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PERSONALquarterly

PERSONALquarterly 3/2026

In PERSONALquarterly lesen Sie vierteljährlich die neuesten Erkenntnisse aus der Personalforschung und ihre Bedeutung für die Praxis - wissenschaftlich fundiert und verständlich aufbereitet. Auf dieser Grundlage treffen Sie sichere Entscheidungen und erhalten sofort nutzbare Anregungen für die Entwicklung Ihrer Personalstrategie. 

PERSONALquarterly geht hervor aus Deutschlands ältester Fachzeitschrift für das Personalwesen. Das Wissenschaftsjournal ist die Pflichtlektüre für ambitionierte Personalfachleute, die ihre Entscheidungen auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse treffen wollen und ist "die unter Wissenschaftlern anerkannteste Zeitschrift in Deutschland  für Personalpraktiker" (laut VHB Jourqual).

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Laden Sie sich eine vollständige Ausgabe als Leseprobe (pdf) herunter.

Sie sind an einer Zusammenarbeit mit PERSONALquarterly als Autor/Autorin interessiert? Bitte wenden Sie sich an den Schriftleiter, Prof. Rüdiger Kabst (Kontaktdaten siehe unten unter "Ansprechpartner"). Außerdem finden Sie hier unsere Autorenrichtlinie (pdf).

Sie haben weitere Fragen? Hier finden Sie alle Ansprechpartner rund um PERSONALquarterly und das digitale Heftarchiv.


PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
Data Literacy

Data Literacy im HRM: Wege zu daten­gestützter Arbeits- und Entscheidungspraxis

Der Beitrag untersucht Haltungen und Kompetenzen zu HR-Analytics im HRM und fragt, wie sich eine datengestützte Arbeits- und Entscheidungspraxis fördern lässt, die Daten-Insights und professionelles Urteil verbindet. Praktische Implikationen: Wirksame HRA-Praxis entsteht dort, wo rollenspezifische Data Literacy, arbeitsnahe Formate, vermittelnde Rollen, nutzbare Analyseprodukte und verbindliche Governance-Daten im HR-Alltag verständlich und entscheidungsrelevant machen. 

Data Literacy im HRM: Wege zu daten­gestützter Arbeits- und Entscheidungspraxis

PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
New Work

Potenziale agiler Teamarbeit: Rahmen­bedingungen für intrinsische Motivation

Liebermann und Frei untersuchen, inwiefern agile Arbeitsweisen mit der Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse zusammenhängen und welche Mechanismen sowie Kontextbedingungen dabei eine Rolle spielen. Der Beitrag zeigt, welche individuellen und organisationalen Voraussetzungen nötig sind, damit Ressourcen gefördert, Anforderungen bewältigt werden und so agile Arbeit motivierend wirkt.

Potenziale agiler Teamarbeit: Rahmen­bedingungen für intrinsische Motivation

PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
Demografie

Demografie und schrumpfendes Arbeits­volumen: Was Unternehmen tun können

Durch den demografischen Wandel gehen Arbeitsstunden verloren. Es stellt sich die Frage, welchen Beitrag Unternehmen trotz widriger Wirtschaftslage leisten können, um das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen zu stabilisieren. Der Beitrag von Oliver Stettes vom Institut der deutschen Wirtschaft gibt Personalverantwortlichen Anhaltspunkte, unter welchen betrieblichen Voraussetzungen Beschäftigte bereit wären, ihre vertraglichen Arbeits­zeiten und ihre Lebensarbeitszeit auszuweiten. Daraus entstehen Handlungsoptionen unabhängig von den politischen Rahmenbedingungen.

Demografie und schrumpfendes Arbeits­volumen: Was Unternehmen tun können

PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
Demografiemanagement

KI-Nutzung für alle: Wie Organisationen alters­bedingte Unterschiede gestalten können

Carolina Opitz und Florian Kunze zeigen in ihrer repräsentative Studie, wie Alter die Einstellungen gegenüber KI beeinflusst und welche organisationalen Rahmenbedingungen altersbedingte Unterschiede abmildern. Daraus ergeben sich praktische Implikationen: Personalverantwortliche sollten die KI-Transformation als demografische und organisationale Gestaltungsaufgabe verstehen und durch Trainings, klare Regeln und kompetente Führung altersübergreifende KI-Akzeptanz fördern.

KI-Nutzung für alle: Wie Organisationen alters­bedingte Unterschiede gestalten können

PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
Demografiemanagement

Der Gender Pay Gap im Detail: Branchen, Einflussfaktoren und Wege zur Chancengleichheit

Katharina Wrohlich vom DIW Berlin und der Universität Potsdam analysiert den Gender Pay Gap und zeigt, dass die Lohnlücke von 16 Prozent (unbereinigt) stark nach Region, Branche und Alter variiert. Beleuchtet werden regionale, sektorale sowie alters- und bildungsbezogene Unterschiede. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes und empirischer Forschung wird die ungleiche Aufteilung der unbezahlten Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern sowie der damit einhergehende hohe Anteil der teilzeitbeschäftigten Frauen als wesentliche Ursache des starken Anstiegs der Gender Pay Gaps für Beschäftigte ab 30 Jahren identifiziert.

Der Gender Pay Gap im Detail: Branchen, Einflussfaktoren und Wege zur Chancengleichheit



PERSONALquarterly 3/2026
PERSONALquarterly 3/2026
Demografiemanagement

Nachfolgegeschehen und demografischer Wandel

Der demografische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Eigentümer von Unternehmen, die sich altersbedingt zurückziehen, seit knapp 20 Jahren stetig steigt. Daher stehen immer mehr Familienunternehmen vor der Nachfolgerfrage und den damit verbundenen (personalpolitischen) Aufgaben. Die Nachfolgeregelung braucht aber ein anderes personalpolitisches Instrumentarium als die Nachfolgeplanung von Führungspositionen. 

Nachfolgegeschehen und demografischer Wandel



PERSONALquarterly 2/2026 digital
PERSONALquarterly 2/2026 digital
Konstanzer Homeoffice-Studie

Hybride Arbeitswelt im Wandel: Erkenntnisse aus der Konstanzer Homeoffice-Studie

Der Beitrag bietet eine Analyse der Konstanzer Homeoffice-Studie (2020–2025) unter der Forschungsfrage: Wie hat sich hybrides Arbeiten in Deutschland seit der Pandemie entwickelt, wie unterscheiden sich die Präferenzen von Mitarbeitenden mit und ohne Führungsverantwortung und warum fordern viele Führungskräfte trotz stabiler Home­office-Produktivität mehr Büropräsenz?

Hybride Arbeitswelt im Wandel: Erkenntnisse aus der Konstanzer Homeoffice-Studie



PERSONALquarterly 2/2026 digital
PERSONALquarterly 2/2026 digital
Arbeitsmigration

Erfolgsfaktoren nachhaltiger Arbeitsmobilität

Der Beitrag geht der Frage nach, wie individuelle und organisationale Faktoren - in Ergänzung zu politischen Maßnahmen - internationalen Arbeitskräften den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern können. Und tatsächlich kann, wer internationale Fachkräfte langfristig gewinnen und binden möchte, über administrative Maßnahmen hinaus die Mobilitätsbereitschaft, die Beschäftigungsfähigkeit und die „Einbettung“ internationaler Arbeitskräfte fördern. 

Erfolgsfaktoren nachhaltiger Arbeitsmobilität

PERSONALquarterly 2/2026 digital
PERSONALquarterly 2/2026 digital
Arbeitsmigration

Understanding migration: Challenges and delay in the integration process

Der demografische Wandel, der Fachkräftemangel in zahlreichen Branchen und der internationale Wettbewerb um Talente erfordern ein strategisches Umdenken in der Personalplanung. Trotz des derzeitigen Personalabbaus in einzelnen Branchen bestehen in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern weiterhin große Personalbedarfe und Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und der Gesellschaft langfristig zu sichern, stellt Migration einen zentralen Hebel dar. Simone Kauffeld und Katja Wehrle steigen im Interview mit Aida Hajro und Annekatrin Hoppe in zentrale Fragestellungen ein.  





PERSONALquarterly 1/2026
PERSONALquarterly 1/2026
PERSONALquarterly Ausgabe 1/2026

Proaktivität

Proaktivität gilt als zentrale Ressource für den Erfolg von Individuen und Organisationen. Dynamische Märkte, Transformation und demografischer Wandel erfordern eigeninitiatives Handeln. Beschäftigte, die Probleme antizipieren und ihr Arbeitsumfeld aktiv gestalten, tragen zu Innovation und Wettbewerbsfähigkeit bei und sichern auch ihre eigene Beschäftigungsfähigkeit. Studien belegen, dass Proaktivität am Arbeitsplatz nicht nur mit mehr Leistung und Lernen einhergehen, sondern auch Stress entgegenwirken kann, – vorausgesetzt, es wird von Führung und Organisation unterstützt.  


Maria Tims
Maria Tims
Wissenschaft für Praktiker

Proactivity makes work feel more meaningful

Maria Tims hat einen Lehrstuhl für die Zukunft der Arbeitsgestaltung an der Vrije Universiteit Amsterdam, School of Business and Economics. In ihrer Forschung und Lehre konzentriert sie sich auf die Auswirkungen der (Neu-)Gestaltung von Arbeit auf Organisationsebene (selbstorganisierende Teams) und der Neugestaltung von Arbeit auf individueller Ebene (Job Crafting) auf das Wohlbefinden und die Leistung des Einzelnen, des Teams und der Organisation.

Proactivity makes work feel more meaningful

PERSONALquarterly 1/2026
PERSONALquarterly 1/2026
Proaktive Arbeitsgestaltung

Eine genauere Betrachtung agiler Teams

Die Forschungsfrage des Beitrags lautet, wie sich die Nutzung agiler Arbeitspraktiken auf das Autonomieempfinden und proaktive Verhalten in Teams auswirkt. Die praktische Implikationen: Um proaktives Verhalten zu begünstigen, müssen Teams den Balanceakt zwischen Autonomie und Kontrolle meistern. Iterative Zielzyklen befördern Autonomieempfinden und Proaktivität; häufige iterative Koordinationsmeetings können allerdings sowohl Autonomieempfinden als auch Proaktivität einschränken.

Eine genauere Betrachtung agiler Teams




PERSONALquarterly 1/2026
PERSONALquarterly 1/2026
Verstecktes Innovationspotenzial

Entstehungsfaktoren von Workarounds

Die Forschungsfrage des Autorenteams lautet: Warum und wann weichen Beschäftigte unentdeckt von Standard­prozessen ab? Auf Basis einer Befragung mit 150 Beschäftigten werden Faktorenbündel beziehungsweise Kausalpfade ermittelt, die das Auftreten von Workarounds erklären. Da Workarounds häufig dann entstehen, wenn engagierte und kompetente Beschäftigte die Unternehmenskultur als innovationshemmend wahrnehmen, sollten Unternehmen sich in die Lage versetzen, Workarounds systematisch zu erkennen und aktiv zu steuern.

Entstehungsfaktoren von Workarounds


PERSONALquarterly 1/2026
PERSONALquarterly 1/2026
Proaktivität

Auswirkungen von Selbst- oder Fremdbestimmung bei Regelungen zum mobilen Arbeiten

Wie beeinflusst die Entscheidungsebene und damit die Möglichkeit, selbstbestimmt und proaktiv über mobiles Arbeiten zu entscheiden, die Gesundheit und Leistung von Beschäftigten? Welche Unterschiede zeigen sich zwischen individueller, teambasierter, führungskraftgesteuerter und organisationaler Entscheidungsfindung? Diese Forschungsfragen klärt der Beitrag von Dr. Kilian Hampel und Prof. Dr. Florian Kunze von der Uni Konstanz.

Auswirkungen von Selbst- oder Fremdbestimmung bei Regelungen zum mobilen Arbeiten



Test-Bild PQ
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Digitalisierung

Personalmanagement, Digitalisierung und KI

Wie verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Personalmanagement und seine Gestaltung? Das ist die Forschungsfrage von Schmoll und Kollegen. Die Methodik: Eine konzeptionelle Analyse direkter und indirekter Effekte digitaler Technologien auf das Personalmanagement und zentrale HR-Praktiken. Der Beitrag bietet einen integrativen Bezugsrahmen zur strategischen Ausrichtung von HR im digitalen Wandel und zeigt Handlungsfelder für eine kompetenzorientierte, transparente und faire Gestaltung digitaler HR-Prozesse auf.

Personalmanagement, Digitalisierung und KI

Test-Bild PQ
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Digitalisierung und KI im Personalmanagement

Vertrauensaufbau durch GenAI-Governance

Die Autoren gehen der Frage nach, wie eine KI-Governance ausgestaltet werden kann, um die verantwortungsbewusste KI-Nutzung gegenüber der Belegschaft zu zeigen. Die Ergebnisse resultieren aus einer Literaturauswertung und einer durch das Kompetenzzentrum Humaine begleiteten Unternehmensfallstudie bei einer VW-Tochter. Der Beitrag gibt Orientierung für die Entwicklung einer unternehmenseigenen KI-Governance und beantwortet, auf welche Kriterien sich eine KI-Governance beziehen kann und wie man Weichenstellungen in der Technik-, Organisations- und Personalentwicklung so aufeinander beziehen kann, dass das Vertrauen der Belegschaft gestärkt wird. Eine partizipative Implementierungsbegleitung hat hierbei wesentlichen Einfluss. 

Vertrauensaufbau durch GenAI-Governance

Test-Bild PQ
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Familienunternehmen

Perspektiven der Next Gen auf New Work

In der Rubrik "Neue Forschung" wird die Frage gestellt: Wie interpretieren und operationalisieren Next Gens New Work und wie entwickeln sie das Konzept weiter? Und welche Implikationen ergeben sich daraus für die strategische Entwicklung des Personalmanagements? Die Antwort lautet: Familienunternehmen kombinieren gezielt New-Work-Maßnahmen mit traditionellen Werten. Entscheidend ist, dass das strategische Personalmanagement Eigenverantwortung, flexible Arbeitsformen und den Aufbau von zukunftsrelevanten Kompetenzen fördert.

Perspektiven der Next Gen auf New Work

Test-Bild PQ
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Recruiting

Neue Erkenntnisse zu digitaler Rekrutierung

Die Forschungsfrage lautet: Wie können Organisationen ihre Website, Arbeitgeberbewertungs­plattformen und Machine Learning im Rekrutierungsprozess nutzen? Mittels Online-Fragebogen wurden Daten von 1.050 Nutzerinnen und Nutzern von  Arbeitgeberbewertungsplattformen erhoben. Die Autoren nennen folgende praktische Implikationen: Die von potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern oft genutzte Website kann zielgruppenspezifische Informationen zu branchenrelevanten Karriere­erfolgsdimensionen liefern. Organisationen sollten auf kritische Kommentare antworten und bei der Nutzung von Machine Learning nur einzelne Schritte in der Rekrutierung automatisieren.

Neue Erkenntnisse zu digitaler Rekrutierung

Test-Bild PQ
Test-Bild PQ
Digitalisierung und KI im Personalmanagement

Mensch und KI - gemeinsam stark?

Wann ist eine Kollaboration von Mitarbeitenden und KI angesichts der relevanten aufgabenbezogenen Fähigkeiten hilfreich, fragen die Autorinnen Marion Büttgen und Irini Tsaga. Ihr Ergebnis lautet: Unternehmen sollten KI gezielt einsetzen, sodass Mitarbeitende in ihren Fähigkeiten gestärkt werden. Das HRM sollte kontinuierlich bewerten, wie neue KI-Technologien und -Tools relevante Hard und Soft Skills auf operativer und Managementebene sinnvoll ergänzen können.

Mensch und KI - gemeinsam stark?






Giraffe über den Wolken Wachstum
Giraffe über den Wolken Wachstum
Wissenschaft für Praktiker

Mitarbeiterentwicklung und persönliches Wachs­tum in Organisationen

Mitarbeitergewinnung und -bindung sind Kernthemen für Unternehmen. Dabei sollten Organisationen eine Vorstellung haben, welche Wachstumsbedürfnissen ihre Mitarbeiter haben und wie es um ihre "Mindsets" steht. Diese Bedürfnisse und Einstellungen können auch das Verhalten der Mitarbeiter in der Organisation beeinflussen, also zum Beispiel wie Ziele gewählt und Entwicklungsmöglichkeiten genutzt werden.


Gehirn Herz Gefühle Stress Balance Burnout
Gehirn Herz Gefühle Stress Balance Burnout
Wissenschaft für Praktiker

Wie sich Emotionale Intelligenz auf Leistung und Führung auswirkt

Der Begriff der Emotionalen Intelligenz erlangte in den 1990er Jahren Popularität. Inzwischen liegen empirische Studien und mehrere metaanalytische Aggregationen vor. So wird eine seriöse Beurteilung des Konzepts und dessen Bedeutung für die Personalpraxis möglich. Der Beitrag beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Was ist Emotionale Intelligenz und wie lässt sie sich wissenschaftlich messen? Und wie groß ist der Zusammenhang zwischen Emotionaler Intelligenz und personalwirtschaftlichen Erfolgsgrößen? 





Generationen im Handwerk
Generationen im Handwerk
Wissenschaft für Praktiker

Unternehmen sollten Generativität fördern und Generationenstereotypen entgegenwirken

Häufig werden die Unterschiede zwischen den Generationen herausgearbeitet, eine wissenschaftliche Basis zu größeren Unterschieden der Werte und Einstellungen zwischen den Generationen gibt es allerdings nicht. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem verwandten Aspekt: der Generativität, also dem Motiv älterer Beschäftigter, jüngeren Kolleginnen und Kollegen etwas Positives zu hinterlassen.



Älterer und jüngerer Mann Arbeiten zusammen an Druckmaschine
Älterer und jüngerer Mann Arbeiten zusammen an Druckmaschine
Wissenschaft für Praktiker

Alter, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit sind keine guten Prädiktoren für Arbeitsleistung

Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel rücken ältere Beschäftigte in den Fokus. Was ist dran an Vorstellungen wie "Ältere Mitarbeitende haben viel Erfahrung, sind aber weniger leistungsfähig"? Oder: je jünger, desto innovationsfreundlicher? Der Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu den Effekten von Alter, Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit auf die individuelle Leistung von Mitarbeitenden zusammen.


PERSONALquarterly 4/2023
PERSONALquarterly 4/2023
PERSONALquarterly Ausgabe 4/2023

New Work - Trends und Entwicklungen

Klassische Arbeitsmodelle stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Flexibilität und Veränderungsfähigkeit gehören zu den Erfolgsfaktoren. So bedarf es einer grundlegenden Neudefinition unserer Arbeitskultur, welche die bisherigen Modelle hinterfragt und den Weg für Neues ebnet. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe widmet sich dem New-Work-Trend und beschäftigt sich aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen.