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Was tun, wenn der Frosch nicht verschwinden will

Ein Frosch im Hals kann unangenehm werden
Bild: Haufe Online Redaktion

Ein Frosch im Hals ist unangenehm, geht aber meistens mit Husten und Räuspern wieder weg. Wenn das nicht hilft, spricht man vom Globus-Syndrom. Häufigster Auslöser ist Trockenheit der Rachenschleimhaut.

Hat jemand ständig einen Kloß im Hals, verschlimmert manchmal sogar Räuspern und Husten die Symptome.

Geht der Frosch nicht mehr weg, wird's unangenehm

Haben Patienten länger das Gefühl, einen Fremdkörper, wie ein Haar oder einen Krümel, im Hals zu haben, kann das unterschiedliche Auslöser haben, erläutert HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Nordrhein-Westfalen.

Frosch im Hals: was hilft?

Häufigster Auslöser ist Trockenheit der Rachenschleimhaut. Sie führt dazu, dass der Schleim nicht mehr richtig abtransportiert wird und im Rachen hängen bleibt. Helfen kann ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch Trinken, Gurgeln und Inhalieren.

Patienten, die wegen Bluthochdrucks Medikamente einnehmen, leiden verhältnismäßig häufig an dem Syndrom, weil bei ihnen Schleimhauttrockenheit als Nebenwirkung der Arzneien auftreten kann.

Mögliche andere Auslöser sind unter anderem Entzündungen, muskuläre Verspannungen im Hals und Nackenbereich und selten auch Vergrößerungen der Schilddrüse oder Halslymphknoten.

Schlagworte zum Thema:  Winter, Erkältung

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