News 22.09.2020 BMF Kommentierung

Seit vielen Jahren erwartet, hat sich das BMF nun zur Frage der rückwirkenden Rechnungsberichtigung geäußert. Nachdem sowohl der EuGH als auch der BFH die rückwirkende Rechnungsberichtigung unter bestimmten Voraussetzungen für möglich angesehen hatten, setzt die Finanzverwaltung diese Rechtsprechung jetzt weitestgehend um und gibt für die Praxis noch weitergehende Hinweise zu den Rechnungsbestandteilen.mehr

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News 11.08.2020 BMF Kommentierung

Nach weiterer Rechtsprechung des BFH zur Frage der Rechnungsausstellung konkretisiert die Finanzverwaltung ihre erst im Dezember 2018 veröffentlichten Aussagen zur postalischen Erreichbarkeit des Rechnungsausstellers. Darüber hinaus werden noch Aussagen des BFH zur Identität des leistenden Unternehmers und des Rechnungsausstellers in den UStAE mit aufgenommen.mehr

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News 06.08.2018 BFH Kommentierung

Die wirksame Berichtigung eines Steuerbetrags nach § 14c Abs. 1 Satz 2, § 17 Abs. 1 UStG erfordert grundsätzlich, dass der Unternehmer die vereinnahmte USt an den Leistungsempfänger zurückgezahlt hat.mehr

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News 03.08.2018 BFH Kommentierung

Für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung genügt jede Art von Anschrift, unter der der Unternehmer erreichbar ist. Die Angabe des Orts der wirtschaftlichen Tätigkeit ist nicht erforderlich (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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News 24.07.2018 BFH-Kommentierung - Rechnungsangaben

Der Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen ist gefährdet, wenn bestimmte Rechnungsangaben fehlen. Unter anderem muss der Leistungszeitpunkt angegeben werden. Informieren Sie sich dazu, welche Erleichterung der Bundesfinanzhof kürzlich geschaffen hat.mehr

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News 28.06.2018 Digitalpaket

Das sog. Digitalpaket bringt umsatzsteuerliche Änderungen im Bereich des E-Commerce. Die erste Stufe tritt zum 1.1.2019 in Kraft, weitere Änderungen sind zum 1.1.2021 vorgesehen.mehr

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News 20.06.2018 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis ‒ für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen aus dem Bereich Jahresabschluss, Buchhaltung und Steuern auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute eine Frage zur Archivierung von elektronischen Eingangsrechnungen.mehr

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News 08.06.2018 BFH Kommentierung

Die Angabe des Leistungszeitpunkts in der Rechnung als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug kann sich aus dem Ausstellungsdatum der Rechnung ergeben, wenn nach den Umständen davon auszugehen ist, dass die Leistung im Monat der Rechnungsausstellung bewirkt wurde.mehr

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News 04.05.2018 FG Kommentierung

In Rechnungen für Lieferungen von Modeschmuck, Accessoires und Textilien des Niedrigpreissegments ist die bloße Angabe einer Gattung (z. B. Armbänder, Ketten, Halsketten, Schal) nicht ausreichend.mehr

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News 04.05.2018 FG Kommentierung

Das Finanzamt muss der Berichtigung eines unberechtigten Steuerausweises nach § 14c Abs. 2 Satz 5 UStG auch dann zustimmen, wenn der die Rechnung berichtigende Steuerpflichtige aus insolvenzrechtlichen Gründen den vereinnahmten Mehrbetrag nicht an den Leistungsempfänger erstattet.mehr

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News 02.05.2018 EuGH Kommentierung

Bei einem österreichischen Vorabentscheidungsersuchen ging es um die Besteuerung von innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften. Auch das deutsche Recht ist von dem Urteil betroffen.mehr

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News 06.04.2018 FG Kommentierung

Für die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG besteht keine Pflicht zur Vergabe numerisch fortlaufender und systembedingt damit "nachprüfbarer" Rechnungsnummern. mehr

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News 19.03.2018 Aus der Praxis - für die Praxis - Rechnungsangaben

Unter der Rubrik „Aus der Praxis ‒ für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen aus dem Bereich Jahresabschluss, Buchhaltung und Steuern auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute die Frage: Welche Angaben müssen auf der Rechnung von Lieferanten aus Holland und Dänemark enthalten sein?mehr

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News 26.02.2018 Digitalisierung in der Buchhaltung

Die digitale Rechnung taucht über elektronische Kommunikationswege immer öfter in der Kreditorenbuchhaltung auf. Jetzt gilt es, das zu nutzen und die Vorteile der Digitalisierung in die Buchhaltung zu holen. Der gesamte Prozess der Verarbeitung von Eingangsrechnungen kann durch digitale Abläufe optimiert werden. Das schließt den elektronischen Transport ebenso ein wie die digitale Freigabe und automatisierte Verbuchung der genehmigten Rechnungen.mehr

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News 21.02.2018 Digitalisierung im Rechnungswesen ‒ Buchhaltung

Die Anzahl der elektronischen Eingangsrechnungen nimmt deutlich zu. Grundsätzlich verursacht das für den Rechnungsempfänger in der Kreditorenbuchhaltung einen zusätzlichen Aufwand. Welche Vorteile diesen Nachteil aufwiegen, lesen Sie hier.mehr

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News 06.02.2018 FG Kommentierung

An einer berichtigungsfähigen Rechnung fehlt es dann, wenn - im Anschluss an eine nicht mehr vorliegende Organschaft - der falsche Leistungsempfänger bezeichnet ist. Das gilt auch für Abschlagsrechnungen (Teilleistungsrechnungen).mehr

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News 18.01.2018 Jahreswechsel 2017/2018

Nachfolgend geben wir einen Überblick über die wichtigsten umsatzsteuerrechtlichen Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018 und Themen, die im Laufe des Jahres 2018 zu beachten sind.mehr

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News 29.12.2017 EuGH-Urteil zum Vorsteuerabzug

Das Ausüben des Rechts auf Vorsteuerabzug kann nach den europarechtlichen Vorgaben nicht davon abhängig gemacht werden, dass in der Rechnung die Anschrift angegeben ist, unter der der Rechnungsaussteller seine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt. Dies hat aktuell der EuGH klargestellt.mehr

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News 05.12.2017 Gesetzesänderungen

Im letzten Monat des Jahres 2017 blicken wir zurück und fassen zusammen, welche steuerlichen Gesetzesänderungen in diesem Jahr in Kraft getreten sind.mehr

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News 23.11.2017 EuGH Kommentierung

Ob in Rechnungen als Anschrift des leistenden Unternehmers für den Vorsteuerabzug auch ein Briefkastensitz ausreichend ist, musste der EuGH auf Vorlage des BFH entscheiden.mehr

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News 17.11.2017 BMF

Mit dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz wurde die Grenze des § 33 UStDV für Kleinbetragsrechnungen von 150 EUR auf 250 EUR erhöht. Das BMF gibt nun entsprechend eine Änderung des UStAE bekannt.mehr

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News 27.10.2017 Rechnung berichtigen

Wer in einer Rechnung Umsatzsteuer ausweist, schuldet diese dem Finanzamt, auch wenn sie unrichtig oder unberechtigt ausgewiesen wurde. Abhilfe schafft die Rechnungsberichtigung.mehr

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News 17.07.2017 BFH Kommentierung

Kopie einer Rechnungskopie als Kopie i. S. v. § 61 Abs. 2 UStDV a. F.mehr

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News 13.06.2017 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen auf, die ein Fachautor für uns beantwortet: Wie muss die korrekte Schlussrechnung ausgestellt werden, wenn vorher mehrere Teilabrechnungen erfolgten?mehr

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News 15.05.2017 Bundesrat

Nach dem Bundestag hat am 12.5.2017 auch der Bundesrat dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz seine Zustimmung erteilt. Damit können insbesondere kleinere Betriebe und Handwerker in Kürze von den beschlossenen Erleichterungen profitieren.mehr

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News 06.04.2017 Aus der Praxis – für die Praxis

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD), gelten ab dem 1.1.2015 für Deutschland. Dadurch werden die Konformitätsanforderungen der Finanzverwaltung an den Einsatz von IT bei der Buchführung und bei sonstigen Aufzeichnungen konkretisiert. Die Regelungen gelten für sämtliche Aufzeichnungen steuerrelevanter Daten. Dabei ist fraglich, ob die Übertragung der Rechnungen in das DATEV-System ausreicht.mehr

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News 31.03.2017 Jahreswechsel 2016/2017

Was ändert sich zum 1.1.2017 bei der Umsatzsteuer? Wir geben einen Überblick über die wichtigsten umsatzsteuerlichen Änderungen zum Jahreswechsel und schauen voraus, welche Themen im Jahr 2017 auf der Agenda stehen.mehr

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News 23.03.2017 Elektronische Rechnungen

Viele Unternehmen sind schon dazu übergegangen, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen und zu versenden. Das Bayerische Landesamt hat sich kürzlich dazu geäußert, welche Anforderungen die elektronischen Rechnungen erfüllen müssen.mehr

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News 06.03.2017 BFH-Urteilskommentierung

Die Berichtigung einer Rechnung, in der ein Unternehmer unberechtigt Umsatzsteuer ausweist, war Gegenstand eines aktuellen BFH-Urteils. Der BFH legt dar, wann eine solche Rechnung durch eine so genannte Abtretungsanzeige ans Finanzamt berichtigt werden kann.mehr

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News 09.01.2017 Aus der Praxis - für die Praxis - GoBD

Unter der Rubrik „Aus der Praxis - für die Praxis“ greifen wir Kundenanfragen auf, die ein Fachautor für uns beantwortet. Heute eine Frage und deren Beantwortung zur Rechnungsstellung in Word oder Excel und ob dies GoBD-konform ist.mehr

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News 19.12.2016 FG Pressemitteilung

Eine Rechnungsberichtigung bei einem Dauerschuldverhältnis setzt keine Rückzahlung der bezahlten Umsatzsteuer an den leistenden Unternehmer voraus, wenn der Leistungsempfänger keinen Vorsteuerabzug geltend gemacht hat. Das hat das FG Münster entschieden.mehr

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News 13.12.2016 FG Kommentierung

Begleicht ein Steuerpflichtiger Rechnungen für nicht erbrachte Leistungen, kann er sich nicht auf Billigkeitsmaßnahmen entsprechend der EuGH-Entscheidung Reemtsma berufen.mehr

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News 29.11.2016 Aus der Praxis - für die Praxis - Rechnungstellung

Unter der Rubrik „Aus der Praxis – für die Praxis“ greifen wird Kundenanfragen zu interessanten Themen auf und geben die Antworten. Heute die Frage: Kann von der fortlaufenden Nummerierung von Rechnungen abgewichen werden?mehr

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News 24.11.2016 Rechnungsstellung

Die korrekte Rechnungsstellung und eine eventuelle Korrektur einer Rechnung sind oft Gegenstand von Streitigkeiten mit der Finanzverwaltung. Hierbei geht es immer darum: Wann muss Umsatzsteuer gezahlt werden, wann darf der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden und muss der jeweilige Betrag verzinst werden? Der Europäische Gerichtshof hatte kürzlich einen Fall zu diesem Thema zu entscheiden, das die deutsche Finanzverwaltung umsetzen muss. mehr

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News 22.11.2016 Praxis-Tipp – Rechnungsstellung und Umsatzsteuer

Fehlen bei Lieferantenrechnungen wichtige Angaben, verlieren Unternehmer den Vorsteuerabzug. Fehlen dagegen bei Ausgangsrechnungen an Debitoren Angaben oder sind falsche Angaben enthalten, verliert der Geschäftspartner den Vorsteuerabzug und der rechnungsausstellende Unternehmer  trägt umsatzsteuerrechtliche Konsequenzen. Worauf Sie achten müssen, zeigt unser heutiger Praxis-Tipp.mehr

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News 03.11.2016 Praxis-Tipp Vorsteuerabzug

Eingangsrechnungen und Ausgangrechnungen und die daraus resultierende Vorsteuer bzw. Umsatzsteuer sind oft Grundlage eines Streits mit der deutschen Finanzverwaltung. Nun beschäftigt sich auf europäischer Ebene der EuGH mit Eingangsrechnungen und der Berechtigung zum Vorsteuerabzug. Der EuGH hat zu klären, ob für die Vorsteuerabzugsberechtigung die Briefkastenadresse oder der Ort der wirtschaftlichen Tätigkeit zählt.mehr

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News 27.10.2016 EuGH Kommentierung

Wie ausführlich muss die Leistungsbeschreibung in einer Rechnung sein, damit diese zum Vorsteuerabzug berechtigt? Mit dieser Frage musste sich der EuGH in einem portugiesischen Vorabentscheidungsersuchen befassen. Die Entscheidung könnte auch Auswirkungen au das deutsche Recht haben.mehr

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News 10.10.2016 FG Pressemitteilung

Wird in Rechnungen der Sitz des leistenden Unternehmens nicht richtig angegeben, kann der Leistungsempfänger trotzdem zum Vorsteuerabzug berechtigt sein, so das FG Baden-Württemberg.mehr

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News 16.09.2016 EuGH Kommentierung

Ob eine Rechnungsberichtigung dem Leistungsempfänger rückwirkend den Vorsteuerabzug ermöglicht oder der Vorsteuerabzug erst dann möglich ist, wenn die berichtigte Rechnung vorliegt, musste der EuGH in der Rechtssache "Senatex" erneut klären.mehr

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News 22.08.2016 Kommunen

Bauwirtschaft und Inkasso-Firmen werfen Städten und Gemeinden vor, sie zahlten nicht immer pünktlich. Die Kommunen weisen das zurück.mehr

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News 05.08.2016 Rechnungsanforderungen

Genügt es, dass der leistende Unternehmer in der Rechnung eine Anschrift angibt, unter der er postalisch erreichbar ist? Oder ist eine Anschrift erforderlich, unter der er seine wirtschaftliche Tätigkeit entfaltet? Der BFH legt dem EuGH diese Fragen vor.mehr

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News 01.08.2016 Aus der Praxis - Für die Praxis

Darf das Wort „Gutschrift“ bei einer Rücksendung von Waren verwendet werden oder muss eine Rücksendung als "Rechnungskorrektur" oder "Stornorechnung" überschrieben sein? Eine Antwort auf diese Frage und die Erläuterung der umsatzsteuerlichen Beurteilung bei einer Gutschrift als Rechnung und einer nachträglichen Gutschrift als Kaufpreisminderung finden Sie hier.  mehr

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Serie 14.07.2016 Rechnungsstellung in der Schweiz

Eine Rechnung in der Schweiz muss nicht nur den Namen und den Ort der Leistungserbringers enthalten. Sie muss auch Hinweise enthalten, dass dieser im "Register der steuerpflichtigen Personen" eingetragen ist und auch die entsprechende Nummer. Der dritte Serienteil gibt zu diesem Thema  nützliche Tipps, wie dieser Hinweis erfasst werden kann und wo das Register zu finden ist.mehr

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Serie 12.07.2016 Rechnungsstellung in der Schweiz

Die Schweizer Mehrwertsteuer wurde 2009 umfassend überarbeitet, erleichtert und damit auch die Rechtssicherheit der Steuerpflichtigen verbessert. Das neue MWSTG ist am 1.1.2010 in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen auch die Vorschriften über die Rechnungsstellung, den Grundsatz der Beweismittelfreiheit und die Unternehmensidentifikation. Der zweite Serienteil greift die Beweismittelfreiheit auf.mehr

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News 08.07.2016 BFH Kommentierung

Der BFH legt dem EuGH die Frage vor, ob es genügt, dass der leistende Unternehmer in der Rechnung eine Anschrift angibt, unter der er postalisch erreichbar ist, oder ob eine Anschrift erforderlich ist, unter der er seine wirtschaftliche Tätigkeit entfaltet.mehr

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News 06.07.2016 BFH Pressemitteilung

Die beiden Umsatzsteuersenate des BFH haben mit 2 am selben Tag getroffenen Vorabentscheidungsersuchen den EuGH um die Klärung der Anforderungen gebeten, die im Umsatzsteuerrecht an eine ordnungsgemäße Rechnung zu stellen sind, damit der Leistungsempfänger zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.mehr

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Serie 05.07.2016 Rechnungsstellung in der Schweiz

Welche Angaben muss eine Rechnung in der Schweiz enthalten? Was sind die Unterschiede zu den Rechnungsangaben, die in Deutschland Pflicht sind? Was gilt bei Barbelegen? Diese Fragen beantwortet der erste Serienteil.mehr

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Special 31.03.2016 Haufe Shop

Die Autorin gibt einen Überblick über die einzelnen Workflows des Forderungsmanagements und zeigt, wie Sie mit insolventen Schuldnern umgehen. Optimieren Sie Ihre Prozesse von der Rechnungsstellung über Buchung, Mahnung und Vollstreckung und verbessern Sie so die kommunale Liquidität.mehr

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