News 13.11.2018 Praxis-Tipp

Wenn es bei der Übertragung einer begünstigten betrieblichen Sachgesamtheit (z. B. eines Gewerbebetriebs) gegen Versorgungsleistungen zu einer nicht geregelten Unterbrechung der Zahlungen kommt, stellt sich die Frage, ob die später wieder aufgenommenen Zahlungen als Unterhaltsleistungen zu qualifizieren sind.mehr

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News 29.01.2018 FG Kommentierung

Bei einer unklaren letztwilligen Verfügung ist im Wege der Auslegung zu klären, ob der Begünstigte als Vorerbe oder als Nießbrauchsvermächtnisnehmer eingesetzt wurde.mehr

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News 16.06.2017 BFH Kommentierung

Wird die wesentliche Betriebsgrundlage aufgrund eines vorbehaltenen Nießbrauchs vom Übertragenden weiterhin gewerblich genutzt, liegt keine gewinnneutrale Betriebsübertragung vor.mehr

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News 30.01.2017 BFH Kommentierung

Bei der Ermittlung der Überentnahmen sind auch Wirtschaftsgüter zu berücksichtigen, die bereits vor 2009 in den Betrieb eingelegt wurden.mehr

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News 20.01.2017 Praxis-Tipp

Der Vorbehaltsnießbrauch ist bei Grundstücksübertragungen auf die nachfolgende Generation eine beliebte Gestaltungsvariante. Fraglich ist, ob es zur Beendigung einer Betriebsaufspaltung kommt, wenn Besitz- und Betriebsunternehmen unter Vorbehalt des Nießbrauchs übertragen werden.mehr

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News 10.08.2016 Praxis-Tipp

Werden auf besonderen Verpflichtungsgründen beruhende, lebenslange und wiederkehrende Versorgungsleistungen in sachlichem Zusammenhang mit der Übertragung eines Betriebs im Wege der vorweggenommenen Erbfolge zugesagt, stellen diese weder Veräußerungsentgelt des Übergebers noch Anschaffungskosten des Übernehmers dar. mehr

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News 16.05.2016 Urteilskommentierung

Bei der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils an einem Grundstück durch einen Nichtunternehmer-Ehegatten kann die Einlage zum Teilwert erfolgen, so dass im Endeffekt eine doppelte AfA möglich ist.mehr

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News 09.05.2016 BFH Kommentierung

Überträgt der Unternehmer-Ehegatte den Betrieb und der Nichtunternehmer-Ehegatte seine Miteigentumsanteile am Grundstück samt Gebäude unentgeltlich auf einen Dritten, kann dieser den Miteigentumsanteil des Nichtunternehmer-Ehegatten zum Teilwert in seinen Betrieb einlegen und davon AfA vornehmen.mehr

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News 12.04.2016 Nießbrauch

Bäumchen wechsel dich: Frei nach diesem Motto gehen häufig Eltern und Kinder aus steuerlichen Gründen bei der Übertragung von Haus und Grund vor. Innerhalb der Familie lassen sich auf diese Weise Einkünfte verlagern und die Steuerlast reduzieren. Nießbrauch heißt das Zauberwort, mit dem die Immobilie den Eigentümer wechselt, die Nutzungsrechte aber bei den Eltern bleiben. Was das für die Höhe der individuellen Schenkungsteuer bedeutet, hat nun das Finanzgericht Münster ermittelt.mehr

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News 16.03.2016 Praxis-Tipp

Bei vorweggenommenen Erbfolgen werden nicht selten Anteile an der Betriebs-GmbH übertragen, ohne dass entsprechende Beteiligungen an der Besitz-GmbH & Co. KG mitübertragen werden.mehr

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News 15.03.2016 FG Kommentierung

Unter § 8c KStG fallen alle rechtsgeschäftlichen entgeltlichen oder unentgeltlichen Übertragungen, damit auch Anteilsübergänge im Wege der vorweggenommenen Erbfolge.mehr

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News 16.02.2016 FG Pressemitteilung

Körperschaftsteuerliche Verlustvorträge entfallen auch dann gem. § 8c KStG, wenn Anteile im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übergehen. Dies hat das FG Münster entschieden.mehr

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News 02.09.2015 FG Kommentierung

Das Finanzgericht geht der Frage nach, ob die unentgeltliche Übertragung eines ruhenden land- und forstwirtschaftlichen Betriebes auf 3 Personen zu Buchwerten erfolgen kann oder eine Betriebszerschlagung vorliegt, bei der die stillen Reserven des Betriebs aufgedeckt werden müssen.mehr

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News 21.08.2015 FG Pressemitteilung

Ein Sondernutzungsberechtigter i. S. d. Wohnungseigentumsgesetzes ist nicht wirtschaftlicher Eigentümer des Grundstücksteils, auf den sich das Sondernutzungsrecht bezieht.  Dies hat das FG Münster entschieden.mehr

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News 16.06.2015 FG Pressemitteilung

Das FG Münster hat entschieden, dass die unentgeltliche Übertragung eines verpachteten land- und forstwirtschaftlichen Betriebs im Wege der vorweggenommenen Erbfolge an mehrere Erwerber zu Buchwerten erfolgen kann.mehr

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News 16.09.2014 Schenkungswiderruf

Schenkungen, auch im Rahmen vorweggenommener Erbfolge, sind für alle Beteiligten riskant, soweit es um eine umfassende Vermögensübertragung geht. Der Schenker riskiert die finanzielle Abhängigkeit vom Ehepartner und den Kindern, schlimmstenfalls Altersarmut. Wann kann in einem solchen Fall die Schenkung wiederrufen werden?mehr

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News 30.07.2014 FG Kommentierung

Bei einer unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils nach § 6 Abs. 3 EStG ist die sog. Gesamtplanrechtsprechung nicht anzuwenden. Die Veräußerung von funktional wesentlichem Sonderbetriebsvermögen ist damit unschädlich.mehr

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News 12.05.2014 FG Kommentierung

Werden wiederkehrende Leistungen in sachlichem Zusammenhang mit der Übertragung von Vermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge zugesagt,  stellen diese weder Veräußerungsentgelt des Übergebers noch Anschaffungskosten des Übernehmers dar, sondern sind spezialgesetzlich den Sonderausgaben (§ 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG) und den wiederkehrenden Bezügen (§ 22 Nr. 1 Satz 1 EStG) zugeordnet.mehr

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News 03.07.2013 Altenteilvertrag

In vielen Fällen übertragen die Eltern auf ihre Kinder und deren Ehepartner bereits zu Lebzeiten das Elternhaus. Dafür verpflichten sich diese unter anderem, für die Pflege der Eltern sowie für deren Beerdigungskosten aufzukommen. Was passiert jedoch, wenn die Ehe geschieden wird?mehr

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News 27.02.2013 BdSt

Ein neues Musterverfahren des BdSt geht der Frage nach, ob Beratungs- und Beurkundungskosten für die Übertragung eines Betriebes an die nächste Generation steuerlich absetzbar sind. Rechtsberatung oder die notarielle Beurkundung von Verträgen verursachen zum Teil hohe Kosten.mehr

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News 23.07.2012 BFH Kommentierung

Die Vereinigung von Anteilen an einer grundbesitzenden Kapitalgesellschaft ist insoweit von der Grunderwerbsteuer befreit, als sie auf einer schenkweisen Anteilsübertragung beruht (Änderung der Rechtsprechung).mehr

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