Gefahrstoff

Gefahrstoffe sind Stoffe, Gemische, Erzeugnisse und Materialien, die Gefährlichkeitsmerkmale aufweisen.

Darüber hinaus gibt es gefährliche Stoffe, für die umweltrechtliche Regelungen gelten, z. B. Gefahrgüter, gefährliche Abfälle oder wassergefährdende Stoffe. Die relevanten Vorschriften aus Gefahrstoff- Gefahrgut-, Abfall- und Wasserrecht enthalten Regelungen zum Herstellen, Umgang, Lagern, Transport und Entsorgen der Materialien, also entlang des gesamten Lebenswegs.


Top-Thema 04.11.2019 Beschaffung als wichtiger Teil des Arbeitsschutzes

News 02.01.2020 Stichtag für Registrierung am 01.01.2020

Verschiedene Gefahrenkennzeichnungen

Es gibt folgende Kennzeichnungen für Gefahrstoffe:

- explosionsgefährlich

- hochentzündlich

- leichtentzündlich

- brandfördernd

- sehr giftig

- giftig

- gesundheitsschädlich

- ätzend

- reizend

- umweltgefährlich

News 06.12.2019 Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen

Auch wenn im Juni 2015 die Umstellungsfrist geendet hat und seither nur noch die CLP-Verordnung gilt, gibt es noch immer Unklarheiten zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen. Antworten auf die häufigsten Fragen liefert der reach-clp-biozid helpdesk.mehr

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News 04.09.2019 Beschäftigte im Freien

Das Risiko für Hautkrebs ist mit Abstand das größte Krebsrisiko. Zu viel UV-Strahlung erhöht das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Besonders gefährdet sind Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten. Deshalb sind am Arbeitsplatz arbeitsmedizinische Vorsorge und nachhaltige Prävention wichtig.mehr

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News 06.08.2019 Wassergefährdende Stoffe

Die AwSV enthält Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Hieraus ergeben sich auch Pflichten, an die man erst einmal nicht denkt. Welche sind das und wie kann man sie umsetzen?mehr

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News 05.07.2019 Hersteller und nachgeschaltete Anwender

Mit der REACH-Verordnung wurde das europäische Chemikalienrecht umfassend neu strukturiert. Betroffen von den Regelungen ist nicht nur die Chemische Industrie. Auch die sogegannten nachgeschalteten Anwender, die "lediglich" Chemikalien verwenden, unterliegen umfangreichen Anforderungen.mehr

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News 02.04.2019 VAwS wurde abgelöst

Die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) ersetzt die bisher geltenden VAwS der Länder. Was hat sich geändert?mehr

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News 06.02.2019 Nanomaterialien

Relevant für eine Risikobewertung von Nanomaterialien sind neben der chemischen Zusammensetzung z. B. die Größe, Form und Oberflächeneigenschaft. Daraus und aus weiteren Eigenschaften ergeben sich ihre besonderen Gefährdungen.mehr

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News 09.01.2019 GHS-Spaltenmodell

Der Umgang mit Gefahrstoffen ist gefährlich. Je gefährlicher der Gefahrstoff, desto wichtiger ist es, ihn durch einen weniger gefährlicheren zu ersetzen. Bei der Auswahl hilft das GHS-Spaltenmodell.mehr

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News 10.12.2018 Leider kein Thema von gestern

Asbest und seine Folgen sind weiterhin ein heikles Arbeitsschutzthema, denn Asbest kommt in mehr Baustoffen vor als vermutet.mehr

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News 20.06.2018 Risikobereich ermitteln

Beim Lichtbogenschweißen kommt es zu einer hohen UV-Strahlung. Schweißer schützen sich davor mit ihrer persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Doch bis wohin reicht die gefährliche Strahlung? Und welche Sicherheitsvorkehrungen sind für Dritte zu bedenken? Mit einem einfachen und praktischen Hilfsmittel lässt sich jetzt die Gefahr durch UV-Strahlung beim Schweißen ermitteln.mehr

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News 31.01.2018 Kennzeichnungspflicht nicht erfüllt

Seit dem 01. Juni 2017 gilt die neue Kennzeichnungspflicht nach der CLP-Verordnung uneingeschränkt. Doch bei Überprüfungen zwischen Juni und Dezember 2017 haben die Aufsichtsbehörden allein in Nordrhein-Westfalen (NRW) 14.000 Produkte wegen veralteter Chemikalienkennzeichnung aus dem Verkehr gezogen.mehr

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REACH trat 2007 in Kraft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) blickt nun auf die vergangenen 10 Jahre zurück. Was ist bisher passiert? Wie sieht der aktuelle Stand aus und wie wird es weitergehen?mehr

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News 11.05.2017 Rechtsentwicklung

Die Gefahrstoffverordnung ist im November novelliert worden. Anders als ursprünglich vorgesehen, wurde die Rechtsvorschrift i. W. nur an die CLP-Verordnung angepasst. Weitere Änderungen der Gefahrstoffverordnung sind aber 2017 geplant.mehr

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Die neue Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) gilt seit dem 27. Januar 2017. Sie gilt nun auch für Stoffe und Gemische, die bisher nicht betroffen waren.mehr

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Bei der Be- und Verarbeitung von Metallen werden häufig Kühlschmierstoffe eingesetzt. In 200.000 metallverarbeitenden Betrieben und für zigtausende von Beschäftigten sind die Gefährdungen durch diese Gemische deshalb ein Thema. Mit moderner Abscheidetechnik lässt sich nicht nur die Luft an den Arbeitsplätzen frisch halten, sondern auf Dauer auch Geld sparen.mehr

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News 06.12.2016 Veränderte Pflichten im Arbeitsschutz

Eine weitere "Welle" setzt die EU-weit gültigen Anforderungen an gefährliche Stoffe und Gemische in deutsche Vorschriften um. Vorsicht: das geht nicht nur Hersteller und Lieferanten an, sondern auch Anwender beim Umgang mit Gefahrstoffen.mehr

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Am 16.11.2016 trat eine aktualisierte Gefahrstoffverordnung in Kraft. Sie wurde an EU-Recht angepasst. Was steht drin und was ändert sich?mehr

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Styropor, das das gesundheitsschädliche Brandschutzmittel HBCD enthält, ist seit 1. Oktober gefährlicher Abfall. Gefährlicher Abfall darf nicht einfach mit Bausschutt entsorgt werden, die alten Dämmplatten müssen speziell verbrannt werden. Das Problem: Ein Großteil der Müllverbrennungsanlagen hat keine Zulassung für die Verbrennung von HBCD. Und nun?mehr

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Beim 11. Gefahrstoffschutzpreis wurden Lösungen ausgezeichnet, die das Staubaufkommen am Arbeitsplatz verringern. Denn Staub kann die Gesundheit erheblich gefährden. Und fast jeder achte Erwerbstätige kommt häufig mit Staub, Rauch, Gasen und Dämpfen in Berührung.mehr

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Voraussichtlich im Dezember sind Änderungen der Gefahrstoff-, Betriebssicherheits- und anderer Arbeitsschutzverordnungen zu erwarten. Es ist eine weitere "Welle", die die EU-weit gültigen Anforderungen an die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (CLP- oder GHS-Verordnung) in deutsche Vorschriften umsetzt.mehr

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Dass Lärm die Ohren schädigen kann, weiß jeder. Dass dies allerdings häufiger passiert, wenn an einem lärmbelasteten Arbeitsplatz mit Chemikalien hantiert wird, ist noch wenig bekannt.mehr

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Beim Herstellen von Rotoren für Windkraftanlagen werden ebenso Epoxidharze eingesetzt wie bei der Herstellung von Leiterplatten in der Elektrotechnik. Ob beim Herstellen von Formteilen, in Vergussmassen oder als Kleb- und Beschichtungsstoff: Epoxidharze sind vielseitig einsetzbar. Da Epoxidharze allerdings auch sehr gefährlich sind, müssen Schutzmaßnahmen getroffen werden.mehr

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Serie 02.12.2015 Compliance - rechtliche Schwerpunkte

Verseuchte Erde, verpestete Luft, erhöhte Krebsraten - die Zahl der Umweltkatastrophen mit verheerenden Folgen, die durch Missachtung der Gesetze weltweit durch Wirtschaftsunternehmen verschuldet werden, ist ebenso gigantisch wie deren enorm langen Wirkungszeiträume.mehr

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News 19.08.2015 BAuA

In einem Fachbeitrag hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Belastungsdaten zu Emissionen von Druckern und Kopierern ausgewertet. Nach Einschätzung der BAuA besteht für Beschäftigte im Büro kein Anlass zur Besorgnis. Auch Servicetechniker und Beschäftigte in Recyclingbetrieben müssen sich keine Sorgen um ihre Gesundheit machen, wenn spezielle Maßnahmen eingehalten werden, die die Staubbelastung gering halten.mehr

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Die neue Betriebssicherheitsverordnung und die Änderungen der Gefahrstoffverordnung sind seit Juni in Kraft. Was bedeutet das für die Technischen Regeln für Betriebssicherheit und Gefahrstoffe?mehr

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News 15.06.2015 Umweltschutz

Für große Unternehmen ist es durchaus üblich, Notebooks mehrfach zu verwenden. Über Leasingverträge bekommen sie regelmäßig neue Geräte. Die gebrauchten werden aufgearbeitet und an anderer Stelle eingesetzt. Diese Wiederverwendung soll nun auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Privathaushalte möglich werden.mehr

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Vor allem Personen, die viel im Freien arbeiten, müssen sich vor der Sonne schützen. Denn sonst kann es zu Hautkrebs kommen. Eine Form davon ist der Weiße Hautkrebs. Er ist seit 01. Januar 2015 in die Liste der anerkannten Berufskrankheiten aufgenommen.mehr

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Elektrosmog ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für vermutete gesundheitsschädliche Wirkungen von elektromagnetischen Feldern, die bei der Nutzung elektrischer Energie auftreten. Anscheinend reagieren Menschen unterschiedlich empfindlich auf elektromagnetische Felder. Kein Grund, sorglos damit umzugehen, im Gegenteil.mehr

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Mit der neuen TRGS 509 werden die Anforderungen für das Lagern von flüssigen und festen Gefahrstoffen in ortsfesten Behältern sowie für Füll- und Entleerstellen für ortsbewegliche Behälter neu geregelt.mehr

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Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die 50. MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt. Sie beinhaltet 65 Vorschläge zu Änderungen und Neuaufnahmen. Die Vorschläge stehen nun bis 31. Dezember 2014 zur Diskussion.mehr

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Auf Prüfsiegel, wie der Blaue Engel, möchte der Verbraucher vertrauen können. Viele Laserdrucker würden heute das Prüfsiegel nicht mehr bekommen. Damit das aber auch in Zukunft der Fall ist, wurde eine neue Testmethode entwickelt. Damit lassen sich die Emissionen aus Bürogeräten genauer bestimmen.mehr

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