Die systematische Analyse der Gefährdungen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen und bei verschiedenen Tätigkeiten ist ein Kerngedanke im präventiven Konzept der Gefährdungsbeurteilung.

Die Gefährdungsbeurteilung liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, der sie durchzuführen hat. Bei der Prüfung geht es nicht nur um körperliche, sondern auch um psychische Gefährdung. Ergebnisse müssen die Grundlage für betriebliche Arbeitsschutzaktivitäten sein, die regelmäßig überprüft werden müssen.


News 28.11.2018 Check "Gute Büroarbeit"

News 16.11.2018 Rechtssichere Umsetzung

Leitlinie zur Gefährdungsbeurteilung

Die Leitlinie "Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation" der Bundesregierung und der Berufsgenossenschaften sieht folgende Schritte für die Gefährdungsbeurteilung vor:

  • Festlegen von Arbeitsbereichen und Tätigkeiten,
  • Ermitteln der möglichen Gefährdungen,
  • Beurteilen der Gefährdungen,
  • Festlegen konkreter Arbeitsschutzmaßnahmen (Rangfolge der Schutzmaßnahmen beachten),
  • Durchführung der Maßnahmen,
  • Überprüfen der Wirksamkeit der Maßnahmen.
News 05.11.2018 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Gefährdungsbeurteilung oder Risikoanalyse? In vielen Handlungshilfen werden beide Methoden gemischt. Dagegen gibt es Bedenken. Dieser Beitrag betrachtet Gemeinsamkeiten und Unterschiede, um eine klarere Vorstellung von der Anwendung beider Methoden zu vermitteln.mehr

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News 25.10.2018 Stresserkennung

Stress-Prävention ist das große Thema in deutschen Unternehmen. Doch die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen ignoriert gesetzliche Vorschriften zur psychischen Gefährdungsbeurteilung, die der Früherkennung und Prävention von Stress am Arbeitsplatz dienen.mehr

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News 23.10.2018 Mutterschutzgesetz

Die Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz ist seit Inkrafttreten des neuen Mutterschutzgesetzes (MuSchG) am 01.01.2018 für jeden Arbeitsplatz verpflichtend. Die Übergangsfrist für den Nachweis dieser Beurteilung läuft am 31.12.2018 ab.mehr

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News 26.09.2018 Probleme, die es früher nicht gab

Das kann schon mal zu schmerzhaften Verspannungen führen. Dauer-Nutzer von Smartphones und Tablets sind vom "Handynacken" bedroht. Was hilft?mehr

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News 28.08.2018 Den Umgang mit Aggressionen lernen

Wer eng mit Menschen zusammenarbeitet, kann auch aggressivem Verhalten begegnen. Manche Arbeitsplätze haben sogar ein erhöhtes Risiko, etwa in der Jugendhilfe oder der Psychiatrie. Doch tätliche Übergriffe kennen auch Pflegepersonal oder Mitarbeiter von Ämtern und Behörden. Diese Personen sollten deshalb den Umgang mit Gewalt lernen.mehr

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News 30.07.2018 Betriebliches Gesundheitsmanagement

Psychische Störungen waren der häufigste Grund im vergangenen Jahr für Fehlzeiten von Frauen, auch männliche Arbeitnehmer erkranken immer häufiger wegen psychischer Belastungen. Kirsten Faust, Gesundheitsexpertin der BAD-Gruppe, erklärt, wie solche Probleme frühzeitig erkannt werden können.   mehr

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News 10.07.2018 PSA

Schutzkleidung gibt es in verschiedenen Varianten zum Schutz vor unterschiedlichen Gefährdungen. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung muss ermittelt werden, vor welchen Gefährdungen wie geschützt werden soll.mehr

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News 22.06.2018 VBG Praxis-Check

Die Gefährdungsbeurteilung können Unternehmen bis 10 Beschäftigte mit Hilfe des VBG Praxis-Checks jederzeit direkt vor Ort durchführen und dokumentieren. So lässt sich Arbeit effektiv und sicher gestalten.mehr

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News 30.04.2018 Burnout vermeiden

Psychische Erkrankungen sind mittlerweile nach den Muskel-Skelett-Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen. Die Arbeitsausfälle sind nicht nur ein harter Schlag für die Betroffenen, sondern auch eine große finanzielle Belastung für die Unternehmen.mehr

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Blei spielt heute bei der Arbeit selten, aber doch immer noch eine Rolle. Deshalb sollte man das Gesundheitsrisiko kennen. Wo kann es zu Bleibelastungen am Arbeitsplatz kommen?mehr

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News 24.10.2017 Gefährdungsbeurteilung

LEDs werden immer leistungsstärker und günstiger. Sie kommen bereits an vielen Arbeitsbereichen zum Einsatz. Da ist es wichtig, mögliche Risiken für die Gesundheit zu kennen. Welche Gefahren gehen von den LEDs für die Augen aus?mehr

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Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB psych) ist Pflicht eines jeden Arbeitgebers. Wie sie durchgeführt wird, ist nicht vorgeschrieben. Das Programm PegA, Psychische Belastungen erfassen – gesunde Arbeit gestalten, hilft alle Einflüsse, die von außen auf den Menschen einwirken, genauer zu betrachten.mehr

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Die Gefährdungsbeurteilung ist heute das zentrale Werkzeug des betrieblichen Arbeitsschutzes zur Prävention von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen. Rechtsgrundlage dafür ist das Arbeitsschutzgesetz.mehr

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Psychische Belastungen wie Zeitdruck, Personalmangel oder ständige Unterbrechungen kennt jedes Klinikpersonal. Doch wie lassen sich „weiche“ Faktoren, die die Gesundheit gefährden können, messen und wie lässt sich anschließend etwas ändern?mehr

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Bei Werkzeugherstellern sollte das Thema Arbeitssicherheit nicht am Werkstor endet, sondern bis zum Kunden weitergetragen werden, also von der Risiko- zur Gefährdungsbeurteilung. Der Werkzeugmaschinenhersteller Grob macht's vor.mehr

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Bei der Be- und Verarbeitung von Metallen werden häufig Kühlschmierstoffe eingesetzt. In 200.000 metallverarbeitenden Betrieben und für zigtausende von Beschäftigten sind die Gefährdungen durch diese Gemische deshalb ein Thema. Mit moderner Abscheidetechnik lässt sich nicht nur die Luft an den Arbeitsplätzen frisch halten, sondern auf Dauer auch Geld sparen.mehr

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News 14.12.2016 Nicht unter Druck setzen lassen

Kein Unternehmen sollte sich unter Druck setzen lassen, wenn es um die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung unter dem Aspekt psychischer Belastungen am Arbeitsplatz geht. Unseriöse Institute, Agenturen oder Berater drohen Unternehmern immer häufiger mit Strafen, wenn diese ihrer Pflicht nicht nachkommen.mehr

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Sich den Fahrtweg ins Büro sparen und in den eigenen vier Wänden in Ruhe arbeiten. Davon träumen 30 % der Arbeitnehmer. Und 10 % arbeiten bereits zumindest gelegentlich zu Hause. Doch die Vorteile der Flexibilität kommen nur zum Tragen, wenn Grenzen eingehalten werden.mehr

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Viele Unternehmen zögern noch, die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen im Betrieb durchzuführen. Der Grund dafür ist oft die Unsicherheit, wie man dabei sinnvoll vorgeht.mehr

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Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind alle Arbeitgeber verpflichtet, eine psychische Gefährdungsbeurteilung gem. § 5 ArbSchG durchzuführen. Warum ist die Gefährdungsbeurteilung so wichtig für Arbeitnehmer und Unternehmen? Welche besonderen Belastungsschwerpunkte gibt es und wie ist die Rechtspflicht des Arbeitgebers zur psychische Gefährdungsbeurteilung ausgestaltet?mehr

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Wie müssen die Ausgangsbedingungen sein, dass eine Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen erfolgreich verläuft? Eine Studie, in der vier europäische Länder miteinander verglichen werden, zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Aus den Ergebnissen lassen sich Schlussfolgerungen ziehen, wie sich die Arbeitsschutzpraxis in Deutschland verbessern lässt.mehr

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Wer etwas gegen psychische Belastungen im Betrieb unternehmen will, sollte über die nötigen Hintergrundkenntnisse verfügen: Was sind überhaupt psychische Belastungen am Arbeitsplatz? Welche Folgen haben sie für Mitarbeiter und Unternehmen? Wie kann man Belastungsschwerpunkte im Betrieb erkennen?mehr

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In der Baumpflege werden Hebebühnen verwendet, in der Autowerkstatt kommen sie zum Einsatz, wenn unter dem Fahrzeug gearbeitet werden soll. Nicht nur in den beiden, in allen Fällen, sind die Mitarbeiter auf sichere Arbeitsmittel angewiesen. Doch bei einer Überprüfung von Hebebühnen durch die Dekra wiesen 58 % Mängel auf.mehr

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Laut Arbeitsschutzgesetz müssen Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter beurteilen. Auch psychische Gefährdungen müssen dabei ermittelt und wenn notwendig Maßnahmen abgeleitet werden. Die BG ETEM bietet ihren Mitgliedsbetrieben dafür eine komfortable Online-Plattform.mehr

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Von den 10 am häufigsten genannten Belastungen am Arbeitsplatz sind die ersten 8 psychische Belastungen. Sie dominieren eindeutig den Arbeitsalltag.mehr

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Neue Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen kosten viel Geld. Damit sich die Investition rechnet, muss gut kalkuliert werden. Doch Einsparungen dürfen nicht auf Kosten der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten erfolgen. Eine App der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hilft bei der Kaufentscheidung.mehr

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News 12.02.2016 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die aktuelle Diskussion um die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist nach wie vor geprägt von Unsicherheit, Skepsis und einem Aufstöhnen unter dem Motto "was noch alles!". Wird sie allerdings richtig und effizient durchgeführt, kann sie die Arbeitswelt um vieles leichter, produktiver und stressfreier gestalten.mehr

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News 10.02.2016 Extreme Bedingungen

Bau und Betrieb von Windkraftanlagen stellen an die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz spezielle Anforderungen. Eine Sonderstellung nehmen zudem die Arbeitsbedingungen auf Offshore Windkraftanlagen ein. Dort sind die physischen und psychischen Belastungen besonders groß. Erste Hilfe leisten ist hier eine besondere Herausforderung.mehr

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News 27.01.2016 Samsung

Wie Chips für Speichermedien oder Smartphones erfolgreich produziert werden, unterliegt bei den Elektronikkonzernen der Geheimhaltung. Doch der Marktführer Samsung muss sich jetzt bei der Arbeitssicherheit in seinen Fabriken in die Karten schauen lassen. Grund dafür ist die überdurchschnittlich hohe Zahl an Krebserkrankungen bei den Mitarbeitern der Chipherstellung.mehr

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News 07.12.2015 Psychische Belastungen

Bei der Untersuchung „Identifizierung von Risikobereichen für psychische Belastungen“ konnten 11 gesundheitsgefährdende Belastungsfaktoren ausgemacht werden. Dabei spielen sowohl Überstunden als auch mangelnde Wertschätzung eine Rolle. Besonders belastend ist jedoch vor allem hohe Arbeitsintensität bei zu wenig Handlungsspielraum.mehr

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News 24.11.2015 Gesundheitsmanagement

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt vor, routinemäßig auch Gefährdungen durch psychische Faktoren zu analysieren. Nur ein Viertel der Unternehmen kommt dieser Pflicht nach. Das geht aus dem aktuellen Arbeitssicherheitsbarometer der Dekra hervor.mehr

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News 10.11.2015 Elektromagnetische Felder

Implantatträger sind eine Hochrisikogruppe bei elektromagnetischen Feldern. Sie müssen den Arbeitgeber über das Implantat informieren, damit entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können.mehr

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News 19.10.2015 Psychische Belastung

Führungskräfte leiden oft unter hoher Arbeitsintensität und geringer Anerkennung ihrer Leistung. Die Folge davon ist ein höheres Risiko für psychische Beschwerden. Hinzu kommt, dass Führungskräfte in der betrieblichen Gesundheitsförderung nur selten berücksichtigt werden.mehr

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News 15.10.2015 Jeder fünfte Beschäftigte klagt

Ob Fliesenleger, Gärtner oder Pflegekraft – in einigen Berufen muss immer wieder kniend oder hockend gearbeitet werden. Schlecht für die Knie, wenn diese Körperhaltungen zu oft und zu lange eingenommen werden. Wer dann auch noch schwer Heben und Tragen muss, riskiert seine Kniegesundheit.mehr

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News 13.10.2015 Psychische Belastungen

Anlässlich des 12. Europäischen Depressionstages am 1. Oktober veröffentlichte die Ärztezeitung einen Artikel, in dem sie von einer Herkulesaufgabe für die Arbeitswelt sprach. Gemeint ist damit die in deutschen Firmen immer noch unterschätzte Depressionsgefahr bei Arbeitnehmern.mehr

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News 09.07.2015 Vorsicht

Ob zur Boden- oder Wandbeschichtung – Epoxidharz hat hervorragende technische Eigenschaften. Unterschätzt werden dabei allerdings oft die gesundheitlichen Risiken. Sie sind bei vielen Verantwortlichen im Betrieb und den Anwendern nur unzureichend bekannt oder werden nicht ernst genommen.mehr

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Die Nachtarbeit in den klassischen Arbeitsbereichen wie der Kohleindustrie gehört der Vergangenheit an. Doch durch die stetige Flexibiliserung des europäischen Arbeitsmarktes haben Schicht- und Nachtarbeit zugenommen. Besonders betroffen sind Männer. Doch unabhängig vom Geschlecht fühlen sich Beschäftigte bei Nachtarbeit stark belastet.mehr

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News 09.06.2015 Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie

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Industriestandorte, Müllkippen und Lageranlagen hinterlassen Spuren im Boden und Grundwasser. Sind die Spuren so groß, dass Gefahren für Mensch oder Umwelt zu befürchten sind, spricht man von Altlasten. Bei der Sanierung von Altlasten sind spezielle Arbeitsschutzmaßnahmen notwendig.mehr

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Verkehrsberuhigte Zone oder dreispurige Autobahn – jede Arbeitsstelle im Straßenverkehr stellt andere Anforderungen an die Sicherheit. Beim Erstellen der Gefährdungsbeurteilung muss zudem berücksichtigt werden, dass die Einsatzorte häufig wechseln.mehr

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Wer auf dem Bau arbeitet, ist häufig hohen körperlichen Belastungen und ungünstigen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Hinzu kommen monotone Tätigkeiten und Arbeiten an der Grenze der Leistungsfähigkeit. Diese Bedingungen verursachen oft gesundheitliche Beschwerden.mehr

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