Unternehmensnachfolge

Steuerberater in Mandantengespräch
Steuerberater in Mandantengespräch

Sonderausgabenabzug bei Vermögensübertragungen gegen Versorgungsleistungen

Die Übertragung von Vermögen gegen Versorgungsleistungen (§ 10 Abs. 1a Nr. 2 EStG) ist im familiären Bereich nach wie vor häufig anzutreffen. Denn die Übertragung eines Betriebs, eines Mitunternehmeranteils oder eines GmbH-Anteils gegen Versorgungsleistungen bietet den Vertragsparteien die Möglichkeit, betriebliches Vermögen bzw. GmbH-Anteile unentgeltlich zu übertragen, ohne dass es zur Realisierung stiller Reserven kommt. Was einfach klingt, kann jedoch in der Besteuerungspraxis zu Problemen und zu Rechtsstreitigkeiten mit dem Finanzamt führen.





Dokumente übergeben
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Unternehmensnachfolge

Übertragung eines Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen

Die Übertragung eines Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen ist eine häufig genutzte Methode der Unternehmensnachfolge. Sie bietet den Vorteil, dass der Veräußerer durch regelmäßige Zahlungen abgesichert wird, während der Übernehmer die operative Führung übernimmt. Diese Gestaltung führt zu komplexen steuerlichen und rechtlichen Implikationen, die sorgfältig geplant werden müssen. Wiederkehrende Leistungen können als Leibrente oder dauernde Last ausgestaltet werden.










Häuser auf und aus Geld
Häuser auf und aus Geld
Studie KfW Research

Nachfolgeplanung: Was ist Ihr Unternehmen wert?

Die Hälfte aller Betriebsinhaber kleiner und mittlerer Unternehmen schätzen den Kaufpreis ihrer Firma auf bis zu 175.000 EUR ein. Damit bewerten sie ihren Betrieb sogar häufig eher als etwas zu niedrig als zu hoch. Das ergab eine aktuelle Studie von KfW Research, die den Generationenwechsel im Mittelstand seit Längerem begleitet und nun erstmals repräsentative Ergebnisse zur Kaufpreiserwartung ermittelt hat.