103,43 - 0,90 %
November 2013 104,37 - 0,34 %

Haufe Online Redaktion

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