News 02.08.2018 Marktanalyse

Blasengefahr besteht dann, wenn die Kaufpreise schneller als die Mieten und die Einkommen steigen. Laut Empirica ist das in neun von zwölf deutschen Großstädten so. Hier indiziert das Forschungsinstitut im zweiten Quartal 2018 eine "eher hohe" Blasengefahr, wie bereits im Vorquartal. Der Blasenindex liegt der Analyse zufolge in Ostdeutschland niedriger als im Westen. Doch es gibt Ausreißer: auch in Dresden, Jena und Potsdam lauert eine "eher hohe" Blasengefahr.mehr

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News 31.07.2018 Marktanalyse

Die Nachfrage nach Studentenwohnungen und Mikroapartments ist groß und Investoren schätzen den Renditevorsprung vor klassischen Wohnimmobilien, wie eine Analyse von CBRE zeigt. Im ersten Halbjahr 2018 wurden mehr als 1,6 Milliarden Euro in diese Assetklasse angelegt, 224 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mittlerweile gibt es mehrere Spezialfonds. Bei Projektentwicklungen sollten Investoren laut CBRE unbedingt auf die Mikrolage achten.mehr

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News 31.07.2018 Marktanalyse

Der Städtetourismus ist 2017 deutlich stärker gewachsen als der gesamtdeutsche Tourismus, wie der aktuelle Hotelmarktbericht von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Während die Zahl der Übernachtungen bundesweit im Vergleich zu 2016 nur um 2,7 Prozent gestiegen ist, betrug das Wachstum in den untersuchten Top-10-Städten 4,6 Prozent. 20,9 Prozent der touristischen Übernachtungen entfielen auf diese Städte. Darunter ist Berlin der mit Abstand größte Hotelmarkt in Deutschland.mehr

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News 26.07.2018 Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr

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News 26.07.2018 DIW-Studie

In acht von 20 Ländern gibt es Anzeichen für Spekulationsblasen, darunter Schweden und Großbritannien. Deutschland ist weniger gefährdet, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf Basis von OECD-Daten zur Immobilienpreisentwicklung zeigt. Grund sei die relativ niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Allerdings sei das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, heißt es da.mehr

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News 24.07.2018 Marktanalyse

Die Nachfrage nach flexiblen Arbeitsplatzkonzepten, zu denen neben Business Centern und Coworking-Spaces auch hybride Anbieter zählen, ist weltweit auf einem neuen Rekordhoch, wie eine Studie von Cushman & Wakefield zeigt. In Europa liegt London vorn, aber unter den Top 5 sind neben Berlin und München, mit besonders großem Potenzial, auch Frankfurt am Main und Hamburg vertreten. Treiber für diese Entwicklung sind der Studie zufolge auch Synergien in der nachhaltigen Nutzung.mehr

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News 24.07.2018 Marktanalysen

Der Frankfurter Wohnungsmarkt boomt. Dazu tragen weiterhin das günstige Finanzierungsumfeld und der enorme Bevölkerungszuwachs bei, wie die Hypovereinsbank in einem Marktbericht schreibt. Auch die wachsende Zahl von Kleinhaushalten und Spekulationen – unter anderem im Kontext des Brexit – sind Treiber für die große Nachfrage und damit steigende Kauf- und Mietpreise. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt ein ausführlicher Wohnungsmarktbericht der Stadt Frankfurt.mehr

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News 24.07.2018 Projekt

In der Überseestadt Bremen werden Investoren für ein 12.131 Quadratmeter großes, unbebautes Grundstück gesucht. Eine Verpflichtung zur Errichtung von sozialem Wohnungsbau besteht nach Angaben der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die im Auftrag der Freien Hansestadt für die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung zuständig ist, nicht. Die Frist der öffentlichen Ausschreibung endet am 10. August.mehr

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News 23.07.2018 F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr

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News 20.07.2018 Marktanalysen

Der Hamburger Logistikflächenmarkt boomt und kommt auf ein Halbjahresergebnis von 245.000 Quadratmetern, wie aus einer Analyse von CBRE hervorgeht. In Berlin ging der Flächenumsatz der Studie zufolge im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent auf 134.000 Quadratmeter zurück, da die Nachfrage nicht ausreichend bedient werden konnte. Laut BNP Paribas Real Estate kann auch Düsseldorf das hohe Niveau des Vorjahres nicht halten.mehr

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News 19.07.2018 Marktanalyse

Der europäische Büro-Mietpreisindex von JLL ist im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gestiegen. Mit 3,4 Millionen umgesetzten Quadratmetern ist es das bisher umsatzstärkste zweite Quartal, das JLL seit 2002 ermittelt hat. Die Mietpreise werden der Studie zufolge in diesem Jahr in den 24 Indexstädten voraussichtlich um 3,4 Prozent wachsen und damit den Fünfjahresschnitt (2,8 Prozent) deutlich übersteigen. Für 2019 wird ein Wachstum von 1,9 Prozent erwartet.mehr

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News 19.07.2018 Einzelhandelsmarkt

Einer der meist diskutierten Transformationsprozesse im Einzelhandel ist der Vormarsch der Gastronomie-Konzepte in den Innenstädten. Bislang hatten sie maximal einen Anteil von 14 Prozent am Flächenumsatz im deutschen Einzelhandel, im ersten Halbjahr 2018 lag dieser Anteil bei rund 19 Prozent. Das zeigt eine Studie von BNP Paribas Real Estate. Insgesamt ist der Flächenumsatz in Citylagen mit rund 300.000 Quadratmetern und mehr als 550 Vermietungen und Eröffnungen leicht rückläufig.mehr

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News 17.07.2018 JLL-Passantenfrequenzzählung

Die Frankfurter Zeil ist nach 2012 und 2017 zum dritten Mal die beliebteste deutsche Einkaufsstraße. Bei der diesjährigen JLL-Passantenfrequenzzählung wurden 14.390 Besucher pro Stunde zwischen den zentralen Plätzen Hauptwache und Konstablerwache gezählt. Im Vorjahr waren es allerdings noch 14.875 Passanten. Damit ist der Vorsprung an der Tabellenspitze auf die zweitplatzierte Münchner Kaufingerstraße (14.155 Passanten) knapper geworden.mehr

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News 16.07.2018 Marktanalyse

Berliner Büroimmobilien werden nach wie vor gut vermietet. In den zentralen Lagen herrscht quasi Vollvermietung. Laut CBRE wurden im ersten Halbjahr 2018 sieben Prozent weniger Flächen (377.700 Quadratmeter) als im Vorjahr umgesetzt. Die Folgen: Die Mieten steigen und lassen den Analysten zufolge auch die Gebäude in die Höhe wachsen. "Bei weiterem Wachstumspotenzial werden völlig neue Konzepte für Investoren interessant", sagt Kai Mende, Managing Director Capital Markets bei CBRE in Berlin.mehr

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News 16.07.2018 Marktanalyse

Die Aktivitäten auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt summierten sich im ersten Halbjahr 2018 nach Zahlen von JLL auf 1,86 Milliarden Euro, ein Ergebnis leicht über dem Vorjahr (1,83 Milliarden Euro). Colliers und CBRE gehen von 1,9 Milliarden Euro aus, differieren aber beim Plus: 13 Prozent sagt Colliers, 9,1 Prozent schreibt CBRE. Einig sind sich die Berater darin, dass Einzeltransaktionen, insbesondere Projektverkäufe, und deutsche Investoren das Geschehen dominierten.mehr

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News 13.07.2018 Architekturwettbewerb

Die Entwürfe der Architekturbüros Diener & Diener Architekten (Basel) und Sauerbruch Hutton (Berlin) sind im Finale des Wettbewerbs um die Baugestaltung des ersten von zwei geplanten Hochhäusern mit einer Fläche von 70.000 Quadratmetern (davon 16.300 Quadratmeter für Wohnen) am Berliner Alexanderplatz. Eigentümer und Entwickler des Baugrundstücks ist Covivio (Foncière des Régions). Das Bauvorhaben soll etwa 450 Millionen Euro kosten und voraussichtlich Ende 2022 fertiggestellt werden.mehr

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News 13.07.2018 Unternehmen

Die Skjerven Group mit Sitz in Berlin hat für die schwedische Wohnungsgesellschaft Heimstaden AB ein Portfolio mit zehn Immobilien (484 Wohneinheiten und 27.831 Quadratmetern) in Berlin-Spandau gekauft. Der Kaufpreis liegt bei 66 Millionen Euro. Verkäufer der Wohnimmobilien ist ein Berliner Family Office.mehr

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News 12.07.2018 Marktanalyse

Die demografische Entwicklung und die Flexibilisierung der Arbeitswelt verlangen nach neuen Wohnformen. Dazu gehört die Assetklasse Micro Living. Die Rahmenbedingungen für Investments in den europäischen Ländern sind unterschiedlich. Sehr gut schneiden Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande ab. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Micro Living in Europa“ von Bulwiengesa und Union Investment, in der die Investment-Hotspots untersucht wurden.mehr

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News 11.07.2018 Empirica

Die Kaufpreise für neu gebaute Eigentumswohnungen in den kreisfreien Städten sind im zweiten Quartal 2018 gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Empirica-Immobilienpreisindex.mehr

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News 10.07.2018 Marktanalyse

Süddeutschland ist eine der teureren Regionen zum Wohnen. Doch nicht in den Metropolen München und Stuttgart – sondern in Bayreuth (plus 63 Prozent) haben sich die Mieten in den vergangenen zehn Jahren prozentual am stärksten verteuert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Portals immowelt.de, für die die Mieten in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs untersucht wurden.mehr

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News 09.07.2018 Destatis

Bauen wird immer teurer. Im Mai sind die Preise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent gestiegen. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge hat es ein höheres Plus zuletzt im November 2007 mit 5,8 Prozent gegeben. Der Bundesverband BFW ergänzt, dass die tatsächliche Kostensteigerung noch weitaus höher sei: So seien etwa ordnungsrechtliche Vorgaben und gestiegene Qualitätsansprüche nicht eingerechnet.mehr

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News 09.07.2018 Projekt

Auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt (JVA) in Düsseldorf-Derendorf entsteht ein neues Stadtquartier. Den Zuschlag für das Projekt "Ulmer Höh‘ Nord" hat der Projektentwickler Interboden erhalten. Vorgesehen ist eine gemischte Nutzung aus Wohnen und Gewerbe. Mindestens 50 Prozent der Wohnbebauung sollen als geförderter Wohnungsbau entstehen, davon sind wiederum 30 Prozent als studentisches Wohnen eingeplant.mehr

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News 09.07.2018 Stadtentwicklung

Auf dem ehemaligen Firmengelände von Siemens in Frankfurt-Bockenheim sollen 2.000 Wohnungen gebaut werden. Das teilt die Stadt mit. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) hat entsprechende Pläne für das "Schönhof-Viertel" gemeinsam mit der Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte und Projektentwickler Instone Real Estate vorgestellt.mehr

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News 06.07.2018 Marktanalyse

Im ersten Halbjahr 2018 wurden in Deutschland laut CBRE Einzelhandelsimmobilien für zirka 4,3 Milliarden Euro gehandelt, 28 Prozent weniger als im Vorjahr. Fachmarktzentren bleiben die stärkste Anlageklasse mit einem Anteil am Umsatz von 41 Prozent, gefolgt von High Street-Objekten (38 Prozent). In den Top-7-Standorten stieg das Investmentvolumen gegenüber dem Vorjahr wiederum deutlich um 58 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro.mehr

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News 05.07.2018 Marktanalyse

In den sieben deutschen Immobilienhochburgen sind die Umsätze am Gewerbeimmobilienmarkt im ersten Halbjahr 2018 deutlich um etwa 30 Prozent auf 16 Milliarden Euro gestiegen, das ist so viel wie nie bisher. Bundesweit lag das Transaktionsvolumen diverser Marktanalysen zufolge bei 25 Milliarden Euro (JLL, CBRE, Colliers International). Spitzenreiter bleiben die Büroimmobilien. Und die Renditen haben sich auf niedrigem Niveau verfestigt.mehr

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News 04.07.2018 Marktanalyse

Das Transaktionsvolumen am deutschen Wohninvestmentmarkt hat sich im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. NAI Apollo berichtet von 11,1 Milliarden Euro (plus 82 Prozent), Dr. Lübke & Kelber kommt auf 11,8 Milliarden Euro und eine Steigerung um 96 Prozent.mehr

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News 03.07.2018 Studie

Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut einer Studie in den deutschen Top 7 rund neun Prozent weniger Büroflächen umgesetzt (1,67 Millionen Quadratmeter) als im Vorjahr. Grund ist der Angebotsmangel. Die Leerstandsquote ging zurück auf 3,7 Prozent – ein neues Allzeittief.mehr

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News 02.07.2018 Unternehmen

Vor rund einem Jahr hatte sich die Gerchgroup AG von ihrer Mehrheitsbeteiligung an der Gerch Development GmbH (heute: SG Development GmbH) getrennt. Nun hat die Düsseldorfer Projektentwicklungsgesellschaft die letzten Anteile an der SSN Group AG mit Sitz im Schweizerischen Zug verkauft. Wie der Bayerische Rundfunk (BR) berichtet, hat die Gerchgroup im Alleingang gerade das "Quelle-Areal" in Nürnberg gekauft.mehr

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News 28.06.2018 Projekt

Der Bebauungsplan für das Areal des ehemaligen Vincentius Krankenhauses in Konstanz wurde rechtskräftig verabschiedet. Seit wenigen Tagen ist der Verkauf des Klinikareals an die Stuttgarter LBBW Immobilien notariell beurkundet und der städtebauliche Vertrag unterschrieben. Ende 2018 geht es los mit dem Bau des Wohnquartiers "Laubenhof". Geplant sind 126 Wohnungen und 760 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Die Fertigstellung ist für 2019 angedacht.mehr

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News 28.06.2018 Projekt

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG) hat das Konzept "Quartier Fünfgassen" für die Entwicklung des Areals der ehemaligen City-Passage in der Wiesbadener Innenstadt vorgestellt. Vorausgegangen war ein Auswahlverfahren, in dem der Entwurf des Architektenbüros Chapman Taylor überzeugte. Projektentwickler Development Partner plant mit einer Investition von insgesamt rund 150 Millionen Euro. Vorgesehen sind auch 4.000 Quadratmeter für Wohnen.mehr

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News 28.06.2018 Savills

Berlin ist die dynamischste deutsche Stadt im aktuellen "Savills IM Dynamic Cities Index". London, Cambridge, Paris, Amsterdam haben laut Savills Investment Management die Plätze eins bis vier unter 130 untersuchten europäischen Städten und Stadtregionen. Zu den größten Aufsteigern gehört Frankfurt am Main mit einem Sprung um vier Plätze auf Rang 17. Grund hierfür sind neben Brexit-Diskussionen vor allem eine gute Vernetzung (Interconnection) und Investitionsvorhaben.mehr

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News 28.06.2018 Unternehmen

Panattoni Europe will bis Ende 2019 eine weitere Million Quadratmeter Logistikflächen spekulativ entwickeln. Dies ermögliche eine schnelle Reaktion auf die Marktnachfrage, teilt das Unternehmen mit. Die Grundstücksflächen seien schon gesichert.mehr

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News 27.06.2018 Scope

In den vergangenen zehn Jahren legten die Preise für Wohnungen und Häuser in Europa zum Teil deutlich zu. In Schweden, Österreich, der Schweiz, Norwegen und Deutschland betrug das reale Preiswachstum Scope zufolge 20 bis 50 Prozent. Doch mit dem Boom könnte noch 2018 Schluss sein, meinen die Marktexperten, die für 2017 in vielen europäischen Ländern Preiskorrekturen ausgemacht haben. Grund sei die signifikante erhöhte Neubautätigkeit. Nur in Deutschland sei das nicht so.mehr

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News 26.06.2018 JLL/Savills

In den vergangenen fünf Quartalen wurden Savills zufolge in Europa mehr als 820.000 Quadratmeter Büroflächen von Anbietern von flexiblen Workspaces angemietet, zehn Prozent entfielen auf Berlin. Beim Flächenumsatz ist Berlin auch innerhalb Deutschlands führend: Acht Prozent des Umsatzes in der Hauptstadt entfielen im ersten Quartal 2018 auf flexible Workspaces, heißt es in der Studie weiter. JLL hat die sieben deutschen Bürohochburgen noch einmal einzeln unter die Lupe genommen.mehr

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News 25.06.2018 Colliers

Deutschland steht bei Coworking-Flächen noch am Anfang. 2017 wurde in den sieben Bürozentren mit rund 200.000 Quadratmetern erstmals ein wahrnehmbarer Flächenumsatz erzielt, fünf Mal mehr als noch 2016. Der Marktanteil liegt aktuell laut einer Umfrage von Colliers bei fünf Prozent. Vor allem das Interesse in den sieben Bürohochburgen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, München und Stuttgart sei stark gestiegen.mehr

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News 15.06.2018 IW Köln

Im Jahr 2016 kauften etwa 600.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie. 2013 waren es noch knapp 800.000. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Trend betrifft vor allem die Städte: Dort lag der Anteil der Ersterwerber im Untersuchungszeitraum nur bei 1,2 Prozent. Auf dem Land waren es zuletzt 1,8 Prozent. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer fordert, Baukindergeld in strukturschwachen Regionen nur für Bestandsimmobilien auszuzahlen.mehr

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News 14.06.2018 Studie

Zu wenig Bauland, ein strenges regulatorisches Umfeld, steigende Baukosten, Fachkräftemangel, schlecht besetzte Bauämter – das sind Hemmnisse, die den Wohnungsneubau weiter bremsen werden, meinen die Marktforscher der Deutschen Bank. Es sei heute offensichtlich, dass das Ziel der Bundesregierung, in der Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu bauen, "kaum noch erreicht werden kann" und Preise und Mieten bis mindestens 2022 dynamisch wachsen werden.mehr

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News 14.06.2018 Postbank Wohnatlas 2018

Wenn sich ein Käufer für eine alte Eigentumswohnung entscheidet, kann sich das rechnen. Kostenvorteile gegenüber Neubauten (ab Baujahr 2014) von mehr als 100.000 Euro ergeben sich für Bestandsimmobilien in mehr als jedem fünften Kreis, im bundesweiten Durchschnitt liegt der Preisvorteil bei 86.500 Euro. Einen Überblick bietet der Wohnatlas 2018 von Postbank und dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Den größten Preisvorteil (166.580 Euro) gibt es in Stuttgart.mehr

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News 13.06.2018 iFunded-Studie

Der Zinskupon von Immobilienanleihen von Unternehmen, die weniger transparent auftreten, liegt im Durchschnitt bei 5,5 Prozent und ist damit 1,4 Prozentpunkte höher als bei transparenten Firmen. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie der Online-Investmentplattform iFunded.mehr

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News 12.06.2018 Marktbericht

Deutsche Unternehmensimmobilien hatten lange einen Exotenstatus. Das scheint vorbei. Immer mehr internationale Investoren treten mit Portfoliokäufen in den Markt ein. Ein weiteres Indiz für die steigende Akzeptanz der Assetklasse zeigt sich an deutlich sinkenden Kapitalisierungsraten (Cap Rates). Gebremst werden Investments durch die hohe Eigennutzungsrate hierzulande. Das sind Kernergebnisse eines Marktberichts der Initiative Unternehmensimmobilien.mehr

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News 12.06.2018 Nestpick-Städteranking

Ob digitale Nomaden der Generation Y, die nach neuen beruflichen Herausforderungen suchen, oder Studenten, die sich im Ausland weiter qualifizieren wollen – je beliebter die Destination, desto teurer kann sich ein Umzug gestalten. Die Suchplattform Nestpick hat die Kosten recherchiert, die im ersten Monat eines Umzugs anfallen, und ein Ranking der 80 angesagtesten Städte erstellt. In Deutschland zahlt man in München am meisten mit 1.666,82 Euro (weltweit Rang 26).mehr

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News 11.06.2018 Deutscher Immobilientag 2018

Am 14. und 15. Juni trifft sich in Hamburg auf dem Deutschen Immobilientag 2018 des IVD das "who is who" der Branche. Dirk Labusch, Chefredakteur des Magazins "Immobilienwirtschaft", hat sich mit Verbandschef Michael Schick unterhalten. Neben der Zukunft des Maklerberufs ging es um branchenrelevante politische Themen und darum, dass der IVD sich auch als bedeutender Vertreter der Verwalter und Projektentwickler sieht.mehr

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News 11.06.2018 Netzwerk

Der Gewerbe- und Wohnimmobilienberater Imovo ist als achtes Partnerunternehmen dem Netzwerk NAI Apollo Group beigetreten. Imovo vertritt das Netzwerk von Düsseldorf aus.mehr

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News 07.06.2018 Digitalisierung

Der Begriff PropTech steht für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche. Wie ist die Immobilien-PropTech-Szene im Hinblick auf Makler strukturiert? In Deutschland beschäftigt sich Nikolai Roth, Gründer des Hamburger PropTech-Maklers Maklaro, in seinem Blog intensiv mit den Akteuren. Ein Überblick von Dietmar Bohne (Geschäftsführer LBS Immobilien Hessen-Thüringen) und Dr. Peter Hettenbach (Inhaber Dr. Hettenbach Institut, Schwetzingen).mehr

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News 06.06.2018 Marktanalyse

Die Anbieter offener Immobilienfonds beurteilen ihre Lage 2018 als gut oder sehr gut. Auch für 2019 ist keine Eintrübung der Stimmungslage in Sicht, wie die aktuelle Umfrage der Ratingagentur Scope unter 19 Fondsanbietern zeigt. Die positive Einschätzung gilt vor allem für Spezialfonds. Hier planen 80 Prozent der Befragten Neuauflagen. Die Renditeerwartungen sind auch für Publikumsfonds deutlich gestiegen.mehr

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News 05.06.2018 Marktanalyse

Die Wohnungspreise in Süddeutschland werden laut Wüest Partner weiter in die Höhe gehen. Beim Gros der 20 untersuchten Städte stiegen die Kaufpreise bereits in den vergangenen fünf Jahren doppelt so schnell wie die Mietpreise. Den größten Anstieg verzeichnete Heilbronn: Hier erhöhten sich die Kaufpreise um 88,7 Prozent, mehr als doppelt so schnell wie die Mieten (40,4 Prozent). Im Schnitt erzielten kleine Wohnungen knapp neun Prozent höhere Mieten.mehr

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News 05.06.2018 Marktanalysen

Die Büromärkte entwickeln sich weiterhin hervorragend. Das Mietpreiswachstum hat deutlich zugelegt. Mit auf den vorderen Plätzen der Statistik liegt die deutsche Hauptstadt Berlin: Dort sind die Mietpreise im ersten Quartal 2018 um 10,7 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Analyse des Immobiliendienstleisters JLL hervor. Auch in der aktuellen Consensus-Prognose von gif und CRES sind die Aussichten für den Berliner Büromietmarkt gut.mehr

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News 30.05.2018 Bulwiengesa/Union Investment

Der Marktwert der investmentrelevanten Hotels in Deutschland ist 2017 gegenüber 2016 um rund sechs Prozent auf 52,6 Milliarden Euro gestiegen, wie eine Marktanalyse von Union Investment und Bulwiengesa zeigt. Im Zehnjahresvergleich hat sich das Hotelmarktvolumen verdoppelt. Wertsteigernd ist unter anderem der Vormarsch der Markenhotellerie, die von den Investoren aktuell bevorzugt wird. Für 2018 wird ein Wachstum des institutionellen Hotelmarktes um etwa fünf Prozent erwartet.mehr

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News 29.05.2018 Scope

Die offenen Immobilienfonds haben 2017 ihr Ankaufsvolumen laut Scope Analysis gegenüber 2016 trotz des hochpreisigen Marktumfelds um knapp 50 Prozent auf insgesamt 9,2 Milliarden Euro gesteigert. 2,3 Milliarden Euro flossen in deutsche Immobilien. Damit hat Deutschland die USA als beliebtesten Investitionsstandort abgelöst. Auch die durchschnittliche Summe pro Objekt ist gestiegen: um 25 Prozent auf 129 Millionen Euro. An Beliebtheit haben Hotels gewonnen.mehr

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News 24.05.2018 Destatis

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt, so viele wie seit 2002 (284.000) nicht mehr und 2,6 Prozent (7.100) mehr als 2016. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Während die Baugenehmigungen um 7,3 Prozent auf 347.900 gewachsen sind, stieg der Überhang an genehmigten, noch nicht fertig gestellten Wohnungen auf 653.300. Ein höherer Wert wurde zuletzt 1999 (679.200) registriert.mehr

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