News 21.10.2016 Märkte

Die Geschäfte am deutschen Hotelmarkt laufen gut: Von Deals im Wert von 2,96 Milliarden Euro zum Ende des dritten Quartals geht BNP Paribas Real Estate aus. JLL kommt auf 2,75 Milliarden Euro, CBRE auf 2,8 Milliarden Euro. Begehrt sind Vier-Sterne-Hotels, wie Colliers ergänzt, in Dresden und Leipzig geht der Trend dabei laut Christie & Co zu größeren Häusern. Zu einem Schluss kommen alle: Es fehlt am Angebot, weshalb Investoren zunehmend Projekte nachfragen.mehr

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News 20.10.2016 NAI Apollo

Die Mieten sind in den elf deutschen Top-Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Leipzig und Dresden) im ersten Halbjahr 2016 im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Das ist Ergebnis des Wohnmarktberichts von NAI Apollo. Diese Zuwächse reichen von 0,4 Prozent in Hamburg bis zu 6,5 Prozent in Leipzig. Dabei sind die Mietsteigerungsquoten außerhalb der Top-Lagen stärker als in den Zentren ausgefallen.mehr

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News 19.10.2016 Arbeiten 4.0

Arbeiten 4.0 ist das Leitmotto der Zukunft Personal 2016, die seit gestern im Köln stattfindet. Arbeitswelt 4.0 lautete auch das Thema einer Studie von IAB und ZEW, die jetzt veröffentlicht wurde. Ergebnis: In kleineren Produktionsbetrieben spielt die Digitalisierung bisher kaum eine Rolle.mehr

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News 17.10.2016 Soft Skills

Im weltweiten Vergleich schneiden deutsche Führungskräfte aus Mitarbeitersicht bei den Soft Skills schlecht ab. Dies hat offenbar Auswirkungen auf das Mitarbeiterengagement: Der Anteil der Mitarbeiter, die „Dienst nach Vorschrift“ leisten, hat sich nämlich erhöht.  Das zeigen zwei Studien.mehr

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News 12.10.2016 Präventionspotenziale

Manchmal fragt man sich, warum so viele Daten gesammelt werden und was eigentlich damit passiert. Eine Auswertung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) von Daten zur Arbeitsunfähigkeit hat nun gezeigt, in welchen Berufen Erkrankungen des Herz-Kreislauf- sowie des Muskel-Skelett-Systems besonders häufig auftreten. Dadurch lassen sich gezielte Präventionsmaßnahmen für die gefährdeten Berufe entwickeln und umsetzen.mehr

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News 27.09.2016 JLL

Die durchschnittlichen Nebenkosten in deutschen Büros sind im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen: Um drei Cent in klimatisierten beziehungsweise fünf Cent in nicht klimatisierten Gebäuden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von JLL. Mit 3,99 Euro pro Quadratmeter und Monat (klimatisiert) und 3,39 Euro pro Quadratmeter (unklimatisiert) wurden demnach die höchsten bisher registrierten Durchschnittswerte erreicht.mehr

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News 27.09.2016 Die glorreichen Sieben

Geht es um die weltweit innovativsten Unternehmen, denken vielen sofort die Tech-Unternehmen des Silicon Valley. Aber auch traditionellere Unternehmen finden sich in der globalen Rangliste der 50 Besten. Unter den Top 10 sind auch zwei deutsche Unternehmen vertreten, wie eine BCG-Studie zeigt.mehr

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News 19.09.2016 Fidelity International

Der Anteil an Immobilienanlagen in den Euro-Kernländern wird bis 2018 bis auf 35 Prozent steigen. Von 2010 bis 2016 lag der Anteil im Schnitt bei 25 Prozent. Das ist Ergebnis einer Studie von Fidelity International. Profitieren werden kurzfristig Deutschland und Frankreich, langfristig ist Großbritannien aufgrund erwarteter Preisrückgänge aber vor allem für deutsche Fonds wieder interessant. Asiatische Investoren werden die USA bevorzugen.mehr

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News 30.08.2016 Neue Studie

Für Unternehmen ist es eine Herausforderung, relevante technologische Trends rechtzeitig zu erkennen und zu bewerten. Die neue Studie von EBS Business School, Deutsche Messe sowie Horváth & Partners, die auch vom VDMA unterstützt wird, versucht, aus heutiger Sicht einen umfassenden Blick auf die kommenden Veränderungen der Industrie 4.0 zu werfen.mehr

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News 29.08.2016 LEG-Wohnungsmarktreport

Die Mieten in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind laut einer Studie, die CBRE im Auftrag des Wohnungskonzerns LEG erstellt hat, zwischen April 2015 und März 2016 um durchschnittlich 2,1 Prozent auf 6,38 Euro je Quadratmeter gestiegen. In den beiden vorangegangenen Jahren lagen die Steigerungsraten lediglich bei 1,6 und 1,7 Prozent. Neun der teuersten Gebiete liegen demnach in Köln.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 24.08.2016 DGB-Studie

Viel Arbeit - und das für wenig oder gar kein Geld: Nach wie vor gibt es beim Thema "Praktikum" häufig Missbrauch, hat eine Studie der DGB-Jugend ergeben. In welchen Fällen ist Praktikanten der gesetzliche Mindestlohn zu zahlen und was sollten Unternehmen aus rechtlicher Sicht beachten?mehr

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News 22.08.2016 Studie

Zu wissen, was die Lebensqualität ausmacht: Danach strebt auch die Wissenschaft. So zum Beispiel die Forscher vom Institut der Deutschen Wirtschaft, die mit einer aktuellen Studie den Gründen für Erfolg und Mitarbeiterzufriedenheit im Job nachgespürt haben. Was neben dem Gehalt für die Mitarbeiterbindung noch entscheidend ist.mehr

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News 19.08.2016 Institut Economist Intelligence Unit

Hamburg zählt zu den zehn Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Das zeigt eine neue Studie des Londoner Institut Economist Intelligence Unit. Untersucht wurden 140 Städte. Frankfurt am Main kam auf Platz 20, Berlin auf 23. Die beiden weiteren deutschen Städte in dem Ranking, München und Düsseldorf, erreichten die Plätze 25 und 32.mehr

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News 19.08.2016 "Schülerbarometer 2016"

Für welche Arbeitgeber wollen Schüler künftig arbeiten? Und wie können Unternehmen die Mitarbeiter von morgen für sich begeistern? Antworten hierzu liefert das Trendence Institut mit dem "Schülerbarometer 2016", das jährlich die Stimmung unter den jungen Leuten misst.mehr

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News 16.08.2016 Studie

Mehr als 90 Prozent der potenziellen deutschen Immobilienkäufer suchen direkt in der Stadt (43 Prozent) oder im sogenannten Speckgürtel (48 Prozent) in Stadtnähe. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Immobilienbarometers" von Interhyp und ImmobilienScout24. Gründe sind der Wunsch nach Einkaufsmöglichkeiten (67,4 Prozent) und eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (59 Prozent).mehr

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News 10.08.2016 Studie

Weil immer mehr Menschen im Büro arbeiten, wird vor allem in Süddeutschland der Büroraum knapp. So sind in München nur noch rund 6,3 Prozent der Büroimmobilien frei. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor.mehr

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News 01.08.2016 Arbeitszeiten

Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer hat sich in Deutschland lange Zeit reduziert. Doch allmählich geht der Trend wieder zu längeren Arbeitszeiten. Die Wirtschaft hätte es gerne, dass die Wochenarbeitszeiten sogar noch länger werden. Doch wie sieht es dann mit der Gesundheit aus?mehr

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News 28.07.2016 Studie

Nordrhein-Westfalen hat den größten Investitionsbedarf im Segment Studentisches Wohnen. Auch Berlin und Hamburg bieten attraktive Investitionspotentiale. In München hingegen ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sehr ausgeglichen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Städte-Scoring der Bulwiengesa AG.mehr

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News 13.07.2016 Mittelstand

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. In einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wurde nun der Beitrag der KMU zu Forschung und Innovation in Deutschland untersucht. Im europäischen Vergleich ist dieser überraschend niedrig.mehr

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News 12.07.2016 Deloitte Property Index

Obwohl die Wohnimmobilienpreise in Berlin stetig steigen, liegt die deutsche Hauptstadt immer noch deutlich hinter dem Spitzenreiter München. Aufsteiger des Jahres ist Frankfurt: Die Main-Metropole ist inzwischen auf Platz zwei der teuersten Pflaster Deutschlands vorgerückt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von Deloitte. Im europäischen Vergleich ist der deutsche Wohnimmobilienmarkt weiterhin heterogen.mehr

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News 07.07.2016 Adzuna

München bietet die meisten Jobs, hat aber die teuersten Mieten. Berlin ist besonders interessant für Praktika und zeichnet sich durch vergleichsweise niedrige Mieten aus. Dafür ist es in der Hauptstadt schwieriger, eine Festanstellung zu finden. Hier punktet München wiederum. Eine Studie der Jobsuchmaschine Adzuna zeigt, welche Städte derzeit die besten Bedingungen für Absolventen bieten.mehr

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News 01.07.2016 JLL

Seit 2011 hat das Engagement am Markt für Studentenwohnungen um das Vierfache zugelegt. Einer Umfrage von JLL unter 470 Marktakteuren aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden zufolge wird sich das Wachstum fortsetzen: Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie ihre Aktivitäten beim Bau, Erwerb oder Betrieb von privaten Studentenwohnanlagen ausbauen wollen. 80 Prozent beklagten das mangelnde Angebot.mehr

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News 30.06.2016 Irebs

40 Prozent der Studenten nicht-immobilienwirtschaftlicher Studiengänge bewerten das Image und die Attraktivität der Arbeitsplätze in der Immobilienwirtschaft als "sehr gut" und "ausgezeichnet". 60 Prozent der Befragten halten das Image für "mittelmäßig" oder "schlecht". Das sind Ergebnisse einer Studie der Irebs - International Real Estate Business School der Universität Regensburg, der Catella Property Valuation GmbH und der Initiative Corporate Governance.mehr

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News 15.06.2016 Haus & Grund

Die privaten Wohnungsvermieter haben die Mieten im vergangenen halben Jahr im Durchschnitt nicht erhöht. Das geht aus einer Befragung des Eigentümerverbands Haus & Grund Deutschland unter den Mitgliedern hervor. Lediglich im unteren Preissegment ist demnach noch ein Mietanstieg zu beobachten.mehr

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News 08.06.2016 Scope

Die Ergebnisse von sechs offenen Immobilienfonds haben sich der Ratingagentur Scope zufolge im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Drei Ratings haben sich verschlechtert, sieben blieben ohne Veränderung und zwei Ratings wurden neu erstellt. Am besten schneiden mit der Note AA- der "UniImmo Deutschland", der "Grundbesitz Europa" und der "UniImmo Europa" ab.mehr

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News 07.06.2016 Ernst & Young Real Estate

Deutsche Versicherungen legen verstärkt in Immobilien an: Die Immobilienquote ist von 7,6 Prozent im Jahr 2015 auf aktuell 9,3 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Real Estate Trendbarometers Assekuranz 2016 von EY Real Estate. Bei den Nutzungsarten geht der Trend zur Büroimmobilie, wie 75 Prozent der Befragten angaben; 2015 waren es nur 35 Prozent. Die lange favorisierte Einzelhandelsimmobilie hat an Attraktivität eingebüßt.mehr

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News 07.06.2016 IVD

Die Preise für Immobilien sind weiter gestiegen, doch war Wohneigentum nie so erschwinglich wie heute. Mit einem aktuellen Indexwert von 140,42 erreicht der vom IVD erstellte Erschwinglichkeitsindex einen Höchststand. Vor zehn Jahren lag dieser Wert noch bei unter 100. Demnach werden Kaufpreise durch das historische Zinstief und steigende Einkommen überkompensiert. Der teuerste Markt ist München.mehr

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News 02.06.2016 Grundsteuer B im Städtevergleich

57 von 71 untersuchten Kommunen haben seit 2009 die Grundsteuer deutlich erhöht, wie eine Studie des Finanzdienstleistungsportals Preisvergleich.de zeigt. Dabei sind die regionalen Unterschiede groß: Etwa in Bremen liegt die Steuerlast im Fallbeispiel bei aktuell 244 Euro pro Jahr, wohingegen für ein vergleichbares Anwesen in Frankfurt am Main nur 175 Euro und in Amberg 119 Euro zu zahlen wären.mehr

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News 01.06.2016 Politik

Die Mietpreisbremse sollte sprunghafte Mieterhöhungen in deutschen Großstädten verhindern. Doch rund ein Jahr nach der Einführung gibt es mehrere Studien, die zeigen, dass das Instrument nicht wirkt. Ist die Mietpreisbremse gescheitert?mehr

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News 01.06.2016 Innovationscontrolling

Auf der Hannover Messe stellten dieses Jahr viele Unternehmen ihre Industrie 4.0-Lösungen  vor. Doch welches Potenzial birgt Industrie 4.0 letztlich? Eine Studie von BITKOM und Fraunhofer IAO beziffert das zusätzliche Wertschöpfungspotenzial in sechs Branchen auf fast 80 Mrd. EUR bis 2025.mehr

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News 01.06.2016 Psychische Gesundheit

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, weiß, dass es für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität sorgt. Dass Yoga bei psychischen Erkrankungen auch Medikamente ersetzen kann, ist dagegen eine neue Erkenntnis, die durch eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena belegt wird.mehr

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News 30.05.2016 Prognos-Institut

Der Landkreis und die Stadt München belegen erneut die Top-Plätze als zukunftsfähigste Regionen Deutschlands. Das geht aus der Studie "Zukunftsatlas 2016" des Prognos-Instituts hervor. Überraschend ist, dass einige ostdeutsche Großstädte seit 2004 aufholen: So arbeitete sich etwa Leipzig von Rang 334 auf Platz 137 vor. Unter den Top Ten finden sich abgesehen von Wolfsburg aber nur Städte und Landkreise südlich des Mains.mehr

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News 20.05.2016 Postbank

Der Anteil an beruflich hochqualifizierten Einwohnern einer Stadt hat starken Einfluss auf das Preisniveau für Wohneigentum. Das zeigt eine Studie der Postbank. Die höchsten Wertsteigerungen durch den Zuzug von Akademikern werden demnach in Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf erwartet. Hier wird sich der Preis für 100 Quadratmeter Wohneigentum bis 2030 voraussichtlich um bis zu 70 Prozent verteuern.mehr

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News 19.05.2016 Digitale Wirtschaft

Innovationsmanagement wird in den meisten Digital-Unternehmen auf Geschäftsführungsebene verantwortet. Das zeigt eine Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). Zudem legen die Unternehmen auch bei ihren Mitarbeitern großen Wert auf innovatives Denken.mehr

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News 04.05.2016 EY Real Estate/Triuva

Die Nachfrage nach professionellen Asset-Management-Leistungen ist laut einer Studie von Ernst & Young (EY) Real Estate und der Kapitalverwaltungsgesellschaft Triuva nach wie vor hoch. Für fast 90 Prozent der Unternehmen ist die Qualität des Asset Managers dabei wichtiger als die Kostenkomponente. Auch weitere Konsolidierungen sind der Studie zufolge aufgrund der hohen Nachfrage zu erwarten.mehr

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News 04.05.2016 RegioKontext

Eine Studie des Berliner Forschungsinstituts RegioKontext sieht im Bau von Mitarbeiter-Wohnungen eine Chance für angespannte Wohnungsmärkte. Durch den Bau solcher Werkswohnungen seien auch mehr bezahlbare Mieten machbar. Insbesondere dann, wenn Unternehmen eigenen Baugrund nutzten und der Staat die Rahmenbedingungen schaffe. Auch Mieterbund, IG Bau und Immobilienverbände fordern das Comeback von Werkswohnungen.mehr

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News 29.04.2016 Bulwiengesa

Das Flächenvolumen an Projektentwicklungen in den sieben größten deutschen Städten stagniert derzeit bei 25,4 Millionen Quadratmetern (2015: 25,5 Millionen). Das ist ein Ergebnis einer Studie von Bulwiengesa. Dabei wuchs das dominierende Wohnsegment um 1,1 Millionen auf 17,1 Millionen Quadratmeter. In diesem Bereich liegt NCC/Bonava mit 554.000 Quadratmetern entwickelter Wohnfläche auf dem ersten Platz des Rankings.mehr

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News 21.04.2016 Work Life Blending

Ein Fünftel aller Erwerbstätigen ist auch außerhalb der normalen Arbeitszeit erreichbar, jeder Siebte arbeitet sogar aktiv. Nina Pauls und ihre Kollegen von der Uni Freiburg forschen seit Jahren zum Thema, momentan führen sie bis 2017 das Projekt MASTER (Management ständiger Erreichbarkeit) durch.mehr

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News 05.04.2016 Savills/Dr. Lübke & Kelber

Das Transaktionsvolumen am deutschen Wohninvestmentmarkt ging im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um 85 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Ein Grund ist das knappe Angebot, was Projektentwicklungen attraktiver macht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Savills. Einer Analyse von Dr. Lübke & Kelber zufolge wurden in den ersten drei Monaten 2016 rund 1,8 Milliarden Euro umgesetzt.mehr

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News 04.04.2016 BNP Paribas Real Estate

Im ersten Quartal 2016 wurden bundesweit 8,3 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien angelegt und damit rund 14 Prozent weniger als im außergewöhnlich guten Vorjahr. Das ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate. Gefehlt haben vor allem große Paketverkäufe. Nach Assetklassen untersucht liegen Büroinvestments mit einem Umsatzanteil von 42 Prozent in Führung.mehr

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News 17.03.2016 IVD

Um den Wohnraumbedarf zu decken, müssen bis 2020 jährlich rund 494.000 Wohnungen gebaut werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Freiburg, die Wirtschaftsprofessor Bernd Raffelhüschen im Auftrag des Branchenverbands IVD unter besonderer Berücksichtigung des Flüchtlingszustroms erstellt hat. Demnach waren bisherige Prognosen etwa der Bundesregierung mit 350.000 pro Jahr benötigten Wohnungen deutlich zu optimistisch.mehr

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News 24.02.2016 Work-Life-Balance

Arbeitnehmer in Deutschland leisten täglich einen erheblichen Aufwand, um an ihre Arbeitsplätze zu kommen. Laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) wächst die Zahl der Fernpendler ständig. Er fordert deshalb grundsätzlich bessere Arbeitsbedingungen für Berufspendler.  mehr

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News 10.02.2016 Big Data

94 % aller Anwender betrachten diese fortgeschrittenen Analysen aus dem Big-Data-Segment als „zukünftig sehr wichtig“. Derzeit sind die bereits umgesetzten Projekte jedoch eher überschaubar und zielen darauf, zunächst mehr Erfahrung zu sammeln. Dies ergab die BARC-Anwenderbefragung „Advanced & Predictive Analytics“.mehr

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News 02.02.2016 Finance-Arbeitsmarktstudie 2016

Digitalisierung und Big Data treiben Finanzchefs zu mehr Arbeitsplätzen an: 51 % der CFOs planen im ersten Halbjahr 2016 neue Stellen in Rechnungswesen und Controlling zu schaffen. Das ergab die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half. Doch die Umsetzung stößt auf Hindernisse.mehr

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News 02.02.2016 Betriebsprüfung 2015

Trotz digitaler Prozesse ist der Aufwand für Betriebsprüfungen in den letzten fünf Jahren merklich gestiegen und Betriebsprüfer begutachten gerade Rückstellungen weiterhin sehr kritisch.mehr

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News 30.12.2015 Befristung

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat eine Studie zum Umfang befristeter Beschäftigung im öffentlichen Dienst erstellt. Die Befristungsquote liegt bei über 15 Prozent bezogen auf alle untersuchten Bereiche. Der große Anteil an befristeten Arbeitsverhältnissen wird vom Beamtenbund dbb kritisiert.mehr

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Serie 21.12.2015 HR-Trends 2016

Mobiles Arbeiten ist noch lange keine Realität in deutschen Unternehmen. Dies hat eine Umfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ergeben. Tatsächlich hat die Arbeit im Homeoffice seit 2013 nicht zugenommen, obwohl viele Beschäftige ihre Arbeit gerne zeitlich und örtlich flexibler gestalten würden.  mehr

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News 17.12.2015 Führungskräfteentwicklung

Führungskräfte stellen sich selbst ein schlechtes Zeugnis aus. Die strategische Bedeutung einer erfolgreichen Nachfolgeplanung ist bekannt, dennoch fehlt es beim Top-Management häufig am entsprechenden Engagement. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Befragung von 7.500 Führungskräften.mehr

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News 10.12.2015 ImmobilienScout24

63 Prozent der Deutschen stufen den energetischen Zustand ihrer künftigen Wohnung als wichtig ein. Nur rund 13 Prozent machen den Immobilienerwerb vom energetischen Zustand abhängig. Im Vergleich zu 2014 mit 20 Prozent wird hier sogar ein rückläufiges Interesse deutlich. Zu diesen Ergebnissen kommt das Immobilienbarometer 2015 von ImmobilienScout24. mehr

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