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Digitalisierung


Test-Bild PQ
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Digitalisierung und KI im Personalmanagement

Vertrauensaufbau durch GenAI-Governance

Die Autoren gehen der Frage nach, wie eine KI-Governance ausgestaltet werden kann, um die verantwortungsbewusste KI-Nutzung gegenüber der Belegschaft zu zeigen. Die Ergebnisse resultieren aus einer Literaturauswertung und einer durch das Kompetenzzentrum Humaine begleiteten Unternehmensfallstudie bei einer VW-Tochter. Der Beitrag gibt Orientierung für die Entwicklung einer unternehmenseigenen KI-Governance und beantwortet, auf welche Kriterien sich eine KI-Governance beziehen kann und wie man Weichenstellungen in der Technik-, Organisations- und Personalentwicklung so aufeinander beziehen kann, dass das Vertrauen der Belegschaft gestärkt wird. Eine partizipative Implementierungsbegleitung hat hierbei wesentlichen Einfluss. 

Vertrauensaufbau durch GenAI-Governance

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Recruiting

Neue Erkenntnisse zu digitaler Rekrutierung

Die Forschungsfrage lautet: Wie können Organisationen ihre Website, Arbeitgeberbewertungs­plattformen und Machine Learning im Rekrutierungsprozess nutzen? Mittels Online-Fragebogen wurden Daten von 1.050 Nutzerinnen und Nutzern von  Arbeitgeberbewertungsplattformen erhoben. Die Autoren nennen folgende praktische Implikationen: Die von potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern oft genutzte Website kann zielgruppenspezifische Informationen zu branchenrelevanten Karriere­erfolgsdimensionen liefern. Organisationen sollten auf kritische Kommentare antworten und bei der Nutzung von Machine Learning nur einzelne Schritte in der Rekrutierung automatisieren.

Neue Erkenntnisse zu digitaler Rekrutierung

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Digitalisierung und KI im Personalmanagement

Mensch und KI - gemeinsam stark?

Wann ist eine Kollaboration von Mitarbeitenden und KI angesichts der relevanten aufgabenbezogenen Fähigkeiten hilfreich, fragen die Autorinnen Marion Büttgen und Irini Tsaga. Ihr Ergebnis lautet: Unternehmen sollten KI gezielt einsetzen, sodass Mitarbeitende in ihren Fähigkeiten gestärkt werden. Das HRM sollte kontinuierlich bewerten, wie neue KI-Technologien und -Tools relevante Hard und Soft Skills auf operativer und Managementebene sinnvoll ergänzen können.

Mensch und KI - gemeinsam stark?


Hände Team Zusammenhalt
Hände Team Zusammenhalt
Onlinezugangsgesetz

Das „Einer-für-Alle“-Prinzip: Mit EfA das Rad nicht immer wieder neu erfinden

Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetz (OZG) ist das bislang größte Modernisierungsprojekt der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland. Um diese Herausforderung besser bewältigen zu können, wurde mit dem „Einer für Alle“ (EfA)-Prinzip eine arbeitsteilige Arbeitsstruktur für die interföderale Zusammenarbeit etabliert. Das EfA-Modell ermöglicht, dass die Behörden in Ländern und Kommunen nicht alle Verwaltungsleistungen eigenständig digitalisieren müssen, sondern bereits erfolgreich erprobte Online-Leistungen anderer Behörden einfach übernehmen können.





Mann benutzt Laptop mit EC Karte
Mann benutzt Laptop mit EC Karte
Digitalisierung

Testbundesländer für Verwaltungsdigitalisierung: Erst regional erproben, dann bundesweit „ausrollen“

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung wird Hessen und Rheinland-Pfalz zu „Testregionen“ für die weitere Verwaltungsdigitalisierung machen. Dort erfolgreich getestete Onlinedienste sollen in der Folge bundesweit im Rahmen eines „Rollout“-Prozesses umgesetzt werden. Kritiker sehen die Rolle der Kommunen gefährdet, deren Projekte der Bundesdigitalminister als „Insellösungen“ herabwürdige.







Reporting und Konsolidierung: Philipp Claussen
Reporting und Konsolidierung: Philipp Claussen
Fachkonferenz Reporting & Konsolidierung 2025

Modernisierung der globalen Finanzsysteme und des Reportings bei McDonald’s

McDonald’s begegnete ineffizienten Prozessen und mangelnder Standardisierung im Reporting mit der Einführung moderner Systeme und Data Analytics. Ziel war es, Transparenz, Datenqualität und Geschwindigkeit in der Finanzberichterstattung deutlich zu verbessern. Besonders stach der nutzerzentrierte Reporting-Ansatz hervor, den Philipp Claussen vorstellte.
























Mann am tippen
Mann am tippen
Digitales Verfahren in der Pflegeversicherung

DaBPV mit akuten Startschwierigkeiten

Seit dem 1. Juli 2025 besteht für Arbeitgeber die Verpflichtung, neu eingestellte Mitarbeitende innerhalb von sieben Tagen nach Beschäftigungsaufnahme für das Datenaustauschverfahren zur Beitragsdifferenzierung in der sozialen Pflegeversicherung (DaBPV) zu melden. Aktuell gibt es jedoch systemseitige Probleme bei den Rückmeldungen, deren Auswirkungen bisher nur teilweise behoben werden konnten.








Mann am Laptop im Büro
Mann am Laptop im Büro
Digitale Verwaltung

Aktuelles BMDS-Dashboard: Bayern und Augsburg die Spitzenreiter, Thüringen aktueller „Aufsteiger“

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat im Juni 2025 sein Dashboard zum bundesweiten Überblick über den Stand der Digitalen Verwaltung aktualisiert. Nach den neuesten Zahlen ist Bayerns Vormachtstellung geradezu erdrückend, denn im kommunalen Ranking liegen ausschließlich Gemeinden aus dem Freistaat auf den ersten 34 Plätzen. Ein anderer Freistaat, nämlich Thüringen, macht den größten Sprung nach oben und liegt bereits auf Platz 3 des Rankings.