News 09.04.2018 Studie

In den 77 deutschen Großstädten fehlen etwa 1,4 Millionen bezahlbare Single-Apartments unter 45 Quadratmetern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung. Um die Lücke bei bezahlbaren Wohnungen zu verkleinern, sei es ausgesprochen wichtig, das Angebot an Kleinwohnungen mit Nettokaltmieten von vier bis fünf Euro pro Quadratmeter auszubauen, heißt es in der Studie der gewerkschaftsnahen Stiftung.mehr

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News 05.04.2018 Märkte

Der Jahresauftakt am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt war auch im ersten Quartal 2018 wieder viel versprechend: Je nach Studie wurden zwischen 11,8 (Colliers) und 12,3 Milliarden Euro (JLL) umgesetzt. CBRE kommt auf 12,1 Milliarden Euro. Damit hält sich das Transaktionsvolumen in etwa die Waage mit dem Rekordergebnis des Vorjahres. An erster Stelle in der Investorengunst standen Büros – vor allem an den Top-7-Standorten – mit einen Anteil von rund 50 Prozent am gesamten Umsatz.mehr

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News 04.04.2018 Corenet Global

Corporate Real Estate Manager (CREM) mit globaler Verantwortung haben im Jahr 2017 einschließlich langfristiger Prämien 339.000 US-Dollar verdient. Das sind 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor mit 315.000 US-Dollar, wie die aktuelle Vergütungsstudie von Corenet Global und FPL Associates zeigt.mehr

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News 03.04.2018 GPP

An den deutschen Top-Büromärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart wurden im ersten Quartal 2018 rund 850.200 Quadratmeter Büroflächen umgesetzt, acht Prozent weniger als im ersten Quartal 2017. Laut German Property Partners (GPP) legten nur Köln, Stuttgart, Berlin und Frankfurt noch zu. Doch die Nachfrage war und bleibt GPP zufolge weiterhin sehr hoch. Das reduziert die Anzahl möglicher Großabschlüsse in den Top 7 erheblich.mehr

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News 26.03.2018 CBRE

Der E-Commerce gewinnt zunehmend Marktanteile. Darauf müssen auch Shopping-Center reagieren. Kundenbindung findet immer mehr auch in Social Media statt. Knapp 78 Prozent der deutschen Shopping-Center betreiben beispielsweise bereits eine eigene Facebook-Seite, wie eine Analyse von CBRE zeigt. Bei den kleineren Shopping-Centern sind es jedoch nur rund 60 Prozent.mehr

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News 23.03.2018 Savills

Flexible Arbeitsplatzkonzepte erobern den deutschen Büromarkt. Das zeigt eine Studie von Savills zu innovativen Nutzungsmodellen. Neben traditionellen Business Centern und Coworking Spaces etablieren sich auch Hybrid-Modelle "als die jüngste der drei Formen", sagt Matthias Pink, Director / Head of Research bei Savills Germany. "Die Arbeitsplatzkonzepte unterscheiden sich maßgeblich in Größe, Standort, Preis und der Community."mehr

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News 20.03.2018 Märkte

Das Transaktionsvolumen für Unternehmensimmobilien war nie größer als 2017: Mit rund drei Milliarden Euro wurde das bisherige Spitzenjahr 2015 um 27 Prozent übertroffen. Das geht aus dem aktuellen Marktbericht der Initiative Unternehmensimmobilien hervor. Grund dafür waren mehrere Deals mit großen Portfolios, darunter vor allem Transformationsimmobilien und Gewerbeparks. Teilweise wurden ganze Unternehmen mit ihren Assets erworben.mehr

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News 16.03.2018 Postbank Wohnatlas 2018

Deutsche Wohnimmobilien sind auch 2017 teurer geworden. In 242 von 401 Kreisen und Städten sind sie im Durchschnitt inflationsbereinigt um 5,5 Prozent gestiegen, wie der Postbank Wohnatlas 2018 zeigt. Unter den Top 7-Metropolen hält sich der Studie zufolge München mit Abstand an der Spitze mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 6.700 Euro. Am deutlichsten gestiegen sind die Preise in Frankfurt am Main: seit 2016 um 11,4 Prozent auf 4.500 Euro.mehr

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News 08.03.2018 IBB

Die Mieten in der Hauptstadt steigen weiter, deshalb ziehen immer mehr Mieter in den Berliner Speckgürtel. In den 50 Umlandgemeinden ist die Einwohnerzahl von 2012 bis 2016 um 5,6 Prozent gewachsen, fast so stark wie in Berlin (5,9 Prozent), so ein Marktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB). Dort entstehen zunehmend Mehr- statt Einfamilienhäuser.mehr

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News 19.02.2018 Studie

Dass die Baukosten steigen, liegt nur zu einem geringen Anteil an den verschärften Vorgaben zum Energiesparen. Das belegt ein Gutachten des Instituts für technische Gebäudeausrüstung (iTG Dresden) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Demnach liegen die energiebedingten Mehrkosten bei Einfamilienhäusern zwischen 2,2 und 4,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern zwischen 2,1 und 3,3 Prozent.mehr

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News 15.02.2018 Studie

Die Mietpreisbremse kann in ihrer bisherigen Form nur dann wirken, wenn die Neuvertragsmieten in einer Region in den vier Jahren vor der Einführung im Durchschnitt um mindestens 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen sind. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.mehr

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News 24.01.2018 Digitalisierung

In den letzten drei Jahren investierten 81% der Unternehmen in die digitale Transformation. Doch nur die wenigsten konnten dadurch den Umsatz relevant steigern, wie eine Studie von Simon Kucher & Partners in 2017 ergab. Um dies zu erreichen und sich zum „Digitalen Helden“ zu entwickeln, sollten Unternehmen fünf Handlungsoptionen beachten.mehr

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News 03.01.2018 Studie mit Gewinnchance

In welchen konkreten Anwendungsgebieten können In-Memory-Technologien im Controlling eingesetzt werden? Welche Auswirkungen sind mit einer potenziellen Anwendung verbunden? Diese Fragen werden in einer aktuellen Studie der EBS Universität für Wirtschaft beleuchtet. Dazu ist jetzt die Meinung von Fach- und Führungskräften aus dem Controlling gefragt. Eine Teilnahme ist noch bis Sonntag, 7.1.2018, möglich.mehr

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News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

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News 07.12.2017 OECD-Studie

Bei der Beschäftigung Älterer hat Deutschland einer Studie zufolge im internationalen Vergleich in den vergangenen Jahren am meisten zugelegt. An anderer Stelle ist Deutschland im Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) dagegen Schlusslicht.mehr

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News 17.11.2017 Exklusive Vergütungsstudie

Der Immobilienbranche geht es gut: Die Konjunktur brummt, die Nachfrage steigt, die Zinsen sind niedrig. Auf die Gehälter von Fach- und Führungskräften wirkt sich das jedoch nur bedingt aus, wie unser exklusiver Gehaltsreport zeigt. Besonders deutlich wird dies bei den Chefgehältern: Sie liegen im Branchenvergleich lediglich auf dem vorletzten Platz.mehr

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News 16.11.2017 Studie

Die ausgeschriebenen Mietpreise für Wohnungen für eine Person sind in Berlin höher als in Hamburg – obwohl eigentlich Hamburg als die teurere der beiden Städte bekannt ist. Grund ist das derzeitige Verhältnis von Angebot und Nachfrage, das dazu führt, dass auf dem Markt verfügbare Wohnungen in der Hauptstadt teurer sind als in Hamburg. Das geht aus einer Untersuchung der Online-Plattform Nestpick hervor.mehr

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News 16.10.2017 IW/LEG

Die Wohnungsnot in Deutschland beschäftigt nicht nur Politiker, sondern auch die Wohnungswirtschaft immer wieder. Der Immobilienkonzern LEG hat beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln eine Studie in Auftrag gegeben, wie man dem Problem begegnen kann. Herausgekommen ist ein Papier mit Strategien, die zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen sollen.mehr

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News 14.09.2017 PwC-Survey

Immobilieninvestitionen steigen aufgrund der niedrigen Zinsen weiter. Die Folge: Es gibt immer weniger attraktive Objekte und die Renditen bleiben unter Druck. Im "Real Estate Investor Survey" von PwC geben nur acht Prozent der befragten Investoren an, innerhalb Jahresfrist mit steigenden Zinsen zu rechnen. 54 Prozent gehen aber davon aus, dass die Zinsen mittelfristig wieder steigen, was sich auf die Renditen auswirken könnte.mehr

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News 24.08.2017 Marktanalyse

Die Zahl der spekulativen Grundstücksgeschäfte hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das geht aus der Gewos-Immobilienmarktanalyse IMA hervor. Demnach erhöhte sich die Zahl der registrierten Kauffälle gegenüber 2015 um 20 Prozent, der Geldumsatz stieg um rund 51 Prozent. Im Vergleich mit dem Jahr 2010 ist die Zahl der Transaktionen um 49 Prozent gestiegen, der Geldumsatz hat sich mehr als verdoppelt (plus 133 Prozent).mehr

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News 21.08.2017 Studie

Zu viele Einfamilienhäuser auf dem Land und zu viele Studentenapartments in Großstädten: Diese Risiken identifiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den deutschen Immobilienmarkt. Die Gefahr einer Immobilienblase sieht die Studie jedoch weiterhin nicht.mehr

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News 18.08.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland sind weiter gestiegen: laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Schnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Damit liegen die durchschnittlichen Kaltmieten netto aktuell bei 7,90 Euro pro Quadratmeter. In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern legten die Mieten aus Neu- und Wiedervermietung um 5,6 Prozent auf 10,39 Euro pro Quadratmeter zu.mehr

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News 10.08.2017 Studie

Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburg Instituts im Auftrag der großen wohnungswirtschaftlichen Verbände.mehr

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News 03.08.2017 Neue ICV-Studie gestartet

Die Diskussion um die Digitalisierung dreht sich bisher zumeist um die Technik. Um den betriebswirtschaftlichen Nutzen einschätzen zu können, startet der Internationale Controller Verein (ICV) eine Umfrage unter Controllern. Teilnehmer können Karten für das IBI-Symposium im November gewinnen.mehr

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News 27.07.2017 Psychische Gesundheit

Von 2014 bis 2017 beschäftigte sich das BAuA-Projekt "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" damit, den Stand des Wissens zu psychischen Arbeitsbedingungsfaktoren in der Arbeit aufzubereiten. Nun geht es darum, die betriebliche Umsetzung von geeigneten Maßnahmen voranzubringen.mehr

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News 04.07.2017 Wüest Partner

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum hat im zweiten Halbjahr 2016 den Markt in den Top-7-Städten noch einmal heiß laufen lassen. Die Folge: Steigende Kaufpreise und Mieten. Bei den Eigentumswohnungen jedoch beobachtete Wüest Partner in München, Frankfurt am Main und Stuttgart eine Schwelle bei den Spitzenpreisen. Berlin ist stabil, in Hamburg und Köln stiegen die Preise über alle Segmente hinweg, in Stuttgart nur noch die von Eigentumswohnungen.mehr

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News 03.07.2017 GPP

In den sieben größten deutschen Städten wurden im ersten Halbjahr 2017 rund elf Milliarden Euro in gewerblich genutzte Immobilien investiert – 20 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2016, wie German Property Partners (GPP) errechnete. Büroimmobilien wurden von Investoren am stärksten nachgefragt. Das Angebot bleibt knapp. Das Bürovermietungsgeschäft wuchs insgesamt um elf Prozent: an der Spitze Berlin mit einem Plus von 34 Prozent.mehr

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News 29.06.2017 Vergütungsstudie 2017

Die Löhne der Beschäftigten in der Immobilienwirtschaft sind 2016 verglichen mit 2006 stark gestiegen. Führungskräfte verbuchten ein Gehaltsplus von 43,6 Prozent, während Fachkräfte im vergangenen Jahr rund 29 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren verdienten. Für die Vergütungsstudie 2017 rufen die Initiatoren Compensation Partner und das Fachmagazin "Immobilienwirtschaft" jetzt zur Teilnahme auf. Teilnahmeschluss ist der 31. August.mehr

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News 29.06.2017 JLL/ZEW

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt im zweiten Quartal 2017 einen Anstieg um 6,5 Punkte. Das ist der erste Zuwachs seit dem ersten Quartal 2016. Unter dem Strich liegt der Index trotzdem bei minus 5,5 Punkten und damit erstmals seit fünf Jahren zwei Quartale in Folge im Negativbereich. Die Stimmung der Immobilienfinanzierer bleibt demnach gedämpft.mehr

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News 28.06.2017 Studie

Die Zahlen sind alarmierend: Bis zu 650 Euro jährlich variieren die Abwasserkosten im Städtevergleich. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus & Grund. "Wir wollen Transparenz schaffen und zeigen, dass hohe Abwassergebühren kein Naturgesetz sind", sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke bei der Präsentation der Zahlen in Berlin.mehr

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Bilderserie 26.05.2017

Die Gehälter von Controllern sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und der Einstieg in das Controlling lohnt sich nach wie vor. Das hat die aktuelle Studie des WHU Controller Panels ergeben.mehr

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News 22.05.2017 dena-Studie

In Deutschland gibt es der Deutschen Energie-Agentur (dena) zufolge rund drei Millionen Nichtwohngebäude. Während das Thema Energieeffizienz für Nutzer und Investoren von Wohnimmobilien bereits eine große Rolle spielt, achten Anleger bei Büroinvestments nach wie vor eher auf das Kriterium Wirtschaftlichkeit, wie die Studie zeigt. Dabei hätten Büroimmobilien großes Potenzial zum Energiesparen.mehr

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News 22.05.2017 GMA-Studie

Ludwigsburg (Baden-Württemberg) und Troisdorf (Nordrhein-Westfalen) liegen im "GMA-Städteranking Einzelhandel 2017" beide auf dem ersten Platz. Diese Mittelstädte sind der Umfrage zufolge für Investoren, Projektentwickler und Händler am attraktivsten, auch was den Bereich Gastronomie betrifft. Unter den Top 20 befinden sich demnach alleine neun Städte in Baden-Württemberg.mehr

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Serie 17.05.2017 Finance Excellence 2017

Eine interne Finanzstudie veranlasst den Pharmakonzern Grünenthal, Strukturen und Prozesse im Finance-Bereich kritisch zu hinterfragen. Im Projekt „One.Grünenthal.Finance.“ entsteht ein effektiver Finanzbereich mit den Schwerpunkten Governance, Business Partnering und Transaktionen.mehr

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News 10.05.2017 Immowelt-Studie

Der Berliner Speckgürtel erlebt derzeit einen enormen Boom, wie eine Umfrage von Immowelt belegt: Im Umkreis von 25 Kilometern sei die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern innerhalb von fünf Jahren um 318 Prozent gestiegen. Grund sind die Preise: In Berlin werden Wohnimmobilien aktuell für mehr als 3.000 Euro pro Quadratmeter im Schnitt angeboten. Im Umland liegen die Preise durchschnittlich bei 2.100 Euro.mehr

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News 10.05.2017 Studie: Industrie 4.0

Führungskräfte stehen heutzutage vor der Aufgabe Industrie 4.0-Projekte anzustoßen und erfolgreich umzusetzen. Doch vielen ist nicht klar, welche Investitionen sich besonders lohnen.  Eine neue Studie zeigt: Die meisten Firmen arbeiten bereits an Smart Products – und haben drei weitere Trends im Fokus.mehr

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News 03.05.2017 Bulwiengesa

Bis zum Jahr 2021 werden in den sieben größten deutschen Städten rund 27 Millionen Quadratmeter an Trading-Development-Fläche (Entwicklungen zum Verkaufszweck) geplant, gebaut oder fertiggestellt – das ist ein neues Hoch am Projektentwicklermarkt, wie eine Studie von Bulwiengesa für 2017 zeigt. Der Büroprojektentwicklungsmarkt hat mit einem Plus von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das Wohnsegment (plus 3,4 Prozent) deutlich übertroffen.mehr

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News 28.04.2017 CBRE/JLL

Die Vermietungen auf dem deutschen Lager- und Logistikimmobilienmarkt waren laut CBRE im ersten Quartal 2017 mit 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stark rückläufig: Der Flächenumsatz lag demnach bei 1,2 Millionen Quadratmetern. Grund sei der Produktmangel. JLL registrierte einen Flächenumsatz von knapp 1,5 Millionen Quadratmetern, was einem Minus von elf Prozent entspricht, und sieht die größte Herausforderung für die Branche in der zunehmenden Digitalisierung.mehr

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News 21.03.2017 Marktanalyse

In München, Deutschlands teuerster Stadt, müssen Immobilienkäufer für eine 100-Quadratmeter-Wohnung 21 durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen auf den Tisch legen. In Hamburg und Berlin werden mehr als 15 Jahreseinkommen fällig. Das ist ein Ergebnis des Postbank-Wohnatlas 2017. Dabei sind die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Regionen enorm. Auch die Kluft zwischen Einkommensentwicklung und Immobilienpreisen wird immer größer.mehr

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News 20.03.2017 Immobilienmarkt

Einer Studie der Sparda-Bank zufolge dürften die Ballungsräume weiter an Attraktivität gewinnen und Baubedarf sowie Preise steigen. Die Trends der vergangenen Dekade würden sich verstärken, heißt es in dem Bericht. Zuletzt gaben die Deutschen demnach im Durchschnitt 242.000 Euro für eigene vier Wände aus.mehr

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News 13.03.2017 PwC

Die Preise für deutsche Büroimmobilien sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Jetzt beobachtete die Beratungsgesellschaft PwC in einigen B-Städten eine Trendwende: Etwa in Mainz, Wiesbaden, Bremen, der Region Rhein-Neckar und Magdeburg gingen die Preise in der zweiten Jahreshälfte 2016 leicht zurück. Großes Potenzial haben demnach Logistikimmobilien. Auch das Thema „Urbane Logistik“ hat sich etabliert.mehr

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News 08.03.2017 Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel wird den öffentlichen Dienst in besonderem Maß treffen: Im Jahr 2030 werden in Deutschland 194.000 Lehrkräfte sowie 276.000 Verwaltungsfachleute und Büroangestellte fehlen. Mit gezielten Imagekampagnen und finanziellen Anreizen sollte versucht werden, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, so eine aktuelle Studie. mehr

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News 21.02.2017 DIP – Deutsche Immobilien-Partner

Das Niveau der Spitzenmieten erhöhte sich 2016 nach Analysen von DIP – Deutsche Immobilien-Partner in den deutschen Einzelhandelsmetropolen Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zu 2015 nur noch moderat um 1,9 Prozent auf 313 Euro pro Quadratmeter. Die Spanne innerhalb der Top 7 reichte von 280 Euro pro Quadratmeter in Hamburg bis zu 380 Euro pro Quadratmeter in München.mehr

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News 08.02.2017 Betriebliche Gesundheitsförderung

Die AOK hat von 2011 bis 2015 über 30.000 Mitarbeiter aus 117 Betrieben aus fast allen Wirtschaftszweigen zur Gesundheit am Arbeitsplatz befragt. 61 % davon zeigten sich aufgeschlossen gegenüber einer betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Und sie sagten auch, welche Maßnahmen sie sich wünschen.mehr

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News 28.12.2016 Scout24

Grundsätzlich sind die Deutschen interessiert an Smart-Home-Technologien. Das zeigt eine aktuelle Studie von Scout24. Die Heizung mit dem Smartphone zu steuern wünschen sich etwa 74 Prozent der Befragten. Acht von zehn wollen über Smart Home-Entwicklungen zumindest mehr erfahren. Und doch herrscht noch viel Skepsis: So sieht jeder vierte Deutsche in Hackerangriffen einen Hinderungsgrund, Geräte zu Hause mit dem Internet zu verbinden.mehr

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News 16.12.2016 JLL/ZEW

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sinkt im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 2,3 auf 4,4 Punkte. Das ist der niedrigste Stand seit vier Jahren. Nach dem ersten Halbjahr lag der DIFI noch bei 8,3 Punkten. Der Rückgang beruht auf pessimistischeren Erwartungen bezüglich des Finanzierungsumfelds in den kommenden sechs Monaten.mehr

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News 29.11.2016 Betriebsverfassungsgesetz

Arbeitgeber behindern häufig die Arbeit gewählter Betriebsräte oder Betriebsratsgründungen. Das ergab eine Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung unter Gewerkschaftern. Aber nicht alles, was ein schlechtes Bild auf Unternehmen wirft muss auch negativ für die Mitarbeiter sein.mehr

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News 22.11.2016 TAG

Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue TAG-Studie, die sich mit dem Thema "altersfreundliche Konzepte zum selbstbestimmten Wohnen" beschäftigt. Nur zehn Prozent der über 65-Jährigen finden eine barrierefreie Wohnung wichtig. Viel entscheidender für die Zufriedenheit der älteren Mieter sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse.mehr

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News 31.10.2016 Deutsche Hypo

Die größten Transaktionsvolumina von Gewerbeimmobilien werden in Deutschland in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart erzielt. Vergleicht man aber das Rendite-Risiko-Verhältnis zwischen A- und B-Städten, so spricht aktuell vieles für Investitionen in B-Städte. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Deutschen Hypo. Dabei schneiden Münster, Hannover, Leipzig, Karlsruhe, Wiesbaden und Dortmund am besten ab.mehr

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News 26.10.2016 Innovationsmanagement

Aus einer guten Idee wird nicht automatisch eine erfolgreiche Innovation. Woran aber scheitern Innovationsvorhaben in deutschen Unternehmen eigentlich? Eine Studie von Safari hat sich mit den Charakteristika von Innovationsprojekten genauer befasst und fünf Erfolgsfaktoren identifiziert.mehr

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