News 10.05.2022 Empirica-Index

Zwei Quartale in Folge wies von den zwölf größten deutschen Städten nur Hamburg eine "hohe" Blasengefahr auf. Im ersten Quartal 2022 gehört auch Dresden im Empirica-Index zu den erhitzen Immobilienmärkten. Der Markt sei geprägt durch Schlussverkaufseffekte und zu viel Neubau, heißt es da.mehr

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News 29.03.2022 Wohnungsmarkt

Die Preise für Wohnimmobilien steigen trotz höherer Bauzinsen überdurchschnittlich – in ganz Deutschland. Einen Rekordanstieg für das Schlussquartal 2021 meldet das Statistische Bundesamt. Analysten erwarten Preiskorrekturen. Sollte die Blase platzen, könnte der Absturz tief sein.mehr

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News 28.03.2022 Bafin-Allgemeinverfügung

Die Kreditvergabe für Immobilien boomt, die Preise auch – damit die Banken in Krisenzeiten widerstandsfähig bleiben, führt die Finanzaufsicht Bafin zum 1. April einen Systemrisikopuffer für Wohnimmobilienkredite ein. Das soll auch gegen das Platzen einer möglichen Blase absichern.mehr

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News 14.02.2022 Wohnimmobilienmarkt

Der EU-Risikorat ESRB wirft Deutschland vor, gegen Preisübertreibungen am Wohnimmobilienmarkt nicht schnell und effizient genug zu handeln. In einem Schreiben an die zuständigen Bundesministerien werden konkrete Maßnahmen gegen eine Blase eingefordert.mehr

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News 22.12.2021 Marktberichte

Die Verkaufsumsätze mit Wohnimmobilien in den deutschen Großstädten gehen steil nach oben, die Preise steigen im Rekordtempo. Das zeigen aktuelle Zahlen der amtlichen Gutachter und des Statistischen Bundesamts. Ökonomen warnen vor einem Platzen von Blasen in einigen Märkten.mehr

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News 21.12.2021 Bundesbank warnt vor Folgen

Chinas hochverschuldetem Immobilienriesen Evergrande droht die Pleite. 13 Jahre nach dem Lehman-Crash wird nun um eine neue Weltwirtschaftkrise gerätselt. Die Bundesbank warnte kürzlich vor spürbaren Effekten auf die Realwirtschaft in Deutschland. Betrifft das auch den Immobilienmarkt?mehr

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News 22.10.2021 Catella-Asset-Allokation-Studie

Wohnen, Büro und Logistik bleiben die Lieblingsimmobilien der Investoren, wie die Catella-Asset-Allokation-Studie 2021 zeigt – trotz Homeoffice-Risiko, Inflation, Zinsdruck und der Angst vor einer Preisblase. Neu ist der Trend "Impact Investing", damit freunden sich immer mehr Profianleger an.mehr

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News 23.03.2021 Wohnungsmarkt

Die Staatsbank KfW warnt Investoren davor, auf immer weiter steigende Preise für Wohnimmobilien in den boomenden Großstädten zu spekulieren. Die Risiken für – teils auch starke – Preisrückgänge nähmen zu und damit die Indizien für regionale Blasen, heißt es in dem Bericht.mehr

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News 01.10.2019 Studie zur Blasengefahr

Die Situation am Wohnimmobilienmarkt hat sich laut einer Studie von UBS in zwei deutschen Metropolen extrem zugespitzt: Für München mit seinen boomenden Preisen sehen die Ökonomen derzeit die größte Blasengefahr weltweit. Auch in Frankfurt am Main steigen die Risiken signifikant.mehr

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News 15.02.2019 Fachkongress

Beim 1. Freiburger IMMO-Update plädierte der Wirtschaftsweise Lars Feld für eine Verschärfung der Mietpreisbremse. Steile Thesen zur Immobiliennachfrage kamen von Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Lesen Sie mehr zum Blasen­risiko, gefühlten Wohnkosten und der Wohnungsnot.mehr

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News 05.11.2018 Marktanalyse

In schrumpfenden Regionen besteht laut Empirica eine erhöhte Blasengefahr: Hier könnten die Preise um sieben Prozent einbrechen, heißt es im aktuellen Blasenindex für das dritte Quartal 2018. Der Grund: Immer mehr Investoren verlegen ihre Aktivitäten wegen niedrigen Renditeerwartungen von den Schwarmstädten ins Umland. Im Gegensatz dazu indiziert das Institut nur noch für acht Großstädte eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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News 02.08.2018 Marktanalyse

Blasengefahr besteht dann, wenn die Kaufpreise schneller als die Mieten und die Einkommen steigen. Laut Empirica ist das in neun von zwölf deutschen Großstädten so. Hier indiziert das Forschungsinstitut im zweiten Quartal 2018 eine "eher hohe" Blasengefahr, wie bereits im Vorquartal. Der Blasenindex liegt der Analyse zufolge in Ostdeutschland niedriger als im Westen. Doch es gibt Ausreißer: auch in Dresden, Jena und Potsdam lauert eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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News 01.02.2018 Empirica

Die Grundsteuer steht auf dem Prüfstand vor dem Bundesverfassungsgericht. Eine baldige Reform ist wahrscheinlich. Kritiker befürchten eine (heimliche) Steuererhöhung. Im Hinblick auf eine Immobilienblase wäre der Effekt positiv zu bewerten, so eine Schlussfolgerung im Empirica-Index.mehr

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News 09.11.2017 Wohnimmobilienmarkt

Die Überhitzung des Wohnimmobilienmarktes hat laut Empirica-Blasenindex weiter zugenommen. Hauptgrund seien zu viele neue Häuser. Vor allem in Städten "aus der zweiten Reihe" werde über die Nachfrage hinaus gebaut. Die Analysten warnen: Afa-Abschreibungen könnten die Blasengefahr verschärfen.mehr

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News 28.09.2017 Scope

In Norwegen und Schweden soll es deutliche Anzeichen für Preisübertreibungen an den Wohnungsmärkten geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Ratingagentur Scope. In Norwegen beträgt die Schuldenlast der privaten Haushalte demnach rund 220 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens, in Schweden 180 Prozent. Eine flächendeckende Preisblase in Europa – und explizit in Deutschland – hat Scope nicht festgestellt.mehr

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News 30.08.2017 Märkte

Immobilienfinanzierer am Wohnungsmarkt müssen an ihrer Profitabilität arbeiten, wie eine Umfrage der Bundesbank und der Finanzaufsicht Bafin zeigt. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen die Institute nicht, "wohl aber lautet das Gebot, wachsam zu sein", sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.mehr

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News 27.07.2017 Empirica

Der Empirica-Blasenindex steigt wieder an, gegenüber dem ersten Quartal 2017 legte er im zweiten Quartal in den Wachstumsregionen um 0,03 Punkte, in den Schrumpfungsregionen nach einer kleinen Entwarnung wieder um 0,02 Prozent zu. Die Gefahr einer Immobilienblase ist der Erhebung zufolge in 13 Kreisen höher als im Vorquartal. Wie wird es weiter gehen?mehr

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News 12.05.2017 Empirica

Über 15 Quartale ist der Blasenindex von Empirica gestiegen. Jetzt ist er erstmals rückläufig: Im ersten Quartal 2017 ging der Gesamtindex gegenüber dem Schlussquartal 2016 um 0,01 Prozentpunkte zurück. Gebremst hat vor allem der Einzelindex „Wohnungsbaukredite“ (minus 0,02 Prozent). Daraus zieht Empirica den Schluss, dass derzeit keine Preisblase existiert. In acht Großstädten ist die Blasengefahr allerdings nach wie vor "eher hoch".  mehr

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News 02.08.2016 Wohnungsmarkt

Der empirica-Blasenindex ist gegenüber dem Vorquartal um 0,01 Punkte gestiegen. Für 8 der 12 betrachteten Großstädte wird damit einmal mehr eine „eher hohe“ Blasengefahr indiziert (Vorquartal 8, vor drei Jahren 1). In 209 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten sind Mieten und Kaufpreise nicht mehr im Gleichklang (Vorquartal 204, vor drei Jahren 111). mehr

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News 02.12.2015 Studie

Die Preise für Wohnimmobilien in deutschen Großstädten haben seit 2009 zugelegt um rund 33 Prozent bei Neubauten und um 32 Prozent bei Bestandsimmobilien. Gleichzeitig stiegen aber auch die Mieten: Sie legten um 22 Prozent bei der Erstvermietung und um 21 Prozent bei der Wiedervermietung zu. Von einer generellen Blasenbildung in deutschen Großstädten könne daher noch keine Rede sein. Das ist Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr

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News 29.10.2015 UBS Wealth Management

Seit 1998 haben sich die Immobilienpreise in vielen Städten mehr als verdoppelt. Die Wohnimmobilienmärkte weltweit sind in den meisten untersuchten Städten überbewertet, unter anderem in Frankfurt am Main. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie von UBS Chief Investment Office Wealth Management. Das Risiko einer Immobilienblase ist in London und Hongkong am höchsten.mehr

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News 29.09.2014 Sition

Viele Deutsche sind von den steigenden Preisen bei Wohnimmobilien verunsichert. Das zeigt eine Umfrage der Immobilien-Marketing Agentur Sition. 16,8 Prozent der Befragten glauben, dass der Sektor in den nächsten zwölf Monaten in die Krise stürzt und Wohnungen sowie Häuser massiv an Wert verlieren. 30,7 Prozent halten einen Kollaps des Marktes für wahrscheinlich.mehr

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News 16.01.2014 RWI

Auf dem Stuttgarter Wohnungsmarkt gibt es einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zufolge deutliche Anzeichen eines "explosiven Preisprozesses".mehr

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News 26.03.2013 Frankfurt/München

Die Preisdynamik für Immobilien in deutschen Städten hat sich einem Bericht der Bundesbank zufolge stabilisiert. Anzeichen für eine Immobilienblase liegen demnach nicht vor. Das sagte Bundesbankvorstand Andreas Dombret der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag).mehr

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