Leadership


Dr. Stefan Pecoroni, GEA AG
Dr. Stefan Pecoroni, GEA AG
Fehlermanagementkultur

"Wer entscheidet, macht Fehler" – Erwartungsmanagement und Grenzen der Fehlertoleranz

Dr. Stefan Pecoroni verantwortet bei GEA die Bereiche Sustainability, Process Technology & Innovation in der Business Line Separation. In dieser Rolle verbindet er Technologieentwicklung, Ressourceneffizienz und industrielle Umsetzung mit Fokus auf die Lebensmittel- und Prozessindustrie. Sein Schwerpunkt: Innovationen so auszurichten, dass sie regulatorisch belastbar, wirtschaftlich investierbar und operativ robust sind. 


Prof. Dr. Michael Frese
Prof. Dr. Michael Frese
Fehlermanagementkultur

Aus Fehlern wird man klug

Aus Fehlern wird man klug – wenn man ge­lernt hat, sie als Lernaufgabe zu verstehen, sagt Michael Frese. Er hat den Begriff der Fehlermanagementkultur maßgeblich geprägt. Im Interview erläutert er, warum Lernen aus Fehlern kein Selbstläufer ist, weshalb ein toleranter Umgang mit Fehlern für den Einzelnen förderlich ist, auf Organisations- und Gesellschaftsebene aber keineswegs immer von Vorteil ist und was dies für Führungskräfte bedeutet.

Aus Fehlern wird man klug











Konzentrierte Frau im Gespräch
Konzentrierte Frau im Gespräch
Mitarbeitergespräche

Wie Führungskräfte die eigene Dialogfähigkeit stärken

Mitarbeitergespräche sind ein zentrales Element im Performance Management. Hier entscheidet sich, ob Vertrauen und Engagement wachsen oder erodieren. Dialogische Führungskommunikation setzt dabei auf Transparenz einerseits und auf das Einbeziehen der Beschäftigten andererseits. Wodurch sich Führung im Dialog auszeichnet, wie Führungskräfte die eigene Dialogfähigkeit testen können und wo KI beim Mitarbeitergespräch unterstützen kann.

Wie Führungskräfte die eigene Dialogfähigkeit stärken






Senior Geschäftsmann redet
Senior Geschäftsmann redet
Tandem-Übergaben

So sichern Unternehmen Wissen und Prozesse beim Führungswechsel

Führungswechsel werden in vielen Unternehmen noch immer primär organisatorisch betrachtet. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine hochsensible Phase der Unternehmenssteuerung. Denn mit dem Wechsel zentraler Verantwortlichkeiten gehen nicht nur Aufgaben über, sondern häufig auch implizites Steuerungswissen, operative Erfahrungswerte und kritische Entscheidungslogiken. Klassische Übergabedokumentationen reichen hierfür in vielen Fällen nicht aus.










Frust
Frust
Illegitime Arbeitsaufgaben

Wenn Arbeit zum Affront wird

Praktikanten, die den ganzen Tag Kaffee kochen oder die promo­vierte Assistentin, die nur am Kopierer steht: Beispiele für illegitime Aufgaben, die unnötig oder unzumutbar sind, gibt es viele. Nicht immer sind sie so offensichtlich zu erkennen und meist steckt keine böse Absicht dahinter. Aber Führungskräfte sollten sich bewusst sein, was sie damit anrichten und wie sie frustrierende Aufgaben­zuteilungen vermeiden.

Wenn Arbeit zum Affront wird



Header_Manuel Gulde_Kolumne26
Header_Manuel Gulde_Kolumne26
Führungsspiel – die Kolumne zur Fußball-WM

Warum Sportler wie auch Unternehmen einen Testlauf brauchen

Der Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht kurz bevor. Manuel Gulde war 16 Jahre lang Profifußballer. In seiner WM-Kolumne blickt er nicht nur auf Spiele und Ergebnisse, sondern auf das, was Führungskräfte aus dem Profifußball über Teams, Druck, Rollen und Zusammenarbeit mitnehmen können. Den Auftakt macht die letzte Generalprobe vor der WM: USA gegen Deutschland in Chicago.