Demografischer Wandel

PERSONALquarterly 3/2026
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Demografie

Demografie und schrumpfendes Arbeits­volumen: Was Unternehmen tun können

Durch den demografischen Wandel gehen Arbeitsstunden verloren. Es stellt sich die Frage, welchen Beitrag Unternehmen trotz widriger Wirtschaftslage leisten können, um das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen zu stabilisieren. Der Beitrag von Oliver Stettes vom Institut der deutschen Wirtschaft gibt Personalverantwortlichen Anhaltspunkte, unter welchen betrieblichen Voraussetzungen Beschäftigte bereit wären, ihre vertraglichen Arbeits­zeiten und ihre Lebensarbeitszeit auszuweiten. Daraus entstehen Handlungsoptionen unabhängig von den politischen Rahmenbedingungen.

Demografie und schrumpfendes Arbeits­volumen: Was Unternehmen tun können

PERSONALquarterly 3/2026
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Demografiemanagement

Der Gender Pay Gap im Detail: Branchen, Einflussfaktoren und Wege zur Chancengleichheit

Katharina Wrohlich vom DIW Berlin und der Universität Potsdam analysiert den Gender Pay Gap und zeigt, dass die Lohnlücke von 16 Prozent (unbereinigt) stark nach Region, Branche und Alter variiert. Beleuchtet werden regionale, sektorale sowie alters- und bildungsbezogene Unterschiede. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes und empirischer Forschung wird die ungleiche Aufteilung der unbezahlten Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern sowie der damit einhergehende hohe Anteil der teilzeitbeschäftigten Frauen als wesentliche Ursache des starken Anstiegs der Gender Pay Gaps für Beschäftigte ab 30 Jahren identifiziert.

Der Gender Pay Gap im Detail: Branchen, Einflussfaktoren und Wege zur Chancengleichheit
PERSONALquarterly 3/2026
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Demografiemanagement

Nachfolgegeschehen und demografischer Wandel

Der demografische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Eigentümer von Unternehmen, die sich altersbedingt zurückziehen, seit knapp 20 Jahren stetig steigt. Daher stehen immer mehr Familienunternehmen vor der Nachfolgerfrage und den damit verbundenen (personalpolitischen) Aufgaben. Die Nachfolgeregelung braucht aber ein anderes personalpolitisches Instrumentarium als die Nachfolgeplanung von Führungspositionen. 

Nachfolgegeschehen und demografischer Wandel



Office Büro Großraumbüro leer Umzug Kartons Leiter
Office Büro Großraumbüro leer Umzug Kartons Leiter
Personalentwicklung

Weniger Staat? Warum das Landespersonal schrumpfen könnte

Thüringens Einwohnerzahl sinkt – und der öffentliche Dienst des Landes soll diese Entwicklung künftig widerspiegeln. Bis 2035 könnten durch den demografischen Wandel und den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz rund 14.500 Stellen im Landesdienst wegfallen. Mithilfe eines neuen Stellenpools will die Landesregierung ihre Personalressourcen gezielter steuern und dabei klare Prioritäten setzen.


















Generationen im Handwerk
Generationen im Handwerk
Altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung

Erfahrung zählt: Ältere Beschäftigte als Gewinn für die Arbeitswelt

Der demografische Wandel bringt große Herausforderungen im Arbeitsleben mit sich. Allein wegen des Fachkräftemangels können Unternehmen auf ältere Beschäftigte nicht verzichten – und sie sollten es auch nicht. Andernfalls würden wertvolle Ressourcen ungenutzt bleiben. Eine altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung nutzt die besonderen Stärken älterer Arbeitnehmer und kompensiert ihre Defizite.









Generationen im Handwerk
Generationen im Handwerk
Wissenschaft für Praktiker

Unternehmen sollten Generativität fördern und Generationenstereotypen entgegenwirken

Häufig werden die Unterschiede zwischen den Generationen herausgearbeitet, eine wissenschaftliche Basis zu größeren Unterschieden der Werte und Einstellungen zwischen den Generationen gibt es allerdings nicht. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem verwandten Aspekt: der Generativität, also dem Motiv älterer Beschäftigter, jüngeren Kolleginnen und Kollegen etwas Positives zu hinterlassen.


Vase Dimitri Otis/gettyimages.de
Vase Dimitri Otis/gettyimages.de
Zukunft der Arbeit

Von falschen Generationenkonflikten zur intergenerativen Zusammenarbeit

Die Arbeit genießt dieser Tage einen schlechten Ruf. Wir träu­men von Früh­­rente, be­din­gungs­losem Grund­ein­kommen oder kündi­gen inner­lich. Wenden wir uns jedoch der­art von der Arbeit ab, ver­lieren wir den gesell­schaft­lichen Zusammen­halt, den nur sie stiften kann. Und dieser ist heute nötiger denn je – von der Zu­kunft ganz zu schweigen. Deshalb ist das Schluss­kapitel dieser Serie auch ein Plädoyer für den Zusammen­halt.

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DW10 2023
DW10 2023
Die Wohnungswirtschaft Ausgabe 10/2023

Change – 75 Jahre DW Die Wohnungswirtschaft

Wohnraummangel und Ressourcenknappheit sind zwei Themen, die im Gründungsjahr der DW 1948 vorherrschten, aber auch 75 Jahre später noch die Branche beschäftigen. Heute, 2023, kommen weitere hinzu. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder der demografische Wandel, um nur drei zu nennen. Mit diesem Heft wagt die DW-Redaktion einen Blick auf bewährtes und unbekanntes.









Demografischer Wandel
Demografischer Wandel
Demografischer Wandel

Tschüss, Babyboomer

Der "Geburtenberg" der Babyboomer ver­schiebt sich immer weiter in Richtung Rente. Und das ist nicht der einzige Faktor, der in den nächsten Jahren zu großen Personal­eng­pässen führen wird. Doch es gibt Maßnahmen, mit denen dieser Entwicklung begegnet werden kann, etwa Inves­titionen in Qualifizierung und eine Erhöhung der Erwerbs­­quote Älterer. Aber das funktioniert nur, wenn Wirtschaft und Politik zusammen­arbeiten.

Tschüss, Babyboomer