05.11.2012 | Top-Thema Headset - die Freiheit beginnt auf dem Kopf

Hören ist der eine Teil …

Kapitel
Ein Headset muss individuell passen.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Jeder Mensch hat ein Ohr, mit dem er beim Telefonieren lieber oder vielleicht sogar besser hört. Vorlieben und unterschiedlichste Ansprüche lassen sich erfüllen. Wichtig ist dafür, dass man die Mitarbeiter von Anfang an einbindet.

Am besten ist es, die verschiedenen Modelle in der Praxis zu prüfen und sich durch den Hersteller in den Umgang damit einführen zu lassen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem binauralen oder einem monauralen Headset. Das binaurale Gerät besitzt zwei Hörkapseln, während man mit dem monauralen nur mit einem Ohr hören kann. Egal ob eine oder zwei: die Hörkapseln sollten auf alle Fälle mit einer Klangregulierung ausgestattet sein.

Welches Headsets am Ende ausgewählt wird, hängt maßgeblich von folgenden 3 Faktoren ab:

•     Arbeitsaufgabe,

•     individuelle Umgebungsbedingungen,

•     Vorlieben der Mitarbeiter.

Binaurales oder monaurales Headset?

Der Vorteil von Hörkapseln auf beiden Ohren liegt darin, dass man Störungen durch Kollegen gegenüber besser geschützt ist. So fällt es meist leichter, sich auf die Aufgabe, etwa das Telefonat mit einem Kunden, zu konzentrieren. Wer allerdings seine Kollegen hören und mit ihnen kommunizieren will, ohne das Headset absetzen zu müssen, trägt besser nur auf einem Ohr eine Hörkapsel. So bekommt jeder das für ihn passende Gerät, ob ein Headset für beide Ohren (binaural) oder für nur ein Ohr (monaural).

Die meisten Hörkapseln sind gepolstert

Je größer das Ohrpolster desto besser der Schutz vor Störungen durch Nachbarn. Die Ohrpolster gibt es in unterschiedlicher Form, Größe und Art. Das Material ist Leder, Kunststoff oder Schaumstoff. Sie sollten aus hygienischen Gründen immer austauschbar sein.

Schlagworte zum Thema:  Büro, Call-Center, Elektrosmog, Headset, Strahlung, Großraumbüro, Bildschirmarbeitsplatz

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