Rechnungen haben in der Unternehmenswelt vor allem hinsichtlich der Umsatzsteuer eine große Bedeutung. In dem Dokument wird die Lieferung oder Leistung abgerechnet.

Binnen 6 Monate nach der Leistungserbringung muss die Rechnung ausgestellt und 10 Jahre aufbewahrt werden.

Nur wenn eine korrekte Rechnung vorliegt, kann ein Unternehmer den Vorsteuerabzug geltend machen.


News 29.11.2018 Jahreswechsel 2018/2019

News 20.11.2018 DStV

Vorsicht ist geboten

Wird die Umsatzsteuer in einer Rechnung vom Unternehmer zu hoch oder unberechtigt ausgewiesen, schuldet er die zu hohe oder unberechtigte Steuer. Sorgfalt bei der Rechnungsstellung lohnt sich daher in jedem Fall.

News 13.11.2018 Aufbewahrungsfristen 2019

Unterlagen und Daten brauchen Platz: Hier erfahren Sie, welche Unterlagen Sie unter Berücksichtung der 10-jährigen Aufbewahrungsfrist ab dem 1.1.2019 vernichten dürfen.mehr

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News 08.11.2018 BFH-Kommentierung - Umsatzsteuer

Zur Vollständigkeit der Anschrift auf einer Rechnung und den EU-Vorgaben urteilte der BFH und bestätigte die Rechtsprechung anderer Senate.mehr

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News 05.10.2018 BFH-Urteile

Der Bundesfinanzhof lockert die Kriterien für ordnungsgemäße Rechnungen und erleichtert Unternehmern den Vorsteuerabzug.mehr

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News 24.09.2018 BFH-Kommentierung - Rechnung

Der BFH hat entschieden, dass die wirksame Berichtigung eines unrichtigen Steuerausweises grundsätzlich erfordert, dass der Unternehmer die vereinnahmte Umsatzsteuer an den Leistungsempfänger zurückzahlt.mehr

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News 24.09.2018 BFH Kommentierung

Die Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug setzt nicht voraus, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der Rechnung angegeben ist. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der leistende Unternehmer unter der von ihm angegebenen Rechnungsanschrift erreichbar ist (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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News 18.09.2018 BFH-Kommentierung - Vorsteuerabzug

Erleichterungen bei der Adressierung einer Rechnung - die hat der Bundesfinanzhof durch zwei aktuelle Urteile geschaffen.mehr

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News 12.09.2018 DStV

Die EU-Kommission fragt in einer Konsultation u. a. nach möglichen Zielen einer weiteren Harmonisierung der Rechnungsstellungsvorschriften im Umsatzsteuerrecht. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) antwortet.mehr

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News 30.08.2018 BFH Kommentierung

Da das Recht auf Vorsteuerabzug mit dem Leistungsbezug entsteht, kommt es für das insolvenzrechtliche Aufrechnungsverbot auf den Besitz der Rechnung nicht an. Das gilt auch dann, wenn der Anspruch auf Vorsteuerabzug auf einem Verzicht auf die Steuerfreiheit beruht.mehr

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News 06.08.2018 BFH Kommentierung

Die wirksame Berichtigung eines Steuerbetrags nach § 14c Abs. 1 Satz 2, § 17 Abs. 1 UStG erfordert grundsätzlich, dass der Unternehmer die vereinnahmte USt an den Leistungsempfänger zurückgezahlt hat.mehr

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News 03.08.2018 BFH Kommentierung

Für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung genügt jede Art von Anschrift, unter der der Unternehmer erreichbar ist. Die Angabe des Orts der wirtschaftlichen Tätigkeit ist nicht erforderlich (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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Der Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen ist gefährdet, wenn bestimmte Rechnungsangaben fehlen. Unter anderem muss der Leistungszeitpunkt angegeben werden. Informieren Sie sich dazu, welche Erleichterung der Bundesfinanzhof kürzlich geschaffen hat.mehr

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