Die Arbeit mit schweren Arbeitsgeräten wie Staubsaugern verursacht bei vielen Beschäftigten in der Gebäude- bzw. Unterhaltsreinigung physische Beschwerden. Doch in welchen Körperregionen genau finden die meisten Bewegungsabläufe statt, die zu potenziellen Fehlbelastungen führen können? Ein aktuelles Forschungsprojekt ermittelt anhand der Bewegungsprofile von nicht-professionellen Probanden, in welchen Teilen des Körpers die meiste Bewegungsdynamik und damit die höchste Arbeitsschwere beim Staubsaugen erfolgt.mehr
Die wichtigsten Ergebnisse der Forsa-Umfrage im Auftrag der Prüfgesellschaft Dekra auf einen Blick. Zentrale Erkenntnis: Wie weit ein Betrieb beim Thema Arbeitsschutz ist, hängt auch mit seiner Größe zusammen.mehr
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Im Arbeitsalltag lassen sich Gefährdungen für Beschäftigte nicht immer vermeiden und Sicherheitsmaßnahmen sollen das Risiko einer arbeitsbedingten Verletzung oder Erkrankung verringern. Das TOP-Prinzip definiert die Priorisierung der Arbeitsschutzmaßnahmen.mehr
Arbeitgeber dürfen anlassbezogen und anlasslose Eignungsüberprüfungen bei ihren Beschäftigten durchführen. Hierzu werden die gesundheitlichen und psychischen Merkmale des Arbeitnehmers mit dem tätigkeitsspezifischem Anforderungsprofil abgeglichen. Doch sind Anforderungsprofile immer zielführend? Ein Forschungsprojekt hat das Anforderungsprofil für psychische Eignungsuntersuchungen des Sicherungspersonals bei Gleisbauarbeiten bei der Deutschen Bahn überprüft und stellte einigen Änderungsbedarf fest.mehr
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die geplante Cannabis-Legalisierung mit einer großen Präventionskampagne begleiten.mehr
Im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen treffen Pflegekräfte häufig auf aggressive oder gewaltbereite Patienten oder Besucher. Besonders junge Pflegekräfte sind oft hilflos der Gewalt ausgeliefert. Lange tabuisiert, wird die Gewalt in den Einrichtungen mittlerweile thematisiert. Das Erlernen von deeskalierenden Verhaltensregeln wird zunehmend Gegenstand von Trainingskursen und Grundausbildungsmodule für Pflegekräfte.mehr
Unternehmen eröffnen sich im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein vielversprechendes Potenzial, das Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ihrer Beschäftigten nachhaltig positiv zu beeinflussen. Gerade betriebliche Ernährungsinterventionen sind eine „win-win-Situation“ für Mitarbeitende und Unternehmen. Im GKV „Leitfaden Prävention“ sind Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Bereich Ernährung aufgeführt, die von den Krankenkassen gefördert werden. Welche Vorteile eine gesunde Ernährung im Betrieb mit sich bringt, erfahren Sie im Folgenden.mehr
Die DGUV und eine Reihe von Berufsgenossenschaften erproben in drei Testregionen ein Frühmeldeverfahren für Atemwegserkrankungen. Das neue Verfahren soll dabei helfen, bei betroffenen Beschäftigten möglichst schnell eine Individualprävention durchzuführen, damit der Beschäftigte weiterhin seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann.mehr
Der Medizinische Dienst Bund erstellt gemeinsam mit dem GKV-Spitzenverband, den Verbänden der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene sowie den Kranken- und Pflegekassen den jährlichen Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie der sozialen Pflegeversicherung (SPV). Entsprechend dem Präventionsbericht 2022 nehmen Gesundheitsförderung und Prävention wieder Fahrt auf.mehr
Für Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist der Hamburger Gesundheitskiosk «Prototyp» für 1.000 weitere solcher Einrichtungen, die er bundesweit in sozialen Brennpunkten schaffen will. Drei Krankenkassen wollen die Kosten des Modellprojekts nun aber nicht weiter tragen.mehr
Mit dem Hautarztverfahren können Ärzt:innen sowie Unfallversicherungsträger schnell und effektiv geeignete Maßnahmen ergreifen, um einer dermatologischen Berufskrankheit vorzubeugen und Betroffenen zu ermöglichen, in ihrem Beruf zu bleiben. Für die „grünen Berufe“ hat die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) bereits vor 20 Jahren dieses Verfahren eingeführt. Denn in diesen Bereichen gibt es ganz besonders viele Betroffene mit berufsbedingten Ekzemen und Allergien.mehr
Lebensstilbedingte Erkrankungen sind in Deutschland für eine hohe Krankheitslast und viele vorzeitige Todesfälle verantwortlich. Wie kann es gelingen Krankheitsketten zu vermeiden und Präventionskompetenzen zu entwickeln?mehr
Handekzeme und Kontaktallergien gehören zu den häufigsten dermatologischen Berufskrankheiten. Betriebe sollten hier rechtzeitig reagieren. Mithilfe der Telemedizin können die Diagnose und Behandlung beschleunigt und systematisch in Arbeitschutz und betriebliches Gesundheitsmanagement integriert werden.mehr
Die Corona-Testpflicht für Unternehmen wirft praktische arbeitsmedizinische Fragen auf: Welcher Test eignet sich für meinen Betrieb? Wer darf Abstriche durchführen? In diesem Beitrag finden Sie die Antworten.mehr
Der deutsche Immobilienmarkt ist anfällig für Geldwäsche. Weil durch die jüngste EU-Richtlinie die strafrechtliche Haftung auf Unternehmen ausgedehnt und Verstöße härter geahndet werden, stellt sich für viele Firmen die Frage: Wie können sie sich präventiv gegen Kriminelle schützen?mehr
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie erfolgreich präventive Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind. Denn dabei passiert etwas, bevor etwas passiert. Besonders wichtig ist Prävention, um die Unfall- und Krankenzahlen weiter Richtung Null zu senken.mehr
Prävention sorgt für gesunde Mitarbeiter und spart Geld. Das haben die meisten Unternehmen bereits erkannt. Doch wenn sich Routine eingeschlichen hat, ist es sinnvoll, wieder einmal genau hinzuschauen und gegebenenfalls nachzubessern.mehr
In Deutschland erkranken jährlich etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. Bei rund 25.000 Personen sind Expositionen gegenüber Karzinogenen oder physikalische Einwirkungen wie z. B. UV-Strahlung am Arbeitsplatz die Ursache. Arbeitgeber müssen diese Gefährdungen ermitteln und die Mitarbeiter schützen.mehr
Achtsamkeit bedeutet, die eigene Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu steuern, ohne dabei Situationen und Menschen vorschnell zu bewerten und zu beurteilen. Und es geht darum, Stress loszulassen.mehr
Bei der Studie „Gesund digital arbeiten?!“ ging es um Ursachen und Folgen von digitalem Stress. Aber auch um mögliche Präventionsmaßnahmen. Eine extra Broschüre stellt die Belastungsfaktoren vor und nennt Lösungsvorschläge.mehr
Seit Auftreten des Coronavirus und der damit einhergehenden Pandemie gibt es sie fast überall: Schilder an den unterschiedlichsten Orten mit Hinweisen, dass auf die Hygiene geachtet werden soll und der Mindestabstand einzuhalten ist. Hinweise zur Hygiene gab es bereits vor dem Coronavirus und doch hat sich einiges verändert.mehr
Muskel- und Skeletterkrankungen stehen bei den arbeitsbedingten Erkrankungen in der Statistik noch immer ganz oben. Forschungsergebnisse zeigen jetzt, warum das so ist und wie sich das ändern lässt. mehr
Wie funktioniert richtiges Händewaschen und was ist eine hygienische Händedesinfektion? Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, sind teilweise drastische Maßnahmen erforderlich. Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern und sich selbst davor zu schützen. Denn ein wirksamer Schutz ist unter anderem Händewaschen. Dies hilft nicht nur in Zeiten des Coronavirus, sondern auch in der Erkältungszeit, um Infektionskrankheiten zu verhindern.mehr
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) unterstützt in den kommenden vier Jahren kommunale Projekte aus dem Bereich Gesundheitsförderung für sozial und gesundheitlich benachteiligte Menschen mit 46 Millionen Euro. mehr
Die Prävention vor den gesundheitlichen Auswirkungen von Arbeit verändert sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche. Die Bedeutung persönlicher Gesundheitskompetenzen steigt.mehr
Nicht alle Arbeiten im Betrieb werden von Betriebsmitarbeitern durchgeführt. Bei Baumaßnahmen, Wartung, Instandhaltung oder für Reinigungsarbeiten kommen oft Fremdfirmen ins Haus. Vor allem technische Veränderungen seit dem letzten Firmenbesuch bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung hilft, Unfälle zu vermeiden.mehr
Schüler in Deutschland schlafen einer repräsentativen Umfrage zufolge zu wenig. Die Hälfte der Schüler fühlt sich dadurch tagsüber erschöpft und klagt über Müdigkeit, wie aus dem Präventionsradar 2018 der DAK-Gesundheit hervorgeht.mehr
Ob Führungsstil oder der Umgang mit Fehlern – beides kann die Sicherheit und Gesundheit im Betrieb positiv beeinflussen. Mit einem kostenlosen Selbsttest der DGUV können Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern überprüfen, wie es um ihre Unternehmenskultur steht.mehr
Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2016 das stärkste Wachstum bei Gesundheitsförderung und Prävention seit 16 Jahren verzeichnet. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht von GKV-Spitzenverband und Medizinischem Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor.mehr
Es gibt viele verschiedene Präventionsmaßnahmen, die in Unternehmen eingesetzt werden. Trotzdem steigt die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen. Da stellt sich die Frage: Welche Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung sind wirksam?mehr
Bisher spielt die Arbeitswelt 4.0 sowie die Prävention 4.0 in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) noch eine sehr geringe Rolle. Doch Unternehmer und Betriebsberater sind sich einig: Das wird sich in Zukunft ändern.mehr
Vor zu kurzfristigen Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) warnen Experten der der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Sie empfehlen, BGM zunächst als Projekt einzuführen und dann stufenweise weiterzuentwickeln.mehr
Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Ausgaben für Präventionsleistungen im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Sie stiegen um 172 Millionen auf rund 485 Millionen Euro.mehr
Nach den kalorienreichen Feiertagen beginnt mit dem Jahreswechsel für viele die Zeit der guten Vorsätze: gesünder essen, weniger Alkohol trinken, mehr bewegen. Dass deutsche Arbeitnehmer im kommenden Jahr gerade mehr Bewegung bitter nötig haben, geben sie in einer Befragung zu.mehr
Schlechte Arbeitsbedingungen verursachen bei vielen Beschäftigten Stress. Wer da nicht auf seinen Lebensstil achtet, läuft Gefahr, körperlich oder psychisch zu erkranken. Nicht selten entstehen so chronische Erkrankungen. Präventionsforscher sehen in der betrieblichen Gesundheitsförderung ein wirksames Gegenmittel.mehr
Das Flexirentengesetz, dessen Inhalte durch eine Arbeitsgruppe der Regierungsfraktionen detailliert ausgearbeitet wurde, befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Ein Entwurf wurde bereits im Kabinett beschlossen. Wie sehen die geplanten Neuregelungen aus und wie sind sie zu bewerten? In diesem Top-Thema haben wir wichtige Informationen für Sie zusammengefasst.mehr
Bei den Großen kann man sich ruhig mal etwas abschauen. Vor allem wenn es sich um etwas handelt, das sich positiv auf ein Unternehmen auswirkt. Gemeint ist in diesem Fall die betriebliche Gesundheitsförderung. Sie spielt in großen Unternehmen eine Rolle, bei den kleinen wird sie jedoch noch vernachlässigt.mehr
Krankenkasse können einige Leistungen per Satzung regeln. Dies gilt aber nicht für die Kostenübernahme der zusätzlichen Durchführung einer Blutuntersuchung von Vegetariern und Veganern. Auch die Kostenübernahme für Beratung und Aufklärung können nicht per Satzung geregelt werden.mehr
Im Büro arbeiten, heißt fast immer am Computer sitzen. Doch sitzende Tätigkeiten belasten den Körper einseitig. Um gesund und zufrieden zu bleiben, empfiehlt es sich, für optimale Arbeitsbedingungen zu sorgen. Wer dann auch noch auf Bewegung und Abwechslung bei der Arbeit achtet, kommt gut durch den Büroalltag.mehr
Betriebssport gibt es schon über 100 Jahre. Er ist gesund. Er wird von Krankenkassen finanziell gefördert und bringt dem Arbeitgeber steuerliche Vorteile. Trotzdem hat nur ein gutes Drittel aller deutschen Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement.mehr
Die Probezeit ist die kritischste Phase während der Beschäftigung von Mitarbeitern. Hier werden die Weichen für künftige top Performance gestellt. Aber hier besteht auch die größte Kündigungsgefahr.mehr
Im Zusammenhang mit Sicherheit bei der Arbeit steht die Achtsamkeit für Begriffe, wie vorsichtig, umsichtig oder aufmerksam. Und weil Sicherheit eine zentrale Aufgabe für Führungskräfte ist, zählt auch die Achtsamkeit zu den Führungsaufgaben.mehr
Lachen und Humor gehören zusammen wie Arbeit und Arbeitsschutz. Wenn Lachen bei der Arbeit gut tut, dann sollte man es auch einmal mit der Kombination von Humor und Arbeitsschutz probieren. mehr
Wer denkt, ein Arbeitsplatz am Schreibtisch ist eine sichere Sache, wird im Öffentlichen Dienst eines Besseren belehrt, vor allem bei Kundenkontakt. Wie können Beschäftigte vor gewalttätigen Angriffen geschützt werden?mehr
Zahnvorsorge ist wichtig, um Zahnerkrankungen zu vermeiden. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht hat höhere Leistungsansprüche, wenn ein Zahnersatz benötigt wird. Bei der Zahnvorsorge überprüft der Zahnarzt die Mundhygiene, den Zustand des Zahnfleisches, des Kiefers und der Zähne.mehr
Jetzt ist es Fakt: Das neue Präventionsgesetz kommt ab nächstem Jahr und soll den gesetzlich Krankenversicherten eine verbesserte Gesundheitsvorsorge bringen.mehr
Fehlernährung begünstigt chronische Krankheiten und verursacht dadurch enorme Kosten im Gesundheitswesen. Im neuen Präventionsgesetz, das am 22.4.2015 im Gesundheitsausschuss beraten wird, sollten daher verstärkt auch Maßnahmen für eine gesunde Ernährung verankert werden.mehr
Jeder dritte Patient mit Rückenschmerzen wird innerhalb weniger Wochen nach Auftreten der Beschwerden geröntgt. Dabei ist die Ursache der Rückenschmerzen nicht immer per Röntgenbild erkennbar. Einige werden dann sogar an der Bandscheibe operiert. Doch der Rückenschmerz bleibt.mehr
"Insbesondere der Rücken kann durch Bewegung entlastet und gestärkt werden" sagt Uwe-Folker Haase, Sportwissenschaftler bei der Techniker Krankenkasse (TK). Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK hervor.mehr
Das „Gesetz zur Gesundheitsförderung und Prävention“, kurz „Präventionsgesetz“ soll die Vorsorge vor allem für Kinder und Jugendliche stärken. Mit diesem Gesetz will Gesundheitsminister Gröhe den Druck erhöhen, den Impfschutz ernstzunehmen „Eine Impfpflicht sei kein Tabu mehr“.mehr