| Unterweisung und Kommunikation

Damit Sie nicht aneinander vorbei sprechen

Nicht laut sondern verständlich sollten Unterweisungen sein.
Bild: Stockbyte

Es reicht nicht, dass der Chef alles drei Mal sagt. Viel wichtiger ist es, dass er sich verständlich ausdrückt. Und dass das, was verstanden wird, auch umgesetzt wird - gerade bei Unterweisungen.

Erfolgreich, sicher und gesund arbeiten lässt es sich nur, wenn man mögliche Gefahren kennt. Und wenn man weiß, wie man sich am besten davor schützen kann. Deshalb müssen regelmäßig Unterweisungen stattfinden.

Eine Broschüre der VBG gibt Tipps, wie es hier mit der Kommunikation besser klappen kann.

Kurzer Selbsttest zum Einstieg

Über einen kurzen Selbsttest am Anfang der Broschüre lässt sich feststellen, wie gekonnt man bei der Gesprächsführung ist und ob man in Sachen Arbeitsschutz gut unterweist oder noch etwas verbessern könnte. So wird zum Beispiel gefragt, ob man sich vor einem Gespräch Ziele setzt, die man erreichen will oder etwa ob man Folienpräsentationen oder Videos bei der Unterweisung einsetzt.

Erfolgreich unterweisen

Ein Einstiegsbespiel zeigt, wie sich ein Chef und sein Mitarbeiter missverstehen können. Auf den nächsten Seiten geht es darum, wie man wirkungsvoll mit Mitarbeitern spricht.

Danach dreht sich alles um das Thema Unterweisungen. Was ist das überhaupt und wann und wie sollte man unterweisen? Unterschieden wird dabei zwischen der Unterweisung etwa nach der Neuanschaffung einer Maschine, der regelmäßig wiederkehrenden Auffrischung von Sicherheitswissen sowie der Unterweisung bei besonderen Anlässen wie etwa einem Unfall sowie nach Änderungen der Arbeitsaufgabe.

Schlagworte zum Thema:  Unterweisung, Gesprächsführung, Kommunikation

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