News 12.05.2016 ReWeCo 2016

Die ReWeCo 2016, Deutschlands größte Kongressmesse für Rechnungswesen und Controlling, fand vom 14. bis 16. April statt und zog knapp 1.000 Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich ins World Conference Center Bonn.mehr

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News 21.04.2016 Ertragsteuern

Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Änderung der (Bilanz-)Richtlinie 2013/34/EU soll zur Erhöhung der öffentlichen Transparenz bei der Zahlung von Ertragsteuern durch Unternehmen beitragen.mehr

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News 21.04.2016 IFRS 15

Die veröffentlichten Änderungen an IFRS 15 stellen (vorerst) die letzten Änderungen durch das IASB in Folge der Erörterungen seitens der Transition Resource Group for Revenue Recognition dar.mehr

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News 18.03.2016 CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz

Nach der CSR-Richtlinie, die im November 2014 veröffentlicht wurde, müssen bestimmte kapitalmarktorientierte Unternehmen für am oder nach dem 1.1.2017 beginnende Geschäftsjahre eine nichtfinanzielle Erklärung publizieren. Das BMJV hat nun einen Referentenentwurf vorgelegt, um diese Richtlinie in nationales Recht zu transformieren.mehr

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News 01.03.2016 Konzernbilanzierung

Das Bundesjustizministerium hat am 23.2.2016 im Bundesanzeiger die drei im vergangenen Jahr vom Deutschen Rechnungslegungs Standard Committee verabschiedeten DRS 22 „Konzerneigenkapital“, DRS 23 „Kapitalkonsolidierung (Einbeziehung von Tochterunternehmen in den Konzernabschluss)“ und DRS 24 „Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss“ bekannt gemacht.mehr

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News 29.02.2016 Pensionsrückstellungen

Im Zuge der Umsetzung bzw. Änderung europäischer Richtlinien und  Verordnungen ist kurzfristig eine Änderung von § 253 HGB erfolgt, die sich auf den Rechnungszins für Pensionsrückstellungen bezieht.mehr

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News 18.02.2016 IFRS 10 und IAS 28

Die EFRAG hat in einem Schreiben an die Europäische Kommission ihre Bedenken zu der Option der frühzeitigen Anwendung in Bezug auf die Anpassungen betreffend der Bewertung von Beteiligungen at equity (IAS 28) mitgeteilt.mehr

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News 16.02.2016 BMF-Kommentierung

Die Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrages in einem Folgejahr ist entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung zulässig. Die Finanzverwaltung übernimmt nunmehr damit die Rechtsauffassung des BFH.mehr

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News 12.02.2016 Personengesellschaften

In einem am 3.2.2016 veröffentlichten BFH-Urteil ging es um den Fall, dass die Abschreibung eines Bodenschatzes nicht gewährt wurde, weil der Bodenschatz nicht als entgeltlich angeschafft galt.mehr

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News 05.02.2016 Aus der Praxis - für die Praxis

Unter der Rubrik „Aus der Praxis - für die Praxis“ greifen wir regelmäßig Leseranfragen zu wichtigen Themen auf und beantworten diese. Heute die Frage: Wann beginnt bei einem Erbbaurecht die Abschreibung?mehr

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News 02.02.2016 Betriebsprüfung 2015

Trotz digitaler Prozesse ist der Aufwand für Betriebsprüfungen in den letzten fünf Jahren merklich gestiegen und Betriebsprüfer begutachten gerade Rückstellungen weiterhin sehr kritisch.mehr

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News 21.01.2016 Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee

Der IFRS-Fachausschuss des DRSC stimmt dem Entwurf einer Interpretation bzgl. der Erfassung unsicherer Steuerwerte nach IAS 12 mit einer Ausnahme zu.mehr

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News 19.01.2016 Jahresabschluss

Der Investitionsabzugsbetrag beträgt maximal 40 % der voraussichtlichen Investitionskosten. Mit dem Investitionsabzugsbetrag wird de facto die Abschreibung von beweglichen Wirtschaftsgütern vorgezogen, die noch nicht angeschafft worden sind, aber in den folgenden 3 Jahren angeschafft werden sollen. Welche Änderung ist durch das Steueränderungsgesetz 2015 aktuell erfolgt und ab wann ist sie anzuwenden? Diese Frage beantworten wir heute.mehr

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News 15.01.2016 Konzernabschluss

Das DRSC hat sich mit dem E-DRS 30, der im September als DRS 23 Kapitalkonsolidierung (Einbeziehung von Tochterunternehmen in den Konzernabschluss) verabschiedet wurde, dem Thema der Übergangskonsolidierung angenommen. Die Bekanntmachung des Standards durch das Bundesjustizministerium steht aber immer noch aus. Dieses hat das DRSC beauftragt, Vorschläge für die Überarbeitung des § 301 HGB zu entwickeln, um der Übergangskonsolidierung eine gesetzliche Basis zu geben. Gleichzeitig sollen die bereits vorliegenden Regelungen im DRS 23 hierzu vorerst gestrichen werden.mehr

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News 14.01.2016 IFRS 16

Das IASB hat aktuell sein Projekt Leases mit der Finalisierung des endgültigen Standards IFRS 16 beendet, der zumindest für Leasingnehmer kaum noch Möglichkeiten zur Off-Balance-Darstellung von Leasingvereinbarungen ermöglicht.mehr

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News 04.01.2016 Bilanzierung

Als Konsequenz aus der internationalen Finanzkrise ist das Zinsniveau stetig und anhaltend gesunken. Dies ruft bei der Bilanzierung Probleme hervor: Handelsrechtlich, steuerrechtlich und in den IFRS wird das Problem des Diskontierungszinssatzes allerdings vollkommen unterschiedlich gehandhabt. Wir zeigen die Unterschiede auf und wie die Bundesregierung mit einer Verlängerung des Glättungszeitraums handelsrechtlich den Problemen entgegentreten will.mehr

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News 29.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer Gesellschaft beginnt ein neues, (höchstens) 12 Monate umfassendes, i. d. R. abweichendes Geschäftsjahr (sog. Insolvenzgeschäftsjahr, § 155 Abs. 2 Satz 1 InsO).mehr

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News 22.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Nach § 285 Nr. 29 HGB ist im Anhang anzugeben, auf welchen Differenzen oder steuerlichen Verlustvorträgen die latenten Steuern beruhen und mit welchen Steuersätzen die Bewertung erfolgt ist.mehr

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News 18.12.2015 OFD Verfügung – E-Bilanz

Die OFD Nordrhein-Westfalen weißt darauf hin, dass es in gewissen Fällen zwingend notwendig ist, fehlende, nicht mit der E-Bilanz übermittelte Unterlagen anzufordern und welche Auswirkungen das Fehlen von Unterlagen auf die Außenprüfung hat.mehr

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News 17.12.2015 IFRS 16

Der Bericht mit Antworten zu dem seitens EFRAG initiierten Fragebogen über mögliche Auswirkungen von IFRS 16 auf Finanzkennzahlen und Kreditbedingungen (covenants) zeigt ein geteiltes (Erwartungs-)Bild auf der Anwenderseite.mehr

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News 16.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Am 13.8.2012 ist die neue Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4.7.2012 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (sog. WEEE-Richtlinie) in Kraft getreten. Diese ersetzt, die die Richtlinie 2002/96/EG, auf der das ElektroG in seiner derzeit noch gültigen Fassung beruht.mehr

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News 15.12.2015 BilRUG in der Praxis:

Die Berichtsinhalte des Lageberichts sind in § 289 HGB geregelt. Welche Änderungen durch das BilRUG vorgenommen wurden, lesen Sie hier.mehr

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Serie 15.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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News 09.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Im August 2000 hatte das DRSC mit DRS 4 erstmalig einen Standard zur Darstellung von Unternehmenserwerben im Konzernabschluss verabschiedet. Zuletzt wurde der Standard aufgrund des BilMoG geändert und daraufhin im Februar 2010 vom BMJ bekannt gemacht.mehr

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Serie 08.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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News 03.12.2015 Gesetzentwurf beschlossen

Berlin: (hib/HLE) Die Aufsicht über die Abschlussprüfer, die Abschlüsse von Unternehmen prüfen, wird neu geordnet.mehr

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Serie 01.12.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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News 01.12.2015 Nationale Rechnungslegung

Der HGB-Fachausschuss hat am 25.9.2015 DRS 22 «Konzerneigenkapital» verabschiedet, der DRS 7 «Konzerneigenkapital und Konzerngesamtergebnis» ersetzt. DRS 22 ist erstmals auf Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2016 beginnen, anzuwenden. Eine frühere vollumfängliche Anwendung ist zulässig und wird empfohlen.mehr

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Serie 24.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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News 19.11.2015 Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.V. hat am 19.11.2015 die Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2016 veröffentlicht.mehr

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News 19.11.2015 IFRS 14

Der (Interims-)Standard im Zusammenhang mit dem noch laufenden Projekt zu „Preisregulierungen“ im regulatorischen Umfeld wird mangels Anwendungsfällen in der EU nicht übernommen.mehr

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Serie 17.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie einen Kurzüberblick über die wichtigsten Änderungen und zahlreiche Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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Serie 10.11.2015 BilRUG: FAQs - Fragen und Antworten

Gesetzliche Grundlagen zu den Schwellenwerterhöhungen finden Sie in §§ 267 und 293 HGB. Hier finden Sie einen Kurzüberblick und Fragen & Antworten zu dem Thema.mehr

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News 21.10.2015 Wirtschaft und Energie - Gesetzentwurf

Berlin: (hib/HLE) Die Aufsicht über die Abschlussprüfer soll reformiert und zugleich soll damit europäisches Recht umgesetzt werden.mehr

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News 15.10.2015 IFRS 15

Die ESMA begrüßt die Klarstellungen des Entwurfs, äußert jedoch auch Kritik an den verfehlten Konvergenzbestrebungen von IASB und FASB.mehr

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Serie 12.10.2015 BilRUG in der Praxis

Bisher wurden die außerordentlichen Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Dieser Posten wurde durch das BilRUG gestrichen - lesen Sie im 5. Serienteil, was nach BilRUG gilt.mehr

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Serie 05.10.2015 BilRUG in der Praxis

Bisher wurden die außerordentlichen Erträge in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese Positionen wurden durch das BilRUG gestrichen - lesen Sie im 4. Serienteil, was nach BilRUG gilt.mehr

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Serie 28.09.2015 BilRUG in der Praxis

Bei selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen, deren Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, sind nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB i.d.F. des BilRUG die Abschreibungen über einen Zeitraum von 10 Jahren vorzunehmen. Wie wird die Nutzungsdauer geschätzt? Welche Argumente zählen, wenn Sie von einer kürzeren Nutzungsdauer ausgehen wollen? Der 3. Serienteil beantwortet diese Fragen.mehr

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Serie 21.09.2015 BilRUG in der Praxis

Das BilRUG ändert die Schwellenwerte für die Einstufung der Größenklasse in Kleinst, kleine, mittlere und große Gesellschaften und sind für alle Jahresabschlüsse für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, anzuwenden. Der 2. Serienteil zeigt die Veränderung der einzelnen Schwellenwerte.mehr

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News 17.09.2015 IFRS 10 und IAS 28

Die EFRAG stimmt für eine weitere Aussetzung des Übernahmeprozesses, bezogen auf Anpassungen die Bewertung von Beteiligungen at equity betreffend, und somit für die Vorgaben in IAS 28.mehr

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News 17.09.2015 IFRS 15

Der IASB hat den Zeitpunkt der verpflichtenden Erstanwendung von IFRS 15 nun final auf den 1. Januar 2018 festgelegt. Die EFRAG hat zeitnah ebenfalls Empfehlungen zu weiteren Klarstellungen an IFRS 15 herausgegeben.mehr

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Serie 14.09.2015 BilRUG in der Praxis

Der Bundesrat hat am 10.7.2015 das BilRUG unverändert passieren lassen. Damit ist das BilRUG wie geplant am Tag nach seiner am 22.7.2015 erfolgten Verkündung in Kraft getreten. Im ersten Serienteil greifen wir die Änderung bei den Umsatzerlösen auf. Diese bewirkt, dass die Gesamterlöse höher werden, was Auswirkung auf die Größenklasse eines Unternehmens haben kann.mehr

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News 10.09.2015 Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz

Am 10.7.2015 hat der Bundesrat das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) unverändert passieren lassen, nachdem am 18.6.2015 der Bundestag das BilRUG in 3. Lesung verabschiedet hatte. Am 22.7.2015 wurde es im Bundesgesetzblatt verkündet. Somit ist es einen Tag darauf in Kraft getreten. Die Änderungen des BilRUG im Überblick.mehr

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News 20.08.2015 Conceptual Framework for Financial Reporting

Die EFRAG hat Bedenken, ob die als rein redaktionell vorgesehenen Änderungen durch ED/2015/4 an den einzelnen Standards nicht doch weitreichendere Folgen haben könnten.mehr

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Serie 28.07.2015 BilRUG: Handlungsmöglichkeiten zum Jahresabschluss 2014 und 2015

Mit dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden die Größenklassenkriterien rückwirkend ab dem Jahr 2014 für Kapitalgesellschaften oder gleichstellte Personenhandelsgesellschaften in der Kategorie «klein» um etwa 24 % und in der Kategorie «mittelgroß» um etwa 4 % erhöht. Unternehmen, die durch die Überschreitung von 2 Größenklassenkriterien schon im Jahr 2013 und im Jahr 2014 ein Aufstieg der Größenklasse droht, können sich durch die rückwirkende Anwendung der neuen Vorschriften und bilanzpolitische Maßnahmen eventuell weiter die Privilegien der kleineren Klasse im Geschäftsjahr 2014 und ggf. auch in den Folgejahren erhalten. Im Folgenden werden denkbare abschlusspolitische Maßnahmen dargestellt, die zu einem reduzierten Ausweis der relevanten Kriterien führen und so zu einer möglicherweise kleineren Unternehmensgrößenklasse mit den entsprechenden Vorteilen.mehr

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Serie 21.07.2015 BilRUG: Handlungsmöglichkeiten zum Jahresabschluss 2014 und 2015

Das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) erhöht rückwirkend ab dem Geschäftsjahr 2014 die monetären Größenklassenkriterien für Kapitalgesellschaften oder gleichstellte Personenhandelsgesellschaften in der Kategorie «klein» um etwa 24 % und in der Kategorie «mittelgroß» um etwa 4 %. Im Serienteil 2 erläutert Prof. Müller die Erleichterungen bei der Jahresabschlusserstellung.mehr

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News 14.07.2015 Erlöse oder Passivierung

Einnahmen-Überschussrechner müssen die Einnahmen bei Geldeingang versteuern und dürfen die Ausgaben bei Zahlung ansetzen. Architekten dürfen als so genannte Freiberufler diese Gewinnermittlung wählen, können aber auch eine Bilanz erstellen. Dann gelten bei Anzahlungen Besonderheiten, die eine aktuelle Verwaltungsanweisung aufgreift.mehr

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Serie 14.07.2015 BilRUG: Handlungsmöglichkeiten zum Jahresabschluss 2014 und 2015

Mit dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) werden die Größenklassenkriterien rückwirkend ab dem Jahr 2014 für Kapitalgesellschaften oder gleichstellte Personenhandelsgesellschaften in der Kategorie «klein» um etwa 24 % und in der Kategorie «mittelgroß» um etwa 4 % erhöht werden. Damit kommen mehr Unternehmen in den Genuss von Erleichterungen bei der Jahresabschlusserstellung und Offenlegung.mehr

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