News 06.08.2020 Empirica-Index

Die Gefahr einer Preisblase am deutschen Wohnimmobilienmarkt steigt. Das betrifft fast alle Regionen, egal ob schrumpfend oder wachsend, wie der aktuelle "Blasenindex" von Empirica zeigt. Das Rückschlagpotenzial der Preise hat sich bundesweit innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt.mehr

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News 01.10.2019 Studie zur Blasengefahr

Die Situation am Wohnimmobilienmarkt hat sich laut einer Studie von UBS in zwei deutschen Metropolen extrem zugespitzt: Für München mit seinen boomenden Preisen sehen die Ökonomen derzeit die größte Blasengefahr weltweit. Auch in Frankfurt am Main steigen die Risiken signifikant.mehr

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News 15.02.2019 Fachkongress

Beim 1. Freiburger IMMO-Update plädierte der Wirtschaftsweise Lars Feld für eine Verschärfung der Mietpreisbremse. Steile Thesen zur Immobiliennachfrage kamen von Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Lesen Sie mehr zum Blasen­risiko, gefühlten Wohnkosten und der Wohnungsnot.mehr

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News 31.01.2019 Empirica-Blasenindex

Die Immobilienpreise in den wachstumsschwachen Regionen steigen schneller als die Einkommen, wie aus dem aktuellen Blasenindex von Empirica hervorgeht. Damit sinke der Anreiz, wegen niedriger Wohnkosten zu bleiben. Die Gefahr einer Immobilienblase in Wachstums- und Schrumpfungsregionen weite sich erstmals gleich stark aus.mehr

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News 05.11.2018 Marktanalyse

In schrumpfenden Regionen besteht laut Empirica eine erhöhte Blasengefahr: Hier könnten die Preise um sieben Prozent einbrechen, heißt es im aktuellen Blasenindex für das dritte Quartal 2018. Der Grund: Immer mehr Investoren verlegen ihre Aktivitäten wegen niedrigen Renditeerwartungen von den Schwarmstädten ins Umland. Im Gegensatz dazu indiziert das Institut nur noch für acht Großstädte eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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News 27.09.2018 UBS Global Real Estate Bubble Index 2018

Das Risiko einer Immobilienblase ist in Frankfurt, vor allem aber in München stark gewachsen. Das geht aus dem UBS Global Real Estate Bubble Index 2018 hervor.mehr

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News 02.08.2018 Marktanalyse

Blasengefahr besteht dann, wenn die Kaufpreise schneller als die Mieten und die Einkommen steigen. Laut Empirica ist das in neun von zwölf deutschen Großstädten so. Hier indiziert das Forschungsinstitut im zweiten Quartal 2018 eine "eher hohe" Blasengefahr, wie bereits im Vorquartal. Der Blasenindex liegt der Analyse zufolge in Ostdeutschland niedriger als im Westen. Doch es gibt Ausreißer: auch in Dresden, Jena und Potsdam lauert eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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News 26.07.2018 DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

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News 01.02.2018 Empirica

Die Grundsteuer steht auf dem Prüfstand vor dem Bundesverfassungsgericht. Vermutlich fällt im Mai eine Entscheidung. Eine baldige Reform ist wahrscheinlich. Kritiker befürchten eine (heimliche) Steuererhöhung. Im Hinblick auf eine Immobilienblase wäre der Effekt positiv zu bewerten, so eine Schlussfolgerung im aktuellen Empirica-Index. Die Reform träfe demnach vor allem teure Schwarmstädte und Regionen mit erhöhter Blasengefahr. Ist das so?mehr

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News 29.11.2017 Aengevelt-Research

Die Preise für neue Eigentumswohnungen sind in den sieben größten deutschen Metropolen innerhalb von zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen. Besonders markant ist es beim Wiederverkauf: Hier beträgt die durchschnittliche Steigerung in den Top-Metropolen nach Analysen von Aengevelt-Research seit 2007 rund 75 Prozent. Dennoch sehen die Analysten vorerst keine Gefahr einer Preisblase. Spätestens bei einer Kehrtwende der Zinspolitik könnte sich das ändern.mehr

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News 09.11.2017 Märkte

Auch im dritten Quartal hat die Überhitzung des Wohnimmobilienmarktes weiter zugenommen. Gegenüber dem Vorquartal ist der Empirica-Blasenindex um fünf Punkte gestiegen. Hauptgrund seien zu viele neue Häuser, der Einzelindex stieg um zehn Punkte. Vor allem in Städten "aus der zweiten Reihe" werde über die Nachfrage hinaus gebaut, schreibt Empirica. Eine Warnung geht an die künftigen Koalitionspartner: Afa-Abschreibungen könnten die Blasengefahr verschärfen.mehr

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News 28.09.2017 Scope

In Norwegen und Schweden soll es deutliche Anzeichen für Preisübertreibungen an den Wohnungsmärkten geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Ratingagentur Scope. In Norwegen beträgt die Schuldenlast der privaten Haushalte demnach rund 220 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens, in Schweden 180 Prozent. Eine flächendeckende Preisblase in Europa – und explizit in Deutschland – hat Scope nicht festgestellt.mehr

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News 30.08.2017 Märkte

Die anhaltend niedrigen Zinsen sind nach wie vor Thema für die Akteure am deutschen Wohnungsmarkt. Vor allem die Immobilienfinanzierer werden an ihrer Profitabilität arbeiten müssen, wie eine Umfrage der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zeigt. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen die Institute derzeit nicht, "wohl aber lautet das Gebot, wachsam zu sein", sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.mehr

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News 27.07.2017 Empirica

Der Empirica-Blasenindex steigt wieder an, gegenüber dem ersten Quartal 2017 legte er im zweiten Quartal in den Wachstumsregionen um 0,03 Punkte, in den Schrumpfungsregionen nach einer kleinen Entwarnung wieder um 0,02 Prozent zu. Die Gefahr einer Immobilienblase ist der Erhebung zufolge in 13 Kreisen höher als im Vorquartal. Wie wird es weiter gehen?mehr

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News 12.05.2017 Empirica

Über 15 Quartale ist der Blasenindex von Empirica gestiegen. Jetzt ist er erstmals rückläufig: Im ersten Quartal 2017 ging der Gesamtindex gegenüber dem Schlussquartal 2016 um 0,01 Prozentpunkte zurück. Gebremst hat vor allem der Einzelindex „Wohnungsbaukredite“ (minus 0,02 Prozent). Daraus zieht Empirica den Schluss, dass derzeit keine Preisblase existiert. In acht Großstädten ist die Blasengefahr allerdings nach wie vor "eher hoch".  mehr

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News 08.05.2017 Deutsche Hypo/F+B

Die Preise für Wohnimmobilien steigen seit sieben Jahren kontinuierlich an. Die Deutsche Hypo erklärt den Trend mit fundamentalen Faktoren wie demografischen und (finanz-)wirtschaftlichen Entwicklungen und dem knappen Angebot aufgrund mangelnder Fertigstellungen. Eine spekulative Preisblase am deutschen Wohnungsmarkt erkennt das Institut aktuell nicht. Auch das Beratungsunternehmen F+B sieht die Situation differenziert.mehr

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News 24.01.2017 Politik

Die Bundesregierung räumt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) neue Befugnisse ein, um bei spekulativen Übertreibungen am deutschen Immobilienmarkt schnell einschreiten zu können: Jetzt wurde der Gesetzentwurf dem Bundestag vorgelegt. Enthalten sind auch Regelungen, die bei der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie helfen sollen. Der Gesetzentwurf wird am Donnerstag in erster Lesung beraten.mehr

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News 02.08.2016 Wohnungsmarkt

Der empirica-Blasenindex ist gegenüber dem Vorquartal um 0,01 Punkte gestiegen. Für 8 der 12 betrachteten Großstädte wird damit einmal mehr eine „eher hohe“ Blasengefahr indiziert (Vorquartal 8, vor drei Jahren 1). In 209 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten sind Mieten und Kaufpreise nicht mehr im Gleichklang (Vorquartal 204, vor drei Jahren 111). mehr

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News 02.12.2015 Studie

Die Preise für Wohnimmobilien in deutschen Großstädten haben seit 2009 zugelegt um rund 33 Prozent bei Neubauten und um 32 Prozent bei Bestandsimmobilien. Gleichzeitig stiegen aber auch die Mieten: Sie legten um 22 Prozent bei der Erstvermietung und um 21 Prozent bei der Wiedervermietung zu. Von einer generellen Blasenbildung in deutschen Großstädten könne daher noch keine Rede sein. Das ist Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). mehr

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News 29.10.2015 UBS Wealth Management

Seit 1998 haben sich die Immobilienpreise in vielen Städten mehr als verdoppelt. Die Wohnimmobilienmärkte weltweit sind in den meisten untersuchten Städten überbewertet, unter anderem in Frankfurt am Main. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie von UBS Chief Investment Office Wealth Management. Das Risiko einer Immobilienblase ist in London und Hongkong am höchsten.mehr

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News 29.09.2014 Sition

Viele Deutsche sind von den steigenden Preisen bei Wohnimmobilien verunsichert. Das zeigt eine Umfrage der Immobilien-Marketing Agentur Sition. 16,8 Prozent der Befragten glauben, dass der Sektor in den nächsten zwölf Monaten in die Krise stürzt und Wohnungen sowie Häuser massiv an Wert verlieren. 30,7 Prozent halten einen Kollaps des Marktes für wahrscheinlich.mehr

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News 16.01.2014 RWI

Auf dem Stuttgarter Wohnungsmarkt gibt es einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zufolge deutliche Anzeichen eines "explosiven Preisprozesses".mehr

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News 26.03.2013 Frankfurt/München

Die Preisdynamik für Immobilien in deutschen Städten hat sich einem Bericht der Bundesbank zufolge stabilisiert. Anzeichen für eine Immobilienblase liegen demnach nicht vor. Das sagte Bundesbankvorstand Andreas Dombret der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag).mehr

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