News 18.10.2019 Gesetzgebung

Der Bundestag hat das Paket zur Reform der Grundsteuer verabschiedet. Auch der Grundgesetzänderung wurde mehrheitlich zugestimmt. Der Bundesrat ist am 8. November am Zug. Das Gesetz soll 2025 in Kraft treten. Mit welchen Folgen für Vermieter und Mieter – darüber geht der Streit weiter.mehr

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News 27.09.2019 Gewobag vergrößert Bestand

5.894 ehemalige Sozialwohnungen hat Berlin vom Immobilienkonzern Ado Properties zurück gekauft. 920 Millionen Euro zahlt die kommunale Gesellschaft Gewobag nach eigenen Angaben für das Paket. Zuschüsse vom Land gebe es nicht.mehr

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News 12.09.2019 Forsa-Umfrage

Wohnungspolitische Themen wie Mietendeckel oder Enteignung sind medial präsent und polarisieren. Tatsächlich sind die Kenntnisse der Mieter und Eigentümer über den deutschen Immobilienmarkt und seine Akteure eher gering. Die Wahrnehmung entspricht selten den Fakten, wie eine Forsa-Umfrage zeigt.mehr

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News 28.08.2019 Strukturpolitik

Von Wohnungsbau bis digitale Infrastruktur: Die Regierung will gleiche Lebensverhältnisse für Stadt und Land schaffen. Um die realen Verhältnisse in den Regionen abzubilden, hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) den Online-Atlas Inkar auf rund 700 Indikatoren erweitert.mehr

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News 01.08.2019 Gesetzentwurf

Wer in einer verbilligten Mitarbeiterwohnung lebt, muss bisher einen geldwerten Vorteil versteuern. Diese Steuer soll wegfallen, hat das Bundeskabinett beschlossen. Die steuerliche Entlastung könnte auch Investitionen von Unternehmen in den bezahlbaren Wohnungsbau attraktiver machen.mehr

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News 03.07.2019 BBU-Jahrespressekonferenz

Mietendeckel – was heißt das für die soziale Wohnungswirtschaft? Das hat der BBU seine Berliner Mitgliedsunternehmen gefragt. Die Ergebnisse stellte der Verband am 3. Juli auf der Jahrespressekonferenz vor. Vor allem Genossenschaften befürchten wirtschaftliche Nachteile.mehr

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News 02.07.2019 Wohnungsneubau

Die von der Bundesregierung eingesetzte Baulandkommission hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Empfehlungen reichen von Mieterhöhungsverbot bis Baupflicht. Der Einfluss der öffentlichen Hand könnte zunehmen. Die Immobilienbranche zeigt sich überrascht.mehr

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News 26.06.2019 Tag der Immobilienwirtschaft

55,9 Prozent der Deutschen vertrauen auf Investoren, wenn es um die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum geht. Das der Staat schneller und effizienter bauen kann, meinen 54,7 Prozent, wie eine ZIA-Umfrage zeigt, die zum Tag der Immobilienwirtschaft am 27. Juni in Berlin vorgestellt wurde.mehr

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News 26.06.2019 Baurecht

Bauland ist da, aber nicht überall, wo freie Flächen sind, werden auch die dringend notwendigen Wohnungen gebaut. Ein Baugebot fordern deshalb nicht nur Politiker, auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund hatte das Thema bei der Tagung des Präsidiums auf der Agenda. Juristisch ist die Sache heikel.mehr

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News 21.05.2019 Wohnraumoffensive

Die Regierung von Baden-Württemberg hat ein Förderprogramm beschlossen, das die Kommunen beim Bau von günstigen Wohnungen unterstützen soll. Dafür richtet richtet das Land einen kommunalen Wohnbaufonds ein. Auch die Landesbauordnung wird neu aufgelegt.mehr

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Meistgelesene beiträge
News 14.05.2019 Schleswig-Holstein

Für Schleswig-Holstein liegt das erste detaillierte Gutachten dieser Art zu den Kostentreibern im Wohnungsneubau vor. Wesentliche Differenzen ergeben sich demnach aus den Grundstückspreisen. Die Studie setze bundesweit Maßstäbe, sagte Innenminister Hans-Joachim Grote.mehr

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News 08.05.2019 Kabinettsbeschluss

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat am 7. Mai nach einer zweitägigen Kabinettsklausur eine Initiative beschlossen, in der sich die Regierung zu einer "gemeinwohlorientierten Liegenschaftspolitik" für mehr bezahlbaren Wohnungsbau verpflichtet.mehr

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News 07.05.2019 Wohnungskonzern

Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat den Gewinn durch 20 Prozent mehr Mieteinnahmen und Zukäufe im Ausland deutlich gesteigert. Überschüsse sollen in den Bestand und in neue Wohnungen investiert werden.mehr

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News 03.05.2019 Wohnungspolitische Debatte

Das Thema Enteignung kocht hoch und das kommt Kevin Kühnert entgegen, um zu bekräftigen, dass der Besitz von Immobilien beschränkt werden muss. Dem "Spiegel" sagte der Juso-Chef: "Ich habe das sehr ernst gemeint, was ich formuliert habe." Die Wohnungswirtschaft kann der Idee nur eines abgewinnen.mehr

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News 08.04.2019 Vermieter im Vergleich

Das Thema "bezahlbarer Wohnraum" ist endgültig in der Politik angekommen. In der Debatte um Enteignungen stehen vor allem private Wohnungskonzerne in der Kritik. Deren Mieter würden aber von einer Vergesellschaftung gar nicht profitieren, meint das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln. mehr

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News 26.03.2019 Personalie

Anne Katrin Bohle (58) hat am 25. März das Amt als Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat angetreten. Sie ist die einzige Staatssekretärin unter Horst Seehofer. Dieser hatte sie als Nachfolgerin von Gunther Adler vorgeschlagen.mehr

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News 18.03.2019 Wohnungspolitik

Ab April werden Unterschriften gesammelt, um das Berliner Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" auf den Weg zu bringen. Hintergrund der Initiative sind die hohen Miet- und Kaufpreise für Wohnungen. Ein Kommentar von Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands Deutschland IVD.mehr

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News 14.03.2019 Thüringen und Sachsen

Bezahlbare Wohnungen sind in Thüringen selbst in den Metropolen noch zu haben. In Sachsen stehen sogar wieder mehr davon leer. Um die Großstädte zu entlasten, müsse statt "blindem Aktionismus" beim Neubau der ländliche Raum gestärkt werden, sagen Wohnungsverbände.mehr

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News 06.03.2019 Geplantes Volksbegehren

Das geplante Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" könnte das Land Berlin zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro kosten. Der Bundesverband GdW meint, dass das Geld besser in den Neubau gesteckt werden sollte. Auch andere Verbände üben Kritik.mehr

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News 27.02.2019 Milieuschutz

Die Stadt Hamburg hat in vier Fällen das Vorkaufsrecht ausgeübt, um Mieter vor Verdrängung aus ihren Wohnungen zu schützen. Zuvor seien Verhandlungen mit privaten Investoren gescheitert, beteuert die Finanzbehörde der Stadt. Maßnahmen im Sinne des Milieuschutzes sind nicht immer unumstritten.mehr

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News 07.02.2019 Wohnraumförderung

Für 2019 und 2020 will die Stadt Hamburg 287 Millionen Euro in die Hand nehmen und jährlich mindestens 3.000 geförderte Wohnungen neu bauen. Durch ein neues Programm zur Sicherung der Sozialbindung im Bestand sollen insgesamt etwa 5.000 bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.mehr

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News 01.02.2019 Berliner Senatorin Katrin Lompscher

Bausenatorin Katrin Lompscher muss das dynamisch wachsende Berlin managen. Im Interview spricht sie über die Unterstützung von Mietern bei der Ausübung ihres Vorkaufsrechts, Volksbegehren und Anwohnerproteste und eine integriert gedachte Stadtentwicklung. Das Gespräch führte Dirk Labusch, Chefredakteur der "Immobilienwirtschaft".mehr

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News 25.01.2019 Wohnungspolitik

Die Thüringer Linken-Fraktion will Obergrenzen für Mieten prüfen lassen. Zumindest ein Jurist hält entsprechende Regelungen auf kommunaler oder auf Landesebene für möglich. Zur Forderung von Berliner SPD-Politikern nach einem Mietendeckel auf Grundlage der Landesgesetzgebung äußerten sich Anwälte bereits kritisch. mehr

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News 21.01.2019 Mietenbegrenzungsverordnung

Die "Mietenbegrenzungsverordnung" in Hessen läuft im Juli aus. Urspünglich sollte die Vorschrift zur Verlängerung der umstrittenen Mietpreisbremse noch 2018 in Kraft treten. Daraus wurde nichts. Nun sollen erst einmal Verbände etwa aus der Immobilienbranche angehört werden. Wie geht es danach weiter?mehr

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News 16.01.2019 Wohnungspolitik

Ein neu gegründetes Bündnis mobilisiert gegen die Wohnungspolitik der schwarz-gelben Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW). Mit einer Online-Petition wollen Kirchen, Gewerkschaften, Mieterbund und Sozialverbände verhindern, dass bestehende Mieterschutzregelungen auslaufen. Der Eigentümerverband Haus und Grund wirft dem Bündnis vor, an gescheiterten Regelungen wie der Mietpreisbremse festhalten zu wollen.mehr

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News 15.01.2019 Wohnungspolitik

Auch nach Abschluss des Bund-Länder-Treffens am Montag in Berlin gab es keine Einigung zur Reform der Grundsteuer. Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) stießen auf erheblichen Widerstand. Das Bundesverfassungsgericht will eine Lösung bis Ende des Jahres. Knackpunkt bleibt, ob Immobilien nur nach der Fläche oder auch nach dem Wert besteuert werden sollen. Auf dem Spiel stehen 14 Milliarden Euro kommunale Einnahmen pro Jahr.mehr

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News 14.01.2019 Wohnungspolitik

Die Deutsche Wohnen hat auf die Äußerung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) reagiert, der 65.000 Wohnungen der ehemals kommunalen GSW zurückkaufen will. "Wir können uns vorstellen, bei etwaigen Verkäufen von Berliner Beständen das Land zu präferieren", sagte Vorstandschef Michael Zahn.mehr

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News 06.12.2018 Bauhindernisse

Es fehlt an Wohnungen, doch häufig scheitern die nötigen Bauvorhaben an Bürgerentscheiden. Die baden-württembergische Wohnungsbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) will im neuen Jahr Bürgerentscheide zu Baugebieten überprüfen lassen.mehr

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News 05.12.2018 Wohnungspolitik

Das Land Berlin hat ein neues Wohnungsmodernisierungsprogramm aufgelegt. Eigentümer werden unter anderem mit einem Zuschuss von bis zu 30 Prozent der Darlehenssumme unterstützt, wenn sie für 15 Jahre Mietpreis- und Belegungsbindungen eingehen. Aus dem sogenannten Siwana-Nachhaltigkeitsfonds sollen so in den kommenden Jahren bis zu 11.500 Wohnungen mit Zuschüssen von 52 Millionen Euro modernisiert werden.mehr

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News 29.11.2018 Wohnungspolitik

Der Finanzausschuss hat den Entwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus ergänzt: Demnach sollen die Einnahmen von Wohnungsbaugenossenschaften und Wohnungsvereinen aus dem Verkauf von Mieterstrom bei mehr als zehn Prozent liegen dürfen – steuerfrei. Die Grenze soll bei 20 Prozent liegen.mehr

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News 19.10.2018 Wohnungspolitik

In Hessen gibt es eine neue Richtlinie, die es dem Land möglich macht, landeseigene Grundstücke günstiger an Städte und Gemeinden zu verkaufen. Die Voraussetzung ist, dass die Kommunen zusagen, bezahlbare Wohnungen zu bauen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben.mehr

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News 15.10.2018 Politik

Die Berliner CDU hat auf ihrem Parteitag am 13. Oktober in Friedrichshain einen "Masterplan Wohnen" für die Hauptstadt beschlossen. Nach Berechnungen des Senats fehlen bis 2030 mindestens 194.000 neue Wohnungen. Die CDU sieht bis dahin allerdings einen Bedarf von mindestens 250.000 zusätzlichen Wohnungen. Dem rot-rot-grünen Senat warf die Vorsitzende des CDU-Landesverbands Berlin, Professor Monika Grütters, Versagen vor.mehr

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News 09.10.2018 Expo Real 2018

Es müssen mehr Wohnungen gebaut werden, darüber herrschte zwischen den Diskutanten Einigkeit. Ihr Fokus richtete sich auf die im Wohngipfel vom 21. September formulierte Wohnraumoffensive, laut der bis zum Ende der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen entstehen sollen. Über den richtigen Weg zur Erreichung dieses Ziels gingen die Meinungen jedoch auseinander.mehr

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News 24.09.2018 Politik

Wie es aussieht, könnte nicht zuletzt die Empörung der Immobilien- und Wohnungswirtschaft über das geplante Absetzen von Gunther Adler doch etwas bewirkt haben: Der soll als Baustaatssekretär im Bundesinnenministerium bleiben, bestätigte zunächst SPD-Parteichefin Andrea Nahles. Als erstes reagierte der ZIA Zentraler Immobilienausschuss auf die Neuigkeiten.mehr

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News 24.09.2018 Studie

Bezahlbares Wohnen ist vor allem ein Problem der großen Städte und Ballungsräume. Am Freitag tagte die Spitzenrunde im Kanzleramt zum Thema. Wohngeld, geförderte Sozialwohnungen und Mietpreisbremse – das sind drei der Instrumente, mit denen die Bundesregierung Wohnen derzeit bezahlbar halten will. Doch sie liefern "nur einen sehr eingeschränkten Beitrag", konstatiert eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die 77 Großstädte unter die Lupe genommen hat. Eine Bestandsaufnahme.mehr

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News 11.09.2018 Wohnungspolitik

Die SPD-Spitze geht mit ihrer Wohnungspolitik deutlich über die bisherigen Koalitionsbeschlüsse hinaus. "Wir wollen einen Mietenstopp, um die Preisspirale zu unterbrechen", heißt die Kernforderung in einem Papier von Parteichefin Andrea Nahles und ihrem Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, dem Spitzenkandidaten für die anstehende Landtagswahl in Hessen. Kritik kommt nicht nur seitens der Wohnungswirtschaft: Die Union kritisiert die Pläne als "fachlich nicht durchdacht".mehr

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News 07.09.2018 Wohnungspolitik

Die Bauminister der Länder forderten auf einer Sonderkonferenz im September in Berlin mehr bezahlbaren Wohnraum vom Bund. So müsse etwa die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Grundstücke für Zwecke des sozialen Wohnungsbaus günstig abgeben, heißt es in einem Papier.mehr

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News 22.08.2018 Politik

Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW Südwest) hat im Vorfeld der Landtagswahl in Hessen die Wohnungspolitik der Parteien auf den Prüfstand gestellt. Fazit von Verbandsdirektor Dr. Axel Tausendpfund: Trotz des großen Wohnungsbedarfs in Ballungsräumen und den Herausforderungen des demographischen Wandels fehle in den Wahlprogrammen nach wie vor die Vorfahrt für den Wohnungsbau.mehr

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News 31.07.2018 Wohnungspolitik

Baden-Württemberg will der Wohnungsnot notfalls mit Zwang begegnen. Das geht aus einem Papier des Wirtschaftsministeriums hervor, das den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegt. Darin ist die Rede von einer "Innenentwicklungsmaßnahme (IEM)", um städtische Brach­flächen und Baulücken als Bauland zu aktivieren. Das Ministerium setzt dabei auf Freiwilligkeit seitens der Eigentümer, droht aber auch mit Enteignung. Der Haus-und-Grundbesitzer-Verein reagierte verärgert.mehr

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News 29.05.2018 Wohnungspolitik

Die Hamburger CDU will das städtische Wohnungsunternehmen Saga dazu bewegen, für fünf Jahre auf Mieterhöhungen zu verzichten. Damit könne der rot-grüne Senat etwas auf dem Wohnungsmarkt bewegen, sagte der Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion der CDU, André Trepoll. Außerdem strebe man ein neues Programm zum Verkauf von Saga-Wohnungen an, um die Eigentumsquote zu erhöhen, die derzeit bei 22 Prozent liege.mehr

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News 08.05.2018 Zugspitze

Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar kommen. Das haben die Fraktionschefs von CDU/CSU und SPD auf ihrer Klausurtagung auf der Zugspitze beschlossen. Damit soll Familien der Hausbau oder der Erwerb von Wohneigentum leichter gemacht werden. Außerdem wollen die Koalitionäre den Bau von Mietwohnungen mit Steueranreizen fördern. Vertreter der Immobilien- und Wohnungswirtschaft plädieren für eine zügige Umsetzung. Aber auch die Regeln für Vermieter werden schärfer.mehr

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News 19.04.2018 München

Der umstrittene Verkauf der größten bayrischen Wohnungsbaugesellschaft GBW im Jahr 2013 durch die Landesbank BayernLB hat ein parlamentarisches Nachspiel. Die Opposition im Münchner Landtag setzt in der Plenarsitzung am 26. April den angedrohten Untersuchungsausschuss ein. Erklärtes Ziel ist es, Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Landtagswahlkampf politisch unter Druck zu setzen. Söder war damals Finanzminister.mehr

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News 16.04.2018 Wohnungspolitik

Die Mieten in Berlin steigen. Ein Grund ist der ungebremste Zuzug in die Hauptstadt: Dem Statistischen Landesamt zufolge ist die Einwohnerzahl seit 2008 um mehr als 350.000 auf rund 3,7 Millionen gestiegen. Viele Bürger sehen aber auch eine verfehlte Wohnungspolitik und die "Profitgier" der Eigentümer dafür verantwortlich. Am vergangenen Wochenende sind mehr als 10.000 Demonstranten gegen steigende Mieten in der Hauptstadt auf die Straße gegangen.mehr

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News 05.04.2018 Wohnungspolitik

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) will mit einer aktuellen Studie belegen, dass die geplanten Maßnahmen der neuen Bundesregierung zur Ankurbelung des Wohnungsbaus ins Leere laufen könnten. "Vor allem das Baukindergeld setzt falsche Anreize", sagt IW-Immobilienexperte Professor Michael Voigtländer. Die Subvention sei zu teuer und sorge dafür, dass an den falschen Stellen gebaut werde.mehr

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News 23.01.2018 Politik

Die Berliner SPD hat eine Resolution zum Wohnungsbau beschlossen. Kritik gibt es darin etwa an der Bürgerbeteiligung zu Neubauplanungen. "Partizipation in Endlosschleife" dürfe es nicht mehr geben, heißt es in dem Papier. Außerdem fordern die Sozialdemokraten eine Novelle der Berliner Bauordnung, um Spekulationen einzudämmen. Der Senat plant eine Online-Tauschbörse für Mieter der landeseigenen Wohnungsgesellschaften.mehr

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News 28.11.2017 Stadtentwicklung

In Berlin setzt die linke Stadtentwicklungssenatorin Karin Lompscher konsequent auf Mieter- und Bestandsschutz. Die private Bauwirtschaft sieht ihre Befürchtungen bestätigt: Es sind nach wie vor zwei grundsätzlich gegenläufige Weltanschauungen über den Wohnungsmarkt, die sich in der laufenden Legislaturperiode kaum aneinander angenähert zu haben scheinen.mehr

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News 20.11.2017 Politik

Hessen will die Bauordnung reformieren, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Bauherren soll es einfacher gemacht werden, ein Projekt in Angriff zu nehmen, sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) in Wiesbaden. Unter anderem ist geplant, die Aufstockung und Erweiterung bestehender Gebäude zu erleichtern, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums. Die Novelle wird kommende Woche in den Landtag eingebracht.mehr

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News 25.09.2017 Berlin

Die Spannung war groß, die politischen Versprechen vielfältig, jetzt ist das Wahlergebnis amtlich: Die Große Koalition wird wohl bald Geschichte sein. Weiter regieren werden CDU und CSU, mit wem ist noch nicht ganz klar. Den Immobilienverbänden zufolge war die Wohnungspolitik bisher weitgehend erfolglos und geprägt von einer Regulierungswut. Von der neuen Regierung erwartet die Branche eine grundlegend neue Wohnungspolitik. Wir haben die Stimmen für Sie gesammelt.mehr

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News 04.07.2017 Politik

CDU und CSU haben ihr Wahlprogramm vorgestellt. Ein Kernpunkt des Konzepts ist das Thema Wohnen. Neben dem Baukindergeld für Familien will die Union in der neuen Wahlperiode den Mietwohnungsbau fördern. Dafür soll die steuerliche Förderung (degressive Afa) befristet wieder eingeführt werden. Auch die energetische Gebäudesanierung wollen CDU/CSU steuerlich fördern. Geplant ist außerdem die Reform des Wohngeldes.mehr

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News 23.06.2017 Berlin

Knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl hatte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz einen Gastauftritt beim 9. Wohnungsbautag in Berlin. Begleitet von großer Entourage, ebensolchem Medieninteresse und vor viel politischer wie wohnungswirtschaftlicher Prominenz stellte der Kanzlerkandidat Grundsätze seiner Wohnungspolitik vor und unterstrich vehement den "sozialen Anteil in der Wohnungsfrage". Vorgestellt wurde auch eine kritische Prognos-Studie zum Thema.mehr

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