News 24.09.2018 Studie

Bezahlbares Wohnen ist vor allem ein Problem der großen Städte und Ballungsräume. Am Freitag tagte die Spitzenrunde im Kanzleramt zum Thema. Wohngeld, geförderte Sozialwohnungen und Mietpreisbremse – das sind drei der Instrumente, mit denen die Bundesregierung Wohnen derzeit bezahlbar halten will. Doch sie liefern "nur einen sehr eingeschränkten Beitrag", konstatiert eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die 77 Großstädte unter die Lupe genommen hat. Eine Bestandsaufnahme.mehr

News 05.09.2018 Marktanalyse

Logistikimmobilien boomen europaweit und erleben einen kontinuierlichen Aufschwung. Eine Studie von Cushman & Wakefield prognostiziert für Europas Logistikmärkte ein jährliches Wachstum der Spitzenmieten von 1,6 Prozent. Ein sehr wichtiger Markt ist Deutschland mit einem Anteil von rund 25 Prozent (rund eine Milliarde Euro) am Gesamtumsatz. Haupttreiber für den Boom ist der Onlinehandel.mehr

News 04.09.2018 Destatis

Im vergangenen Jahr haben rund 592.000 Haushalte (Anteil von 1,4 Prozent an allen privaten Haushalten) in Deutschland Wohngeld bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Wohngeld-Haushalte gegenüber 2016 um 6,2 Prozent gesunken. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln hält die Sozialleistung für falsch konstruiert; der Deutsche Landkreistag fordert die jährliche Anpassung der Leistung.mehr

News 30.08.2018 BFW-Umfrage

Nur 46 Prozent der mittelständischen Immobilienunternehmen haben derzeit einen Plan zur Umsetzung der Digitalisierung, wie eine Studie des Bundesverbands BFW zeigt. Als größte Hürden werden hohe Kosten, Zeitmangel und fehlendes Personal angegeben. "Je länger wir mit den notwendigen Investitionen warten, desto größer werden Investitionskosten und -risiken", warnte BFW-Präsident Andreas Ibel bei Präsentation der Umfrage in Berlin.mehr

News 26.07.2018 DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

News 03.07.2018 GPP

Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut German Property Partners (GPP) in den sieben größten deutschen Städten rund neun Prozent weniger Büroflächen umgesetzt (1,67 Millionen Quadratmeter) als im Vorjahr. Grund ist der Angebotsmangel. Die Leerstandsquote ging zurück auf 3,7 Prozent – ein neues Allzeittief. An den Top-7-Transaktionsmärkten beobachtete GPP für Büroimmobilien eine durchschnittliche Spitzenrendite von nur noch 3,2 Prozent.mehr

News 15.06.2018 IW Köln

Im Jahr 2016 kauften etwa 600.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Trend betrifft vor allem die Städte: Dort lag der Anteil der Ersterwerber im Untersuchungszeitraum nur bei 1,2 Prozent. Auf dem Land waren es zuletzt 1,8 Prozent. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer fordert, Baukindergeld in strukturschwachen Regionen nur für Bestandsimmobilien auszuzahlen.mehr

News 14.06.2018 Online-Mitarbeiterbefragung

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Veränderungsbereitschaft – Grundlage für Innovation" der Europauniversität Flensburg können Steuerberatungskanzleien diesen Sommer wieder eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen lassen.mehr

News 05.06.2018 Deutscher Diversity-Tag

Diversity ist ein Begriff, den auch in der Immobilienbranche inzwischen jeder kennt. Mit der gelebten Vielfalt tun sich viele Unternehmen jedoch schwer. Der ZIA-Ausschuss "Diversity" will das ändern. Dazu wurde eine Studie beim Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Auftrag gegeben, die Handlungsoptionen aufzeigt. Am 6. Deutschen Diversity-Tag setzen sich mittlerweile 76 Firmen mit dem Thema Vielfalt auseinander.mehr

News 30.05.2018 Bulwiengesa/Union Investment

Der Marktwert der investmentrelevanten Hotels in Deutschland ist 2017 gegenüber 2016 um rund sechs Prozent auf 52,6 Milliarden Euro gestiegen, wie eine Marktanalyse von Union Investment und Bulwiengesa zeigt. Im Zehnjahresvergleich hat sich das Hotelmarktvolumen verdoppelt. Wertsteigernd ist unter anderem der Vormarsch der Markenhotellerie, die von den Investoren aktuell bevorzugt wird. Für 2018 wird ein Wachstum des institutionellen Hotelmarktes um etwa fünf Prozent erwartet.mehr

Meistgelesene beiträge
News 07.05.2018 Büromarkt

Der JLL-Wertentwicklungsindex Victor erreicht im ersten Quartal 2018 mit 183,9 Punkten einen neuen Rekord. Doch in den Spitzenlagen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München haben sich Büros gegenüber dem Vorquartal nur noch leicht um 1,8 Prozent verteuert, nach 4,1 Prozent im Quartal zuvor. Die Impulse kommen vom Vermietungsmarkt, während Kaufpreise und Renditen weiter sinken. Hier sei die Schmerzgrenze erreicht, heißt es.mehr

News 04.05.2018 F+B-Wohn-Index

Das Wachstum bei den Neuvertragsmieten hat sich im ersten Quartal 2018 weiter abgeschwächt, wie der F+B-Wohnindex zeigt. Spitzenreiter im Jahresvergleich ist Germering im Münchener Umland: Hier ist die Durchschnittsmiete bezogen auf das erste Quartal 2017 um 18,8 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um zwei Prozent auf 13 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Insgesamt beobachtet F+B ein deutliches Ausweichen ins Umland, was auch dort die Preise treibt.mehr

News 03.05.2018 Quantum

Weltweit haben die wichtigsten Notenbanken den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik eingeleitet. Dies werde jedoch die Hypothekenzinsen nicht so stark steigen lassen, dass ein Kaufpreisverfall für deutsche Immobilien ausgelöst wird, meint Quantum in einer neuen Studie. Doch welchen Einfluss hat die eingeleitete Zinswende auf die Immobilienpreise?mehr

News 27.04.2018 EY-Parthenon

Der Wachstumstrend im deutschen Hochbau wird in diesem Jahr an Dynamik einbüßen. Die Nettosteigerung wird 2018 bei zwei Prozent liegen, nach 2,6 Prozent im vergangenen Jahr, wie eine Prognose der Strategieberatung EY-Parthenon zeigt. Während 2017 der Wohnungsbau wesentlicher Treiber war, werden sinkende Mietrenditen in den Ballungsgebieten sowie rückläufige Wohnungsbaukredite und Baugenehmigungen das Wachstum bremsen.mehr

News 24.04.2018 JLL/Comfort

Eine Trendwende gibt es am deutschen Einzelhandelsmarkt: Nach einem Einbruch im Vorjahr um 18 Prozent, haben die zehn größten Metropolen laut JLL im ersten Quartal 2018 ihren Anteil am Flächenumsatz erstmals wieder ausgebaut – um 44 Prozent auf 53.000 Quadratmeter. Insgesamt wurden deutschlandweit 119.400 Quadratmeter vermietet. Neu ist auch, dass der Textilhandel schwächelt. Einen besonderen Blick auf Düsseldorf wirft Comfort: Hier sei die Kaufkraft besonders hoch.mehr

News 20.04.2018 Empira

Immer wieder wird proklamiert: Um steigenden Mieten entgegen zu wirken, müsse mehr gebaut werden. Nun legt der Schweizer Investmentmanager Empira eine Studie für den deutschen Markt vor, die genau das Gegenteil behauptet: Mehr Wohnungsneubau lasse die Durchschnittsmieten eher steigen, entscheidender Faktor sei vielmehr die Entwicklung der Arbeitslosenquote, heißt es da.mehr

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News 17.04.2018 Investment Intentions Survey 2018

Joint Ventures und Club Deals werden 2018 die beliebtesten Anlagevehikel von Institutionellen sein. Investieren wollen sie in diesem Jahr 51,1 Milliarden Euro in Immobilien. Das sind Ergebnisse des "Investment Intentions Survey" des europäischen Verbands für nicht-gelistete institutionelle Immobilienanlagen (Inrev). Wohin soll das Geld fließen? Großbritannien gaben 66,1 Prozent der Investoren an. Frankreich (62,5 Prozent) und Deutschland (60,1 Prozent) folgen auf Rang zwei und drei.mehr

News 17.04.2018 Umfrage

Wie bewerten Unternehmen ihre Feedback-Kultur? Und welche Feedback-Instrumente nutzen sie heute und in Zukunft? Diesen Fragen geht die Personal- und Managementberatung Kienbaum in einer Studie nach. Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis 4. Mai möglich.mehr

News 13.04.2018 Studien

Im ersten Quartal 2018 wurden laut CBRE und JLL rund 40 Prozent weniger Hotels gehandelt als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) geht von einem Rückgang des Umsatzes von 45 Prozent aus, Colliers von 47 Prozent, in den Top-Märkten sollen es sogar mehr als 50 Prozent sein. Als Grund nennen alle Studien den massiven Produktmangel bei den Hotelimmobilien. Die Nachfrage bleibe indessen hoch.mehr

News 13.04.2018 Empirica

Die Immobilienpreise in Deutschland sind laut Empirica auch im ersten Quartal 2018 wieder gestiegen. Sollte die Nachfrage nicht gedeckt werden, werde sich die Preisspirale weiter drehen, heißt es in der Studie. Im Durchschnitt legten die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen und  Ein- oder Zweifamilienhäusern (EZFH) gegenüber dem Vorquartal um jeweils 2,5 Prozent zu. Etwas schwächer als die Kaufpreise zogen die Mietpreise an: plus 0,8 Prozent.mehr

News 10.04.2018 Bulwiengesa

Gefühlt drehen sich allerorten die Baukräne. Doch der Eindruck täuscht – meinen zumindest die Experten des Analystenhauses Bulwiengesa. Ihrer jährlichen Projektentwicklerstudie zufolge stagniert der Markt in Deutschland. Bis 2022 werden demnach in den sieben größten deutschen Städten 26,9 Millionen Quadratmeter an Trading-Development-Flächen (Entwicklungen zum Verkaufszweck) geplant, gebaut oder fertiggestellt. Das sind 0,3 Prozent weniger als im Vorjahr.mehr

News 09.04.2018 Anlagemarkt

Erstmals seit 2007 liegt das "Sparen auf dem Girokonto" wieder auf Platz eins. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Kantar TNS im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen zum Sparverhalten der Deutschen. 42 Prozent der 2.000 befragten Deutschen gaben das an. Die meisten anderen Anlageformen haben an Beliebtheit eingebüßt – auch Bausparverträge und Immobilien.mehr

News 09.04.2018 Studie

In den 77 deutschen Großstädten fehlen etwa 1,4 Millionen bezahlbare Single-Apartments unter 45 Quadratmetern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Um die Lücke bei bezahlbaren Wohnungen zu verkleinern, sei es ausgesprochen wichtig, das Angebot an Kleinwohnungen mit Nettokaltmieten von vier bis fünf Euro pro Quadratmeter auszubauen, heißt es in der Studie der gewerkschaftsnahen Stiftung.mehr

News 05.04.2018 Märkte

Der Jahresauftakt am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt war auch im ersten Quartal 2018 wieder viel versprechend: Je nach Studie wurden zwischen 11,8 (Colliers) und 12,3 Milliarden Euro (JLL) umgesetzt. CBRE kommt auf 12,1 Milliarden Euro. Damit hält sich das Transaktionsvolumen in etwa die Waage mit dem Rekordergebnis des Vorjahres. An erster Stelle in der Investorengunst standen Büros – vor allem an den Top-7-Standorten – mit einen Anteil von rund 50 Prozent am gesamten Umsatz.mehr

News 04.04.2018 CoreNet Global

Corporate Real Estate Manager (CREM) mit globaler Verantwortung haben im Jahr 2017 einschließlich langfristiger Prämien 339.000 US-Dollar verdient. Das sind 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor mit 315.000 US-Dollar. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Vergütungsstudie von CoreNet Global und FPL Associates. Für 2018 prognostizieren 76 Prozent der befragten Immobilienchefs Gehaltssteigerungen von durchschnittlich vier Prozent. mehr

News 03.04.2018 GPP

An den deutschen Top-Büromärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart wurden im ersten Quartal 2018 rund 850.200 Quadratmeter Büroflächen umgesetzt, acht Prozent weniger als im ersten Quartal 2017. Laut German Property Partners (GPP) legten nur Köln, Stuttgart, Berlin und Frankfurt noch zu. Doch die Nachfrage war und bleibt GPP zufolge weiterhin sehr hoch. Das reduziert die Anzahl möglicher Großabschlüsse in den Top 7 erheblich.mehr

News 26.03.2018 CBRE

Der E-Commerce gewinnt zunehmend Marktanteile. Darauf müssen auch Shopping-Center reagieren. Kundenbindung findet immer mehr auch in Social Media statt. Knapp 78 Prozent der deutschen Shopping-Center betreiben beispielsweise bereits eine eigene Facebook-Seite, wie eine Analyse von CBRE zeigt. Bei den kleineren Shopping-Centern sind es jedoch nur rund 60 Prozent.mehr

News 23.03.2018 Savills

Flexible Arbeitsplatzkonzepte erobern den deutschen Büromarkt. Das zeigt eine Studie von Savills zu innovativen Nutzungsmodellen. Neben traditionellen Business Centern und Coworking Spaces etablieren sich auch Hybrid-Modelle "als die jüngste der drei Formen", sagt Matthias Pink, Director / Head of Research bei Savills Germany. "Die Arbeitsplatzkonzepte unterscheiden sich maßgeblich in Größe, Standort, Preis und der Community."mehr

News 20.03.2018 Märkte

Rund eine Milliarde Euro wurde 2017 in Deutschland in studentisches Wohnen investiert, eine weitere halbe Milliarde ist es bereits Anfang 2018, wie ein Report von CBRE und der Deutschen Kreditbank AG (DKB) zeigt. Besonders begehrt: München, Frankfurt am Main und Köln. 27 Prozent der 500 befragten Investoren gaben an, ihr Engagement weiter ausbauen zu wollen. Im mittleren und unteren Mietpreissegment sehen die Studienautoren ein enormes Wachstumspotenzial.mehr

News 20.03.2018 Märkte

Das Transaktionsvolumen für Unternehmensimmobilien war nie größer als 2017: Mit rund drei Milliarden Euro wurde das bisherige Spitzenjahr 2015 um 27 Prozent übertroffen. Das geht aus dem aktuellen Marktbericht der Initiative Unternehmensimmobilien hervor. Grund dafür waren mehrere Deals mit großen Portfolios, darunter vor allem Transformationsimmobilien und Gewerbeparks. Teilweise wurden ganze Unternehmen mit ihren Assets erworben.mehr

News 16.03.2018 Postbank Wohnatlas 2018

Deutsche Wohnimmobilien sind auch 2017 teurer geworden. In 242 von 401 Kreisen und Städten sind sie im Durchschnitt inflationsbereinigt um 5,5 Prozent gestiegen, wie der Postbank Wohnatlas 2018 zeigt. Unter den Top 7-Metropolen hält sich der Studie zufolge München mit Abstand an der Spitze mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 6.700 Euro. Am deutlichsten gestiegen sind die Preise in Frankfurt am Main: seit 2016 um 11,4 Prozent auf 4.500 Euro.mehr

News 08.03.2018 IBB

Die Mieten in der Hauptstadt steigen weiter, deshalb ziehen immer mehr Mieter in den Berliner Speckgürtel. In den 50 Umlandgemeinden ist die Einwohnerzahl von 2012 bis 2016 um 5,6 Prozent gewachsen, fast so stark wie in Berlin (5,9 Prozent), so ein Marktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB). Dort entstehen zunehmend Mehr- statt Einfamilienhäuser.mehr

News 19.02.2018 Studie

Dass die Baukosten steigen, liegt nur zu einem geringen Anteil an den verschärften Vorgaben zum Energiesparen. Das belegt ein Gutachten des Instituts für technische Gebäudeausrüstung (iTG Dresden) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Demnach liegen die energiebedingten Mehrkosten bei Einfamilienhäusern zwischen 2,2 und 4,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern zwischen 2,1 und 3,3 Prozent.mehr

News 15.02.2018 Studie

Die Mietpreisbremse kann in ihrer bisherigen Form nur dann wirken, wenn die Neuvertragsmieten in einer Region in den vier Jahren vor der Einführung im Durchschnitt um mindestens 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen sind. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.mehr

News 24.01.2018 Digitalisierung

In den letzten drei Jahren investierten 81% der Unternehmen in die digitale Transformation. Doch nur die wenigsten konnten dadurch den Umsatz relevant steigern, wie eine Studie von Simon Kucher & Partners in 2017 ergab. Um dies zu erreichen und sich zum „Digitalen Helden“ zu entwickeln, sollten Unternehmen fünf Handlungsoptionen beachten.mehr

News 03.01.2018 Studie mit Gewinnchance

In welchen konkreten Anwendungsgebieten können In-Memory-Technologien im Controlling eingesetzt werden? Welche Auswirkungen sind mit einer potenziellen Anwendung verbunden? Diese Fragen werden in einer aktuellen Studie der EBS Universität für Wirtschaft beleuchtet. Dazu ist jetzt die Meinung von Fach- und Führungskräften aus dem Controlling gefragt. Eine Teilnahme ist noch bis Sonntag, 7.1.2018, möglich.mehr

News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

News 07.12.2017 OECD-Studie

Bei der Beschäftigung Älterer hat Deutschland einer Studie zufolge im internationalen Vergleich in den vergangenen Jahren am meisten zugelegt. An anderer Stelle ist Deutschland im Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) dagegen Schlusslicht.mehr

News 29.11.2017 Robert Half Gehaltsübersicht 2018

Auch für 2018 zeichnen sich für die meisten Controller-Positionen nur geringe Steigerungen beim Gehalt ab. Das geht aus der „Gehaltsübersicht 2018“ des Personaldienstleisters Robert Half hervor. Und wie im Vorjahr zahlen sich Kompetenzen in Digitalisierung und Industrie 4.0 in barer Münze aus.mehr

News 17.11.2017 Exklusive Vergütungsstudie

Der Immobilienbranche geht es gut: Die Konjunktur brummt, die Nachfrage steigt, die Zinsen sind niedrig. Auf die Gehälter von Fach- und Führungskräften wirkt sich das jedoch nur bedingt aus, wie unser exklusiver Gehaltsreport zeigt. Besonders deutlich wird dies bei den Chefgehältern: Sie liegen im Branchenvergleich lediglich auf dem vorletzten Platz.mehr

News 16.11.2017 Studie

Die ausgeschriebenen Mietpreise für Wohnungen für eine Person sind in Berlin höher als in Hamburg – obwohl eigentlich Hamburg als die teurere der beiden Städte bekannt ist. Grund ist das derzeitige Verhältnis von Angebot und Nachfrage, das dazu führt, dass auf dem Markt verfügbare Wohnungen in der Hauptstadt teurer sind als in Hamburg. Das geht aus einer Untersuchung der Online-Plattform Nestpick hervor.mehr

News 16.10.2017 IW/LEG

Die Wohnungsnot in Deutschland beschäftigt nicht nur Politiker, sondern auch die Wohnungswirtschaft immer wieder. Der Immobilienkonzern LEG hat beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln eine Studie in Auftrag gegeben, wie man dem Problem begegnen kann. Herausgekommen ist ein Papier mit Strategien, die zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen sollen.mehr

News 14.09.2017 PwC-Survey

Immobilieninvestitionen steigen aufgrund der niedrigen Zinsen weiter. Die Folge: Es gibt immer weniger attraktive Objekte und die Renditen bleiben unter Druck. Im "Real Estate Investor Survey" von PwC geben nur acht Prozent der befragten Investoren an, innerhalb Jahresfrist mit steigenden Zinsen zu rechnen. 54 Prozent gehen aber davon aus, dass die Zinsen mittelfristig wieder steigen, was sich auf die Renditen auswirken könnte.mehr

News 24.08.2017 Marktanalyse

Die Zahl der spekulativen Grundstücksgeschäfte hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das geht aus der Gewos-Immobilienmarktanalyse IMA hervor. Demnach erhöhte sich die Zahl der registrierten Kauffälle gegenüber 2015 um 20 Prozent, der Geldumsatz stieg um rund 51 Prozent. Im Vergleich mit dem Jahr 2010 ist die Zahl der Transaktionen um 49 Prozent gestiegen, der Geldumsatz hat sich mehr als verdoppelt (plus 133 Prozent).mehr

News 21.08.2017 Studie

Zu viele Einfamilienhäuser auf dem Land und zu viele Studentenapartments in Großstädten: Diese Risiken identifiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den deutschen Immobilienmarkt. Die Gefahr einer Immobilienblase sieht die Studie jedoch weiterhin nicht.mehr

News 21.08.2017 Studie

Im Vergleich zu 2015 ist der Erdgasverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern im vergangenen Jahr um fünf Prozent, der Fernwärmeverbrauch um etwas über sechs Prozent und der Heizölverbrauch um sieben Prozent gestiegen. Das geht aus einer Auswertung des Energiedienstleisters Techem hervor.mehr

News 18.08.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland sind weiter gestiegen: laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Schnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Damit liegen die durchschnittlichen Kaltmieten netto aktuell bei 7,90 Euro pro Quadratmeter. In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern legten die Mieten aus Neu- und Wiedervermietung um 5,6 Prozent auf 10,39 Euro pro Quadratmeter zu.mehr

News 10.08.2017 Studie

Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburg Instituts im Auftrag der großen wohnungswirtschaftlichen Verbände.mehr

News 03.08.2017 Neue ICV-Studie gestartet

Die Diskussion um die Digitalisierung dreht sich bisher zumeist um die Technik. Um den betriebswirtschaftlichen Nutzen einschätzen zu können, startet der Internationale Controller Verein (ICV) eine Umfrage unter Controllern. Teilnehmer können Karten für das IBI-Symposium im November gewinnen.mehr