Rabatt auf fast alles? Oder fast alles vom Rabatt ausgenommen??
Prozent
Serie   27.05.2018   Colours of law

Schenkt man den verbreiteten Werbeaktionen Glauben, so wird in Baumärkten und Möbelhäusern fast nichts mehr ohne hohe Rabatte verkauft. Wer mit dem Slogan wirbt: „Rabatt auf fast alles“, muss dem Kunden allerdings auch Rabatt auf fast alles gewähren und darf nicht fast alles vom Rabatt ausnehmen.mehr


Unlautere Social Media-Werbung: Versteckter Hashtag reicht nicht
Rossmann Drogeriemarkt Frankfurt
News   31.08.2017   Influencer-Marketing

Auch Werbung in sozialen Netzwerken muss so gekennzeichnet sein, dass der kommerzielle Zweck auf den ersten Blick hervortritt. Ein versteckter Hashtag #ad reicht nicht. Deshalb hat das OLG Celle der Drogeriekette Rossmann ein empfindliches Ordnungsgeld in Höhe bis zu 250.000 EUR für jeden weiteren Verstoß in Aussicht gestellt. Ein junger Instagram-Star hatte Rossmanns Produkte unlauter beworben.mehr

Meistgelesene beiträge

Weidemilch darf auch aus dem Stall kommen
A 08.04.941 HR
Serie   02.07.2017   Colours of law

Weidemilch muss nicht von der Weide kommen. Dies hat überraschend das OLG Nürnberg entschieden. Danach verstößt die Bezeichnung „Weide-Milch“ nicht gegen das Verbot der Irreführung des Verbrauchers, auch wenn die Milch tatsächlich nicht von der Weide stammt.mehr


Gesetz gegen unerlaubte Werbung muss nachgebessert werden
Call Center Agents
News   06.06.2017   Studie

Das Gesetz gegen unerlaubte Telefon- und Emailwerbung wirkt - muss nach Expertenansicht jedoch nachgebessert werden. Das geht aus einer vom Justizministerium in Auftrag gegebenen Studie hervor.mehr


Angebot für gemeinsamen Kanzlei-Blog ist keine unzulässige Werbe-Mail
Briefumschlag mit Schrift You´ve got mail! daneben
News   20.02.2017   Unterlassungsanspruch

Unerbetene E-Mails sind eine Seuche und immer wieder ein Thema für Unterlassungsklagen. Doch nicht jede Kooperationsanfrage muss eine Werbe-Mail sein. Und: Ein Rechtsanwalt, der auf seiner Homepage zur Nachfrage seiner Autorentätigkeit per E-Mail anregt, willigt diesbezüglich in elektronische Anfragen ein.mehr


Anwälte verkennen weiter die Bedeutung des Marketing
Wort Strategie aus Scrabble-Wuerfeln gebildet, Halmafiguren
Serie   20.01.2017   Professionelles Kanzleimarketing

Obwohl Rechtsanwälten Werbung seit nunmehr 30 Jahren erlaubt ist, können nur wenige auf der gesamten Werbe- und PR-Klaviatur spielen. Das ist schade und gefährlich zugleich. Wer auf die richtige und zeitgemäße Ansprache potenzieller Mandanten verzichtet, riskiert langfristig den Erfolg oder gar Bestand seine Kanzlei.mehr


Bei Lockvogelangebot über mangelnden Vorrat informieren
Nymphensittich
News   16.01.2017   Unlautere Werbung

Supermärkte und andere Händler werben in ihren Prospekten mit Angeboten, damit die angelockten Kunden in dem Geschäft weitere, auch teurere Produkte erwerben. Häufig gehen einige der Kunden leer aus, da die beworbenen Schnäppchen schon am Vormittag ausverkauft sind. Dies verstößt ohne Vorwarnung gegen wettbewerbsrechtliche Vorschriften.mehr


Unlautere Verteilung von Handzetteln
Mann am Steuer im Auto
News   12.12.2016   Wettbewerbsrecht

Die Verteilung von Werbezetteln durch das gezielte Abfangen von Kunden in oder vor der Einfahrt zum Verkaufsgeschäft eines Wettbewerbers ist unlauter, wenn die Kunden sich der Werbeaktion als Insassen eines KfZ nur schwer entziehen können.mehr


Zur Unzulässigkeit unerbetener Werbung per SMS
M-Commerce - Mann mit Handy
News   10.11.2016   Unlauterer Wettbewerb

Telefonanrufe und SMS-Mitteilungen ohne vorherige Zustimmung des Empfängers sind auch dann unzulässig, wenn das werbende Unternehmen, dessen Geschäftsgegenstand hinreichend erkennbar wird, hierdurch auf ein gemeinnütziges Projekt aufmerksam macht.mehr


Werbung des Anwalts darf nicht reißerisch und sexistisch sein
Hispanic businessman doing research in library
Serie   03.10.2016   Professionelles Kanzleimarketing

"Sex sells" dachte sich möglicherweise der Anwalt aus dem fröhlichen Rheinland und schaltete für seine Kanzlei eine reißerische und sexistische Anzeigenserie. Das war ein doppelter Fehler. Dem Image tat es sicher nicht gut, aber auch die Rechtsanwaltskammer war nicht einverstanden.mehr


EuGH findet Verkauf von Laptops mit vorinstallierter Software nicht unlauter
Labtop Tablett Obst auf Schreibtisch
News   13.09.2016   Kopplungsgeschäfte

Das Angebot und der Verkauf eines Computers mit vorinstallierter Software auch ohne ausgewiesene Preisangaben zu den einzelnen Programmen stellen weder eine unlautere noch eine irreführende Geschäftspraxis dar, so der EuGH in seiner kürzlich veröffentlichten Entscheidung.mehr


Unlautere Werbung mit fremdem Herstellerlogo
KFZ_Werkstatt
News   05.09.2016   Wettbewerbsrecht

Ein Autohaus darf nicht mit dem Logo eines Herstellers werben, dessen Vertragshändler es nicht ist. Verfügt das Autohaus über Spezialkenntnisse für die Reparatur bestimmter Marken, so darf es dies aber werbetechnisch herausstellen.mehr


Um 5 % überhöhter Vergleichspreis in Apothekerwerbung ist irreführend
Apothekenzeichen auf Supermarktwand vor Parkplatz
News   24.08.2016   Wettbewerbsrecht

Apotheken müssen in ihrer Preiswerbung unter Bezugnahme des Krankenkassenverrechnungspreises deutlich machen, dass den Krankenkassen nach den sozialrechtlichen Vorschriften ein Rabatt von 5% zu gewähren ist. Andernfalls liegt eine irreführende Werbung vor, welche wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden kann, so der BGH.mehr


Auch für Kanzleimarketing gelten KISS und AIDA
Achtung
Serie   18.07.2016   Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

"Stellen Sie sich vor, Sie säßen in einem schnellen Zug. Würden Sie dann die Lok abkoppeln?" Das antwortete Kaugummi-Hersteller William Wrigley jr.  auf die Frage, warum er so viel Geld für Werbung ausgäbe. Auch Kanzleimanager sollten nicht ohne Marketing-Lok unterwegs sein, wenn die Kanzlei nicht auf der Strecke bleiben soll.mehr


Warum erfolgreiches Marketing letztlich einfach ist
Wort Strategie aus Scrabble-Wuerfeln gebildet, Halmafiguren
Serie   14.07.2016   Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

Rechtsanwälte sind immer noch meist mehr Juristen als Unternehmer und "Reklame machen" ist vielen nicht geheuer. Dabei muss und sollte das nichts mit Schaumschlägerei zu tun haben. Von Michael J. Pabst, Hochschullehrer an der Universität Memphis, stammt die Feststellung, dass erfolgreiches Marketing immer einfach ist. Es gründe sich auf solide Arbeit und, am wichtigsten, auf Wahrheit.mehr


Mandanten wichtig nehmen und eine Beziehung aufbauen
Vorstellungsgespräch
Serie   12.07.2016   Marketing ist Chefsache - auch in der Anwaltskanzlei

Klappern gehört auch zum "Handwerk" des Rechtsanwalts. Doch wie formt er die Kanzlei zu einer Marke? Was bewirkt, dass die Mandanten bleiben bzw. wiederkommen. Und wie schafft es ein Anwalt, seine Honorare wenn es nötig wird anzuheben, ohne dass die Mandanten murren? Fragen, die auf das Herzstück des Kanzleierfolgs abzielen: das richtige Marketing.mehr


Schönheitsoperationen: OP-Werbung mit Vorher/Nachher-Bildern ist unzulässig
Operation 2
News   12.07.2016   Heilmittelwerbegesetz

Nach dem Heilmittelwerbegesetz ist es verboten, bei operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen mit Vorher/Nachher-Fotos zu werben. Damit soll verhindert werden, dass sich Patienten überstürzt einer solchen, medizinisch vielleicht nicht notwendigen oder sinnvollen, Operation unterziehen.mehr


Einlösen der Rabatt-Coupons von Konkurrenten verstößt nicht gegen UWG
Douglas-Filiale_Düsseldorf
News   01.07.2016   Trittbrettfahrer-Werbung

Die Werbung der Drogeriekette Müller, auch Rabatte auf Coupons der Konkurrenz zu gewähren, wird vom BGH nicht als unlauter angesehen. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, der für das Lauterkeitsrecht zuständige Senat sah in der Aktion aber keinen Wettbewerbsverstoß.mehr


Wenn der Anwalt in die Tasten greift - der Anwalt als medienwirksamer Autor
Smiley Tastatur
Serie   21.05.2016   Kanzleipositionierung

Um Mandate zu gewinnen und sein persönliches Image und das Ansehen seiner Kanzlei zu steigern, sollte der Anwalt nicht nur gelegentlich in Fachzeitschriften glänzen. Auch ein seriöser, aber gut lesbarer Aufsatz in populären Medien sorgt für Sichtbarkeit und kann Kompetenz vermitteln. Er darf allerdings nicht an der Zielgruppe vorbei konzipiert sein.mehr


BGH verbietet aufgedrängte Werbung in automatisch generierten Antwort-Mails
346027.TIF
News   18.01.2016   Aufgezwungene Werbe-Mails

Ein Rechtsstreit um eine automatisch generierte Antwort-E-Mail mit einer Werbung im Abspann ist vom Bundesgerichtshof in letzter Instanz entschieden worden. Die Richter stellten sich dabei auf die Seite des Klägers, der gegen diese unerwünschte Werbung geklagt hatte und werteten das Vorgehen als Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.mehr


Rotbäckchen-Saft ist laut BGH lernstark und konzentrationsfördernd
Kleines Maedchen auf Schaukel
News   16.12.2015   Irreführende Werbung

Jedenfalls darf der Fruchtsaft nach einer grundlegenden Entscheidung des BGH mit diesen Attributen beworben werden. Die in der EU geltende „Health-Claim-VO“ hat der BGH überraschend weit und damit herstellerfreundlich ausgelegt.mehr


Themenvideos auf YouTube müssen Verbraucherschutz-Pflichtangaben enthalten
Statue Justitia
News   25.08.2015   Peugeot-Werbung

Werbefilme eines Autoherstellers unter Nutzung eines YouTube-Kanals müssen zwingend Angaben zum Kraftstoffverbrauch und zu den CO2-Emissionen enthalten. Die Ausnahmevorschrift für audiovisuelle Mediendienste ist auf Youtube-Kanäle nicht anwendbar. Dies Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung für YouTube-Videos .mehr


BGH prüft bald Zulässigkeit der Werbung in automatisierten Antwort-Mails
Mann sitzt neben Tisch mit Computerbildschirm
1
News   18.08.2015   Unerwünschte Werbebotschaften

Viele Unternehmen nutzen automatisch generierte Antwort-Mails, um darin zusätzlich auch Werbebotschaften an den Absender zu übermitteln. Doch dieses Vorgehen ist nicht unumstritten, ein Streit um diese Art der E-Mail-Kommunikation ist vor dem BGH gelandet.mehr


Deutscher Gewerkschaftsbund darf sich nicht „Größte Deutsche Fachkanzlei“ nennen
Paragraphenzeichen auf Glastür
News   08.05.2015   Irreführende Werbung

Gewerkschaften haben zur Zeit mächtig Aufwind. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund hat sich weit aus dem Fenster gelehnt – zu weit, wie kürzlich das Oberlandesgericht Koblenz entschied. Die DGB-Rechtsschutz GmbH, die Mitglieder kostenlos in Rechtsangelegenheiten berät und vertritt, hatte sich mit dem Superlativ nicht nur selbst beweihräuchert, sondern auchgegen das UWG verstossen.  mehr


Anwalt darf Mandanten nicht mit geschmacklosen sexistischen Motiven schockieren
Kaffee Kaffeetasse
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News   31.03.2015   Kanzleimarketing

Mit geschmacklosen sexistischen Motiven darf ein Anwalt keine Werbung für seine Kanzlei betreiben. Hier ging es um eine bizarr bebilderte Kaffeetasse. Sie hatte mit ihren Sex & Crime-Bildchen schon dem BGH nicht gefallen. Jetzt hat das BVerfG dessen Anti-Schockwerbung-Rechtsprechung bestätigt und eine Verfassungsbeschwerde des beharrlich schockwillligen Anwalts nicht zur Entscheidung angenommen.mehr


Werbung mit Zweitbrille wegen Verstoß gegen Heilmittelgesetz unzulässig
Tipp 1: Geräte nie unbeaufsichtigt lassen
News   24.11.2014   BGH

Eine Brille ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern in erster Linie ein Medizinprodukt, für welches die strengeren Regeln des Heilmittelwerberechts gelten. Der BGH hat daher entschieden, dass ein Optiker nicht mit einer kostenlosen Zweitbrille werben und den Kunden dadurch zum Kauf verleiten darf.mehr


Gericht untersagt irreführende Werbung mit „unternehmenseigenen Servern“
Rechenzentrum
News   25.08.2014   Internetdienstleister

Lässt ein Unternehmen seine Server durch ein Tochterunternehmen betreiben, darf es seine Dienstleistungen nach Ansicht des OLG Düsseldorf nicht mit Begriffen wie „unternehmenseigene Server“ bewerben. Kunden würden sich darauf verlassen,  dass ihre Daten den unmittelbaren Zugriffsbereich des Vertragspartners nicht verlassen.mehr


Umstrittene Werbung mit Auszeichnungen
Stiftung Warentest
News   12.05.2014   Wettbewerbszentrale

Die Wettbewerbszentrale hat in ihrem Jahresbericht Werbung mit Testergebnissen und Auszeichnungen bemängelt.mehr


Das Bewerben einer rechtlichen Selbstverständlichkeit ist unzulässig
Sonnenschirm
News   07.03.2014   Irreführende Werbung

Stellt ein Reiseveranstalter die rechtlich vorgeschriebene Übersendung des Sicherungsscheins unmittelbar nach Buchung der Reise als besonderen Vorteil in der Werbung für sein Unternehmen heraus, so handelt er wettbewerbswidrig.mehr


E-Mail über Tell-a-friend-Funktion ist Spam
Richter im Gerichtssaal
News   31.10.2013   E-Mail-Marketing

Bietet ein Unternehmen auf seiner Website Besuchern die Möglichkeit, Links auf diese Website an Dritte zu versenden, so ist dieser E-Mail-Versand gleichbedeutend mit unerlaubter Werbung, also Spam – und damit rechtswidrig. So urteilte der Bundesgerichtshof. Außer, es liegt ein Opt-in vormehr


Unlautere Werbung ist auch für Krankenkassen verboten
Justitia-Figur vor Paragraphenzeichen
News   11.10.2013   EU-Richtlinie zum Verbraucherschutz

Für gesetzliche Krankenkassen gelten bei Verbraucherwerbung dieselben Regeln wie für Unternehmen. Der Europäische Gerichtshof bestätigte, dass sich auch Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts an das EU-weite Verbot irreführender Werbung halten müssen.mehr


Daimler muss Werbung für S-Klasse stoppen
Dienstwagen_Fuhrpark_Geschäftswagen_Mercedes_DSC5378
News   27.08.2013   Unrichtige Angaben

Der Autobauer Daimler muss wegen irreführender Angaben Werbeanzeigen für seine runderneuerte S-Klasse stoppen. Das Landgericht Stuttgart erließ eine einstweilige Verfügung.mehr


BGH nimmt „wissenschaftliche Studie“ in Heilmittelwerbung unter die Lupe
Laborant mit Kapsel
News   19.02.2013   Forschung ist nicht gleich Forschung

Ein Pharmaunternehmen darf mit dem Gewichtsvorteil ihres Diabetesmedikaments werben. Wird in der Werbeaussage allerdings Bezug zu einer wissenschaftlichen Studie genommen, handelt es sich um eine unzulässige irreführende Werbung, wenn nicht auf die beschränkte Aussagekraft der Studie hingewiesen wird.mehr


Anzeigenblatt ist keine Werbung
Mann sieht sich seine Post am Briefkasten an
News   21.12.2012   BGH-Urteil

Ein Aufkleber „Keine Werbung“ auf einem Briefkasten hindert den Einwurf kostenloser Anzeigenblätter nicht, auch wenn in diese lose Werbeprospekte eingelegt sind, entschied der Bundesgerichtshof (BGH).mehr


Margarine darf als nebenwirkungsfrei bezeichnet werden
Rotes Herz aus Puzzle-Teilen
News   20.12.2012   Erfolg für Unilever

Der Lebensmittelkonzern Unilever darf behaupten, es gebe keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Nebenwirkungen ihrer Margarine „Becel pro.activ“.  Das LG Hamburg wertete das Verneinen der Nebenwirkung als Meinungs- und nicht als Tatsachenäußerung. Damit entfällt eine Überprüfung des Wahrheitsgehalts.mehr


Sperrvermerk „Keine Werbung“: Einwurf kostenloser Anzeigenblätter möglich
Mann sieht sich seine Post am Briefkasten an
News   19.12.2012   Kostenlose Anzeigenblätter und lose Werbeprospekte

Ein Aufkleber „Keine Werbung“ auf einem Briefkasten hindert den Einwurf kostenloser Anzeigenblätter nicht, auch wenn in diese lose Werbeprospekte eingelegt sind.mehr


"Monsterbacke“ - so wichtig wie das tägliche Glas Milch?
A 08.04.941 HR
News   11.12.2012   Gesundheitsbezogene Werbeaussage

Gesundheitsbezogene Werbeaussagen sind immer wieder Grund für ein Einschreiten von Verbraucherschutz- oder Wettbewerbsverbänden. Als einer der führenden Hersteller von Milcherzeugnissen in Deutschland bedient die Fa. Ehrmann sich gerne solcher gesundheitsbezogener Slogans.mehr


Glückwunsch, Sie haben gewonnen!
Bug eines Kreuzfahrtschiffes, ankert in Bucht, Karibik
News   23.10.2012   So nicht...

Werbebotschaften dieser Art hat fast jeder schon erhalten. Fast immer sind die „Gewinne“ von „Zuzahlungen“ oder mit Kosten verbundenen Handlungen der „Gewinner“ abhängig. Letztlich geht es stets um die Abzocke von Geld oder persönlichen Daten.mehr


Richtungsweisendes Urteil zur Wertpapierprospekthaftung
Silberne Börsenfiguren Bulle und Bär
News   24.09.2012   Anlegerfreundlicher BGH

Wer im Wertpapierhandel mit dem Slogan „ausgewogene Konditionen“ wirbt, muss diese auch bieten. Der Begriff ist nämlich nicht inhaltsleer, sondern weckt beim Anleger die Vorstellung einer soliden Geldanlage, bei der das Verhältnis von Anleger- und Anbieterinteressen eine ausgewogene Balance aufweist.mehr


Irreführender Flyer - Genussrechte sind keine sichere Geldanlage
Silberner Bär und Bulle auf Börsenzeitungen
News   21.09.2012   Beteiligungsrechte an Unternehmen

Die Ausgabe von Genussscheinen ist ein beliebtes Instrument der Kapitalbeschaffung von Unternehmen. Bei Anlegern erzeugen die Ausreicher dieser Wertpapiere oft die unrichtige Vorstellung, es handle sich um eine sichere Geldanlage.mehr


Weinwerbung - bekömmlichen Wein gibt es nicht
Wein
News   13.09.2012   Doch nicht so gesund

Wenn Anbieter alkoholische Getränke bewerben, müssen sie sich eine Menge einfallen lassen, um nicht mit Verbraucherschutzvorschriften in Kollision zu geraten. Die Werbeverbote haben zwar noch nicht das für Nikotinprodukte herrschende Niveau erreicht, jedoch ziehen die Gerichte die Grenzen immer rabiater.mehr


Gericht stampft DGB-Werbespruch „Größte deutsche Fachkanzlei“ ein
Schiedsrichter zeigt rote Karte
News   21.08.2012   Vollmundiger Gewerkschaftsbund

Bescheidenheit zählt wohl nicht zu den Primärtugenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB): im Internet und in Printmedien warb er unter der Bezeichnung „DGB Rechtsschutz: Größte Deutsche Fachkanzlei“ und „Größte Deutsche Fachkanzlei“ mit seiner Rechtsexpertise. Das untersagte ihm das LG Koblenz.mehr


Kanzleimarketing: Erfolgreiche und rechtlich unkritische Mandanten-Akquise
Besprechung im Büro, zwei Männer, eine Frau
Top-Thema 04.05.2012 Ohne Akquisition läuft wenig

Die Gründung einer Anwaltskanzlei erfordert Mut und Elan, für ihre Etablierung und dauerhafte Wirtschaftlichkeit bedarf es außerdem eines festen und wachsenden Mandantenzustroms. Für die Gewinnung von Mandanten und Marktanteilen ist geeignete Akquisition wichtig, denn die Behauptung in einem extrem kompetitiven Beratungsmarkt ist eine enorme Herausforderung. Kenntnis des standesrechtlich Zulässigen ist unverzichtbar, aber auch die neueren Entwicklungen sollten nicht verschlafen werden.mehr


Urteil der Stiftung Warentest muss vollständig wiedergegeben werden
Richterhammer, Schraegansicht
News   20.04.2012   Wettbewerbsrecht

Erreicht ein Testsieger der Stiftung Warentest nur das Urteil "Befriedigend", muss auch dies in der Werbung angegeben werden. Laut OLG Naumburg darf die beklagte Versandapotheke nicht ausschließlich mit „Bestnote (2,6)“ werben, sondern muss auch das Qualitätsurteil nennen.mehr


BGH zu Lockvogelwerbung mit Preisschlagern: Beworbenes muss ausreichend vorrätig sein
News   17.02.2011   Wirtschaftsrecht

Der BGH hat entschieden, dass Händler nur dann mit Billigangeboten werben dürfen, wenn diese nicht bereits kurz nach Angebotsstart ausverkauft sind. Für Flachbildschirme gilt: Sie müssen bis mindestens 14 Uhr des Angebotstages erhältlich sein. Alltagswaren wie Lebensmittel müssen sogar den ganzen Tag vorrätig sein.mehr