Geldwäsche

Präventives Handeln gegen Geldwäsche ist unumgänglich. Denn korrupte und strafbare Handlungen schaden nicht nur der Reputation und Solidität des Unternehmens, sondern gefährden auch die Integrität eines jedes einzelnen Mitarbeiters.


News 08.06.2022 Geldwäsche

News 03.06.2022 Kommentar

Was ist Geldwäsche: Definition

Geldwäsche im Sinne des Geldwäschegesetzes (§ 1 Abs. 1 GwG) entspricht dem Straftatbestand nach § 261 StGB: Wer einen Gegenstand der aus einer rechtswidrigen Tat herrührt, verbirgt, dessen Herkunft verschleiert oder die Ermittlung der Herkunft, das Auffinden, die Einziehung oder die Sicherstellung eines solchen Gegenstandes vereitelt oder gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Als rechtswidrige Taten gelten Verbrechen und bestimmte Vergehen, die § 261 Abs. 2 StGB genannt werden.

Nach der EU-Richtlinie 2015/849 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung Art. 1 Abs. 3 gelten hauptsächlich folgende Aktionen als Geldwäsche, wenn sie vorsätzlich begangen werden:

  • der Umtausch oder Transfer von kriminell erworbenen Vermögensgegenständen zum Zwecke der Verheimlichung oder Verschleierung des illegalen Ursprungs
  • die Verheimlichung oder Verschleierung der wahren Natur, Herkunft, Lage, Verfügung oder Bewegung von Vermögens in Kenntnis der Tatsache, dass diese Gegenstände aus einer kriminellen Tätigkeit oder aus der Teilnahme an einer solchen Tätigkeit stammen
  • der Erwerb, der Besitz oder die Verwendung von Vermögensgegenständen, wenn dem Betreffenden bei der Übernahme dieser Vermögensgegenstände bekannt war, dass sie aus einer kriminellen Tätigkeit stammen
  • die Beteiligung an einer solchen Handlung, sowie Anstiftung

Geldwäscherichtlinien

Die 5. Geldwäscherichtlinie (Richtlinie (EU) 2018/843 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2018 zur Änderung der Richtlinie (EU) 2015/849 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und zur Änderung der Richtlinien 2009/138/EG und 2013/36/EU) trat am 9.7.2020 in Kraft und aktualisierte die Vierte.

Die Änderungen waren bis zum 10.1.2020 in nationales Recht umzusetzen. Neu wurde der Trend zu virtuellen Währungen, z.B. Bitcoins, Ethereum und Ripple, berücksichtigt. Diese gewährleisten angeblich die Anonymität der Beteiligten – was in der Praxis nicht unbedingt der Fall ist – und gelten als Instrumente für Terrorismusfinanzierung. Die 5. Geldwäscherichtlinie enthält Regelungen für potenzielle Verwendungszwecke von virtuellen Währungen. Dazu verschärft sie die Sorgfaltspflichten noch mehr.

Geldwäschebeauftragter

Bestimmte Unternehmen sind nach § 7 Abs. 1 verpflichtet, einen Geldwäschebeauftragten zu engagieren. Der Geldwäschebeauftragte ist für die Einhaltung der geldwäscherechtlichen Vorschriften zuständig. Er ist der Geschäftsleitung unmittelbar nachgeordnet.

Geldwäscheprävention nach dem Geldwäschegesetz

Für Unternehmen, welche dem Geldwäschegesetz (GwG) unterliegen, gelten bestimmte Sorgfaltspflichten, die bei Vertragsabschlüssen zu berücksichtigen sind.  Verpflichtet sind unter anderem Banken und Versicherungen, Agenten, Versicherungsvermittler, Immobilienmakler, sowie Rechtsanwälte (§ 2 Abs. 1 GwG).

Die Verpflichteten müssen zur Verhinderung von Geldwäsche und von Terrorismusfinanzierung über ein wirksames Risikomanagement verfügen, das im Hinblick auf Art und Umfang ihrer Geschäftstätigkeit angemessen ist (§ 4 Abs. 1 GwG). Das Risikomanagement umfasst eine Risikoanalyse nach § 5 GwG, die regelmäßig zu überprüfen und zu dokumentieren ist.

Weiter ist vorgeschrieben, die Vertragspartner zu identifizieren und deren Identität noch vor Begründung der Geschäftsbeziehung zu überprüfen und festzuhalten. Identifizierung bedeutet die Feststellung der Identität durch Erheben von Angaben und der Überprüfung der Identität (§ 1 Abs. 3 GwG, § 10 Abs. 1, § 11 GwG, § 12 GwG, § 13 GwG).

Die verpflichteten Unternehmen haben nach § 6 GwG bestimmte interne Maßnahmen zu treffen, um die Vorschriften des GwG zu befolgen, unter anderem (§ 6 Abs. 2 GwG):

  • die Ausarbeitung von internen Grundsätzen, Verfahren und Kontrollen
  • die erstmalige und laufende Unterrichtung der Mitarbeiter in Bezug auf Typologien und aktuelle Methoden der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung sowie die insoweit einschlägigen Vorschriften, einschließlich Datenschutzbestimmungen
  • die Überprüfung der zuvor genannten Grundsätze und Verfahren durch eine unabhängige Prüfung, soweit dies angesichts der Art und des Umfangs der Geschäftstätigkeit angemessen ist.

Die Verpflichteten haben angemessene Vorkehrungen zu treffen, damit es ihren Mitarbeitern und Personen in einer vergleichbaren Position unter Wahrung der Vertraulichkeit ihrer Identität möglich ist, Verstöße gegen geldwäscherechtliche Vorschriften geeigneten Stellen zu berichten (§ 6 Abs. 5 GwG).

Verstöße gegen das GwG gelten als Ordnungswidrigkeit (§ 56 Abs. 1 GwG, § 56 Abs. 2 GwG). Angedroht werden Geldbußen bis zu einer Million Euro oder bis zum Zweifachen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils, wenn es sich um einen schwerwiegenden, wiederholten oder systematischen Verstoß handelt. Gegenüber juristische Personen oder Personenvereinigungen, können Bußen bis zu fünf Millionen Euro oder 10 Prozent des Gesamtumsatzes verhängt werden.

News 12.05.2022 Transparenz am Immobilienmarkt

Um Sanktionen gegen russische Oligarchen besser durchsetzen zu können, hat die Bundesregierung den ersten Teil eines Gesetzespakets auf den Weg gebracht, das für mehr Transparenz sorgen soll. Das könnte als Vorlage für eine bessere Bekämpfung von Geldwäsche mit Immobiliendeals taugen.mehr

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News 29.04.2022 Gegen Geldwäsche

Deutschland gilt als Geldwäsche-Paradies. Der Immobilienmarkt gilt als besonders anfällig. Über ein zentrales Immobilienregister für mehr Transparenz hat der Bundestag diskutiert. Die Vorlage wird nun zur weiteren Beratung in den Rechtsausschuss überwiesen. Das Thema ist nicht ganz neu.mehr

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News 01.04.2022 Bekämpfung Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Mit der Sanktionierung von russischen Oligarchen aufgrund des Krieges gegen die Ukraine rückt auch das Thema Geldwäsche wieder in den Fokus. In diesem Überblick erfahren Sie mehr zu den Regelungen der 6. EU-Geldwäscherichtlinie sowie die vorhergehenden RL.mehr

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News 17.03.2022 Übergangsfristen beachten

Für bisher nicht eintragungspflichtige Gesellschaften in der Rechtsform der Aktiengesellschaft, der Europäischen Gesellschaft und der Kommanditgesellschaft auf Aktien läuft die Übergangsfrist für die Eintragung im Transparenzregister zum 31.3.2022 ab.mehr

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News 21.02.2022 Neue Auskunfts- und Meldepflichten für Unternehmer

Unternehmen sind verpflichtet, ihre konkreten gesellschaftsrechtlichen Strukturen (Stichwort: Wirtschaftlich Berechtigte) im Rahmen einer Mitteilungspflicht dem Transparenzregister offenzulegen. Nun gibt es Verschärfungen der Mitteilungspflicht zu beachten.mehr

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News 14.02.2022 Rechtsanwaltstreuhandkonten

Einige Kreditinstitute haben bereits – andere beabsichtigen – die Sammelanderkonten von Rechtsanwälten zu kündigen. Begründung: Geänderte Regeln der BaFin zur Geldwäscheprävention – mit erheblichen Folgen für die Anwaltschaft.mehr

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News 11.01.2022 Geldwäschegesetz - 4. Update

Nach der Novellierung des Geldwäschegesetzes im Januar 2020 sind 2021 weitere Neuerungen hinzugekommen. Wir haben alle Änderungen in einem Überblick zusammengefasst. mehr

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Serie 28.11.2021 Colours of law

Das LG Düsseldorf hat fünf „Hawala-Banker“ wegen der Erbringung unerlaubter Zahlungsdienste zu Haftstrafen verurteilt. Daneben müssen sie noch 170 Millionen EUR an den Staat zahlen. Die Summe wird als Beute im Weg der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung eingezogen.mehr

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News 25.10.2021 Prävention & Bekämpfung

Der deutsche Immobilienmarkt ist anfällig für Geldwäsche. Weil durch die jüngste EU-Richtlinie die strafrechtliche Haftung auf Unternehmen ausgedehnt und Verstöße härter geahndet werden, stellt sich für viele Firmen die Frage: Wie können sie sich präventiv gegen Kriminelle schützen?mehr

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News 10.09.2021 Bundesratsinitiative

Aus schmutzigem Geld sauberes machen, das geht auch mit Immobiliendeals. Zur Beurkundung braucht es Notare. Berlin hatte mit einer Task Force bei der Justiz die Branche besonders im Blick – und sieht sich jetzt durch einen Passus im reformierten Geldwäschegesetz gebremst. Der Bund soll nachbessern.mehr

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News 20.08.2021 Financial Intelligence Unit (FIU)

Bei der Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls sind im vergangenen Jahr so viele Verdachtsmeldungen eingegangen wie noch nie zuvor.mehr

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News 19.08.2021 Neu seit 1.8.2021

Das Geldwäschegesetz hat in den letzten 12 Monate mehrfach Änderungen erfahren. Welche Sorgfalts- und/oder Meldepflichten ergeben sich aktuell für Steuerberater und deren Mandanten?mehr

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News 05.03.2021 Meldepflicht bei Geldwäscheverdacht

Seit Oktober 2020 besteht nach dem Geldwäschegesetz eine Meldepflicht u.a. für Anwälte und Notare, wenn ihnen im Immobilienbereich in Bezug auf Geldwäsche etwas auffällig erscheint. Ein Berliner Anwalt und Notar wehrt sich gerichtlich dagegen und beruft sich dabei auf seine Verschwiegenheitspflicht.mehr

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News 17.11.2020 Der Verfolgungsdruck steigt

Viele Unternehmen erfüllen ihre Pflichten aus dem Geldwäschegesetz nicht. Dies haben jüngste Enthüllungen nochmals bestätigt. Unternehmen sollten deshalb ihre Verpflichtungen prüfen und ggf. konsequent umsetzen. Versäumnisse werden stärker verfolgt und können erhebliche Sanktionen nach sich ziehenmehr

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Geldwäscheprävention – neue Pflichten auch für Wohnungsunternehmen
digital
Magazinbeitrag 22.10.2020 GdW-Prüfungsserie

Am 1.1.2020 traten verschiedene Änderungen des Geldwäschegesetzes (GwG) in Kraft. Sie erweitern unter anderem den Kreis der nach dem GwG Verpflichteten auf sogenannte Mietmakler. Hierunter können unter bestimmten Voraussetzungen auch Wohnungsunternehmen fallen.mehr

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Geldwäschegesetz im Praxis-Check
digital
Magazinbeitrag 12.10.2020 Tipps zur Problemlösung

Seit Jahresbeginn gilt das verschärfte GWG, das Immobilienbeteiligte auch bei größeren Vermietungen in die Pflicht nimmt. Das Gesetz gibt die Theorie vor, in der Praxis tun sich aber immer noch Hürden auf. Sabine Georgi von der RICS gibt Tipps für die Umsetzung.mehr

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News 15.07.2020 Fehlende Pflichtangaben

Eine neue Gesellschafterliste kann nur dann ohne besonderen Anlass zum Handelsregister eingereicht werden, wenn die hinterlegte Gesellschafterliste die Transparenzanforderungen des § 40 GmbHG nicht erfüllt.mehr

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News 16.06.2020 GmbH

Elektronische Gesellschafterlisten (zur Ersetzung solcher aus Papier) können auch ohne Veränderungen bei den Gesellschaftern oder deren Beteiligungsumfang beim Handelsregister eingereicht werden.mehr

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Immobilienwirtschaft   06.09.2019

Immer mehr Verwalter und Vermieter lesen Energieverbräuche selbst ab. Etablierte Messdienstleister unterstützen diesen Trend ebenso wie junge Start-ups. Letztere entwickeln oft gleich eine neue Technik dafür. Doch kann Selbstablesung eine langlebige Lösung sein? Was ist die Rolle des Gesetzgebers? Und: Wer macht dabei eigentlich den Gewinn? Eine Spurensuche.mehr

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News 21.05.2019 Kampf gegen Geldwäsche

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will stärker gegen Geldwäsche und Steuertricks vorgehen. Dazu soll das Transparenzregister öffentlich zugänglich gemacht werden, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete.mehr

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News 12.04.2019 Hessisches FG

Das Hessische FG hat entschieden, dass der Bezug von Falschgeld im Rahmen eines beruflich veranlassten Geldwechselgeschäfts zu einem Werbungskostenabzug führen kann.mehr

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News 08.04.2019 DStV

Das EU-Parlament hat am 26.3.2019 den Abschlussbericht des TAX 3-Ausschusses für die Reformempfehlungen in Bezug auf Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung in der Europäischen Union angenommen. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) reagiert empört auf den Bericht, weil er Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in die Nähe der Kriminalität rückt.mehr

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News 13.03.2019 BGH-Vorlage zum BVerfG

Nach den seit Mitte 2017 geltenden Regelungen zur strafrechtlichen Vermögensabschöpfung kann das Vermögen aus Straftaten leichter beschlagnahmt werden. Rückwirkende Anwendung der Regelungen hält der BGH jedoch für Straftaten, die vor Inkrafttreten der Reform verjährt waren, für verfassungswidrig. Nun muss das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsmäßigkeit entscheiden.mehr

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News 04.03.2019 Kriminalitätsbekämpfung

Die Anlageform Immobilien ist wegen der großen Transaktionsvolumina per se anfällig für Geldwäsche, auch in Deutschland ist das Thema relevant. Der Berufsverband RICS hat gemeinsam mit Branchenakteuren weltweit gültige Verhaltensrichtlinien erarbeitet. Sie treten zum 1. September in Kraft.mehr

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News 10.12.2018 Studie

Eine aktuelle Studie der Organisation Transparency bestätigt, dass der Immobilienmarkt in Deutschland enormes Potenzial für Geldwäsche bietet. Allein im vergangenen Jahr seien hierzulande rund 30 Milliarden Euro "reingewaschen" worden, auch von der Mafia, heißt es da.mehr

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News 30.11.2018 Geldwäscheverdacht gegen Mitarbeiter

Ein Großaufgebot von Ermittlern hat am Donnerstag unter anderem die Zentrale des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt durchsucht. Der Verdacht: Mitarbeiter des Konzerns halfen Kunden dabei, sogenannte Off-Shore-Gesellschaften in Steuerparadiesen zu gründen und Gelder aus Straftaten zu waschen.mehr

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News 17.10.2018 Die FIU und ein großes Dunkelfeld

Ein Grund für die hohen Immobilienpreise in Deutschland ist auch das Waschen krimineller Gelder aus dem Ausland. Eine lange Zeit als nicht schlagkräftig geltende Einheit soll mehr Licht ins Dunkel bringen.mehr

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News 27.08.2018 Geldwäsche

Die Anfälligkeit der Immobilienwirtschaft für Geldwäsche ist bekannt, doch aktiv dagegen unternommen wurde bislang wenig. Die aktuelle Popularität vom sogenannten "Betongold" rückt die Problematik mehr in den Fokus, was ein aktueller Kriminalfall aus Berlin belegt.mehr

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News 07.03.2018 Geldwäsche

In einem Fernsehbeitrag des MDR wurde ein Erfurter Gastronom der Mafia-Mitgliedschaft verdächtigt. Wer ihn und sein Lokal kennt, kann ihn in dem Beitrag identifizieren. Für diese Bloßstellung forderte der Restaurant-Betreiber eine Geldentschädigung wegen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts. Bislang erfolglos.mehr

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Serie 17.01.2018 Kryptowährungen und unser Geldsystem

Die Blockchain-Technologie ist schon lange nicht mehr nur die Technologie hinter einigen Kryptowährungen. Schon bald könnte die technologische Innovation aufgrund vielfältiger Einsatzmöglichkeiten auch auf andere Geschäftsbereiche übertragen werden. Was verbirgt sich genau dahinter?mehr

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Serie 21.12.2017 Kryptowährungen und unser Geldsystem

Ist der Handel mit Bitcoin, Ether, Ripple & Co steuerfrei bzw. wie funktioniert die Besteuerung von Spekulationsgewinnen aus Geschäften mit Kryptowährungen?mehr

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News 19.12.2017 Geldwäsche Compliance

Das novellierte GwG wirft zahlreiche weitere Auslegungsfragen auf. Um der Praxis die Erfüllung der Meldepflichten möglichst rechtssicher zu ermöglichen, beantwortet das Bundesverwaltungsamt (BVA) häufig gestellte Fragen auf seiner Internetseite.mehr

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News 13.12.2017 Wirtschaftliche Berechtigung

Das Geldwäschegesetz verpflichtet zur Bekanntmachung bestimmter Beteiligungen an das neu eingeführte Transparenzregister. Das hat Konsequenzen für Gesellschafter und Unternehmen. Zahlreiche Unternehmen müssen seit dem 1. Oktober 2017 Beteiligungsverhältnisse melden und mussten entsprechende Compliance-Systeme etablieren.mehr

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Serie 09.11.2017 Kryptowährungen und unser Geldsystem

Ein Geldsystem ohne staatliche Kontrolle? Eine Währung, die nicht von einer Zentralbank ausgegeben wird? Welche Chancen und Risiken verbergen sich hinter den populärsten Kryptowährungen?mehr

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News 10.10.2017 DStV

Durch das neue Geldwäschegesetz (GwG), das am 26.6.2017 in Kraft getreten ist, ergeben sich auch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer erweiterte Anforderungen. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) gibt einen Überblick.mehr

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Serie 25.09.2017 Kryptowährungen und unser Geldsystem

Bitcoin, Ripple, Ether oder andere Kryptowährungen sind eine technologische Innovation, welche in 2017 gigantische Rekordzuwächse verzeichnen. Sie erfreuen sich steigender globaler Beliebtheit. Ein juristisches Neuland, welches unsere bisherige Finanzwelt zu revolutionieren beginnt?mehr

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News 20.09.2017 Interview zum Geldwäschegesetz

Mit dem Geldwäschegesetz ergeben sich für Unternehmen neue Pflichten. Rechtsanwalt Dr. Joachim Kaetzler von der Wirtschaftskanzlei CMS erläutert im Gespräch mit der Haufe Online-Redaktion, warum Unternehmen wissen müssen, mit wem sie Geschäftsbeziehungen eingehen und welche betriebsinternen Sicherungsmaßnahmen sie nach den Regelungen umsetzen müssen.mehr

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News 07.09.2017 Landgericht Düsseldorf

Durch einen wohl systematischen Betrug in der Pflege könnte den Sozialkassen ein Schaden von 8,5 Millionen Euro entstanden sein. Patienten, Mitarbeiter und Gesellschafter eines ambulanten Pflegedienstes haben bei dem Vorgehen zusammengewirkt.mehr

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News 27.06.2017 DStV

Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) weist auf Verschärfungen durch das neue Geldwäschegesetz (GwG) hin, die auch Steuerberater betreffen. Mit dem Gesetz, das am 26.6. in Kraft getreten ist, werden die Änderungen der Vierten EU-Geldwäsche-Richtlinie in der Geldwäsche- und Terrorismusbekämpfung in nationales Recht umgesetzt.mehr

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News 11.04.2017 Verbrechen dürfen sich nicht lohnen

"Verbrechen dürfen sich nicht lohnen", wie Heiko Maas, Bundesjustizminister, zur Regelung der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung sagt. Durch das 2016 beschlossene Gesetz können die durch eine Straftat erlangten wirtschaftlichen Vorteile abgeschöpft werden.mehr

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News 03.03.2017 Gesetzesänderung

Das Geldwäschegesetz soll sich ändern: Nach einem Gesetzentwurf muss die Identifikation eines Kaufinteressenten zukünftig erst dann erfolgen, wenn ein ernsthaftes Interesse des Maklerkunden an der Immobilie besteht.mehr

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News 23.02.2017 Wenn "schmutziges" Geld "sauber" werden soll

Wer Bestechungsgelder kassiert oder Drogen verkauft, hat „schmutziges“ Geld in der Tasche. Illegal erhalten, soll es zu „sauberem“ Geld werden. Denn durch die Geldwäsche gelangt das Geld in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Beim Verdacht, dafür missbraucht zu werden, müssen Unternehmen sofort aktiv werden.mehr

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News 23.01.2017 Europäisches Parlament

Die Abgeordneten im Europäischen Parlament fordern, dass die EU-Kommission ihre "schwarze Liste" von Ländern, die ein Geldwäsche- oder Terrorismusfinanzierungsrisiko darstellen, überarbeitet.mehr

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News 21.12.2016 Compliance im Dialog

Es gibt immer mehr Stolperfallen und Untiefen, die Compliance-Verantwortliche auf dem Radar haben müssen. Dr. Barbara Mayer und Dr. Jan Henning Martens aus der Kanzlei Friedrich Graf von Westphalen reißen mit der EU-Marktmissbrauchsverordnung, verstärkter Exportkontrolle, den strafrechtlichen Neuregelungen im Gesundheitswesen und der Beachtung ausländischen Rechts die Themen an, die Unternehmen aktuell nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.mehr

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News 12.12.2016 DStV

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens gewinnt die Identifizierung des Mandanten an Bedeutung. Mit der Einführung des § 87d Abs. 2 AO unterliegen Steuerberater zusätzlichen Pflichten. Danach müssen sie sich z.B. vor Übermittlung der Daten an das Finanzamt, wie der Jahressteuererklärung, Gewissheit über Person und Anschrift des Mandanten verschaffen.mehr

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News 19.08.2016 FinMin

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans und Innenminister Ralf Jäger ziehen erste Bilanz der Kooperation: "Von der erfolgreichen Arbeit profitieren alle, nur nicht die Steuerbetrüger".mehr

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News 10.08.2016 Financial Intelligence Unit

Mit einem Ausbau der sogenannten Financial Intelligence Unit will Bundesfinanzminister Schäuble Geldwäsche und Terrorfinanzierung stärker bekämpfen. Diese Spezialeinheit soll vom Bundeskriminalamt zum Zoll wechseln und eigenständiger arbeiten als bisher.mehr

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News 20.06.2016 Online-Literaturforum

Am 3. April 2016 gingen Medienhäuser weltweit mit den Recherche-Ergebnissen zu den sogenannten Panama Papers an die Öffentlichkeit. Die Auswertung geleakter Dokumente offenbarte einen gewaltigen Skandal. Alfred Biel präsentiert ein Taschenbuch von zwei an der Enthüllung beteiligter Journalisten.mehr

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