Studienaufruf: New Work Barometer

Die Corona-Krise verändert unsere Arbeitswelt radikal. Bringt das einen Aufschwung für New Work? Oder werden neue Arbeitsformen wegrationalisiert? Und: Was ist "New Work" überhaupt? Diesen Fragen widmet sich eine Studie der SRH University of Applied Sciences und des Personalmagazins. Machen Sie mit!

Virtuelle Zusammenarbeit und Homeoffice erfahren durch die Corona-Krise einen unfreiwilligen Aufschwung. Zugleich erleben klassische Mittel des Krisenmanagements ein Comeback. Was haben die neuen und alten Arbeitsformen mit New Work zu tun? Welche Methoden und Mittel gehören überhaupt zu New Work? 

Was verstehen Sie unter New Work?

Um diese Fragen zu klären, führt das Personalmagazin zusammen mit Carsten Schermuly, Professor an der SRH University of Applied Sciences, erstmals das New-Work-Barometer durch. Ziel der Studienreihe ist es, eine jährliche Evaluation des Themas im deutschsprachigen Raum durchzuführen. Das diesjährige Barometer nimmt vor allem das Verständnis von New Work, die eingesetzten Maßnahmen sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf New Work in den Blick.

Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen zu New Work und den entsprechenden Praktiken mit. Die Datenerhebung wird von der SRH University of Applied Sciences durchgeführt und erfolgt selbstverständlich anonym.


Hinweis: Die Befragung des New-Work-Barometers ist inzwischen beendet. Die Ergebnisse der Studie werden in Personalmagazin Ausgabe 8/2020 veröffentlicht.

Schlagworte zum Thema:  New Work, Coronavirus