Rechnung

Rechnungen haben in der Unternehmenswelt v. a. hinsichtlich der Umsatzsteuer eine große Bedeutung. Eine Erstattung der Vorsteuer beim unternehmerischen Leistungsempfänger ist ohne ordnungsgemäße Rechnung mit gesondertem Ausweis der Umsatzsteuer nicht möglich.


Top-Thema 25.03.2019 Elektronische Rechnungen: Überblick

Top-Thema 07.02.2019 Rechnungen richtig fakturieren

Rechnung: Ausstellungszeitpunkt und Aufbewahrungspflicht

Ist der Empfänger der Rechnung ein Unternehmer, der die Leistung für sein Unternehmen empfängt, dann gilt: Binnen 6 Monaten nach der Leistungserbringung muss die Rechnung ausgestellt werden. Rechnungen sind 10 Jahre aufzubewahren.

Falsch ausgestellte Rechnung: Vorsicht ist geboten

Nur wenn eine korrekte Rechnung vorliegt, kann ein Unternehmer den Vorsteuerabzug geltend machen. Wird die Umsatzsteuer in einer Rechnung vom Unternehmer zu hoch oder unberechtigt ausgewiesen, schuldet der Rechnungsaussteller die zu hohe oder unberechtigte Steuer und der Leistungsempfänger erhält keinen Vorsteuerabzug. Daher gilt bei der Rechnungsstellung: Vorsicht ist geboten, v. a. hinsichtlich der zwingend notwendigen Rechnungsangaben.

E-Rechnungen sind Papierrechnungen gleichgestellt

Für elektronisch übermittelte Rechnungen gelten die gleichen Anforderungen wie für Papierrechnungen.

News 13.03.2019 Erreichbarkeit

Eine Rechnung erfüllt dann alle Vorgaben, die einen Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigen, wenn sie eine Anschrift enthält, unter der der Aussteller postalisch erreichbar ist. Auf die wirtschaftliche Aktivität unter der genannten Adresse kommt es dabei nicht an.mehr

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News 07.03.2019 EuGH-Kommentierung

Keine Buchung ohne Beleg – das ist eine eherne Regel für die Buchhaltung. Beim Vorsteuerabzug ist das nicht immer Voraussetzung, denn dieser darf laut EuGH in besonderen Einzelfällen auch ohne Rechnung beansprucht werden.mehr

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News 06.03.2019 BFH-Kommentierung

Das Umsatzsteuerrecht regelt, welche Angaben eine Rechnung enthalten muss, damit der Empfänger die Vorsteuer abziehen kann. Unter anderem muss sowohl die Adresse des Leistungsempfängers als auch die des Leistungserbringers angegeben werden. Aktuell bezogen die BFH-Richter Stellung dazu, welche Anforderungen an die Anschrift gestellt werden.mehr

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News 28.02.2019 BFH-Kommentierung

Im Umsatzsteuerrecht gibt es die Regel, dass falsch bzw. unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer an das Finanzamt gezahlt werden muss. Diese Umsatzsteuer, für die eine Haftung besteht, wird grundsätzlich nur dann wieder durch das Finanzamt erstattet, wenn bestimmte Voraussetzungen hinsichtlich der Rechnung erfüllt sind. Nun hat der BFH geurteilt, dass die Umsatzsteuer unter sehr bestimmten Voraussetzungen auch erlassen werden kann. Wann dem so ist, lesen Sie heute.mehr

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News 11.02.2019 BFH Kommentierung

Für die Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug ist eine Rechnung erforderlich, in der eine Anschrift des Leistenden genannt ist, unter der er im Zeitpunkt der Rechnungsausstellung postalisch erreichbar ist.mehr

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News 08.02.2019 BFH Kommentierung

Bei einer Bruchteilsgemeinschaft liegen zivil- und umsatzsteuerrechtlich durch die Gemeinschafter als jeweilige Unternehmer anteilig erbrachte Leistungen vor (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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News 16.01.2019 BMF-Kommentierung

Die Finanzverwaltung übernimmt zur richtigen Anschrift in einer Rechnung die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs. Mehr dazu lesen Sie hier.mehr

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News 03.01.2019 EuGH Kommentierung

Ist ein Vorsteuerabzug zulässig, obwohl der Unternehmer die gezahlte Umsatzsteuer nicht durch Vorlage von Rechnungen nachweisen kann? Diese Frage musste der EuGH in der Rechtssache "Vădan" beantworten.mehr

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News 27.12.2018 Jahreswechsel 2018/2019

Zum Jahreswechsel 2018/2019 sind wieder viele Veränderungen im Umsatzsteuerrecht zu beachten. Wir geben einen kompakten Überblick über wichtige Neuerungen aus Rechtsprechung und Verwaltung in 2018, neue gesetzliche Regelungen für 2019 sowie einen Ausblick auf anstehende Änderungen.mehr

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News 13.12.2018 BMF Kommentierung

Die Finanzverwaltung setzt mit BMF-Schreiben vom 7.12.2018 die Rechtsprechung von EuGH und BFH um, nach der eine sog. "Briefkastenanschrift" eine ausreichende Rechnungsangabe darstellt.mehr

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Die Rechtsprechung von EuGH und BFH lässt mittlerweile eine rückwirkende Rechnungsberichtigung zu. Die Praxis wartet darauf, wie die Finanzverwaltung mit dieser Rechtsprechung umgeht. Das BMF hat kürzlich den Entwurf eines BMF-Schreibens an die Verbände verschickt. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) hat hierzu Stellung genommen.mehr

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