Werbung

Werbung im engeren Sinne ist im Rahmen der Wirtschaftskommunikation die Adressierung von Absatzmärkten gemeint. Ebenso werben Unternehmen aber auch für Personal, Finanzmittel oder für wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen, die Ihnen die Geschäftsausübung erleichtern.

In der Werbung können folgende Instrumente unterschieden werden: Verkaufsförderung, persönlicher Verkauf, Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Sponsoring, Product Placement, Event Marketing. Zu den klassischen Medien der Massenkommunikation zählen Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Außenwerbung) und elektronische Medien (Radio, TV, Internet, Kino etc.). Als Ambient Medien werden innovative Werbeträger in der unmittelbaren Lebenswelt der Rezipienten bezeichnet (z.B. Fußböden, Toiletten, Regal-Dispenser, U-Bahn-Züge, Zapfpistolen usw.).

Von den klassischen Medien sind Werbemedien zu unterscheiden, die darauf ausgerichtet sind, durch gezielte Einzelansprache einen direkten Kontakt zum Adressaten herzustellen und Anschlusskommunikation herbeizuführen. Diese Werbung wird als Direktwerbung oder Direct Marketing bezeichnet. Sie erstreckt sich weitgehend auf Werbebriefe, Prospekte, Druckschriften etc. (Direct Mailing). Immer häufiger werden einzelne Maßnahmen systematisch zu mehrstufigen Direktwerbekampagnen kombiniert.

News 22.02.2019 Listen-Lösung

Der Bundestag hat dem umstrittenen Koalitions-Kompromiss zum § 219a StGB (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche) zugestimmt: Gestrichen wird die Vorschrift nicht. Es gibt eine externe Liste bei öffentlichen Stellen mit Infos und Adressen zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs, auf die Ärzte verweisen können. Das soll Patientinnen Mindest-Information und Ärzten Straffreiheit bringen.mehr

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News 18.02.2019 Kanzleimarketing

Das Anwaltliche Werbeverbot aus § 43b BRAO wird immer weiter zurückgedrängt. Bei der Werbung um Mandate fallen nach und nach die Bastionen und weder die EU noch der BGH zeigen sich kleinlich: Das Verbot ist einschränkend auszulegen und im Hinblick auf die durch Art. 12 GG geschützte Berufsfreiheit nur zulässig, wenn Verbote im Einzelfall durch ausreichende Gründe des Gemeinwohls gerechtfertigt sind und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen.mehr

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News 29.08.2018 Praxis-Tipp

Bei Betriebsprüfungen sollen betrieblich veranlasste Aufwendungen für Geschenke leicht überprüft werden können. Deshalb müssen Aufwendungen für Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind, einzeln und getrennt von den sonstigen Betriebsausgaben aufgezeichnet werden. Streitig ist, ob diese besondere Aufzeichnungspflicht auch für Werbegeschenke gilt.mehr

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News 23.04.2018 Internetwerbung

Adblocker verstoßen nicht gegen geltendes Kartell-, Wettbewerbs- und Urheberrecht. Mit dieser Entscheidung hat der BGH einen seit vielen Jahren währenden gerichtlichen Streit zwischen dem Springer-Verlag und einem Adblocker vorläufig beendet. Dem Urteil kommt eine große Bedeutung für alle großen Zeitungsverlage und Medienunternehmen zu.mehr

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News 06.04.2018 Marketing-Compliance

Der Rassismus-Fettnapf ist selbst bei internationalen Konzernen trotz ein erstaunlich häufiger Stolperstein. Ob der Modekonzern H&M, die Kosmetikmarke Dove oder der belgische Bierbrauer Heineken - sie alle mussten in den vergangenen Wochen und Monaten Werbespots wegen rassistischer Attitüden zurückziehen.mehr

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News 02.03.2018 BGH

Stützt ein Kläger seinen Unterlassungsantrag auf die Irreführung potentieller Kursteilnehmer durch angegebene Berufsbezeichnungen in einer Internetwerbung, darf das Gericht eine Verurteilung nicht darauf begründen, dass diese Absolventen zukünftig die Berufsbezeichnungen in einer Art verwenden, die geeignet ist, ihre eigenen Kunden irrezuführen. Der BGH hob aufgrund dessen das Urteil der Vorinstanz auf.mehr

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News 06.12.2017 Mandantenseminare

"Ja, eigentlich müssten wir eine neue Kanzleibroschüre auflegen, den Internetauftritt verbessern und in den sozialen Medien auftauchen. Aber die Mandatsarbeit lässt dazu wenig Raum.“ Diese und andere Äußerungen fallen schnell, wenn Rechtsanwälte über die Vermarktung der Kanzlei sprechen und mit dieser Rechtfertigung die Zukunft ihrer Kanzlei und ihrer Mitstreiter auf's Spiel setzen.mehr

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News 26.09.2017 Internetportale

Ad-Blocker verstoßen nicht gegen geltendes Kartell-, Wettbewerbs- und Urheberrecht. Das OLG München hat in drei ähnlich gelagerten Fällen das Angebot einer „Open Source-Software“, die Werbung auf Websites ausschaltet, für rechtlich zulässig erachtet.mehr

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News 10.08.2017 Anwaltliches Berufsrecht

Die Rechtsanwaltskammern dürfen die Werbung eines Anwalts mit sexualisierenden Motiven auf Kaffeetassen ohne seriösen, sachlichen Bezug zur anwaltlichen Tätigkeit untersagen. Erfolgt die gleiche Werbung durch eine von dem Anwalt gegründete UG, so handelt es sich um eine unzulässige Umgehung.mehr

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News 04.08.2017 Marketing und Berufsrecht

Ein Rechtsanwalt darf kostenlose Erstberatungen für Personen anbieten, die einen Verkehrsunfall erlitten haben. Das hat der BGH entschieden. Dies erleichtert Rechtsuchenden den Zugang zum Anwalt und damit letztlich zum Recht. Auch die Anwaltschaft profitiert im Verhältnis zur immer stärker werdenden nichtanwaltlichen (Legal-Tech) Konkurrenz.mehr

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News 16.06.2017 Gesichtserkennung

Das derzeit in Filialen der Supermarktkette Real sowie Partnershops der Post getestete System zur Gesichtserkennung an Werbe-Displays ist nach einer Einschätzung des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht unbedenklich. Die Behörde hatte sich durch eine Vor-Ort-Kontrolle beim Betreiber informiert und kommt zu einer anderen Einschätzung als Datenschutzbehörden anderen Bundesländern, die sich skeptisch zeigten.mehr

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News 07.06.2017 Pilotprojekt gescannter Kunde

Kunden werden per Kamera erfasst, um auf Bildschirmen mit zu ihnen passenden Produkten zu werben. So das Pilotprojekt einer Supermarktkette. Im Internet ist zielgruppengenaue Werbung ein alter Hut, denn diverse Tracking-Tools wie Cookies liefern jede Menge Informationen über die Nutzer. Nun soll sich auch Werbung im Laden passgenau am gescannten Kunden orientieren. Ist das eine unzulässige personenbezogene Datenerhebung?mehr

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News 20.02.2017 Unterlassungsanspruch

Unerbetene E-Mails sind eine Seuche und immer wieder ein Thema für Unterlassungsklagen. Doch nicht jede Kooperationsanfrage muss eine Werbe-Mail sein. Und: Ein Rechtsanwalt, der auf seiner Homepage zur Nachfrage seiner Autorentätigkeit per E-Mail anregt, willigt diesbezüglich in elektronische Anfragen ein.mehr

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Serie 20.01.2017 Professionelles Kanzleimarketing

Obwohl Rechtsanwälten Werbung seit nunmehr 30 Jahren erlaubt ist, können nur wenige auf der gesamten Werbe- und PR-Klaviatur spielen. Das ist schade und gefährlich zugleich. Wer auf die richtige und zeitgemäße Ansprache potenzieller Mandanten verzichtet, riskiert langfristig den Erfolg oder gar Bestand seine Kanzlei.mehr

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Serie 03.10.2016 Professionelles Kanzleimarketing

"Sex sells" dachte sich möglicherweise der Anwalt aus dem fröhlichen Rheinland und schaltete für seine Kanzlei eine reißerische und sexistische Anzeigenserie. Das war ein doppelter Fehler. Dem Image tat es sicher nicht gut, aber auch die Rechtsanwaltskammer war nicht einverstanden.mehr

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Special 14.09.2016 Haufe Shop

Klug eingesetzt, können Sie mit bescheidenen Mitteln beachtliche Effekte erzielen. Der Autor vermittelt die Grundlagen von Marketing, Werbung sowie PR und zeigt konkrete Maßnahmen, die Sie direkt umsetzen können.mehr

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Special 14.09.2016 Haufe Shop

Wie fallen Kaufentscheidungen? Dieses Buch zeigt anhand der neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung, warum Kunden kaufen, was man tun kann, damit sie kaufen und welche verschiedenen Käufertypen es gibt. Sie werden Ihre Kunden mit ganz neuen Augen sehen.mehr

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News 13.09.2016 Kopplungsgeschäfte

Das Angebot und der Verkauf eines Computers mit vorinstallierter Software auch ohne ausgewiesene Preisangaben zu den einzelnen Programmen stellen weder eine unlautere noch eine irreführende Geschäftspraxis dar, so der EuGH in seiner kürzlich veröffentlichten Entscheidung.mehr

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News 08.08.2016 Gesundheitswesen

Korruption bei Ärzten ist nicht nur seit einer Rechtsänderung flächendeckend strafbar. Wer sich unlautere Vorteile im Zusammenhang mit ärztlicher Tätigkeit zukommen lässt, etwa weil er Überweisungen gegen Bezahlung erhält, muss auch sein ärztliches Honorar zurückerstatten.  Dies erstritt die Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen vor Gericht.mehr

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News 08.08.2016 FG Kommentierung

Das Veröffentlichen eines Buches im sogenannten Selbstkostenverlag ist oft eine teure Angelegenheit. Deshalb machte ein Autor seine Ausgaben in der Steuererklärung geltend. Während das Finanzamt dies zurückwies, gab das FG Baden-Württemberg dem Mann recht.mehr

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Serie 18.07.2016 Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

"Stellen Sie sich vor, Sie säßen in einem schnellen Zug. Würden Sie dann die Lok abkoppeln?" Das antwortete Kaugummi-Hersteller William Wrigley jr.  auf die Frage, warum er so viel Geld für Werbung ausgäbe. Auch Kanzleimanager sollten nicht ohne Marketing-Lok unterwegs sein, wenn die Kanzlei nicht auf der Strecke bleiben soll.mehr

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Serie 14.07.2016 Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

Rechtsanwälte sind immer noch meist mehr Juristen als Unternehmer und "Reklame machen" ist vielen nicht geheuer. Dabei muss und sollte das nichts mit Schaumschlägerei zu tun haben. Von Michael J. Pabst, Hochschullehrer an der Universität Memphis, stammt die Feststellung, dass erfolgreiches Marketing immer einfach ist. Es gründe sich auf solide Arbeit und, am wichtigsten, auf Wahrheit.mehr

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Serie 12.07.2016 Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

Klappern gehört auch zum "Handwerk" des Rechtsanwalts. Doch wie formt er die Kanzlei zu einer Marke? Was bewirkt, dass die Mandanten bleiben bzw. wiederkommen. Und wie schafft es ein Anwalt, seine Honorare wenn es nötig wird anzuheben, ohne dass die Mandanten murren? Fragen, die auf das Herzstück des Kanzleierfolgs abzielen: das richtige Marketing.mehr

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News 01.07.2016 Trittbrettfahrer-Werbung

Die Werbung der Drogeriekette Müller, auch Rabatte auf Coupons der Konkurrenz zu gewähren, wird vom BGH nicht als unlauter angesehen. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, der für das Lauterkeitsrecht zuständige Senat sah in der Aktion aber keinen Wettbewerbsverstoß.mehr

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Serie 21.05.2016 Kanzleipositionierung

Um Mandate zu gewinnen und sein persönliches Image und das Ansehen seiner Kanzlei zu steigern, sollte der Anwalt nicht nur gelegentlich in Fachzeitschriften glänzen. Auch ein seriöser, aber gut lesbarer Aufsatz in populären Medien sorgt für Sichtbarkeit und kann Kompetenz vermitteln. Er darf allerdings nicht an der Zielgruppe vorbei konzipiert sein.mehr

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News 14.03.2016 Datenweitergabe

Die Verbraucherschutzzentrale Nordrhein-Westfalen hatte erfolgreich gegen eine Tochterfirma des Bekleidungsunternehmens Peek & Cloppenburg wegen der Verwendung des „Gefällt mir“-Buttons von Facebook geklagt. Kunden sind über die Datenweitergabe an Facebook zu informieren und müssen zustimmen. Anderenfalls verstößt die Funktion gegen das Wettbewerbs- und Telemedienrecht.mehr

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News 04.01.2016 Irreführende Werbung

Darf ein Unternehmen frei verhandelbare Kosten als Gebühren bezeichnen oder führt es damit seine Kunden in die Irre? Das Oberlandesgericht hat diese Frage zugunsten der Unternehmen entschieden, zumindest wenn es sich um Fahrschulen handelt.mehr

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Serie 23.12.2015 Kolumne Wirtschaftspsychologie

So mancher Mythos geistert durch die Personalabteilungen - gerade wenn es um psychologisches Wissen geht. Professor Uwe P. Kanning klärt in seiner monatlichen Kolumne über die Fakten auf und gibt Tipps für die Praxis. Heute: Ideen für ein bewerberorientiertes Personalmarketing.mehr

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News 16.12.2015 Irreführende Werbung

Jedenfalls darf der Fruchtsaft nach einer grundlegenden Entscheidung des BGH mit diesen Attributen beworben werden. Die in der EU geltende „Health-Claim-VO“ hat der BGH überraschend weit und damit herstellerfreundlich ausgelegt.mehr

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News 25.08.2015 Peugeot-Werbung

Werbefilme eines Autoherstellers unter Nutzung eines YouTube-Kanals müssen zwingend Angaben zum Kraftstoffverbrauch und zu den CO2-Emissionen enthalten. Die Ausnahmevorschrift für audiovisuelle Mediendienste ist auf Youtube-Kanäle nicht anwendbar. Dies Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung für YouTube-Videos .mehr

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News 17.06.2015 LfSt Bayern

Oftmals erfüllen Werbeunternehmer ihre Aufträge gegenüber ihren Kunden durch das Anbringen von Werbeflächen auf Kraftfahrzeugen, die dann im Stadtbild bewegt werden.mehr

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News 31.03.2015 Kanzleimarketing

Mit geschmacklosen sexistischen Motiven darf ein Anwalt keine Werbung für seine Kanzlei betreiben. Hier ging es um eine bizarr bebilderte Kaffeetasse. Sie hatte mit ihren Sex & Crime-Bildchen schon dem BGH nicht gefallen. Jetzt hat das BVerfG dessen Anti-Schockwerbung-Rechtsprechung bestätigt und eine Verfassungsbeschwerde des beharrlich schockwillligen Anwalts nicht zur Entscheidung angenommen.mehr

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News 12.01.2015 BFH Kommentierung

Ein Moderator, der Produkte nach den Vorgaben des Auftraggebers in Verkaufssendungen präsentiert, übt keine freiberufliche, sondern eine gewerbliche Tätigkeit aus.mehr

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News 07.01.2015 BFH

Der VIII. Senat des BFH hat entschieden, dass die selbständige Tätigkeit einer Moderatorin von Werbesendungen für einen Verkaufssender - im Streitfall Präsentation von Produkten aus den Bereichen Wellness, Kosmetik, Gesundheit sowie Reisen - nicht zu Einkünften aus selbstständiger Arbeit, sondern zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führt, die der Gewerbesteuer unterliegen.mehr

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News 24.11.2014 BGH

Eine Brille ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern in erster Linie ein Medizinprodukt, für welches die strengeren Regeln des Heilmittelwerberechts gelten. Der BGH hat daher entschieden, dass ein Optiker nicht mit einer kostenlosen Zweitbrille werben und den Kunden dadurch zum Kauf verleiten darf.mehr

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News 12.08.2014 Werbeaktion eines Möbelhauses

Die „Regenwette“ eines Möbelhauses stellt kein Glücksspiel im Sinne des Glücksspielstaatsvertrag dar, da der Kaufpreis nicht für den Erhalt einer Gewinnchance, sondern für den Erwerb von Waren entrichtet werde. Dies geht aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesverwaltungsgericht hervor.mehr

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Serie 23.06.2014 Kanzleipositionierung

Keine Frage: Bei mittlerweile über 160.000 zugelassenen Anwältinnen und Anwälten wird es für den einzelnen Berufsträger immer schwerer, sich aus der Masse hervorzuheben. Selbst Titel, Berufserfahrungen, Branchenkenntnisse und Spezialisierungsgrade nutzen nichts, solange sie nicht im richtigen Umfeld, zur richtigen Zeit und in der richtigen Verpackung kommuniziert werden.mehr

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News 09.04.2014 Unzulässige Werbung

Steuerberater dürfen öffentlich nicht mit dem Zusatz "Rechtsschutz gegen Finanzämter" werben.mehr

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News 27.12.2013 Werbung

Haribo sieht seine Interessen durch den BGH jedenfalls bestens gewahrt. In einer grundlegenden Entscheidung hat der BGH die wettbewerbsrechtlich problematische Koppelung von Gewinnspielen und Süßigkeitenwerbung zugelassen.mehr

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News 12.12.2013 Werbung und Adresshandel

Was ist erlaubt und was nicht? In Sachen Werbung gibt es nach wie vor viele Unsicherheiten – bei Werbetreibenden, aber auch bei Adressaten. Welche Regelungen zu beachten sind, hat jetzt die Arbeitsgruppe „Werbung und Adresshandel“ des Düsseldorfer Kreises in einem Dokument zusammengefasst.mehr

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News 12.09.2013 ePrivacy-Richtlinie

Seit vier Jahren gibt es bereits eine europäische Richtlinie, nach der Werbe-Cookies nur dann zulässig sind, wenn die Nutzer explizit zugestimmt haben. Doch eine Umsetzung in nationales Recht gibt es hierzulande bis heute nicht.mehr

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News 04.09.2013 Neue Nutzungsregeln

Bei Facebook sollen wieder einmal die Nutzungsregeln geändert werden. Man will sich vor allem das Recht einräumen lassen, Profilbilder und Namen der Nutzer unentgeltlich für Werbezwecke nutzen zu dürfen.mehr

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News 12.04.2013 Käuferverhalten

Das weltweit größte Internetauktionshaus eBay will demnächst seine Kundendaten auch Drittunternehmen anbieten, die diese Informationen dann für zielgerichtete Werbung nutzen können.mehr

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News 20.03.2013 OFD Kommentierung

Nach einem BMF-Schreiben vom 13.11.2012 führen bloße Hinweise auf den Sponsor auf Plakaten, in Ausstellungskatalogen, auf Internetseiten etc. zu keinem Leistungsaustausch. Die OFD Karlsruhe hat die neue Verwaltungsauffassung nun weiter präzisiert.mehr

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News 20.12.2012 Erfolg für Unilever

Der Lebensmittelkonzern Unilever darf behaupten, es gebe keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Nebenwirkungen ihrer Margarine „Becel pro.activ“.  Das LG Hamburg wertete das Verneinen der Nebenwirkung als Meinungs- und nicht als Tatsachenäußerung. Damit entfällt eine Überprüfung des Wahrheitsgehalts.mehr

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News 19.12.2012 Kostenlose Anzeigenblätter und lose Werbeprospekte

Ein Aufkleber „Keine Werbung“ auf einem Briefkasten hindert den Einwurf kostenloser Anzeigenblätter nicht, auch wenn in diese lose Werbeprospekte eingelegt sind.mehr

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News 12.12.2012 E-Mail-Newsletter

In einem neuen Merkblatt gibt das BayLDA zahlreiche Anwendungshinweise zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten für werbliche Zwecke. Auch auf das Double-Opt-In-Verfahren zur Bestätigung von E-Mail-Newslettern wird eingegangen.mehr

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News 11.12.2012 Gesundheitsbezogene Werbeaussage

Gesundheitsbezogene Werbeaussagen sind immer wieder Grund für ein Einschreiten von Verbraucherschutz- oder Wettbewerbsverbänden. Als einer der führenden Hersteller von Milcherzeugnissen in Deutschland bedient die Fa. Ehrmann sich gerne solcher gesundheitsbezogener Slogans.mehr

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News 06.12.2012 Mandatsakquise

Gründung und Etablierung einer Anwaltskanzlei ist in Anbetracht der Konkurrenzsituation kein Selbstläufer. Auch die schönsten Titel reichen als Lockruf nicht, denn anders als beim Hausarzt und Frisör ist der Besuch beim Anwalt keine Standardaktivität.mehr

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News 21.11.2012 OLG München

Ist ein Wikipedia-Eintrag eines Unternehmens auch darauf gerichtet, den Produktabsatz zu fördern, handelt es sich um verschleierte Werbung, wenn der kommerzielle Zweck des Eintrages nicht deutlich gemacht wird. Hinweise auf diesen Zweck in Diskussionsbeiträgen bleiben außer Betracht.mehr

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News 16.11.2012 OLG-Urteil

Ohne die Zustimmung der Erziehungsberechtigten darf eine Krankenkasse bei Gewinnspielen keine persönlichen Daten von Minderjährigen erheben, um sie für Werbezwecke zu nutzen. Das hat das OLG Hamm in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden.mehr

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