Prävention


Gewalt
Gewalt
DGUV

Aachener Modell: Gewaltprävention im Betrieb

Die hohe Anzahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle aufgrund von Gewalt sollte Grund genug sein, damit die Gewaltprävention den nötigen Stellenwert in den Unternehmen erhält. Die DGUV will dennoch mit der Aktion „Gewalt angehen“ die Verhinderung von Gewalt vermehrt in den Fokus der Betriebe rücken. Das sogenannte „Aachener Modell“ für die öffentliche Verwaltung kann den Unternehmen dabei als Vorbild für die eigene Präventionsarbeit dienen.




Gärtner beim Hecke schneiden
Gärtner beim Hecke schneiden
Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Aktuelle Unfallzahlen 2024 für "grüne" Berufe: So wenig Tote wie nie zuvor

Für 2024 verzeichnet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau einen deutlichen Rückgang an tödlichen Arbeitsunfällen. Aufklärung und Prävention, digitale Technologien und modernere Arbeitsgeräte dürften wahrscheinlich die wichtigsten Ursachen sein. Bei den allgemeinen Unfallzahlen wurde der positive Rekordwert von 2023 allerdings nicht weiter gesenkt, im Bereich Forstwirtschaft und Jagd stiegen die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr sogar an.










DW 06 2024
DW 06 2024
Die Wohnungswirtschaft Ausgabe 6/2024

Klimaschutz und Klimaanpassung

Der Klimawandel erfordert entschiedenes Handeln, insbesondere auch von der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die Defossilisierung der Wärmeversorgung und ein neues Bauen und Erneuern stehen dabei im Fokus. Doch welche Präventions- und Reaktionsmaßnahmen sind darüber hinaus sinnvoll? Welche Lösungen eignen sich und welche Effekte und Folgen an Gebäuden und Außenanlagen sollten die Unternehmen berücksichtigen? Wir schauen hin.




Faust schlägt durch Glasscheibe
Faust schlägt durch Glasscheibe
Gewaltprävention

Gewaltprävention am Arbeitsplatz: Empfehlungen für Arbeitgeber

Das Thema Gewalt am Arbeitsplatz verliert nicht an Bedeutung. Von verbalen Attacken bis hin zu körperlichen Übergriffen können Beschäftigte in verschiedenen Berufsfeldern betroffen sein, sei es im Rettungsdienst, im Einzelhandel, in Bildungseinrichtungen oder in Verwaltungen. Arbeitgeber sollten angemessene Maßnahmen ergreifen, um Gewaltvorfällen vorzubeugen und ihre Mitarbeiter zu schützen.





Autobahn (1)
Autobahn (1)
Studie

Gesundheitsrisiko für Berufspendler: Mit jedem Kilometer zum Arbeitsort steigen Beschwerden

Eine aktuelle Meta-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt, dass die gesundheitliche Belastung von Pendlern mit zunehmender Entfernung zum Arbeitsort steigt. Mit der wachsenden Anzahl an Arbeitspendlern in den letzten Jahren wird dieses Problem voraussichtlich weiter zunehmen. Besonders relevant ist, dass Pendler nach wie vor hauptsächlich das Auto nutzen, welches jedoch die größten gesundheitlichen Belastungen verursacht.











Putzfrau die Wohnzimmer saugt
Putzfrau die Wohnzimmer saugt
Risiken in der Gebäudereinigung

Ursachen von körperlichen Beschwerden durch Staubsaugen

Die Arbeit mit schweren Arbeitsgeräten wie Staubsaugern verursacht bei vielen Beschäftigten in der Gebäude- bzw. Unterhaltsreinigung physische Beschwerden. Doch in welchen Körperregionen genau finden die meisten Bewegungsabläufe statt, die zu potenziellen Fehlbelastungen führen können? Ein aktuelles Forschungsprojekt ermittelt anhand der Bewegungsprofile von nicht-professionellen Probanden, in welchen Teilen des Körpers die meiste Bewegungsdynamik und damit die höchste Arbeitsschwere beim Staubsaugen erfolgt.



Mann schaut auf Tafel mit Fragezeichen
Mann schaut auf Tafel mit Fragezeichen
Gesundheit und Psyche

Psychische Eignungsuntersuchungen: Welche Anforderungen sollen überprüft werden?

Arbeitgeber dürfen anlassbezogen und anlasslose Eignungsüberprüfungen bei ihren Beschäftigten durchführen. Hierzu werden die gesundheitlichen und psychischen Merkmale des Arbeitnehmers mit dem tätigkeitsspezifischem Anforderungsprofil abgeglichen. Doch sind Anforderungsprofile immer zielführend? Ein Forschungsprojekt hat das Anforderungsprofil für psychische Eignungsuntersuchungen des Sicherungspersonals bei Gleisbauarbeiten bei der Deutschen Bahn überprüft und stellte einigen Änderungsbedarf fest.


Alte Frau im Rollstuhl betreut von Pflegepersonal
Alte Frau im Rollstuhl betreut von Pflegepersonal
Aggressive Übergriffe

Gewalt gegen Pflegekräfte: Junge Fachkräfte besonders betroffen

Im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen treffen Pflegekräfte häufig auf aggressive oder gewaltbereite Patienten oder Besucher. Besonders junge Pflegekräfte sind oft hilflos der Gewalt ausgeliefert. Lange tabuisiert, wird die Gewalt in den Einrichtungen mittlerweile thematisiert. Das Erlernen von deeskalierenden Verhaltensregeln wird zunehmend Gegenstand von Trainingskursen und Grundausbildungsmodule für Pflegekräfte.


Betriebliche Gesundheitsförderung
Betriebliche Gesundheitsförderung
Gesunde Ernährung im Betrieb

Ernährung im Betrieb – hier sind Beschäftigte und Unternehmen gefragt!

Unternehmen eröffnen sich im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein vielversprechendes Potenzial, das Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ihrer Beschäftigten nachhaltig positiv zu beeinflussen. Gerade betriebliche Ernährungsinterventionen sind eine „win-win-Situation“ für Mitarbeitende und Unternehmen. Im GKV „Leitfaden Prävention“ sind Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Bereich Ernährung aufgeführt, die von den Krankenkassen gefördert werden. Welche Vorteile eine gesunde Ernährung im Betrieb mit sich bringt, erfahren Sie im Folgenden.




Gärtner
Gärtner
Berufskrankheiten vorbeugen

Hautarztverfahren: Auch in den grünen Berufen ein Präventionserfolg

Mit dem Hautarztverfahren können Ärzt:innen sowie Unfallversicherungsträger schnell und effektiv geeignete Maßnahmen ergreifen, um einer dermatologischen Berufskrankheit vorzubeugen und Betroffenen zu ermöglichen, in ihrem Beruf zu bleiben. Für die „grünen Berufe“ hat die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) bereits vor 20 Jahren dieses Verfahren eingeführt. Denn in diesen Bereichen gibt es ganz besonders viele Betroffene mit berufsbedingten Ekzemen und Allergien.