Der Jahresabschluss ist Teil der Rechnungslegung und schließt die Buchführung einer Geschäftsperiode ab. Auf unserer Themenseite erhalten Sie Informationen zum Jahresabschluss und den Besonderheiten und Ausnahmen.

Der Jahresabschluss schließt die Buchführung des Geschäftsjahres ab. Er weist das Geschäftsergebnis aus und zeigt die Zusammensetzung des Betriebsvermögens. Ohne Jahresabschluss ist eine Rechnungslegung über die abgelaufene Periode nicht möglich. Fehlt er oder ist er mit erheblichen Mängeln behaftet, ist die Buchführung nicht ordnungsmäßig.


News 30.05.2018 Digitalisierung im Rechnungswesen

News 29.05.2018 Aus der Praxis - für die Praxis - Jahresabschluss

Wer muss einen Jahresabschluss erstellen?

Alle Kaufleute – Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften – haben

  • zu Beginn des Handelsgewerbes eine Eröffnungsbilanz und
  • für den Schluss eines Geschäftsjahres, das 12 Monate nicht überschreiten darf, eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen.

Wann Einzelkaufleute vom Jahresabschluss befreit sind

Einzelkaufleute, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 600.000 Euro Umsatzerlöse und 60.000 Euro Jahresüberschuss aufweisen, müssen handelsrechtlich keinen Jahresabschluss aufstellen. Kleine Gewerbetreibende und Freiberufler haben die Wahl, ihren Gewinn für das vergangene Geschäftsjahr in einer Einnahmen-Überschussrechnung zu ermitteln oder durch die Aufstellung einer Bilanz.
Die Befreiung vom handelsrechtlichen Jahresabschluss führt nicht automatisch zur Befreiung vom steuerlichen Jahresabschluss. Dies muss immer gesondert geprüft werden.

Bestandteile des Jahresabschlusses

Der handelsrechtliche Jahresabschluss bei Kaufleuten im Sinn des Handelsrechts – Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften –  besteht grundsätzlich aus

  • Bilanz und
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).

Weitere Bestandteile des Jahresabschlusses bei Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften:

  • Anhang,
  • ggf. ergänzt um einen Lagebericht.

Weitere Bestandteile bei kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften, die nicht verpflichtet sind, einen Konzernabschluss aufzustellen:

  • Anhang,
  • Kapitalflussrechnung,
  • Eigenkapitalspiegel
  • Segmentberichterstattung (freiwillig)
  • ergänzt um Lagebericht.

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften und entsprechende haftungsbegrenzte Personengesellschaften sowie sehr große unter das PublG fallende Personenunternehmen müssen einen Lagebericht aufstellen, der formal nicht zum Jahresabschluss gehört. (Eine Übersicht alle Checklisten zum Jahresabschluss gibt es hier).

Jahresabschluss: Frist zur Aufstellung

Die Aufstellung des Jahresabschlusses muss innerhalb einer Frist, die einem ordnungsmäßigen Geschäftsgang entspricht, erfolgen. Regelmäßig kann hier von einer Frist von 6 bis 9 Monaten ausgegangen werden. In der Praxis werden immer häufiger wesentlich kürzere Fristen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses eingehalten.

Die Aufstellungsfristen bei Kapitalgesellschaften und ihnen gleichgestellten Personengesellschaften hängen davon ab, zu welcher Größenklasse das Unternehmen gehört. Für Einzelunternehmen und Personengesellschaften gibt es keine Höchstfrist, es gelten damit die allgemein genannten Maßstäbe.

Jahresabschlussprüfung

Die Jahresabschlüsse und Lageberichte von mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften sowie entsprechender KapCo-Gesellschaften und PublG-pflichtigen Unternehmen müssen von einem Abschlussprüfer (Wirtschaftsprüfer und WP-Gesellschaften) geprüft werden. Das Prüfungsergebnis wird durch einen Prüfungsbericht und einen Bestätigungsvermerk dokumentiert, der uneingeschränkt oder eingeschränkt erteilt oder versagt werden kann.

Feststellung des Jahresabschlusses

Wird von den zuständigen Organen oder vom Bilanzierenden darüber billigend beschlossen, so ist die Bilanz "festgestellt". Bei Einzelkaufleuten erfolgt die Feststellung durch die Billigung des Jahresabschlusses durch den Inhaber, meist ausgedrückt durch die obligatorische Unterschrift. Bei Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften, die nicht kleine sind, kann die Feststellung erst nach der Prüfung stattfinden. Zur Feststellung bestehen rechtsform- und unternehmensgrößenabhängige Regelungen. Ohne Feststellung ist bei Gesellschaften eine Gewinnverwendung nicht zulässig.

Veröffentlichung des Jahresabschlusses: Offenlegungspflicht

Folgenden Unternehmen müssen ihren Jahresabschluss im elektronischen Unternehmensregister im Bundesanzeiger veröffentlichen

  • Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA),
  • eingetragene Genossenschaften,
  • Personenhandelsgesellschaften ohne eine natürliche Person als persönlich haftender Gesellschafter (z. B. GmbH & Co KG),
  • große Personenhandelsgesellschaften, Einzelkaufleute, wirtschaftliche Vereine, öffentlich-rechtliche Rechtsträger als Kaufleute (nach § 1 Publizitätsgesetz),
  • Banken und Versicherungsunternehmen,
  • Zweigniederlassungen bestimmter ausländischer Kapitalgesellschaften.

Bei der Offenlegung gilt die Regel: Je größer ein Unternehmen, desto mehr Publizität. Das Gesetz teilt die Gesellschaften in 4 Gruppen:

Größenklasse
KleinstKleinMittelGroß
Bilanzsumme in Mio. EUR≤ 0,35> 0,35 – 6,00> 6,00 – 20,00> 20,00
Umsatz in Mio. EUR≤ 0,70> 0,70 – 12,00> 12,00 – 40,00> 40,00
Mitarbeiter≤ 10

> 10

≤ 50

> 50

≤ 250
> 250

Tab. 1: Schwellenwerte in den §§ 267 und 267a HGB nach BilRUG.

Die Unterlagen sind elektronisch beim Bundesanzeiger einzureichen. Dies ist unter publikations-plattform.de möglich.

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlüsse unterliegen – besonders bei Kapitalgesellschaften mit börsengehandelten Anteilen – der Analyse durch die Investoren, Finanzanalysten, Ratingagenturen und Wirtschaftspresse, aber auch in anderen Fällen sind sie Gegenstand der Analyse im Rahmen der Bonitätsprüfung der Kreditgeber, Lieferanten, Franchisegeber und ggf. der dauerhaften Leistungsabnehmer.

Als "betriebswirtschaftliche Auswertung" dient die Bilanzanalyse dem Betriebsvergleich und der internen Ursachenanalyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Selbst die Steuerbilanzen werden in praxi durch die Steuerpflichtigen zur betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA), von der Finanzverwaltung zur Verprobung von Gewinn, Umsatz u. a. verwendet. Im Vorfeld von Unternehmensübernahmen spielen Jahresabschlüsse auch eine wichtige Rolle beim Financial Due Diligence des Kaufinteressenten oder seiner Berater.

Insbesondere: Jahresabschluss GmbH

Alle GmbHs müssen einen Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, sowie einen Anhang erstellen; Letzterer entfällt nur bei Kleinst-GmbHs. Bei mittelgroßen und großen GmbHs kommt dagegen noch ein Lagebericht hinzu. Die Aufstellung des Jahresabschlusses obliegt den Geschäftsführern, dessen Feststellung den Gesellschaftern. Die Geschäftsführer sind auch für die Offenlegung des Jahresabschlusses zuständig. Prüfungspflichtig sind nur mittelgroße und große GmbHs. Für andere GmbHs gilt dies ausnahmsweise dann, wenn deren Satzung eine Prüfung vorschreibt.

Besonderheiten beim Jahresabschluss für Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften

Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften müssen im Jahresabschluss Angaben zur Identifikation machen.

Im Falle von intensiv integrierten Konzernen sind Tochterunternehmen unter bestimmten Voraussetzungen von folgenden Vorgaben zur Rechnungslegung ausgenommen: Aufstellung eines Jahresabschlusses nach §§ 264 ff. HGB, Abschlussprüfung und Offenlegung.

KapCo-Gesellschaften wiederum sind unter bestimmten Voraussetzungen von Jahresabschluss und Lagebericht befreit.

Bei Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften umfasst der Jahresabschluss zusätzlich zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung den Anhang und den Lagebericht. Der Jahresabschluss von nicht konzernabschlusspflichtigen kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften muss um eine Kapitalflussrechnung und einen Eigenkapitalspiegel oder einen Segmentbericht erweitert werden. Für sehr große Unternehmen, für die das Publizitätsgesetz gilt, gibt es ähnliche Abstufungen. Kleinstkapitalgesellschaften wiederum können bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen von der Aufstellung eines Anhangs befreit werden.

Sind kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften und KapCo-Gesellschaften nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet, muss der Jahresabschluss um eine Kapitalflussrechnung und einen Eigenkapitalspiegel erweitert werden.

News 23.05.2018 Antwort der Bundesregierung

In Deutschland gibt es nach einer groben Schätzung etwa 1,3 Mio. offenlegungspflichtige Unternehmen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/2094) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (19/1817) hervor.mehr

News 18.05.2018 Jahresabschluss

Jahrelang bestand Streit darüber, ob das Einsichtsrecht von Kommanditisten zur Prüfung des Jahresabschlusses beschränkt oder gar ausgeschlossen werden kann. Das OLG München entschied nun zugunsten der Möglichkeit des Ausschlusses – zumindest wenn dieser nicht ersatzlos geschehe. Eine Parallele zu den nicht abdingbaren Einsichtsrechten von GmbH-Gesellschaftern lehnte das Gericht explizit ab.mehr

News 07.05.2018 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis ‒ für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen aus dem Bereich Jahresabschluss, Buchhaltung und Steuern auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute eine Frage zur Berechnung einer Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.mehr

News 06.02.2018 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss Abschreibungen 2017" bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die getan werden müssen, um die richtige Abschreibungsart anzuwenden und den Abschreibungsbetrag exakt zu berechnen. Jetzt downloaden!mehr

News 24.01.2018 Aus der Praxis - für die Praxis - Anhangangaben

In der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen aus dem Bereich Jahresabschluss, Buchhaltung und Steuern auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute geht es u. a. um die Frage, inwieweit die Angabe der zugrunde liegenden Rechnungslegungsvorschriften im Anhang verpflichtend anzugeben ist.mehr

News 23.01.2018 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss GWG 2017" bietet einen Überblick über sämtliche zu bewältigenden Arbeiten im Bereich der geringwertigen Wirtschaftsgüter für den Jahresabschluss 2017. Jetzt downloaden!mehr

News 16.01.2018 Online-Literaturforum

Der Jahresabschluss ist zwar eine wiederkehrende Arbeit, darf aber keine Routine werden. Auch mit längerer Erfahrung ist er aber jedes Mal aufs Neue sorgfältig zu planen und durchzuführen. Die Bedeutung des Jahresabschlusses und die laufenden Änderungen durch Gesetzgeber und Rechtsprechung stellen jedes Jahr hohe Anforderungen. Dazu einige Buchvorstellungen.mehr

News 13.01.2018 Praxis-Tipp - Jahresabschluss

In Vorbereitung auf den Jahresabschluss ist eine gut abgestimmte Buchhaltung wichtig. Was bei Bewirtungskosten für den Jahresabschluss abgestimmt werden sollte zeigt der heutige Praxis-Tipp.mehr

News 10.01.2018 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss Anlagevermögen 2017" bietet einen Überblick über sämtliche zu bewältigenden Arbeiten im Bereich des Anlagevermögen für den Jahresabschluss 2017. Jetzt downloaden!mehr

Meistgelesene beiträge
News 14.12.2017 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss Vorarbeiten 2017" bietet einen Überblick über sämtliche zu bewältigenden Vorarbeiten für den Jahresabschluss 2017. Jetzt downloaden!mehr

News 13.12.2017 Praxis-Tipp - Jahresabschluss

Mit dem Abstimmen der Umsatzerlöse und den sonstigen betrieblichen Erträgen geht auch der Abgleich der Umsatzsteuerkonten einher. Dieser Beitrag zeigt, worauf geachtet werden muss und wie Schritt für Schritt vorgegangen werden kann.mehr

News 06.12.2017 Praxis-Tipp - Jahresabschluss

Reisekostenabrechnungen, ob vom Arbeitnehmer oder vom Unternehmer, müssen sorgfältig geprüft und exakt gebucht werden. Zu den Vorarbeiten zum Jahresabschluss zählt das Kontrollieren der Pflichtangaben und des vorgenommenen Vorsteuerabzugs. Was bei den Reisekosten abgestimmt werden muss, finden Sie hier.mehr

News 05.12.2017 BFH-Kommentierung - Investitionsabzugsbetrag

Nach der Wortlaut des Gesetzes darf das Betriebsvermögen den Betrag von 335.000 EUR (derzeit 235.000 EUR) nicht übersteigen, damit ein Investitionsabzugsbetrag beansprucht werden kann. Der Bundesfinanzhof hatte die Frage entscheiden: Muss ein Anspruch auf die Investitionszulage dem Wert des Betriebsvermögens hinzugerechnet werden?mehr

News 22.11.2017 Praxis-Tipp - Jahresabschluss

In Vorbereitung auf den Jahresabschluss ist eine gut abgestimmte Buchhaltung wichtig. Was bei Geschenken für den Jahresabschluss abgestimmt werden sollte zeigt der heutige Praxis-Tipp.mehr

News 20.11.2017 Geringwertige Wirtschaftsgüter

Für geringwertige Wirtschaftsgüter gelten zum 1.1.2018 geänderte Werte, die Sie hinsichtlich Sammelposten und Abschreibung kennen und berücksichtigen müssen.mehr

News 17.10.2017 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis – für die Praxis“ greifen wir aus den Bereichen Buchführung, Bilanzierung und Steuern im Unternehmen Kundenanfragen auf und ein Fachautor gibt die Antworten: Wie sind Arbeitnehmer in Elternzeit und Mutterschutz im Jahresabschluss zu behandeln?mehr

News 20.09.2017 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis – für die Praxis“ greifen wir aus den Bereichen Buchführung, Bilanzierung und Steuern im Unternehmen Kundenanfragen auf und ein Fachautor gibt die Antworten: Wie sind Arbeitnehmer in Elternzeit und Mutterschutz im Jahresabschluss zu behandeln?mehr

Special 13.07.2017 Haufe Shop

Mit diesem Buch haben Sie bereits unter dem Jahr die Auswirkungen von Buchungen auf den Jahresabschluss im Blick. Schwierige Sachverhalte werden leicht verständlich erklärt. mehr

News 19.04.2017 Steuerberaterhaftung

Übernimmt ein Steuerberater die Aufstellung des Jahresabschlusses einer Kapitalgesellschaft, muss er ihn entsprechend der handelsrechtlichen Vorschriften aufstellen. Diese Pflicht ist verletzt, wenn der Jahresabschluss trotz erkennbarer Insolvenzreife auf Basis von Fortführungswerten aufgestellt wird. Die Leistung des Steuerberaters ist dann mangelhaft und der Steuerberater muss hierfür ggf. haften.mehr

News 05.04.2017 DStV

Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) hat zu einem BGH-Urteil Stellung genommen, das die Anforderungen an Steuerberater erheblich ausgeweitet und deren Haftungsrisiken stark erhöht habe.mehr

News 28.03.2017 Finanzverwaltung

Steuerabteilungsleiter der Finanzministerien von Bund und Ländern erzielen erstmals eine einvernehmliche Einigung über die Kriterien zur steuerlichen Aufarbeitung vergangener Cum/Cum-Geschäfte. Zuvor war der politische Streit über deren Aufarbeitung durch die Finanzbehörden eskaliert. Der aktuelle Stand des Verfahrens wird in diesen News für Sie zusammengestellt.mehr

News 15.03.2017 CSR-Richtlinie

Der Bundestag hat am 9.3.2017 das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen. Damit müssen bestimmte Unternehmen über Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption berichten. Für die Auswahl und Bereitsstellung der entsprechenden Kennzahlen bringen Controller die richtigen Kompetenzen mit.mehr

News 13.03.2017 Aus der Gesetzgebung

Am 9.3.2017 hat der Deutsche Bundestag mit gut 3 Monaten Verspätung das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen. Damit kommt es zu einer Berichterstattungspflicht über Corporate Social Responsibility für bestimmte Unternehmen.mehr

News 28.02.2017 Download

Die Checkliste Jahresabschluss 2016 zu EDV/Software auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die bei der Bilanzierung von Software/EDV getan werden müssen.mehr

News 21.02.2017 Download

Die Checkliste Jahresabschluss 2016 zu Abschreibungen auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die getan werden müssen, um die richtige Abschreibungsart anzuwenden und den Abschreibungsbetrag exakt zu berechnen.mehr

News 07.02.2017 Download

Die Checkliste Jahresabschluss 2016 zu geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die bei der Bilanzierung von GWG getan werden müssen.mehr

News 24.01.2017 Download

Die Checkliste Jahresabschluss 2016 zum Anlagevermögen auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Arbeitsschritte, die beim Anlagevermögen getan werden müssen.mehr

News 10.01.2017 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss 2016 - Umsatzerlöse" auf aktuellem Rechtsstand bietet einen Überblick über sämtliche zu bewältigenden Jahresabschlussarbeiten im Bereich der Umsatzerlöse für den Jahresabschluss 2016. Jetzt downloaden!mehr

News 13.12.2016 Download

Die "Checkliste Jahresabschluss 2016 - Vorarbeiten" auf aktuellem Rechtsstand bietet einen Überblick über sämtliche zu bewältigenden Vorarbeiten für den Jahresabschluss 2016. Jetzt downloaden!mehr

News 28.11.2016 Online-Literaturforum

Zu einer guten Jahresabschlussvorbereitung gehört auch die Auffrischung bzw. Vertiefung des Fachwissens. In dieser Themenbesprechung werden Neuauflagen ausgewählter Lehr- und Übungsbücher vorgestellt.mehr

News 10.11.2016 Investitionsabzugsbetrag

Damit ein Investitionsabzugsbetrag steuerlich gebildet werden darf, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unter anderem muss die Absicht, eine Investition zu tätigen, nachgewiesen werden und der Zeitraum zwischen Kauf und Finanzierung spielt eine wichtige Rolle. Der BFH hatte aktuell zwei Fälle zu entscheiden, in denen es um diese beiden Voraussetzungen ging.mehr

News 03.11.2016 ESMA und DPR

Es wurden die europäischen und nationalen Prüfungsschwerpunkte festgelegt, die bei der Überprüfung der 2016er Abschlüsse durch die nationalen Enforcement-Stellen kapitalmarktorientierter Unternehmen in Europa gesetzt werden.mehr

Special 03.11.2016 Haufe Shop

Haufe Finance Office Premium liefert Ihnen umfassendes Wissen und zahlreiche nützliche Werkzeuge. So meistern Sie Themen wie z. B. Jahresabschluss oder BilRuG perfekt.mehr

News 27.07.2016 Download

Die Jahresabschluss-Checkliste 2015 zu geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die bei der Bilanzierung von GWG getan werden müssen.mehr

News 18.07.2016 Online-Literaturforum

Das Thema Jahresabschluss steht dauerhaft in der Aufmerksamkeit. Denn der Jahresabschluss zählt traditionell zu den bedeutendsten betriebswirtschaftlichen Gebieten und zu den zentralen Aufgaben der Unternehmenspraxis. Zudem unterliegt er dem Wandel. Alfred Biel präsentiert hierzu eine Neuauflage.mehr

News 19.05.2016 AReG und APAReG

Am 17. Juni 2016 trat das Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) in Kraft. Es verschärft die Anforderungen an die Vergabe von Prüfungsmandaten bei „Unternehmen von öffentlichem Interesse“. Zudem wurde der Katalog der unzulässigen Nichtprüfungsleistungen erweitert. Durch das APAReG wird eine neue Aufsichtsstelle geschaffen, die die Arbeit der WPs begutachtet.mehr

Special 31.03.2016 Haufe Shop

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Zahlen optimal aufbereiten und ins rechte Licht rücken. Die Autoren bieten Ihnen psychologisches Grundwissen und geeignete Präsentations- und Moderationstechniken für eine lösungsorientierte Kommunikation.mehr

News 18.02.2016 In eigener Sache

Integrated Reporting bzw. die integrierte Berichterstattung wird in jüngster Zeit verstärkt diskutiert. Ihre Vorteile: Umfassende Informationen für das Management, Kapitalgeber und Kunden zur Einschätzung der Unternehmenslage. Doch was steckt konkret hinter dem IIRC-Framework und für welche Unternehmen ist der Ansatz relevant?mehr

News 16.02.2016 BMF-Kommentierung

Die Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrages in einem Folgejahr ist entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung zulässig. Die Finanzverwaltung übernimmt nunmehr damit die Rechtsauffassung des BFH.mehr

Serie 09.02.2016 Jahresabschluss ‒ Investitionsabzugsbetrag Gestaltung 2015

Der Investitionsabzugsbetrag darf nicht in der Handelsbilanz ausgewiesen werden und den handelsrechtlichen Gewinn nicht mindern.mehr

Serie 02.02.2016 Jahresabschluss ‒ Investitionsabzugsbetrag Gestaltung 2015

Der gewinnmindernde Investitionsabzugsbetrag muss später wieder aufgelöst werden. Es gibt 4 Varianten, die sich steuerlich unterschiedlich auswirken.mehr

News 01.02.2016 Download

Die Jahresabschluss-Checkliste 2015 zu Abschreibungen auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die getan werden müssen, um die richtige Abschreibungsart anzuwenden und den Abschreibungsbetrag exakt zu berechnen.mehr

Serie 26.01.2016 Jahresabschluss ‒ Investitionsabzugsbetrag Gestaltung 2015

Der Investitionsabzugsbetrag darf nur dann geltend gemacht werden, wenn die private Nutzung nicht mehr als 10 % beträgt.mehr

Serie 19.01.2016 Jahresabschluss ‒ Investitionsabzugsbetrag Gestaltung 2015

Beantragt der Unternehmer einen gewinnmindernden Investitionsabzugsbetrag für ein Wirtschaftsgut, kann er diesen in einem Folgejahr innerhalb des 3-jährigen Investitionszeitraums bis zum gesetzlichen Höchstbetrag aufstocken.mehr

News 19.01.2016 Jahresabschluss

Der Investitionsabzugsbetrag beträgt maximal 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten. Mit dem Investitionsabzugsbetrag wird de facto die Abschreibung von beweglichen Wirtschaftsgütern vorgezogen, die noch nicht angeschafft worden sind, aber in den folgenden 3 Jahren angeschafft werden sollen. Welche Änderung ist durch das Steueränderungsgesetz 2015 aktuell erfolgt und ab wann ist sie anzuwenden? Diese Frage beantworten wir heute.mehr

News 18.01.2016 Download

Die Jahresabschluss-Checkliste 2015 zu EDV/Software auf aktuellem Rechtsstand bietet dem Jahresabschluss-Ersteller einen Überblick über sämtliche Prüf- und Arbeitsschritte, die bei der Bilanzierung von Software/EDV getan werden müssen.mehr