Schneller als der Grippevirus
Die Impfung wird vor allen Dingen Risikogruppen wie z. B. Medizinpersonal und Älteren über 60 Jahren empfohlen. Die beste Zeit dafür ist der Oktober und der November.
Impfung bietet keinen hundertprozentigen Schutz gegen den Grippevirus
Bis die Impfung wirkt, vergehen etwa zwei Wochen. Doch auch danach gewährt sie keinen hundertprozentigen Schutz. Deshalb sollte man in der Herbst- und Winterzeit auf ein paar Dinge achten, um das Ansteckungsrisiko mit Grippeviren zu verringern:
- Abstand halten von Kollegen, die husten oder schniefen. Dies sind häufig Symptome für eine akute Atemwegserkrankung.
- Regelmäßig und ausreichend lange die Hände mit Seife waschen.
- Viel Wasser oder Tee trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten.
- Für ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen.
Folgen einer Grippewelle
Wann genau die Grippewelle kommt und wie stark sie sein wird, lässt sich im Voraus nicht sagen. In der Saison 2011/2012 waren die Folgen verhältnismäßig gering. Schätzungen gehen von rund 2,1 Millionen Grippe-bedingten Arztbesuchen aus. Diese Zahl entspricht dem niedrigsten Wert seit acht Jahren. Die Krankenhauseinweisungen fielen allerdings etwas höher aus als sonst.
Weitere Informationen stehen unter anderem auf der Projektseite Grippe Web des Robert Koch-Instituts.
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