Neu ist z. B. die ASR A2.1 „Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen, Betreten von Gefahrenbereichen". Die Arbeitsstätten-Richtlinien ASR 8/5 „Nicht durchtrittsichere Dächer“ sowie ASR 12/1-3 „Schutz gegen Absturz und herabfallende Gegenstände“ gelten nicht mehr.
Immer mehr Chemikalien gelten als besonders besorgniserregend. Grundlage dafür ist die europäische Chemikalienverordnung REACH. Betroffen davon sind z. B. auch wasser- und fettabweisende Stoffe, die unter anderem bei Outdoorkleidung verwendet werden.
Zum Jahresbeginn fallen einige Technische Regelwerke weg. Damit haben diese ihre Gültigkeit verloren, die Übergangsfrist ist beendet.
Was haben Mousepads mit Badeschuhen und Autoreifen gemeinsam? Oft stecken in diesen Produkten Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Und das in viel zu hohen Mengen. Diese Gefahr für die Gesundheit und Umwelt will die Europäische Kommission auf Initiative des Umweltbundesamtes nun ändern.
Monitore werden immer brillanter, die Technik immer kompakter und schneller. Der Preis dafür: Manchen Computern wird es schnell sehr heiß. Mit voller Leistung springt die Lüftung an, kühlt und – brummt. Ist das Lüftergeräusch sehr laut, brummt bald auch der eigene Kopf.
Auf Baustellen geht es laut zu. Doch Lärm ist nicht gleich Lärm. Einzelne Berufsbilder sind unterschiedlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Ein aktueller Report stellt die Belastungen von sechs Bauberufen vor.
Seit 2007 hat Bosch ein Arbeitsschutzmanagementsystem implementiert. Das hat sich positiv ausgewirkt. Unfallzahlen und Ausfalltage sind deutlich zurückgegangen. Die Zahlen machen sichtbar, dass die Sicherheitsmaßnahmen erfolgreich greifen.
Zunehmend setzen auch Geschäftsleute auf Carsharing. Bettina Dannheim, Pressesprecherin bei cambio, erläutert im Gespräch mit der Haufe-Redaktion, für wen sich Carsharing lohnt und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Elektromagnetische Felder (EMF) finden sich in vielen Bereichen des beruflichen Lebens. Arbeitsplätze bei Magnetresonanztomografen gehören ebenso dazu wie Schweißarbeitsplätze. Verantwortliche sollten deshalb über technische Veränderungen und Richtlinien informiert sein.
Wer denkt bei Hustensaft schon ans Autofahren? Sollte man aber besser. Denn Medikamente können Nebenwirkungen haben und die Arbeits- und Fahrtüchtigkeit einschränken. Deshalb sollte man besser den Arzt oder Apotheker fragen und auf alle Fälle den Beipackzettel lesen.
Die Chemikalienverordnung REACH ist seit fünf Jahren voll im Gange. Der Aufwand ist groß, bis alle schätzungsweise 30.000 Stoffe registriert und geprüft sind. Doch wie hoch ist der Bürokratieaufwand für die Unternehmen und vor allem was kostet er?
Kerzen, aber auch schadhafte elektrische Lichterketten verursachen vermehrt Brände in der Adventszeit. Doch muss man deshalb auf die Weihnachtsdekoration im Betrieb verzichten? Mit ein paar Regeln und guten Vorkehrungen für den Brandschutz steht der Gemütlichkeit nichts im Wege.
Terroristische Anschläge oder Sabotage-Akte sind zum Glück nichts Alltägliches. Ein Sicherheitsfaktor dafür ist es, den Transport gefährlicher Stoffe zu überwachen. Doch die Vorschriften dafür werden selten eingehalten, wie Kontrollen in Brandenburg gezeigt haben.
Ob Presslufthammer oder Schlagbohrer – wer regelmäßig mit solchen Maschinen arbeitet, riskiert Knochen- und Gelenkerkrankungen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu Untersuchungen durchgeführt. Der Forschungsbericht ist jetzt veröffentlicht.
In einem Lager steht Regal an Regal. Ist nur eines davon an einer Stütze beschädigt, kann die ganze Konstruktion zusammenbrechen. Die Folgen können gravierend sein: Material und Regalteile können Menschen treffen, unter sich begraben und sogar töten.
Handy-Nacken ist die umgangssprachliche Bezeichnung für ein modernes Leiden. Immer mehr Nutzer von Smartphones und Tablet-PCs klagen über Kopf- und Nackenschmerzen. Der Grund soll die schlechte Haltung bei der Nutzung der kleinen Kommunikationsgeräte sein.
Wie sich Bildschirmarbeit anfühlt, weiß der Kollege am Computer gegenüber am besten. Und er bekommt es mit, wenn andere schlecht sitzen, zu selten aufstehen oder über alte Monitore klagen. Mit seinem Wissen und bei Interesse könnte er ein betrieblicher Ergonomieberater sein.
Piloten tragen schon immer ein Headset, um fürs Fliegen die Hände frei zu haben und nebenbei mit dem Tower kommunizieren zu können. Auch andere Branchen nutzen die Vorteile dieses Kommunikationshilfsmittels mittlerweile. So lässt sich mit einen Headset zum Beispiel bequem telefonieren. Michael Schurr, selbständiger Ergonomieberater, benutzt seit Jahren selbst ein Headset und berät unter anderem Verwaltungen und Call Center zum richtigen Umgang damit. Im Gespräch mit der Haufe-Redaktion erläutert er, wie und warum sich Headsets lohnen.
Jugendliche in der Ausbildung gehen die Arbeit oft mit Spaß und Leidenschaft an. Dabei vergessen sie manchmal die Sicherheit. Ein Film zeigt, wie gefährlich jugendlicher Leichtsinn und Gedankenlosigkeit sein können, und das ganz ohne erhobenen Zeigfinger.
Energiesparen ist schon lange mehr als eine Floskel. Für stromintensive Unternehmen bedeutet es bares Geld, wenn sie ein Energiemanagementsystem einsetzen. In Deutschland sind bereits 470 Standorte entsprechend zertifiziert. Ein Leitfaden zeigt, wie das geht.
Nicht nur an Geburtstagen spielt Alkohol in Betrieben eine Rolle. Eigentlich kann jeder Mitarbeiter einmal alkoholisiert zur Arbeit erscheinen. Vielleicht hat er Sorgen oder beim Feiern zu viel getrunken. Jetzt heißt es genauso handeln, wie wenn ein Mitarbeiter häufig wegen Alkohol auffällt.
Für Gefahrstoffe gibt es normalerweise Arbeitsplatzgrenzwerte. Für krebserzeugende Stoffe gibt es die jedoch nicht. Trotzdem muss man sich davor schützen können. Ein neues Risikokonzept soll dafür sorgen, dass das besser als bisher funktioniert.
Im Arbeitsschutz geht es immer noch vorrangig um die körperliche Gesundheit. Eine Gruppe SPD-regierter Länder will das nun durch eine Bundesratsinitiative ändern. Das Gesetz soll erweitert werden. Der Schutz der seelischen Gesundheit von Beschäftigten soll konkretisiert werden.
Es ist dunkel, nass und kalt und zwar fast jeden Morgen und Abend. Man will kaum vor die Tür und müde ist man auch. Gegen Antriebslosigkeit und Dunkelheit hilft es vor allem, aktiv etwas zu unternehmen. So kommt man die nächsten Monate sicher zur Arbeit und nach Hause.
Für die Handlungshilfe Einfaches Maßnahmekonzept Gefahrstoffe (EMKG) wurde das Modul "Brand- und Explosionsgefährdung" veröffentlicht. Dazu gibt es erste Schutzleitfäden für Tätigkeiten mit brennbaren Flüssigkeiten. Damit soll der betriebliche Alltag einfacher werden.
Headsets sind bequem beim Telefonieren und schenken einem Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit, mit den Händen etwas anderes zu tun. Hier erfahren Sie etwas darüber, wo Headsets den Arbeitsalltag erleichtern, welche Unterschiede es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Kliniken und Krankenhäuser müssen genauso rechnen und sparen wie andere Unternehmen. Dabei hilft der produktionsintegrierte Umweltschutz (PIUS). Ökonomische und ökologische Optimierungsmaßnahmen unterstützen auch das Gesundheitswesen, damit es wettbewerbsfähig bleibt.
Endlich ein Blog zur Arbeitssicherheit, der auch wirklich ein Blog ist, der sich seinem Thema widmet. Die Texte und Fotos der Bloggerin Hildegard Schmidt, machen mit ihrer persönlichen Art neugierig.
Die Schadstoffe in Handys und Smartphones werden deutlich weniger. Doch immer noch sind zu viele Giftstoffe darin enthalten. Bei der Produktion und vor allem bei der Entsorgung kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen.
Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) hat eine Broschüre rund um den Büroarbeitsplatz herausgebracht. Sie geht knapp und anschaulich darauf ein, wie man ein Büro ergonomisch, gesund und sicher einrichten kann.
Arbeitsbedingte psychische Belastungen prägen das Gesundheits- und Krankheitsgeschehen immer stärker. Damit die Akteure des Arbeits- und Gesundheitsschutzes erfolgreich zusammenarbeiten können, müssen die Grundlagen vorhanden sein. Diese bietet die GDA-Leitlinie.
Das Umweltbundesamt hat eine Auswahl von Apps in Sachen Umweltschutz in einer Kurzübersicht gelistet. In wenigen Sätzen wird beschrieben, ob der Schwerpunkt Ernährung, Verkehr oder Recycling ist. Auch für den beruflichen Alltag ist das eine oder andere hilfreiche Programm dabei.
Es reicht nicht, dass der Chef alles drei Mal sagt. Viel wichtiger ist es, dass er sich verständlich ausdrückt. Und dass das, was verstanden wird, auch umgesetzt wird - gerade bei Unterweisungen.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihre vorläufige Unfallstatistik veröffentlicht. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Auch Wegeunfälle ereigneten sich weniger.
Haufe e-Training Arbeitsschutz ermöglicht es, Mitarbeiter mit minimalem Zeitaufwand und rechtssicher zu Arbeitsschutzthemen zu schulen. Interessiert? Dann schauen Sie doch an unserem Messestand Halle 1, Stand H1C06 vorbei!
Bei der Begrüßung besser nicht die Hand geben und Taschentücher nicht in den Papierkorb werfen. Ist man erkältet, sollte man ein paar Regeln beachten.
Depressionen sind oft kein einmaliges Ereignis. Sie gehören behandelt und therapiert. Bei einer Untersuchung an der Universität Basel konnte nun nachgewiesen werden, dass bereits leichte körperliche Aktivitäten gegen neue depressive Episoden vorbeugen - auf alle Fälle bei Frauen.
In vielen Ländern passen die heimischen Stecker nicht in die Steckdose. Wer sein Notebook oder Handy aufladen will, morgens eine glatte Rasur braucht oder andere Geräte anschließen will, braucht dafür einen Adapter. Beim Kauf sollte man sich am besten fachmännisch beraten lassen.
Firmen fusionieren, die Geschäftsfelder werden erweitert oder es werden Stellen abgebaut. Jede strukturelle Veränderung bringt Unruhe in den betrieblichen Alltag und wirkt sich auf die Gesundheit der Beschäftigten aus. Da ist professionelles Kommunikations- und Führungsverhalten gefragt.
Die ersten grauen und nass-kalten Tage stehen bevor. Um diese Jahreszeit kann auch die erste Grippewelle kommen. Menschen, die in eine Risikogruppe fallen, sollten jetzt zur Grippeimpfung gehen. Denn der Impfschutz braucht etwa 14 Tage, bis er wirkt.
Frauen erkranken häufiger an Brustkrebs, wenn sie viele Jahre nachts arbeiten. Zwei neue Studien geben Hinweise, welche Frauen besonders gefährdet sind. Die Ergebnisse könnten auch Auswirkungen auf den Arbeitsschutz haben.
Die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 400 wurde geändert und ergänzt. Die Änderungen beziehen sich auf arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen.
Immer noch wissen viele Unternehmen nicht so richtig mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz umzugehen. Mit einem Helm ist es nämlich nicht getan. Gibt es im Büro die richtigen Stühle? Wie sieht es mit der Sicherheit beim Fensterputzen aus? Und haben die Mitarbeiter genügend handyfreie Freizeit?
Wer kippt, verschwendet Energie, sagen manche. Doch vom Stoßlüften sind auch nicht alle begeistert. Vielen ist der Luftaustausch zu heftig. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat deshalb geforscht, wie man am besten Frischluft ins Büro bekommt.
Statt Schnitzel essen in der Kantine, heißt es Hüfte schwingen. Das macht Spaß und lässt einen mit einem Lächeln an den Arbeitsplatz zurückkehren. Der Trend aus Schweden breitet sich weltweit aus. Immer mehr Beschäftigte verbringen ihre Mittagspause auf der Tanzfläche.
Die neue Technische Regel für Arbeitsstätten berücksichtigt die Bedürfnisse schwangerer Erwerbstätigen. Für sie muss es in den Pausen möglich sein sich hinzulegen und auszuruhen. Und auch für die Pausenräume auf Baustellen wurden die Anforderungen konkretisiert.
Ob es sich um ein Wissensportal, einen Blog oder Microblog handelt, lässt sich beim WorkPlace-WissensPortal nicht sagen. Auf alle Fälle geht es ums Büro und um Menschen. Denn auf den Fotos sieht man immer eines von beidem oder beides zusammen. Und wozu erhält man Wissen?
Schlechte Luft und wenig Sauerstoff, da arbeitet es sich nicht gut, vor allem nicht am Computer. Deshalb sollten Büros regelmäßig gelüftet werden, auch wenn es draußen wieder kühler wird.
Wie wirken sich Arbeitsformen und Kommunikationstechnologien auf die Gestaltung der Arbeitsplätze aus? Dieser Zusammenhang sollte anhand einer Telefonbefragung ermittelt werden. 601 Unternehmen gaben Auskunft, zum Teil mit überraschenden Ergebnissen.
Wegen fahrlässiger Tötung wurde ein Zimmerermeister zu einer Geldstrafe verurteilt. Die größere Strafe ist aber, dass er damit leben muss, dass der Unfallausgang hätte vermieden werden können. Sein Mitarbeiter könnte noch leben, wenn er seiner Verantwortung nachgekommen wäre.