News 22.08.2018 Politik

Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW Südwest) hat im Vorfeld der Landtagswahl in Hessen die Wohnungspolitik der Parteien auf den Prüfstand gestellt. Fazit von Verbandsdirektor Dr. Axel Tausendpfund: Trotz des großen Wohnungsbedarfs in Ballungsräumen und den Herausforderungen des demographischen Wandels fehle in den Wahlprogrammen nach wie vor die Vorfahrt für den Wohnungsbau.mehr

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News 31.07.2018 Wohnungspolitik

Baden-Württemberg will der Wohnungsnot notfalls mit Zwang begegnen. Das geht aus einem Papier des Wirtschaftsministeriums hervor, das den "Stuttgarter Nachrichten" vorliegt. Darin ist die Rede von einer "Innenentwicklungsmaßnahme (IEM)", um städtische Brach­flächen und Baulücken als Bauland zu aktivieren. Das Ministerium setzt dabei auf Freiwilligkeit seitens der Eigentümer, droht aber auch mit Enteignung. Der Haus-und-Grundbesitzer-Verein reagierte verärgert.mehr

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News 29.05.2018 Wohnungspolitik

Die Hamburger CDU will das städtische Wohnungsunternehmen Saga dazu bewegen, für fünf Jahre auf Mieterhöhungen zu verzichten. Damit könne der rot-grüne Senat etwas auf dem Wohnungsmarkt bewegen, sagte der Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion der CDU, André Trepoll. Außerdem strebe man ein neues Programm zum Verkauf von Saga-Wohnungen an, um die Eigentumsquote zu erhöhen, die derzeit bei 22 Prozent liege.mehr

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News 08.05.2018 Zugspitze

Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar kommen. Das haben die Fraktionschefs von CDU/CSU und SPD auf ihrer Klausurtagung auf der Zugspitze beschlossen. Damit soll Familien der Hausbau oder der Erwerb von Wohneigentum leichter gemacht werden. Außerdem wollen die Koalitionäre den Bau von Mietwohnungen mit Steueranreizen fördern. Vertreter der Immobilien- und Wohnungswirtschaft plädieren für eine zügige Umsetzung. Aber auch die Regeln für Vermieter werden schärfer.mehr

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News 16.04.2018 Wohnungspolitik

Die Mieten in Berlin steigen. Ein Grund ist der ungebremste Zuzug in die Hauptstadt: Dem Statistischen Landesamt zufolge ist die Einwohnerzahl seit 2008 um mehr als 350.000 auf rund 3,7 Millionen gestiegen. Viele Bürger sehen aber auch eine verfehlte Wohnungspolitik und die "Profitgier" der Eigentümer dafür verantwortlich. Am vergangenen Wochenende sind mehr als 10.000 Demonstranten gegen steigende Mieten in der Hauptstadt auf die Straße gegangen.mehr

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News 05.04.2018 Wohnungspolitik

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) will mit einer aktuellen Studie belegen, dass die geplanten Maßnahmen der neuen Bundesregierung zur Ankurbelung des Wohnungsbaus ins Leere laufen könnten. "Vor allem das Baukindergeld setzt falsche Anreize", sagt IW-Immobilienexperte Professor Michael Voigtländer. Die Subvention sei zu teuer und sorge dafür, dass an den falschen Stellen gebaut werde.mehr

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News 23.01.2018 Politik

Die Berliner SPD hat eine Resolution zum Wohnungsbau beschlossen. Kritik gibt es darin etwa an der Bürgerbeteiligung zu Neubauplanungen. "Partizipation in Endlosschleife" dürfe es nicht mehr geben, heißt es in dem Papier. Außerdem fordern die Sozialdemokraten eine Novelle der Berliner Bauordnung, um Spekulationen einzudämmen. Der Senat plant eine Online-Tauschbörse für Mieter der landeseigenen Wohnungsgesellschaften.mehr

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News 28.11.2017 Stadtentwicklung

In Berlin setzt die linke Stadtentwicklungssenatorin Karin Lompscher konsequent auf Mieter- und Bestandsschutz. Die private Bauwirtschaft sieht ihre Befürchtungen bestätigt: Es sind nach wie vor zwei grundsätzlich gegenläufige Weltanschauungen über den Wohnungsmarkt, die sich in der laufenden Legislaturperiode kaum aneinander angenähert zu haben scheinen.mehr

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News 04.07.2017 Politik

CDU und CSU haben ihr Wahlprogramm vorgestellt. Ein Kernpunkt des Konzepts ist das Thema Wohnen. Neben dem Baukindergeld für Familien will die Union in der neuen Wahlperiode den Mietwohnungsbau fördern. Dafür soll die steuerliche Förderung (degressive Afa) befristet wieder eingeführt werden. Auch die energetische Gebäudesanierung wollen CDU/CSU steuerlich fördern. Geplant ist außerdem die Reform des Wohngeldes.mehr

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News 23.06.2017 Berlin

Knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl hatte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz einen Gastauftritt beim 9. Wohnungsbautag in Berlin. Begleitet von großer Entourage, ebensolchem Medieninteresse und vor viel politischer wie wohnungswirtschaftlicher Prominenz stellte der Kanzlerkandidat Grundsätze seiner Wohnungspolitik vor und unterstrich vehement den "sozialen Anteil in der Wohnungsfrage". Vorgestellt wurde auch eine kritische Prognos-Studie zum Thema.mehr

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News 12.05.2017 Wohnungspolitik

Im Jahr 2016 wurden bundesweit 24.550 Sozialwohnungen neu gebaut. Das sind 10.000 mehr als im Jahr zuvor, wie aus einem Bericht des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bau- und Wohnungswesen von Bund und Ländern hervorgeht. "Durch die Erhöhung der Bundesmittel haben wir eine Trendwende beim sozialen Wohnungsbau geschafft", sagte Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks der "Rheinischen Post".mehr

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News 19.01.2017 Politik

CDU/CSU und SPD haben im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gegen die Anträge von Linken und Grünen auf Wiedereinführung der sogenannten Wohnungsgemeinnützigkeit gestimmt. Das Instrument sei weder zeitgemäß noch zielführend, um für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, heißt es sinngemäß in den Begründungen der Koalitionsparteien im Bundestag.mehr

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News 05.11.2013 Koalitionsverhandlungen

Bei den Koalitionsverhandlungen am Montag in Berlin einigten sich Union und SPD darauf, den Bau von Mietwohnungen stärker zu fördern. Unter anderem soll die degressive Abschreibung für Anlagen im Mietwohnungsneubau wieder eingeführt werden. Auch die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip bei Maklern sollen kommen.mehr

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News 30.01.2013 Wohnungspolitik

Hamburg hat im vergangenen Jahr den Bau von 2120 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung gefördert und damit den Wert von 2011 fast wieder erreicht.mehr

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